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  Mein Weg zur Gummisklavin
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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:24.03.18 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ohhh vielen Dank für die Fortsetzung. Sie hat sicher noch nicht alle Details an ihrem neuen Körper entdeckt. Sonst hätte sie die Hülse in Ihrer Nasescheidewand gesehen. Um sie später auch öffentlich als Sklavin an dem Nasenring zu identifizieren oder vorzuführen.
Bitte rasch weiterschreiben. Wir sind gespannt über ihren weiteren Werdegang.
Grüessli

Swisssteel
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rubfish
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In Latex verpacken und in den KG einschliessen, nun kann ich das Leben geniessen.

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:25.03.18 00:31 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung!
Das neue Aussehen habe ich mir etwa so vorgestellt. Ob da aber noch einiges Zusätzliches zum Vorschein kommt? Es gibt ja schliesslich auch noch einen Unterleib.
Ich nehme an, im Club und bei Ablah wird sie von jetzt an vor allem als Gumminutte arbeiten, was ihr vermutlich gefallen wird. Mich nimmt nur wunder, wofür und womit Herrin Allah ihre Sklavin alles bestrafen will und wird.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von rubfish am 25.03.18 um 00:33 geändert
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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Zürich


Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:25.03.18 11:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hat sie die Hülse für ihren Nasenring noch nicht entdeckt?
Grüessli

Swisssteel
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Sandalenboy
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:28.03.18 09:29 IP: gespeichert Moderator melden


Super Fortsetzung. Ich bin gespannt wie ihr Leben als Gumminutte ausssieht. Warscheinlich wird sie Freunde und Angestellte bedienen müssen, immer in der Angst erkannt zu werden, oder sir muss als weitrer Demütigung als Putze in der eigenen Firma arbeiten. Ich hätte ihr auch noch einen richtig grossen Nasenring und grosse, schwere Ohrringe verpasst.
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:31.03.18 10:41 IP: gespeichert Moderator melden




72
Am meisten störte mich, dass man mir meinem Kopf dort, wo sich einst noch meine Haare befanden hatten, mir jetzt diese Fläche mit einer helleren Farbe gefärbt hatte. Für den Betrachter sah dies jetzt so aus, als hätte ich meine Haare erst vor wenigen Augenblicken verloren. Nicht nur, dass ich jetzt ständig mit einer Glatze unterwegs sein musste, durch diese Einfärbung würde jeder, der mich nicht kannte, denken, das ich meine Haare erst vor kurzen geschort bekommen hätte.

Und denen, die mich kannten musste ich erklären, weshalb sich, trotz ständiger Glatze meine Kopfhaut nicht an die Farbe der restlichen Haut anpassen würde. „Jetzt kannst du bei Freddy arbeiten, ohne Angst haben zu müssen, dass du erkannt werden wirst“, riss Ablah mich aus meinen Gedanken. Ich habe jetzt übrigens auch die Lösung für die Fesseln gefunden, die du bei Freddy tragen musst.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich drauf kam, aber das Ergebnis ist aus meiner Sicht geradezu perfekt. Warte hier, ich bin gleich wieder da. Ablah ließ mich allein mit meinem Spiegelbild zurück, dass ich noch immer fassungslos anstarrte. Kurz darauf erschien sie wieder mit einer Kiste. Sie stellte sie ab und griff hinein. „Ich habe eine Weile gebraucht, um auf eine brauchbare Lösung zu kommen, die auch praktikabel ist.

Schieb den Ärmel von deinem Gummianzug mal ein wenig nach oben und strecke deine Hand aus.“ Ich tat wie mir befohlen wurde. Ablah hatte zwei Metallschalen in der Hand, die sie nun so zusammensteckte, dass sich ein Ring bildete, in dessen Mitte sich nun mein Handgelenk befand. Mit zwei Schrauben verband sie nun die beiden Hälften miteinander.

Ohne diesen speziellen Schraubendreher, den Ablah dafür benutzte, konnte ich dieses Ding unmöglich wieder abstreifen. Gleiches wiederholte sie mit meinem anderen Arm und an meinen beiden Fußgelenken. Doch damit nicht genug. Auch meinen Hals sollten diese Metallschellen zukünftig verzieren. Nachdem Ablah alles fest verschraubt hatte, verschwand sie kurz.

Den Schraubendreher zum Öffnen dieser Schellen habe ich jetzt zwar sicher verstaut, Ziel ist es aber, wenn alles perfekt sitzt und nichts mehr nachgearbeitet werden muss, dass diese Schellen dauerhaft verschlossen bleiben. Dafür hat mir der freundliche Schlosser, der für dich diese Schellen hergestellt hat, einen speziellen Sicherungslack gegeben, der diese Schrauben so fixiert, dass man sie nicht wieder öffnen kann, ohne die Schellen zu zerstören.

Ich finde, es gehört zu einer richtigen Sklavin einfach mit dazu, dass sie in Eisen gelegt wird, damit sie auch permanent an ihren Status erinnert wird. Wie gefällt dir eigentlich die Gravur, die ich extra für dich machen ließ?“ Ich war noch viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt. Erst jetzt, als meine Herrin mich darauf aufmerksam machte, bemerkte auch ich die Inschriften auf den Metallschellen.

„Eigentum von Ablah“ und „Ablahs Sklavin stand dort unübersehbar in großen Buchstaben, Das konnte ja heiter werden. Wenn ich diese Reife tatsächlich dauerhaft tragen musste, konnte jeder sofort erkennen, dass ich Ablahs Eigentum war. Ohne es zu wollen, mussten meine Gesichtszüge Ablah verraten haben, dass mir dies nicht unbedingt passte.

„Du wirst dich sehr schnell an deinen neuen Schmuck gewöhnen, da bin ich mir sicher. Eine andere Wahl wirst du schließlich nicht haben.“ „Ich habe ja nichts gegen die Armreife“, gab ich zurück, „es ist nur, muss es denn wirklich jeder unbedingt mitbekommen, dass ich ihre Sklavin bin?“ „Du bist ab jetzt nun einmal mein Eigentum, warum willst du das verheimlichen?

Aber bevor ich dir das Beste von deinen Schellen erkläre, zeige ich dir erst einmal noch ein weiteres Detail deines neuen Outfits. Heute trägst du ja einen recht undurchsichtigen Gummianzug, aber schau mal, wenn die Leute einen Einblick auf dein Dekolleté bekommen, was sie dort hübsches zu sehen bekommen. Ich öffnete meinen Anzug und betrachtete das Werk, das Ablah in Auftrag gegeben hatte.

Eine Gliederkette wand sich um meinen Hals und endete in einem Schild unterhalb meines Halses. Das Schild war durch Pflasterstreifen abgeklebt, so dass ich nicht lesen konnte, was darauf stand. Doch egal was es darauf auch zu lesen gab. Jeder der zukünftig auf meine Brüste starrte, würde es lesen. Und dass man mir zukünftig auf diese Stelle starren würde, daran gab es für mich nicht den geringsten Zweifel.
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Modilover
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:31.03.18 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung - macht wie immer Lust auf mehr
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:01.04.18 05:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freue mich jedes Wochenende auf Deine Fortsetzungen und finde es jedes Wochenende schade das die Teile nicht länger sind, oder zumindest schneller kommen. Eine Tolle Story
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:01.04.18 09:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hartmann_g !

Wiedermal eine tolle Fortsetzung !

Aller Kopfhaare beraubt und dann demnächst Freddy
gegenüber sitzend. Das wird für Freddy kein
leichter Arbeitstag. ... ... ...

Viele Grüße SteveN


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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:07.04.18 10:16 IP: gespeichert Moderator melden




73
Noch wusste ich nicht, was ich unter diesen Pflasterstreifen zu lesen bekam, doch eines wurde mir auch so sofort bewusst, als ich diese Kette bestaunen durfte. Ablegen würde ich dieses Schmuckstück bestimmt nicht mehr, denn es war keine echte Kette. Nein, es war ein Tattoo. Ein Bild, das auf meinen Körper gezeichnet wurde. Was auch immer auf diesen Schildchen zu sehen war, es würde immer ein Teil von mir sein und es auch bleiben.

„ Komm, ich zeige dir dein neues Zimmer,“ riss mich Ablah aus meinen Gedanken. Erstaunt folgte ich ihr. Dies war mein Haus. Ich wohnte hier und kannte alle Räume. Hatte sie etwa in der kurzen Zeit, in der ich weg war, einen Anbau machen lassen? Zu meiner Überraschung führte sie mich in das kleine Zimmer, dass ich seither noch nie richtig genutzt hatte und mir als Abstellplatz für alles Mögliche diente, dass sich im Laufe der Zeit so angesammelt hatte.

Von diesen Sachen war jetzt nichts mehr zu sehen. Stattdessen stand hier jetzt ein Bett und ein Schrank, soweit ich dies erkennen konnte, denn in dem kleinen Zimmer türmten sich unzählige Müllsäcke. Dies ist dein neues Domizil, in dem du dich aufhalten wirst, wenn ich keine Verwendung für dich habe. Deine erste Aufgabe, die du jetzt ausführen wirst, ist es, diesen Saustall hier wieder aufzuräumen.

Am Ende der Straße befindet sich ein Altkleidercontainer. Du wirst jetzt die Müllbeutel mit deiner alten Kleidung, die ich für dich schon einmal für dich aussortiert habe, so nach und nach immer wieder dort entsorgen. Warum sollen wir dieses Zeug noch behalten, wenn du es sowieso nicht mehr tragen wirst. Zudem brauche ich die Schränke für meine Sachen.

Betrachte es als ein Privileg, dass du als Sklavin dieses geräumige Zimmer bewohnen darfst. Dies kann sich, wenn du nicht kooperativ bist auch sehr schnell wieder ändern. Ich habe unten im Keller in einer Nische einen schweren Eisenring in die Wand mauern lassen. Dort angekettet, auf einer alten Matratze und einem alten Sack als Decke, wäre ebenfalls ein Platz, der sich für eine Sklavin durchaus als Schlafstätte eignen würde.

Bevor ich es vergesse, den Rest der Räume, bewohne jetzt ich. Dies heißt für dich, dass du diese, ohne meine Erlaubnis nicht mehr betreten wirst. Hast du das verstanden? Ich nickte nur und murmelte ein „Ja Herrin“. Was war mit mir geschehen? Ich hätte mich auflehnen müssen, mich gegen diese Bevormundung durch Ablah wehren müssen, doch das Gegenteil war der Fall.

Es gefiel mir immer mehr, wie Ablah mich zu ihrer Sklavin machte. Ich hatte Angst vor dem, was auf mich nun in meinem neuen Leben als Sklavin erwartete und gleichzeitig war ich meiner Herrin dankbar, dass sie mich so konsequent in mein neues Sklavenleben drängte. Wie oft hatte ich davon geträumt, so behandelt zu werden. Nun wurde mein Traum tatsächlich wahr.

Ich war nicht mehr Sandra Keller. Selbst ich hätte mein Spiegelbild nicht mehr erkannt. Ich konnte mich jetzt hinter meinem neuen Gesicht wie hinter einer Maske verstecken und meine devote Seite voll und ganz ausleben. Obwohl ich immer noch dieselbe Person war, hatte ich nun ein völlig anderes Aussehen. Niemand konnte mich mit meinem alten Leben in Verbindung bringen.

Dieses Wissen half mir, mich auf mein neues Leben auf Ablahs Sklavin einzustellen. Ich freute mich sogar, dass ich nun tatsächlich nur noch die Sklavin meiner Herrin sein brauchte. Ich griff nach dem ersten Kleidersack und lief damit zur Haustür. Grelles Licht blendete mich, als ich sie öffnete. Mutig machte ich die ersten Schritte nach draußen. Unbeirrt trug ich die Mülltüte mit meiner alten Kleidung die Straße hinunter.

Ich fühlte die Blicke, die mich trafen. Es war kein gutes Gefühl und dennoch war ich stolz. Ich hatte endlich den Mut, mein Leben zu leben. Die Leute würden sich an mein Aussehen gewöhnen. Sie hatten gar keine andere Wahl. Denn Ablah sorgte gerade mit ihrer Anweisung, die sie mir gegeben hatte, dass ich in Zukunft nur noch Gummianzüge tragen konnte.

Vielleicht gelang es mir ja noch , ohne dass Ablah es bemerkte, das eine oder andere meiner alten Kleidungsstücke aus den Müllbeuteln noch zu retten und gelegentlich heimlich zu tragen, aber dies würde bestimmt die große Ausnahme bleiben, da war ich mir ziemlich sicher.
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:07.04.18 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hartmann_G !

Eigentlich hättest ja Teil 73 mit: "Das alte und neue
Heim der Sandra Keller" übertiteln können. Jetzt ist
nur die Frage ob "Sandra" in dem kleinen Kabuff oder
im Keller ihr zuhause findet.

Viele Grüße SteveN


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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:14.04.18 10:38 IP: gespeichert Moderator melden



74
Ablah wartete noch immer in meinem neuen Zimmer als ich von meinem kleinen Ausflug zum Altkleidercontainer wieder zurückkehrte. Sie nahm mir meine Perücke ab, die ich mir aufgesetzt hatte. Dieses Mal werde ich noch einmal Gnade vor Recht walten lassen, aber in Zukunft wirst du solange du dich hier in meinem Haus aufhältst und ich dir nichts anderes befehle, immer sofort wieder dieses ekelhafte Haarteil abnehmen.

Danach wirst du dein neues Kettengeschirr anlegen. Wie ich dir schon erklärt habe, musste ich eine Weile überlegen, wie ich dieses Problem mit deinen Gummianzügen und den Schellen einigermaßen praktikabel in den Griff bekomme. Schau dir mal die Schellen an deinen Armen an. Sie haben eine ovale Form. Genau wie die Gegenstücke, nur sind diese etwas weiter, so dass das Gummi deiner Anzüge dazwischen nicht gequetscht werden kann.

Diese weiteren Schellen brauchst du jetzt einfach nur noch über deinem Latexanzug mit den Schellen an deinen Gliedmaßen verbinden und verschließen. Die Verschlüsse an deinem Kettengeschirr rasten, wenn sie richtig sitzen, ein und lassen sich dann durch einen kleinen Hebel auch jederzeit wieder öffnen.

Allerdings ist dies nur bei deinen Kettengeschirren, die du hier im Hause zu tragen hast so. Bei Freddy wirst du abschließbare Schellen tragen müssen und auch ich habe welche von der Bauart, um dich, falls es nötig sein sollte, auch einmal gegen deinen Willen längere Zeit festketten zu können. Ohne den passenden Schlüssel wirst du deine Ketten dann natürlich nicht mehr los werden können.

Aber ich bin sicher, dass du dies schnell begreifen wirst. Sofort nahm ich mir meine Perücke wieder ab und legte sie auf meine neue Schlafstätte. Mit dem anlegen meines Kettengeschirr hatte ich noch etwas meine Probleme. Als ich es schließlich geschafft hatte, kontrollierte ich meinen Bewegungsspielraum. Große Schritte konnte ich jetzt nicht mehr machen, und auch der Aktionsradius meiner Arme war ein wenig eingeschränkt.

Doch ich vermutete, dass diese Fesseln auch nicht dazu dienen sollten, mich in meiner Bewegungsfreiheit allzu sehr einzuschränken. Vielmehr sollten sie mich durch das Klirren der Ketten, das ich mit jeder Bewegung erzeugte, ständig daran erinnern, dass ich eine Gefangene war. Eine Sklavin war. Ablahs Sklavin, wie auf den Schellen deutlich zu lesen war. Diese Erkenntnis erzeugte ein süßes prickeln in meinem Schritt.

Da Ablah mich beobachtete, musste ich mich beherrschen, nicht meine Hand an diese Stellen gleiten zu lassen. Sie hatte bestimmt auch Ideen, wie sie mir diese kleine Freude, der ich heimlich immer wieder nachging, zu verhindern. „Wie du ja jetzt weißt, wirst du deinen alten Job nicht mehr ausführen. Damit dir nicht langweilig wird, habe ich dir bei Freddy einen Fulltimejob besorgt, bei dem du mit deinen neuen Lippen bestimmt sehr gut punkten kannst.

Wunder dich nicht, wenn Freddy dich für deine Arbeit nicht auszahlt. Das habe ich so mit ihm ausgemacht. Da eine Sklavin keinerlei Besitz haben sollte, geht dein Verdienst auf mein Konto. Alles was du brauchst, wirst du von mir bekommen, ansonsten wirst du mich bitten müssen, wenn du etwas benötigst. Die bedeutet aber nicht, dass ich dir deine Bitte auch gewähre.

Wenn du Geld von mir bekommst, um die Einkäufe für den Haushalt zu besorgen, erwarte ich dass du jeden Cent den du ausgibst auch belegen kannst. Dies ist der zweite Part deines Sklavenlebens. Du wirst dich um den kompletten Haushalt und die um die Bedürfnisse und Wünsche von Mir und der meiner Partnerin kümmern, die in den nächsten Tagen ebenfalls hier einziehen wird.

Die genauen Hausregeln, was du wann zu tun oder zu lassen hast, werde ich dir im Laufe der Zeit noch beibringen. Bis sich alles eingespielt hat, verbringst du deine freie Zeit hier in deinem Zimmer. Ich habe eine Klingel installieren lassen, damit du weißt, wenn du für mich oder Frau Nasser zur Verfügung zu stehen hast. Es ist aber auch möglich, dich über deine Straffunktion in deinem Unterleib zu rufen, wenn du meinst, trödeln zu müssen.

Denn dies wird schon einmal eine Regel für dich werden, die du verinnerlichen solltest. Eine Sklavin sollte seine Herrschaft niemals warten lassen.“ Ich nickte und versprach, mich anstrengen zu wollen. Und ich freute mich auf meine zweite Herrin. Ich war mir ziemlich sicher, wie ich ihr zu Diensten sein musste.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:14.04.18 16:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ob Ihre Aufenthalte bei Fredie, oder Ihre Dienste für Frau Nasser wohl so werden wie sie es erhofft bzw denkt?!
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:14.04.18 16:38 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung. Danke! Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Vor allem was muss sie nun alles machen mit Ihren Lippen.

Schick wäre auch, wenn Sie zum Training in Ihrem Zimmer einen Sklavenparkplatz hätte: Dildo an der Wand, kurze Kette und dann muss sie ein 25 cm teil lecken und an der Wand ist ein Zähler , den sie mit der Lippe weiterzahlen lässt ...

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:14.04.18 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung. Danke! Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Vor allem was muss sie nun alles machen mit Ihren Lippen.

Schick wäre auch, wenn Sie zum Training in Ihrem Zimmer einen Sklavenparkplatz hätte: Dildo an der Wand, kurze Kette und dann muss sie ein 25 cm teil lecken und an der Wand ist ein Zähler , den sie mit der Lippe weiterzahlen lässt ...

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:21.04.18 07:00 IP: gespeichert Moderator melden




75
Natürlich war ich über mein neues Aussehen geschockt und immer wenn ich mich im Spiegel betrachtete, realisierte ich noch immer nicht sofort, dass ich diese Frau sein sollte, die mir entgegenblickte. Nicht einmal meine Mutter hätte mich wahrscheinlich so wiedererkannt. Und obwohl ich mir selbst fremd vorkam, war es genau auch diese Tatsache, die mir mein neues Dasein als Sklavin so enorm erleichterte.

Ablah hatte mich konsequent mehr und mehr versklavt, mich von ihr abhängig gemacht. Anfangs hatte ich noch versucht, mich dagegen aufzulehnen. Jetzt konnte ich plötzlich meine neue Situation genießen. Niemand kannte mich. Ich konnte jetzt als ein völlig anderer Mensch mein neues Leben als Sklavin leben und auch immer mehr genießen.

Das Einzige, was mir noch immer Probleme machte, war die Tatsache, dass ich in meinem eigenen Haus nichts mehr zu sagen hatte. Ich konnte mich ja noch gut damit arrangieren, dass ich in die Abstellkammer umquartiert wurde und Ablah mit ihrer Partnerin nun in meinem Schlafzimmer schliefen. Dass aber fast alle meine Möbel in den Sperrmüll wanderten und durch Ablahs und Frau Nassers Sachen ersetzt wurden, schmerzte mich schon noch.

So wie Ablah diesen Strafsender in mir programmiert hatte, dass ich nicht mehr in die Nähe meiner Firma konnte, nutzte sie diese Technik nun auch, um mich in meinem eigenen Haus einzuschränken. Dieses Programm schien zu wissen, wo ich mich gerade befand. Von jedem Raum, den ich betreten durfte, gelang ich auch wieder problemlos wieder zurück in mein Zimmer.

Dieses konnte ich aber nur noch verlassen, wenn ich Ablah oder Saida zu Diensten sein musste und sie nach mir läuteten. Nur dann ließ sich die Tür von mir öffnen. Ich musste nicht wissen, wo sich meine Herrinnen gerade befanden, denn nur die Türen, durch die ich gehen musste, um zu einer meiner Herrinnen zu gelangen, ließen sich dann auch von mir öffnen.

Ansonsten blieb ich aus allen Räumen ausgesperrt. Nicht einmal die Toilette konnte ich ohne die Erlaubnis von Ablah jetzt noch selbstständig betreten. Es hätte auch gar keinen Sinn mehr gemacht. Schon sehr bald musste ich erfahren, dass man mir am Ausgang meiner Blase so eine Art Ventil eingesetzt hatte. Ich konnte den Druck meiner immer voller werdenden Blase zwar noch immer deutlich spüren, war aber selbst nicht mehr in der Lage, diese zu entleeren.

Nur meine beiden Herrinnen hatten die passenden Sender, mit denen sie meine Blase öffnen und ich mich dann entleeren konnte. Es war so demütigend. Erst musste ich bitten, mich entleeren zu dürfen. Wenn ich Glück hatte, gewährte man mir meinen Wunsch sofort. Oft musste ich aber auch noch eine Weile verharren, bis eine meiner beiden Herrinnen sich Zeit für mich nahm.

Den Druck, dringend zu müssen, hatte ich noch immer und es war nicht leicht, bis zu der Erlösung auszuharren. Wenn ich dann die Erlaubnis bekam und auf der Toilette saß, musste ich erneut bitten, dass man mir meine Blase entleerte. Ich hatte eine Sprechanlage in meinen Raum, die ich für solche Zwecke und für Notfälle benutzen durfte.

Zu allem Überfluss hatte mir Ablah angekündigt, dieses Ventil auch zu öffnen, auch wenn ich mal nicht auf der Schüssel sitzen würde, wenn ich mich nicht nach ihren Wünschen verhalten würde. Eine Vorstellung, die ich nicht einmal im Ansatz weiter verfolgen wollte. Genauso wenig wie die Ansage von Ablah, dieses Ventil einfach für eine bestimmte Zeit einfach geöffnet zu lassen, damit ich unkontrolliert auslaufen würde.

Auch jetzt, nachdem Ablahs Frauenärztin auch in unserem Haus wohnte, war sie lange nicht so streng mit mir, wie Ablah es war. Meine Herrin dagegen hatte sehr konkrete Vorstellungen, wie ich mich als ihre Dienerin zu verhalten hatte. Und sie hatte noch etwas eingeführt, das mir überhaupt nicht gefiel. Jeden Montagabend musste ich während sie in einen bequemen Sessel saß, vor ihren Füßen knien.

Dann erfuhr ich, welche Fehler, Unzulänglichkeiten und Vergehen ich die letzte Woche aus Ablahs Sicht begannen hatte. Anschließend musste ich sie für mein dummes Fehlverhalten um Entschuldigung bitten und ihr Versprechen, mich in Zukunft mehr anzustrengen, ihr eine bessere Sklavin werden zu wollen. Mit dieser Schikane konnte ich mich noch gut arrangieren.

Nur nicht, dass ich für meine vermeintlichen Fehlern die Peitsche zu spüren bekommen sollte. Es waren nur Nichtigkeiten, die Ablah kritisierte. Und dafür sollte ich die Peitsche spüren. Und wie Ablah meinte, sollte sich nun diese Zeremonie nun jede Woche wiederholen. Es war einfach nicht fair, denn die Dinge, die sie von mir verlangte, waren einfach zu viel auf einmal, als dass mir die Wünsche meiner Herrin, so wie sie es forderte, mir nie und nimmer in Fleisch und Blut übergehen konnten und ich deswegen zukünftig vermutlich ständig mit einem verstriemten Hintern leben musste.

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rubfish
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:21.04.18 14:51 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte wird immer unwahrscheinlicher, aber immer geiler. Blaue Striemen sind nicht so schlimm und zudem geil anzusehen. Die sieht man auch noch, wenn sie nicht mehr schmerzen.
Aber eigentlich möchte mein Kopfkino sie jetzt dann doch bald als Gumminutte in Freddy Bordell arbeiten sehen. Vielleicht kommt ja die nächste Fortsetzung diesmal ein bisschen früher als normal. Es ist zu hoffen.
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sklavinolivia  
  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:27.04.18 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann noch nicht glauben das dies das Ende der Geschichte sein kann. Ich hoffe noch darauf das Du uns weiter berichtest , wie es noch weitergeht.
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rubfish
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:27.04.18 21:21 IP: gespeichert Moderator melden



Oliviasklavin_tv, wie kommst du darauf, dass hier fertig sein soll?
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:28.04.18 11:59 IP: gespeichert Moderator melden



76
Und Ablah führte noch mehr Veränderungen ein. Zu meinem Geburtstag schenkte sie mir einen Gummidildo, welcher der die Form eines sehr gut bestückten männlichen Geschlechts in Form und Aussehen sehr nahe kam. Diesen musste ich nach den Anweisungen meiner Herrin im Haus ständig bei mir haben. Da meine unteren Öffnungen durch die Pfropfen meines Anzug schon ausgefüllt waren, blieb nur noch eine übrig, in die ich dieses Ding stecken konnte.

Doch Ablah wäre nicht meine Herrin gewesen, wenn ihr dies allein genügt hätte. Sie meinte, ich sollte ihr Geschenk als ein Trainingsgerät betrachten. Mein Ziel sollte sein, dieses Ding möglichst lange und vor allem möglichst tief in mir behalten zu können. Ablah wollte, dass ich mich daran gewöhnen sollte, diese Dinger bei Freddy vollständig in mir aufnehmen zu können. Und dafür musste ich meinen Würgereiz abtrainieren.

Sie hatte gut reden. Sie musste ja nicht ständig dieses viel zu lange Teil in sich hineinschieben und danach ihre Wünsche erfüllen. Und als ob für mich nicht schon schlimm genug war, setzte meine Herrin dann meist noch eine Demütigung mit drauf, indem sie mir Fragen stellte, sie ich mit diesem Gummiglied im Rachen beantworten musste. Es musste ihr doch klar sein, dass man so nicht deutlich reden konnte.

Auch wenn sie selbst noch nie so ein Prachtstück zwischen ihren Lippen hatte, musste es ihr doch trotzdem klar sein, dass die Aussprache mit so einem Handicap leiden musste. Sie erkannte es aber nicht. Anstatt es einzusehen, dass es nicht möglich war, mit vollem Mund sich deutlich zu artikulieren, gab sie mir die Schuld und erklärte ihrer Partnerin Frau Nasser, dass ich so geil darauf wäre, dieses Teil in mir zu haben, dass ich vor lauter Erregung kein deutliches Wort mehr über meine Lippen bringen konnte.

Ja ich war geil. Aber dies hatte einen anderen Grund. Ablah hatte einen weiteren Eingriff in mir vornehmen lassen. Schon bald nach meiner Entlassung aus der Klinik bemerkte ich eine Veränderung in mir. Den ganzen Tag war ich dauergeil ohne dass ich mich in irgendeiner Weise stimulierte. Ich war ständig scharf wie Nachbars Lumpi. Und ich hatte das Gefühl wenn ich mich in der Nähe meiner Herrinnen aufhielt, verstärkte sich dieses Gefühl noch einmal etwas mehr.

Mir war, als würde ich regelrecht feucht, sobald ich einer meiner Herrinnen begegnete. Sobald ich mich in meinem Zimmer oder auf der Toilette befand, war dieses geile Gefühl längst nicht so intensiv. Ich hatte schon des Öfteren versucht, durch Eigeninitiative mich zu befriedigen. Wie eine Verrückte stimulierte ich meine Clit ohne auch nur das kleinste bisschen Lust zu verspüren. An einem Tag, an dem meine Herrin gut drauf war, befragte ich sie.

Sie lachte und meinte, schon darauf gewartet zu haben, bis ich auf diesen Effekt zum Sprechen kommen würde. Dann erklärte sie mir, was sie mir angetan hatte. In der Klinik hatte man mir die Nerven zu meinem Lustzentrum verödet. Auf diese Weise konnte ich durch keinerlei Stimulationen von außen mehr erregt werden. Die Nerven zu meinem Lustzentrum waren allerdings noch immer aktiv.

Der Strafsender in mir war jetzt offensichtlich auch in der Lage die Reize auf genau diese Nervenbahnen auch weiterhin zu leiten. So wie Ablah es mir nun erklärte, würde mich dieses Gerät nun während meiner Dienstzeit, dauerhaft zu erregen und meine Geilheit damit auf einem ständigen Level zu halten. Um meinen Schlaf zu gewährleisten, aber auch, um einen Gewöhnungseffekt zu verhindern, würde das Gerät über Nacht ab einer bestimmten Zeit inaktiv werden und mich erst wieder am nächsten Tag in Dauerregung versetzen.

„Eine weitere Funktion, die dich noch mehr an mich und meine Lebensgefährtin binden wird, ist die Intensivierung deiner Geilheit, sobald du dich in unserer Nähe befindest. Du hast sicher schon bemerkt, dass meine oder Frau Nassers Anwesenheit sofort die Feuchtigkeit in deinem Schritt anwachsen lässt. Dies sollte dein Leben als Sklavin ein wenig zu versüßen.

Aber du brauchst keine Angst haben. Egal wie lange du auch durch unsere Anwesenheit in Erregung versetzt wirst, zu einem Orgasmus wird es nicht reichen. Und da du es dir selbst jetzt nicht mehr machen kannst, wirst du zwar ständig erregt sein, von einem erlösenden Höhepunkt aber nur noch träumen können. Denn diesen kannst du nur noch mit meiner Erlaubnis bekommen.“
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:28.04.18 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wahrlich perfide Idee sie so zu stimulieren, ständig erregt ohne Chance auf Erlösung, auf Dauer sicher Folter pur
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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