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  Die Wandlung
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PutzZofeJaqueline
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  RE: Die Wandlung Datum:26.04.10 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


eine wirklich schöne geschichte,ich freue mich wieder en teil zum lesen bekommen zu haben
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  RE: Die Wandlung Datum:01.05.10 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Die Wandlung Teil 16
© Franny13 2010

„Hallo Schatz, aufwachen. Es ist gleich 17:00h.“ wurde ich geweckt. Wie, was? Tatsächlich. Ich hatte 2 Stunden gepennt. Maria sass neben mir und streichelte meine Beine. Ich erschauerte. Ihre Hand fuhr unter meinen Rock. „Huch, was ist denn das?“ sagte sie, als sie statt meines Sch***zes das Metallrohr berührte. Verlegen grinsend sagte ich zu ihr: „Wenn ich es nicht umgemacht hätte, hätte ich gewichst und das wollte ich nicht. Ich wollte warten, bis du Zuhause bist.“ Maria streichelte meine Eier. „Das ist lieb von dir. Aber jetzt geh lieber ins Schlafzimmer. Frau Siegland müsste gleich hier sein.“ Sie hob meinen Rock und drückte noch einen Kuss auf meine Eier. „Schade, ich könnte jetzt auf etwas Anderes.“ Ich griff ihr unter den Rock. „Und wie ich sehe du auch.“ sagte ich als ich ihre Nässe spürte. „Später. Nun aber los.“

Sie zog mich vom Sofa und schob mich ins Schlafzimmer. Da klingelte es auch schon. Ich setzte mich aufs Bett und verhielt mich Mucksmäuschenstill. Grummel, grummel, laber, laber. Klack, klack, klack. Tür zuschlagen. Dann wurde die Schlafzimmertür aufgerissen, Maria stürmte auf mich zu, stieß mich rücklings aufs Bett. Sie setzte sich auf meinen Bauch, beugte sich vor und küsste mich. Mit einer Hand fuhr sie zwischen meine Beine und befummelte meine Eier. Natürlich mit dem Erfolg, dass sich mein Sch***z aufrichten wollte. Ich zuckte zusammen, als er an die Grenzen seines Gefängnisses anstieß. „Warte,“ sagte ich, „ich hole den Schlüssel und schließ mich auf.“ „Nein, erst leckst du mich.“ erwiderte sie und stand auf.

Ruckzuck war sie aus ihrem Rock und ihrem Höschen gestiegen. Sie stieg wieder auf mich und spreizte meine Arme seitwärts ab und kniete sich auf sie. Jetzt senkte sie ihren Unterleib auf mei-nen Mund. Mit den Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander, sodass ich ihren Kitzler sehen konnte. „Leck.“ sagte sie heiser und senkte sich noch tiefer ab. Ich schob meine Zunge vor und leckte über ihre Scham. Ich konnte ihre Nässe spüren. Sie war hochgradig erregt. Nun bewegte sie ihr Becken vor und zurück, hoch und runter. Ich brauchte selber nicht viel zu tun, sie f**kte sich auf meiner Zunge. Es dauerte nicht lange und sie überschwemmte mich mit ihrem Saft.

Mit einem tiefen Seufzer rollte sie sich neben mich und küsste mein verschmiertes Gesicht. „Befrei meinen Sch***z, es schmerzt schon, so geil bin ich.“ flehte ich sie an. „Noch nicht. Ich will noch mal.“ Sie schob meinen Rock hoch, zog das Höschen in die Kniekehle und setzte sich in Reiterstellung auf meinen Unterleib. Sie platzierte die gebogene Metallröhre zwischen ihren Schamlippen. Dann bewegte sie sich vor und zurück. Sie masturbierte auf meinem gefangenen Sch***z. Ihr Saft lief über meine Eier, und die Röhre fing an zu glänzen.

Jedes Mal wenn sie nach vorn schob, bockte ich von unten gegen, sodass das Metall ihren Kitzler berührte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ihre Säfte flossen stärker. Und dann kam sie ein 2. Mal mit einem lauten Aufschrei. Sie ließ sich schweratmend auf mich fallen und nur ihr Schoß rieb sich noch ein wenig an der Röhre. „Gott war das gut.“ stöhnte sie. „Und ich?“ fragte ich. „Mach mich endlich frei, ich will auch spritzen.“ Schwerfällig erhob sie sich. „Wo hast du den Schlüssel?“ „Liegt im Wohnzimmer auf dem Tisch. Beeil dich, ich halt es nicht mehr aus. Meine Eier platzen gleich.“ Sie beugte sich zu mir. „Mein armer Schatz.“ Gab mir einen Kuss und verschwand.

Gleich darauf war sie zurück. Sie zog sich noch ihre Bluse aus, hielt mir den Schlüssel hin und legte sich auf das Bett. Blitzschnell sprang ich auf und fummelte mein Gefängnis ab. Mein Sch***z stand sofort steil von mir ab. Ich krabbelte auf das Bett und wollte meinen Sch***z in ihrer Muschi versenken. „Nein, nicht. fi**k mich zwischen meinen Brüsten. Ich will dich spritzen sehen. Ich will deine Soße auf meinen Titten spüren.“ Mir war alles egal, ich wollte bloß noch meinen Saft loswerden. Ich schob meinen Steifen unter ihren BH in ihr Tittental. Sie drückte von den Seiten ihre Titten zusammen und ich rammelte los. 3,4, Stöße und als beim 5 Stoß meine Eichelspitze fast ihr Kinn berührte, sie ihren Kopf hob und leicht mit der Zungenspitze über die Eichel fuhr, spritzte ich ab. Die ersten 2 Spritzer trafen sie an die Nase und auf die Lippen. Dann zog ich meinen Sch***z etwas zurück, spritzte ihr unter das Kinn und den Rest auf ihre Titten.

Sie fasste an meinen Sch***z und wichste mir auch noch den letzen Rest raus. Als nichts mehr kam verwischte sie mein Sperma auf ihrer Brust. Ihre Zunge leckte über ihre Lippen und mit einem Finger nahm sie den Fladen vom Kinn und schleckte ihn ab.

Da mein Sch***z nichts von seiner Härte verloren hatte zog ich ihn aus der Umklammerung ihrer Titten, rutschte nach unten und stieß ihn in ihre Muschi, die mich heiß und feucht erwartete. Sofort fingen ihre V***enmuskeln an, meinen Steifen zu massieren. Eine Weile lag ich nur still und genoss. Dann begann ich sie mit langen, ruhigen, tiefen Stößen zu f**ken. Sie erwiderte mit ihrem Becken meine Bewegungen. Sie zog meinen Kopf auf ihre spermaverschmierte Brust. Ich umschmeichelte mit der Zunge ihre Brustwarzen, was sie mit einem Stöhnen quitierte. Ich saugte ihre Warzen in meinen Mund und knabberte leicht daran. Ihre Bewegungen wurden fordernder. Als sie dann noch ihre Beine hinter meinen Oberschenkeln kreuzte und ich das Reiben ihrer Nylons an meinen spürte, war es um mich geschehen. Ich stieß noch einmal tief in sie, ihr Mund formte ein O, und ich verströmte den Rest meiner Sahne tief in ihr.

Auch sie kam noch einmal. Sie ver-krampfte sich und zitterte am ganzen Körper. Ich streichelte sie und küsste sie im Gesicht, auf den Mund, auf die Nase und den Ohren. Sie streichelte meinen Rücken und spielte durch das Unterkleid mit dem Verschluss meines BHs. Mit ihren Beinen rieb sie immer wieder an meinen, was mir eine Gänsehaut bescherte. „Ist dir kalt?“ fragte sie schelmisch. „Du kannst Fragen stellen.“ Ich verschloss ihren Mund zu einem tiefen Kuss. Nachdem wir uns wieder gelöst hatten fragte sie: „Wofür war denn das?“ „Ich liebe dich.“ antwortete ich nur. Ich küsste noch einmal ihre Brust und rollte mich von ihr runter und auf den Rücken.

Sofort drehte sie sich seitlich und drängte sich eng an mich. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust. Ein Bein legte sie auf meinen Oberschenkel und schob es soweit hoch, das ihr bestrumpftes Knie meine Eier berührte. Ihre Hand streichelte mich an der Hüfte, am Bauch und verirrte sich auch immer mal wieder zu meinem Sch***z, den sie dann immer leicht drückte. „Ich brauch eine Pause.“ sagte ich zu ihr. „Du kannst aber auch nichts ab.“ erwiderte sie mit einem Lachen. Ich knuffte sie und brummte nur.

„Ich habe nächste Woche frei. Frau Söll vertritt mich im Geschäft. So können wir die restlichen Tage zusammen üben. Du musst mir ja auch noch männliches Verhalten beibringen. Freust du dich.“ „Na klar. Ist es wenigstens am Tag nicht mehr so langweilig.“ Plötzlich hörte ich ein grummelndes Geräusch. Maria lachte laut auf. „Ich habe Hunger.“ sagte sie. Erschrocken blickte ich auf meine Uhr. Schon 19:00h. Höchste Zeit für das Abendbrot. „Ich mach uns schnell etwas. Bleib liegen.“ sagte ich zu ihr, befreite mich aus ihrer Umklammerung und erhob mich.

Ich zog den Rock nach unten und wollte ihn glatt streichen, war aber vergebene Liebesmüh. „Das kannst du vergessen. Zieh ihn doch aus, oder willst du noch irgendwo hin?“ sagte sie. „Du hast Recht. Warum auch nicht. Und so will ich bestimmt nicht raus.“ antwortete ich und stieg aus dem Rock. Auch die Bluse war verknittert und ich zog sie auch aus. Dann schlüpfte ich in mein Höschen, in die Schuhe und machte mich auf den Weg in die Küche. Schnell hatte ich eine Kleinigkeit zubereitet. Ich stellte alles auf ein Tablett und wollte gerade zu ihr gehen als mir noch etwas einfiel. Wir hatten doch noch eine Flasche Sekt. Ruckzuck geholt, geöffnet, in den Sektkübel gestellt, 2 Gläser dazu, fertig. Schwer beladen machte ich mich auf den Weg ins Schlafzimmer. Schön vorsichtig. Ich konnte ja durch das Tablett vor meinem Bauch nichts sehen.

Maria hatte sich den BH auch ausgezogen und lag nun nur mit Strapsen + Nylons auf dem Bett. Sie klatschte in die Hände und freute sich. „Daran könnte ich mich gewöhnen. So von dir verwöhnt zu werden.“ Sie richtete sich auf und lehnte sich an das Kopfteil des Bettes. Ich spielte mit. „Wie Mylady gewünscht haben. Ein kleiner Imbiss.“ Ich versuchte einen Knicks und beinahe wäre das Tablett auf ihr gelandet. Sie musste grinsen. „Das üben wir noch. Ach, es ist ja nicht so einfach, gutes Personal zu bekommen.“ beschwerte sie sich. Ich stellte das Tablett ab und drohte ihr mit dem Finger. Dann setzte ich mich zu ihr und fütterte sie. Immer ein Häppchen, dann einen Schluck Sekt. Zwischen 2 Bissen sagte sie: „Zieh dein Unterkleid und dein Höschen aus, ich will dich auch sehen.“

Schnell zog ich mir das Unterkleid über den Kopf und das Höschen aus. Als ich sie jetzt weiterfütterte legte sie ihre Hand auf meinen Sch***z, wichste leicht, kraulte meine Eier. Die Behandlung blieb nicht ohne Erfolg. Langsam hob die einäugige Schlange ihren Kopf. Maria bemerkte das natürlich. Sie drehte sich um und nahm meinen Sch***z in den Mund. Ich stellte das Tablett auf den Boden und vergolt Gleiches mit Gleichem. Während ich genüsslich ihre Muschi leckte saugte Maria an meinem Sch***z, leckte an meinen Eiern und ließ meinen Sch***z wieder tief in ihrem Mund verschwinden. Ich fing an sie leicht in den Mund zu f**ken und auch sie bewegte ihr Becken rhythmisch vor und zurück. „Wenn du so weitermachst, spritze ich dir in den Mund.“ stöhnte ich zwischen ihren Schenkeln. „Gmpfl.“ „Was?“ Sie ließ meinen Sch***z aus ihren Mund gleiten. „Dann tus doch.“ und schob meinen Sch***z wieder in ihre Mundhöhle, leckte und saugte jetzt stärker.

Das Jucken an meiner Eichel wurde intensiver und als sie mit der Zunge das Bändchen umschmeichelte spritzte ich ihr den kläglichen Rest in ihr Schleckermaul. Sie unterstützte mein Spritzen mit wichsenden Bewegungen an meinem Schaft. Erst als nicht mehr kam leckte sie noch mal über meine Eichel und meine Eier. Dann drückte sie meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel. Ihre Beine schlossen sich in meinem Nacken. Zogen mich noch näher an ihre M*se. Und dann zuckte auch sie und kam. Nach mir einer endlos erscheinenden Zeit löste sie ihre Umklammerung und ich holte tief Luft. „Willst du mich umbringen?“ fragte ich sie. Blitzschnell drehte sie sich um, bedeckte mein Gesicht mit Küssen. „Nein, nein und nochmals nein. Aber es war so schön intensiv.“ „Na gut, verziehen.“ Und dann lachten wir beide und kuschelten uns aneinander.

Fortsetzung folgt...........


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Franny am 02.05.10 um 11:09 geändert
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  RE: Die Wandlung Datum:01.05.10 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,

geht das so zärtlich weiter?


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  RE: Die Wandlung Datum:01.05.10 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Franny,
wo ist die Folge ``16´´, fehlt sie oder ist die Nummerierung nicht in Ordnung?

Deine Storys welche du bist jetzt eingestellt hast gefallen mir sehr gut und sage weiter so.
Was mir noch aufgefallen ist, bis Folge 15 gab es das Wort Sch***z 204 x, ist fast Rekord verdächtig.
Nichts für Ungut,
einen Gruß hänge ich an, als akter Leser Horst
Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Die Wandlung Datum:02.05.10 11:09 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Franny,
wo ist die Folge ``16´´, fehlt sie oder ist die Nummerierung nicht in Ordnung?

Deine Storys welche du bist jetzt eingestellt hast gefallen mir sehr gut und sage weiter so.
Was mir noch aufgefallen ist, bis Folge 15 gab es das Wort Sch***z 204 x, ist fast Rekord verdächtig.
Nichts für Ungut,
einen Gruß hänge ich an, als akter Leser Horst




Oh, Oh, Oh erwischt. Folge 17 ist Folge 16

danke für den Hinweis, habe ich geschludert.


Was das wort Sch***z betrifft, bei 31.759 Wörten gesammt, machen 204 gerade mal 0,6423376050883214% aus. Ist gar nicht so viel.
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  RE: Die Wandlung Datum:02.05.10 11:10 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon ist es korrigiert.
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  RE: Die Wandlung Datum:03.05.10 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ob Folge 16, 17 oder 18!
Ist egal, hauptsache die Geschichte geht weiter!
Ich war ne Weile nicht on-line und dachte nun,
daß du uns die Anfangs gestellten Fragen endlich
zögernd beantwortest. Aber nix da, schon wieder
muß gewartet werden!

So neben bei, selbst wenn man(n) mehrere Folgen
hintereinander lesen kann bleib die Geschichte gut!
Danke für deine Schreiberei, mach weiter so!
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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  RE: Die Wandlung Datum:04.05.10 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bemühe mich
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LELALA73
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  RE: Die Wandlung Datum:05.05.10 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte!

Freue mich schon auf den nächsten teil.


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  RE: Die Wandlung Datum:09.05.10 10:04 IP: gespeichert Moderator melden


schöne Geschichte, bin mal gespannt wie weit die Herrin im Haus noch geht! Denk hab da schon eine gewisse Vorahnung

aber lassen wir uns überraschen


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Toree
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  RE: Die Wandlung Datum:20.05.10 23:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fanny,

langsam bekomme ich Entzugserscheinungen. Wann geht die Geschichte weiter

LG

Toree
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  RE: Die Wandlung Datum:26.05.10 08:44 IP: gespeichert Moderator melden


Die Wandlung Teil 17
© Franny13 2010
Wir müssen eingeschlafen sein. Ich erwachte durch einen fürchterlichen Druck auf der Blase. Maria lag auf ihrer Seite des Bettes und schlief tief und fest. Sie hatte sich etwas bloßgestrampelt und so zog ich die Decke wieder über sie. „Grmpfl.“ nuschelte sie und wickelte sich in die Decke ein. Ich stand auf und ging leise ins Bad. Nachdem ich mich erleichtert hatte kehrte ich ins Schlafzimmer zurück.

Aus meinem Schrank nahm ich mir einen Schlafanzug. Nochmals ins Bad, die Wäsche ausziehen, die Brüste abnehmen und säubern. Jetzt den Schlafanzug an und wieder ins Bett. Licht aus, Augen zu. Ich wachte gegen 08:00h auf. Maria schlief noch. Ha, bin mal vor ihr wach. Ich nahm aus meinem Schrank 2 Herrengarnituren, 2 Hosen. 2 T-Shirts und 2 Hemden. Ab ins Bad, duschen. Dann zog ich mir meine Klamotten an. Irgendwie ungewohnt. Hatte ich doch in den letzten Tagen überwiegend Frauenkleider getragen. Aber einen Vorteil hat es, dachte ich, ich bin schneller fertig. Kein Schminken, kein Frisieren, kein Brüste ankleben. Ich legte eine Hose über einen Bügel, das Hemd darüber und hängte ihn an den Wandheizkörper. Die Unterwäsche legte ich auf einen Stuhl.

Ab in die Küche, Frühstück zubereiten. Kaffeemaschine an, Tassen, Brettchen, Messer Löffel hinlegen. Alles ganz leise. Soll ja eine Über-raschung werden. Jetzt noch schnell Brötchen holen. Als ich zurückkomme, 09:00h, schläft sie immer noch. Jetzt ist es genug, denke ich. Ich gehe ins Schlafzimmer, ziehe ihr die Bettdecke weg. Beuge mich über sie und küsse sie auf ihr Ohr. „Mmh.“ kommt es verschlafen, „Mehr.“ und zieht mich zu sich runter. Ich küsse sie auf die Stirn. „Aufstehen, mein Schatz. Frühstück ist fertig.“ „Will nicht.“ sagt sie wie ein kleines Mädchen und zieht die Decke wieder über sich. „So nicht.“ schimpfe ich lachend, entwende die Decke und schmeiße sie auf meine Seite. Sie rollt sich auf den Rücken und spreizt die Beine. Der Anblick steigert meinen Blutdruck, aber jetzt noch nicht. Wenn ich jetzt nachgebe, kommen wir den ganzen Vormittag nicht aus dem Bett.

Ich packe ihre Hand und ziehe sie hoch. „Sklaventreiber.“ sagt sie und öffnet ihre Augen. Sie blinzelt einmal, zweimal. „Wie siehst du denn aus?“ fragt sie mich verwundert. „Naja, so wie immer. Wieso, gefällt dir es nicht.“ „Doch, doch. Aber es ist so ungewohnt. Ich habe dich in den letzten Tagen ja sonst fast nur in Kleidern gesehen. Warum bist du denn Heute so angezogen?“ „Tja, meine Kleine. Heute bist du mit deinen Übungen an der Reihe. Heute bekommst du mal von mir ein paar Unterweisungen. So und jetzt ab ins Bad. Ich habe dir schon Klamotten hingelegt. Und beeil dich, sonst schmeckt der Kaffee nicht mehr.“ Vor sich hingrummelnd geht sie los. Ja, ja, mein kleiner Morgenmuffel.

Ich höre Wasser rauschen und wieder verstummen. Dann öffnet sich die Badezimmertür und sie streckt ihren Kopf heraus. „Ich habe keinen BH, holst du mir bitte einen?“ „Du brauchst keinen, Männer tragen doch keinen BH.“ „Wie, soll bei mir alles baumeln?“ Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Was tun?
„Moment, ich lass mir was einfallen. Du kannst ja schon mal den Rest anziehen. Und ja nicht schminken.“ Wie bekomme ich ihren Busen flach? Ich erinnere mich an einen Film, wo eine Frau dasselbe Problem hatte. Wie hatte sie das gelöst? Ach ja. Ich hole aus dem Auto den Verbandskasten, gehe ins Bad und lache laut auf. Maria steht in Boxershorts und schwarzen Herrensocken vor mir. Sie versucht gerade in meine Hose einzusteigen. Sie funkelt mich an. „Ha, ha. Sehr komisch.“ „Ja. Denk daran, ich habe auch nicht besser ausgesehen.“ Und grinse immer noch.

„Hast ja Recht. Aber was machen wir nun mit meiner Brust?“ fragt sie und zieht die Hose hoch. Sitzt etwas eng, ihr Hintern ist doch ausgeprägter als meiner, aber es sieht gut aus. „Da abschneiden nicht in Frage kommt,“ sie funkelt mich böse an, „werde ich dir eine Bandage umlegen.“ „Hä?“ „Warte ab.“ Ich nehme ein Verbandspäckchen aus dem Kasten und entferne den Zellophanschutz. „Stell dich mal vor mich und heb die Arme.“ Ich lege die erste Lage oberhalb ihrer Brüste und wickele dann schnell den Rest straff über ihre Brust. „Du musst sagen, wenn es zu fest ist.“ Sie schnauft nur. „Geht schon.“ Ich befestige die Binde mit Heftpflaster auf ihrem Rücken. Ihre Brüste sind flachgedrückt und verteilen sich nun auf dem Brustkorb. „So, fertig. Müsste so gehen. Schau mal in den Spiegel.“ Sie dreht sich um und keucht auf. „Ich seh ja aus wie eine Mumie. So geht das nicht. So laufe ich nicht herum.“ „Soll ja auch nur ein Provisorium sein, bis uns was Besseres einfällt.“ beruhige ich sie. „Mir ist schon was eingefallen. Nach dem Frühstück fahren wir in die Stadt. Ich kaufe Sport BHs.“
„Und Herrenschuhe.“ sagte ich. „In deiner Größe. Meine passen dir ja nicht.“

Sie zieht nun das Shirt und das Hemd an. Ich habe ihr schon ein extra etwas weiteres Hemd von mir rausgesucht, sodass ihr Oberkörper ganz gut kaschiert ist. Sieht in etwa so aus wie bei einem Bodybilder. Sie geht ins Schlafzimmer und betrachtet sich in dem großen Spiegel. Zupft hier, zupft da. „Jetzt fehlt dir nur noch eine Beule vorn in der Hose. Ich denke wir müssen noch mal in einen Sexshop und sehen, wo wir so etwas kaufen können. Ich glaube, ich habe so etwas da gesehen.“ sagt sie zu mir. Ich verschweige ihr, dass ich ihren gekauften Strapon schon gesehen habe. Auch sie äußert sich nicht dazu.

Sie kommt auf mich zu und küsst mich. Wir gehen in die Küche und frühstücken. Sie hat das Telefon mitgenommen und ruft im Geschäft an. Nach dem Telefonat sagt sie zu mir: „Wir haben auch Sport BHs. Wir können gleich in die Stadt fahren und ihn holen.“ Gesagt getan. Schnell ins Geschäft, die Verkäuferinnen gucken komisch. So haben sie ihre Chefin noch nicht gesehen. Aber Maria geht locker darüber hinweg. Das nächste Geschäft ist ein Herrenausstatter. „Wieso das denn?“ fragt sie. „Na, du brauchst doch einen vernünftigen Anzug, oder noch besser Smoking.“ Nach einigen anprobieren entscheiden wir uns für einen Smoking. Sieht klasse aus bei ihr. Jetzt noch in den Schuhladen. Ein paar Lackslipper und ein paar Sneaker gekauft.

„Fehlt nur noch der Kunstschwanz.“ sagt sie. „Wollen wir den gleich noch kaufen?“ „Warum nicht. Heute ist ja verkaufsoffener Samstag.“ Wir setzten uns ins Auto und ab geht’s. Im Shop staunen wir nicht schlecht. Es gibt verschiedene Modelle, unter anderem auch eins, dass mit einen kleinen Handpumpe aus ruhendem Zustand in erigierten hochgepumt werden kann. Die Pumpe kann dann abgenommen werden, ein Ventil verhindert das Ablassen der Luft. Der Clou an dem Teil ist, dass die Eier mit Flüssigkeit gefüllt werden können. Wenn man dann die Eier drückt, spritzt es aus der Öffnung an der Penisspitze. „Das will ich haben.“ Also an die Kasse und bezahlen. Die Verkäuferin guckt uns komisch an, sagt aber nichts.

Wir fahren zurück und der erste Gang geht ins Bad. Maria nimmt die Penisprothese und schnallt sie sich um. „Uh, das wird gefährlich.“ sagt sie. „Was?“ „Ein Riemen geht genau durch meinen Schritt und reibt an meiner Klitoris.“ Ich grinse in mich hinein. Der Schlauch mit der Handpumpe, ein kleiner Ball, wird erstmal abgenommen. Ihr Training beginnt. Größere Schritte, breitbeiniges Sitzen, beim Bücken nach vorn beugen. Ich weiß nicht wieso, aber bei ihr klappt das leichter als bei mir. Nur ihr Atem geht schwer. Nach 2 Stunden hat sie den Bewegungsablauf und die Gestik verinnerlicht. Ihr Gesicht ist jetzt hochrot und sie keucht wie nach einem Marathonlauf. „Ist was? Ist es dir zu schwer?“ frage ich sie. „Nein, nein. Aber der Schrittriemen macht mich verrückt. Ich bin immer dicht an der Grenze zum kommen.“ keucht sie.

„Komm her.“ sage ich und knie mich vor ihr hin. Ich öffne ihre Hose und schiebe sie zusammen mit den Shorts nach unten. Die Shorts weist einen feuchten Fleck aus und der Schrittriemen und die Kunsteier glänzen vor Nässe. Ich hebe den Dildo an und fahre mit der Zunge durch ihre Furche, die durch den Riemen weit geöffnet ist. Sie zuckt zusammen. Dann drücke ich den Kunspimmel ganz zur Seite und lecke sie kräftig, stoße mit der Zunge in ihr Loch, tupfe auf ihren Kitzler. Sie kommt. Sie drückt mit beiden Händen meinen Kopf gegen ihren Unterleib und ertränkt mich fast mit ihrer Nässe. Ich kann gar nicht so schnell schlucken und ihr Saft läuft mir übers Kinn oben in den Hemdkragen. Sie beruhigt sich wieder und ich richte mich auf, nehme sie in den Arm und küsse sie.

„Besser?“ frage ich. „Viel besser. Danke. Und du?“ „Später.“ Sie lacht auf. „Was ist?“ fragend sehe ich sie an. „Als du mich eben geleckt hast, sah es am Anfang aus, als ob du einen Pimmel bläst. Gib mir doch mal den Schlauch und die Pumpe.“ Ich reiche ihr die beiden Teile. Sie befestigt sie an dem Kunstgebilde und drückt den Ball. Der Kunstpimmel richtet sich auf, wird prall und hart. So ungefähr 16x4cm. Sie macht jetzt wichsende Bewegungen mit der Hand. Guckt mich dabei an. „Ist das richtig so?“ fragt sie mich. „Ich muss das doch wissen, gehört doch auch zu meiner Rolle.“
Staunend sehe ich ihr zu und bemerke noch eine Besonderheit an dem Gummipenis. Eine bewegliche dünne Gummischicht lässt sich wie eine Vorhaut über die Eichel schieben. „Ah, mir kommt’s gleich.“ stöhnt Maria aus Spaß und lacht dabei. Auch ich muss jetzt laut lachen, sieht schon komisch aus. Sie öffnet das Ventil und lässt die Luft ab und der Kunstpimmel fällt wieder in sich zusammen. „Ziehst du dich noch um?“ fragt sie mich. „Kann ich machen.“ „Ich bleibe so, dann üben wir noch mal mit vertauschten Rollen.“ „OK, aber das dauert eine Weile.“ „Macht nichts, ich kann warten.“ grinst sie und tätschelt den Gummipenis. „Hab ja was zum spielen.“

Kopfschüttelnd gehe ich ins Bad um mich zurecht zu machen. Ich höre komische Geräusche aus der Küche. Der Mixer läuft. Sie will doch nicht etwa einen Kuchen backen, denke ich mir und klebe mir erstmal die Brüste an.


Fortsetzung folgt...........später jetzt geht’s erstmal in den Urlaub

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  RE: Die Wandlung Datum:26.05.10 13:45 IP: gespeichert Moderator melden


hallo franny,

das gefällt mir jetzt. wie eine frau in einen mann verwandelt wird. wird das noch perfektioniert?
was hat er mit ihr als mann verwandelt jetzt alles vor. warum hat er ihr einen smoking gekauft?

ich wünsche dir noch einen schönen urlaub und komm gut erholt zurück.


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  RE: Die Wandlung Datum:26.05.10 15:59 IP: gespeichert Moderator melden


Na Nadine, der Grund für den Smokingkauf hat den wichtigen Grund,
beide heiraten noch einmal. Er muss nur noch sein Brautkleid holen.

Franny ansonsten finde ich deine Geschichte sehr gut und warte auf
eine weitere Fortsetzung.
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  RE: Die Wandlung Datum:29.05.10 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


tolle fortsetzung auf eine nächste folge bin ich schon gespannt
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Toree
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  RE: Die Wandlung Datum:29.06.10 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Und schon wieder über einen Monat ohne neuen Teil.
Meine Entzugserscheinung ist mächtig gestiegen.

Wann dürfen wie einen neuen Teil der super Geschichte hier lesen

Warte schon gespannt, ob sich die Geschichte in die Richtung entwickelt, welche ich erahne.

LG

Toree
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  RE: Die Wandlung Datum:06.07.10 15:41 IP: gespeichert Moderator melden


Nu bin ich ja zurück, und die neue Folge ist auch fertig.



Die Wandlung Teil 18
© Franny13 2010
Nachdem die Brüste dran sind, ist schminken angesagt. Danach Perücke auf. Ab in Schlafzimmer. Was zieh ich an? So langsam kann ich das Problem der Frauen mit den Klamotten nachvollziehen. Den ganzen Schrank voller Kleider und nichts zum anziehen.
Ich entscheide mich für unschuldiges weiß. Strapsgürtel, BH, Höschen, Trägerhemdchen alles in weiß und schwarze Nahtstrümpfe als Kontrast. Darüber eine rote Bluse und den schwarzen Rock mit seitlichem Schlitz. Dazu die Riemchenpumps mit 10cm Stilettoabsatz. Noch ein prüfender Blick in den großen Spiegel. Passt.
Ich stöckele ins Wohnzimmer. Meine Holde sitzt im Sessel, immer noch in den Männerklamotten und liest. Als sie mich kommen hört spitzt sie die Lippen und versucht zu pfeifen. Aber da kommt nur ein zischendes Geräusch. Ich lache: „Danke, die gute Absicht zählt.“ Sie grinst auch und sagt: „Mir ist vorhin eingefallen, dass wir ja noch keinen Frauennamen für dich haben. Welcher würde dir denn gefallen?“ „Wieso Frauennamen?“ „Na, irgendwie muss ich dich doch auf dem Ball vorstellen und anreden.“ Klingt logisch. Ich überlege und sage: „Warum wandeln wir meinen Namen nicht etwas ab. Was hälst du von Petra?“ „Petra, Petra.“ Sie sagt den Namen einige Male vor sich hin. „Klingt gut. Also Petra, ich bin Martin.“ sagt sie zu mir und reicht mir ihre Hand. „Angenehm deine Bekanntschaft zu machen.“ versuche ich mit hoher Stimme zu sagen und mache einen Knicks. Jetzt lacht sie laut auf und gibt es mir zurück: „Auch bei dir zählt die gute Absicht.“ Ich drohe ihr mit der Faust und sie zuckt gespielt ängstlich zusammen.

Sie erhebt sich und tritt auf mich zu, umarmt mich und küsst mich. Ihre Hand streicht über die Vorderseite meines Rocks. Wandert zu dem Gehschlitz. Schiebt sich in den Rock. Reibt meine bestrumpften Beine und streicht mit den Fingerspitzen über meine Eier. Mein Sch***z reagiert sofort und richtet sich in meinem Höschen auf. Kurz schließt sie ihre Hand darum und wichst 2-mal auf und ab. Auffordernd schiebe ich ihr meinen Unterleib entgegen. Sie löst sich von mir und sagt: „Leckst du mich noch mal?“ „Wenn du möchtest. Setz dich hin.“ „Nein, so wie vorhin. Ich bleibe stehen.“ Na gut, von mir aus.

Ich knie nieder, öffne die Hose und ziehe sie nach unten und zucke zurück. Mir springt der prall aufgepumpte Gummipenis entgegen. Sie lächelt verlegen: „Das sah vorhin so geil aus.“ Ich sehe, dass sie schon nass ist und will den Gummipenis zur Seite schieben. Aber Maria zieht ihn ein Stück nach oben und so komme ich an ihre M*se. Ich fange an zu lecken und Maria wichst ihren Kunstpimmel. Ihre Säfte fließen stärker. Ich merke, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus ist. Da drückt sie meinen Kopf etwas von sich weg. Auf einmal habe ich die Gummispitze des Penis vor meinen Lippen. „Blas.“ stöhnt Maria. Mit hochgezogenen Augenbrauen schaue ich zu ihr hoch. „Bitte. Blas.“ Was tut man nicht alles aus Liebe. Ich öffne meinen Mund und nehme vorsichtig den Gummisch***z zwischen meine Lippen. Maria legt ihre Hände um meinen Kopf und schiebt mich weiter auf den Sch***z. Dann bewegt sie ihre Hüften vor und zurück. Sie fi***t mich mit dem Gummiding in den Mund, schießt es mir durch den Kopf. Unsere Blicke treffen sich und ich sehe, wie ihre Augen leicht glasig werden. Schnell stecke ich einen Finger in ihre Muschi. Nässe empfängt mich, ich fühle wie sie ausläuft, wie sich ihre Muskeln zusammenziehen. Sie stößt einen Schrei aus, ruft: „Ich komme.“ und dann füllt sich mein Mund mit einer Flüssigkeit. Ich will meinen Kopf zurückziehen, aber Maria hält mich fest. Noch mehr Flüssigkeit kommt und ich schlucke automatisch. Endlich gelingt es mir ihrem Griff zu entkommen und ich lasse den Gummisch***z aus meinem Mund fahren. Nun kann ich sehen, dass aus der Eichelspitze eine weiße Flüssigkeit spritzt. Ein Spritzer trifft mich an der Stirn, ein Zweiter am Kinn. Dann kommt nichts mehr.

Dickflüssig läuft mir der Stirnspritzer über das Gesicht, der vom Kinn tropft auf den Boden. Maria ist noch weggetreten und ihre Hand knetet die Gummieier. Endlich kommt sie wieder zu sich und lässt sich in den Sessel fallen. „Man war das geil.“ kommt es von ihr. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder wütend sein soll. Ich will gerade etwas sagen, aber sie kommt mir zuvor. „Komm zu mir, ich will dich säubern.“ Ich krabbele zu ihr. Ihre Zunge fährt über mein Gesicht und sie schmatzt genießerisch. „Hat es dir gefallen?“ fragt sie mich. „Du kannst Fragen stellen. Warum hast du mir denn nicht Bescheid gesagt, was du vorhast? Und was war das für eine Flüssigkeit? Und wie kommst du auf den Gedanken, dass ich Schwänze lutsche? Ich bin doch nicht schwul.“ sprudelt es aus mir heraus. „Wenn ich dich vorher gefragt hätte, hättest du dann zugestimmt?“ „Ich weiß nicht.“ „Na siehst du. Und die Flüssigkeit ist Schlagsahne. Und ich dachte, wenn wir schon die Rollen tauschen, machen wir es auch richtig. Außerdem wollte ich sehen, wie diese Spritzapparatur funktioniert. Sei ehrlich, hat es dir nicht auch ein bisschen gefallen?“ „Naja, geil war es schon. Aber ich möchte gefragt werden. Und zwar vorher.“ „Mein armer Liebling. Ich verspreche dir, dass ich in Zukunft vorher fragen werde. Aber jetzt weißt du auch wie es ist, wenn du mir deinen Saft in den Mund spritzt.“

Sie erhebt sich und redet weiter: „Jetzt zieh deinen Rock und dein Höschen aus. Den Rest behältst du an. Komm in 5 Minuten ins Schlafzimmer. Ich warte dort auf dich.“ Sie verlässt mich und ich bleibe kniend am Boden zurück. Ich fahre noch einmal mit der Zunge über meine Lippen und jetzt schmecke ich auch, dass es Schlagsahne war. Darum also der Mixer. Dieses Luder hat alles geplant, denke ich bei mir. Ich stehe auf und ziehe mir meinen Rock und das Höschen aus. In dem Höschen sind Flecken, richtig durchnässt ist es. Also hat mich das doch stärker erregt als ich dachte. Als jetzt das Bild vor mir auftaucht wie ich vor ihr knie und den Gummisch***z blase wird mein Sch***z noch härter. Bin ich etwa doch schwul? Ich verdränge den Gedanken und gehe mit wippenden, tropfenden Sch***z ins Schlafzimmer.

Maria liegt nackt auf dem Bett und winkt mich zu sich. „Setz dich auf meinen Bauch.“ sagt sie zu mir. Meine Beine links und rechts neben ihre Hüften legend nehme ich Platz. Sie fasst an meinen Sch***z und fängt leicht zu wichsen an. Ich bewege meine Hüften, als ob ich in ihre Hand ficke. Sie hört auf und zieht mich am Sch***z höher. Dann lässt sie meinen Sch***z los und drückt ihre Brüste zusammen. „Leg deinen Sch***z in das Tal und fi**k meine Brust.“ sagt sie heiser. Bevor ich meinen Sch***z zwischen ihre Brüste stecke fahre ich abwechselnd mit meiner Eichel über ihre Brustwarzen. Sie versteifen sich sofort und glitzern jetzt vor Nässe von meiner Vorfreude. Jetzt drücke ich meinen Sch***z nach unten zwischen ihre Brüste und bewege meinen Sch***z vor und zurück.

Jedes Mal wenn meine blanke Eichel aus dem Tittental auftaucht leckt sie mit flinker Zunge darüber. Ich entferne ihre Hände von ihrer Brust und drücke stattdessen mit meinen ihre Brust zusammen. Meine Daumen reiben über ihre Brustwarzen, die jetzt wie kleine Türmchen aussehen. Immer schneller werden meine Stöße, meine Eier klatschen unter ihre Brust. Sie streichelt mit ihren Händen an meinen bestrumpften Oberschenkeln entlang. Spielt mit meinen Strapsen, streicht mir über den Hintern und über mein Poloch, reizt es mit der Fingerspitze.

Mit meiner Beherrschung ist es vorbei. Beim nächsten vorschieben spritze ich aufbrüllend ab. Der erste Schuss trifft sie am Kinn, der 2. am Hals und der Rest verschmiert sich im ihren Tittental. Ich stoße noch ein paarmal zu und auch mein Sch***z wird von meinem Sperma verschmiert. Endlich höre ich auf. Ich lasse ihre Brüste los und mein Sch***z liegt verklebt auf ihrer Brust. Sie atmet auch schwer und schaut zu mir hoch. „Ich wusste gar nicht, dass du an deinem Po so empfindlich bist.“ „Ich auch nicht.“ antwortete ich schweratmend und steige von ihr herunter und legte mich neben sie. Sie drehte sich zu mir und beugte sich über meinen Unterleib, legte ihren Kopf auf meinen Bauch. Mit der Zungenspitze strich sie über meine Eichel. Eine ihrer Hände wanderte zu meinen Eiern, streichelten und drückten sie zärtlich. Mit der anderen Hand fuhr sie meinen Damm entlang, bis ihr Zeigefinger wieder an meinen Poloch lag.
Vorsichtig kreist sie darum, klopft mit der Fingerspitze genau auf die Öffnung. Ein seltsames Gefühl macht sich in mir breit. Ich stelle meine Beine auf, um ihr den Zugang zu erleichtern. Jetzt hebt sie ihr Bein über mich, sodass sich ihre M*se über meinem Mund befindet.
Sie nimmt meinen erschlafften Sch***z in den Mund und lutscht daran.



Fortsetzung folgt...........


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  RE: Die Wandlung Datum:06.07.10 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo franny,


das warten hat sich gelohnt.

sahne schmeckt halt besser wie sperma. gute idee wenn ein plastiklümmel sahne verspritzen kann.

jetzt bin ich auf den abschlußritt gespannt.


dominante grüße von
Herrin Nadine

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  RE: Die Wandlung Datum:07.07.10 10:24 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich werde die Ahnung nicht los, das er zu irgend
etwas abgerichtet wird und ein böses Erwachen erlebet
oder liege ich da falsch?
Ich glaube auch, das ein Verschluss auf ihm lauert.
Schon lässt sie ihn ja nur noch lecken und zwischen
ihren Brüsten kommen, nicht mehr in ihr!
Von seinem sozialen Umfeld ist er auch schon durch
Urlaub getrennt, der bestimmt zum Dauerurlaub wird.
Frei das Motto, wie dressiere ich meinen Mann zur Zofe!
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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Wer austeilt, muss auch einstecken können.

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  RE: Die Wandlung Datum:08.07.10 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Und schon wieder über einen Monat ohne neuen Teil.
Meine Entzugserscheinung ist mächtig gestiegen.

Wann dürfen wie einen neuen Teil der super Geschichte hier lesen

Warte schon gespannt, ob sich die Geschichte in die Richtung entwickelt, welche ich erahne.

LG

Toree


@ Toree

Dein Wusch wurde erfüllt

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Franny am 08.07.10 um 18:40 geändert
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