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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Wandlung Datum:19.08.11 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier kommen wir langsam zum Ende.

Die Wandlung Teil 31
© Franny13 2011
...........diese Sachen anziehen.“ Er windet sich im Griff der beiden Frauen. Aber Harriet packt ihn an die Eier und drückt zu. „Du wirst. Oder nicht?“ sagt sie in einem säuselnden Tonfall und erhöht den Druck. Schmerzvoll verzieht er das Gesicht. „Ja, ja. Aber hör auf. Bitte.“ „Na siehst du, es geht doch. Und die Anrede ist Herrin. Versuch es noch mal.“ Wieder drückt sie zu. Er schreit auf. „Ja Herrin, ja. Ich werde die Sachen anziehen.“ Er schluchzt jetzt. Harriet bindet mit einer Schnur seinen Sack ab, behält das Ende in der Hand. Sie nickt Christa zu und die öffnet seine Handschellen. Sofort will er sich umdrehen, aber Harriet zieht an der Schnur und er stöhnt schmerzvoll. „Anziehen, hab ich gesagt.“

Er nickt und greift in die Reisetasche, holt ein Miedergürtel mit Strapsen heraus, legt ihn sich um. Es folgt ein BH, ein kurzes Hemdchen, das seinen Sack und Schwanz freilässt. Christa reicht ihm ein Paar schwarze Strümpfe. Hilflos dreht er sie hin und her. „Setz dich hin.“ sagt ihm Christa und führt ihn zu einem Stuhl. Als er sitzt, zieht sie ihm die Strümpfe an, strapst sie fest. Dann reicht sie ihm ein Paar Pumps mit 10cm Absatz und Riemchen. Sie schließt die Riemchen an seinen Knöcheln und befestigt ein kleines Schloss daran. Er kann sie allein nicht mehr ausziehen. Er muss wieder aufstehen und Christa nimmt einen KG aus der Tasche. Sein Schwanz ist so geschrumpelt, dass sie den KG problemlos anlegen kann. Dann fesselt sie seine Hände wieder auf den Rücken, drückt ihn nochmals auf den Stuhl. Nun wird er übertrieben geschminkt. Seine Wangen rot, dunklen Lidschatten und sein Mund wird mit blutroten Lippenstift angemalt.

Die Karikatur einer Nutte sitzt auf dem Stuhl. Harriet löst die Schnur um seinem Sack, geht zu Dirk und holt ihn zu sich. „Knie dich vor deinen Freund.“ sagt sie zu Berg. Er schüttelt den Kopf. Will sich widersetzen, aber Christa schubst ihn vom Stuhl, so dass er auf seinen Knien landet. „Blas deinen Freund.“ Wieder schüttelt er den Kopf. Jetzt hat Harriet genug. Sie nimmt einen Ring mit 2 Schnüren, zwängt seinen Kiefer auseinander und setzt ihm den Ring in seinen Mund ein. Die Schnüre befestigt sie auf seinen Hinterkopf. Dann packt sie Dirks Schwanz und wichst ihn. Langsam richtet sich der Schwanz auf, wird steif. Als die ersten Lusttropfen auf der Eichel erscheinen, drückt sie den Schwanz etwas nach unten und führt ihn die Öffnung des Ringes ein. Dabei hält Christa von Bergs Kopf fest, damit er nicht zurückweichen kann.

„fi**k das Maul der Hure.“ befiehlt Harriet Dirk. Und der bewegt tatsächlich seinen Unterleib. Zu geil ist er inzwischen geworden. Aus von Bergs Mund dringt gedämpftes Stöhnen als der Schwanz ein und aus fährt. „Du wolltest doch fi**en. Aber wer fi**en will, sollte erstmal blasen lernen.“ sagt Christa und hockt sich hinter Berg. Greift ihm von hinten an die Eier. Knetet und rollt sie. „Guckt euch das an.“ ruft sie. „Sein Schwanz will steif werden. Es gefällt ihm.“ Und wirklich, sein vorher geschrumpfter Schwanz füllt den KG nun ganz aus. Aus dem Plastikschlitz tropft es. Auch ist sein Stöhnen anders geworden. Harriet zieht Dirk etwas zurück und streicht mit dem Fingernagel über die blanke Eichel. Das ist zuviel für Dirk und er spritzt ab. Schießt seine Ladung in das Gesicht von Berg. Kleistert ihm die Augen zu, trifft die Mundhöhle.

Er will seinen Kopf zurückreißen, aber Christa hält ihn fest. Harriet wichst auch noch die letzten Reste aus Dirks Schwanz, dann stößt sie ihn beiseite. Die beiden Frauen helfen Berg hoch und legen ihn bäuchlings auf den Schreibtisch. Sie halten seine Arme gestreckt und Paul führt Jens heran, den das Geschehen nicht kalt gelassen hat, wie sein steifer Schwanz beweist. Er stellt ihn hinter von Berg, sodass die Eichel von Jens an von Bergs Rosette anliegt. „Drück zu.“ sagt er zu ihm und Jens versucht es, aber von Berg spannt seinen Schließmuskel an. Paul nimmt die Gerte und schlägt auf Jens Hintern. Der versucht den Schmerz zu entgehen und ruckt vor, durchstößt die Rosette. Undeutliches Gestammel kommt von Berg. „Jetzt fi**k ihn.“ befiehlt Paul und Jens stößt seinen Freund. Immer tiefer verschwindet der Schwanz in Bergs Hintern.

Der bewegt seinen Arsch hin und her, will den Stößen ausweichen. Paul öffnet die Handschellen von Jens und sagt: „Besorgs der kleinen Schlampe.“ Und wirklich, Jens fasst die Hüften und seine Stöße werden noch stärker. Ich gehe um den Schreibtisch herum und sehe Berg ins Gesicht. Tränen laufen ihm die Wangen herunter. Sein Körper bewegt sich im Rhythmus der Stöße. Ich winke Clarissa. Sie steht auf und kommt zu mir. Ich nehme die Gerte von Paul und reiche sie ihr. „Möchtest du?“ frage ich sie. „Gern, nur zu gern.“ antwortet sie und dann schlägt sie auf Bergs Hintern ein. Lässt ihren ganzen Frust raus. Auch Jens stöhnt jetzt. „Endlich, endlich wirst du auch mal gefickt. Bis jetzt mussten wir immer herhalten, deine Wünsche erfüllen. Nun sind wir an der Reihe.“ und mit den letzten Worten spritzt er seinen Saft in Bergs Arsch.

Als er sich ausgespritzt hat zieht er seinen Schwanz aus dem Arsch, geht um Berg herum und steckt seinen Schwanz in Bergs Mund. „Leck mich schön sauber. Du weißt ja, wie es aussehen muss, du wolltest es ja anschließend auch immer.“ Berg hat gar keine Chance durch den Knebel in seinem Mund. Clarissa hat aufgehört auf Berg einzuschlagen, Harriet hat ihr Einhalt geboten. „Möchtest du ihn fi**en?“ fragt sie Clarissa. „Geht das denn?“ „Oh ja.“ lacht Harriet und greift in die Reisetasche. Sie holt einen Strapon heraus und reicht ihn Clarissa. Die weiß nicht damit umzugehen. Harriet lässt Berg los und Christa hält auch den anderen Arm fest.

Harriet geht zu Clarissa: „Zieh dein Kleid aus.“ Als Clarissa nur im Strapsmieder, Strümpfen und Pumps vor ihr steht sagt sie: „Stell dich bitte etwas breitbeiniger hin.“ Dann schiebt sie ihr den kleineren Teil des Dildos in ihre M*se, drückt ihn ganz rein als sie merkt, das Clarissa feucht genug ist. Schnallt ihr die Riemen um die Hüfte. Clarissa schnappt nach Luft. „Das ist ja toll. Ein irres Gefühl.“ „Warte nur ab. Wenn du ihn gleich fickst, wird es noch besser.“ grinst Harriet. Clarissa greift an den Gummischwanz und macht wichsende Bewegungen. „Oh,“ haucht sie, „das ist ja toll.“ Ihre Bewegungen setzen sich auf den in ihr steckenden Dildo fort. „Das ist gut.“ Dann hört sie auf und sagt zu Harriet: „Er soll mich bitten. Er soll mich genauso bitten, wie ich immer seine Freunde bitten musste, mich zu fi**en.“

Harriet gibt Christa ein Zeichen und die zieht Jens von Berg weg. Dann nehmen Beide seine Arme und ziehen ihn vom Schreibtisch auf die Knie vor Clarissa. Sein Knebel wird entfernt. „Du hast gehört, was deine Frau will. Also los.“ Berg schüttelt heftig mit dem Kopf. Wehrt sich. Aber die beiden Ladys sind erfahren. Sie spreizen seine Arme weit auseinander und Christ setzt ihm einen Fuß in den Nacken, drückt ihn vornüber. „Bitte sie.“ sagt sie. Wieder schüttelt er seinen Kopf. Da zischt die Gerte und diesmal ist es ein heftiger Schlag, der ihn röcheln lässt. Nach dem 3. Hieb gibt er auf. „Bitte,“ stammelt er, „Bitte fi**k mich.“ „Das geht doch besser. Hast du nicht etwas vergessen?“ Wieder ein Hieb auf seinen Arsch mit der Gerte. Jetzt ist er gebrochen. Mit tränenüberströmten Gesicht blickt er zu Clarissa auf und sagt: „Bitte Herrin, fi**en sie mich. Bitte.“ „Na siehst du, geht doch. Bist ein braves Mädchen.“ sagt Christa und lacht dabei.

Clarissa kniet sich hinter ihn und setzt den Gummipimmel an seine Rosette. Durch Jens Sperma gut eingeschmiert gleitet der Dildo auch sofort in Bergs Darm. Sie fängt sofort an ihn hart zu stoßen. Der ganze Frust der vergangenen Jahre entlädt sich in ihren Stößen. Berg stöhnt und jammert, entzieht sich ihr aber nicht. Im Gegenteil. Nach einer Weile verändert sich sein Stöhnen. Er findet Gefallen daran, gefickt zu werden. Clarissa wird immer schneller und dann kann jeder im Raum sehen wie es ihr kommt. Sie schreit, juchzt und stöhnt laut. Dann bricht sie auf seinem Rücken zusammen. Paul hilft ihr und führt sie zu Lilly, die sie fürsorglich in den Arm nimmt. Auch Maria tritt zu ihr, kümmert sich um sie. Berg kniet immer noch auf allen Vieren und reckt seinen Arsch in die Luft.

Paul stößt Dirk an. „Du bist wieder dran.“ Und Dirk, durch das Beispiel von Jens ermuntert geht zu von Berg und hält ihm den Schwanz vor das Gesicht. „Los, blas mich schön steif, damit ich dich besser fi**en kann.“ befiehlt er ihm. Ohne zu zögern nimmt der den Schwanz zwischen seine Lippen. Paul guckt zu mir und reckt seinen Daumen. Harriet kniet hinter Berg und spielt mit seinen Eiern. Steckt ihm auch immer wieder einen Dildo in den Arsch. Einer der anderen Jungs ist mit der Kamera immer dabei und filmt das Geschehen. Das Hauptmotiv ist immer von Berg, der das noch gar nicht richtig mitbekommen hat. Jetzt ist Dirk soweit. Sein Schwanz steht von ihm ab und er kniet sich hinter Berg. Rammt seinen Schwanz in das dargebotene Loch. Fickt wie ein Kaninchen. Entlädt sich in dem Darm und wird sofort weggezogen.

Er muss sich hinknien und wird nun seinerseits von Jens gefickt. Als Jens seine Ladung abgespritzt hat, zieht Christa von Berg an Dirks Hintern. „Leck das Arschloch sauber. Ich will keine Spuren mehr sehen.“ Berg ist gebrochen. Er streckt die Zunge raus und leckt den auslaufenden Saft. Dabei schluchzt er zwar, aber er hört nicht auf, bis alles aufgeleckt ist. Danach muss er sich vor Harriet hinknien, seinen Oberkörper aufrichten und seine Hände auf den Rücken legen. Christa befestigt wieder die Handschellen an seinen Gelenken. Danach entfernt sie den KG. Sein Schwanz schnellt nach vorn. Sie schnippt mit den Fingern und bedeutet Dirk sich vor ihn zu legen und an dem Schwanz zu lutschen. Gleichzeitig soll sich Jens neben Berg stellen und ihm seinen Schwanz in den Mund schieben. Als alles arrangiert ist klickt ein Fotoapparat in schneller Folge.

„Gut, ich habe alles.“ sagt Paul und die beiden Damen trennen die 3 wieder. Harriet beugt sich zu Berg. „Möchtest du spritzen? Willst du deinen Saft loswerden?“ „Ja bitte Herrin. Bitte, mir tun schon meine Eier weh.“ bettelt er. „Gut, leg dich auf den Rücken.“ Umständlich legt sich Berg hin, sein Schwanz steht nun steil nach oben. Harriet stellt sich über ihn und Berg schaut sie erwartungsvoll an. Wartet, dass sie sich auf seinen Schwanz niederlässt. Aber Harriet denkt gar nicht daran. Sie stellt ihre Stiefelspitze unter seine Eier und hebt sie an, schaukelt ein wenig mit dem Fuß. „Gefällt dir das?“ fragt sie ihn. „Ja Herrin.“ antwortet er. „Dann pass auf, es wird noch besser.“ Christa stellt einen Stuhl neben seinen Unterleib und setzt sich darauf. Dann stellt sie einen Pumps bekleideten Fuß dicht vor seine Schwanzspitze, den anderen stellt sie auf seinen Schwanz und reibt damit an seinem Schwanz entlang. Das Keuchen Bergs wird immer hektischer. Als Christa mit ihrem Fuß nun unter seine Schwanzspitze gleitet und mit ihrem Strumpf seine blanke Eichel berührt presst er hervor: „Oh Gott, oh Gott. Ich, ich komme.“ und sein Sperma nässt den Fuß von Christa. Die hat schnell ihren anderen Fuß auf seinen Schwanz gedrückt, sodass der Rest seiner Ladung gegen die Pumps spritzt. Als nichts mehr kommt hebt Christa den besudelten Pumps vor sein Gesicht. „Leck es ab. Sofort.“ Und er gehorcht. Leckt über das Leder, über den Strumpf. Leckt auch die Sohle und saugt an dem Absatz.

Wieder klickt die ganze Zeit der Fotoapparat. Ich gehe zu Paul. „Meinst du, wir haben genug Material? Oder müssen wir uns noch was einfallen lassen?“ Er grinst. „Wenn diese Bilder erscheinen, ist er erledigt. Und seine beiden Kumpels auch. Die kenne ich nämlich beide.“ „Wie, was?“ „Ja, der eine ist Arzt und der andere Rechtsanwalt. Die können sich auch keine große Klappe erlauben.“ „Na gut. Dann lass uns zusammenräumen und verschwinden.“ Ich schaue auf die Uhr. „Ist ja auch schon spät.“ Paul gibt seiner Mannschaft ein Zeichen und die ziehen sich zurück. Ich gehe zu Maria, Lilly und Clarissa. Sage ihnen, dass die Show zu Ende ist und wir nach Hause gehen werden. Paul wird sich um alles weitere kümmern.

„Ich habe Clarissa angeboten bei uns zu übernachten.“ sagt Maria. Ich ziehe fragend eine Augenbraue hoch. „Naja, sie kann doch sonst nirgends hin, und hier kann sie nicht bleiben.“ „Sie kann ja bei mir schlafen.“ wirft Lilly ein und wird ein wenig rot. Holla die Waldfee, denke ich und verbeiße mir ein Grinsen. Das kann ja noch was werden. „Na gut, wenn ihr meint. Lasst uns aufbrechen.“ Ich will zum Ausgang aber Clarissa ruft: „Eine Minute.“ und verschwindet. Nach einer ½ Sunde, komische Minute, kommt sie mit einem Koffer wieder. „Ich muss doch was zum Anziehen haben. Und meinen Schmuck und meine Papiere habe ich auch eingepackt. Hierher will ich nicht zurückkehren.“ Ich zucke mit den Schultern. Jetzt ist nicht der Zeitpunkt ihr zu erklären, dass sie vor ihrem Mann keine Angst zu haben braucht. Wir verlassen das Haus und fahren zu unserem Zuhause.


Fortsetzung folgt...........


Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: Die Wandlung Datum:19.08.11 23:38 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,


hoffentlich meinst du das nicht im ernst mit dem ende und schreibst noch ein paar fortsetzungen. ich bin süchtig nach dieser geschichte.


danke für die fortsetzung und freue mich wenn es wieder weitergeht.


dominante grüße von
Herrin Nadine

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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Die Wandlung Datum:28.08.11 00:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Franny!

Diesmal muss ich Nadienchen völlig recht geben. Ich habe mich köstlich
Amüsiert, als ich deine Geschichte in einem Zug noch einmal, einschließlich
der neuen Folgen, gelesen habe.
Etwas stört mich an ihr, ein bisschen viel Sperma. Ich frage mich nur, wie
Man(n) so oft und so viel spritzen kann.
Nun ja, ich habe das unter dichterische Freiheit abgebucht und hoffe, die
geht noch etliche Fortsetzungen weiter und du schilderst uns, wie weit er
sich nun endgültig wandeln lässt.

LG
Drachenwind

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  RE: Die Wandlung Datum:26.09.11 09:22 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Storie, gefällt mir sehr gut, dann wären sie ja jetzt zu viert und könnten vielleicht noch mehr Spass miteinander haben...

Ich bin gespannt wie es weitergeht. Bis hierhin auf jeden Fall vielen Dank dem Autor!
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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Wandlung Datum:10.10.11 16:23 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hi Franny!

Diesmal muss ich Nadienchen völlig recht geben. Ich habe mich köstlich
Amüsiert, als ich deine Geschichte in einem Zug noch einmal, einschließlich
der neuen Folgen, gelesen habe.
Etwas stört mich an ihr, ein bisschen viel Sperma. Ich frage mich nur, wie
Man(n) so oft und so viel spritzen kann.
Nun ja, ich habe das unter dichterische Freiheit abgebucht und hoffe, die
geht noch etliche Fortsetzungen weiter und du schilderst uns, wie weit er
sich nun endgültig wandeln lässt.

LG
Drachenwind

Vielen dank für dein Lob.

Der Wunsch ist der Vater des Gedanken.

Aber man muss auch immer den Zeitraum betrachten.
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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Wandlung Datum:10.10.11 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
hallo franny,


hoffentlich meinst du das nicht im ernst mit dem ende und schreibst noch ein paar fortsetzungen. ich bin süchtig nach dieser geschichte.


danke für die fortsetzung und freue mich wenn es wieder weitergeht.

Ich will dir ja dein Suchtmittel nicht entziehen.
Ein oder 2 wird es wohl noch geben. Bin mir über den Schluss noch nicht schlüssig.

Aber ich habe ja schon eine neue Story eingestellt. Ist also nicht so schlimm mit den Entzugserscheinungen.

Ich hoffe, du bleibst mir auch weiterhin mit deinem Lob gewogen. Es freut mich immer sehr, wenn du einen Kommentar schreibst.
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lovinghub
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  RE: Die Wandlung Datum:11.10.11 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Franny,
Ich verneige mich in Ehrfurcht! So eine tolle Geschichte habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Habe sie gestern erst entdeckt und konnte gar nicht aufhören zu lesen.
Bitte schreib weiter, die Story macht wirklich süchtig.
Liebe verschlossene Grüß,
Lovinghub
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Franny Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Wandlung Datum:12.10.11 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Die Wandlung Teil 32
© Franny13 2011
Zuhause angekommen hielten wir uns nicht mehr lange auf. Lilly half Clarissa mit dem Gepäck und die Beiden verschwanden nach oben ins Gästezimmer. Maria und ich zogen uns aus und fielen ins Bett. Ein gute Nacht Kuss und schon waren wir eingeschlafen. Am nächsten Morgen war ich wohl als erster wach. Ich ging ins Bad, schminkte mich ab und duschte. Danach ziehe ich mir meine normalen Klamotten an und setze Kaffee auf. Decke den Esszimmertisch und gehe Brötchen holen. Als ich zurückkomme höre ich die Dusche. Maria. Auch schon aufgewacht. Der Kaffee ist inzwischen fertig, ich hole ihn und setze mich an den Tisch. Schlage die Tageszeitung auf, lese und warte auf die Anderen.

Es dauert nicht lange und Maria gesellt sich zu mir. Sie gibt mir einen Kuss. „Gut geschlafen?“ fragt sie. „Wie ein Toter. War auch ganz schön anstrengend, gestern Abend.“ „Aber auch geil.“ Sie nickt und nimmt einen Schluck Kaffee. „Soll ich mal unsere beiden Gäste wecken?“ meint sie, aber in dem Moment ertönen Geräusche auf der Treppe. Die Beiden kommen zu uns, haben sich nur Morgenmäntel über ihre Nachthemden gezogen. Lilly strahlt und gibt uns Beiden ein Küsschen auf die Wange, nimmt uns gegenüber platz. Clarissa setzt sich gleich. „Guten Morgen.“ murmelt sie und schaut uns nur schnell an um gleich darauf wieder den Blick zu senken. Was ist denn hier los?

„Ist irgendetwas? Ist etwas passiert?“ frage ich direkt. Clarissa wird rot und Lilly strahlt noch heftiger. „Wir haben zusammen gefickt.“ platzt Lilly heraus. „Lilly.“ sagt Clarissa heftig und schüttelt den Kopf. Die Farbe rot beschreibt nicht mehr ihren Teint. „Was denn? Es sind meine Freunde. Und deine doch auch. Wir können über alles reden. Also, das war so.“ Sie lässt sich nicht stoppen und greift Clarissas Hand, streichelt sie. „Ich ging als erste ins Bad, zog mich aus und mein Nachthemd an. Dann ab ins Bett. Clarissa ging nach mir und kam dann auch im Nachthemd ins Bett. Erst lagen wir nebeneinander, dann fing sie an zu weinen. Ich nahm sie in den Arm und tröstete sie ein wenig, streichele erst ihren Kopf, dann ihre Arme. Nach einiger Zeit drehte sie sich etwas und ich hatte nun ihre Brust in meinen Händen. Na gut, dachte ich, warum nicht. Also berühre ich ihre Brustwarzen und stelle erstaunt fest, dass sie steif sind.“ Ein kurzer Blick zu Clarissa zeigt, dass die Farbe rot immer noch bestimmend ist. Aber sie erwidert das Streicheln der Hand von Lilly. „Ich werde mutiger und gebe ihr einen Kuss. Sofort habe ich ihre Zunge im Mund. Ich lasse meine Hand zu ihrer Muschi wandern und richtig. Sie ist patschnass. In der Zwischenzeit hat sie auch angefangen meine Brust zu streicheln. Auch ihre Hand wandert immer tiefer. Ich bekomme ein wenig Angst vor ihrer Reaktion, wenn sie einen steifen Schwanz vorfindet anstatt der erwarteten Muschi.“ Lilly schaut zu Maria und küsst sie schnell auf den Mund.

„Ich stelle alle meine Bemühungen ein und warte ängstlich auf den Augenblick der Wahrheit.“ fährt sie fort. „Als sie meine Schwanzspitze berührt, weiß sie sofort was das ist und zieht ihre Hand weg. Rückt von mir ab und macht das Licht an. Was bist du denn für ein Freak? fragt sie mich. Nicht vorwurfsvoll, eher überrascht und lächelt sogar ein bisschen dabei. Nimmt so dem Ausdruck die Spitze. Ich erkläre ihr ein wenig von meinem Leben. Sie wird neugierig und schlägt die Bettdecke ganz zurück. Ich liege nun mit hoch geschobenem Nachthemd vor ihr. Mein Schwanz ist immer noch steif und lugt oben aus dem Höschen. Ganz leicht streicht sie mit den Fingerspitzen über die blanke Eichel. Ich zucke auffordernd mit meinem Schwanz und sage ihr, dass sie ihn ruhig in die Hand nehmen könne. Dabei habe ich auch angefangen sie wieder zu streicheln. Sie schiebt nun mein Höschen ganz zur Seite und beugt sich vor. Betrachtet meinen Schwanz und meine Eier ganz genau. Nimmt meine Eier in die Hand. Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken und hebe ihr meinen Unterleib entgegen. Ach was solls, meint sie und zieht ihr Höschen zur Seite und setzt sich auf meinen Schwanz. Versenkt die ganze Länge in sich. Ihre Augen werden groß, sie leckt sich über die Lippen, blickt mir noch mal tief in die Augen und dann fickt sie mich. Fickt mich mit wütender Entschlossenheit. Es dauert nicht lange und wir beide haben unseren Orgasmus. Ich wundere mich, dass ihr unsere Schreie nicht gehört habt.“

„Wir sind gleich eingeschlafen. Wir sind nämlich brave Leute.“ sage ich im salbungsvollen Ton. Das bringt uns alle zum Lachen. Jetzt endlich ist das Eis gebrochen und Clarissas Gesichtsfarbe nimmt einen normalen Ton an. „Aber das Beste kommt doch noch.“ sagt Lilly und wieder kommt ein gezischtes „Lilly.“ von Clarissa. „Na ist doch so.“ verteidigt sich Lilly. „Heute Morgen werde ich geweckt, indem meine Kleine hier mir meinen Schwanz lutscht. Ich will mich revanchieren und sie lecken aber sie schüttelt nur den Kopf. Ich brauche nicht lange und pumpe ihr mein Sperma in den Mund. Sie schluckt alles, leckt mir Schwanz und Eier sauber und sagt dann zu mir, ich danke dir für diese Nacht. Dann springt sie, noch bevor ich reagieren oder ein Wort sagen kann, aus dem Bett und verschwindet im Bad. Sie kommt wieder und scheucht mich, bevor ich etwas sagen kann, aus dem Bett. Beeil dich, ich rieche Kaffee sagt sie.“ Nun schaut sie auf Clarissa und sagt gespielt empört: „Und hier spielt sie die Schüchterne. Fallt bloß nicht darauf rein. Das ist eine ganz durchtriebene, unser Fräulein rühr mich nicht an.“

Sie verbeißt sich ein Lachen. Clarissa lächelt und schüttelt nur den Kopf. Dann überrascht sie uns. Sie presst ihre Lippen auf Lillys und Maria und ich sehen, wie sie sich einen innigen Zungenkuss geben. „Wieder gut, Liebes?“ fragt Clarissa. Lilly tut so als ob sie überlegt und bekommt noch einen Kuss. „Dass muss jetzt reichen, ich habe Hunger.“ sagt Clarissa und greift sich ein Brötchen. Lilly grinst und tut es ihr gleich. „Ist noch Kaffee da?“ fragt sie und ich will mich erheben um ihr einzuschenken, lasse mich aber gleich wieder auf den Stuhl plumpsen. Die Erzählung hat mich so erregt, dass ich einen unübersehbare Beule in meiner dünnen Leinenhose habe. „Schwächeanfall?“ kommt es fragend von Maria. Ich nehme ihre Hand und lege sie auf meine Beule. „Oh,“ sagt sie, „wohl eher das Gegenteil. Du Armer.“ dabei massiert sie meinen Schwanz durch den Stoff. „Nicht, sonst kommt auch noch ein Fleck hinzu.“ sage ich und will ihre Hand fortschieben. Maria drückt dagegen und sagt: „Na und.“ „Was na und?“ fragt Lilly und schaut Maria an. Die grinst sie nur an und nickt zu meinem Schoss hin. Auch Clarissa ist auf uns aufmerksam geworden und blickt fragend zu uns rüber. „Er hat einen Steifen von deiner Geschichte bekommen.“ sagt Maria. Dabei knetet sie ohne Unterbrechung meinen Schwanz weiter. Jetzt bin ich es, der spürt, wie eine Röte ins Gesicht steigt. „Oh.“ sagen sie beide wie aus einem Mund. Maria zippt meinen Reißverschluss auf und fummelt meinen Schwanz aus Hose und Unterhose. „Nicht doch.“ versuche ich eine letzte Gegenwehr. Aber schon wichst sie meinen Schwanz in seiner ganzen Länge. Ich gebe auf, spreize meine Beine weiter, setze mich bequemer hin. Maria versteht die wortlose Aufforderung und knetet jetzt auch meine Eier.

Dann beugt sie sich über meinen Schritt, nimmt nur meine Eichel in den Mund. Ihre Zunge umschmeichelt meine Eichel. Unwillkürlich stöhne ich auf und schließe die Augen. Wie aus weiter Ferne höre ich wie Jemand sagt: „Das will ich sehen.“ „Ich auch.“ Dann Stühle rücken, dann werde ich geküsst. Der Knopf an meiner Hose wird geöffnet und mir wird bedeutet den Hintern zu heben. Meine Hose wird mitsamt meinem Slip auf die Knöchel gezogen. Ich fühle eine 2. Zunge an meinen Eiern. Ein Mund saugt abwechselnd an ihnen. Dann tauschen die Münder. Gott ist das geil. Oben wühlt eine Zunge in meinem Mund und unten werde ich von 2 gierigen Mündern geleckt. Immer noch mit geschlossenen Augen erwidere ich den Kuss immer wilder. Der Mund löst sich von mir, mein Kopf wird zur Seite gedreht und auf einmal habe ich etwas Samtiges vor meinen Lippen. Dann im Mund. Ich öffne meine Augen. Lilly hat mir ihren Schwanz in den Mund geschoben. Sogleich sauge ich daran, hebe eine Hand, kraule ihre Eier, bewege meinen Kopf vor und zurück.

Die Münder entfernen sich von meinem Schwanz und um gleich darauf in warme Nässe einzutauchen. Maria, denke ich. Aber weit gefehlt. Brünettes Haar erscheint vor meinen Augen. „Der ist nur geliehen. Der gehört mir.“ sagt Clarissa leise und leckt über den sichtbaren Teil von Lillys Schwanz. Sie bewegt ihren Unterleib vor und zurück. Fickt mich ganz langsam. Lilly zieht ihren Schwanz aus meinem Mund und Clarissa schnappt mit der Hand danach. Zieht Lilly zu sich und versenkt den Schwanz in ihrem Mund. Aber nicht lange, dann gibt sie ihn wieder frei. Nicht freiwillig, wie ich an ihrem unwilligen Gesichtsausdruck sehen kann. Maria hat ihre Hände um Lillys Hüften gelegt und zieht sie weg. Hinter sich. Sie stützt sich auf meine Stuhllehne und beugt sich vor, sodass ihr Kopf neben meinem liegt. Ich höre es rascheln, ihr Kopf ruckt etwas nach vorn, ihr Mund formt ein lautloses O. Ihre Lippen suchen meine, unsere Zungen umschlingen sich. Immer wieder wird sie nach vorn gestoßen. Lilly fickt sie von hinten, geht es mir durch den Kopf. Eine 2. Zunge drängt sich zwischen uns. Auch Clarissa will geküsst werden. Abwechselnd knutschen wir drei. Ich mit Clarissa, Clarissa mit Maria, Maria mit mir. Ich verliere den Überblick. Nur Clarissas Bewegungen werden schneller und schneller. Auch bei mir ist es gleich soweit. Schon spüre ich das Ziehen, das meinen Orgasmus ankündigt, in meinen Eiern.

„Gleich, gleich spritze ich dich voll.“ stöhne ich zwischen 2 Küssen. „Mach, ich will deinen Samen in mir spüren. Spritz.“ Und dann lasse ich mich gehen. Noch einmal zuckt und verdickt sich mein Schwanz und ich spritze meinen Saft in ihre M*se. Clarissa hat sich ganz fest auf mich gesetzt und sie stöhnt laut auf. Wirft ihren Kopf hin und her. Sie ist auch soweit. Sie lässt sich gegen mich sinken, nur ihr Unterleib zuckt und bekommt ihren Orgasmus bei meinem Spritzen. Ein lauter Schrei neben meinem Ohr zerreißt mir fast das Trommelfell. Maria schreit ihren Orgasmus hinaus. „Ja, fi**k. fi**k mich. Oh ist das schön. Ich spüre deinen Saft.“ feuert sie Lilly an. Sie verkrallt ihre Hände in meinen Schultern, während Lilly in ihr opfert. Dann ist es vorbei. Wir alle atmen schwer. Clarissa richtet sich langsam wieder auf und schaut mich liebevoll an. „Danke.“ sagt sie, küsst mich und steigt von mir ab. Mein Saft läuft ihr aus der M*se. Sie hält sich die Hand davor, will ihr Höschen vom Boden nehmen und es sich anziehen.

„Aber doch nicht so.“ ertönt Lillys Stimme. Sie nimmt Clarissa an der Hand und führt sie zu ihren Stuhl zurück. Sie kniet vor ihr nieder und leckt ihr durch die M*se. Clarissa will sie wegschieben, aber Lilly schüttelt den Kopf. „Aber das ist doch nicht dein Sperma.“ sagt Clarissa. „Na und. Ist doch nicht das erste Mal, dass ich das Sperma von Peter schmecke. Lehn dich zurück und genieße.“ Immer noch zweifelnd, wie man an ihrer Miene sehen kann, tut sie was Lilly sagt. Aber schon bald entspannt sich ihr Gesichtausdruck und ein Lächeln erscheint. „Und ich?“ werde ich aus meinen Betrachtungen gerissen. Maria steht neben mir und hält sich die Hand vor die M*se. Weißer Schleim sickert durch ihre Finger. „Leg dich auf den Boden.“ sage ich zu ihr und in null komm nichts ist sie runter, spreizt ihre Beine. Ich kniee mich dazwischen und erweise ihr den gleichen Dienst wie Lilly bei Clarissa. Es dauert nicht lange und beide Frauen fangen wieder an zu stöhnen. Zwei Schreie kurz hintereinander zeugen vom Erfolg unserer Bemühungen.

Wir sind zu Atem gekommen und sitzen wieder am Tisch. Ich habe meine Hose ausgezogen. Will sie mir nicht versauen. Außerdem gibt es jetzt ja nichts mehr zu verheimlichen. Ich nehme gerade einen Schluck Kaffee als Clarissa fragt: „Sag mal, stimmt das, dass Lilly schon deinen Saft geschluckt hat? Und du ihren?“ Ich pruste beinahe in den Kaffee. Kann die Tasse gerade noch rechtzeitig absetzen. Die 3 lachen. „Toller Zeitpunkt für so eine Frage. Aber um deine Neugier zu befriedigen. Ja, es stimmt.“ „Und stimmt es auch, dass du gern mal Frauenkleider trägst? Ich meine nicht nur zu diesem Ball.“ fragt sie weiter. „Wer hat da geplaudert?“ frage ich scheinbar wütend und schaue abwechselnd Lilly und Maria an. Aber beide haben etwas unwahrscheinlich Interessantes in ihrem Kaffe entdeckt, also bekomme ich keine Antwort. „Ja, stimmt auch. Gehört zu unseren kleinen Spielchen.“ sage ich und muss nun doch lächeln. Maria streichelt meine Wange. „Und die stehen ihm sehr gut, wie du ja gestern Abend sehen konntest.“ sagt sie stolz zu Clarissa. Die nickt und sagt: „Aber der ist ja nun zu Ende.“

Eine Weile sagt keiner was. Jeder ist mit seinen Gedanken beschäftigt. Denkt noch mal an gestern Abend zurück. Und was da noch geschehen ist. In Clarissas Gesicht arbeitet es. Ich kann sehen, dass ihr noch etwas auf dem Herzen liegt. „Raus mit der Sprache. Was ist los? Du kannst hier alles sagen.“ spreche ich sie direkt an. Nervös spielt sie mit ihren Fingern, leckt sich über die Lippen, räuspert sich. „Also, die Sache ist die. Als du gestern so gestylt bei uns ankamst, bin ich regelrecht nass geworden. Ich war so scharf auf dich, dass ich dich am liebsten sofort vernascht hätte. Ich bin schon immer ein bisschen Bi gewesen. Und du sahst so geil aus.“ Entschuldigend blickt sie zu Maria, die nickt aber nur und sie fährt fort: „Es wäre das erste Mal gewesen, das ich aus eigenem Antrieb meinem Mann untreu geworden wäre. Sonst hat er mich ja immer gezwungen, seine perversen Spielchen mitzumachen. Freude habe ich dabei nicht empfunden. Aber mit dir, in den Klamotten.“ Sie verstummt und blickt nun vor sich auf den Tisch.

Maria, Lilly und ich wechseln einen kurzen Blick. Maria nickt ihr Einverständnis und Lilly formt ein lautloses ja. Clarissa hat davon nichts mitbekommen. „Wenn die Damen mich entschuldigen wollen. Ich muss mal zur Toilette.“ sage ich und erhebe mich. „Und wir 3 räumen ab und dann können wir uns anziehen. Zumindest 2 von uns. Ich ziehe mich nur um.“ sagt Maria und steht auch auf. Clarissa guckt enttäuscht, da ich auf ihre Beichte nicht geantwortet habe, hilft aber den Beiden, während ich im Bad verschwinde. Nach einer Weile kommt Maria zu mir. „Die sind nach oben verschwunden. Ziehen sich an.“ Sie kommt zu mir, umarmt mich. „Was willst du denn anziehen?“ „Du bist nicht sauer?“ frage ich zurück. „Ach iwo. So ist es doch ausgeglichener.“ sagt sie, grinst mich an und küsst mich kurz. „Ich dachte, ich kleide mich ganz in Leder.“ sage ich nachdenklich. „Rock, Kleid oder Kostüm?“ fragt sie nur. „Ich dachte an das Kleid.“ „Na gut, mach du nur. Ich werde mich dann konventionell kleiden.“ In dem Moment klopft es an der Tür. Lilly steckt ihren Kopf herein. „Und? Machst du es?“ „Ja, aber du musst sie noch eine Weile beschäftigen. Soll ja schließlich eine Überraschung sein. Und überrede sie, sich sexy anzuziehen.“ sage ich zu ihr. Lilly streckt den Daumen hoch und verschwindet wieder.

Ich gehe ins Schlafzimmer und hole die Brüste und die Perücke. Die alte Prozedur beginnt. Dann schminke ich mich und zurück ins Schlafzimmer. Ich ziehe die Lederkorsage mit den 12 Strapsen an. Maria hilft mir beim anklipsen der schwarzen Nahtstrümpfe. Ich bin froh darüber, denn gerade die hintersten sind verdammt schwer zu erreichen. Danach ziehe ich das Lederkleid an. Mein Schwanz ist schon wieder steif und so kann ich den Reißverschluss nicht schließen. Maria lacht auf, ich blicke sie hilfesuchend an. Sie geht ins Bad, kommt mit einem Waschlappen wieder. Hält ihn mir an mein Gemächt. Kalt, kalt, kalt. Schrumpel, Schrumpel. Sie nimmt den KG und legt ihn mir an. Schließt ab und legt mir eine dünne Kette um den Hals, an der der Schlüssel baumelt. „Problem gelöst.“ sagt sie fröhlich und zieht den Reißverschluss des Kleides hoch. Gibt mir einen Klaps auf den Po. Ich strecke ihr die Zunge raus. Dann nehme ich die Pumps mit den 12cm Absätzen in die Hand. „Ich gehe jetzt in den Keller und warte auf dein Zeichen. Du kannst sie ja noch ein bisschen zappeln lassen. Erzähl doch einfach was, dass ich kurz weg musste und gleich wieder da bin. Ich verlasse das Haus dann durch den Kellereingang und klingele.“ Maria nickt. Wir küssen uns noch mal und ich gehe in Hausschlappen leise in den Keller. Setze mich in unserem Partyraum an die Bar und warte.

Nach ungefähr einer ¾ Stund höre ich Schritte auf der Kellertreppe. Maria kommt zu mir in die Bar. „So langsam werden sie ungeduldig. Sogar Lilly glaubt, dass du weg musstest.“ „Na dann will ich mal.“ Ich mustere sie. Sie hat sich den engen Rock mit seitlichem Schlitz angezogen, der ihre Strapse hervorblitzen lässt. Dazu eine rote Bluse und 10cm Pumps. Ebenso wie ich trägt sie schwarze Nahtstrümpfe. „Zufrieden.“ Sie dreht sich einmal um sich selbst. Ich nicke und gehe zur Kellertür. Trete hindurch und ziehe meine Pumps an. Die Treppe rauf. Leise, leise. Nur mit den Fußspitzen um kein lautes Geräusch zu verursachen. Gut dass die Treppe auf der abgewandten Seite unseres Wohnzimmers ist. Sehen können sie mich so nicht. Ich gehe zur Haustür, zuppele noch mal an dem Kleid, öffne den Reißverschluss eine Handbreit über dem Knie, hole tief Luft und klingele.

Lautes Klacken auf den Flurfliesen dringt durch die Tür. Dann öffnet Maria. „Oh, mit dir habe ich heute nicht gerechnet.“ sagt sie laut. „Aber wenn du schon mal da sind, komm doch herein.“ dabei grinst sie. Sie geht mir voraus ins Wohnzimmer und sagt laut: „Ich hatte ganz vergessen, dass ich mich heute mit einer Freundin verabredet habe. Darf ich vorstellen. Meine beste Freundin Petra.“ dabei zeigt sie auf mich und ich betrete das Wohnzimmer. Clarissa reißt ihre Augen auf, schlägt sich die Hand vor den Mund. Lilly guckt verdutzt und droht dann uns beiden mit dem Finger. „Ich, ich............

Fortsetzung folgt...........


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  RE: Die Wandlung Datum:12.10.11 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


Wie wird das gemeinsame Leben der Vier sich regeln?
Geht er den Weg in die Weiblichkeit weiter wie Lilly?

Du hast noch eine Menge Fragen zu beantworten.

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  RE: Die Wandlung Datum:12.10.11 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,

du bist ein schlimmer sadist. wie kann man nur an dieser stelle eine raucherpause einlegen.

jetzt bin ich aber auf die reaktion gespannt und wie sich das dann entwickelt.


danke fürs schreiben.


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  RE: Die Wandlung Datum:20.10.11 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


mir gefällt diese Geschichte sehr und ich hoffe das noch viele Fortzetzungen folgen,
mach weiter so, klasse
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  RE: Die Wandlung Datum:31.10.11 16:23 IP: gespeichert Moderator melden


Die Wandlung Teil 33
© Franny13 2011
...........kann es nicht glauben.“ stottert Clarissa, als sie ihre Überraschung überwunden hat. Ich gucke sie an. „Hat dir jemand erlaubt zu sprechen?“ frage ich sie streng. Wieder werden ihre Augen bei meinem Tonfall groß und ich muss mich bemühen nicht zu lachen. „Aber, aber.“ stottert sie und ich unterbreche sie: „Jetzt reichts. Lilly, zieh ihr den Rock hoch, das Höschen runter. Leg sie über deinen Schoß, ihren Hintern schön hoch. Maria, hol die Gerte.“ Sie wird puterrot, will aufstehen aber Lilly hat sie schon geschnappt und in die von mir gewünschte Lage gebracht, drückt ihren Kopf auf ein Kissen und grinst mich an. Maria reicht mir die Gerte und auch sie grinst. Ich kneife beiden ein Auge und lasse die Gerte durch die Luft zischen. Bei dem Geräusch zuckt Clarissa zusammen. „Grmpfl, Grmpfl.“ kommt es gedämpft von ihr.

Ich streiche mit der Gerte über ihre Pobacken. Sie verspannt sich, kneift ihre Backen zusammen. Ich gebe Maria ein Zeichen, dass sie Clarissas Beine etwas spreizen soll. Sie guckt mich ernst an, aber ich lächele, da weiß sie Bescheid. Sie zwängt ihre Hände zwischen Clarissas Schenkel, zwingt sie auseinander. Nun streiche ich mit der Gerte an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang. Von der Kniekehle aufwärts bis zu ihrer Muschie, den anderen Oberschenkel wieder runter und dann umgekehrt. Das wiederhole ich ein paarmal. Clarissas Widerstand lässt nach, im Gegenteil, Maria kann die Beine loslassen, da sie ihre Beine weiter spreizt und auch ihren Po weiter anhebt. Lilly hat ihren Kopf losgelassen und sie dreht ihn zur Seite. Sie hat die Augen geschlossen, gibt sich ganz dem Gefühl hin. „Hm, gut.“ kommt es leise von ihr. „Nicht aufhören.“ „Du sollst doch nicht reden.“ sage ich und sie bekommt einen ganz leichten Hieb auf die Pobacken. „Ah.“ stöhnt sie auf.

„Mir reicht es jetzt mit dir. Lilly, stopf ihr den Mund.“ sage ich und zeige dabei auf meinen Unterleib, damit Lilly weiß, was ich meine. Maria nimmt nun Clarissas Hände, zieht sie ein Stück hoch und Lilly entledigt sich ihres Rocks und ihres Höschens. Lässt es einfach um ihre Fußknöchel liegen. Sie spreizt etwas die Beine und ihr Schwanz, den sie zwischen den Oberschenkeln eingeklemmt hatte, springt steil nach oben. Maria drückt Clarissa wieder nach unten un die öffnet willig den Mund, verschlingt Lillys Schwanz. Noch ein leichter Hieb auf den Po, kein Ton von Clarissa. „Na geht doch. Dass man immer erst knebeln muss.“ sage ich spöttisch. Als Antwort bekomme ich schmatzende Geräusche. Ich schnippe in Richtung Maria mit den Fingern und zeige auf Clarissas Po. Die versteht, kniet sich hinter Clarissa und küsst deren Pobacken. Clarissa hebt ihren Po noch höher und nun kann Maria ihre Spalte lecken. In unregelmäßigen Abständen tätschele ich mit der Gerte ihren Po.

Von Clarissas Kopf kommt schmatzen, von ihrem Unterleib schlürfen. Und mein Schwanz schmerzt beinahe unerträglich, da er sich nicht frei entfalten kann. Clarissas stöhnen wird lauter und lauter, dann reißt sie ihren Kopf von Lillys Schwanz, bekommt mit einem langezogenen Schrei ihren Orgasmus. Maria richtet sich auf, ihr Gesicht ist von Clarissas Mösensaft verschmiert. Sie kommt zu mir, küsst mich und flüstert: „Das möchte ich auch mal erleben.“ „Wenn du möchtest.“ flüstere ich zurück und wir küssen uns noch mal. Auch Lilly hat sich unter Clarissa vorgeschoben und gesellt sich zu uns. Sie küsst mich ebenfalls. „Du lässt dir aber auch immer wieder was Neues einfallen.“ sagt sie zu mir und lacht mich an. „Naja, ich mühe mich.“ sage ich nur und jetzt lachen die Beiden laut, knuffen mich in die Seite.

„Wer flüstert, der lügt.“ kommt eine matte Stimme vom Sofa. Clarissa. Sie liegt auf dem Rücken, den Rock immer noch hochgeschoben und aus ihrer M*se sickert ein wenig Lustsaft nach. Ich lasse nur die Gerte zischen und sie hält sich die Hand vor den Mund, verstummt scheinbar erschrocken. Aber ihre Augen lachen. Ich gehe zu ihr, knie mich neben sie, streichele ihre Wange. „War es schlimm?“ frage ich. „Am Anfang dachte ich du meinst es ernst. Das du mich schlagen willst. Dass ich vom Regen in die Traufe geraten bin. Aber dann, oh man. Es war einfach nur schön.“ Sie schließt die Augen, öffnet sie aber gleich wieder. „Weißt du, dass du ganz toll in diesen Klamotten aussiehst? Wenn man dich nicht kennt, könnte man meinen, du wärst wirklich eine Frau. So wie Lilly.“ Ich freue mich über das Kompliment, sage aber: „Das ist der Verdienst von Maria. Sie hat mich 2 Wochen gedrillt. Sonst wäre ich nicht soweit.“ „Trotzdem.“ antwortet sie, gibt mir einen Kuss und richtet sich auf. „Ich habe Durst.“

Ich erhebe mich, gehe in die Küche und hole eine Flasche Wein. Als ich zurückkomme sitzen die 3 am Tisch. Lilly wieder neben Clarissa. Die hat ihre Hand an Lillys Geschlechtsteil gelegt, da Lilly den Rock nicht wieder angezogen hat und nur in Straps und Bluse dasitzt. Ich setze mich neben Maria, fülle die Gläser und wir prosten uns zu. „Auf schöne gemeinsame Stunden.“ sagt Maria und lächelt mich dabei an. Wir antworten im Chor. Trinken einen Schluck. Clarissa stellt ihr Glas ab und sagt: „Habt ihr das vorhin ernst gemeint?“ „Was meinst du?“ frage ich zurück. Sie windet sich ein bisschen, ganz hat sie Verlegenheit also doch noch nicht abgelegt. Ich helfe ihr. „Du kannst hier alles Fragen. Es gibt nichts zu verheimlichen.“ ermuntere ich sie. „Naja, ich meine, also, es ist so.“ „Komm zum Punkt, sonst bist du Morgen noch nicht fertig.“ sagt Lilly. „Also, was ich fragen will. Ihr blast euch tatsächlich die Schwänze? Und bis zum Schluss?“ Sie wird rot als sie es ausgesprochen hat.

Lilly und ich gucken uns an. Ich nicke mit dem Kopf und Lilly antwortet nur knapp: „Ja, machen wir.“ „Kann ich das mal sehen?“ platzt es aus Clarissa heraus und die Röte in ihrem Gesicht vertieft sich. „Jetzt gleich?“ fragen Lilly und ich wie aus einem Mund, nun doch etwas überrascht. Clarissa nickt und neben mir höre ich ein Glucksen. Maria. Sie amüsiert sich königlich. Ich forme stumm die Worte na warte und wende mich wieder Clarissa zu. „Wenn du möchtest, aber nicht hier. Wir gehen in unser Schlafzimmer, da ist es gemütlicher. Nehmt eure Gläser mit.“ sage ich und stehe auf, gehe vor. Stühlescharren und dann folgen sie mir.

Ich erwarte sie und als sie hereinkommen nehme ich Lilly das Glas ab, stelle es auf den Schminktisch. Dann umarme ich sie, wir küssen uns. Lilly zieht den Reißverschluss meines Kleides auf, streift es mir ab. Ich schäle sie aus ihrer Bluse. Küsse sie auf ihre Brust, fasse an ihren Schwanz, streife mit der Hand an ihm auf und ab. Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass Maria und Clarissa sich auch der Oberbekleidung entledigt haben und nebeneinander auf dem Bett sitzen. Maria grinsend, Clarissa mit großen Augen. Lilly hat die Hand in mein Höschen geschoben, will meinen Schwanz wichsen. Verhält auf dem KG. „Warum?“ fragt sie. „Ich wollte mich beherrschen. Aber dass können wir gleich ändern.“ sage ich zu ihr und nehme die Kette ab, will das Schloss öffnen. „Lass mich das machen.“ sagt sie und nimmt mir den Schlüssel aus der Hand.

Sie kniet sich vor mich und zieht mir das Höschen runter. „Was ist dass denn?“ ruft Clarissa als sie meinen KG sieht. Maria flüstert ihr etwas zu. „Echt? Ist ja geil. Noch nicht aufmachen, dass muss ich aus der Nähe sehen.“ sie steht auf und kniet sich neben Lilly. „Und da kein dein Schwanz nicht raus? Der ist doch schon ganz dick. Tut dass nicht weh?“ kommen ihre Fragen wie aus einem Maschinengewehr. Dabei bringt sie Gesicht ganz nah an mein Gefängnis, sodass ich ihren Atem durch den Schlitz auf meiner Eichel spüren kann. Sie betastet den KG, nimmt auch meine Eier in die Hand. Streichelt sie. „Nein, ja, ja. Und wenn du nicht aufhörst, wirst du länger warten müssen um zu sehen, wie wir uns blasen. Ich komme dann nämlich gleich. Setz dich lieber wieder aufs Bett.“ Sofort lässt sie mich los und hockt sich wieder neben Maria.

Lilly öffnet das Schloss, zieht mir die Röhre ab, entfernt auch den A Ring. Nimmt dann meinen ihr steif entgegen springenden Schwanz in die Hand und haucht einen Kuss auf die Eichel. Dann steht sie auf und lässt sich rückwärts auf das Bett fallen. Zieht mich mit sich, sodass ich auf ihr zu liegen komme. Unsere Schwänze reiben aneinander, unsere Zungen umschlingen sich. Ich löse mich von ihr und drehe mich seitlich herum. Wir liegen nun Schwanz an Mund, mein Kopf liegt auf ihrem Oberschenkel. Sie tut es mir gleich und wir lecken uns die Eier. Wichsen den Schwanz des Anderen und dann wie auf ein geheimes Kommando stülpen wir gleichzeitig den Mund über den Schwanz des jeweils Anderen. Saugen den Schwanz ein, kraulen die Eier.

Warmer Atem auf meinem Gesicht. Ich blinzele hoch. Clarissa hat sich dicht über mich gebeugt und schaut fasziniert zu. Dann rückt sie hoch zu Lilly. „Geil, das ist so geil. Das ist ganz anders, als es mein Mann mit seinen Kumpels gemacht hat. Viel zärtlicher.“ sagt sie und gibt erst Lilly, dann mir einen Kuss auf die Wange. Plötzlich ist sie weg. Ich schließe wieder meine Augen. Wie aus weiter ferne höre ich ein Flüstern, dann wieder Bewegung auf dem Bett. Maria und Clarissa werden auch ihren Spaß haben, denke ich, aber weit gefehlt. Eine Hand streichelt meinen Po. Meine Rosette. Dringt mit dem Finger durch den Ringmuskel. Ich entspanne meine Backen. Der Finger wird weggenommen und durch etwas Kühles ersetzt. Gel. Meine Rosette wird eingerieben und dann spüre ich auch schon, wie etwas in mich eindringt. Maria fickt mich mit dem Strap, denke ich. Unwillkürlich schiebe ich meinen Schwanz tiefer in Lillys Mund, bin überrascht, als sie das auch bei mir macht. Ich reiße meine Augen auf. Maria grinst mich an. Sie kniet hinter Lilly und hat ihr einen Strap in den Po geschoben. Nee, ne. Ich drehe meinen Kopf, sehe Clarissas grinsendes Gesicht. Nicht Maria, Clarissa fickt mich.

Ihr Gesichtsausdruck wandelt sich von Grinsen in Lust. Aha, sie hat einen Doppelstrapon. Stärker werden ihre Stöße und im gleichen Takt ficke ich Lilly in den Mund. Aber auch Lillys Stöße werden stärker. Von beiden Frauen ist keuchen zu hören und ich spüre, wie mir der Saft hochsteigt. Auch Lillys Schwanz zuckt. Ich sauge noch mal kräftig daran und da kommt mir ihre Sahne auch schon in den Rachen geschossen. Das ist für mich der Auslöser und ich vergelte es ihr mit meiner Sahne. Kaubewegungen an meinem Schwanz. Lilly kommt mit dem Schlucken kaum nach. Mir geht es genauso und ein wenig rinnt mir aus dem Mund. Plötzlich werde ich ganz tief in Lillys Mund gedrückt, ein lautes Stöhnen und dann ein Gewicht auf meinem Körper. Clarissa hat ihren Orgasmus gehabt. Marias Gesicht liegt auf einmal auf meinem. Ihr Atem geht schwer. „Gut, so gut.“ stöhnt sie. Ihr ist es auch gekommen.

Eine ganze Weile bleiben wir so liegen. Müssen verschnaufen. Dann entwirren wir uns. Ich will mich aufrichten, mich umdrehen, spüre aber einen Mund an meinem Schwanz. Ich richte meinen Oberkörper auf, um Lilly zu sagen, dass es im Moment keinen Zweck hat. Aber es ist Clarissa, die mir den Schwanz sauber leckt und zwischendurch auch mein Sperma, welches Lilly nicht schlucken konnte, aus Lillys Gesicht. „Guck dir das an. Da haben wir ja was Schönes angerichtet.“ sage ich zu Maria. „Hä?“ sagt sie und schaut hin. „Oh, gute Idee.“ und schon fängt sie an, es bei Lilly Clarissa gleichzutun. Ich schüttele nur den Kopf, bleibe aber auf den Ellenbogen und schaue Clarissa zu, lasse mich verwöhnen. Lilly richtet sich auch auf und wir grinsen uns an.

„Ich brauche dringend eine Pause. Und dann etwas zu trinken.“ sage ich und entferne sanft Clarissas Kopf von meinem Schwanz. „Och schade, schmeckt gerade so gut.“ protestiert sie, lässt es aber geschehen. Ich wälze mich aus dem Bett und fülle Wein nach, gehe in die Küche und hole eine neue Flasche. Als ich zurück ins Schlafzimmer komme, liegt Lilly zwischen den Beiden und sie knutschen abwechselnd. Sie bemerken mich gar nicht. Ich drehe mich um, hole meinen Fotoapparat. Beim ersten Blitzlicht fahren sie erschrocken auseinander. „Was soll dass denn?“ fragt Clarissa. „Erinnerungsfotos.“ mehr sage ich nicht. Ich kann sehen wie es in ihr arbeitet, dann beugt sie sich zu Lillys Schoss, spielt mit deren Schwanz. „Dann aber auch richtig.“ sagt sie und nimmt den Schwanz in den Mund. Jetzt geht es richtig los mit dem Posen. Muschie lecken, Schwanz blasen, Titten küssen und am ganzen Körper streicheln. Heiß, heiß. Ich knipse wie ein Wilder. „Jetzt bist du an der Reihe.“ sagt Maria, steht auf und nimmt mir den Apparat aus der Hand.

„Au ja, wir knipsen reihum.“ sagt Clarissa. Aber erst mal bin ich jetzt in der Mangel von Lilly und Clarissa. Clarissa gibt leise Anweisungen. „Nehmt noch mal eure Schwänze in den Mund, jetzt küssen, Lilly gib mir deinen Schwanz, Peter leck mich.“ Die verschiedensten Kombinationen und Stellungen werden durchgespielt und so langsam meldet sich wieder mein Schwanz. Hebt sein Köpfchen. „Ach gucke, dass macht dich an.“ sagt Maria und packt mir an die Eier. Knetet sie kräftig und ich stöhne auf. „Nicht so fest. Ich bin zerbrechlich.“ Aber sie lacht nur und leckt an meinen Eiern. „Ich will sehen wie ihr euch fickt.“ sagt Clarissa plötzlich und zieht Maria von mir weg. „Wenn du Maria wegziehst, kann ich sie nicht fi**en.“ sage ich zu ihr. „Nein, nein. Ich meine du und Lilly.“ Lilly und ich sind baff. Clarissa hat sich in den letzten 12 Stunden ganz schön entwickelt. „Na, und wer soll wen fi**en?“ frage ich. „Lilly fickt dich,“ bestimmt sie, „und ich fotografiere dabei.“

Ich gebe mich geschlagen und knie mich hin. „Na dann komm Lilly, fi**k mich.“ seufze ich und wackele mit dem Hintern. „Nein so nicht, du legst dich auf den Rücken und du wirst von Lilly wie eine Frau gefickt. Ich will beide Schwänze gut auf den Bildern haben.“ Na da brat mir doch einer einen Storch. Ich lege mich wie gewünscht hin und spreize meine Beine. Lilly kniet sich dazwischen und wichst noch an ihrem Schwanz, als auch schon Clarissas Kommando kommt. „Maria, saug ein wenig an beiden Schwänzen, dann führst du Lillys Schwanz in Peters Arsch.“ Maria macht sich mit Feuereifer an die Arbeit. Wichst unsere Schwänze, versucht beide in den Mund zu nehmen. Dann setzt sie Lillys Schwanzspitze an meine Rosette und Lilly stößt zu, bis ihr Schwanz ganz in mir verschwunden ist. Lilly verharrt eine Weile, damit ich mich an ihr Teil gewöhnen kann. Dann beginnt sie mich im langsamen Rhythmus zu fi**en. Dabei wichst sie meinen Schwanz im gleichen Takt. Und auf einmal ist da auch wieder Marias Zunge an meiner Eichel. Jedes mal, wenn Lilly meine Vorhaut zurückzieht, schnellt sie mit der Zunge darüber.

Aus weiter Ferne höre ich: „Das ist ja toll.“ und dann ist ein Mund an meinem. Clarissa hat den Zeitauslöser entdeckt und den Fotoapparat eingestellt. Jetzt macht sie mit und küsst mich, küsst Lilly, küsst Maria. Ich schließe die Augen und genieße. Der Mund ist verschwunden, oben wie unten. Egal. Auf einmal taucht mein Schwanz in heiße Nässe. Ich schlage die Augen auf. Clarissa hat sich auf meinen Schwanz gesetzt und reitet mich. Dann wird es Dunkel vor meinen Augen. Maria hockt sich mit ihrer Muschie über mein Gesicht und senkt sich ab. „Leck mich Liebling.“ Aber gern doch, denke ich und strecke meine Zunge ihrer Muschie entgegen. Lecke durch ihre Furche. Wieder erfüllt keuchen und stöhnen den Raum. Unsere Bewegungen werden schneller. Ich werde doppelt geritten, von Maria und Clarissa. „Ja, spiel an meinen Titten.“ stöhnt Clarissa. Damit meint sie Lilly. Schmatzen ertönt. Maria knutscht mit Clarissa. Lilly nimmt meine Beine etwas höher, dringt noch tiefer in mich. Erreicht den Punkt. Ich stöhne in Marias Muschie.

Dann ist es soweit. Lilly verströmt sich in mich. Fickt mir ihren restlichen Samen in den Darm. Etwas später bin ich an der Reihe und pumpe meine Reste in Clarissa. Die beugt sich etwas weiter vor, sodass mein Schaft an ihrem Kitzler reibt, dann kommt auch sie. Maria nimmt ihre Hand zu Hilfe, reibt sich den Kitzler und flutet in ihrem Orgasmus mein Gesicht. Sackt auf mir zusammen. Ich bekomme keine Luft mehr. Ich hebe sie an und rolle sie von mir, neben mich. Lilly zieht sich aus mir zurück, legt sich neben Maria. Nur Clarissa hockt noch auf mir. Sie legt sich ganz auf mich, küsst mich. „Danke.“ sagt sie leise. „Ich danke euch Allen.“ dann legt sie sich auf meine andere Seite. Schwer atmend bleiben wir so liegen. Jeder mit seinen Gedanken beschäftigt.

Plötzlich klingelt das Telefon. Ächzend erhebe ich mich, tappe ins Wohnzimmer. „Meißen.“ melde ich mich. „Wenn ihr denkt..................





Fortsetzung folgt...........


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  RE: Die Wandlung Datum:31.10.11 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,

das wird interessant jetzt. was will der anrufer von ihnen.


danke fürs schreiben


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  RE: Die Wandlung Datum:03.11.11 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


" ... dass ihr damit durchkommt, dann habt ihr Euch geschnitten!" Das wird der Mann von Clarissa sein, oder Franny? Du machst es spannend. Vielen Dank für diese tolle anregende Fortsetzung!
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  RE: Die Wandlung Datum:03.11.11 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Erlöse uns schnell vom Warten. Wer ruft denn da nun an?
Entwickelt er sich weiter oder bleibt das Ganze ein (Faschings-)spaß?
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  RE: Die Wandlung Datum:05.11.11 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


Geduld, Geduld.
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  RE: Die Wandlung Datum:22.12.11 22:43 IP: gespeichert Moderator melden


Die Wandlung Teil 34
© Franny13 2011

„Wir denken gar nichts. Wir wissen.” unterbreche ich ihn. Von Berg. Ich hatte mit seinem Anruf schon früher gerechnet. „Schön dass sie sich mal melden.“ Ich bin betont freundlich und ihm bleibt die Sprache weg. „Nächste Woche werden sie ihrer Frau 2,5 Millionen überweisen. Außerdem werden sie ihr die Villa überschreiben. Wenn sie die Scheidungsunterlagen bekommen, werden sie keinen Widerspruch einlegen, sondern sich damit einverstanden erklären. In allen Fragen werden sie mich kontaktieren, da ich der Bevollmächtigte ihrer Frau bin. Und sie suchen sich einen anderen Wohnsitz, vorzugsweise im Ausland. In dieser Stadt jedenfalls nicht.“ Ächzen am anderen Ende. Ich kann mir richtig vorstellen, wie er nach Luft schnappt und rot anläuft. „Sie haben ja nicht alle. Gar nichts werde ich tun. Ich hetze meine Anwälte auf sie und hinterher wissen sie nicht einmal mehr wie sie heißen, wenn die mit ihnen fertig sind.“ Kommt dann seine schon fast gebrüllte Antwort.

„Gut, wie sie wünschen. Tun sie, was sie nicht lassen können. Kopien des Films und der Bilder gehen dann heute noch zur Post. Die Zeitungen werden sich freuen. Ach ja, und grüßen sie ihre Freunde von uns. Sie sind auch sehr gut getroffen.“ Stille am anderen Ende. Dann nach, wie mir scheint unendlicher Zeit, ein tiefer Seufzer. „Sie haben gewonnen. Ich erfülle ihre Forderungen. Aber ich will das Material.“ Das hatte ich erwartet. „Ich glaube nicht, dass ich das zulassen kann. Das Material wird bei einem Anwalt hinterlegt. So sichern wir uns ihr Wohlwollen. Solange sie uns in Frieden lassen und wir uns regelmäßig bei dem Anwalt melden, bleibt es unter Verschluss. Sollte einem von uns ein Unglück zustoßen, na sie wissen ja.“ Ich kann das Zähneknirschen durch den Hörer hören. „Ist gut.“ blafft er in den Hörer und dann ist die Verbindung unterbrochen. Unfreundlicher Kerl. Da ist man höflich, will helfen und dann so etwas. Aber alles im Allen ist es besser gelaufen als ich gedacht habe.

Vor mich hinsummend gehe ich zu meinen 3 Grazien zurück. Sie liegen lang ausgestreckt auf dem Bett und schlafen. Na so was. Leise gehe ich zu ihnen und lege mich dazu. Kuschele mich eng an Maria, schließe meine Augen und kurze Zeit später bin ich auch weggeduselt. Leichtes Rütteln an der Schulter weckt mich. Bin doch tatsächlich tief und fest eingeschlafen. Ich schlage meine Augen auf, Maria steht neben mir. Fix und fertig angezogen. „Aufwachen du Schlafmütze, es ist schon Nachmittag.“ Was? So lange habe ich geschlafen? „Wo sind denn die anderen Beiden?“ brummele ich. „Sitzen im Wohnzimmer, unterhalten sich.“ „Ich komme gleich.“ sage ich und sie geht. Ich stehe auf, ziehe mich aus, nehme die Brüste ab, schnappe mir Männerklamotten und gehe ins Bad. Die Dusche erfrischt mich, vertreibt den letzten Rest von Müdigkeit. Dann anziehen und ab ins Wohnzimmer. Setze mich zu den 3en an den Tisch, Maria schenkt mir einen Kaffee ein. Keine schaut mich richtig an.

Ich mustere die 3 unauffällig. Alle haben sittsame Zivilkleidung an. Lilli erwidert meine Musterung, Clarissa und Maria bemerken sie nicht. Sie kneift mir ein Auge, nickt mir zu. „Also raus mit der Sprache. Irgendetwas geht doch hier vor?“ sage ich in das Schweigen.
„Ich, ich,“ druckst Clarissa, „ich weiß nicht, ob ich euch noch länger zu Last fallen kann. Aber ich habe auch kein Geld, um in ein Hotel zu ziehen.“ „Aber ich habe dir doch schon gesagt, dass du bei mir wohnen kannst.“ unterbricht sie Lilli. „Ja schon, aber da wäre ich genauso abhängig. Und außerdem Habe ich Angst vor Manfred.“ Jetzt unterbreche ich sie: „Das brauchst du nicht. Ich habe mit ihm telefoniert.“ Ich erzähle ihr das Ergebnis des Gesprächs und nicht nur ihre Augen werden immer größer. „Aber das ist doch Erpressung.“ sagt Maria schließlich. „Nö, nur Ausgleich für erlittenen seelischen Schaden.“ antworte ich fröhlich und grinse dabei.

Lilli greift nach Clarissas Hand, drückt sie zärtlich. „Siehst du Liebes, es gibt keinen Grund für dich, nicht mit mir zu kommen.“ Clarissa sieht sie strahlend an. Aha, so ist das. Innerlich seufzend nehme ich Abschied von Lilli. Auch Maria hat bemerkt was sich zwischen den Beiden abspielt. Sie nimmt wortlos meine Hand, drückt sie mir unter dem Tisch und lächelt mich an. „Na wenn ihr 2 Turteltauben euch einig seid,“ bei diesen Worten werden beide rot, „dann solltet ihr es miteinander versuchen.“ sage ich. „Und ihr seid nicht sauer, dass ich Clarissa euch vorziehe?“ fragt Lilli und Maria und ich schütteln gleichzeitig den Kopf. „Ich kann nichts dafür, aber es hat mich wie ein Blitz getroffen. Und als Clarissa sich nicht von mir abwendete, als sie mein Geheimnis erfuhr, sondern mir gestand, dass es ihr ebenso erging. Na ja. Es ist eben passiert. Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt.“ Den Rest des Satzes sagt sie ganz leise. „Ich liebe dich auch.“ sagt Clarissa und küsst sie. „Na dann ist ja alles geklärt. Das sollten wir feiern.“

Ich gehe in den Keller, hole eine Flasche Champagner. Gieße jedem ein Glas voll, hebe mein Glas und sage: „Auf euch und eure Liebe.“ Wir stoßen an und jetzt heulen die Beiden doch wirklich los. Nach einer Weile beruhigen sie sich wieder. „Wann wollt ihr denn los? Nicht das wir euch rausschmeißen wollen.“ schwäche ich meine Worte ab. „Erst müssen du und ich noch etwas besprechen.“ sagt Lilli zu mir. Fragend hebe ich eine Augenbraue. „Du weißt ja dass ich wohlhabend bin. Nein zur Hölle, ich bin reich. Den Job habe ich nur, weil ich nicht allein zuhause rumsitzen will. Aber jetzt habe ich ja Clarissa. Also werde ich Morgen, wenn wir beide wieder zur Arbeit gehen, kündigen.“ Ich nicke, kann ich verstehen. Bei dem Geld, dass sie hat. Aber sie redet schon weiter. „Aus zuverlässiger Quelle,“ sie zeigt auf sich, „weiß ich, dass unser Chef seine Firma verkaufen will. Er will sich zu Ruhe setzen. Wenn du möchtest, leihe ich dir das Geld um die Firma zu übernehmen. Du machst mich zur stillen Partnerin und zahlst mir die Summe in Raten zurück.“

Erwartungsvoll sieht sie mich an. Ich bin sprachlos. Ich hatte mich in Gedanken schon öfter damit beschäftigt, mich selbständig zu machen, aber so ein Angebot? Ein schneller Blick zu Maria. Sie lächelt mir aufmunternd zu. Aha, sie haben schon darüber gesprochen. Ich atme aus, mir war nicht bewusst, dass ich die Luft angehalten hatte. „Okay, versuchen wir es miteinander.“ sage ich zu ihr. Sie springt auf, kommt zu mir, küsst mich stürmisch. „Das wird toll, Peter. Ich werde mich heraushalten, dir die Arbeit überlassen und nur meine Kontoauszüge lesen.“ sagt sie lachend. Geht an ihren Platz zurück, nimmt wieder Clarissas Hand. „Ich habe meine Klamotten schon gepackt. Wir wollen jetzt aufbrechen. Würdest uns mir bitte ein Taxi rufen?“ fragt sie mich. „aber wieso, ich kann.“ Ein Knuff in meine Seite lässt mich verstummen. Ah klar, die beiden wollen allein sein. „Natürlich, kein Problem.“ Dankbar nickt sie mir zu. Die 2 erheben sich, gehen nach oben und holen ihre Sachen während ich nach einem Taxi telefoniere. „5 Minuten.“ rufe ich ihnen zu. Dann geht es Schlag auf Schlag. Umarmen, küssen, verabschieden. Es ist fast so, als ob wir uns nie wiedersehen sollten. Clarissa haucht mir noch ein „Danke für Alles.“ ins Ohr und dann sind Maria und ich allein.

Wir winken dem Taxi hinterher und gehen dann wieder ins Wohnzimmer. Setzen uns auf die Couch. Sie schmiegt sich an mich. „Es ist so ungewöhnlich still. Mir kommt es so vor, als ob Lilli schon immer hier gewesen wäre.“ sagt sie und ich stimme ihr zu. Eine Weile hängen wir unseren Gedanken nach. „Das wärs also dann?“ fragt sie mich. „Wie meinst du das?“ „Naja, der Ball ist zu Ende, keine Lilli mehr und du trägst wieder Männerklamotten. Morgen musst du wieder arbeiten. Der Alltag hat uns wieder.“ Da hat sie Recht. Ich räuspere mich. „Wenn du willst, kann ich mich ja ab und zu zur Frau stylen.“ schlage ich ihr dann leise vor. Sie setzt sich gerade hin. „Meinst du das im Ernst?“ „Ja, mir hat es eigentlich ganz gut gefallen. Und eine Bereicherung für uns beide war es ja nun auch.“ Sie umarmt mich. „Ich hätte mich nie getraut, es dir vorzuschlagen.“ Sie fummelt am Gürtel meiner Hose. Zippt den Reißverschluss auf, holt meinen Schwanz aus der Hose. Schlaff liegt er in ihrer Hand. „Ich glaube nicht, dass ich heute noch mal kann. Ihr habt mich ganz schön geschafft.“ sage ich zu ihr. „Wir werden sehen.“ antwortet sie nur und taucht ab.

Leckt an meinen Eiern, wichst an meinem Schwanz. Und als er sich zu regen beginnt, nimmt sie ihn in den Mund, wichst mit ihren Lippen meine Vorhaut vor und zurück. Ihre Bemühungen sind von Erfolg gekrönt. Langsam aber stetig versteift sich mein Schwanz, bis er ihre Mundhöhle ganz ausfüllt. „Wusst ichs doch.“ sagt sie und steht auf. Zieht ihren Rock hoch und ihr Höschen aus. Dann pflockt sie sich auf meinen Schwanz. Lässt sich gleich ganz darauf niedersinken und verhält dann. Nur ihre Muschiemuskeln massieren meinen Schwanz. Ich streichele durch die Bluse ihre Brüste. Streife mit den Fingerspitzen über die Rückseite ihrer bestrumpften Oberschenkel. Gleite höher, versenke einen Finger in ihrem Po. „Oh.“ stöhnt sie leise in mein Ohr und streckt ihren Hintern etwas weiter heraus. Ich bewege meinen Finger in ihrem Po und im gleichen Takt bewegt sie sich auf meinem Schwanz. Auch spannt sie ihre Pobacken immer wieder an. Unser Atem wird schwerer. Plötzlich steht sie auf, legt sich mit dem Oberkörper auf den Tisch, spreizt mit ihren Händen ihre Pobacken. „Worauf wartest du? Komm schon.“ sagt sie heiser und wackelt mit ihrem Hintern.

Das lasse ich mir nicht 2x sagen. Ich springe auf, trete hinter sie. Meine Hose ist mir auf die Knöchel gerutscht, ungeduldig zerre ich meine Unterhose tiefer. Ich beuge mich vor, spucke auf ihre Rosette, setze meinen Schwanz an und mit einem kräftigen Stoß bin ich in ihr. „Ah, gut. Und jetzt fi**k. fi**k mich hart.“ „Das kannst du haben.“ erwidere ich und beginne sie zu stoßen. Hart, schnell, rücksichtslos, so wie sie es will. Der Tisch wackelt, sodass ich befürchte, er bricht zusammen. Sie stöhnt und schreit. „Ja, machs mir. Gibs mir. fi**k mich du Hengst.“ Was sind denn das für Töne? Aber sie geilen mich noch weiter auf. „Bestraf mich. Bestraf mich, weil ich mit anderen gefickt habe.“ Ich schlage ihr leicht mit der Hand auf die Arschbacken. „Ah, oh. Ja, ja.“ „Ich werde dir zeigen wer dein Herr ist, du Schlampe.“ passe ich mich ihrem Ton an. „Ja, fi**k deine Nutte.“ Und dann stöhnt sie langezogen auf. Ihr Hintern zuckt. Ich fasse an ihre Muschie. Ihre Nässe läuft mir nur so über die Hand. Ich drücke mit dem Finger auf ihren Lustknopf, ein weiterer Schrei und nun ist aus der Nässe ein Wasserfall geworden. Sie kommt. Und mitten in ihren Orgasmus spüre ich auch, wie es in meinen Eiern hochsteigt. „Argh.“ brülle ich und spritze ihr in den Hintern. Gebe ihr alles, was ich noch in den Eiern habe. Stoße noch ein paar Mal nach, dann ist es vorbei. Mit einem Plopp ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Loch, lasse mich auf die Couch fallen, atme schwer.

Sie liegt noch einen Moment auf dem Tisch, richtet sich dann langsam auf und setzt sich auf meinen Schoss. Mein Saft läuft aus ihrem Po, nässt meine Eier. „Was war das denn eben?“ frage ich sie. „Wo hast du denn so eine Sprache gelernt? Und was sollte das mit dem bestrafen?“ „Ich weiß auch nicht, es kam einfach so über mich.“ antwortet sie. „War es schlimm?“ „Nö, hat mich ganz schön angemacht.“ „Können wir ja wiederholen. Vielleicht mit vertauschten Rollen.“ meint sie nur und grinst dabei spitzbübisch. Gibt mir einen Kuss. „Aber nicht mehr heute. Da geht nichts mehr. Ich brauche eine Pause. Du bist ja unersättlich.“ „Aber nur bei dir.“ Noch ein Kuss dann erhebt sie sich vorsichtig. Nimmt sich eine Serviette vom Tisch, hält sie an ihren Hintern und geht ins Bad. Man oh man, sie ist schon eine heiße Nummer, denke ich und gehe mich auch säubern.

Als ich zurückkomme sitzt sie schon auf der Couch. „Und jetzt?“ fragt sie. „Und jetzt, jetzt gehen wir essen und dann gehe ich ins Bett. Ich muss Morgen früh raus. Der Alltag beginnt.“ sage ich zu ihr. Sie steht auf und geht zur Garderobe, zieht sich einen leichten Mantel an und wir fahren ins Restaurant. Essen vorzüglich, unterhalten uns dabei über Lillis Vorschlag und was auf uns zukommen wird. Noch mehr Arbeit und weniger Freizeit. Ich bezahle und wir fahren nach Hause. War ein langer Tag und ich bin wirklich geschafft. Suche noch mal kurz das Bad auf, ziehe das erste Mal seid langer Zeit einen Schlafanzug an und lege mich ins Bett. Dass sich Maria sich an mich schmiegt bekomme ich nur noch halb mit, auch dass sie noch etwas murmelt. Dann bin ich weg.

Fortsetzung folgt...........

Eine frohe Weihnacht euch Allen
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

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  RE: Die Wandlung Datum:22.12.11 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,


da war wieder jede menge los.

danke fürs schreiben und ich freue mich aufs nächste geile kopfkino von dir.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Die Wandlung Datum:06.01.12 17:24 IP: gespeichert Moderator melden


Nach mehr als 83.665 Wörtern, 101 DIN A4 Seiten in Verdana 10 mit automatischer Silbentrennung, und 20 Monaten kommt diese Geschichte zum Schluss.

Ich danke allen meinen treuen Lesern. Eure positive Kritik hat mich immer ermuntert weiter zu schreiben (negative habe ich nicht gelesen), aber nun ist die Luft raus. Weitere Folgen wären nur noch Wiederholungen.

Ich hoffe, ihr bleibt mir auch weiterhin gewogen bei meinen anderen Stories.

Nun viel Spaß beim Ende.


Die Wandlung Teil 35
© Franny13 2011
Wenn ich eine Pistole hätte, würde ich den Wecker erschießen. Wie kann man nur so laut sein. Mühsam quäle ich mich hoch und wanke noch halb im Schlaf ins Bad. Unter der Dusche werde ich Vollendens wach. Abtrocknen, leise zurück ins Schlafzimmer, Klamotten holen und anziehen. Noch einen Kaffee, dann fahre ich ins Büro. Lilli sitzt schon hinter ihrem Schreibtisch, als ich ankomme. Müde Augen schauen mich an, aber sie lächelt. „Hast wohl nicht viel Schlaf bekommen?“ frage ich sie leise. Als Antwort verdreht sie nur die Augen. Ich lache sie an und sie droht mir scherzhaft mit der Faust. „Du kannst gleich reingehen. Er erwartet dich schon.“ sagt sie zu mir und macht das Victoryzeichen. Fragend hebe ich eine Augenbraue. „Ich habe ihn schon vorbereitet. Habe anklingen lassen, dass du mit dem Gedanken spielst dich selbständig zu machen.“ erklärt sie. Nun gut.

Ich klopfe an und werde hereingebeten. „Guten Morgen Chef, wollte mich Mal zurückmelden. Sie wollten mich sprechen?“ begrüße ich ihn und wir schütteln uns die Hände. „Fein dass sie wieder da sind. Aber was musste ich da hören? Sie wollen sich selbständig machen? Die Firma verlassen?“ „Ist nur so ein Gedankenspiel.“ wiegele ich ein bisschen ab, tue so, als wüsste ich nicht, dass er aufhören will. „Da hätte ich einen Vorschlag. Aber setzen sie sich doch erst einmal. Möchten sie einen Kaffee?“ Als ich nicke, bestellt er bei Lilli 2 Kaffee, die auch prompt gebracht werden. Lilli zwinkert mir zu. „Also Herr Meißen, oder darf ich Peter sagen?“ Ich nicke und er fährt fort: „Ich heiße Udo. Also Peter, ich komme gleich auf den Punkt. Ich möchte mich aus dem Geschäft zurückziehen, habe aber noch keinen Nachfolger gefunden. Wenn sie möchten, können sie die Firma übernehmen.“ Er schweigt und blickt mich erwartungsvoll an. Scheinbar überrascht blicke ich ihn an. „Nun ja,“ sage ich nach ungefähr einer Minute, „das käme auf die Konditionen an. Wenn es für mich nicht zu teuer wird.“

„Ich will offen zu ihnen sein Peter. Ich habe sie, seid sie in die Firma eingetreten sind genau beobachtet. Ein wenig habe ich mich in ihnen selbst erkannt. Sie wissen ja, das meine Ehe kinderlos blieb und so habe ich sie als eine Art Ersatzsohn gesehen. Und als vor einem Jahr meine Frau starb, dachte ich schon damals daran, ihnen die Firma anzutragen. Aber irgendwie bin ich immer darüber hinweggekommen. Ich mache ihnen einen fairen Preis. 6 Millionen.“ Er verstummt und ich staune. Die Firma ist mehr wert. Ein bisschen kenne ich mich mit Bilanzen aus. Wir hatten das letzte Jahr einen Gewinn nach Steuern von 2 Millionen. Tendenz steigend. Er schenkt mir die Firma praktisch. Ich will etwas sagen aber er spricht weiter. „Ja, ja, ich weiß. Aber sehen sie es mal so. Ich bin jetzt 59. In den letzten Jahren habe ich gut verdient, auch dank ihrer Mithilfe. Bin also kein armer Mann. Die 6 Millionen reichen mir. Und die Gewissheit, wer die Firma bekommt.“ Ich bin überwältigt. Bekomme immer noch keinen Ton heraus. „Ach ja, eine kleine Bedingung habe ich aber doch.“ Aha, jetzt kommt der Haken, denke ich. „Ich möchte ab und zu hier vorbeikommen dürfen, eine Tasse Kaffee trinken, über alte Zeiten quatschen.“ sagt er als er meinen Gesichtsausdruck gesehen hat lächelnd.

Ich muss mich räuspern. Habe so ein komisches Gefühl im Hals. Dann stehe ich auf, reiche ihm die Hand. „Abgemacht Chef.“ Er nimmt meine Hand, schüttelt sie. „Abgemacht. Auf gutes gelingen.“ Er klingelt nach Lilli. Sie kommt herein und sieht uns Händeschüttelnd dastehen. „Frau Siegland, bitte bringen sie uns doch eine Flasche Champagner. Wir haben etwas zu feiern. Und begrüßen sie ihren neuen Chef.“ Lilli stößt einen gespielten Schrei der Überraschung aus, kommt auf mich zu, umarmt mich, sagt laut: „Herzlichen Glückwunsch Herr Meißen.“ Leise flüstert sie: „Hab ich dir doch gesagt.“ Sie verschwindet und kommt gleich darauf mit dem Champagner und 3 Gläsern zurück. Wir stoßen an, Lilli geht wieder und wir besprechen Einzelheiten, benennen Anwälte. Dann steht er auf, zeigt auf seinen Stuhl und sagt: „Ihr Platz.“ Er nimmt seinen Aktenkoffer und verschwindet. Einfach so. Einen Moment bleibe ich noch wie benommen sitzen, kam doch alles ein bisschen plötzlich. Dann setze ich mich auf seinen Stuhl, betätige die Sprechanlage und sage: „Frau Siegland zum Diktat, bitte.“

Es klopft, die Tür geht auf und Lilli kommt ins Zimmer. Sie schließt die Tür, fummelt daran herum und dann kommt sie mit schnellen Schritten zu mir. Setzt sich auf meinen Schoß und küsst mich. „Gratuliere.“ sagt sie und rutscht von meinem Schoß. Kniet sich vor mich, drückt meine Beine auseinander. Öffnet meinen Gürtel, zippt den Reißverschluss hinunter, zerrt meinen Schwanz und meine Eier ans Licht. Stülpt ihre Lippen über meinen Schwanz und beginnt mich hart zu Blasen. Wiegt meine Eier in ihrer Hand. „Aber wenn Jemand kommt?“ wende ich ein. Sie schüttelt nur den Kopf. Macht weiter. Spielt mit der Zunge an meiner Eichel. Wichst mit ihrer anderen Hand meinen Schwanz. Schon spüre ich wie es in mir aufsteigt. „Pass auf, ich komme gleich.“ warne ich sie. Als Antwort schiebt sie sich meinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund, wichst mich schneller. Ich ergebe mich und spritze ihr meinen Saft in den Hals. Erst als nichts mehr kommt löst sie ihren Mund von meinem Schwanz. Leckt sich über die Lippen. Strahlt mich an. „Wars gut?“ fragt sie mit kokettem Augenaufschlag. Ich ziehe sie hoch und küsse sie. Schmecke noch etwas von meinem Sperma. „Blöde Frage.“ lächle ich und küsse sie noch mal. „Gut, Ziel erreicht, der Chef ist entspannt.“ lacht sie und löst sich von mir.

„Und du, soll ich dich auch entspannen?“ frage ich, schiebe meine Hand unter ihren Rock. Sie entzieht sich mir. „Ich würd ja schon, aber es geht nicht.“ antwortet sie. „?“ Sie hebt ihren Rock an, zieht ihr Höschen ein Stück runter. Ich staune. Sie lacht über meinen Gesichtsausdruck. „Clarissa meinte heute Morgen, es wäre besser, ich würde den KG anlegen. Ich soll nur ihr gehören. Zumindest, wenn sie nicht dabei ist. Was tut man nicht alles der Liebe wegen.“ Den letzten Satz seufzt sie theatralisch und fasst sich an den KG. Jetzt lache ich auch, streichele kurz ihre Eier und ihr Schwanz verdickt sich in der Röhre. Sie keucht kurz auf, schiebt dann aber meine Hand entschlossen weg, lässt ihren Rock wieder sinken, geht auf die andere Seite des Schreibtisches, setzt sich. „Hoffentlich telefoniert sie nicht mit Maria, nicht dass sie sie auf schlechte Ideen bringt.“ sage ich und verdrehe die Augen. „Da würde ich mir nicht so sicher sein.“ grinst sie, wird dann aber ernst.

„Also hast du die Firma?“ „Ja, und alles ging so schnell. Wir beide konnten uns nicht mal absprechen.“ „Egal. Wieviel hat er denn verlangt?“ „6 Millionen.“ „Ok, warte mal einen Moment.“ Sie greift zum Telefon, wählt eine Nummer. „Guten Morgen, Siegland hier. Ich möchte mit ihrem Chef sprechen. Ja ich warte.“ Sie sieht meinen Blick. „Meine Bank.“ flüstert sie. „Ja guten Morgen Herr Weiden. Ich möchte von meinem Konto 6 Millionen Euro auf das Konto,“ sie sieht mich fragend an, ich schreibe ihr schnell die Kontonummer auf, reiche sie ihr rüber, „59378642 bei der Deutschen Bank transferieren. Auf den Namen Meißen. Ja sofort. Meine Legitimation ist Si56Bra3. Schönen Dank Herr Weiden. Natürlich komme ich bald vorbei.“ Sie beendet das Gespräch und legt den Hörer auf. „So dass wäre erledigt.“ sagt sie zu mir. „Lilli, ich weiß nicht, wie ich dir danken soll, außer,“ ich stehe auf, gehe zu ihr, nehme sie ganz fest in den Arm, „Danke.“ Sie erwidert meine Umarmung. „Gerne Peter. Ihr seid die ersten, die mich nicht als Monster gesehen haben, sondern als Mensch.“ Einen Augenblick schweigen wir beide verlegen, dann lacht sie. „Mein Anwalt wird sich bei dir melden, zwecks der Rückzahlungsmodalitäten.“ Ich nicke. „Und dann bekommst du gleich meine Kündigung. Ich habe sie schon fertig. Bis Ende des Monats bleibe ich noch, dann ist Schluss.“

Wieder nicke ich, war ja so abgesprochen. „Was ist mit einer Nachfolgerin für dich? Kümmerst du dich darum?“ „Ich hab die Annonce schon fertig. Ist Morgen in der Zeitung. Wenn du willst, führe ich die Gespräche und arbeite sie auch noch ein.“ „Okay Partner, so machen wir das.“ sage ich zu ihr und sehe wie ihre Augen bei dem Wort Partner aufleuchten. Ich gebe ihr einen Klapps auf den Po. „Aber jetzt an die Arbeit. Was liegt für heute an?“ Sie geht in das Vorzimmer und kommt mit dem Tagesplan zurück. Wir besprechen einige Fragen, nichts Wichtiges dabei, dann mache ich mich auf in den Betrieb. Schaue in allen Büros vorbei. Noch weiß keiner der Mitarbeiter von den veränderten Verhältnissen. Zurück in meinem, wie sich das anhört, Büro rufe ich meinen Anwalt an, informiere ihn. Wir machen einen Termin und dass wars dann auch schon. Der erste Tag als Chef ist vorbei.

Ich fahre nach Hause und als ich die Tür aufschließen will, wird sie schon geöffnet. Maria ist schon da, umarmt mich wild und zieht mich ins Esszimmer. Der Tisch ist feierlich gedeckt. Ich staune. Die Buschtrommel funktioniert also doch. Wird mir auch gleich bestätigt. „Lilli hat mich angerufen. Ich freu mich so für dich.“ Wieder umarmt sie mich. Reibt ihr Becken an meinem. Der kleine Peter erwacht. Sie bemerkt es. Erfreut auflachend greift sie mir in den Schritt. Das Essen wird kalt.

7 Jahre später

Eben habe ich die letzte Überweisung unterschrieben. Lilli hat ihr Geld wieder. Mit Zinsen. Meine Sekretärin betritt den Raum. Es ist die, die Lilli damals noch ausgesucht hat. Sie ist phänomenal. Sie kann Gedanken lesen und manchmal frage ich mich, wer hier der Chef ist. Aber sie wird nicht mehr lange hier bleiben. Sie weiß es noch nicht, aber sie wird unsere neue Niederlassung in London leiten. Hat sie sich verdient, obwohl sie erst 29 ist. Die letzten Jahre waren sehr erfolgreich. Ich habe immer mehr Zeit mit Kundenpflege und Reisen verbracht. Maria hatte Frau Söll als Geschäftsführerin eingesetzt und mich auf meinen Geschäftsreisen begleitet. Einmal im Jahr besuchen wir Lilli und Clarissa für einen längeren Urlaub, genauso wie sie uns besuchen kommen. Immer ein großes Hallo und wir leben unsere Obsessionen aus. Obwohl das immer schwieriger wird. Warum? Dazu komme ich gleich. Sie leben an der Küste in einem großen Haus. Sie hatten einen Monat nach Clarissas Scheidung geheiratet. Von Clarissas ehemaligen Mann haben wir nichts wieder gehört. Lilli und ich haben entschieden, dass wir nächstes Jahr an die Börse gehen wollen. Wird wieder spannend. Die Aktienmehrheit behalten natürlich wir. Logo.

„Herr Meißen?“ Ich komme in die Wirklichkeit zurück. „Ja Carola?“ „Es wird Zeit.“ sagt sie und zeigt auf ihre Uhr. Tatsächlich. Schon so spät. „Danke Carola. Ich sehe sie dann später im Restaurant.“ Sie nickt und geht. Ich seufze auf, schnappe meine Jacke und verlasse das Büro. Setze mich ins Auto und fahre zur Einschulung unserer kleinen Tochter. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich bin stolzer Vater eines kleinen Mädchens, das jetzt die ersten Schritte ins Leben beginnt. Darum ist es mit dem Ausleben der Fantasien auch etwas schwieriger geworden, und auch, weil Clarissa und Lilli einen Sohn haben. Ein Jahr älter als meine Tochter. Da waren wir letztes Jahr zur Einschulung. Ich tröste mich aber, denn Oma und Opa sind ja auch noch da und sie sind ganz verrückt nach der Kleinen.

Wie? Ach so, wie unsere Kleine heißt? Na, Lilli natürlich und Clarissas + Lillis Sohn heißt Peter.

Aber jetzt genug, ich habs eilig.

Tschüss, bis irgendwann einmal.

Ende


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  RE: Die Wandlung Datum:06.01.12 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,


vielen dank für die geile hoch erotische geschichte. sie war gespickt mit vielen überraschungen.

ich habe sie immer gerne gelesen.


dominante grüße von
Herrin Nadine

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