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  Eva – Verschwunden aus dem Paradies
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IronFist
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BW




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  Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:18.10.16 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

nach meiner ersten Geschichte "Das Konzert" kommt nun mein zweiter Versuch.
Ich hoffe ihr habt Spaß an meiner neuen Geschichte.

LG
Fist




Teil 1

» Polizeileitzentrale München! «

» Hallo mein Name ist Claudia Martinek, ich möchte meine Freundin Eva Schmidtbauer als vermisst melden! «, bei diesen Worten musste ich mich richtig zusammenreißen, da ich mir furchtbare Sorgen machte und auch ein schlechtes Gewissen hatte.

» Wann haben sie ihre Freundin zuletzt gesehen? «

» Gestern Abend, wir waren zusammen in einer Bar, im Paradies! «

» Und wie alt ist ihre Freundin? «

» Sie ist 42, etwa 1,72 m groß und hat lange schwarze Haare! «

» Ist ihre Freundin Suizid gefährdet? «

» Was? Nein, natürlich nicht! Ich kann sie nicht erreichen und ihre Familie und Freunde wissen auch nicht wo sie steckt. Wir haben gestern im Paradies zwei Männer kennen gelernt und ich mache mir Sorgen, dass ihr etwas passiert sein könnte. «

» Nun ich fürchte, dass ich ihnen da im Moment nicht weiterhelfen kann. Bei Erwachsenen können wir erst nach 48 Stunden aktiv werden, wenn es sich um keinen Notfall handelt. Bestimmt hat ihre Freundin nur eine Nacht mit der neuen Bekanntschaft verbracht und taucht bald wieder auf. Wenn sie bis morgen Abend noch immer nicht da ist, dann können sie sich natürlich wieder an uns wenden. «

Vielen Dank auch für nichts, dachte ich mir.

Aber vielleicht sollte ich mit meiner Geschichte besser am Anfang beginnen. Eva hatte gerade eine hässliche Scheidung hinter sich und sie war ziemlich sauer gewesen, dass sie ihrem betrügerischen Ehemann auch noch eine Stange Geld bezahlen musste. Er hatte es nicht verdient 2 Millionen zu bekommen, aber andererseits tat diese Summe Eva auch nicht wirklich weh. Es war wohl mehr ihr verletzter Stolz, als der Betrag, der sie wütend machte. Um sie auf andere Gedanken zu bringen und ihre wiedergewonnene Freiheit zu feiern, hatte ich sie zu einem Mädelsabend eingeladen. Nun ja Mädel traf wohl auf uns zwei Vierziger nicht mehr so ganz zu. Aber wir wollten einfach mal wieder abfeiern, so wie wir das früher immer gemacht hatten. Sich in Schale werfen, zum Tanzen gehen, ein paar Drinks dazu und vielleicht ergab sich ja auch ein amouröses Abenteuer. Und wir hatten einen wirklich ausgelassenen Abend im Paradies. Zwei gut aussehende Männer, etwa mitte Dreißig, setzten sich zu uns an den Tisch. Mit steigendem Alkoholpegel wurden die Flirts langsam intensiver und gegen 1 Uhr habe ich mich dann zusammen mit Peter verabschiedet. Wir fuhren zu seinem Hotel, dem König Ludwig, und ich muss sagen der Sex mit Peter hielt was er versprach. Früh am Morgen hatte ich mich dann raus geschlichen, um die peinlichen Gespräche nach einem One-Night-Stand zu vermeiden. Ich fuhr mit einem Taxi nach Hause und holte erst einmal den fehlenden Schlaf der vergangenen Nacht nach. Am frühen Nachmittag versuchte ich dann bei Eva anzurufen, um zu erfahren wie ihre Nacht verlaufen war. Allerdings erreichte ich nur ihre Mailbox und bat sie mich zurückzurufen. Als ich aber am Abend noch immer nichts von ihr gehört hatte, begann ich mir Sorgen zu machen. Ich rief bei all ihren Freunden und sogar bei ihrem Sohn in Stuttgart an, aber keiner hatte etwas von ihr gehört. Das war der Moment, an dem ich beschloss die Polizei einzuschalten. Wie ihr ja bereits wisst, war diese nicht gerade sehr hilfreich, aber ich ließ mich trotzdem zuerst einmal vertrösten. Als Eva dann auch am nächsten Tag noch verschwunden blieb, nahm die Polizei zwar die Vermisstenanzeige auf, aber ich hatte den Eindruck, dass da nicht allzu viel geschehen würde. Ich machte mir Vorwürfe, dass ich sie mit einem Unbekannten allein gelassen hatte und auch dass ich mich von der Polizei hatte hinhalten lassen. Warum hatte ich nicht sofort selbst mit der Suche begonnen?

Mein erster Weg führte mich zum Hotel König Ludwig, denn ich wollte von Peter mehr über seinen Freund erfahren. Die Aufzüge funktionierten nur mit einer Schlüsselkarte, daher versuchte ich mein Glück zuerst an der Rezeption.

» Hallo, ich möchte gerne zu Peter … «, da fiel mir auf, dass ich gar nicht seinen Nachnamen kannte.

» Ähm … er wohnt in Zimmer 312. Würden sie ihn bitte anrufen, mein Name ist Claudia Martinek. «

Der Rezeptionist blickte mich etwas abschätzig von oben bis unten an und schaute dann auf seinen Monitor.

» Tut mir leid, aber Herr Müller ist bereits gestern abgereist. «

Verdammt, mit dieser Möglichkeit hatte ich gar nicht gerechnet. Zwar wusste ich nun seinen Nachnamen, aber Peter Müller gab es in Deutschland bestimmt tausendfach. Ich musste irgendwie an seine Adresse herankommen. Damit Peter mir mehr über seinen Freund erzählen würde, hatte ich mir extra ein luftiges Sommerkleid mit großzügigem Ausschnitt angezogen. Daher beugte ich mich nun leicht über den Tresen, so dass der Mann an der Rezeption einen besseren Blick auf meinen Busen bekam.

» Sie können mir nicht zufällig seine Adresse verraten? «, flirtete ich ihn an.

» Wir sind ein fünf Sterne Haus und natürlich genießt bei uns Diskretion oberste Priorität. Daher werden sie sicherlich verstehen, dass wir keinerlei Privatadressen herausgeben können. Wir wären ihnen zudem sehr verbunden, wenn sie sich ihre Kunden in Zukunft nicht mehr in unserem Hause suchen würden. «

Was sollte das denn heißen? Hielt der mich etwa für ein Call-Girl? Jetzt war ich doch ein wenig geschockt, denn mein Outfit war sicherlich sexy, aber ganz bestimmt nicht nuttig. Daher änderte ich nun meine Taktik.

» Ich habe natürlich vollstes Verständnis, dass sie Adressen nicht einfach so herausgeben können. Wenn ich nun aber zufällig, sagen wir einmal 100 Euro hier auf dem Tresen „vergessen“ würde, könnte das vielleicht ihre Meinung ändern? «

» Ich denke es ist besser, wenn sie jetzt gehen! «, erwiderte der Rezeptionist mit einem verärgerten Gesichtsausdruck. Das war ja wohl mal ein Schuss in den Ofen gewesen. Musste denn ausgerechnet hier jemand arbeiten, der nicht bestechlich war. Ich überlegte was ich nun tun konnte und beschloss am Abend noch einmal im Paradies vorbei zu schauen. Der Barkeeper des Paradies erzählte mir, dass Eva die Bar gar nicht zusammen mit dem Freund von Peter verlassen hatte, sondern mit einem etwa 50 jährigen Mann. Dieser Mann hatte mit Geld nur so um sich geworfen und hatte zusammen mit Eva noch zwei Flaschen Champagner geleert. Als ich an diesem Abend gegangen war, da war Eva bereits angeheitert gewesen, daher konnte man davon ausgehen, dass sie bei Verlassen der Bar völlig betrunken war. Der Barkeeper sagte, dass er diesen Mann noch nie zuvor gesehen hätte und er beschrieb ihn als südländischen Typ. Nachdem ich ihm erzählt hatte, dass meine Freundin Eva verschwunden ist, hatte er veranlasst, dass die Videoaufzeichnungen aus dem Eingangsbereich gesichtet wurden. Daher besaß ich nun ein Foto von diesem Mann, wie er Arm in Arm mit Eva die Bar verließ. Doch was nun, sollte ich das Foto der Polizei geben? Anscheinend war die Polizei bisher noch gar nicht im Paradies gewesen, obwohl ich ihnen ja gesagt hatte, dass ich Eva dort zuletzt gesehen hatte. Daher beschloss ich selbst herauszufinden, wer dieser Mann war. Mir kam sofort mein alter Schulkamerad Klaus in den Sinn. Er hatte mir letztes Jahr bei einem Klassentreffen erzählt, dass er für eine Firma arbeitet, die Gesichtserkennungssysteme für Flughäfen entwickelt. Klaus hörte sich meine Geschichte am Telefon an und meinte, dass er nicht so ohne weiteres die Firmensoftware für Privatzwecke nutzen könnte. Aber ich sollte ihm mal das Foto schicken und er würde sehen, was sich da machen ließe. Er hatte mich gewarnt, dass das durchaus eine ganze Weile dauern könnte, aber bereits 4 Stunden später hatte ich eine Nachricht auf meiner Mailbox.

» Hallo Claudia, ich bin‘s Klaus und ich habe gute Neuigkeiten für dich. Dein Verdächtiger ist ziemlich prominent und genau deshalb haben wir ihn auch so schnell gefunden. Der Mann heißt James Varga, er stammt ursprünglich aus Mexiko, lebt aber seit über 20 Jahren in Deutschland. Er ist Künstler und hat mit erotischer Kunst ein Vermögen gemacht. Es heißt, dass er ziemlich exzentrisch sein soll und er lebt in einer Villa am Starnberger See. Ich schicke dir die genaue Adresse per E-Mail und wünsche dir viel Glück bei der Suche nach deiner Freundin. «

Mein Herz machte einen Sprung beim Abhören dieser Nachricht. Endlich hatte ich eine richtige Spur. Doch was nun? Am klügsten wäre es wohl gewesen, der Polizei Vargas Namen zu geben. Aber jetzt hatte mich das Jagdfieber gepackt und ich beschloss Vargas Villa nachts einen kleinen Besuch abzustatten. Wie in einem schlechten Krimi hatte ich mir schwarze Klamotten angezogen und mich dann auf den Weg zum Starnberger See gemacht. Das Haus lag etwas außerhalb, aber es war viel größer als ich erwartet hatte. Das war ein richtiges Anwesen, das von einer drei Meter hohen Mauer umgeben war. Diese Mauer verlief bestimmt 300 Meter die Straße entlang und die einzige Zufahrt führte durch ein schweres Stahltor, das natürlich geschlossen war. Da konnte man nicht mal eben über den Zaun klettern, denn das war eine richtige Festung. Bereits frustriert stellte ich meinen Wagen ein Stück die Straße hinunter ab. Vielleicht gab es ja von Hinten irgendwo eine Möglichkeit auf das Gelände zu kommen. Ich verließ die Straße und ging an der Mauer entlang. Der Mond spendete zwar ein wenig Licht, aber nach etwa 10 Metern verschwand die Mauer in der Dunkelheit. Ich tastete mich langsam an der Mauer entlang vorwärts, bis ich ein kleines Wäldchen erreicht hatte. Und genau dort gab es dann auch meine Chance. Nahe bei der Mauer stand ein leicht geneigter Baum und ein dicker Ast ragte über die Mauer hinweg. Ich erklomm den Baum und hatte gerade begonnen mich auf dem Ast vorwärts zu arbeiten, als über mir lautes Geschrei erklang. Dann folgte Geraschel im Blätterdach. Dort oben hatte wohl ein Vogel sein Nest und war über meinen Besuch anscheinend wenig erfreut. Plötzlich schoss von links ein Schatten auf mich zu und ich hob reflexartig meine Hand um meinen Kopf zu schützen. Da war es auch schon passiert, ich verlor mein Gleichgewicht und konnte mich mit der anderen Hand alleine nicht mehr halten. Ich drehte eine Pirouette in der Luft und schlug hart auf dem Boden auf.

» Autsch, blöder Vogel! «, fluchte ich leise vor mich hin. Als ich wieder aufstehen wollte, fuhr mir ein stechender Schmerz in meinen linken Knöchel. Und schon war mein nächtliches Abenteuer auch wieder beendet, denn in diesem Zustand konnte ich nicht mehr auf den Baum klettern. Ich humpelte zuerst zu meinem Wagen zurück und musste mir dann auch noch ein Taxi bestellen, weil ich selbst gar nicht mehr fahren konnte. Zum Glück ergab die Untersuchung in der Notaufnahme nichts Ernstes, mein Knöchel war lediglich stark angeschwollen und ich sollte mich die nächsten Tage schonen. Dadurch war ich drei Tage außer Gefecht gesetzt, ich humpelte auf Krücken umher und saß Zuhause fest. Deshalb beschloss ich im Internet über Varga zu recherchieren. Das erste Mal hatte Varga vor 10 Jahren Aufsehen erregt. Er hatte in einer noblen Kunstgalerie in Berlin eine Shibari-Performance veranstaltet und das als „Living Art“ bezeichnet. In einem BDSM-Club wäre das wohl nichts Ungewöhnliches gewesen, aber in jener Galerie hatte es einen Skandal ausgelöst. Der Fall ging wochenlang durch die Presse und zeitgleich stiegen die Preise für seine Bilder und Skulpturen stetig an. Seitdem schwebte er auf einer Erfolgswelle und Sammler rissen sich förmlich um seine Kunstwerke. Für seine „germanische Venus“ wurden zwei Jahre später auf einer Auktion sagenhafte 3 Millionen bezahlt. Um Vargas Privatleben rankten sich jede Menge Gerüchte. Er war nicht verheiratet und beim weiblichen Geschlecht soll er keine Gelegenheit ausgelassen haben. Es war die Rede von wilden Partys, die auf seinem Anwesen stattfinden sollten. Zudem fand ich auch noch eine Verschwörungstheorie, laut der Varga der Kopf einer Gruppe von Satanisten sein sollte. Das mit den Satanisten erschien mir unglaubwürdig, aber für wilde Partys war dieses Riesengelände sicher wie geschaffen.

Mittlerweile hatte ein Freund meinen Wagen wieder nach München zurück gefahren, damit er vor Vargas Haus keine Aufmerksamkeit erregen würde. Ich rekapitulierte meine nächtliche Aktion vor Vargas Haus und kam mir im Nachhinein ziemlich blöd vor. Was hatte ich mir eigentlich vorgestellt dort zu tun? Selbst wenn da keine hohe Mauer gewesen wäre, was dann? Vom Knacken von Schlössern hatte ich keine Ahnung und wenn nicht zufällig ein Fenster oder eine Tür offen gestanden hätte, dann hätte ich wohl im Garten gesessen und vermutlich Varga beim Fernsehen beobachten können. Ich benötigte einen besseren Plan und mir kam dabei der Zufall zu Hilfe. In der Zeitung las ich einen Artikel, dass in der Westside-Galerie in München eine große Varga Ausstellung mit dem Titel „Erotik in der Moderne“ stattfinden sollte. Die Eröffnung war am Freitag und mit Sicherheit dürfte dort Varga persönlich anwesend sein.

Ich stylte mich sorgfältig für die Vernissage, zu einem schwarzen knielangen Cocktailkleid trug ich eine lange Perlenkette und dazu passende Ohrringe. Die roten Pumps, die ich trug, waren etwas höher als gewöhnlich, da ich sexy aussehen wollte um mit Varga ins Gespräch zu kommen. Vor dem Eingang der Galerie stand ein junger Mann in einem Smoking.

» Guten Abend, dürfte ich bitte ihre Einladung sehen! «, begrüßte er mich. Verdammt, ich hatte nicht gewusst, dass die Vernissage nur für geladene Gäste war.

» Oh, mein Mann hat die Einladung und er verspätet sich leider! «, dabei versuchte ich ein unschuldiges Gesicht zu machen. Er zückte eine Liste auf einem Clipboard.

» Würden sie mir bitte den Namen ihres Manns sagen? «, fragte er mit einem freundlichen Lächeln. Was nun? Sollte ich einfach Müller oder Schmidt sagen, in der Hoffnung, dass ein solcher eingeladen war? Da erinnerte ich mich an den Zeitungsartikel. Dort stand, dass die Ausstellung vom mexikanischen Kulturattache Rafael Rodriguez gefördert wurde.

Fortsetzung folgt!
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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:19.10.16 08:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

das ist wieder eine sehr schön geschriebene Geschichte (1. Teil).

Bis jetzt weiß ich aber noch nicht so recht, was ich davon halten soll, also lasse ich mich weiter überraschen.

Wie viele Teile sind denn ca. vorgesehen, damit man planen kann?

Dein Rowdypiper
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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:19.10.16 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


...wird sicher ein spannender Erotik-Thriller...
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IronFist
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BW




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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:21.10.16 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rowdypiper,

es ist nicht verwunderlich, dass du noch nicht weißt was du von dieser Geschichte halten sollst, denn in Sachen Fetisch ist ja auch noch nichts passiert.
Es ist eben ein Anfang, der in die Handlung der Geschichte einführt.

Diese Geschichte ist länger als meine erste und wird insgesamt 15 Teile haben.
Jetzt würde mich aber interessieren, was du mit dieser Information planst.

Hallo FE,

zu beurteilen ob der weitere Verlauf der Geschichte spannend ist, das überlasse ich dir.
Zu deinen beiden Vermutungen kann ich aber klare Aussagen treffen.

Erotik: definitiv ja
Thriller: definitiv nein, da es keine Toten geben wird

LG
Fist
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:21.10.16 22:27 IP: gespeichert Moderator melden


Man braucht keine Toten für einen Thriller.
BaldJean
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IronFist
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BW




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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:23.10.16 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo BaldJean,

ich habe mir gerade die Definition von Thriller angeschaut und muss dir Recht geben.

Also schwinge ich mich in mein Boot, lege mich kräftig in die Riemen und rudere zurück (ein wenig Sport kann mir auch nicht schaden ).
Daher muss ich meine Antwort an FE korrigieren, denn man kann diese Geschichte durchaus als Erotik-Thriller bezeichnen.

mea culpa, mea maxima culpa

LG
Fist
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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:23.10.16 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

was ich mit der Anzahl der Teile bezwecke?

Nun, wir haben hier 15 Teile. Teil 1 ist schon gepostet. Also sinds noch 14 Teile. Und da du nur 1 Teil pro Woche veröffentlichen willst wären das 14 Wochen Spannung, auf die man sich freuen kann.

Dein Rowdypiper
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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:24.10.16 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat


Erotik: definitiv ja
Thriller: definitiv nein, da es keine Toten geben wird




...na, dann bin ich ja beruhigt... ein Thriller
braucht keine Toten um ein Thriller zu sein..

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IronFist
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BW




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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:25.10.16 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

nach der Einführung von letzter Woche wird es nun wohl Zeit etwas Erotik in den Thriller zu bringen.
Ich wünsche euch viel Spaß dabei.

LG
Fist




Teil 2

» Mein Name ist Maria Rodriguez, mein Mann ist der mexikanische Kulturattache! «, ich hoffte, dass das glaubwürdig klang und Rodriguez nicht bereits mit Ehefrau erschienen war. Er suchte auf seiner Liste und hielt mir dann die Tür auf.

» Ich wünsche ihnen einen angenehmen Abend, Frau Rodriguez! «

» Vielen Dank! «, erwiderte ich erleichtert und betrat die Galerie. Ich stand in einem großen Foyer, in dem jede Menge Leute waren. Vom Tablett eines Obers nahm ich mir ein Glas Sekt und sah mich unauffällig nach Varga um. Er war nirgendwo zu sehen, also beschloss ich, mir mal seine Kunstwerke zu betrachten. An den Wänden des Foyers hingen Aquarelle von nackten oder nur leicht bekleideten Frauen. Die Bilder waren sicherlich gut gemalt, aber ob man dafür unbedingt Millionen bezahlen musste? Vor einem großen Bild in der Ecke hatte sich eine kleine Menschentraube gebildet. Ich gesellte mich dazu, um zu sehen, was hier so besonders war. Auf dem Bild war in Lebensgröße eine in schwarzes Leder gekleidete Domina zu sehen. Sie schwang ihre Peitsche und hatte einen Gesichtsausdruck, als ob sie mir jeden Moment an die Gurgel springen würde. Am beunruhigendsten waren allerdings die Augen. Sie starrte mich an, als ob sie mir tief in meine Seele blicken könnte. Ich merkte, wie mir dabei ein kalter Schauer den Rücken hinunter lief. Da schnappte ich, aus einem Gespräch neben mir, den Namen Sandra Weiss auf. Sie war eine berühmte Schlagersängerin und hatte ein Saubermann Image. Und ich musste zugeben, dass die Domina tatsächlich der Sängerin ähnlich sah. War das nur ein Zufall oder hatte Sandra Weiss hier vielleicht Modell gestanden? Ich war noch in diesen Gedanken vertieft, als ich plötzlich angesprochen wurde.

» Hallo Claudia, das ist aber eine freudige Überraschung dich hier zu treffen! «, vor mir standen meine Nachbarn Katrin und ihr Ehemann Siegfried. Er war Arzt und eher der ruhigere Typ. Leider galt das Selbe nicht für Katrin, denn sie quasselte immer an einem Stück. Ich versuchte ihr normalerweise aus dem Weg zu gehen, aber hier hatte ich sie nicht erwartet und nicht früh genug bemerkt.

» Hallo Katrin! Hallo Siegfried, es freut mich auch euch zu sehen! «, erwiderte ich mit einem künstlichen Lächeln. Katrin, die ihren Doktortitel auf dem Standesamt gemacht hatte, textete mich die nächsten 15 Minuten mit allen möglichen Klatschthemen zu. Wie konnte Siegfried das nur den ganzen Tag ertragen? Ich entschuldigte mich mit der Ausrede auf die Toilette zu müssen und sah zu, dass ich Land gewann. Im hinteren Bereich gab es eine Tür zu einem zweiten Ausstellungsraum und ich schlüpfte schnellstmöglich hindurch. Nun dieser Raum war eher ein langer Gang, der zu einem weiteren Raum führte. An den Wänden des Gangs hingen Fotografien von gefesselten Frauen. Da gab es eine Frau, die, wie in einem Spinnennetz gefangen, alle Viere von sich streckte und mit Seilen gefesselt in der Luft schwebte. Dann war da ein Foto von einer Frau, deren Arme hinter ihrem Rücken gefesselt waren und gleichzeitig nach oben gezogen wurden. Sie musste dadurch den Oberkörper vorbeugen und ihre großen gepiercten Brüste baumelten frei in der Luft. Am meisten bewegte mich allerdings das Foto einer Frau, deren Hände über ihrem Kopf gefesselt waren. Sie war von Hinten fotografiert worden und steckte in einem roten hautengen Latexkleid, dass von ihren Brüsten bis zu ihren Knöcheln reichte. Am Hintern war das Kleid ausgeschnitten und quer über ihre beiden Pobacken prangte ein Tattoo mit den Worten „Art Object“. Sie hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und ihre langen blonden Haare bildeten einen beeindruckenden Kontrast zu dem roten Kleid. Ich weiß nicht genau warum, aber ich hatte das Gefühl, dass diese Frau Eva war. Das Gesicht war nicht zu erkennen, die Haarfarbe stimmte nicht und Eva besaß auch kein Tattoo, aber trotzdem wurde ich dieses Gefühl einfach nicht los. Plötzlich hörte ich die Stimme von Katrin näher kommen und ergriff den Gang entlang die Flucht in den nächsten Raum. Dort waren Skulpturen von nackten Frauen ausgestellt und an einer Wand stand eine Art Container mit zwei Türen. Über einer der Türen hing ein Schild „Eingang zum Weg zur Unterwerfung“ und direkt daneben leuchtete eine rote Lampe. Dann öffnete sich die zweite Tür und eine lächelnde junge Frau trat heraus. Als diese Tür wieder geschlossen war sprang die rote Lampe plötzlich auf Grün. Wie es schien konnte immer nur einer den Container betreten, das war ein perfektes Versteck vor Katrin. Also machte ich mich auf den „Weg zur Unterwerfung“. Das Innere war nur schwach beleuchtet und eine angenehme weibliche Computerstimme begrüßte mich.

» Herzlich willkommen zum Weg zur Unterwerfung! Bitte nennen sie ihren Vornamen! «

Ich überlegte, ob ich meinen richtigen Namen nennen sollte, entschloss mich dann aber für mein Alias.

» Mein Name ist Maria! «

» Hallo Maria, bitte gehen sie jetzt zum Monitor! «

An der gegenüber liegenden Wand war nun ein Bildschirm zu sehen. Ich bewegte mich auf den Monitor zu, als plötzlich neben mir eine vorne offene Glasvitrine beleuchtet wurde. In der Vitrine war jetzt das Hologramm einer Frau zu sehen. Ihre Haare waren hochgesteckt, sie trug einen knielangen Rock, sowie eine Bluse und ein paar Pumps. Die Frau sah so aus, wie man sich eine Sekretärin vorstellte. Das Hologramm rotierte langsam um die eigene Achse, so dass man sie von allen Seiten ausgiebig bewundern konnte. Fasziniert betrachtete ich das Hologramm, denn ich hatte noch nie ein derart detailreiches und lebensechtes gesehen. Dann machte ich mich wieder auf den Weg zu dem Monitor, als auch schon die nächste Vitrine beleuchtet wurde. Wieder war diese Frau zu sehen, aber jetzt trug sie ihre Haare offen, ihre Bluse war geöffnet, so dass man ihren BH sehen konnte und um den Hals trug sie ein Halsband mit Leine. Das wirkte derart realistisch, das ich in Versuchung geriet nach der Leine zu greifen, als sie in meine Richtung rotierte. Aber natürlich fasste ich dabei ins Leere. Ich musste unwillkürlich über meinen dummen Versuch kichern. In freudiger Erwartung machte ich einen weiteren Schritt auf den Monitor zu und betrachtete die nun beleuchtete dritte Vitrine. Die Frau trug nun weder Bluse noch BH und stand jetzt „oben ohne“ da. Sie hatte ihren Kopf zum Boden geneigt und ihre Hände hinter dem Rücken verschränkt. So langsam begriff ich, wo das hinführen sollte. Im Halbdunkel konnte ich erkennen, dass es noch zwei weitere Vitrinen gab, die noch nicht beleuchtet waren. Also ging ich einen Schritt weiter. In der nun beleuchteten vierten Vitrine hatte die Frau keinen Rock mehr an. Nur noch mit Slip, Strümpfen, Pumps und natürlich dem Halsband mit Leine bekleidet, kniete sie auf allen Vieren und schaute mit einem Hundeblick zu mir auf. Ich erschauerte ein wenig, denn ich hätte nie gedacht, dass ein Hologramm einen solchen Blick drauf haben könnte. Irgendwie empfand ich Mitgefühl mit dieser nicht existierenden Frau. Dann ließ ich die letzte Vitrine erstrahlen und war ein wenig enttäuscht. Denn alles was dort zu sehen war, das war ein großes rotierendes Fragezeichen. Was sollte das? Irgendwie fühlte ich mich um die letzte Stufe betrogen. Oder war das vielleicht beabsichtigt, um meine eigene Fantasie anzuregen? Ich ging nun zu dem Monitor und dort stand.

» Hallo Maria, sind sie bereit für ihren Weg zur Unterwerfung? «

Darunter zwei Felder mit „Weiter“ und „Abbruch“. Natürlich war ich neugierig und tippte auf „Weiter“. Plötzlich erschien auf dem Monitor ein Bild von mir.

» Sobald sie bereit sind, wählen sie OK! «

Nachdem ich OK gewählt hatte, stand mein Ebenbild plötzlich nackt da. Ich prustete los, weil ich das nicht erwartet hatte. Auf der rechten Seite waren jetzt jede Menge Symbole erschienen und oben links lief ein Timer von 5 Minuten abwärts. Ich wählte das oberste Symbol aus und es öffnete sich ein Fenster mit der Überschrift „Haare“. Dort gab es alle möglichen Frisuren zur Auswahl und da mir nicht so ganz klar war, was von mir erwartet wurde, tippte ich wahllos auf eine Frisur. Das Fenster schloss sich wieder und plötzlich hatte mein Ebenbild eine Punkfrisur. Ich musste laut auflachen.

» Nein ich glaube nicht, dass mir das steht! «, sagte ich zu mir selbst. Ich versuchte das Fenster erneut zu öffnen, aber es war grau hinterlegt und nicht mehr auswählbar. Dann war diese Wahl wohl endgültig, dachte ich schmunzelnd. Dann sah ich ein Symbol, das wie ein Schuh aussah. Was gab es für eine Frau schöneres als Schuhe auszuwählen. Ich öffnete das Fenster und wurde von der Auswahl fast erschlagen. Ich überlegte mir, was wohl am besten zu meinem Punk Ich passen würde und wählte ein paar hochhackige sehr lange Stiefel aus. Und erneut musste ich lachen, als ich mich in den Stiefeln erblickte. Das war wie dieses Kinderspiel, in dem man einer Figur alle möglichen Klamotten anziehen konnte. Nur war dies die HighTech Fetisch Variante. Ich hatte Spaß daran gefunden und wollte mich nun so extrem wie möglich ausstaffieren. Als nächstes öffnete ich ein Fenster mit Korsetts. Ich hatte mich noch nie näher damit beschäftigt und war überrascht wie viele verschiedene Arten es gab. Meine Wahl fiel auf ein Korsett auf dem ein Spinnennetz zu sehen war. Es endete unterhalb der Brust und schien ziemlich eng zu sein. Autsch, war mein erster Gedanke, als ich mein Abbild damit betrachtete. Die Taille sah so unnatürlich aus, dass Barbie im Vergleich füllig ausgesehen hätte. Dann wählte ich ein Symbol das wie ein BH aussah. Aber hier konnte man nicht nur BHs wählen, nein man konnte auch die Brustgröße verändern. Da ich mir vorgenommen hatte, dass meine Punklady extrem aussehen sollte, wählte ich die größten Brüste die ich finden konnte. Hatte ich bisher schon über mich lachen müssen, so kugelte ich mich nun förmlich. Diese Monstertitten standen senkrecht vom Körper ab und in Verbindung mit der Wespentaille wirkte das unfreiwillig komisch. Das sah aus wie in einem Cartoon, als ob Jessica Rabbit vor mir stehen würde. Der Timer war inzwischen bei 30 Sekunden angekommen und ich vermutete, dass danach Schluss sein würde. Vielleicht reichte die Zeit ja noch für etwas Extremes an meinem Gesicht. So ein Mist, hier gab es auch noch Untermenüs für Ohren, Augen, Nase, Mund und Kinn. In Zeitnot wählte ich Nase aus und suchte nach einer Pinoccio Nase. Aber ich fand etwas Besseres. Mein Ebenbild trug nun einen riesigen Nasenring, der bis zur Unterlippe reichte. Dann sprang der Timer auf Null und wie ich vermutet hatte, konnte jetzt nichts mehr ausgewählt werden. Das war wirklich schade, denn ich hätte gerne noch ein bisschen mit den anderen Optionen herum experimentiert. Vermutlich war dieses Zeitlimit gesetzt worden, damit mehr Besucher die Möglichkeit bekamen den „Weg zur Unterwerfung“ zu erleben. Ich wollte gerade in Richtung Ausgang gehen, als ich bemerkte, dass in der letzten Vitrine nun mein Ebenbild zu sehen war. Das Halsband und die Leine waren noch hinzu gekommen, aber sonst sah das Hologramm genau so aus, wie ich es ausgewählt hatte. Sie, oder ich kniete auf allen Vieren auf dem Boden und blickte zu mir auf. Mit dem gigantischen Nasenring wirkte der Blick diesmal sogar noch unterwürfiger. Die Riesenbrüste berührten leicht den Boden und die Taille sah aus, als ob sie gleich zerbrechen würde. Wow, meine ursprüngliche Enttäuschung über diese letzte Vitrine hatte sich in Begeisterung verwandelt. Da fiel mir plötzlich auf, dass sich nicht nur die letzte Vitrine verändert hatte. Die Sekretärin hatte nun mein Gesicht und von Vitrine zu Vitrine vergrößerte sich mein Brustumfang, während meine Taille immer schmaler wurde. Jetzt steigerte sich meine Begeisterung sogar noch und das Kunstwerk trug seinen Namen „Weg zur Unterwerfung“ wohl völlig zu Recht. Ohne groß nachzudenken ging ich durch den Ausgang wieder nach draußen und lief dort Katrin direkt in die Arme. So ein Mist! Sie war allein und ihr Ehemann war nirgendwo zu sehen.

» Hallo Claudia, da bist du ja wieder! Ich hatte mich schon gefragt, wo du dich versteckt hast! «, sagte sie in einem scherzhaften Ton. Wenn die wüsste, dass ich mich tatsächlich vor ihr versteckt hatte. Nur leider nicht mit allzu großem Erfolg.

» Hallo Katrin, nein ich habe mich natürlich nicht versteckt. Hast du dir schon den „Weg zur Unterwerfung“ angeschaut? «, dabei zeigte ich mit der Hand auf den Eingang.

» Ich weiß nicht, schon der Titel schreckt mich ab! «, erwiderte sie und verzog dabei das Gesicht.

» Das solltest du dir wirklich anschauen, es ist sehr unterhaltsam! «, sagte ich, in der Hoffnung sie schnell wieder los zu werden.

» Was gibt es denn da zu sehen? «, fragte sie noch immer skeptisch.

» Das ist schwer zu beschreiben, man muss es mit eigenen Augen gesehen haben! «, dabei stellte ich mir Katrin mit Punkfrisur und Monstertitten vor und musste innerlich schmunzeln. Meine Überredungskünste waren allerdings erfolgreich gewesen und Katrin verschwand durch die Eingangstür. Jetzt aber nichts wie weg. Ich ging durch eine Tür und landete in einem kleinen Raum in dem ich völlig alleine war. Nun ja, völlig alleine war ich eigentlich nicht, ich war nur der einzige Besucher in diesem Raum. Dort stand ein großes Schaukelpferd und auf diesem Pferd hing eine Frau, deren Arme und Beine an den Läufen des Pferds fixiert waren. Bis auf ein paar Strümpfe und hochhackige Schuhe war sie völlig nackt. Aus ihrem Hintern ragte ein brauner Pferdeschweif und ihre Brüste hingen auf beiden Seiten an den Flanken des Pferdes. Eine dünne Kette verband unterhalb des Pferdekopfs ihre beiden Brustpiercings, so dass sie ihren Oberkörper nicht mehr aufrichten konnte. Der Kopf der Frau ruhte auf der Mähne des Pferdes und steckte in einem Geflecht aus Riemen. Sie trug Scheuklappen an ihren Augen und durch ihren Mund zog sich eine Trense. Du meine Güte, so etwas hatte ich noch nie gesehen. Und die Frau sah mich mit großen braunen Augen erwartungsvoll an. Irgendwie war ich peinlich berührt, denn ich hatte das Gefühl in ihre Privatsphäre eingebrochen zu sein. Ich blickte von ihr weg und betrachtete das Bild, dass auf die Wand dahinter gemalt worden war. Dort war eine lebensgroße amerikanische Postkutsche mit einem Kutscher auf dem Bock zu sehen. Was mir erst jetzt wirklich auffiel war, dass dieser Kutscher in der linken Hand die Zügel zu halten schien, die zu dem Kopfgeschirr der Frau führten. Es sah so aus, als ob sie von diesem gemalten Kutscher gesteuert würde. Das war wirklich harter Tobak.

Fortsetzung folgt!
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:25.10.16 22:46 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, tolle Fortsetzung. Bitte schnell weiter!
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:26.10.16 01:06 IP: gespeichert Moderator melden


UPS, Wau, ich wurde entführt!
Nein keine Hilfe senden, ich mag hier bleiben, in dem Land der Träume, des Gaukelns, Du hast mich mitgenommen, dabei ist das wohl nicht mein Ding, bin ich doch ein Mann, und doch war ich Maria, die nicht einmal Maria heißt, hab so manches entdeckt, in Deinem Land, dafür sag ich Dir Danke, hm, ob die Domina Sandra Weiss nicht doch meine Herrin ist, es kann nicht sein, aber die Augen...

Danke sagt Ihr_joe

... der Blick ich bin sicher, es ist meine Herrin, aber was macht sie da?
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:26.10.16 07:35 IP: gespeichert Moderator melden


Wow super Geschichte und super spannend. Mal sehen wie es weiter geht.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:26.10.16 17:41 IP: gespeichert Moderator melden


Toll! Mal etwas völlig Neues von der Idee und vom Konzept her, Und auch noch gut geschrieben! Weiter bitte!
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FE Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:26.10.16 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


....tolle Fortsetzung....Bin gespannt, wie die Umsetzung von Claudias "Wunschliste" vonstatten geht...
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Rowdypiper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:27.10.16 08:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

also diese Zusammenstellung macht ja mehr als Mut. Ob wir sie wirklich so zu sehen kriegen werden?

Ich lasse mich da mal überraschen.

Ansonsten kann ich mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Das war wieder ein sehr schöner Teil.

Ich hoffe es geht so weiter.

Jedenfalls habe ich mein Haus an der Klippe wieder bezogen (kleiner Insider am Rande).

Dein Rowdypiper
Hänge gerne an Klippen!!
"Wenn Sie denken, Sie haben alle Antworten, änder ich die Fragen!" - Rowdy Roddy Piper
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:27.10.16 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich hätte mir eine kahlrasierte, tätowierte und stark gepiercte Sklavin gewünscht.

Na mal sehen was kommt.

Bitte weiter
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Dark Fangtasia
Freak

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Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:29.10.16 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


schöne geschichte, ich hoffe es geht bald weiter.
Mein Vorstellungsbeitrag: http://kgforum.org/display_5_2395_86930.html
Und meine erste Geschichte: Magic Butterfly http://kgforum.org/display_5_2407_86929.html
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady http://www.kgforum.org/display_5_2389_94074.html
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folssom Volljährigkeit geprüft
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:30.10.16 01:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

ich habe deine erste Geschichte gelesen und fand sie schon sehr gelungen.

Mit dieser neuen story bestätigst du das hohe Niveau.

Freundl. Gruß
Sarah
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Modilover
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Sachsen


Veränderung ist gut für jede Frau!

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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:31.10.16 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr geil! Ich bin sowas von gespannt wie es weitergeht!
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IronFist
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BW




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  RE: Eva – Verschwunden aus dem Paradies Datum:31.10.16 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo hartmann_g,

es freut mich, dass dir dieser Teil gefallen hat.
Das Leben kann ja manchmal so gemein sein, nie bekommt man was man sich wünscht.

Hallo Ihr_joe,

ich möchte dir ja ungern deine Entführung vermasseln und dich aus deiner Traumwelt reißen, aber bist du dir sicher, dass du dir Sandra Weiss als Herrin wünscht.
Wer lässt sich schon gern mit deutschem Schlager quälen?

Hallo Trucker,

schön dass es dir gefallen hat.
Lass dich überraschen wie es weiter geht.

Hallo MartinII,

ich bin mir zwar nicht so sicher, ob dieses Konzept in diesem Forum wirklich so neu ist, aber es freut mich natürlich, wenn dir die Geschichte gefällt.

Hallo FE,

zu Claudias Wunschliste kann ganz eindeutig sagen: "Schau mer mal".
Diesmal enthält meine klare Aussage hoffentlich keinen Fauxpas, so wie letzte Woche.

Hallo Rowdypiper,

auch ein Danke an dich.
Schön dass dein Haus an der Klippe wieder bezogen ist, dann findet die überfällige Einweihungsfeier hoffentlich bald statt (kleiner Insider am Rande).

Hallo Dark Fangtasia,

freut mich, dass es dir gefallen hat.
Morgen wird es weiter gehen.

Hallo folssom,

es ist schön, dass du mir ein hohes Niveau bescheinigst.
Hoffentlich scheitere ich dann im weiteren Verlauf nicht an deinen hohen Erwartungen.

LG
Fist
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Und ein Gedicht von mir:
Party
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