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  Die Umkleidekabine
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Holzfäller
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um Rochlitz


Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.

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  RE: Die Umkleidekabine Datum:28.04.15 09:09 IP: gespeichert Moderator melden


Das schöne Wetter lockt nach drausen. Da bleibt wenig Zeit zum Schreiben. Mich würde aber auch interessiern, wie es weitergeht.
otto
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keuschy
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  RE: Die Umkleidekabine Datum:28.04.15 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ganz so leicht wie ich mir Birgit Plan vorgestellt hatte, war es dann aber doch nicht. Die Fremde hatte irgendwie mitbekommen, dass ich mich mit meiner Kollegin jetzt immer öfter traf und wollte mir verbieten, dies auch weiterhin zu tun. Ich war mental am Ende. Was sollte ich tun? Wie sollte es weitergehen? Damit hatten wir Beide nicht gerechnet. Birgit beschloss, auf ihre Forderungen zumindest vorläufig einzugehen und sich nicht mehr mit mir zu treffen.

Das war ein Tiefschlag. Allein die Ankündigung, meine Freizeit ohne meine Freundin verbringen zu müssen ließ mich verzweifeln. Wir hatten jetzt nur noch unsere Arbeit an der ich sie noch sehen durfte. Ständig überlegte ich, weshalb ich mich nicht mit Birgit treffen durfte. Was hatte das für einen Grund? Ich hielt mich doch an all die Anweisungen, die ich von der Unbekannten bekam. Ich machte jetzt sogar mehr, wie von mir verlangt wurde.

Warum verbot sie mir den Umgang mir Ihr. War sie etwa eifersüchtig auf meine Kollegin? Nein, denn dann hätte sie ja selbst versucht, etwas mit mir anzufangen. Sie verhielt sich aber weiterhin bedeckt. Oder hatte sie wirklich nur ihren Spaß daran, mich in eine Frau umzuwandeln und hatte Angst, Birgit könnte sie bei diesem Vorhaben stören? Ich fand keine Antwort, und diese Ungewissheit nagte an mir.

Ich bildete mir ein, dass auch meine Kollegin darunter litt, dass wir uns nicht mehr außerhalb unserer Arbeitszeiten sehen konnten. Auch sie beteuerte mir täglich, wie sehr sie sich auf die Tage mit mir freute, wenn dies hier alles vorüber war. Ein kleiner Trost, an den ich noch nicht so richtig glauben konnte, Noch war ich in den Fängen dieser Verrückten und ob unser Plan funktionieren würde, konnte ich noch überhaupt nicht erkennen.

Am schlimmsten waren die Wochenenden, die ich jetzt wieder allein in meiner Wohnung verbringen musste. Um mich ein wenig abzulenken, bekann ich, auf Birgits Rat hin, mich den ganzen Tag mit weiblichen Dingen zu beschäftigen. Stundenlang saß ich im Schlafzimmer vor meinem Spiegel und versuchte mich zu schminken, nur um mich und das Ergebnis zu betrachten und einen neuen Style auszuprobieren.

Mit jedem Mal wurde ich besser und mit dem Erfolg stellte sich auch der Spaß an der Sache ein. Birgit bat mich ihr Bilder von meinen Schminkerfolgen zu zeigen, doch schon kurz darauf hatte ich auf meinem Rechner eine neue Anweisung in der sie mir verbot, Bilder von mir in meiner Wohnung zu machen. Die Enttäuschung, meine Schminkerfolge nicht mit meiner Arbeitskollegin teilen zu können, ärgerten mich sehr und meine Antipathie zu dieser Fremdem, die mein Leben wie eine Krake im Griff hatte, wuchs ins Unermessliche.

Selbst die Bemerkung von Birgit, dass unser Plan erste Früchte trug, da sie nicht wollte, dass mein geschminktes Gesicht andere zu sehen bekommen, konnten mich nicht trösten. Auch wenn sie es war mich zum Schminken animiert hatte und es mir nun das erste Mal verbot, es öffentlich zu Zeigen, nahm ich an, dass es nur daran lag, weil sie nicht wollte, dass Birgit mich so sah. Um mir das Gegenteil zu beweisen, meinte Birgit, ich sollte mich am nächsten Wochenende einfach geschminkt nach draußen wagen. Dann würden wir ja sehen, ob sie es nur wegen ihr oder generell nicht wollte.

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine










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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Umkleidekabine Datum:28.04.15 22:42 IP: gespeichert Moderator melden


Das nimmt groteske Züge an, bitte, lieber keuschy, lös doch die unangenehme Situation für die keusche DWTin auf und mach ein schönes Happyend, versprochen ? 😁

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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  RE: Die Umkleidekabine Datum:29.04.15 01:14 IP: gespeichert Moderator melden


Anscheinend hat es noch nicht geklappt den Code für den KG Abzugreifen.
Wir Leser wissen ja was die Unbekannte plant, aber ich hoffe das Peter und Birgit sie Austricksen können und das der Spuk dann ein Ende hat.
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  RE: Die Umkleidekabine Datum:29.04.15 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


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keuschy
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  RE: Die Umkleidekabine Datum:01.05.15 12:20 IP: gespeichert Moderator melden


Obwohl ich nicht daran glaubte, dass Birgit mit ihrer Theorie richtig lag, verkleidete ich mich am nächsten Wochenende komplett als Frau und machte mich auf den Weg in den Stadtpark. Ich setzte mich auf eine Bank und genoss die Sonne, die mich anstrahlte. Mit Erleichterung hatte ich festgestellt, dass ich es unbehelligt bis hier her geschafft hatte. Einen halben Liter Schweiß hatte ich bestimmt vor Angst ausgeschieden.

Nicht, dass mich keiner gesehen hätte, Leuten bin ich viel zu vielen begegnet, aber niemand hatte mich als Peter erkannt. Selbst unser Hausmeister, der alle Personen in seinem Block genau musterte, fiel auf meine Verkleidung herein. Natürlich war ich deswegen auch ein wenig Stolz. Ich kam bis in den Park und keinem fiel auf, dass sich unter diesen Frauenklamotten ein Mann verbarg. Ich atmete durch.

So schlimm wie ich zuerst dachte, wurde es nicht. Ich konnte mich unbehelligt als Frau bewegen und niemanden fiel es auf. Ich fühlte mich zusehends sicherer in meiner Verkleidung. Jetzt war meine Tarnung perfekt. Ein kalter Schauder durchschüttelte mich, wenn ich nur daran zurückdachte, welche Ängste ich durchstehen musste, um an diese Sachen zu kommen. Die blickdichten Strumpfhosen waren noch der einfachste Part.

Man kannte mich in meinen Supermarkt und hatte sich daran gewöhnt, dass ich mich ständig mit neuen Strumpfhosen versorgte, Es gab ab und an noch erstaunte Blicke, aber es störte mich nicht mehr. Da ich auf Birgits anraten mit einem Kleid spazieren gehen sollte, musste ich mir dies kurzfristig besorgen. Die Onlinebestellung schied somit aus. Da ich mich nicht mehr mit Birgit in der Öffentlichkeit zeigen durfte, blieb mir nichts anderes übrig, als mir ein Kleid in einem Discounter zu kaufen.

Mein Herz schlug in der Hose als ich durch die Kleiderständer streifte. Ich hatte zwar meine umgenähten Klamotten an, war aber deutlich als Mann zu erkennen. So unauffällig wie möglich strich ich durch den Laden und suchte nach einem Ständer mit Kleidern in meiner Größe. Nachdem ich etwas Passendes erspäht hatte, lief ich noch mehrmals eine Runde, ehe ich den Mut aufbrachte, danach zu greifen und in Richtung Umkleidekabine zu stürmen.

Als ich dieses Ziel erreicht hatte, atmete ich erst einmal wieder richtig durch. Im Spiegel konnte ich noch immer meinen feuerroten Kopf erkennen. Schnell hatte ich meine Sachen abgestreift und schlüpfte in das Kleid. Ich drehte mich ein paar Mal. Es schien zu passen. Ich atmete durch. Ich musste nicht noch einmal zu dem Kleiderständer und die ganze Prozedur wiederholen. Jetzt musste ich es nur noch bis an die Kasse schaffen und das Kleid bezahlen.

Dafür hatte ich mir schon eine Ausrede zurecht gelegt. Ein Gedanke schoss mir in den Kopf. Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Hoffentlich zog jetzt nicht noch eine Verrückte aus Versehen den Vorhang auf.

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Seelze




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  RE: Die Umkleidekabine Datum:01.05.15 17:15 IP: gespeichert Moderator melden


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keuschy
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  RE: Die Umkleidekabine Datum:03.05.15 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Schnell zog ich mich wieder um und zahlte das Kleid an der Kasse. Dies war für mich, sah man von der Überwindung meine Wohnung enfeme zu verlassen, einmal ab, der demütigste Teil von Birgits Plan. Die Perücke, die ich gerade trug, hatte mit Birgit von sich geliehen. Den Rest meiner Ausstattung hatte ich ja schon. Da offensichtlich niemand Notiz von mir nahm, wurde ich mutiger und besuchte ein Kaffee am Rande des Parks.

Meine Selbstsicherheit stieg noch weiter an. Ich genoss meinen Cappuccino an einem kleinen Tisch. Niemand schien mein Geheimnis zu bemerken. Nach einer Weile bezahlte ich und machte mich wieder auf den Weg. Allerdings wollte ich zuvor noch kurz auf die Toilette. Ich folgte den Schildern und öffnete die Tür, als eine fremde Frau mich ansprach.

„Sie sind hier falsch, Frauen sind eine Tür daneben“. Ich brauchte kurz um zu kapieren, was diese Frau von mir wollte. Dann fiel mir auf dass ich den Türgriff zur Herrentoilette in der Hand hielt. Ich nuschelte ein Danke, war gerade völlig in Gedanken und begab mich schnell durch die „richtige“ Tür. Schnell steuerte ich die erste freie Kabine an und verriegelte die Tür hinter mir. Ich konnte noch immer nicht richtig fassen, was hier gerade ablief.

Ich saß in einer öffentlichen Damentoilette. Was geschah mit mir. Vor einem Jahr hatte ich an so etwas noch nicht einmal gedacht. Und das Schlimmste daran, hätte ich keinen Keuschheitsgürtel getragen, man hätte vermutlich meine Erregung deutlich erkennen können. Nun wollte ich es wissen. Schnell erledigte ich mein kleines Geschäft und begab mich mit dem Bus in die Stadt. Ich wollte mir noch ein Kleid zulegen.

Jetzt als Frau fiel es mir viel leichter durch den Laden zu stöbern und die Klamotten in Ruhe auszuwählen. Es blieb nicht bei dem einen Kleid. Zwei Röcke und drei Oberteile kamen noch dazu. Nur beim Zahlen bekam ich noch mal kurz das Herzsausen. Eine Bewohnerin aus meinem Mietsblock saß an der Kasse. Aber auch sie erkannte mich zu meinem Glück nicht. Euphorisch machte ich mich wieder auf den Heimweg.

Niemand hatte mich als Mann erkannt. Nachdem ich gleich hinter meiner Wohnungstür meine auferlegten Aufgaben erledigte, setzte ich mich ins Wohnzimmer und begutachtete meine erbeuteten Schätze. Ich hatte mich damit schon ausgiebig in der Umkleidekabine betrachtet, trotzdem musste ich alle Teile jetzt nochmals anprobieren. Mehrmals drehte ich mich vor dem Spiegel, um mich erneut darin zu betrachten. Ich fühlte mich gut.

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  RE: Die Umkleidekabine Datum:04.05.15 04:33 IP: gespeichert Moderator melden


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Seelze




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  RE: Die Umkleidekabine Datum:04.05.15 04:33 IP: gespeichert Moderator melden


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m sigi
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  RE: Die Umkleidekabine Datum:04.05.15 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

super, wie Sie Ihren Ausflug enfeme genoss. Auch Ihre Einkäufe hat Sie klasse gemeistert. Bei der Kasse wäre wohl jedem das Herz in die Hosentasche gerutscht, toll

Ich wünsche Dir ein schönen Abend.

Liebe Grüße

Sigi
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Die Umkleidekabine Datum:06.05.15 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Eine SMS riss mich aus meinen Gedanken. Ich hatte völlig vergessen, dass ich noch immer von einer Unbekannten beobachtet wurde, Nun teilte sie mir mit, wie sehr ihr meine neuen Kleidungsstücke gefallen würden und dass ich nun öfter so unterwegs sein würde. Allerdings sollte ich in Zukunft meine Brüste fülliger gestalten. Nach dem heutigen Tag war es mir zwar egal, mich öffentlich in Frauenkleidung zu präsentieren, da mir heute bewusst wurde, dass ich damit nicht wirklich auffiel.

Allerdings wurde mir auch klar, dass Birgits Plan nicht aufzugehen schien. Ich arbeitete mich mit ihrem Plan nur noch mehr in die Hände der Unbekannten. Gleich am Montag teilte ich meiner Freundin meine Bedenken mit. Sie munterte mich auf, noch etwas durchzuhalten. Ich müsste einfach etwas Geduld haben. Wenn ich auf längere Sicht mehr tat wie sie verlangte, würde der Reiz mit mir spielen zu wollen, irgendwann bestimmt verschwinden.

Ich musste ihr alles haarklein von meinem Ausflug erzählen. Sie wollte mir gar nicht glauben, dass ich dies wirklich alles so durchzog. Ich musste Birgit versprechen, diese Tour am Wochenende nochmals zu wiederholen. Nachdem ich ihr dies feierlich versprochen hatte, grinste sie und meinte, sie hätte eine Überraschung für mich. Mehr verriet sie nicht und da sie sich den Rest der Woche zu diesem Thema nicht mehr äußerte, vergas ich ihr Versprechen wieder.

Am Wochenende wiederholte ich meinen Spaziergang im Stadtpark und setzte mich danach wieder ins Cafe. Mir sackte das Herz in die Hose als eine Frau auf mich zukam und sich zu mir setzte. Erst als sie mich ansprach, erkannte ich Birgit. Sie lachte, als ich ihre Tarnung auflöste. „Ich wollte dich eben auch einmal in deiner Verkleidung sehen. Aber ich muss zugeben, du hast als Frau einen guten Geschmack. Hätte ich dir gar nicht zugetraut,“ lobte sie mich.

Natürlich stärkte mich ihre Bestätigung ungemein. Ich war jetzt sogar etwas stolz auf mich, dass ich es durchgezogen hatte. Wir saßen noch eine Weile im Cafe, dann wollte Birgit mit mir shoppen gehen. Ich musste für sie die Sachen aussuchen und sie brachte die Sachen, die ich anprobieren sollte. Es war ein lustiger Tag und wir hatten viel gelacht. Völlig euphorisch ging ich nach hause. Kaum hatte ich meine Wohnungstüre geschlossen, da piepte mein Handy.

Die Verrückte wollte wissen, wer die Frau war, mit der ich heute unterwegs war. Sollte ich ihr verraten, dass es Birgit war. Wenn sie sie erkannt hätte, hätte sie mich bestimmt bestraft, da sie mir den Umgang mit ihr verbot. Also wusste sie nicht, wer heute mit mir unterwegs war. Ich hatte eine Idee. Ich schrieb ihr, dass mich diese Frau angesprochen hatte. Sie hatte mich als Mann erkannt und gefragt, weshalb ich dies tat.

Ich habe ihr dann erklärt, dass ich immer mehr Spaß daran hatte, mich als Frau auszugeben. Sie wollte mir nicht so richtig glauben und bot mir an mich zum einkaufen zu begleiten. "Um ehrlich zu sein wusste ich von ihr nur, dass sie Lisa hieß", log ich ihr vor. Die Antwort kam prompt. Sie verbot mir als Frau verkleidet meine Wohnung zu verlassen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von keuschy am 06.05.15 um 16:28 geändert
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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Nordwürttemberg




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  RE: Die Umkleidekabine Datum:06.05.15 20:08 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo keuschy,

und nun? Ist Birgits Plan im Eimer? Warum nur machst Du Deine Geschichten immer so spannend? Das ist ja FAST nicht zum Aushalten.

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Rubberjesti
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  RE: Die Umkleidekabine Datum:06.05.15 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


Wieso sollte der Plan im Eimer sein? Ich würde sogar sagen der hat geklappt, zwar nicht wie Erhofft aber er soll ja nicht mehr als Frau in die Öffentlichkeit also in Bezug der Feminisierung ein Rückschritt.
Mal Abwarten wie die Unbekannte Weiterhin Reagiert. Der KG müßte mal geöffnet werden damit die den Code Abgreifen können.
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keuschy
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  RE: Die Umkleidekabine Datum:11.05.15 19:01 IP: gespeichert Moderator melden



Am Montag erzählte ich Birgit von meinem Erfolg. Sie konnte sich nicht verkneifen, mich darauf aufmerksam zu machen, dass ihr Plan wohl doch zu funktionieren schien, wenn auch ich mit meiner genialen Lüge viel zum Gelingen beigetragen hätte. Mir scheint, du hast tatsächlich eine heimliche Verehrerin. So wie ich das deute, ist sie ein wenig eifersüchtig auf deine Frauenbekanntschaften. Ich muss zugeben, ein wenig kann ich sie sogar verstehen.

Du kommst als Frau beim weiblichen Geschlecht eben viel besser an.“ Ich starrte Birgit verdutzt an. Wie meist du das? hakte ich nach. Birgit lächelte. „Kommst du nicht selbst drauf? Deine unbekannte Verehrerin trat in dein Leben, als sie dich mit einem Damenhöschen in der Umkleidekabine entdeckte. Als Mann hatte sie kein Interesse an dir. Deshalb hat sie dich wahrscheinlich auch erpresst und dich in deine weibliche Seite gezwungen.

Eigentlich war sie sogar Schuld, dass ich mich in dich verguckt hatte. Dein Parfüm, das du trugst, dein weiblicher Schmuck, deine Nylonstrümpfe, all diese Dinge waren es, die dich für mich erst interessant machten. Wenn ich ehrlich sein soll, so wie ich dich am Wochenende als Frau kennen lernen durfte, möchte ich gerne noch öfter mit dir erleben. Birgits Geständnis machte mich sprachlos. Zuerst war ich geschockt.

Doch dann horchte ich in mich hinein und dachte nach. Ich hatte schon immer die Leidenschaft, Damenhöschen zu tragen. Diese Fremde zwang mich, die Sichtweise meines Faible zu erweitern. Ich musste zugeben, im nachhinein gefiel mir, was sie mir abverlangte. Ich hatte Spaß mich als Frau zu verkleiden. Wenn ich Birgit gerade richtig verstanden hatte, wollte auch sie mich in Frauenkleidern sehen.

Eine Blockade baute sich in mir auf. Doch je mehr ich darüber nachdachte, bröckelte die Schutzmauer wieder ab. Eigentlich meinte es mein Schicksal gut mit mir. Ich konnte meine Neigungen weiterhin ausleben und hatte mit Birgit jetzt sogar eine Partnerin, die dies nicht nur akzeptierte, sondern sogar Gefallen daran fand. Nachdem ich mit mir im Klaren war, erklärte ich Birgit, dass ich ihr zuliebe gerne weiterhin mit meiner Feminisierung weiter machen wollte.

Ein Strahlen glitt in ihr Gesicht. Sie presste ihre Lippen gegen meine und küsste mich zärtlich. Spätestens jetzt wäre ich Wachs in ihren Händen gewesen, hätte mich allen ihren Wünschen gefügt. Ich war so glücklich, sie an meiner Seite zu wissen, dass ich mit der Irren auf Konfrontation gehen wollte. Sie verhinderte noch immer, dass ich mich in meiner Freizeit mit Birgit treffen konnte. Genau dies wollte ich aber. Ich wollte nur noch mit ihr meine Zeit verbringen.

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Dexter334
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Bayern




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  RE: Die Umkleidekabine Datum:11.05.15 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderbare Geschichte richtig spannend und toll geschrieben
Mal gespannt wie es weiter geht ?
Ich hätte auch mal eine Frage undzwar stört der KG sie/ihn mittlerweile gar nicht mehr ?
Und hatte sie/er seitdem keinen Orgasmus mehr ?
Eigenverschluss im CB XXS.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Die Umkleidekabine Datum:05.06.15 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder war es Birgit, die mir riet, die Sache nicht zu überstürzen. Noch hatten wir nicht den Code, um meinen Keuschheitsgürtel zu öffnen. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, Aber Birgit hatte mal wieder recht. Erst musste ich da wieder rauskommen, um endlich mit meiner Freundin intim werden zu können. Ich musste also nochmals in den sauren Apfel beißen und mich den Launen meiner Peinigerin ausliefern.

Ich machte mir schon Gedanken wie ich einen Aufschluss provozieren konnte und überlegte laut, damit Birgit meinen Gedanken folgen konnte, ob ich versuchen sollte, Schmerzen vorzutäuschen, damit sie mich aufschloss. Birgit meinte, sie würde es doch dann mitbekommen, dass du sie angelogen hast, und wenn dass Kästchen den Code nicht richtig aufzeichnen konnte, bringen wir den Verschluss nicht mehr auf.

Dann zieh ich den Gürtel einfach nicht mehr an, soll sie mich doch bloßstellen, begehrte ich auf. Birgit schien mit einer Antwort zu ringen. Endlich gestand sie mir die Wahrheit. Sie hatte gefallen an meiner erzwungenen Keuschheit und hatte deshalb vor, meinen Keuschheitsgürtel weiterhin zu nutzen, nur das sie dann die Besitzerin des Öffnungscode sein wollte. So langsam dämmerte mir, dass ich diesen Gürtel wohl auch in Zukunft weiterhin tragen musste.

Irgendwo war es schon ein bisschen beängstigend. Ich hatte mich mittlerweile schon so an diesen metallenen Gürtel gewöhnt, dass ich ihn in der Zwischenzeit schon gar nicht mehr wahrnahm. Und nun gestand mir Birgitt, wie sehr es sie anmachte, mich auch dass in Zukunft weiterhin keusch zu halten. Ich würde also, wenn es nach Birgitts Willen ging, auch weiterhin verschlossen bleiben, nur das sie nun diejenige sein würde, die über meine Lust von nun an bestimmen würde.

Gleichzeitig beruhigte sie mich aber wieder, indem sie mir erklärte, dass ich trotzdem voll auf meine Kosten kommen würde. Aber eben nur noch, wenn sie es wollte. Sie glaubte mir, dass ich sie nicht betrügen würde, wollte aber, dass ich selbst an mich keine Hand mehr anlegen konnte. Ich fühlte mich ertappt. Ich musste eingestehen, dass ich mich ohne meinen Keuschheitsgürtel bestimmt schon des Öfteren selbst befriedigt hätte.

Nachdem Birgit mir auch noch erklärte, sie sehe Selbstbefriedigung auch als Betrug am Partner an, gab ich klein bei und stimmte zu, auch weiterhin für sie diesen Gürtel zu tragen. So langsam dämmerte es mir, dass Selbstbefriedigung auch in Zukunft keine Option für mich sein würde.




Endlich gewährte mir die Unbekannte einen Aufschluss aus meinem Keuschheitsgürtel. Ich presste mich förmlich an meinen Computertisch heran und hoffte inständig, dass der Code aufgezeichnet wurde. Nachdem ich mich und den Gürtel wieder gründlich gereinigt hatte, überlegte ich, ob ich den Gürtel wirklich wieder anlegen sollte. Ich wollte mich unbedingt wieder einmal selbst berühren. Ich kämpfte mit mir.

Sollte ich es mir noch einmal selbst besorgen, bevor ich mich wieder in meinen Keuschheitsgürtel schloss. Die Strafe war mir gewiss. Ich wusste, dass die Unbekannte mich beobachtete. Bis heute hatte ich mich nicht getraut, mich vor ihren Augen zu befriedigen. Sollte ich es wagen. Eine Stimme in meinen Kopf schrie förmlich nach Befriedigung. Ich seufzte. Resigniert griff ich nach dem Keuschheitsgürtel und legte das Teufelsding unverrichteter Dinge wieder an.

Wenn das Kästchen den Öffnungscode nicht aufzeichnete, würde sie den Gürtel bestimmt nicht mehr so schnell wieder öffnen, wenn ich jetzt auf Konfrontation ging. Nur die Aussicht, vielleicht schon bald von Birgit aufgeschlossen zu werden, halfen mir erneut, mich völlig unbefriedigt, in meinen Keuschheitsgürtel steigen zu lassen. Ein guter Entschluss, den am nächsten Tag, nachdem ich ihr von meiner Öffnung erzählte und das Kästchen überreichte, meinte Birgit, sie müsste das Ding ihrem Bruder zum auslesen übergeben.

Wenn wir den Code haben, könnten wir uns am Wochenende zufällig enfeme treffen. Ich hab noch was bei einer Freundin gut. Sie hat bestimmt nichts dagegen, wenn wir beide für einige gemütliche Stunden ihre Wohnung benutzen. Dabei grinste sie vielsagend. Diese Ansage machte mich völlig geil. Die nächsten Tage konnte ich mich auf nichts mehr konzentrieren. Ich sehnte mich nach dem Tag, an dem ich mit Birgit intim werden durfte.

Um nicht völlig vor Vorfreude durchzudrehen, versuchte ich mich daheim abzulenken, indem ich mich in meiner Freizeit vollständig als Frau verkleidete und mich nach draußen begab. Dabei fiel es mir gar nicht mehr schwer, mich in der Öffentlichkeit als Frau verkleidet zu bewegen.



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  RE: Die Umkleidekabine Datum:11.06.15 23:53 IP: gespeichert Moderator melden






Endlich begann das Wochenende. Ich war völlig nervös. Schon am frühen Morgen machte ich mich zurecht. Ständig kontrollierte ich mein Aussehen im Spiegel. Dieses Wochenende musste perfekt werden. Allein die Aussicht, mit Birgit intim werden zu dürfen, brachte mich in Wallung. Ich bekam eine SMS. Die Unbekannte. Sie wollte wissen, was ich heute vorhatte. Ich hatte mich mit meinem Verhalten verraten.

Was sollte ich jetzt tun. Die Wahrheit konnte ich ihr ja schlecht sagen. Ich log ihr vor, den Sonntag als Frau im Freien verbringen zu wollen. Die Antwort kam prompt. Und was ich las, gefiel mir überhaupt nicht. Sie meinte, sie fände es besser, wenn ich diesen Sonntag in meiner Wohnung verbringen würde. In mir begann es zu brodeln. Ich wollte nicht hierbleiben. Ich hatte ein Date mit Birgit. Natürlich wollte ich ihr dies nicht unter die Nase binden, aber hier bleiben wollte ich auch nicht.

Ich war kein kleines Kind, dem man einfach Hausarrest verordnete. Zumal ich mir nichts zu Schulden kommen ließ, dass ihr einen Grund gab, mich zu bestrafen. Kurzer Hand zog ich mich an und wollte meine Wohnung verlassen. Allerdings hatte sie das Schloss blockiert. Ich zerrte wie ein Verrückter an der Wohnungstür, aber die Tür blieb verschlossen. Voller Wut trat ich dagegen, hatte aber auch damit keinen Erfolg.

Ich wollte mich aber noch nicht meinem Schicksal ergeben. Ich ging auf meinen Balkon. Es war nur ein Meter bis zum Nachbarbalkon. Kein Problem, hätte ich nicht im fünften Stock gewohnt. Nur nicht nach unten sehen, redete ich mir ständig ein. Noch immer in Frauenkleidung kletterte ich ungelenk über das Geländer. Unter normalen Umständen hätte ich es mir nicht getraut, aber diese Wut auf meine Unbekannte verlieh mir Kräfte, von denen ich bis dato noch nichts wusste.

Ich fixierte mehrmals mein Ziel. In Gedanken hatte ich das gegenüberliegende Geländer schon mehrmals erreicht. Ich machte die Augen zu und sprang. Ich prallte gegen das Geländer. Panisch versuchten meine Hände nach etwas zum Fassen. Erleichterung machte sich in mir breit. Ich hatte es tatsächlich getan. Nun stand ich auf dem Nachbarbalkon und klopfte gegen die Scheibe. Eine neue Angst beschlich mich.

War meine Nachbarin zuhause? Wenn ja hörte sie mein Klopfen und das Wichtigste, würde sie mich, als eine für sie fremde Frau, in ihre Wohnung lassen? Endlich regte sich etwas in der Wohnung. Zögernd öffnete Frau Schrader die Balkontüre. Sofort stürmte ich an ihr vorbei in ihre Wohnung. Ehe sie wusste, wie ihr geschah, war ich durch ihre Wohnungstüre schon wieder verschwunden. Ich hastete zu unserem Treffpunkt.

Mein Makeup musste total verlaufen sein, denn nun schwitzte ich wie verrückt. Birgit wartete schon am Treffpunkt. Sie schien besorgt, weil ich mich verspätet hatte. Sie umarmte mich herzlich. Dann sah sie mich traurig an. „Das Zimmer meiner Freundin können wir heute leider doch nicht bekommen, sie hat sich etwas eingefangen und hütet ihr Bett.“ Ich grinste sie an und meinte, „Macht nichts“. Birgit hatte keine Ahnung auf was ich hinauswollte.

Ich erklärte ihr, was ich getan hatte. „Bist du verrückt“, war ihr erster Kommentar. „Du hättest abstürzen und sterben können“. „Bin ich aber nicht. Ich wollte zu dir und ich lasse mich von keiner Macht der Welt mehr davon abhalten,“ „Du bist verrückt, lenkte sie ein und umarmte mich und bedeckte meinen Mund mit ihren feuchten Küssen.

Jetzt müssen wir sogar zu dir. Durch meine Aktion habe ich wahrscheinlich keine Chance mehr, in meine eigene Wohnung zu gelangen und irgendwo muss ich ja schlafen. „Und wenn der Code nicht funktioniert?“ „Dann zerstören wir diesen Gürtel eben und ich kauf dir einen Neuen. Wieder bekam ich eine Kusssalve von Birgit. Hand in Hand spazierten wir zu ihrer Wohnung. Wir machten es uns auf ihrem Sofa gemütlich und besprachen unsere gemeinsame Zukunft.

Eigentlich war ja schon alles geklärt. Wir waren uns einig, dass ich mit meiner Feminisierung weitermachen sollte. Ich erlaubte Birgit sogar, notfalls auch etwas Zwang anzuwenden, wenn ich mich gegen ihre Wünsche sträuben würde. Wir waren uns einig, mich in meinem Erscheinungsbild als Frau zu perfektionieren Allerdings wollten wir dies nur äußerlich durchführen. Hormone kamen für uns beide nicht in Frage, da ich bei meiner Freundin auch noch weiterhin meinen Mann stehen musste.

Endlich hatten wir genug geredet und Birgit fasste nach meiner Hand. Sanft zog sie mich in ihr Schlafzimmer. „Eine einzige Bedingung habe ich noch“, Sie ging ans Kopfende ihres Bettes und griff nach hinten. Plötzlich hatte sie eine Kette in ihrer Hand. Das sichtbare Ende legte sie mit einem Schloss auf das Kopfkissen. Sie zog die Schublade ihres Nachttisches auf und brachte eine Ledermaske zum Vorschein.

Sie sah mich an. „Bevor ich dich aus deinem Keuschheitsgürtel befreie, wird du in Zukunft immer diese Maske aufsetzen und um deinen Hals diese Kette tragen. Die Maske hat Öffnungen für deinen Mund und für deine Nase. Du kannst also problemlos atmen. Nur sehen darfst du mich nicht, solange dein männliches Teil nicht sicher verschlossen ist. Die Kette wirst du ebenfalls immer Tragen, wenn ich dich aus deinem Gürtel befreie und wir wie Mann und Frau verkehren.

Auf diese Weise bist du mobil, um deinen Pflichten mir gegenüber nachzukommen, kannst aber das Bett nur wieder verlassen, wenn ich dich befreie. Dies geschieht aber nur zu deiner eigenen Sicherheit. Sobald du nämlich wieder in deinem Keuschheitsgürtel steckst, werde ich dich auch wieder von der Kette lassen. Jetzt wurde mir erst richtig bewusst, dass ich vermutlich nicht mehr so schnell die Chance bekommen würde, mich von meinem Keuschheitsgürtel zu befreien.

Aber wollte ich das? Ich wollte Birgit und wenn dies ihre Bedingungen waren, würde ich sie akzeptieren. Ich willigte ein. Jetzt musste ich mich komplett ausziehen. Birgit stülpte mir die Maske über meinen Kopf. Es wurde dunkel. Sie spannte die Schnürung an meinem Hinterkopf. Sanft schmiegte sich das Leder über mein Gesicht. Ich spürte wie sie sich an meinen Hals zu schaffen machte.

Dann vernahm ich ein leises Klicken. Mein Herz hüpfte vor Freude. Wenige Augenblicke später durchstreifte kühle Luft meinen Schritt. Sie hatte den richtigen Code. Erleichterung durchströmte mich. Auch wenn ich bereit war, mich gewaltsam von meinem Keuschheitsgürtel zu trennen, so war mir diese Lösung doch tausend Mal lieber. Plötzlich spürte ich Birgits Körper neben mir. Da meine Augen nichts sahen, tasteten meine Hände nach ihrer warmen weichen Haut.

Es war einfach nur toll, sie zu fühlen. Unsere Körper schmiegten sich eng zusammen, wurden eins. Trotz meiner Maske konnte ich ihre zunehmende Erregung hören. Endlich spreizte sie ihre Beine und ließ mich dazwischen legen. Ich bemerkte, wie ihre Hand nach meinem steifen Willy fasste und diesen an der richtigen Stelle ansetzte. Vorsichtig drang ich in sie ein. Vernahm ihr Aufstöhnen. Langsam setzte ich mein Becken in Bewegung.







Birgit hatte recht behalten
So plötzlich wie sie in mein Leben drang, war sie auch wieder verschwunden. Ich hatte nie wieder etwas von dieser Verrückten gehört. Durch meine vielleicht etwas unüberlegte Tat auf meinem Balkon hatte ich ihr wahrscheinlich klar gemacht, dass sie keine Kontrolle mehr über mich hatte. Im Nachhinein musste ich dieser Frau sogar dankbar sein.

Ihretwegen hatte es zwischen mir und Birgit erst gefunkt. Auch meine Freundin profitierte im Nachhinein von der Unbekannten. Die Weichen meiner Feminisierung, die sie bei mir gestellt hatte, führte Birgit jetzt mit aller Konsequenz weiterhin fort. Nie hätte ich daran geglaubt, das diese Geschichte so gut für mich aus gehen sollte. Die Unbekannte hatte in mir durch Zwang etwas geweckt, das ich nicht wahrhaben wollte.

Einiges, zu dem sie mich trieb, konnte ich am Anfang noch nicht einordnen. Vielleicht fehlte mir damals noch der Mut mich dazu zu bekennen, oder lag es daran, dass ich es noch nicht freiwillig tat. Erst mit Birgits Unterstützung fand ich die Kraft, die weibliche Seite, die in mir schlummerte, zu akzeptieren und auszuleben. In Birgit habe ich nicht nur eine Partnerin gefunden, die meine Neigungen toleriert, nein sie hatte die Initiative über mein Leben übernommen.

Sie bestimmte, wann ich männliche oder weibliche Kleidung zu tragen hatte, bestimmte, wann ich Sex haben durfte, kontrollierte eigentlich mein ganzes Leben. Und es gefiel mir. Mir war egal, was die anderen von mir dachten, was sie über mich redeten. Ich hatte mein Ziel erreicht. Ich war glücklich. Glücklich meine neu entdeckte Leidenschaft ausleben zu können und das alles noch dazu mit Birgit zusammen.

Was wollte ich mehr. Auch wenn ich es am Anfang noch nicht so sah, war ich auf diese Unbekannte, die mein Leben so völlig aus der Bahn warf, jetzt sogar dankbar.




Nachwort Birgit.
Ich bin so glücklich mit Peter und oder Petra. Welche Frau kann schon behaupten, zwei Partner gleichzeitig zu haben. Es ist einfach super, wenn mir danach ist, gehe ich mit meiner besten Freundin shoppen oder ins Kino Wenn ich einen Mann brauche, steht er mir auch jederzeit sofort zur Verfügung. Sein Keuschheitsgürtel war wirklich eine sehr gute Investition gewesen.

Wir sind jetzt nun schon mehrere Jahre zusammen und er ist immer noch wie am ersten Tag sehr auf mein Wohl bedacht. Er hat sehr schnell begriffen, dass es für ihn nur dann eine sexuelle Befriedigung gibt, wenn mir es auch danach ist. Da er als Mann zum Glück nicht in der Lage ist, gegen seine Hormone anzukämpfen, den Druck durch seinen Keuschheitsgürtel aber nicht mehr selbst wegbekommt, ist er wie Wachs in meinen Händen.

Ich helfe ihm weiterhin, seine Feminine Seite auszuleben, Ansonsten führen wir eine ganz normale Beziehungen in der wir alles offen miteinander bereden können. Nur ein kleines Geheimnis steht noch immer zwischen uns. Das mit der Umkleidekabine war nur ein glücklicher Zufall. Ich war die Frau, die ihn dazu zwang, diesen Weg zu gehen. Als ich mich dann in ihn verknallt hatte, suchte ich nach einer Möglichkeit, diese Unbekannte langsam sterben zu lassen.

Dabei hatte ich wohl ein wenig übertrieben. Ich konnte ja nicht ahnen, dass mein Peter so hefig reagierte, und sich wegen mir in Lebensgefahr begab. Es hätte alles Mögliche geschehen können, als er auf den Nachbarbalkon sprang. Nein, es wurde Zeit, die Unbekannte sterben zu lassen.

ENDE
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine










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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Seelze




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  RE: Die Umkleidekabine Datum:12.06.15 01:14 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Story und tolles Ende
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Dexter334
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Bayern




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  RE: Die Umkleidekabine Datum:12.06.15 06:47 IP: gespeichert Moderator melden


Geahnt habe ich das Ende ja schon lange, aber hatte gehofft es nicht so bald zu lesen.

Schöne Geschichte. Danke dafür.
Eigenverschluss im CB XXS.
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