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  Kreuzfahrt ins Glück?
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:04.06.19 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 29


» Du kannst jetzt wieder aufstehen! «, sagte die Stimme der Domina.

Also erhob ich mich langsam. Es bestand nun keine Gefahr mehr umzufallen, denn ich war ja rundherum von Wänden umgeben. Der obere Rand der Röhre hatte rechteckige Zacken und ich konnte gerade so darüber hinweg sehen. Jetzt war ich wohl sowas wie der Rauch im Schornstein. Weißer Rauch! Ob damit wohl ein neuer Papst gewählt war, dachte ich schmunzelnd. Die Domina war schon wieder auf dem Weg zum Regal. Diesmal kehrte sie mit einem langen Schlauch zurück, den sie irgendwo unten an meiner Röhre befestigte.

» Stell dich aufrecht hin und zappel nicht rum! «, lautete ihre Anweisung.

Warum? Im nächsten Moment hörte ich ein Zischen. Was war das? Plötzlich fiel mir auf, dass sich die Innenwände der Röhre langsam aufblähten. Ich drückte mit der Hand dagegen und die Wand gab wie ein Luftballon nach. Kein Zweifel, diese Domina leitete Druckluft in die Röhrenwand. Wenn sich der Ballon weiter ausdehnte, dann würde ich in Kürze in dieser Röhre feststecken. Reflexartig zog ich die Arme nach oben und legte meine Hände auf den Röhrenrand. Das hätte ich besser nicht gemacht!

» Nimm sofort deine Arme runter und steh gefälligst still! Hast du das verstanden? «, wurde ich lautstark angefahren.

Ich zuckte zusammen und nahm sofort meine Arme wieder nach unten. Doch schon im nächsten Moment ärgerte ich mich über meinen Gehorsam. Was fiel dieser Frau eigentlich ein? Ich war schließlich Gast auf diesem Schiff und niemand redete so mit einem Gast. Auch nicht eine Domina.

» Ich habe dich gefragt, ob du verstanden hast! Antworte mir gefälligst! «, brüllte die Domina noch etwas lauter.

» Ja! «, krächzte ich eingeschüchtert.

» Ja Herrin, heißt das! «, dröhnte mir in den Ohren.

» Ja Herrin! «, wiederholte ich kleinlaut.

» Na also, geht doch! «, verkündete die Domina zufrieden mit einem Grinsen.

Diese Frau machte mir Angst, hoffentlich würde ich nie mit ihr allein sein. Der Platz in meiner Röhre nahm immer weiter ab, inzwischen berührten die Seitenwände schon Busen und Po. Bald wäre ich wieder völlig hilflos. Eigentlich eine reizvolle Vorstellung, nur leider nicht in Anwesenheit dieser Domina. Mehrere Minuten später war es dann soweit, ich war beinahe komplett von Latex umgeben. Nur Kopf und Füße ragten aus dem Ballon Gefängnis heraus. Noch konnte ich meinen Körper ein kleines bisschen bewegen, aber der Druck nahm immer weiter zu. Etwas später entfernte die Domina dann den Schlauch von meiner Röhre. Der Ballon war jetzt so prall aufgeblasen, dass ich mich absolut nicht mehr rühren konnte. Ich kam mir vor wie die sprichwörtliche Salzsäule.

» So, jetzt lauf mal ein paar Schritte! «, wurde ich von der Domina aufgefordert.

Zuerst war ich mal froh, dass die Domina wieder einen normalen Ton angeschlagen hatte. Aber dann fragte ich mich, wie ich so denn bitte laufen sollte. Ich versuchte meinen rechten Fuß nach vorne zu schieben und war überrascht, dass mir das tatsächlich gelang. Zwar nicht allzu weit, aber immerhin. Ich machte einen Minischritt und meine Röhre rollte ein kleines Stück nach vorn. Es war erstaunlich, obwohl mein Körper völlig steif war, konnte ich mich trotzdem fortbewegen. Und es gab sogar noch eine positive Überraschung. Die Röhre trug nun einen Teil meines Körpergewichts, was den schmerzhaften Druck auf meine Zehen verringerte. Es war sogar möglich meine Füße fast komplett zu entlasten, indem ich mich einfach hängen ließ. Diese Feststellung ließ mich hoffen, dass ich den Abend doch noch genießen konnte.

» Sehr schön, jetzt bist du bereit für deine Rolle! «, verkündete die Domina stolz.

Urplötzlich ruckte meine Röhre und hob sich ein paar Zentimeter nach oben. Ich verlor den Boden unter den Füßen und hing nun wahrhaft in der Luft. Die Domina drehte meine Röhre und schob mich dann direkt auf eine Tür zu. Es gab absolut nichts, was ich dagegen hätte tun können. Allerdings hatte ich auch gar nicht diese Absicht, denn inzwischen regierte bei mir die Vorfreude auf den kommenden Abend.

Die Tür öffnete sich und ich bekam einen ersten Eindruck vom Ort des heutigen Geschehens. Der Wettkampf schien öffentlich ausgetragen zu werden, denn auf einer Seite des Raumes gab es eine Tribüne, auf der sich etwa 50 Leute versammelt hatten. Direkt davor waren auf dem Boden große schwarz-weiße Felder aufgemalt worden. Das erinnerte mich irgendwie an ein Schachbrett. War das vielleicht das Spielfeld? Ich hatte mich schon die ganze Zeit gefragt, was meine Röhre wohl darstellen sollte. Jetzt fiel bei mir endlich der Groschen. Die Zacken am oberen Rand der Röhre waren Zinnen und mein neuer Hut war das Dach. Mit anderen Worten, ich war ein weißer Turm in einem Schachspiel mit menschlichen Figuren. Nun begriff ich auch warum es ausgerechnet 16 Frauen pro Team sein mussten. Wir alle würden heute die Schachfiguren spielen. Und vermutlich bekam jede der Frauen dafür 5000 Euro. Man musste schon ziemlich schräg drauf sein, um für eine Partie Schach 80.000 Euro auszugeben. Oder eben ziemlich reich. Vermutlich war das für Ferdinand eine Summe, die er aus der Portokasse bezahlte. Für mich war das eine ziemliche Geldverschwendung, aber warum sollte ich mich darüber beschweren, wo ich doch selbst davon profitierte. Und zwar nicht nur in finanzieller Weise, denn ich spürte im Schritt sehr deutlich, dass mich der Gedanke an das bevorstehende Spiel anturnte.

Mein Turm wurde gedreht und in Richtung Ferdinand geschoben. Neben den üblichen zwei Bodyguards waren in seiner Nähe auch schon andere Schachfiguren versammelt, bei deren Anblick mir fast die Augen übergingen. Genau wie ich steckten sie alle in einem weißen Electric Suit, aber die Ausstattung der verschiedenen Figuren war sehr unterschiedlich. Am wichtigsten war beim Schach natürlich der König, denn sobald dieser fiel, war das Spiel verloren. Man hatte den König, der eigentlich eine Königin war, in ein enges Korsett gezwängt. Seitlich an dem Korsett waren zwei Metallschellen befestigt, welche die Unterarme umschlungen. In den so auf Bauchhöhe fixierten Händen trug der König seine Insignien. Den Reichsapfel in der linken Hand und das Zepter in der rechten. Ich rätselte, wie er das Zepter halten konnte, wo doch ein Greifen in diesem Electric Suit unmöglich war. Vermutlich waren die Insignien irgendwie an dem Anzug befestigt worden, schließlich sollten sie ja später nicht über das Spielfeld kullern. Auch um den Hals hatte man dem König ein Korsett gelegt. Gezwungenermaßen reckte er dadurch den Kopf nach oben, was ihm eine majestätische Haltung verlieh. Gleichzeitig wirkte die Krone auf dem gesichtslosen weißen Kopf aber etwas verloren. Warum konnte ich eigentlich das Gesicht des Königs nicht sehen? Das war bei Sabine doch noch ganz anders gewesen, oder? Ich erinnerte mich deutlich an ihr Schweinenäschen. Doch dann hatte ihr Anzug mit dem Knistern einen seidigen Glanz angenommen und die wirkliche Show hatte begonnen. Vermutlich war mir dabei das fehlende Gesicht von Sabine gar nicht aufgefallen. Die Beine des Königs steckten in langen weißen Stiefeln, welche bis zum Oberschenkel hinauf reichten. Diese hatten zwar nicht ganz so hohe Absätze, wie die Schuhe von mir, dafür schienen aber die Schäfte ziemlich steif zu sein. Denn die Figur stakste umher, als ob ihre Beine eingegipst worden wären. Sicherlich war das nicht gerade das bequemste Kostüm, zumal sie als König bis zum Ende des Spiels auf dem Brett bleiben musste. Auf einmal stellte ich mir die Frage, was wohl mit geschlagenen Figuren passieren würde. Ob man diese wohl vorzeitig befreite? Irgendwie bezweifelte ich das. Schließlich bezahlten die beiden Spieler ja viel Geld dafür, uns in diesen Kostümen zu sehen.

Mein Blick schweifte zur nächsten Schachfigur. Diese Frau steckte in einer weißen Ritterrüstung. Allerdings diente ihre Rüstung wohl weniger dem Schutz, denn einige Körperstellen waren komplett unbedeckt. Sowohl Brüste als auch Schritt boten eine großzügige Angriffsfläche. Ob sich so ein Electric Suit wohl gut mit einer Metallrüstung vertrug? Obwohl, bei Bewegung klang das Klappern der Rüstung weniger nach Metall, als vielmehr nach einem Kunststoff. Vermutlich hatte man das Metall durch ein leichteres Material ersetzt. Und es gab noch einen Punkt, der nicht wirklich zu einer historischen Rüstung passte. Denn diese besaß Absätze, wirklich hohe Absätze. Vielleicht wäre dieses Gimmick auch bei den kleineren Menschen im Mittelalter sinnvoll gewesen, dachte ich schmunzelnd. Allerdings wäre es in einer Schlacht wohl eher hinderlich. Aber das galt für Rüstungen wohl ganz allgemein. Diese Dinger waren so schwer, dass man sich darin nur schlecht bewegen konnte. Und einmal am Boden, konnte man ohne Hilfe kaum wieder aufstehen. Ich fragte mich welche Schachfigur sie wohl darstellen sollte. Die Form des Helms ließ mich vermuten, dass sie ein Läufer sein sollte. Allerdings bezweifelte ich, dass sie mit diesen Absätzen besonders schnell laufen konnte. Zudem war auch ihre Sicht stark eingeschränkt, denn das Visier im Helm war geschlossen, weshalb sie durch einen schmalen Schlitz schauen musste. Ebenso wie der König trug auch sie die Symbole ihres Standes. In der linken Hand hielt sie einen großen Schild und in der rechten ein langes Schwert. Ihre Waffe war senkrecht nach oben gerichtet, so als ob sie Ferdinand damit erschlagen wollte. Warum setzte sie das Ding nicht einfach auf dem Boden ab? Das strengte nicht so sehr an. Wie aufs Stichwort erhielt ich eine Vorführung, die meine Frage beantwortete. Eine der Dominas erläuterte Ferdinand was passierte, wenn das Schwert irgendeinen Gegenstand berührte. Zur Demonstration drückte sie den Schwertarm des Läufers ein Stück nach hinten, bis die Klinge gegen den Helm stieß. Sofort hüpfte der Läufer herum, wobei die Klinge erneut den Helm berührte. Und wieder zuckte der Läufer zusammen und machte dann einen Satz nach vorne.

» Es geht doch nichts über ein paar Elektroschocks. Das bringt den Kreislauf in Schwung! «, lachte die Domina.

Ferdinand stimmte in ihr Lachen mit ein. Mir tat diese Frau hingegen leid. Sie würde den ganzen Abend dieses Schwert in die Luft halten müssen, nur um keine Stromschläge verpasst zu bekommen. Ich hoffte für sie, dass dieses Ding nicht allzu schwer war. Und für alle anderen Schachfiguren hoffte ich, dass ihre Waffe stumpf war.

Bei der nächsten Frau bestand überhaupt kein Zweifel, welche Figur sie darstellen sollte. Sie war eindeutig ein Springer und ihr Kostüm hatte Ähnlichkeit mit den Pferdchen, die ich schon im Umfeld von Ferdinand gesehen hatte. Die langen Hufstiefel reichten weit bis zum Oberschenkel hinauf, ein Riemengeflecht umspannte eng den Oberkörper und die Arme waren hinter dem Rücken in einem Ledersack verschnürt worden. Neu war hingegen, dass man dieser Frau eine Latex Maske mit einem Pferdekopf übergestülpt hatte. Und sie war auch nicht so farbenfroh wie die Pferdchen, die ich bereits kannte. Diese Frau war ein Schimmel von Kopf bis Fuß und angesichts ihrer üppigen Oberweite ein ziemlich rassiger.

Weiter zu den nächsten Schachfiguren. Insgesamt 5 Frauen trugen haargenau das gleiche Kostüm, sofern man das überhaupt so nennen konnte. Sie knieten auf einem kleinen Wagen, aus dem eine Mistgabel senkrecht herausragte. Mit Lederriemen waren die Frauen mit dem Rücken an den Stielen festgezurrt worden, wodurch sie in eine aufrechte Position gezwungen wurden. Gleichzeitig waren die Hände der Frauen mit Handschellen an dem Stab fixiert worden. Von vorne sah das amüsant aus, denn die Zinken der Mistforken wirkten irgendwie wie Geweihe. Diese Frauen waren ganz offensichtlich die Bauern in dem bevorstehenden Schachspiel. Allerdings Bauern mit ziemlich unpassendem Schuhwerk für einen Acker. Genau wie bei mir, bestand die Lauffläche dieser Teile nur aus der Schuhspitze. Da diese Frauen in ihrer knienden Position aber ohnehin nicht laufen konnten, trugen sie die Folterwerkzeuge wohl nur aus optischen Gründen. Zur Abrundung des allgemeinen Bondage Looks waren schließlich auch noch die Beine mit Fußschellen versehen worden. Im Mittelalter wurden die Bauern ja häufig als Leibeigene bezeichnet und genau so sahen diese Frauen auch aus. Ohne die Erlaubnis des Herrn konnten sie ihre Scholle nicht mehr verlassen. Aber wie sollten sich diese Bauern eigentlich im Spiel bewegen? Die Lösung war recht simpel. Mit Hilfe von Elektromotoren, die in den kleinen Wagen verbaut waren. Vermutlich wurden diese Wagen von den beiden Spielern ferngesteuert.

Bis auf die Dame hatte ich jetzt alle Schachfiguren gesehen. Da aber erst 9 Frauen des weißen Teams versammelt waren, würde die fehlende Figur sicher noch kommen. Ob Heike bereits anwesend war? Ich schaute mir alle Figuren noch einmal genauer an und versuchte meine Freundin darin zu erkennen. Vergeblich, denn ohne die Gesichter erkennen zu können, war das völlig unmöglich. Welches war wohl das Beste und welches das schlechteste Kostüm? Das war schwer zu sagen, aber ich hatte den Eindruck, dass ich es als Turm gar nicht so schlecht getroffen hatte.

Es trudelten erst 2 weitere Bauern ein und danach wurde Sabine als zweiter weißer Turm herein geschoben. Zumindest vermutete ich, dass es sich dabei um Sabine handelte. Und dann hatte schließlich die weiße Dame ihren großen Auftritt. Majestätisch näherte sie sich unser Gruppe. Ihre Taille war auf bizarre Weise verjüngt worden, vermutlich durch ein enges Korsett. Aber vielleicht wirkte es auch nur deshalb so extrem, weil sich darunter ein voluminöser Reifrock in alle Richtungen ausbreitete. Das Kleid raschelte und glänzte stark. Weshalb ich vermutete, dass es aus Latex gefertigt war. Der Ausdruck „dress to impress“ war für diesen Entwurf wohl das Motto gewesen. Und ich musste zugeben, dass ich tatsächlich beeindruckt war. Ich war fast ein wenig neidisch auf diese Frau, weil sie mir in dem Kleid wie eine kleine Prinzessin vorkam. Allerdings war diese Dame alles andere als klein. Sie überragte die begleitende Domina fast um einen ganzen Kopf, weshalb ich vermutete, dass sie ziemlich hohe Schuhe trug. Zu erkennen war das unter dem ausladenden Rock allerdings nicht. Wie auch immer, an die riesenhafte Domina Anführerin kam sie aber trotzdem nicht heran. Natürlich durfte auch bei dieser Schachfigur das Bondage nicht fehlen. Deshalb gab es zu ihrem Kostüm noch ein besonderes Accessoire. Um den Hals trug die Dame eine Metallschelle, aus der auf beiden Seiten eine Stange herausragte. An deren Enden gab es weitere Schellen, in denen die behandschuhten Hände der Frau steckten. In dieser Pose erinnerte sie mich irgendwie an die indische Gottheit Shiva. Ja, sie hatte trotz der Fesselung tatsächlich etwas Göttliches an sich.


Fortsetzung folgt!
Meine Geschichten:
Das Konzert
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Kreuzfahrt ins Glück?
Und ein Gedicht von mir:
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Toree
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:04.06.19 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo BaldJean,

das nennt man dann wohl einen eher ungewöhnlichen Fetisch.
Aber schön, wenns hilft!


Hallo Toree,

vielleicht solltest du es doch einmal ausprobieren, denn so eine Dampflok gibt ja doch einen klaren Rhythmus vor.
Sollte diese \"Musik\" allerdings auch einen entspannenden Effekt auf deine südlichen Regionen haben, so wäre es jedoch eher kontraproduktiv.


LG
Fist

Nee, eher ist das keine gute Musik für sowas. Vorallem, wenn die Dampflock anfährt und sich die Tiebräder druchdrehen.
Am schlimmsten ist es dann bei der BR 02 mit vier Zylindern.
Da kommst seibst eine Kaninchen nicht hiterher!!!
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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.06.19 00:44 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Hallo BaldJean,

das nennt man dann wohl einen eher ungewöhnlichen Fetisch.
Aber schön, wenns hilft!


Hallo Toree,

vielleicht solltest du es doch einmal ausprobieren, denn so eine Dampflok gibt ja doch einen klaren Rhythmus vor.
Sollte diese \"Musik\" allerdings auch einen entspannenden Effekt auf deine südlichen Regionen haben, so wäre es jedoch eher kontraproduktiv.


LG
Fist

Nee, eher ist das keine gute Musik für sowas. Vorallem, wenn die Dampflock anfährt und sich die Tiebräder druchdrehen.
Am schlimmsten ist es dann bei der BR 02 mit vier Zylindern.
Da kommst seibst eine Kaninchen nicht hiterher!!!


Vieleicht wäre ja "Pacific 231" von Arthur Honegger gute Musik für dich. Die Musik beschreibt die Fahrt einer Pacific 231 Dampflok.

https://www.youtube.com/?watch?v=ENodAiqSkeU
BaldJean
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.06.19 07:56 IP: gespeichert Moderator melden


Danke IronFist,

tz, ist also doch nur Schach, wobei nur nicht ganz ernst gemeint ist!
Dann möchte ich bald lesen, wie sich die Figuren schlagen, ich meine geschlagen werden - oder so.
Ich stelle mir gerade das Spielfeld vor, gigantisch für so ein Schiff.

Und für Toree spielt irgendwo im Hintergrund eine echte Big Band "Chattanooga Choo Choo" - nur zur Entspannung...
... während der Dampfzug die geschlagenen Figuren abholt. (entschuldige bitte, Toree hat gerade so gepasst)

Liebe Grüße und noch mal Danke
Ihr_joe
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jonnyf
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.06.19 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Na da hoffe ich doch, dass es eine Runde battle chess gibt, wenn schon Stromschläge verteilt werden können.

Mal wieder eine brilliante Beschreibung der Einzelheiten - super

jonnyf
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Dark Fangtasia
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.06.19 18:32 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Iron Fist,

inhaltlich ist das wieder ein sehr schöner Teil.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich trotzdem (und der ist auch der Grund warum ich zuletzt nichts mehr geschireben habe):
Auch wenn mir die letzten Teile inhaltlich sehr gut gefallen haben, finde ich, dass in ihnen zwar viel und gut beschrieben wird, es aber weing Handlungsfortschritt gibt, bzw. nicht so viel Spannendes passiert wie in anderen Teilen.

Das ist kein Problem der Geschichte an sich, sondern eher eines der Form der Veröffentlichung. Würde man alle Teile hintereinander lesen, würde mich dies sicher nicht stören, da ich mich grundsätzlich über viel "Tiefe" freue. So freut man sich aber schon Dienstag Abend nach dem Lesen des aktuellen Teils auf die nächste Woche. Und diese spannungsvolle Erwartung wird bei mir in Bezug auf die letzten Teile einfach nicht so schön erfüllt, wie bei deinen anderen Geschichten.

Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.06.19 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Super Fortsetzung, ich bin schon gespannt, wie das Spiel ausgeht... Bitte schreib bald weit.

Schönen Abend
Andreas
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marpsp
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.06.19 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse - bin gespannt wie es weiter geht.
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Toree
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.06.19 23:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
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Hallo BaldJean,

das nennt man dann wohl einen eher ungewöhnlichen Fetisch.
Aber schön, wenns hilft!


Hallo Toree,

vielleicht solltest du es doch einmal ausprobieren, denn so eine Dampflok gibt ja doch einen klaren Rhythmus vor.
Sollte diese \"Musik\" allerdings auch einen entspannenden Effekt auf deine südlichen Regionen haben, so wäre es jedoch eher kontraproduktiv.


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Nee, eher ist das keine gute Musik für sowas. Vorallem, wenn die Dampflock anfährt und sich die Tiebräder druchdrehen.
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Da kommst seibst eine Kaninchen nicht hiterher!!!


Vieleicht wäre ja "Pacific 231" von Arthur Honegger gute Musik für dich. Die Musik beschreibt die Fahrt einer Pacific 231 Dampflok.

https://www.youtube.com/?watch?v=ENodAiqSkeU


Leider wurden mir nur die Musik angezeigt, die ich schon kenne Der vor dir genannte Titel war nicht dabei.
OK, OMD Maid of Orleans könnte mann schon nutzen, wegen dem 3/4 Takt
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BaldJean
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:06.06.19 02:46 IP: gespeichert Moderator melden


Dann versuche ich es nochmal:

https://www.youtube.com/?watch?v=xp80cHYVh2Q
BaldJean
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:06.06.19 07:01 IP: gespeichert Moderator melden


@ BaldJean

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BaldJean
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:06.06.19 17:24 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist meines Erachtens ein wenig übervorsichtig, aber Übervorsichtigkeit scheint ja generell das Tenet dieser Seite zu sein.
BaldJean
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Toree
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:06.06.19 23:31 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Dann versuche ich es nochmal:

https://www.youtube.com/?watch?v=xp80cHYVh2Q


Über Umwegen bin ich dann doch noch zum Video gekommen.
Musste in der Suche "Pacific 231" eingeben.
Fazit von mir: Die Partitur ist schwer zu lesen. Die Musik dazu seeehr Gewöhnungsbedürftig.
Da lieber der Sount, den die Loks live machen!
Irgendwie spinnt heute meine Sprachsteuerung!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 06.06.19 um 23:32 geändert
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.06.19 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Toree,

du wirst doch wohl noch mit einem Kaninchen mithalten können, oder?
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Hallo BaldJean,

"Pacific 231" scheint mir für einen roamtischen Abend zu zweit nicht so gut geeignet zu sein.
Für mich klingt das eher wie die Hintergrundmusik bei einem Thriller.

Aber hey was weiß ich schon, welche Rollenspiele Toree bevorzugt.


Hallo Ihr_joe,

warst du schon mal auf einem Kreuzfahrtschiff?
Mit gigantisch lässt sich deren Größe durchaus gut beschreiben.

Normales Tischschach kann ja jeder spielen.
Aber Ferdinand scheint nicht so ganz in die Rolle des Jedermanns zu passen.

Deshalb also alles eine Nummer größer und mit lebenden Figuren.
Und vielleicht auch einer Überraschung?


Hallo jonnyf,

freut mich, dass es dir gefallen hat.

Aber Battle Chess? Wir sind doch nicht im Krieg!
Dies ist doch immer noch eine Urlaubsreise, die in erster Linie Spaß machen soll.


Hallo Dark Fangtasia,

ich kann deine Kritik durchaus nachvollziehen, auch wenn ich sie nicht auf die letzten Teile beschränken würde. In dieser Geschichte schreitet die Handlung generell langsamer voran, als in meinen vorhergehenden. Das hat zur Folge, dass es auch immer wieder Teile mit weniger Action gibt. Mir ist allerdings die Qualität der gesamten Geschichte wesentlich wichtiger, als die von einzelnen Folgen. Natürlich könnte ich den langsameren Fortschritt durch längere Folgen kompensieren. Und vermutlich würde sich auch kaum ein Leser darüber beschweren. Aber meiner Meinung nach hat sich die wöchentliche Veröffentlichung von ca. 4 DIN A4 Seiten durchaus bewährt. Weshalb ich hieran auch nichts verändern möchte.

Es tut mir leid, dass die letzten Folgen für dich eher unbefriedigend waren. Und leider habe ich auch keine richtige Lösung für dich. Vielleicht wartest du zukünftig mit dem Lesen 2 bis 3 Wochen ab. Dann kannst du mehrere Teile am Stück lesen, was dein Problem etwas mildern sollte. Sofern du die Geduld dafür aufbringen kannst.


Hallo andreas,

schön das es dir gefallen hat.

So ein Schachspiel kann ja durchaus ein wenig dauern.
Ob da am nächsten Dienstag bereits der Ausgang feststeht?


Hallo marpsp,

ich hasse ja Spoiler. Aber in diesem Fall mache ich mal eine Ausnahme.
Es geht mit einem Schachspiel weiter!


Hallo SmartMan,

bei einem Video verändert sich der Inhalt ja nur sehr selten.
Aber natürlich kann so ein Video auch schon von vornherein problematisch sein. Deshalb kann ich die Vorsicht durchaus verstehen.

Macht es für das Forum eigentlich rechtlich einen Unterschied, ob ein Video verlinkt ist oder ob der komplette Titel gepostet wird, mit dem man dann das Video bei YouTube suchen kann?


LG
Fist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.06.19 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist
Zitat
Macht es für das Forum eigentlich rechtlich einen Unterschied, ob ein Video verlinkt ist oder ob der komplette Titel gepostet wird, mit dem man dann das Video bei YouTube suchen kann?
Die Frage kann ich Dir nicht verlässlich beantworten. Ich werde im Team mal darauf hinweisen, in der Hoffnung, daß Dir jemand Deine Frage konkret beantworten kann.
Zitat
bei einem Video verändert sich der Inhalt ja nur sehr selten.
Einige Anbieter drapieren um das eigentliche Video herum weitere Grafiken, wie Werbung und sonstiges. Diese Darstellungen werden relativ häufig aktualisiert; teilweise bei jedem erneuten Anklicken. Das ist etwas, was der Moderator nicht langfristig und verlässlich im Auge behalten kann, jedoch das Forum ebenso in Schwierigkeiten bringen kann, weshalb diese generelle Lösung mit der Forensoftware auf jeden Fall einen Sinn macht und auf Erfahrenswerten basiert.

LG

SmartMan
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Toree
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.06.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Toree,

du wirst doch wohl noch mit einem Kaninchen mithalten können, oder?
Etwas Sport zu treiben soll ja gesund sein!


... Aber hey was weiß ich schon, welche Rollenspiele Toree bevorzugt.


Hallo IronFist,

ehm, eigentlich bin ich mittlerweile in dem Alter, wo ich den blinden Sänger höre!

Thriller habe ich mir noch nie gern angesehen.
Ich bevorzuge Komödigen, ich will auch mal was zulachen haben.
Wenigstens im Kino!
Daheim habe ich ja nichts zulachen, das Bildchen ist real! Auf Grund einer einflussreichen Dame, sprich meine Eheherrin.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 09.06.19 um 00:02 geändert
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.06.19 09:36 IP: gespeichert Moderator melden


@ IronFist
Ja, ich bin schon mal zu Kreuze gekrochen, äh ne hab ne Kreuzfahrt gemacht.

Betrifft Deine Frage zu Verlinkungen auf Medienseiten,

Zwischen Erwähnung und Verlinkungen ist ein gewaltiger Unterschied, ich sagen wir als Moderator müßte mir den Film ansehen, überprüfen ob das Urheberrecht verletzt wurde, im Fall von Musik... ob irgendwo jugendgefährdendes auf der gesamten Seite sein könnte. Ähnlich ist es mit Bildern.
Es gibt Seiten, deren Inhalte meist gegen europäisches Recht verstoßen, dafür gibt es sogar eine Indizierung.

Mit einem Link, zeige ich, dass ich als Seitenbetreiber oder Moderator mit dessen Inhalt konform gehe und ihn für unbedenklich halte. So etwas lässt sich auch nicht ausschließen, durch irgendwelche Disclaimer.

Bei der Erwähnung eines Titels ist der Weg ihn zu finden in den Händen der User, andersherum muss ich annehmen dass öffentlich-rechtliche Seiten so einer Überprüfung nicht bedürfen.

Dazu kommt das sich ständig in VERÄNDERUNG befindend Urheberrecht... z. B.
Hier

Danach müssten eventuell auch ehemals rechtlich unbedenkliche Links geändert werden, so einfach ist es also nicht.
Bei einer Erwähnung habe ich damit keine Probleme, es sei denn ich bin grundsätzlich mit dem erwähnten nicht einverstanden, weil schon daraus hervorgeht, dass auf etwas verwiesen wird, was ich nicht dulden kann oder will.

Nun gut ich bin kein Jurist, der könnte sicher mit mehr Fakten aufwarten.

Ihr_joe

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jonnyf
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.06.19 12:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

von Krieg habe ich doch nichts erwähnt
Battle lässt sich als Schlacht, Kampf, Gefecht, Streit übersetzen.

Schach ist ein Spiel mit dem Hintergrund den Gegner durch vorausschauend schlaue Züge zu "schlagen".
Somit sind wieder beim Kampf - um den Sieg.

Die Urlaubsreise macht ja Spaß indem die beiden sich, nicht nur, als Schachfiguren "missbrauchen" lassen.

jonnyf

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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.06.19 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Dazu fällt mir das berühmte "Battle Chess" ein. Eine Computerspielvariante des Schachs mit interessanten Animationen, besonders wenn eine Figur geschlagen wurde. Auch der König wurde geschlagen, wenn er mattgesetzt wurde. Die Animationen waren noch sehr pixelig, aber auch sehr amüsant. Die Animationen kann man auf Youtube finden; einfach nach "Battle Chess" suchen.
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marpsp
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.06.19 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Lang ist es her... Zum Glück waren die Rechner damals noch recht schwach und selbst als Nicht-Schach-Experte konnte man bei normaler Schwierigkeit gewinnen - alles nur um die Animationen zu sehen...

Allerdings war glaube ich Star Wars zuerst da mit dieser Idee - soweit ich mich erinnere gab es das schon in der originalen Fassung des ersten Star Wars Films (i.e. NICHT erst in der Remastered-Version)...

Zitat
Dazu fällt mir das berühmte \"Battle Chess\" ein. Eine Computerspielvariante des Schachs mit interessanten Animationen, besonders wenn eine Figur geschlagen wurde. Auch der König wurde geschlagen, wenn er mattgesetzt wurde. Die Animationen waren noch sehr pixelig, aber auch sehr amüsant. Die Animationen kann man auf Youtube finden; einfach nach \"Battle Chess\" suchen.

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