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  RE: Yirkomi Datum:20.03.16 00:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy
Super Fortsetzung deiner Geschichte. Ich bin schon gespant wie die Einkauftuhr weiter geht.
Gruß sem

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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:27.03.16 13:20 IP: gespeichert Moderator melden


Freut mich dass die Geschichte gefällt. Wie ihr seht, langsam gibt es auch mehr Action. Der gleich folgende 20. Teil ist als Extra-Bonbon besonders lang.
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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:27.03.16 13:32 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 20
Restrict-Shop

Als sie das Geschäft betreten kommt bereits ein junger Verkäufer auf sie zu. Außer einer Keuschheitsschelle, die Niobe natürlich sofort ins Auge fällt, trägt er nichts. Sie weiß daher auch gleich, dass dies ebenfalls ein Sklave ist. Nur mit Mühe kann sie ihren Blick von der Schelle abwenden und den Verkäufer ansehen. ‚Hübsches Kerlchen‘ ist ihr erster Gedanke – bevor ihr bewusst wird dass sie ja auch nackt vor ihm steht und es ihr doch wieder etwas unwohl wird. Im Laden zuvor war es eine Verkäuferin. Das ging. Aber jetzt ein männlicher Verkäufer. Das gefällt ihr dann doch noch nicht so sehr.

Verkäufer: „Guten Tag Miss. Sie kommen gerade vom Pets and Sports Shop?“
Thee: „Hallo. Ja genau.“
Henry: „Meine Freundin Tiana hat mich angerufen und sie angekündigt. Herzlich willkommen bei uns. Ich bin Henry und helfe ihnen gerne bei der Auswahl. Wenn ich es richtig verstehe soll diese junge Sklavin in einen Keuschheitsgürtel verschlossen werden.“
Thee: „Ehrlich gesagt möchte ich mich erst einmal informieren was es überhaupt gibt.“
Henry: „Welcher Zweck soll denn erfüllt werden?“
Thee: „Die Sklavin wird demnächst zum Human Pony dressiert werden. Aber weiter habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.“
Henry: „Am besten ich zeige ihnen mal die unterschiedlichen Modelle und dann können wir immer noch besprechen, was denn am besten geeignet ist.“
Thee: „Gerne.“
Henry: „Folgen sie mir bitte.“
Sie gehen in den Bereich für Keuschheitsschutz. Dort sind diverse sehr unterschiedliche Modelle ausgestellt. Henry beginnt mit der Erläuterung:
„Beginnen wir mit den einfachen Modellen. Sie sind meist aus Leder oder Kunstleder und bestehen aus einem Taillengurt und dem Schrittband. Die Vorteile sind ganz klar der Preis und dass man sie sehr gut verzieren kann. Nachteilig sicherlich die eingeschränkte Sicherheit und insbesondere, dass sie nur für kurzzeitiges Tragen geeignet sind. Selbst pinkeln ist damit nicht anzuraten.
Die zweite Kategorie ist von der Form im Prinzip gleich, aber aus Edelstahl oder Kunstharz. Sie sind entsprechend fest und damit sicherer und je nach Modell auch für längeres Tragen geeignet. Bei den allermeisten Modellen sind Öffnungen für den Urinabfluss vorhanden und viele Modelle erlauben auch das große Geschäft. Hier gibt es diverse Lösungen.
Dann gibt es zum Teil auch Mix-Lösungen, meist Ledermodelle mit einem Edelstahl-Schrittteil. Diese Kombination hat sich aber nicht so durchgesetzt und ist nur selten zu sehen.
Die Forscher tüfteln derzeit an einer ganz neuen Variante, die ein klein wenig die Logik der Schellenmethode aufgreift, wie sie bei männlichen Trägern oft angewendet wird. Sie sehen zum Beispiel bei mir so ein Modell. Ergonomisch bedingt geht dies beim Mann durch das außen liegende Geschlechtsteil und insbesondere die Hoden, die als Sicherung dienen. Für die Frau sucht man eine Lösung, den eigentlichen Keuschheitsschutz durch eine in die Scheide einzuführende Halterung zu sichern. Ob und wenn ja wann das kommt kann ich aber nicht sagen.“
Thee: „Das denke ich ist auch nicht so wichtig. Die Sklavin wird bei der Ausfahrt oder auch bei Wettkämpfen einen Riemenbody tragen und ich denke dann keinen Keuschheitsgürtel. Wenn dann wäre er eher für die Zeiten im Stall oder auf der Weide, evtl. auch beim Training.“
Henry schmunzelt: „Ja, wenn sie dann evtl. noch mit einem tollen Hengst auf der Weide steht ist Vorsicht wohl besser…“
Thee: „Das lass mal meine Sorge sein. Wenn ich es richtig verstanden habe dann ist wohl so ein Edelstahlmodell am besten.“
Henry merkt dass sein letzter Kommentar wohl etwas schlecht ankam und ist froh, mit der Antwort auf die Frage wieder mehr auf die sachliche Ebene zu kommen. „Ja genau. Im Stall bzw. auf der Weide heißt ja vermutlich auch ein längeres Tragen. Ich kann ihnen gerne mal ein paar Modelle zeigen.“ Er nimmt einen Keuschheitsgürtel in die Hand. „Dies ist eines der flexiblen Modelle. Sie sehen es hat sowohl am Taillenband als auch am Schrittband mehrere Ösen und kann entsprechend eingestellt werden. Ideal, wenn evtl. mal verschiedene Sklavinnen das Modell tragen sollen oder wenn mit größeren Änderungen beim Körpergewicht zu rechnen ist.“
Er reicht Thee das Modell und nimmt, während Thee das Modell genauer betrachtet, ein anderes Modell. Als Thee hochschaut fährt er fort „Nun habe ich zum Vergleich ein festes Modell. Hier kann man weder die Taillenweite noch die Schrittbandlänge flexibel ändern. Sie werden nach Maß gezielt für die Trägerin produziert. Die Vorteile dieser Variante sind zum einen hier vorne am Verschluss zu sehen. Da passt alles exakt, nichts steht über und der Verschluss ist wesentlich dünner und dezenter. Ein zweiter Vorteil fällt vielleicht nicht direkt ins Auge. Er liegt in der Abdeckung des Sklavinnen-F***chen. Einerseits darin, dass diese in der Lage exakt justiert ist und zweitens darin, dass Breite und bei hochwertigen Modellen auch die Wölbung angepasst sind.“
Thee: „Können wir denn mal ein paar Modelle ausprobieren?“
Henry: „Ja klar. Am besten fangen wir mit dem variablen Modell an.“ Er nimmt dieses wieder, dreht sich zu Niobe und sagt: „Sklavin, dann mal rein mit dir.“
Niobe schaut Thee an. Diese nickt nur. Sie nimmt den offenen Keuschheitsgürtel und steigt in etwa so wie in ein Höschen ein, da das Schrittband schon ein entsprechendes U formt. Als sie ihn hochgezogen hat greift Henry danach und sagt: „Ok, und jetzt Beine noch weiter auseinander.“
Er stülpt die passende Öse, damit das Taillenband einigermaßen stramm sitzt über den Schlosszapfen und wendet sich an Thee: „Eigentlich ist es ganz einfach. So wie ich es jetzt hier gemacht habe den Taillengurt schließen, damit er gut anliegt. Dann…“ und damit greift er an den Schrittgurt „den Schrittgurt kräftig anziehen und ebenfalls einhängen. Dafür ist es von Vorteil wenn die Trägerin breitbeinig steht. Jetzt noch das Schloss aufsetzen und einrasten lassen, das war’s.“

Er geht vor Niobe in die Hocke und greift an den Gurt im Schritt. „Sehen sie, der passt jetzt schon so gut, dass ich keine Chance habe an die Intimitäten zu kommen.“
Thee geht nun auch nahe heran und schaut sich alles genau an. „Ahh ich verstehe, die kleinen Löcher hier sind zum pinkeln.“
Henry: „Ganz genau. Und hinten“ er dreht Niobe um „gibt es eine größere Öffnung.“
Thee: „Drückt aber schon ganz schön in die Backen.“
Henry: „Das lässt sich bei diesen variablen Modellen nicht verhindern. Man kann das Blech etwas wölben, wenn man den Gürtel an eine Trägerin anpassen möchte. Bei Maßmodellen geht dies natürlich besser.“
Thee: „Können wir so einen auch mal probieren.“
Henry: „Klar. Ich muss nur schauen dass er einigermaßen passt.“
Er greift den zuvor gezeigten Gurt. „Dieser hier ist sicherlich etwas zu groß, aber um die Funktion und Wirkung zu zeigen wird es gehen.“
Er stellt ihn kurz ab, öffnet den angelegten Gurt, nimmt das Schloss ab und sagt zu Niobe: „Zieh ihn aus, wir probieren den nächsten.“
Niobe zieht den Schrittgurt vom Stift, öffnet dann den Taillengurt und steigt aus dem Keuschheitsgürtel aus. Henry hält ihr schon den nächsten hin. Sie nimmt ihn, steigt ein und schließt selbst das Taillenband. Es sitzt lockerer als beim ersten Gurt. Am Schrittband ist oben das Schloss fest verbunden. Als sie das Schrittband hochzieht und im Bolzen einhängt drückt sie automatisch das Schrittband auf den Bolzen und das Schloss rastet hörbar ein.
Henry zu Niobe gewandt: „Wie sie sehen, hier brauchen sie beim Anlegen gar nicht selbst aktiv werden. Da nichts verstellbar ist kann die Trägerin gar nicht schummeln. Sie müssen eigentlich nur darauf achten, dass das Schloss richtig einrastet.“
Thee betrachtet den Gurt. Sie verschiebt ihn soweit es geht nach unten und greift unter das Schrittblech. Niobe zuckt kurz zusammen.
Henry: „Sie sehen, es ist wichtig, dass er der Gürtel korrekt sitzt. Nur dann entfaltet er seine volle Wirkung. So wie hier verhindert er zwar dass sich die Sklavin benutzen lässt, aber nicht dass sie sich selbst befriedigt.“
Thee: „Und das sollte nicht sein. Wenn schon Keuschheitsgürtel, dann muss er vollen Schutz gewähren. Dann will ich auch nicht, dass die Sklavin selbst an sich rumspielen kann.“
Henry: „Das hier ist nur ein Muster. Es gibt wie gesagt viele verschiedene Modelle, auch solche die statt mit durchgängigem Schrittband ein Seil im Rücken haben oder welche mit zwei Seilen, die quer über die Pobacken verlaufen.“ Henry zeigt dabei auf entsprechende Modelle in der Ausstellung und fährt fort: „An dieser Stelle wäre es gut wenn sie sich entscheiden könnten für das Grundprinzip, dann können wir am Computer die passenden Modelle ansehen und den Gürtel für ihre Sklavin konfigurieren.“
Thee: „Ich habe mich da schon weitestgehend entschieden. Ich denke es… ach nein stop, haben sie evtl. einen Raum wo wir das ohne die Sklavin machen können. Ich denke es ist spannender wenn ich sie mit dem fertigen Modell überrasche.“
Henry: „Für uns ist es gut wenn wir hier bleiben, dann kann ich ihnen Details gegebenenfalls an einem Modell zeigen. Aber wir haben hinten einen kleinen Aufenthaltsraum. Da kann die Sklavin solange bleiben.“
Thee: „Noch besser.“
Henry zu Niobe: „Na dann komm mal mit, Sklavin.“ und er geht voraus. Niobe folgt ihm in einen kleinen Raum mit einer Küchenzeile. Henry verschwindet wieder nach vorne mit den Worten: „Hier bleibst du bis ich dich wieder hole.“

Niobe findet es gemein, dass sie weggeschickt wurde. Sie schaut sich den Gurt an, den sie trägt und testet ihn auch etwas. Aber da er locker sitzt ist ihr klar, so wird es dann in der Realität nicht sein. Sie fährt auch unter das Schild und streichelt sich. Aber die Angst ist groß das jemand hereinkommt, deshalb hört sie lieber auf und bleibt anständig sitzen.

Derweil besprechen Niobe und Henry verschiedene Möglichkeiten und Niobe entscheidet sich letztendlich für ein Modell und ein paar Spezialitäten. So wie Niobe warten muss ergeht es uns leider auch. Wir müssen genau so lange warten wie Niobe.

Nachdem die Bestellung abgeschlossen ist erklärt Henry: „Die Maße der Sklavin fragt der Hersteller direkt beim Gesundheitsministerium ab. Da müssen wir also nichts tun. Es wird etwa 10 Tage dauern, bis der Keuschheitsgürtel geliefert wird.“
Thee: „Das ist fein. In den nächsten Tagen beginnt erst mal ihre Dressur. Da sind wir sowieso die ersten 1 bis 2 voll beschäftigt. Wenn wir dann so langsam in den Alltag übergehen reicht es vollkommen aus, dann den Keuschheitsgürtel zum Einsatz zu bringen.“

Henry geht nach dem Gespräch nach hinten und holt Niobe. Thee und Niobe verabschieden sich, gehen zurück zu den Rädern und radeln nach Hause.

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Rainman
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Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Yirkomi Datum:27.03.16 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Yirkomi.

Schön geschrieben. Auch sonst Unterhaltsam.
Macht Lust auf mehr.

MfG Rainman
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  RE: Yirkomi Datum:28.03.16 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Yirkomi

Tolle Vorsetzung deiner Geschichte.
Jetzt kann die Dressur ja beginnen, mahl sehe was dir so einpfählt.
LG
Sem

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Nyy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:03.04.16 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 21
Umzug

Am nächsten Morgen hilft Niobe gerade in der Küche beim Abräumen des Frühstücks von Familie Thakur, als sie von Thee gerufen wird. Niobe geht zu ihr: „Ja?“
Thee: „Du bist nachlässig, oder hat dir Sarala das nicht erklärt? Wenn du gerufen wirst dann antwortet eine Sklavin nicht nur `ja´, sondern `ja Miss´ oder `ja Miss Thee´.
Niobe: „Oh, sorry.“
Thee: „Merk dir das, auch wenn das für dich in nächster Zeit nicht wirklich wichtig ist. Wir gehen jetzt zum Ponyhof.“
Mit diesen Worten geht sie voraus zum Fahrradschuppen und holt ihr Fahrrad. Niobe folgt ihr und will das Sklavenrad nehmen, dass sie gestern hatte. Aber Thee stoppt sie: „Nein, du läufst.“
Niobe: „Aber warum das?“
Thee: „Erstens weil du auf dem Hof bleiben wirst. Ab heute beginnt dein Leben als Ponygirl. Und dann stände das Fahrrad dort rum. Und zweitens kannst du die Strecke neben mir her joggen. Das ist schon mal eine kleine Übung. Du wirst in der nächsten Zeit viel üben müssen, denn ich will dass ich dich bald auch für Wettkämpfe einsetzen kann.“

So fährt nun also Thee mit ihrem Rad und Niobe läuft neben ihr her. Thee fährt nur die ersten Meter etwas langsam und nimmt dann ganz gut Fahrt auf, so dass Niobe schon ordentlich rennen muss. Als Niobe etwas zurück fällt stoppt sie kurz.
Thee: „Du bleibst neben mir, verstanden? Streng dich an!“
Niobe steht leicht schnaufend neben ihr „Ja, Miss Thee.“
Thee: „So ist gut. Und nun weiter.“
Mit einem Tempo das Niobe zum schnelleren Laufen zwingt geht es so bis zum Hof der Freundin.

Als sie ankommen ist gerade Miss Samoelinja, die Mutter von Thees Freundin Nirina mit einem anderen Ponygirl im Hof.
Miss Samoelinja: „Hallo Thee. Ich sehe du hast deine Stute schon mal etwas laufen lassen.“
Thee: „Ja, damit nicht ein Fahrrad hier steht. Und so konnte sie schon gleich etwas trainieren.“
Miss Samoelinja: „Ich sehe schon, du bist ehrgeizig. Deine Einkäufe sind gestern Nachmittag gebracht worden. Das Paket steht in der Rüstkammer. Geht schon mal dahin. Ich habe gerade mit der Stute Koralie einige Übungen gemacht. Ich bringe sie schnell auf die Weide, dann komme ich.“
Sie führt die Stute an der Leine durch das rückseitig gelegene Tor, während Thee mit Niobe zu einem Anbau neben dem Stall gehen. In dieser Rüstkammer steht ein großer Tisch und auf diesem ein größeres Paket. Aber Niobe schaut eher zu den Regalen und an die Wände. Dort gibt es diverse Gurte, Riemen, Handschellen, Schläuche und neben vielen Dingen die ihr so auf Anhieb nichts sagen auch Teile, deren Verwendung sie durch ihre Ponygirl-Rollenspiele ahnt. Sie ist immer noch beim Betrachten, als Miss Samoelinja hereinkommt.

Miss Samoelinja: „So, jetzt habe ich Zeit für euch, Thee.“
Thee: „Das freut mich.“
Miss Samoelinja: „Dann lass mal schauen, was du alles gekauft hast.“
Sie öffnen das Paket und holen die eingekauften Teile heraus. Zuoberst der Riemenbody, den Miss Samoelinja mit „Wow, ein sehr ausgefallenes Teil, damit wird dein Pony sehr auffallen.“ kommentiert. Sie greift zu einem Bügel um den Body daran aufzuhängen.
Miss Samoelinja geht zu einer Spindwand „Spind 9 ist frei, dort kannst du die Sachen für dein Pony unterbringen.“ und hängt den Body hinein.
Anschließend werden die Schweife mit dem Stöpselset, das Zaumzeug, die Kandaren sowie die Ponyhufe auf den Tisch gelegt.
Miss Samoelinja: „Ich sehe Tiana hat dich sehr gut beraten. Alles andere was du zur Dressur oder dann auch für Ausfahrten oder Wettkämpfe benötigst kannst du dir hier in der Rüstkammer jederzeit holen.“
Thee: „Danke. Das ist gut. Später kaufe ich dann wahrscheinlich das eine oder andere auch noch selbst.“
Miss Samoelinja: „Dann lass uns mal das Pony fertig machen.“ Sie nimmt die Hufschuhe, dreht sich zu Niobe um und sagt: „Sklavin, zieh die an!“
Während Niobe sich auf einen Hocker setzt und in die Schuhe schlüpft wendet sie sich an Thee und fragt: „Willst du es langsam angehen oder lieber zügig?“
Thee: „Ich bin heiß darauf zu erfahren, was mein Pony alles kann. Möchte sie so intensiv wie es nur geht dressieren.“
Miss Samoelinja öffnet eine Schublade, holt zwei kleine Vorhängeschlösser heraus und gibt sie Thee.
Miss Samoelinja: „Dann sollte die Sklavin die Schuhe sofort dauerhaft tragen. Damit sie auf gar keine dummen Gedanken kommt schließe sie am besten ab.“

Niobe hat inzwischen den rechten Schuh angezogen, hört dabei aber auch zu und bekommt es bei der Aussage `dauerhaft` Angst. ‘Diese Schuhe dauerhaft‘ fragt sie sich, sagt aber nichts. Während sie den linken Schuh anzieht sichert Thee den Reißverschluss des rechten Fußes mit einem der Vorhängeschlösser. Sobald der linke Schuh ebenfalls angezogen ist hängt sie auch dort das Vorhängeschloss ein. Der zweite Klick sagt Niobe, dass nun die Schuhe gesichert sind.

Miss Samoelinja schaut zu. Insbesondere achtet sie darauf wie es geht, als Niobe aufsteht. Diese hält sich am Tisch fest bis sie komplett steht. Dann geht es, aber man merkt ihr deutlich an, dass dies noch völlig ungewohnt für sie ist.
Miss Samoelinja: „Sieht gut aus. In den nächsten Tagen wirst du intensiv Lauftraining mit ihr machen müssen, damit sie sich daran gewöhnt und in jeder Situation sichere Schritte machen kann.“
Sie reicht Thee das Halsband. Während Thee dies Niobe anlegt holt Miss Samoelinja von einem Haken eine Führleine.
Miss Samoelinja: „Wenn du das Pony aus der Box holst solltest du es immer anleinen. Du solltest es auch immer angeleint führen bzw. angeleint anbinden, außer natürlich wenn du das Pony vor ein Sulky geschnallt hast oder sich auf der Weide austoben darf.“ Mit diesen Worten klingt sie die Führleine in den D-Ring an Niobes Halsband ein und hängt die Schlaufe am Ende der Leine in einen Haken ein, der an der Unterkante des Tisches befestigt ist.

Miss Samoelinja: „So, nun lege ihr mal das Geschirr an.“
Thee greift das Geschirr und tritt hinter Niobe. Da Niobe aber ein ganzes Stück größer ist merkt sie sofort, dass das schlecht geht.
Miss Samoelinja: „Bei so einem großen Pony ist das schwer. Deshalb lässt man das Pony besser knien. Dann geht es viel einfacher.“ Zu Niobe gewendet fährt sie fort „Der Befehl ‘Down‘ heißt für dich du gehst auf die Knie.“ und schlägt dabei leicht mit einer Reitgerte gegen Niobes Schienbeine.
Niobe: „Ja Miss“. Sie folgt und kniet sich hin.
Miss Samoelinja: „Hast du schon mal ein Pferd sprechen hören? Ab jetzt bist du Ponygirl und das heißt für dich du sagst nichts, sondern nickst stattdessen.“
An Thee gerichtet fährt sie fort: „Den Befehl ‘Down‘ unterstreichst du am besten mit einem leichten Schlag auf die Schienbeine. Dann sollte dein Pony immer brav gehorchen. Und nun kannst du ihr das Zaumzeug anlegen.“

Dies gelingt Thee auch gut.
Miss Samoelinja: „Schon toll wie einfach das heute geht. Früher hat man sich da viel mehr abmühen müssen. So, nun zur Trense. Wie ich sehe hast du das große Set gekauft. Eine gute Entscheidung. Wenn du mit ihr ausfährst und sie gut gehorchst kannst du die weiche Trense nehmen. Die ist mit Abstand am angenehmsten für das Pony. Zum Trainieren nimmst du entweder die normale Trense aus Metall oder die Trainingstrense. Ich selbst bevorzuge letztere. Sie ist deutlich besser spürbar und die Ponys zeigen da einfach mehr Eifer beim Training.“
Mit diesen Worten greift sie die Trainingstrense. „Hat dir Tiana gezeigt wie man sie anlegt?“
Thee: „Nein, sie hatte die Trense schon vorher befestigt. Und ich war abgelenkt, hatte gar nicht gesehen wie.“
Miss Samoelinja: „Es geht ganz einfach. Siehst du hier, der Trensenring ist ein Federring. Einfach auf einer Seite öffnen, die Trense einhängen“ selbiges macht sie gleichzeitig „dann zur anderen Seite gehen. Spätestens jetzt muss das Pony sein Mäulchen öffnen“ – zu Niobe gewendet „mach auf“ – „dann drückst du den Trense zwischen die Zähne und hängst sie auf der Seite auch in den Trensenring ein.“
Niobe spürt wie das Zaumzeug die Trense fest in ihrem Mund hält. Jetzt wäre mit reden, zumindest deutlich, sowieso nichts mehr drin.

Miss Samoelinja: „Du hast die normalen Plug-Schweife gekauft. Das ist ok, aber sie eignen sich nicht zum dauerhaften Tragen. Wobei es natürlich eine Frage ist, ob ein Pony dauerhaft den Schweif tragen soll. Andererseits, spätestens bei Wettkämpfen ist ein Schweif Vorschrift. Damit sie sich daran gewöhnt würde ich dir daher raten, beim Training immer auch einen Schweif einzusetzen. Hat deine Sklavin Analerfahrung?“
Thee: „Oh, das weiß ich nicht. Moment, ich schaue nach.“ Sie nimmt ihr Smartphone, ruft das Profil von Niobe ab und dass sie die Frage nach Analsex mit nein beantwortet hat. „Hier steht sie hatte bisher keinen Analsex.“ Niobe bestätigt dies mit heftigem Kopfnicken.
Miss Samoelinja: „Dann sollten wir mit dem kleinsten Plug anfangen. Ich rate dir aber, schon nach ein paar Tagen auf die Nummer 2 zu wechseln. Das wird ihr anfangs nicht schmecken, aber es ist besser sie gewöhnt sich schnell daran.“
Thee: „Kein Problem.“ Und zu Niobe gedreht „Nicht mein Pony, 3 Tage zum eingewöhnen reichen, danach gibt’s den nächstgrößeren.“
Niobe schüttelt wild den Kopf, was aber von Thee nur mit einem Lachen beantwortet wird.
Miss Samoelinja: „Hier findest du einen Tigel mit Gleitcreme. Befestige den Schweif erst am Plug, dann cremst du den Plug ordentlich von der Spitze bis etwa zum dicksten Punkt ein.“
Parallel zur Erklärung führt sie diese Schritte aus. „Nimm genügend Creme, dann muss das Poloch nicht separat eingecremt werden.“
Sie dreht sich nun zu Niobe. „Sklavin, pass gut auf. Du bückst dich jetzt gleich nach vorne. Füße gut hüftweit auseinander. Ich schiebe dir dann den Plug in dein Poloch. Bleibe schön entspannt, verkrampfe nicht, dann ist es auch für dich am leichtesten. Auf geht’s!“
Niobe nickt zögerlich und bückt sich nach vorne. Sie spürt wie die Spitze des Plugs ihre Rosette berührt und dann, wie diese ein wenig eindringt. Miss Samoelinja geht behutsam vor, dreimal drückt sie den Plug nur ein Stückchen hinein – bei jedem mal etwas weiter – um den Schliessmuskel so auch mit Creme zu versorgen. Beim vierten Mal zieht sie ihn dann nicht mehr zurück, sondern drückt ihn langsam aber stetig immer weiter. Sie spürt wie das Pony unruhig wird, aber da ist auch schon der Scheitelpunkt erreicht und der Plug flutscht an seinen Platz.
Miss Samoelinja: „Ok, der sitzt, du kannst dich wieder aufrichten.“
Niobe spürt, wie ihr Schließmuskel um die Basis des Plugs krampft und vergeblich versucht sich ganz zu schließen.
Miss Samoelinja: „Das Gefühl wird sich bald bessern. Dein Loch gewöhnt sich schnell daran, dass da etwas drin ist. Nur nicht pressen. Wenn du den Schweif verlierst dann gib’ts zur Strafe sofort ‘nen größeren!“
Keine guten Aussichten für Niobe, die sich vornimmt darauf zu achten, den Plug nicht aus sich heraus zu pressen. Den einzuführen war schon unangenehm genug, sie mag sich gar nicht vorstellen wie das mit Nr. 2 oder gar Nr. 3 sein wird.

Miss Samoelinja: „Damit wäre das Pony im Prinzip schon bereit für ein Training. Wozu ich dir noch rate ist, die Arme zu sichern. Es sieht einfach doof aus wenn die Ponys mit den Armen rumfuchteln.
Bei erfahrenen Ponys bevorzuge ich den Monohandschuh. Der sorgt gleich noch für eine gute Haltung. Aber bei ihr würde ich erst mal zu einfachen Handschellen raten. Wenn sie dann sicher mit den Schuhen läuft kannst du immer noch wechseln.“
Sie reicht Thee ein paar Handschellen. Diese greift Niobes Arme, führt sie nach hinten und fesselt sie mit den Handschellen.
Miss Samoelinja: „Fein, dann auf zum ersten Training.“

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  RE: Yirkomi Datum:03.04.16 23:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy
Super Fortsetzung , langsam wird es ernst für Niobe ich bin mahl gespant wie das erste Training aus schaut.
LG
Sem

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  RE: Yirkomi Datum:11.04.16 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 22
Erstes Training

Miss Samoelinja löst die Führleine am Tisch und reicht sie Thee. Sie gehen gerade los, da klingelt ihr Telefon.
Miss Samoelinja nimmt das Gespräch an: „Samoelinja“ … „Ahh hallo! Moment bitte.“
Zu Thee: „Geh schon mal mit ihr zur Trainingshalle. Ich muss kurz telefonieren, dann komme ich.“

Als Thee und Niobe die Trainingshalle betreten sehen sie, dass dort eine Sklavin mit einem Ponyboy trainiert. Der Hengst ist vor ein schmales Sulky gespannt. Auf der Fläche ist ein kleiner Slalom-Parcours aufgebaut sowie eine etwas seltsame Fläche von ca. 60 cm Breite und 80cm Tiefe, die an den 80cm-Seiten von zwei Holzrillen eingefasst ist, die jeweils ca. 15cm breit sind.

Sie schauen zu, wie der Hengst von der Sklavin, die nicht im Sulky sitzt, sondern neben ihm herläuft, durch die ca. 30cm hohen Slalomstangen gelotst wird. Sie korrigiert ihn mit dem Ziel, dass weder er noch das gezogene Sulky die Stangen berührt. Das erfordert vom Hengst offenbar volle Konzentration auf den exakten Weg.
Nachdem dies geschafft ist läuft er auf die blaue Fläche zu und überspringt diese. Das gezogene Sulky holpert leicht über die Kanten der Holzrillen, bevor die Räder in die Rillen greifen. Die Sklavin ist sichtlich not amused und ruft ihm streng zu „Pass besser auf, sonst gibt’s die Peitsche!“.

Niobe schaut gespannt zu und weiß eigentlich gar nicht, worauf sie mehr achten soll. Auf die Übungen die der Ponyboy machen muss, auf die Sklavin die ihn trainiert oder aber auf sein einziges ‘Kleidungsstück‘, denn auch dieser Sklave trägt eine Keuschheitsschelle, die allerdings zusätzlich an einem Leibriemen befestigt ist. Niobe hat noch wenig Ahnung von diesen Teilen, aber sie sieht, dass die Befestigung offenbar keinen Spielraum lässt. Jedenfalls bewegt sich da vorne sehr wenig, bedenkt man die Laufarbeit die er verrichtet.

Während der dritten Runde des Hengstes kommt Miss Samoelinja zurück. „Ahh, ist Monia noch mit unserem neuen Hengst Vance am üben.“
Sie schaut auch kurz zu und erklärt dann „Wir wollen diesen Hengst bei Hindernisrennen einsetzen. Monia trainiert mit ihm momentan die Slalomstrecke und den Wassergraben.“
Damit wird Thee und insbesondere Niobe auch klar, was diese blaue Fläche soll. In Wirklichkeit ist das dann ein Wassergraben. Das Pferd muss ihn überspringen und dabei noch zusätzlich darauf achten, dass die Räder des gezogenen Sulky in den Rillen über den Graben kommen. Eine sicherlich schwere Aufgabe.
Nachdem die Runde beendet ist ruft Miss Samoelinja zur Sklavin „Monia, da wirst du noch einiges mit ihm üben müssen. Aber mache jetzt bitte Schluss, ich möchte mit Thee und ihrem neuen Pony hier etwas trainieren.“

Monia klingt beim Hengst eine Führleine ein, führt ihn zur Hallenwand und leint ihn dort an. Dann beginnt sie damit, die Übungsgeräte zu entfernen. Währenddessen kommt Miss Samoelinja ein bisschen ins erzählen: „Wir hoffen mit dem Hengst ganz gut bei Wettkämpfen präsent zu sein. Das wäre dann zusätzlich gut für seinen Marktwert, denn wir wollen ihn bald als Zuchthengst einsetzen. Übrigens tragen alle unsere Hengste vorsorglich einen Keuschheitsschutz. Das hat sich sehr bewährt, es sorgt für viel mehr Ruhe im Stall und auf der Weide. Bei unseren Stuten ist es unterschiedlich. Bei manchen verzichten wir darauf, bei anderen ist es einfach hilfreich, sie mit ihren Gedanken beim Ponygirl-Dasein zu halten. Hast du für dein Pony schon mal darüber nachgedacht?“
Niobe: „Ja. Wir waren gestern im Anschluss noch beim Pets and Sports Shop und ich habe dort einen bestellt. Er wird dann auch hierher geschickt.“
Miss Samoelinja nickt „Ok, das ist gut. Ich denke du bist da gut beraten worden. Aber nun ist Monia fertig und wir können auf die Trainingsfläche.“

Auf der Lauffläche sieht man deutlich auch eine Kreisspur von Übungen, bei denen die Ponys im Kreis laufen müssen. Auf diese Spur wird Niobe gestellt und Miss wechselt ihre Führleine gegen eine Longeleine.
Miss Samoelinja: „Du läufst jetzt schön hier im Kreis. Blick immer schön geradeaus. Wir werden dir ab und an Befehle geben, die du natürlich befolgst. Ansonsten gilt immer schön weiter ausführen, was du gerade machen sollst. Verstanden?“
Niobe nickt und Miss Somoelinja geht mit Thee in die Mitte des Kreises. Sie hebt den Arm mit der Longeleine, so dass diese auf und ab schwingt und ruft „Auf geht’s, normal gehen.“

Niobe läuft los. Sie geht etwas kleinere Schritte als normal, was bei dieser Absatzhöhe aber kein Wunder ist. Dafür fühlt sie sich trotz der kurzen Zeit im Shop und heute schon einigermaßen wohl. Es ist nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Sie ist froh, dass sie auf Feiern und Parties zu Hause dann doch hin und wieder hochhackige Schuhe getragen hat und dadurch ein klein wenig Übung mit hohen Absätzen hat.
Natürlich entgeht dies auch Miss Samoelinja nicht die anerkennend leise zu Thee sagt „Das geht überraschend gut mit den Schuhen. Zwei, höchstens drei Tage, dann ist sie darin sicher und du kannst das Training ausweiten. Und ich denke am Wochenende kannst du mit ihr auch schon die erste Ausfahrt machen.“
Thee: „Das wäre fein. Ich werde intensiv mit ihr trainieren.“

Miss Samoelinja übergibt Thee nun die Führleine. Niobe ist inzwischen in der 8. Runde.
Miss Samoelinja ruft ihr zu „Ok, lange genug getrödelt, nun mal einen Zahn schneller.“
Niobe geht in leichten Trab über. Nun muss sie sich etwas mehr auf die Schritte konzentrieren, aber so geht auch das gut.
Miss Samoelinja ist kurz zu einer der Hallenwände gegangen und hat eine Reitpeitsche geholt. Sie stellt sich wieder neben Thee. „Diese Reitpeitschen sind nicht wirklich dazu da, das Pony zu schlagen. Aber wenn ein Pony mal lahmt oder unsauber läuft wirkt ein Schlag auf den Boden hinter dem Pony fast immer gut.“ Diesen Worten lässt sie einen Schlag folgen. Niobe schreckt kurz auf und läuft automatisch noch etwas schneller.“
Miss Samoelinja: „Siehst du, auch bei ihr hat das sofort gewirkt.“ und lauter zu zu Niobe „So, und jetzt 3 Runden richtig rennen!“

Dies wird für Niobe nun wirklich eine Herausforderung. Einerseits wegen der Schuhe, aber auch weil sie nun schon ungezählte Runden hinter sich hat und langsam merkt, wie dies sie anstrengt. Trotzdem geht sie über in einen Rennmodus und absolviert die 3 Runden. An deren Ende hört sie dann von Miss Samoelinja das erlösende „Du kannst jetzt normal weitergehen.“

Miss Samoelinja: „Ich denke du hast da einen guten Fang gemacht. Nirina wird sich mit ihrer Stute stark anstrengen müssen, sonst wird sie gegen dich und diese Stute keine Chance haben. Lass sie jetzt zwei oder drei Runden auslaufen und dann zeig ich dir die Box für sie.“

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Teil 23
Niobes Box

Die Ankündigung der Box lässt Niobes Aufregung weiter ansteigen. Nun wird sie also gleich ihr neues Zuhause kennenlernen. In Gedanken versunken hört sie fast nicht Thee’s „Stop!“. Diese kommt zu ihr, löst die Longe und klingt die Führleine an Niobes Halsband wieder ein. Thee fühlt sich wohl und überraschend sicher. Da sie schon oft bei ihrer Freundin Nirina zu Besuch war, wenn diese mit ihrer Stute beschäftigt war kennt sie einiges zumindest schon vom Zusehen. Sie hängt die Longe zurück an ihren Platz, Niobe an der Leine mit sich führend.

Es geht wieder auf den Hof und von dort in den Pferdestall mit den Boxen. Das Tor zum Stall steht offen und Niobe sieht schon von außen die Anordnung im Stall. Es gibt einen breiten Mittelgang, circa 3 Meter breit. Links und rechts wird dieser Gang begrenzt von mit Türen unterbrochenen Wänden, die ca. 1,8 Meter hoch sind. Der untere Teil 1 Meter hoch aus Holz in einen Metallrahmen eingefasst, die restlichen 80 Zentimeter darüber aus Eisen-Längsstab-Gitter. Türen und Wand dazwischen wechseln sich in etwa gleicher Breite ab, so dass jede Box etwa 2 Meter breit zu sein scheint.

Sie haben nun den Stall betreten und Niobe sieht, dass dies tatsächlich so ist, denn die Boxen sind untereinander durch offensichtlich stabile Gitterzäune voneinander abgetrennt. Sie sieht auch, dass an den Türen Steckfächer angebracht sind mit einer Glasschreibe. Darin eine Karte mit einem Namen darauf, wohl offenbar der Name des Pony, das in der jeweiligen Box untergebracht ist.

Was Niobe auch noch auffällt ist ein großer Monitor in der Mitte der Halle über dem Gang. Darauf kann sie sich so gar keinen Reim machen, hat aber auch keine Zeit größer darüber nachzudenken.

Niobe zählt schnell durch. Auf jeder Seite sieht sie 10 Türen, also bietet dieser Stall wohl Platz für 20 Ponys. Als hätte sie dies gesehen sagt nun auch Miss Samoelinja an Thee gerichtet: „Du weißt ja, wir lassen unsere Pferde am Tage lieber auf der Weide. Daher ist der Stall momentan auch leer. Aber eigentlich sind wir ganz gut belegt, mit Niobe stehen dann jetzt 18 Pferdchen hier im Stall.“

Sie haben inzwischen die Hälfte des Gangs zurückgelegt. Niobe hat flüchtige Blicke auf die Schilder an den Boxen geworfen, ihren Namen aber noch nicht gefunden. Es geht weiter auf das Ende des Ganges zu und dann, die neunte Tür auf der rechten Seite, da steht in großen Lettern NIOBE. Auf der Tür davor kann sie gerade noch VANCE lesen. ‘Vance, war das nicht der Hengst der vorhin in der Halle trainiert wurde?‘ fällt ihr dabei ein. Das würde bedeuten sie hätte neben sich in der Box einen Ponyboy stehen…

Miss Samoelinja öffnet die Boxentür: „Na dann bring mal deine Ponystute in ihre Box.“
Thee führt Niobe in die Box. Auf dem liegt reichlich aufgeschichtet Heu. Am Ende der Box ist erhöht ein oben offene Abmauerung und Niobe fällt es nicht schwer zu erraten, für was das sein soll. Mehr sieht sie im ersten Moment nicht, sprich eine karge Unterkunft. Wenn da nicht die Überraschung wäre, die sie wahrnimmt als sie sich umdreht. An der Stirnwand ist neben der Tür ein Kasten, der einem Türöffner mit Code ähnelt. Aber daran befestigt ist ein Kopfhörer. Und an der Wand ist ebenfalls ein Brett, quasi ein Regal, aber leer.

Sie muss auch nicht lange rätseln, denn Miss Samoelinja hat natürlich ihren Blick und ihr Erstaunen gesehen und erklärt ihr nun: „Im Gegensatz zu anderen Sklaven können wir Human Ponys ja nicht dergestalt freigeben, dass sie an Sklavenfreizeitangeboten teilhaben können. Aber ein bisschen Luxus sollt ihr auch haben. Hast du den Monitor im Gang gesehen?“
Niobe nickt und Miss Samoelinja fährt fort „Da läuft am Abend ein Fernsehprogramm für Sklaven. Du kannst den Monitor von hier aus sehen und wenn du möchtest über Kanal 1 auf diesem Kopfhörer auch den Ton empfangen. Alternativ gibt es auch Radioprogramme auf anderen Kanälen.“

Das hätte Niobe jetzt so nicht erwartet. Aber sie ist froh, ganz offensichtlich kümmert man sich hier ganz gut um die Human Ponys.
Miss Samoelinja fährt fort: „Auf der Weide und am Abend hier im Stall, aber jeweils nur wenn ihr unter euch seid und weder ein Herrin/Reiterin noch eine unserer euch pflegenden Sklaven da ist dürft ihr auch reden. Ansonsten weißt du ja ist sprechen absolut tabu.
Durch die Klappe hier in der Tür bekommt ihr morgens und abends euer Essen gereicht. Ich weiß in Fantasien der restlichen Welt kommen Tröge vor. Aber keine Angst, bei uns kannst du mit Stäbchen oder Löffel essen. Naja, du wirst das alles schon automatisch mitbekommen.“

Sie wendet sich an Thee und sagt: „So, ich denke wir bringen sie jetzt auf die Weide zu den anderen Ponys und dann können wir uns in Ruhe über einen Trainingsplan unterhalten. Nimm ihr am besten die Trense ab.“

Gesagt getan, Niobe wird wieder aus der Box und aus dem Stall geführt und einen Weg zwischen Stall und Trainingshalle auf die hinter dem Hof liegende Weide geführt. Als sie einen Blick auf die Weide werfen kann sieht sie, dass dort viele Ponys sind. Mehr als sie gedacht hat, denn ihr erster Eindruck ist, das es mehr als 17 sind.
Auch auf der Weide ist man auf das Trio aufmerksam geworden, verstummt und kommt an den Weidenzaun, um die neue zu betrachten.

Am Zaun angekommen will Niobe höflich sein und ruft den anderen ein „Hallo“ zu. Sehr zum Entsetzen von Miss Samoelinja, die sofort ein „Shut up“ folgen lässt. Wütend sagt sie „Habe ich dir nicht gesagt Sprechen ist tabu? Du untergräbst hier meine Autorität. Das kann ich nicht durchgehen lassen.“ Mit diesen Worten rauscht sie ab.

Niobe weiß dass sie einen Fehler gemacht hat, aber ist doch erstaunt dass dies die Miss so verärgert hat. Sie steht unschlüssig da und schaut Miss Samoelinja nach. ‘Was wird jetzt wohl passieren?‘

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  RE: Yirkomi Datum:18.04.16 22:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy
Wieder eine schöne Fortsetzung deiner Geschichte . Ich bin gespant was du unter Sklaven Fernsehprogramm verstehst .
LG
Sem

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  RE: Yirkomi Datum:18.04.16 22:44 IP: gespeichert Moderator melden


Jup tolle Fortsetzung.

Aber ich glaube die had nuir darauf gewarted das sie Spricht um ihr so schnell wie möglich eine Lektion zu erteilen.Damit sie es lehrnt.

mfg Wölchen
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  RE: Yirkomi Datum:30.04.16 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 24
Auf der Weide und zurück im Stall

Sie muss nicht lange warten. Kurz darauf kommt Miss Samoelinja zurück und Niobe sieht schon an ihrem Gesicht, sie ist weiterhin erbost. Sie hat offensichtlich eine neue Trense geholt, die sie auch sofort am rechten Trensenring einklingt.
Miss Samoelinja: „Aufmachen!“
Niobe will sie nicht weiter verärgert und gehorcht artig. Ruckzuck hat sie die Trense zwischen den Zähnen, die am linken Trensenring gesichert fest sitzt.

Miss Samoelinja: „So, das hast du davon. Eigentlich hättest du dich jetzt gleich auf der Weide mit den anderen Ponys unterhalten können. Daraus wird die nächsten 3 Tage nichts, denn solange wirst du zur Strafe diese Knebeltrense tragen. Ich hoffe dir ist das eine Lehre!“

Sie öffnet das Gatter zur Weide, führt Niobe darauf, entfernt die Führleine, lässt sie stehen und schließt das Gatter wieder hinter sich. Anschließend entfernen sich Miss Samoelinja und Thee. Niobe hört noch Miss Samoelinja sagen „Du musst sie von Anfang an streng erziehen…“, dann sind sie zu weit weg um den Rest zu hören.

Niobe schaut zu den anderen Ponys. Wie gern würde sie jetzt mit ihnen sprechen, aber diese blöde Knebeltrense… Wie konnte sie auch nur so dumm sein!
Sie sieht natürlich dass die anderen sie betrachten und sie sieht und hört sie auch leise tuscheln. Mit ihr sprechen macht niemand, da sie sicherlich alle wissen dass sie mit der Trense nicht antworten kann.

Damit bleibt ihr umso mehr Zeit, die anderen Ponys zu betrachten. Sie zählt erstmal durch. Es sind 4 Ponyboys und 19 Ponystuten. Was sie schon mal verwirrt, da im Stall doch mit ihr nur 18 Ponys untergebracht sein sollen. Aber wo sind dann die übrigen sechs? Das Rätsel wird sie erst einmal nicht lösen können.
Verstohlen hat sie nicht nur in die Gesichter geschaut. So ist ihr schnell aufgefallen, dass das beste Stück von allen 4 Hengsten weggeschlossen ist. Bei den Stuten sieht es anders aus, da tragen nur einige einen Keuschheitsschutz, während andere ihr Geschlechtsteil wie sie selbst komplett nackt haben.
Was ihr auch auffällt ist, dass alle von schlanker Statur sind, gesund und kräftig aussehen. Kein Pony hat irgendwelche überflüssigen Speckpolster.

Nach einigen Minuten ist das erste Interesse an Niobe verflogen. Die Ponys verteilen sich wieder in kleine Grüppchen auf der Weide. Niobe läuft etwas herum, möchte aber bei keiner Gruppe länger stehen bleiben, da sie sich ja am Gespräch nicht beteiligen kann und nicht weiß, ob sie so überhaupt willkommen ist.

Von daher ist sie froh, als dann 3 Sklavinnen kommen und damit beginnen, die Ponys von der Weide zu holen. Jede Sklavin nimmt dabei 2 Ponys an die Leine, beim ersten Durchgang werden also 6 Ponys abgeholt. Niobe ist erst mit der vierten und letzten Gruppe dabei. Sie wird von einer der Sklavinnen angeleint und mit den anderen 4 Ponys von der Weide geführt.

Statt in den Stall geht es aber in einen Seitentrakt der Trainingshalle. Und als sie einen Blick da hineinwerfen kann glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen. Die vorweglaufende Sklavin hängt gerade eine Kette am Halsband eines Ponys ein. Das Pony steigt auf zwei Fußbleche, die etwa 40 Zentimeter auseinander sind. Dann schaltet die Sklavin die Maschine ein. Die Kette zieht sich stramm nach oben und dann laufen Kette und Fußbleche auf die Maschine zu – eine Waschstraße für Ponys.

Niobe schaut gespannt zu. Die sie führende Sklavin muss ihr einen Klaps auf den Po geben bis Niobe bemerkt, dass sie sich nach vorne beugen soll. Die Sklavin greift den Schweif und zieht daran. Niobe hilft mit und presst leicht, so flutscht dann der Plug aus ihr heraus.
Inzwischen klappen die nächsten beiden Fußbleche hoch, die Sklavin lässt ihr zweites Pony aufsteigen und auch dieses wird in die Waschstraße gezogen.

Nun ist die Sklavin an der Reihe, die Niobe führt. Im Gegensatz zu den anderen setzt man Niobe eine Art Schwimmbrille auf. Vor ihr klappen wieder Fußbleche hoch. Schnell ist die Zugkette eingehängt und Niobe steigt auf die Bleche. Langsam fährt das Band Niobe in die Waschstraße. Düsen sprühen von den Seiten lauwarmes Wasser auf sie. Direkt dahinter kommt eine Seifenlotion. Aber ihr mulmiges Gefühl steigt an, denn nun rotieren vor ihr Bürstenwalzen. Diese sind so eingestellt, dass sie sich in der Mitte treffen.

Als Niobe soweit auf die Walzen zugefahren ist, dass diese ihren Körper berühren spürt sie wie die ca. 1cm breiten Bänder auf ihre Haut auftreffen. Deutlich spürbar, aber nicht schmerzhaft. Sie ist erleichtert. Auf jeder Seite gibt es zwei solcher Bürsten, die sich in umgekehrter Richtung drehen. Das erste Walzenpaar hat somit primär ihre Vorderseite bearbeitet, während das zweite Paar den Rücken säubert. Dann ist Niobe völlig überrascht, denn vor ihr kommt noch eine weitere Bürste. Diese ist in der Mitte zwischen den Fußblechen und rotiert von unten nach oben. Sie ist so lang, dass die locker bis in ihren Schritt reicht und kurz darauf spürt sie, dass die Bürstenbänder bis in Pokerbe dringen und auch ihre intimste Stelle intensiv abgewischt wird.

Zum Schluss folgt ein Luftgebläse, das zwar nicht komplett trocknet, aber immerhin soweit für eine Entfernung des Wassers sorgt, dass keine Pfütze entsteht, als danach die Sklavin die Zugkette löst und Niobe wieder an die Leine nimmt. Sie bindet Niobe seitlich an und zeigt ihr einen Becher mit Zahnbürste und –creme. Kurz darauf ist auch das nächste Pony gereinigt und als beide mit Zähneputzen fertig sind führt die Sklavin sie in den Stall.

Zunächst bringt sie das andere Pony in die Box. Niobe kann das Namensschild lesen und weiß daher, dass es sich im die Stute Juhee handelt. Dann wird sie in ihre Box gebracht. Die Führleine wird abgenommen, die Sklavin verlässt die Box und schließt die Tür. Der Riegel wird hörbar vorgeschoben.

So steht Niobe nun erstmals allein in ihrer Box. In der Box rechts daneben steht wirklich der Hengst vom Training und in der Box links neben ihr eine andere Stute.

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sem937 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Yirkomi Datum:30.04.16 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy

Eine Waschanlage für Pony´s toll da muss man erst mahl drauf kommen, super was du dir so einfallen lässt .
LG sem

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  RE: Yirkomi Datum:01.05.16 08:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy
Tolle Geschichte. Sehr schön geschrieben. Im letzten Teil stellt sich mir aber nun eine Frage:
Wie geht das Zähneputzen mit der eingesetzten Trense.
Liebe Grüsse
wmms
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  RE: Yirkomi Datum:08.05.16 13:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sem937,
ja, ich denke es wurde schon an anderer Stelle klar, Yirkomi ist eine fortschrittliche Insel. Und so auch der Hof. Bei so vielen Human Ponies hätten die Mägde und Stallknechte sonst ja einiges zu tun...

Hallo wmms,
gut aufgepasst! Freut mich das so gut mitgedacht wird. Tatsächlich hat die Magd sich nicht die Mühe gemacht ihr die Trense abzunehmen, so dass Niobe nur die äußeren Flächen reinigen konnte. Aber keine Angst, morgen Abend (ein paar Kapitel später) wird sie die Trense nicht tragen und dann ordentlich putzen können.
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  RE: Yirkomi Datum:08.05.16 13:51 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 25
Erste Nacht in der Box

Niobe schaut über die anderen Boxen. In manchen sieht sie Ponys stehen. In anderen nicht, da aber fast alle Boxen belegt sein müssen haben sich diese Ponys wohl hingesetzt.

Es vergehen 20 bis 30 Minuten, dann kommt wieder mehr Leben in den Stall. Das Essen (oder sollen wir sagen Futter?) wird gebracht. Begonnen wird an den letzten Boxen. Die Klappe in der Boxentür wird geöffnet. Sie klappt genau bis zur Waagerechten auf und so können sie das Essen darauf stellen.

Nachdem dies bei den letzten Boxen erfolgte ist nun auch Niobe an der Reihe. Bei ihr allerdings wird die Boxentür geöffnet. Es ist ein männlicher Sklave (Stalknecht). Auch er ist verschlossen.
Sklave: „Ich nehme dir jetzt die Trense ab, damit du essen kannst. Ich will keinen Ton hören, verstanden!“
Niobe nickt und der Sklave entfernt die Trense. Dann geht er kurz in den Gang, holt das Essen und reicht es Niobe.

Niobe nimmt die Schüssel und setzt sich. Es ist ein Getreidebrei und ein Löffel zum Essen steckt darin. Vorsichtig probiert Niobe. Sie ist hungrig. Und es schmeckt nicht mal schlecht, der Brei ist unter anderem mit Möhren und Äpfeln verfeinert. Gerne ist sie alles auf und sie trinkt auch ordentlich aus der Kanne, die schon bei der Ankunft in ihrer Box stand.

Inzwischen haben alle ihr Futter bekommen. Die beiden Sklaven kommen wieder an das Ende, um das Geschirr wieder einzusammeln. Da das Pony neben ihr noch nicht ganz fertig ist kommt der Sklave zunächst zu ihr.
Er schaut ob sie alles gegessen hat. „Braves Pony“ lobt er sie mit ein klein wenig Häme in der Stimme. Er nimmt die Schüssel, stellt sie auf den Transportwagen und kommt zurück in die Box. Er greift die auf dem Regal abgelegte Trense und steht vor Niobe. Diese öffnet bereitwillig und hat so Sekunden später die Knebeltrense wieder im Mund. Der Sklave verlässt ihre Box und verriegelt wieder die Tür.

Inzwischen läuft auch der Fernseher. Ganz offensichtlich eine US-Sitcom. Niobe nimmt den Kopfhörer und hört wenige Minuten zu. Aber sie kann sich sowieso nicht darauf konzentrieren. So schaltet sie um auf einen Radiokanal mit Instrumentalmusik, stellt diese leise ein und setzt sich ins Heu. Nun hat sie Zeit den Tag und die gesamte Situation Revue passieren zu lassen.

‘Es ist einfach irre. Noch vor wenigen Wochen war Ponyplay eine schöne Fantasie, von der ich nie dachte dass ich das auch nur ansatzweise mal real umsetzen würde. Und jetzt? Jetzt sitze ich hier auf einer Insel in einem Stall. Habe meine Wohnung, mein bisheriges Leben gegen ein Dasein als Ponygirl in einer Pferdebox ausgetauscht. So hatte ich das nicht gedacht. Vieles ist aufregend und ich bin mir noch nicht darüber im Klaren wie gut es mir gefallen wird. Dagegen ist mir eines schon klar: Ich vermisse meine Freunde, ich vermisse es gemütlich bei einem Cocktail oder einem Kaffee mit Freundinnen zu klönen, …
Stattdessen bin ich heute im Kreis gelaufen und habe so trainiert. Ja, es ist so wie ich mir das vorgestellt habe. Und nach dem was ich jetzt schon gesehen habe wird da noch einiges auf mich zukommen. Davor so einen Hindernisparcours fehlerfrei bewältigen müssen graut mir jetzt schon.
Miss Thee – ja, sie ist soweit nett. Ich kann mich da nicht beklagen. Aber sie ist noch so jung. Und sieht fast noch jünger aus. Das mir so ein Jungspund Befehle gibt bin ich nicht gewohnt. Da fällt es mir bei Miss Samoelinja viel leichter. Obwohl sie mir ja gnadenlos aufzeigt dass absoluter Gehorsam notwendig ist. 3 Tage diese Knebeltrense ist sehr hart! Ich verfluche das Teil jetzt schon.
Ganz besonders doof ist natürlich, dass ich mich dadurch nicht mit den anderen unterhalten kann. Sie hätten mir auf der Weide so viel erklären können. Oder auch jetzt im Stall, immerhin habe ich ja zwei direkte Nachbarn. Aber nein, ich bin zum schweigen verdammt!‘

Auf diese Art in tiefe Gedanken versunken vergeht der Abend. Niobe schaut zwischendrin mal auf und sieht, dass ein Spielfilm läuft, bleibt aber bei ihren Gedanken. Erst als plötzlich das Licht ausgeht ist sie nochmal richtig wach. Das ist wohl das Signal für die Ponys, sich spätestens jetzt schlafen zu legen. Sie greift sich die dünne Decke die auf dem Regal liegt, legt sich ins Stroh und deckt sich damit zu.

Am Anfang liegt sie sehr unruhig. Das Stroh piesackt sie an vielen Stellen. Aber dann ist es weitestgehend platt gedrückt und es geht. Sie schiebt sich einen größeren Brocken Stroh als eine Art Kopfkissen zurecht und versucht zu schlafen. Das aber gelingt ihr noch nicht. Sie ist noch viel zu sehr mit ihren Gedanken befasst.
Und, fast ohne dass sie es wahrnimmt, auch erregt. Ihre Hände wandern in ihren Schritt und sie beginnt sich zu streicheln. Schon bald findet der Finger auch den Weg zwischen die Lippen.
Mit Mühe und Not beherrscht sie sich, dass sie nicht anfängt zu stöhnen. Es wäre ihr jetzt sehr peinlich, wenn die anderen etwas mitbekommen würden. Deshalb traut sie sich auch nicht bis zum Höhepunkt der Lust fortzufahren, sondern zwingt sich vorher aufzuhören. So schläft sie dann endlich ein.

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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Yirkomi Datum:08.05.16 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy.

Die Geschichte wird ja immer besser.
Danke für deine Arbeit.

Aber die 3 Tage die Niobe die Trense tragen muß finde ich schon sehr hart. Schliesslich war es ja ihr erstes Vergehen. Sicher, Strafe muß sein, aber gleich 3 Tage?

Bin ja mal gespannt, ob die Stallsklavin noch Ärger wegen der Trense und dem Zähneputzen bekommt.

Ansonsten warte ich mal gespannt auf den nächsten Teil.


Lg Rainman
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  RE: Yirkomi Datum:14.05.16 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 26
Tag 2 auf dem Ponyhof

Niobe erwacht, als am kommenden Morgen das Licht im Stall angeht. Sie streckt sich und würde gerne weiterschlafen. Aber es ist ihr klar dass dies wohl nicht geht und auch nicht geduldet wird. Deshalb setzt sie sich zunächst mal im Stroh auf.

Wenig später wird das Frühstück gebracht, das aus zwei mit Marmelade bestrichenen Broten und einem großen Glas Milch besteht. Niobe bekommt dazu wieder die Knebeltrense entfernt mit der Ermahnung, keinen Mucks von sich zu geben. Niobe nimmt das Frühstück schweigend zu sich und genau wie am Abend zuvor wird ihr die Knebeltrense wieder angelegt, als die Frühstücksreste abgeräumt werden.

Kaum haben die beiden Stallmägde dies erledigt beginnen sie damit, die Ponys wieder auf die Weide zu bringen. Niobe ist diesmal schon in der ersten Gruppe und auf das Einführen des Plugs mit dem Schweif wird verzichtet, worüber sie dankbar ist. Sie ist froh, dass sie sich nun auf der Weide bewegen kann und läuft freiwillig einiges hin und her. So fällt ihr auch erst mal gar nicht auf, dass es diesmal weniger Ponys auf der Weide sind. Das bemerkt sie erst, als eine Stallmagd wesentlich später zwei Ponys bringt. Niobe schaut ihr zu und ist dann überrascht, als die Magd ihr winkt. Erst denkt sie ‘Will sie mich grüßen?‘ aber dann wird ihr schnell klar, sie soll zur Magd kommen. Sie läuft hin und die Magd hängt ihr auch direkt die Führleine ein, zieht sie von der Weide, schließt das Gatter und führt sie dann an der Leine in die Reit- und Trainingshalle. Niobe wird klar, nun wird sie wohl wieder trainieren müssen.

Die Stallmagd führt sie zu dem Laufband, dass sie schon vorgestern kennen gelernt hat. Sie tauscht Niobes Knebeltrense gegen eine normale Trense aus, dann zieht sie Niobe an der Leine auf das Laufband. Die Armgelenke kettet sie mit Schellen am Haltegriff fest.
Niobe erwartet nun dass das Laufband gestartet wird, aber zunächst legt ihr die Stallmagd noch oberhalb der linken Schelle ein Band an und steckt das darin befindliche Kabel in eine Buchse am Laufband. Sie schaltet dieses an ohne dass das Band läuft und gibt am Monitor einige Daten ein.
Stallmagd: „Du wirst jetzt 1 Stunde Laufen trainieren. Damit du das ordentlich machst und ich nicht ständig dabei stehen muss hast du einen Pulsmesser am Arm. Das Laufband ist so eingestellt, dass ein Puls von 160 deine Zielgröße ist. Das gibt dir Kondition und du wirst gleichzeitig fit im Laufen mit den Hufschuhen. Und jetzt Achtung, ich schalte ein.“

Schon läuft das Band langsam los. Es gewährt Niobe aber nur eine kurze Einlauf-Phase und wird immer schneller. Die Magd verlässt den Trainingsraum. Niobe ist nun alleine, aber die Maschine gibt ihr den Takt vor. Und das heißt für sie ordentlich schnell laufen. Nach einigen Minuten hat sie das Gefühl, dass das Band etwas langsamer wird. Offenbar hat sie nun den geforderten Puls erreicht und das Band regelt sich auf eine Geschwindigkeit ein, um diesen Wert zu halten. Dies verlangt einiges von ihr, es ist kein Zuckerschlecken oder gemütlicher Trab. Entsprechend hat sie auch keine Zeit – bildlich gesprochen – an anderes zu denken. Sie konzentriert sich auf das Laufen.
Irgendwann, ihr Zeitgefühl hat sie verlassen, ist der Punkt gekommen da würde sie alles geben um aufhören zu können. Aber es geht nicht, das Band zwingt sie unnachgiebig weiter zu laufen. Und dann ist sie überrascht als das Band merklich langsamer wird und sie kurz darauf nur noch im Schritt-Tempo läuft. Offenbar hat sie es geschafft. Sie ist kräftig am Schnaufen und wenn sich selbst betrachtend sieht sie, sie ist von Kopf bis Fuß schweißgebadet.

Das Band läuft ganz langsam weiter, bis einige Minuten später die Magd kommt. Sie schaltet es ab, nimmt ein Handtuch und rubbelt Niobe ohne ein Wort zu sagen trocken. Dann hängt sie dir Führleine wieder ein, löst Pulsmesser und Schellen, wechselt die Trensen zurück und führt Niobe ohne ein Wort zu sagen zurück auf die Weide.

Um die Mittagszeit wird ein Eintopf und ein Korb mit Äpfeln bereitgestellt. Die Ponys auf der Weide können sich selbst bedienen. Nur Niobe wird wieder angeleint und in ihre Box geführt. Sie ist nun das einzige Pony im Stall. Der Knecht der sie geholt hat nimmt ihr die Trense ab, schließt die Boxentür hinter sich und bringt ihr zwei Minuten später einen Suppenteller mit Eintopf und zwei Äpfel. Niobe trinkt aber zunächst einmal ordentlich, bevor sie dann den ganzen Teller Eintopf aufisst und auch einen Apfel. Den zweiten legt sie auf das Regal, um ihn später zu essen.

Sie steht in ihrer Box und schaut sich um. Die Zeit verrinnt und nichts passiert. ‘Will er mich denn gar nicht wieder holen?‘ Sie setzt sich lustlos ins Stroh, steht ein paar Minuten später wieder auf. Zu rufen traut sie sich aber nicht.

Dann hört sie draußen im Hof Thees Stimme, die nach ihr fragt. Kurz darauf kommt Thee zu ihr in die Box.
Thee: „Na mein Pony, wie geht es dir?“
Niobe ist unsicher, darf sie antworten oder nur nicken? Thee merkt es und sagt „Brav mein Pony, aber du darfst jetzt sprechen.“
Niobe: „Danke! Mir geht es soweit gut. Wenn nur nicht diese üble Trense wäre.“
Thee: „Da bist du aber selbst schuld. Miss Samoelinja hatte sich doch klar und deutlich ausgedrückt.“
Niobe: „Ja schon. Aber es ist halt so drin jemanden zu begrüßen.“
Thee: „Das stell mal schnell ab. Wenn du eine Anweisung hast hast du hundertprozentig zu gehorchen. Egal ob bei der Miss, mir oder den Arbeitern hier. Und denke ja nicht ich wäre da gnädiger, auch ich erwarte vollsten Gehorsam.“
Niobe sagt darauf lieber nichts und nickt.
Thee: „Ich sehe du hast alles aufgegessen. Schmeckt es hier?“
Niobe: „Es ist überraschend gut. Ist jetzt sicherlich kein luxuriöses Essen, aber geschmacklich wirklich gut und sättigend.“
Thee: „Ja, es soll dir ja gut gehen und du sollst ja auch bei Kraft bleiben. Immerhin sollst du demnächst als Ponygirl Höchstleistungen erbringen.“
Niobe: „Heute Morgen musste ich schon auf dem Laufband trainieren.“
Thee: „Genau, ich habe mit Miss Samoelinja vereinbart, dass ihre Sklaven sich um deine Kondition kümmern. So oft kann ich auch nicht kommen, um dich in kurzer Zeit fit zu bekommen. Aber ich versuche so oft wie möglich hier zu sein und dich selbst zu trainieren oder besser gesagt dressieren.“ Dabei lächelt sie verschmitzt.
Niobe: „Was steht heute noch an?“
Thee: „Wir schauen jetzt mal ob die Reithalle frei ist. Dann lasse ich dich nochmal an der Longe laufen. Und später üben wir vermutlich schon mal am Sulky, damit du lernst auf Signale mit dem Zügel richtig zu reagieren.“
Niobe: „Ok“
Thee lacht auf: „Klar ist das ok. Ich geh schnell deine Trainingstrense holen, dann können wir loslegen. Das heißt für dich ab sofort wieder Sprechverbot.“
Niobe nickt und schaut Thee nach, die die Box verlässt um die Trense zu holen.

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  RE: Yirkomi Datum:15.05.16 23:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Nyy

Wieder mahl eine Toll Fortsetzung deiner Geschichte, es gefällt mir wie sich die Story entwickelt. Ich bin mahl gespant wann Niobe vor den Sulky gespant wird und wo Thee mit ihr hin fährt.
Ich hoffe dir gehen die Ideen nicht aus.
LG
Sem

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  RE: Yirkomi Datum:21.05.16 17:06 IP: gespeichert Moderator melden


Ideen habe ich schon noch einige. Die Story ist zwar sicherlich sehr Ponyplay-lastig, aber wenn dann Niobe mal wieder vom Ponyhof kommt ergeben sich ja Möglichkeiten. Zum Beispiel wäre es ja ganz interessant, wie es Kaisa und Tjorben in der Zwischenzeit ergangen ist.
Mein Problem ist eher, dass ich in den leztten 2 Monaten gerade mal 1 1/2 neue Kapitel schreiben konnte und mein Vorrat langsam zur Neige geht. Daher auch aktuell nur 1*/Woche ein neues Kapitel.
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