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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.05.06 07:39 IP: gespeichert Moderator melden


Der Job Teil 22

Wir gingen noch in den Hauptflügel des Hotels, wo sich die „normalen“ Gäste befanden.
Das Hotel beinhaltete auch eine Klinik in der man sich verschönern lassen konnte. Es war mittelmäßig besucht, und 92 meinte dass es für uns nur soweit interessant ist wie man dort Personal in Stoßzeiten bräuchte.
>Wenn dort sehr viel los ist, helfen wir tagsüber beim Servieren, und abräumen. Aber es kommt selten vor. Es ist eine Abmachung die Herr Ravelli mit dem Zirkel getroffen hat!<

Alles war sehr prächtig ausgestattet, und durch ein Fenster sah ich einen kleinen Privatflugplatz neben dem Hotel, auf dem gerade ein Hubschrauber landete.
>Dort kommt der Herr des Hauses. Wenn du ihn treffen solltest sei nett, und warte ab ob er dir einen Befehl gibt. Führe ihn aus, und gehe wieder an deine Arbeit. Er ist der einzige neben Madame der dir Anweisungen geben darf!<
Ich sah den Mann der über das Landefeld auf das Hotel zuging.
Ein Grauhaariger stattlicher Mann.
Der aufrechte Gang strotze vor Vitalität, und eine Jüngere Frau die ihn begleitete hatte Mühe ihm zu folgen.
Wir sahen beide eine Weile aus dem Fenster, und die Zofe meinte mit Blick auf mich.
>Vielleicht hast du ja Glück bei ihm. Er steht auf Blonde!<

Wir gingen zurück und nahmen unser Abendessen gemeinsam schweigen ein.
Ich sah auf die Uhr. Es war fast Acht Uhr und ich war einigermaßen Müde.
>Geh in dein Zimmer und wasch dich. Wir treffen uns um kurz nach Acht hier wieder und ich zeige dir wo die Sauna und das Schwimmbad ist<
Ich nickte und fragte mich wo in meinem Schrank sich ein Badeanzug finden ließe.

Nr.92 holte mich ab. Sie trug nur ein Handtuch über dem Arm. Ansonsten war sie Nackt.
>Hey. Wo bleibst du denn? Komm es ist wunderbar und die Anstrengungen des Tages werden wie weggewischt sein, wenn du erst aus dem Bad kommst!<
Huch! was war denn das?
Die Stimmung von 92 war plötzlich völlig anders. Ich schob es auf die Uhrzeit, und folgte ihr.
>Das Schweigegebot für die Novizinnen ist jetzt bis Morgen vorbei. Du kannst dich völlig frei und normal bewegen, und reden!<
Sagte sie, und wir folgten einem Gang in den Keller aus dem schon ausgelassen Stimmen zu hören waren.
Wir betraten durch eine Pforte einen grünlich gehaltenen Saal in dem ein riesiger Pool eingelassen war.
Männer und Frauen tobten ausgelassen durch das Wasser.
Alle waren Nackt, und schnatterten durcheinander.

>Zofen und Novizinnen sind hier gleichgestellt. Es gibt auch kein Nachtragen der Strafen untereinander. Es gehört eben dazu. Madame passt schon auf das es gerecht zugeht!<
>Wie soll das gehen? Sie kann ihre Augen doch nicht überall haben?
Fragte ich, während meine Füße das Wasser prüften. Nr.92 zeigte an die Decke.
>Die ganze Anlage ist komplett mit Kameras überwacht. In jeden Winkel kann man sehen, und Madame erhält die wichtigsten Ereignisse für jeden Tag zusammengestellt.
Niemand hat bisher erfahren wer die Auswahl trifft, aber sie ist für uns alle verbindlich.
Beim Gerichtstag zeigt sie dir notfalls auch die Videos wenn du an dem Grund für die Strafe zweifelst?<
>Das heißt sie hat auch zugesehen wie ich dem Sklaven einen geblasen habe?<
Langsam kletterte ich in das gut temperierte Wasser, und kam mir irgendwie dumm vor.
>Die ganze Situation war eh beim Teufel. Vielleicht stimmt es sie ja etwas Milde wenn sie sieht, das du dich bei dem Mann „entschuldigt“ hast!<
Lachte sie, und machte einen Kopfsprung in den Pool.
Entschuldigt? Na die hatte Nerven. Ich hatte die volle Ladung des Mannes geschluckt, und jetzt musste ich mich noch auf eine Strafe dafür einstellen.

Wir schwammen ein Paar Bahnen, und wir legten uns nebeneinander auf geheizte Podeste:
Zwei Männer erschienen und ich wurde von Kopf bis Fuß massiert. Alle Verspannungen wegen der ungewohnten Haltung am Vormittag waren hinterher verschwunden.
Ich sah mir die Sklaven etwas näher an.

Nr. 92 trug Piercing-Ringe. Ihre strammen Brüste waren mit Ringen verziert, genauso wie ihre Schamlippen. Andere trugen auch Ringe, aber alle Neuen so wie ich hatten keine.


> Was hat es mit den Ringen auf sich?<
>Wenn du eine Zofe wirst erhältst du deine Ringe. Sie sind nur eine Auszeichnung, und nach der Ausbildung kannst du sie wieder abnehmen!<
Wie? Ich sollte beringt werden wie ein Vogel?
Peter hatte damals immer mal davon gesprochen das ich Ringe tragen sollte. Aber während er von teuren Schmuckstücken sprach, für die unser Geld nicht gereicht hätte, dachte ich an Fixierpunkte für ausgefallene Fesselungen.
Die Sache zerschlug sich bei unserer Trennung.

Ich lernte an diesem Abend noch die anderen Kennen, und wir sprachen lange miteinander.
Privat, und unter uns war es eine lockere Gruppe von Männern und Frauen.
Außer mit seiner zugeordneten Zofe hatten wir nicht viel mit den anderen zu tun. Alle kamen aus Häusern die dem Zirkel angehörten, und sie erfuhren dieselbe Ausbildung. Aber nicht jede wurde zur Domina weitergebildet so wie ich.

Die Zeit im Schloß war nicht nur als Schulung gedacht, sondern sollte auch eine Prüfung der Tauglichkeit für den Zirkel darstellen. Sehr oft wurden Leute aus dem Hotel entfernt wenn sie nicht den Vorgaben folgen wollten, oder konnten.
Madame White allein entschied wer bleiben durfte und wer gehen mußte. Wer sich nicht völlig hingeben konnte wurde unter ihrer Leitung nicht alt im Schloss.

Eine Novizin hatte alle Handlungen die man ihr befahl auszuführen.
Die Mitglieder des Zirkels konnten frei über einen verfügen so fern es nicht gegen die Bestimmungen verstieß. Es gab gewisse Regeln, wie nur geschützter Verkehr, und das vor jedem verabreichen von Schlägen der Perlenring anzulegen sei, aber ansonsten war man eine Sklavin im besten Sinne.

Die ersten Monate waren der Härtetest.
Nr. 55, eine dralle Rothaarige aus der Schweiz, berichtete das man sie kaum das sie drei Tage hier war in eine der Kammern befohlen hatte, wo drei Männer sie stundenlang nacheinander in alle Öffnungen fickten.
Dann hing man sie an die Decke und traktierte ihren Kitzler mit Vibratoren bis sie fast ohnmächtig wurde.
Damals war sie kurz davor aufzugeben, und Madame zu bitten sie nach Haus zu schicken.
Aber sie redete ihr gut zu, und sie sahen sich gemeinsam das Überwachungsvideo an. Hinterher fand sie es eher anregend so behandelt worden zu sein.
Für sie war es ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer Gehorsamen Sklavin.

Die Zofen hatten die Aufgabe einem zu Zeigen wie man sich zu verhalten hatte, und schulten durch ihr Beispiel.
Sie waren nur für Handreichungen bei SM zuständig, und durften nicht angefasst werden, es sei den ein Gast bat Madame, oder Herrn Ravelli persönlich darum das sie ihm dienen sollte.
Aber es kam offenbar sehr selten vor, denn die meisten Gäste brachten sich ihre
„Spielzeuge“ mit.
Wer im Schloß zum ersten mal arbeitete, machte in erster Linie Bekanntschaften. Sie waren wichtig für die spätere Zeit im Zirkel, und sollten den Zusammenhalt untereinander fördern.

Nr. 92 war die Tochter eines Adeligen, die keinen Herren hatte, wo aber die Eltern zu den Gründern des Zirkel gehörten.Sie konnte sich vorstellen einmal durch den Zirkel einen Arbeitgeber zu finden.

Sie stand auf Gummi, und freute sich darauf während des nächsten Festes im Kreis des Zirkels in „Standesgemäßer Kleidung bedienen zu dürfen. Dort würde sie sicher jemand ansprechen.
Es zog sie nicht danach eine Sklavin zu sein, aber einen Partner der sie als Gummifrau benutzen würde und bei dem sie obendrein noch arbeiten könnte wäre ihr schon recht.
Nicht das sie es nötig gehabt hätte, aber sie wollte ihr eigenes Geld verdienen.

Nr. 16.war ein Amerikaner der eben sein College beendete hatte, und von seiner Herrin geschickt wurde.
Er war nicht so begeistert hier zu sein, weil es ihm vom Studium in Yale abhielt, aber seine Herrin zahlte ihm die Ausbildung, und verwöhnte ihn obendrein so, das er keine Wahl hatte.
Außerdem kam er aus Kalifornien, und konnte dem so kühlen Italien um dieses Jahreszeit nicht viel abgewinnen.
Sein Faible lag bei Leder und hartem Sex
Er war schon länger hier und einmal war seine Herrin zu Besuch gekommen und die beiden hatten eine Nacht gemeinsam in einer der Kammern verbracht. Danach konnte Nr. 16 drei Tage kaum laufen.
Aber er meinte, es wäre als wenn du eine tolle Droge genommen hast. Du fühlst dich noch Tage danach gut.

Nr. 34 war eine Rassige Inderin mit polangen schwarzen Haaren.
Sie sprach außer Englisch keine weitere Sprache, und es fiel ihr schwer dem Unterricht zu folgen. Vor allem de, Französischem, aber sie war eine von drei Sklavinnen eines Australiers, und sollte am Ende ihrer Ausbildung die Hausherrin werden.
Sie war für alle Spielarten zu haben, und schien dem Begriff zu „dienen“ noch eine weitere Zeile hinzu fügen zu wollen
Sie zeigte uns voller Stolz ein Brandzeichen auf ihrem Hintern.
Ihr Herr hatte sie und alle anderen Sklavinnen so gezeichnet, und sie trug es mit einem Stolz als wäre es ein Heiliges Zeichen.
Mit Blick auf meinen Vormittag auf der Stange meinte sie, das ihr Herr sie zur Bestrafung auf ein Ähnliches Gerät setzt, aber es einen obendrein noch stundenlang durchfickt.
Er hat es von einem Engländer bauen lassen der nach ihrer Meinung in der Hölle einen besonderen Platz einnehmen wird sollte er einmal sterben.
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.05.06 10:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
wieder eine sehr schöne Folge.Ich ziehe sie wie eine Droge in mich herein und freue mich dann auf
die nächste Fortsetzung.Es macht echt Spaß, diese
Story zu lesen,es kommt keine Langeweile auf.Wenn
ich doch auch meine Phantasien so zu Papier brin-
gen könnte.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.05.06 11:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Jetzt bekommen wir die Mit-Schülerinnen vorgestellt.
Dann werden sie nach und nach Dienst im Privattrakt machen. Das ganze geht natürlich nicht ohne Fehler ab.

Viele Grüße SteveN
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.05.06 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


jetzt hast du mich überrascht. bin ganz erstaunt daß sich die zofen und novizen sich in der freizeit sich treffen und sich so gut verstehen.
ich denke das gibt halt die ausbildung durchzustehen.




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.05.06 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


Warum soll es nur "Streng" zugehen? Wenn von allem zuviel macht verliert sich der Effekt den man anstrebt irgendwann. Meine Zofe und Novizinnen sollen auch mal Glücklich sein.

Teil 23

Wir lachten noch viel, und machten uns bekannt, aber als eine von uns die Frage nach dem Freitäglichen Gericht stellte sahen sich die „alten“ verschwörerisch um.
>Lasst euch überraschen. Aber pflegt eure Hintern. Ihr werdet sie brauchen!<

Wir verbrachten die nächsten Tage damit etwas über die hoher Schule der Gastronomie zu lernen, und ich hatte keine Mühe dem Stoff zu folgen.
Wenn ich mit 92 unterwegs war zollte ich ihrem Stil großen Respekt mit dem sie mir all ihr Wissen vermittelte. Einmal begegneten wir Madame auf einer Inspektionstour, und waren zugegen wie sie einen Wäscheschrank kontrollierte, der eben von einer Zofe eingeräumt wurde
Sie sah nur kurz hinein, und zeigte auf einige Falten in den Stoffen, worauf hin sie
ihrer Begleiterin ein Zeichen gab, und alle verschwanden.
Zufällig kamen wir durch das schwarze Foyer, und fanden die Zofe auf der Stange wieder
wo sie als lebende Auskunft saß, bis man sie wieder befreite.
Die Abende verbrachten wir meißtens gemeinsam, und lernten uns besser kennen.
Ich hörte wie der weitere Werdegang sei.

Nach dem man drei Monate Novizin war, erfolgte die Umwandlung zur Zofe, wenn man die Prüfungen bestanden hatte.
Man zog in ein anderes Zimmer, und genoß einige Privilegien.
Zum Beispiel konnte man seine Novizin vorschicken, und musste nicht jede Arbeit mehr selbst machen. Man konnte seine Untergebene auch Peitschen, oder mit zu sich ins Bett nehmen wenn man darauf stand.
Als Zofe durfte man sich aber auch weniger Fehler erlauben, denn das Gericht war für alle gleich, nur das man als Zofe strenger bestraft wurde.
Nr. 16 berichtete das sie ihn wegen einer zerbrochenen Tasse, ziemlich rangekommen hatten
Ihm war einer seiner Absätze abgebrochen als er eine Treppe hochstieg. Dabei fiel die Tasse runter und zerbrach.

Mit einem Dildo im Hintern saß er einen vollen Tag auf der Stange im Foyer, und musste sich von allerlei Leuten anstarren lassen..
Einige Gäste machten sich einen Spaß daraus ihn in seiner Hilflosigkeit hochzubringen.
Ein Herr befahl seiner Sklavin ihn zu anständig zu lecken, während er an der Rezeption
für beide eincheckte. Das Mädchen schob sich den Schwanz des gefesselten tief in den Mund, und saugte an ihm als ginge es um eine Meisterschaft. Sie nahm alles in ihrem Mund auf, und zeigte es Stolz ihrem Herrn als er zurückkam.
Nr. 16 mußte gestützt werden als man ihn Abends losmachte, aber er grinste als er davon erzählte
Ich wurde am Freitag Morgen zu Madame gerufen, und Nr 92 meinte das es nichts zu bedeuten hätte. Vielleicht wollte sie nur ein wenig mit mir spielen.

Mit klopfenden Herzen ging ich in den Flur wo sich die Zimmer der Direktrice befand, und klopfte an die Tür. Ich wurde herein gebeten, und Madame empfing mich in einem hautengen Roten Kleid aus Seide. Sie war dabei zu frühstücken, und ich suchte vergebens nach ihrer ständigen Begleiterin.
>Ah! Nr. 43 komm zu mir!<
Ich ging langsam auf sie zu und dachte schon sie würde mit mir zusammen einen Kaffee trinken, als sie mich mit einem Wink auf die Knie befahl.
>Ich habe dich beobachtet. Du bist eine erfahrene Sklavin, und voller hingabe. Robert hat eine gute Wahl getroffen. Komm näher!<
Ich kroch auf den knien zu ihr, und sie lies mich ihr Kleid öffnen. Unter dem Kleid war sie nackt. Schneeweiße Haut, ohne ein einziges Haar. Eine Zartrosa M*se die mit einem Edelstein verziert war.
Das war der Anblick der sich mir bot.
Sie packte mich am Kopf und zog mich zu sich, während sie in der anderen Hand weiter ihre Kaffetasse hielt. Ihr Schritt noch nach Laurent Parfum
Ich begann sie zu lecken, und meine Zungenspitze spielte vorsichtig mit dem Stein. Es dauerte nicht lange, und der Atem von Madame wurde schneller, und ihre Hand verstärkte den Druck auf meinen Kopf. Ich nahm ihre Schamlippen in den Mund und lutschte sie kräftig durch.
Als ich den kleinen Knoten zwischen den Lippen wachsen spürte, biss ich zaghaft hinein, und Madame heulte auf wie ein Hund dem man auf den Schwanz getreten hatte.

Aber sie entzog sich mir nicht, und ich machte weiter. Meine Zunge umspielte ihren Kitzler, so wie ich es bei Herrin Daniela gelernt hatte, und al sich ihn ruckartig einsog, schrie Madame laut auf, und kam. Sie fiel rückwärts in die Poster und ich spürte einen heißen Schmerz als ein Tropfen Kaffee meine nackten Beine traf
Schweratmend lies sich mich los, und lag mit geschlossenen Augen auf ihrem Sofa.
Den Kaffee hatte sie losgelassen, und ich barg die Tasse vom Boden.
Gehorsam wie ich es gelernt hatte suchte ich mir etwas zu saubermachen, und entfernte den Fleck auf dem Teppich.
Madame kam langsam wieder zu sich. Grinsend sagte sie:

>Sehr gut 43. Geh dort zum Schrank und hole meine Dienerin heraus, und dann komm zurück zu mir!<
Ich öffnete eine Schiebetür. In einem kleinen Drahtkäfig hockte ihre Begleiterin. Ich öffnete den Verschluss der für die Sklavin von außen nicht zu erreichen war.
Die zarte Rotblonde Frau verschwand wortlos im Bad, und im weggehen sah ich noch das ihr Hintern einige Striemen hatte.
Madame winkte mich wieder zwischen ihre Schenkel und ich brachte sie abermals zum Höhepunkt. Diesmal lies ich mir etwas mehr Zeit damit, und lies sie auf einer Lustwelle ein wenig tanzen.
Sie dankte es mir, in dem sie meinen Kopf vor Erregung hin und her riss, und offenbar versuchte ihn sich Komplet in ihre gierige M*se zu stecken.

Endlich kam die Dienerin zurück, und Madame winkte sie zu sich. Mich schob sie weg.
>Das hast du sehr gut gemacht Nr. 43. Ich denke ich werde mir noch häufiger deine Dienste sichern. Geh jetzt, und mach deine Arbeit!<
Ich erhob mich und ging zur Tür, während die andere Frau meinen Platz einahm. Ich stand noch einen Moment und ordnete meine Kleider, als ich hörte das Madame mit ihr da weiter machte wo ich mit ihr eben aufgehört hatte.

Nr. 92 empfing mich einer Neuigkeit
>Wir beide arbeiten am Wochenende. Es gibt eine Feier im Schwarzen Foyer, und wir werden dort bedienen. Das bedeutet wir brauchen nicht am Gericht teilzunehmen. Aber sie werden unsere Verfehlungen beim nächsten mal dazu zählen.Also nur aufgeschoben, nicht aufgehoben!<
92 ging mit mir zu einer Kammer in der Fetischkleidung aufbewahrt wurde, und schob mich hinein.
>Du gehst als Pony-Girl, und ich als Gummizofe. Such dir etwas Passendes heraus. Heute Abend, bevor wir Schluss haben, müssen wir unser Outfit Madame vorführen!<
Ich wußte was ein Pony-Mädchen war, und fand bald das was ich suchte.
Wir nahmen unsere Sachen mit und taten noch einige Stunden Dienst in der Küche wo wir bei einem kalten Bufett mithalfen.

Ich fand es faszinierend mitzuhelfen, wie hunderte von kleinen Figuren aus Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch entstanden. Zusammen bildeten sie eine Seeschlacht nach, dessen Mittelpunkt zwei Große Segelschiffe aus Gefrorenem Eis bildeten. Ein Kunstwerk.
Die Köche waren sehr nett zu uns, und nicht einmal wurden wir anzüglich angegrinst, oder sonst wie auf unsere Stellung im Hotel angesprochen.
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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:11.05.06 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo.
wieder eine sehr schöne Folge.Bisher habe ich selten eine längere Story mit solch einer Begeisterung verfolgt.Es gibt immer wieder neue
interessante Details und es wird nie langweilig,
sondern ich freue mich über jeden neuen Abschnitt,
der hier veröffentlicht wird.
Die Herrin des Schlosses wurde nun so gut bedient,
daß zu vermuten ist,daß sich diese angenehmen
Situationenwiederholen werden.Ob unsere Heldin
immer alles zur Zufriedenheit erledigt,bleibt abzu-
warten.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.05.06 12:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Nicht immer Todernst. Das tut gut.
Jetzt kommt am Abend die Fetish Fete.
Was werden da die Gummizofe und das Ponygirl da erleben ?

Viele Grüße SteveN
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.05.06 12:22 IP: gespeichert Moderator melden


ichbin immer wieder begeistert von meinen Lesern danke für euer Feedback..


Teil 24-

Am Abend folgte ich Nr.92 in ihre Zimmer und half ihr beim anlegen ihrer Kleidung.
Sie hatte sich für ein blauen Einteiler mit Kopfhaube entschieden, und mit etwas Mühe zwängten wir ihren Haarschopf durch eine Öffnung am hinteren Teil der Haube.
Wir zupften und zogen lange an dem engen Ding herum, bis es wie eine zweite Haut an ihr saß. Ein schönes Bild gab sie ab.
Sie reichte mir einen Handteller großen Ring.
>Mache mir einen Zopf, und flechte den Ring straff hinein!<
Sagte sie und ich tat es.
Peter liebte es meine Haare zu flechten, und mehr als einmal befestigte er an den Zöpfen Ringe um mich in einer Erregenden Position daran zu fixieren.
Die Zofe legte sich einen schmalen Gürtel um und zog einen dünnen Riemen durch ihren Schritt, der an dem Gürtel befestigt war. Tief drückte sich der Riemen durch das Gummi, und zeichnete ihren Spalt nach.
Nr.92 hielt einen weiteren Riemen in die der Hand.
>Ziehe ihn durch den Ring, und befestige ihn an dem Gürtel. Stelle die Schnürung so ein das der Kopf in Geradeausstellung fixiert ist!< Iich tat ihr den Gefallen, sich selbst etwas zu quälen.
Ich reichte ihr zum Abschluss noch einen engen schwarzen Gummirock, und hohe Schwarze Schaftstiefel die ihr Aussehen für die Feier abschlossen
Eine Schicht Silikonspray darüber, und sie sah wirklich zum Anbeißen aus.
Wenn man auf Gummimädchen stand............ Dann wurde ich angekleidet.

Meine Verkleidung nahm nicht viel Zeit in Anspruch.
Über meinen nackten Körper wurde ein dünnes Ledergeschirr gelegt, und sehr fest geschnallt.
Der übliche „Pferdeschweif“ war an einem Dildo befestigt, den Nr. 92 mir mit Hilfe von etwas Gleitcreme zügig in den Po steckte. Er war so geformt das er nur mit einem kräftigen Zug wieder entfernt werden konnte, und so konnten die Schnüre und Riemen für seine Fixierung unterbleiben.
Eine Beißtange aus Gummi die der Mundform angepasst war kam zwischen meine Zähne und Nr.92 schnallte mir den Knebel hinterm Kopf ebenfalls sehr fest. Der Knebel saß, aber das übliche aufscheuern der Mundwinkel unterblieb.
Kleine Schnürstiefel kamen an die Füße, und rundeten mein „Kostüm „ ab.
Im Spiegel fand ich mich selbst ungemein anregend.
Die Zofe nahm die Zügel die an der Trense befestigt war, und gemeinsam gingen wir zu Madame um uns begutachten zu lassen

Wir klopften an ihre Tür, und ihre Dienerin öffnete.
Sie war Nackt, etwas verheult, und ich erkannte einige neue Striemen über ihren Brüsten.
Madame war offenbar im Aufbruch, und suchte aus ihrem Arsenal eine Peitsche heraus, um in den Gerichtsraum zu gehen.
Sie musterte die Zofe mit wenigen Blicken, und blieb bei mir stehen.
Ein prüfender Griff an meinen Schrittriemen, ob er auch eng genug saß, und sie zählte die Löcher des Knebelriemens.
Als sie fertig war pfiff sie leise durch die Zähne.
>Eine außergewöhnliche Sklavin, das Muss ich schon sagen. Alles ist gut und sicher geschnallt, und sie klagt nicht ein bisschen. Du musst es gewohnt sein eng gebunden zu werden. Ich werde Robert fragen ob er dich nicht verkaufen will!<
Lachte sie leise, und streichelte mir übers Gesicht

>D! Bringe mir ein Schloß!<
Sagte sie zu ihrer Dienerin, und die Frau kam mit einem winzigen Schloß aus der Wohnung zurück.
Sie stellte sich hinter mich und ich hörte das einrasten den Bügels irgendwo an dem Riemengeschirr.
>Geht ihr beide, und viel Erfolg!<

Als wir die Tür zum Schwarzen Foyer erreicht hatten sagte Nr. 92 grinsend zu mir:
>Du mußt sie irgendwie beeindruckt haben. Sie hat dein Geschirr abgeschlossen. Das heißt niemand darf dich von den Gästen Vögeln, allerdings mußt du nach der Feier erst zu Madame damit sie dich wieder befreit!<
Ich grunzte etwas zustimmendes, und wir gingen auf die Feier.
Es war eine Fetisch party mit knapp hundert Gästen. Alle waren maskiert, und die Zahl der Frauen war mit denen der Männer einigermaßen ausgeglichen.
Auf Partys in Hamburg gab es immer Männerüberschuss.
Die meißten waren auf der Suche nach der passenden Partnerin, aber wer glaubte das sich dort
„Freiwild“ befand war im Irrtum begriffen.
Auf Partys kam man selten allein, und selbst wenn man nett miteinander umging, so wachten die „Herren“ Eifersüchtig darüber das ihren Sklavinnen niemand zu nahe kam
Meistens führte mich Peter blind auf ein Treffen, und lies es zu wenn andere mich durch meine Kleidung streichelten.
Ich trug dann einen teuren , und oft geflickten Latexanzug, und einen Lederslip darüber.
Er kette mich im stehen neben sich, und sah zu wie geile Hände über meinen Leib strichen.
Ich wurde jedes Mal total Wild bei solchen Partys, und je nach dem wen wir dort trafen, lies mein Herr es zu, das ich dem betreffenden mit dem Mund diente.
Natürlich mußte ich dafür immer unter einem Tisch verschwinden, sonst hätten die Veranstalter wohl Ärger bekommen
Alle sprachen zwar vom „öffentlichen Verkehr“, aber wenn sich jemand traute, bekamen sie mit der Angst. Es war schon eine Irre Zeit.

Nr. 92 gab mir ein Tablett mit Sektgläsern, und schickte mich los um den Gästen neue Drinks anzubieten.
Sie selbst machte sich hinterm Tresen nützlich, und war schon bald in tief greifende Gespräche vertieft. Sie lies es zu das ein Mann ihre Brüste durch das Gummi kneten durfte, und ich war sicher das sie für später eine Verabredung traf.
Während zwei Männer ihr bedauern über das Schloss an meinem Geschirr ausdrückten, fragte ich mich ob sie sich der Entdeckung durch die allgegenwärtigen Kameras bewußt war

Auf der Party wurde der Geburtstag einer Frau gefeiert, und um Mitternacht erhielt sie ihr Geschenk.
Die Frau war eine mollige Argentinierin, die von ihrem Herrn einen Besuch eines Studios in Japan geschenkt bekam.
Japanische Dominastudios genossen innerhalb des Zirkels einen hohen Stellenwert, und die Frau freute sich köstlich.
Dem Geschenk war eine Video-DVD beigelegt, die sie sich sogleich vorführen lies.
Der Titel war: „Was dich erwartet, Meine Liebe“

Das Video zeigte einige Szenen von Frauen in verschiedenen Fesselungen, und einer Japanerin die sie mit Schnüren zusätzlich traktierte.
Ich wurde heiß bei den Bildern, und ein Speichelfaden lief mir an der Beisstange herab
Schade dass ich verschlossen war. Einige der Herren hätte ich jetzt schon gern “ genossen“.
Der Druck des Riemens hatte mich bereits die meißte Zeit geil herumrennen lassen, und ich
gönnte mir einen kleinen Höhepunkt mitten unter den Leuten.
Zum Glück merkten es nur die die direkt neben mir standen. Der Knebel erstickte meinen Spitzen Schrei weites gehend, und mein Zittern fiel kaum auf.

Die Frau fiel ihrem Mann um den Hals, und küsste ihn von oben bis unten. Dann drehte sie ihm den Rücken zu damit er sie sofort fesseln sollte.
Den Rest des Abends lief sie mit eng verschnürten Händen auf dem Rücken herum, und lies sich Füttern, oder etwas zu trinken geben.
Bondage-Freude par exellance. Dachte ich

Die Fete war für mich um drei Uhr vorbei, als mich Nr.92 in Bett schickte. Sie selber wollte noch bleiben um beim “Aufräumen“ zu helfen. Die Anderen Gäste bedankten sie zum Teil persönlich bei uns, und alles in allem waren alle sehr Freundlich miteinander.
Es war mir nicht entgangen das ein schlanker Mann in einem grünen Gummianzug lange Zeit Nr.92 gefolgt war. Der Mann sah aus wie ein Schlange mit seinem Dress, und einige der Muskeln zeichneten sich deutlich darunter ab. Vor allem in der Mitte.
Wirklich ein hübscher Kerl.
Ich wünschte ihr in Gedanken viel Spaß.

Allein ging ich zurück zu Madame, und als ich klopfte, stand die Frau angezogen vor mir.
Schlief Madame eigentlich nie? Dachte ich. Ihre Dienerin war nicht zu sehen

>Komm rein. Wie müssen dich ja noch öffnen bevor du ins Bett kannst!< Lachte sie.
Sie schloß mich auf, und half mir beim Ablegen der Riemen, bis ich nackt war.
Sie zeigte auf meinen Spalt, und meinte:
> Du hattest einen Orgasmus. Mache die Riemen wieder ordentlich Sauber. Dein Saft schadet dem Leder!< Ich nickte, und wollte gehen, als sie mich anhielt.
>Komm noch einen Moment zu mir!<
Sie legte sich auf ihr großes Bett, und ich folgte ihr.
Eigentlich verspürte ich keine Lust mehr Madame in den Schlaf zu lecken. Ich war zwar immer noch ein bisschen Geil, aber auch Hundemüde. Mistress White sah mir tief in die Augen
>Du musst immer noch sehr erregt sein. Warte einen Augenblick. Ich werde dir helfen!<
Hauchte sie, und zog sich mit einer Bewegung das Kleid vom Leib. Dann griff in eine Schublade neben ihrem Bett, und schlüpfte in einen Strap-on Geschirr.
>Komm und leg dich in die Mitte!< Sie zeigte auf das breite Bett
Sie drehte mich so herum das ich auf den Armen und den Knien hockte, und begann an meiner Muschi herum zu fingern.
Ich war schlagartig wieder wach.
Meine Säfte flossen wieder, und eh ich mich versah drang sie mit dem dicken Kunstoffschwanz von hinten in mich ein.
Sie hatte kaum dreimal zugestoßen als ich mit einem lauten Schrei das erste mal kam.
Wir probierten alle Stellungen aus die der Menschliche Körper zuläßt, und erfanden sicher noch ein paar neue dazu.
Sie ritt mich bis die Sonne aufging, und wir erschöpft nebeneinander einschliefen

Ich wurde in ihrem Bett wach, als ich stöhnende Geräusche hörte.
Madame stand vor dem Bett und öffnete eine Truhe.
Ich sah erschreckt auf die Uhr, und sprang aus dem Bett. Es war bereits neun Uhr durch, und Nr. 92 fragte sich bestimmt wo ich blieb.
Aus der Truhe erhob sich „D“ vorsichtig, und als Madame ihr heraushalf, stöhnte sie laut in ihren Knebel.
Sie war ziemlich stramm gefesselt.
>Bleib! Ich lasse uns Frühstück bringen. Ich möchte mich mit dir unterhalten.
Mache D los, und geht beide inzwischen Duschen. Ich sage deiner Zofe das du heute frei hast!<

Während ich die Sekretärin aus ihren Lederfesseln befreite, dachte ich darüber nach was es zu bedeuten hatte.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.05.06 13:46 IP: gespeichert Moderator melden


ich glaube sie hat die madame schwer beeindruckt.

hat sie etwa bei der madame ein stein im brett???
oder
soll sie die leibzofin der madame werden????



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 12.05.06 um 13:48 geändert


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.05.06 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Bis Sonntag.. Dann gehts weiter
gruß an alle
Mirador

Teil 25

Hatte Madame es auf mich abgesehen?
Sie war eine Charismatische Frau, und ihre Art zog mich schon ein wenig an, aber im Vergleich zu Robert war sie undiskutabel. Sie erwähnte das sie mich kaufen wolle?
Ich war nicht käuflich, und würde auch nicht bei ihr bleiben wollen.
Sklaven kaufen war so eine Sache die ich nie so recht begriffen hatte. Zweimal erlebte ich eine Versteigerung in Hamburg, und es gab tatsächlich Menschen (vor allem Männer) die zehntausend Mark ausgaben um eine Frau von einem anderen zu erwerben.
Die Sklavin verließ mit ihm die Feier, und tauchte doch wenig später wieder an der Seite ihre Ehemaligen Herrn auf.
Ich wurde zwar hin und wieder verliehen, aber nie verkauft. Niemand findet es in Ordnung plötzlich ohne eigene Zustimmung einem Fremden zu dienen.
Ich hielt diese „Auktionen“ immer für Blödsinn.
D sah mich schweigend an, als wir im Bad waren, und als sie die Dusche voll aufdrehte flüsterte sie zu:
>Bist du in sie verliebt?
>Nein? Sie hat mich heute Nacht hier behalten. Deswegen bin ich noch da!<
>Sie hat mit dir geschlafen?<
>Ja, und obwohl ich es eigentlich nicht wollte, war es toll!<
>Also wirst du mir versprechen dich nicht zwischen uns zu stellen?<
>Nein. Ich habe einen Herrn, und werde dieses Schloss nach meiner Zeit sicher wieder verlassen. Ich habe nicht vor in Zukunft eine Beziehung mit Madame einzugehen!<
D Lächelte ein wenig, und bot mir Shampoo an.
>Wenn sie dich ruft, mußt du ihre Befehle befolgen, aber du wirst nicht ihre Nähe suchen
wenn sie nicht nach dir verlangt?< Bei diesen Worten hatte mich die Frau an den Schultern gefasst und eindringlich angesehen.
>Nein!< Sagte ich schroff, und beendete für mich die Auseinandersetzung um eine grundlose Eifersucht

Wir seiften uns gegenseitig ein, und D erzählte mir das die Dusche die Überwachungsmikrophone außer Gefecht setzte.
Ich erwähnte das sich Nr.92 nach der Feier mit einem Gast vergnügt hatte, aber sie beruhigte mich als ich von dem Verbot sprach.
>In Schwarzen Foyer werden bei Veranstaltungen alle Kameras und Geräte abgeschaltet. Niemand vom Zirkel gestattet es wenn man von ihm Aufnahmen macht!<
Ich hatte wieder etwas dazu gelernt. Es gab also Ausnahmen vom System, man musste es nur kennen, und im richtigen Moment zu nutzen wissen.

Wir setzten uns mit Madame an einen Tisch, und D bediente uns.
Die zarte Frau, war schon drei Jahre die Sklavin der Direktrice, und schien ihr völlig verfallen zu sein. Wenn sie nicht gerade im „Offiziellen Hotel, oder draußen unterwegs war, wurde sie nackt gehalten
Ihre Zartrosa farbener Taint war makellos, und obwohl ich überall auf der Haut blasse Abdrücke von Striemen entdeckte, konnte ich keine Narbe erkennen, wo die Peitsche die Haut verletzt hatte.
Madame mußte eine Meisterin sein.

Sie genoss Beschränkungen, und Madame lies sie oft in der engen Truhe vor dem Bett schlafen. Es war ihr höchste Befriedigung erniedrigt zu werden, und im Beisein von
Mistress White gepeitscht, oder vergewaltigt zu werden.
Sie war als Novizin ins Schloß gekommen, aber kurz nach ihrer Aufnahme kam ihr Herr bei einem Autounfall ums Leben.
D wollte sich das Leben nehmen, aber Madame kam rechtzeitig und verhinderte die Verzeifelungstat.

Behutsam brachte sie D über den Verlust hinweg, und als sie das gröbste überstanden hatte trat sie freiwillig in Madams Dienste
Sie diente ihr als Sekretärin, und ständige Begleiterin auf ihren Reisen, oder Inspektionsgängen. Manchmal wenn Madame es für gegeben hielt, schlief sie mit Gästen auf ihren Befehl, oder folgte einem der Zirkelmitglieder in die Kammern.
Sie war ihr hörig, und zeigte mir ihre Schamlippen durch die man bei „besonderen Anlässen“ einen Bleistift dicken Ring hindurch ziehen konnte.
D würde alles für die tun wie sie sagte.


>Du bist eine gute Schülerin 43. Hast du schon einmal im Hotel gearbeitet?<
Wollte Madame wissen
Ich erzählte ihr von meiner „Tresenzeit“, und das mir die Arbeit eigentlich Spaß machte.
>Was einen freut erlernt man am schnellsten!<
Philosophierte sie, und ihre Hand verschwand beiläufig im Schritt von D.
Sofort stand die Sklavin auf, und drehte sich so das Madams Hand frei in ihrer Scham wühlen konnte
Wir frühstückten weiter, und während D langsam auf Touren kam, unterbreitete mir Madam ein eindeutiges Angebot
Ich sollte meinen Herren bitten mich gehen zu lassen um in ihre Dienste zu treten, aber ich lehnte freundlich aber entschieden ab.
Madame wirkte ein wenig bekümmert, meinte aber das sie meine Entscheidung akzeptieren würde. Sie würde Robert von ihrem Versuch unterrichten, das war so üblich unter den Zirkelmitgliedern, und ihm anbieten sollte er meiner nicht mehr bedürfen sie mich gerne übernehmen würde.
Ich war geschmeichelt, und wie besprachen noch einige andere Themen.
Ich beobachtete wie D anfing zu schwitzen, und Madame verstärkte kurz den Druck auf die Schamlippen der Frau. Irgendwo in mir regte sich plötzlich ein Verlangen
Ein gieriges Stöhnen war die Antwort, und die Direktrice grinste mich an.
>Möchtest du mit ihr Schlafen. Sie ist wirklich gut?<

Ich war vom Anblick der Dienerin ein bisschen Heiß geworden, und sah unschlüssig zu D hin.
>Komm, genieß sie ein wenig. Sie wird sich ebenfalls freuen!<
Madame stand auf und zog mit einem Griff Laken und Decken von dem breiten Bett.
Die Matratze war mit feinem Glattleder bezogen.
>Komm leg dich nieder, und gib dich ihr ganz hin!<
Hauchte sie, und drückte mich behutsam auf die Lederbezogene Unterlage. Sie fühlte sich kühl, und zugleich erregend an.
>Streck Arme und Beine aus!< Sagte D freundlich.
Sie wanden mir Seidenbänder um Hand und Fußgelenke, und banden mich an den Pfosten des Bettes fest.
Ich schloß die Augen als Madame mir einen Kuss auf die Stirn drückte, und eine erregende Welle meinen Körper durchflutete. Der Geruch des Leders allein brachte mich schon hoch.
Madame legte mir eine weiche Augenbinde über, während D auf das Bett kroch

Ihre Sklavin begann langsam an meinen Beinen empor zu kriechen, und ihre Zunge ließ keinen Quadratzentimeter meiner Haut aus.
Madame blieb neben mir auf dem Bett sitzen, und flüsterte mir leise zu, was sie gerade beobachtete.
Ich spürte wie ich anfing zu schwitzen, und das Leder klebte an meiner Haut.
D begann an meinem Oberschenkeln zu knabbern, und ihr Mund folgte dem empfindlichsten Nerv des Beines der im Zentrum meiner Lust endete.
Zum ersten mal streckte ich ihr meinen Schoß entgegen, und wünschte sie würde endlich meine M*se erreichen, aber sie ließ sich Zeit.
>Wusstest du das ihre Zunge eine der Längsten im gesamten Zirkel ist?<
Flüsterte Madame, und ich grunzte vor freudiger Erwartung.

Herrin Daniela hatte nicht oft mit mir geschlafen.
Sie gab einem Halt und Stärke in der Beziehung, und wenn es dazu kam das wir die Nacht miteinander verbrachten, so war ihre Befriedigung das wichtigste für mich.
Ich vergnügte mich auf ihren Befehl hin meistens mit den anderen Frauen, und kam dabei auf meine Kosten

Ich verlor jedes Gefühl für Zeit, und als D endlich mit ihrer Zunge an meinem Kitzler angekommen war, schrie ich meinen ersten Höhepunkt heraus.
Madame erstickte den Schrei mit einem Kuss, und an ihrem Atemzügen spürte ich das sie aufs höchste erregt war. Ihre Hände massierten meine Brüste und hin und wieder nahmen ihre Fingernägel einer meiner brettharten Knospen zwischen sich. Blitze schossen durch meinen Kopf.
Die Zähne der Sklavin hatten mein Lustzentrum erreicht, und mit viel Gefühl kaute sie den Nervenknoten vorsichtig durch.
Rote Flecken tauchten vor meinem Geist auf, und als D drei Finger zusätzlich in mich einführte, krampfte ich mich vor Geilheit zusammen.
Wäre ich nicht gebunden gewesen, hätte ich um mich geschlagen vor Wildheit.

>So ist es gut. Lass dich völlig gehen!<
Hauchte Madame, und D nahm eine andere Position ein. Ihr Mund saugte sich meine Scham tief ein, und irgendwie berührte sie dabei einen Punkt der mich zusammenzucken lies als stände ich unter Strom.
Madame begann meine Brüste zu streichen, und wie spitze Nadeln krochen die Lustwellen durch meinen Kopf.
Ich wusste nicht mehr ob es Schmerz war, oder Lust. Meine Sinne gerieten völlig durcheinander, und ich wurde ohnmächtig.

Als ich wieder zu mir kam, war ich losgebunden, und lag unter einer Decke auf dem Bett.
D saß neben mir und reichte mir lächelnd etwas zu trinken.
>Hallo! Du warst plötzlich weg, und wir machten uns etwas Sorgen. Aber dann hast du zufrieden gegrunzt, und wir haben dich schlafen lassen!<
Ich stürzte den Saft hinunter, und sah auf die Uhr. Es war Nachmittag.
Madame war nicht zu sehen, und als ich mir D näher ansah erkannte ich drei frische Striemen über ihrem Hintern.
Sie war gezüchtigt worden.
Ich schwang mich aus dem Bett, und fühlte mich so fit wie selten zuvor.
>Wofür war das?< Fragte ich während sie mir meine Sachen reichte.
>Madame meinte ich hätte mir nicht genug Mühe gegeben!< Grinste sie verschlagen.
>Also mir hat es gereicht. Danke!<
Ich streichelte ihr einmal über die Wange, und machte dass ich aus dem Zimmer kam
Wau , was für ein Vormittag..........
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.05.06 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Wau, was für ein Kapitel!!!

Aber wie soll ich das denn bis sonntag ohne ein weiteres Kapitel überstehen?!?!?!?!?!?

Naja, wird wohl irgendwie gehen müßen!


Mfg Rainman.
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Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:12.05.06 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
gut,daß ich am Wochenende auch unterwegs bin,
dann läßt es sich bis zur nächsten Fortsetzung einigermaßen aushalten.Ansonsten würde ich wahr-
scheinlich auch an Entzugserscheinungen leiden.
Untergebene Grüße von Maskenpit
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.05.06 14:51 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 26

Die Tage vergingen, und einmal noch mußte ich einen Vormittag lang auf der Stange Platz nehmen. Beim Abfragen der wichtigsten Weine brachte ich etwas durcheinander, und empfing meine Strafe. Dann kam wieder ein Freitag, und die Stimmung war gedrückt unter den Zofen und Novizinnen
Irgendwie hielt sich das Gerücht unter uns, das Madame sich eine neue Form der Strafe ausgedacht hatte, und es ziemlich gemein sein sollte.
Abend kam Nr. 92 zu mir, und eröffnete mir dass ich auf der Liste des Gerichtes stand.

Ich sollte nackt vor der Tür zum Schwarzen Foyer warten, dort würde man uns abholen.
Ich hatte versucht von ihr zu erfahren wie ihr „Aufräumen „ geendet hatte, aber sie schwieg wie ein Grab.
Wir waren zu siebt, und auch Nr. 92 war dabei, als wir uns vor der schweren Stahltür trafen.
Nr. 43 die Indische Schönheit zitterte wie Espenlaub.
Ich hatte gehört das man sie in den Kammern letztes Mal ziemlich fertig gemacht hatte, und Madame persönlich ihre Bestrafung überwacht hatte.
Die Tür knackte, und wir wurden vor der Rezeption erwartet.

Drei Männer in schwarzem Leder legten uns Handschellen an, und führten uns an den Halsbändern in den Keller.
Sie führten uns in einen Raum der in Rot ausgeleuchtet war, und in dem es sehr warm war
Die Männer stellten uns mitten den Raum, und das Licht und künstlicher Nebel blendete einen so stark, das man kaum ein Paar Meter weit sehen konnte.

Eine Stimme erklang und meine Nummer wurde aufgerufen.
>Nr.43. Du hast vier Verfehlungen in den Tagen deines hier seins begangen. Wie bekennst du dich? Schuldig, oder nicht schuldig?<
Die Stimme war dumpf, und irgendwie so verzerrt das es einen Gruseln konnte.
Ich hatte schon gehört dass man sich besser schuldig bekannte. Nr. 16 hatte sich einmal die Beweise vorführen lassen, und wie er sagte, es bitter bereut
>Schuldig!< Rief ich den Unbekannten zu, und trotz der Wärme fröstelte es mich
>Auf den Bock. Danach zwanzig Stockhiebe. Hinterher an den Pranger!<
Rief die Stimme, und einige anderen Stimmen in dem roten Nebel raunten Zustimmung.
>Der Nächste!<

Ein Mann mit einer roten Kapuze wie sie früher die Foltermeister und Henker trugen, packte mich am Arm, und zog mich durch eine Tür. Es war total dunkel in den Raum, und als ein einsamer Scheinwerfer aufleuchtete, stockte mir kurz der Atem.
Ein hoher vierbeiniger Bock stand vor mir, und aus seiner Mitte ragte der kräftigste Dildo hervor den ich je gesehen hätte.
Das Ding sollte in mir versenkt werden? Nein! .Das würde niemals Passen. Ich würde vorher Zerreißen. Trotzdem wurde ich sofort geil bei dem Gedanken, und kniff die Beine zusammen um das Gefühl zu verstärken.
>So kleine dann wollen wir mal. Mach schön mit, dann hast du es bald hinter dir. Ich nehme dir jetzt die Handschellen ab, und bereite dich vor. Mach keine Zicken, sonst gibt’s noch die Gerte zur Einstimmung!<
Brummte der Mann fast väterlich, und nach seiner Stimme zu urteilen war er schon älter.

Die Handschellen fielen, und meine Arme wurden über dem Kopf an eine Kette gefesselt.
Ein Elektromotor brummte, und ich wurde hochgezogen.
Der „Henker“ bugsierte mich über den Dildo, und fesselte meine Beine an den Bock so dass ich sie nicht schließen konnte. Sorgfältig rieb er mir die Muschi und den Phallus mit Gleitmittel ein, bevor er mich ganz langsam absenkte. Mit sicherer Hand teilte er meine Lippen, um der Spitze den Weg zu bahnen.
Ich holte tief Luft als der Monster anfing meine M*se zu spalten.
Stück für Stück bohrte sich der Dildo in mich hinein, und bald schon saß ich mit einem saugenden Geräusch auf der Sitzfläche des Bocks. Ich zog die Luft mehrmals tief ein, so anstrengend war es.
Puh! So stramm ausgefüllt war ich schon lange nicht mehr.
Ich stand eigentlich auf große Schwänze. Sie berührten etwas tief in mir, und ich kam jedes Mal wenn mich so ein großer penetrierte, besonders schön auch wenn er sich nicht bewegte.

Meine Hände wurden an mein Halsband gekettet, und an die Fußfesseln Federn aus Stahl eingehängt. Sie sorgten für einen permanenten Zug auf den Beinen, so dass ich den Druck nicht verteilen konnte. Der „Henker“ tätschelte meine Schenkel.
>Bis später Mädel!< Lachte er dumpf, und betätigte einen Schalter.
Die Tür fiel zu und ich blieb in dem stockfinsteren Raum zurück.

Irgendwo hörte ich den Schrei einer Frau.
War es die Inderin, die so tapfer von ihrem Brandzeichen gesprochen hatte? Welche Strafe hatte sie wohl bekommen?
Sie hatte drei Tage nacheinander auf der Stange zugebracht, weil sie dem Unterricht nur schwer folgen konnte. Begriffe aus der Küche auf Französisch konnten sie kaum verstehen, geschweige den behalten. Im Bad konnte man sehen das ihr Hintern immer noch eine Menge Striemen vom letzten Freitag zierte.

Aber ich spürte das ich selbst ein Problem bekam.
Der Dildo entwickelte plötzlich ein gewisses Eigenleben, und tief in mir begann es sanft zu brummen.
Ich schnappte nach Luft als die erste Welle mich durchflutete.
Von meinem Bauch ausgehend spürte ich das sanfte vibrieren nach kurzer Zeit in jedem Teil meines Körper. Ich wußte nicht ob ich Geil war, oder es mir anfing weh zu tun.
Der Schwanz begann sich obendrein noch zu den Seiten zu bewegen, und auch eine langsame auf und ab Bewegung zu machen.
Ich konnte irgendwann nicht mehr still sein, aber was als kleine gedämpfte Schreie
begann, endete mit wildem Kreischen als das Licht anging, und der „Henker“ zurückkehrte.

>Tapfer von dir Kindchen“ Fast eine Stunde, und das ohne ohnmächtig zu werden!<
Witzelte der Mann, und fesselte meine Hände wieder über dem Kopf.
Die Winde summte und Langsam hob er mich von dem Teufelsding herunter.
Mit einem schmatzenden Geräusch verlies der Dildo meinen Körper, und ich stöhnte laut auf.
Das Ding hatte mich fast Wahnsinnig gemacht, und meine Muskeln waren entsprechend gedehnt. Der „Henker“ mußte mich stützen als ich am Boden ankam, aber meine Ruhepause dauerte nur Minuten. Das Licht wechselte in einen anderen Teil der Kammer, und er führte mich dort hin.
Er brachte mich zu einer Säule, und ich wurde mit hocherhobenen Händen angekettet.
Meine Beine wurden zusammengebunden, und der Mann zog mich ein Stück nach oben.
Ich stand gestreckt mit dem Gesicht zur der Säule gewandt.
„Bis später, und noch viel Spaß!<
Brummte der Mann, und seine große Hand klopft mir freundschaftlich auf den Hintern.
Das Licht ging aus, und ich hörte wie die Tür zuviel.
Ich war allein.
Durch die Stille hörte ich deutlich spitze Schreie, aus einem Nebenraum, und hin und wieder das Klatschen der Peitsche.
Jemand wimmerte auf Französisch, und wurde in derselben Sprache beschimpft.
Zwischen meinen Beinen begann es übel zu kribbeln.
Das Gewebe welches durch den Druck des Dildos mit zu wenig Blut versorgt worden war, begann wieder Leben zu zeigen. Es stach wie mit „Tausend Stecknadeln“, aber ich konnte absolut nichts dagegen tun.
Bewegungslos stand ich an der Säule. Irgendwo wimmerte jemand leise.

Irgendwann spürte ich einen Luftzug, und ein schleifendes Geräusch.
Jemand mußte sich im Dunkeln bewegen. Ich nahm einen süßlichen Geruch war, den ich kannte. Das Parfüm einer Frau.
Ein Scheinwerfer flammte hinter mir auf, und beleuchtete meine Kehrseite. Ich versuchte den Kopf etwas zu drehen, aber mich blendeten nur die Strahlen der Lampe.

>Hallo Nr. 43. Ich bin gekommen um dich zu belohnen hoffe es wird dir so viel Vergnügen machen wir mir! Hauchte eine Eisige Stimme hinter mir, die mich erzittern lies.
Madame stand hinter mir, und ich spürte die Berührung ihres Lederkleides an meinen nackten Beinen. Was redete sie da von Belohnung?
Ihre Hand packte meine Haare und zog mir den Kopf etwas nach hinten.
>Das Gericht hat dich zu zwanzig Stockhieben verurteilt. Hast du schon den Stock gespürt?
Ich nickte stumm.
>Man muß gut mit ihm umgehen können, sonst hinterlässt er hässliche Spuren. Möchtest du das man Spuren sieht?<
>Nein !< Stammelte ich leise.
>Ich verspreche dir man wird nichts sehen, aber ich erwarte das du dich bei mir bedankst. Wirst du dich bedanken?<
Es war brutwarm in der Kammer, und trotzdem fror ich bei dem Klang ihrer Stimme, und fragte mich wie der „Dank“ wohl aussehen würde?
Gehorsam nickte ich, weil ich wußte wie ein Stock wirkte.
>Sehr gut, und so Devot! Eigentlich eine Verschwendung!< Hauchte sie, und ich hörte das hohe zischen eines Reitstocks in der Luft
Sie zog an einer Kette, und plötzlich stand ich knapp auf den Zehenspitzen.
Ein leises Stöhnen kam aus meinem Mund, aber es wurde sofort von einem Schrei abgelößt, als der Stock das erste mal meinen Hintern traf..
Autsch! Was für ein Hieb. Und das nannte sie keine Spuren hinterlassen?
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Michamito
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plz3


Wer nicht anfängt, hat schon aufgehört.

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.05.06 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


Wie immer ein tolles Kapitel!
Du schreibst wunderbar abwechslungsreich, und so schön bildhaft, dass man richtig mitgeht.

Sehr angenehm ist auch, dass du die Ortographie beherrschst, und sich nur ganz ganz wenige Vertipper einschleichen - das erhöht den Lesespass :)
DON`T PANIC
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.05.06 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Ich verneige mich vor eurem schriftlichen Applaus.
Danke an alle Leser
Mirador


Teil 27

Peter hatte mich gelegentlich mit der Gerte gezüchtigt, aber niemals so heftig zugelangt.
Glaubte dieses Frau ich sein ein Pferd?
Meine Finger suchten nach der Perle auf meinem Ring, aber ich spürte auch das ich so geil war wie lange nicht.
Die Hiebe fielen schnell und aller mit derselben Stärke, was mich zu einer Mischung aus Brüllen und hemmungslosen Kreischen veranlasste.
Dreimal war ich versucht die Perle fallen zulassen, aber immer wieder riss ich mich zusammen, und als der zehnte Hieb meinen Schenkelansatz traf schrie ich mir einen Höhepunkt heraus, wie noch niemals zuvor.
Hätten mich die Ketten nicht gehalten wäre ich sicher zusammengefallen.
Die letzten Hiebe spürte ich kaum noch, wohl aber die Hand von Madame die meinen Geschundenen Hintern mit einer Salbe einrieb. Es brannte zuerst etwas, aber dann war es angenehm kühl. >
Wir sehen uns noch !< Hauchte sie und lies mich allein
Ich schnappte nach Luft so anstrengend war es gewesen. Mein Puls raste und rote Ringe wirbelten vor meinen Augen.

Völlig erschöpft hing ich an der Kette, bis mein “Henker“ zurückkehrte.
Er verband mir die Augen, und löste mich von der Kette
Ich fiel fast in seine Arme, und er trug mich stumm aus der Kammer, in einen Raum.
Vorsichtig stellte er mich auf die Füße, und lehnte mich an ein Gestell.
Meine Finger tatsteten Holz und Metall, und ehe ich deuten konnte was dort stand wurde ich vornüber gebeugt, und Hände und Kopf in einem Pranger festgeklemmt.
Handschellen sicherten meine Hände dagegen aus den Öffnungen heraus zu gleiten, und meine Beine wurden auseinandergestellt, und ebenfalls angebunden. Dann verband er mir erneut die Augen.

Ich hörte Stimmen von Männern und Frauen die sich über andere unterhielten. Offenbar war ich nicht allein in diesem Raum.
>Sie hat einen schönen Arsch. Wurde sie schon dort genommen?<
>Nein. Ihr Herr steht auf andere Dinge, aber wenn sie wollen...?<
Analverkehr? Ich war viel zu erledigt um noch entsprechend mitzuspielen, aber als ich den erstickten Schrei einer Frau, und die typischen Geräusche für Verkehr hörte wußte ich das sie nicht von mir gesprochen hatten.
Ein Lederriemen wurde mir umgelegt, und ein zweiter zwischen meinen Beinen durchgezogen. Ein Keuschheitsgürtel? Ein Schloß rastete ein hörbar vor meinem Bauch ein.
Offenbar jemand wollte verhindern das ich gevögelt wurde. Das war mir auch ganz recht, denn meine M*se brannte und juckte von dem Bock immer noch.

Eine Hand streichelte meinen Hintern, und hinter mir entbrannte eine Diskussion über die Qualität der Striemen die der Reitstock hinterlassen hatte.
>Sehr schön. Sie sind eine wahre Meisterin darin!< Lobte eine Frau die Arbeit.
>Hat es ihnen gefallen?< Hörte ich deutlich die Frage von Madame, und glaubte das sie mich meinte, aber die Frau antwortete:
>Wir waren ganz entzückt. Mein Mann hat es sehr genossen, und ich hatte auch meinen Spaß!< Gurrte die Frau.
Hatte jemand zugesehen wir ich geschlagen wurde? War die Gerichtsgeschichte nur ein Zeitvertreib für den Zirkel? Lebten sich einige der Mitglieder während der Bestrafungen aus?
War vielleicht sogar Robert mit dabei gewesen?
Während ich langsam wieder in Fahrt kam, und ein Paar Hände vorsichtig meine Brüste zu kneten begannen, hörte ich irgendwo deutlich die Stimme von Nr. 92.
Sie stand auch vor dem Gericht, aber ich wußte nicht wie ihre Strafe ausgefallen war.

Ich hatte nicht mehr zeit darüber nach zudenken, denn ein steifer Schwanz, berührte meine Lippen, und ich öffnete Gehorsam den Mund.
Meine Zunge schmeckte Gummi, und wurde wieder daran erinnert das man auf Sicherheit sehr viel Wert legte. Mein Kopf war fixiert durch den Pranger, und wer auch immer, bohrte sich in meinen Mund. Es dauerte nicht lange, und er spritzte in den Gummi ab, aber ich lies meine Zunge weiter spielen um ihn richtig leer zu saugen.
Der Mann feuerte mich an, und es gelang mir ihn ein zweites mal zum „stehen“ zu bringen.
Er erhielt Beifall von einigen umstehenden, und selbst sparte er auch nicht mit Lob für meine Künste.

Einmal war ein guter Freund von Peter und mir zu Besuch, und wir kamen auf das Thema Sex. Peter behauptete das man es schaffen könnte jemanden in weniger als 5 Minuten zum Orgasmus zu bringen, wenn sich der andere nicht mit aller Gewalt dagegen wehren werde.
Unser Freund wettete dagegen, und war bereit seinen Porsche zu setzen.
Ich werde nie sein erstauntes Gesicht vergessen, als ich mich vor ihn hinkniete, und in Peters bei sein seinen Schwanz freilegte.
Es dauerte nur wenige Minuten, und er spritze mit einem lauten Schrei ab. Es war eine ganze Menge und ein bisschen tropfte davon auf mein Kleid.
Vielleicht hatte er lange keine Frau gehabt.
Während ich mich grinsend erhob meinte Peter zu ihm.
>Sei froh das es nur eine Flasche Champagner war, und nicht dein Sportwagen um den du wetten wolltest. Niemand kann ihrem Mund widerstehen. Sie würde selbst einen impotenten Schwulen Mönch hochbringen!<
Wir lachten noch viel, und der Freund war in Zukunft in meiner Gegenwart etwas befangen.
Wahrscheinlich hielt er mich für eine Nutte, dabei war ich nur eine gehorsame Sklavin.

Der Mann zog sich zurück, und machte einem anderen Platz.
Blind wie ich war nuckelte ich noch an dem Abend an einigen Schwänzen herum, und lauschte angestrengt den Wortfetzen die mir zu Ohren kamen.

Irgendjemand lobte die enge Muschi von Nr. 55, die aber leider nicht mehr im Hotel zu Verfügung stand. Sie war bereits im letzten Jahr zu ihrem Herrn, oder Herrin zurückgekehrt.
Es wurde lange über eine Nr. 20 gesprochen die nach hundert Nadeln noch weitere verlangt hätte, um ihren Körper in ein Nadelkissen zu verwandeln.
Drei Frauen philosophierten über die Wirkungen von Imprägnierungsmitteln auf Lederpeitschen, und ob sich Farbstoffe in der Haut ansammeln könnten.
Als Alternative wollte man Weidenruten ausprobieren.
Sicher Ökologisch orientientierte Herrinnen. Dachte ich und hätte gegrinst, wenn meine Lippen nicht einen neuen Schwanz dazwischen gehabt hätten.

Irgendwo klirrten Ketten, und gedämpfte Schreie waren zu hören.
Ich spürte wie Hände an meine Beine griffen, und langsam nach oben streichelten. Ölige Finger zeichneten die Striemen nach, und ich begann mit dem Hintern zu rollen.
Ein Finger stahl sich an dem Riemen vorbei, und bei der ersten Berührung meiner arg gestressten Muschi blitzte es in meinem Kopf wie bei einem Gewitter.
Die Hand drückte fest auf die Lederiemen, und mein Atem wurde unruhig.

>Mach weiter! Bring sie hoch!< Hörte ich einen Mann sprechen, während ein ziemlich dicker Schwanz Zugang zu meinem Mund suchte.
Die Hand war schwielig, und ich ahnte das es ein Mann sein mußte der mich reizte. Er packte den Riemen und zog ihn mir fest in die Spalte, während die andere Hand meinen Rücken streichelte.
Die Hand lies die Zonen mit den Striemen aus, und die Finger kreisten mit einer Mischung von Kratzen, und streicheln über die Haut. Gott war das gut.
Ich wieder auf dem besten Weg zu schreien.
Der Schwanz in meinem Mund begann im selben Moment zu zucken, als sich bei mir die erste Welle ankündigte.
Fast hätte ich in den Penis gebissen, aber mein Stöhnen schaffte es sich einen Ausgang zu bahnen. Wir kamen beide gemeinsam, aber die Hand auf meinem Rücken, schaffte es irgendwie den Zustand in mir länger beizubehalten. Zum Glück zog sich er der Mann in mir zurück, und ich kreischte noch ein bisschen ungeniert vor mich hin.
Man reichte mir etwas zu trinken und ich saugte eine riesige Menge Mineralwasser in mich hinein.
Spät wurde ich befreit, und ich ging mit den anderen zusammen auf unsere Zimmer.
Auf dem Weg kam ich an Nr. 92 vorbei. Sie klemmte in einem Gestell das ihr Dildos in alle Öffnungen bescherte, und so wie sie stöhnte taten die Dinger ihr gut.
Sie war vollständig in Gummi eingeschlossen, und eine feste Haube ohne Augenöffnungen machte sie Blind. Ihr Mund trug einen fest aufgepumpten Ballonknebel und ich überlegte kurz ob ich etwas Luft ablassen sollte zu der späten Stunde, aber dann lies ich es sein.
Da sich niemand mehr in der Nähe aufhielt nahm ich an das sie den Rest der Nacht in dem Gestell verbringen würde.
Ich schlief wie eine Tote, aber so befriedigt wie selten zuvor.
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Hallo,das waren wieder zwei wundervolle Folgen.
Leider ist es nicht jedem gegeben,seine Phantasien
so hervorragend zu Papier zu bringen.Schon aus die-
sem Grund hoffe ich,daß diese Story noch einige
Folgen parat hat.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.05.06 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


wird das überhaupt gehen???? ein paar tage sieht man immer was oder werde ich da eines besseren belehrt.

ich muß mich wundern. bekommt man da noch eine belohnung wenn man die strafen gut aushält?????

und wie sie die belohnung genossen hat. wird sich das wiederholen oder bekommt sie keine strafen mehr?????



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 14.05.06 um 23:13 geändert


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.05.06 15:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Sie wird am nächsten Gerichtstag wieder schreien:" JA ICH BIN SCHULDIG!"
So gut hat ihr die Bestrafung durch die Zirkelmitglieder gefallen.
Mal sehen was ihre neue Herrin dazu meint.

Viele Grüße SteveN
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bildersaugerVolljährigkeit geprüft
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nahe P.


...?

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.05.06 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.

Tolle Geschichte. Mach nur so weiter...

Apropos weiter: Wann gehts denn weiter?

Bis dann

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von bildersauger am 15.05.06 um 16:21 geändert
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.05.06 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


ja.ja Fragen vermutungen und annahmen...
Es ist eben eine andere "Liga" in der sich unsere "Heldin" bewegt..
Weiteres auf den nächsten Seiten

gruß MIrador


Teil 28

Dann kam endlich die Prüfung.
Eine Stunde Fragen zu Themen der Gastronomie erledigte ich mit null Fehlern. Ich arbeitete einen Tag in der Küche, und der Chefkoch lobte mich über den grünen Klee für meinen „ Chefsalat „ den ich zubereitete. Dabei war es das popelige Rezept aus der Hamburger Kneipe in der ich früher mal gejobbt hatte.
Beim Servieren hatte ich Glück, und vier Ausländer wollten bedient werden. Drei sprachen Englisch und einer Spanisch. Ich empfahl ihnen den richtigen Wein, und beeindruckte alle damit dass ich die Speisekarte auswendig kannte. Ich bestand mit Auszeichnung.
Leider konnte man es nicht von allen behaupten und am folgenden Freitag fanden sich viele Novizen und ihre Zofen vor der Tür zum schwarzen Foyer ein.
Nr. 92 und ich und die anderen „Glücklichen“, feierten unsere bevorstehende Veränderung mit einer ausgelassenen Poolparty, an der, wenn auch spät, Madame teilnahm.

In der folgenden Woche verabschiedeten wir diejenigen die uns verließen, und wurden von Madame persönlich in unsere neuen Pflichten eingewiesen. Für Nr. 92 hatte sich ihre neue „Herrschaft“ etwas besonderes einfallen lassen.
Für die Reise kleidete ich sie in einen engen Anzug aus festen schwarzem Gummi, der keinen Zentimeter Haut freiließ. Damit sie nicht erstickte, war das Gummi so fein perforiert das man es nicht sehen konnte. Zum schwitzen reichte es aber trotzdem.
Dann bat sie mich und Madame sie zu fesseln.

Madame wählte ein Geschirr aus das sie in eine gehockte Stellung zwang.
Die Arme wurden an einen Gürtel gekettet und ein Riemen durch den Schritt sorgte dafür dass er nicht verrutschen konnte. Riemen fixierten die Beine an der Brust, und ihr Ringknebel wurde zusätzlich an den Knien mit einer Kette befestigt.
Sie hatte auf einen Dildo verzichtet, dafür aber eine Windel unter die Gummihaut gezogen. Es war klar das sie nicht unterwegs „mal eben aufs Klo“ gehen konnte.
Bewegungsunfähig verpackten wir Nr. 92 in einen extra für diesen Zweck herbeigeschafften Koffer und verschlossen ihn sorgfältig. Er war eine Sonderanfertigung und hatte innen Ringe und Laschen wo wir sie zusätzlich gegen umfallen und Verletzungen anbinden konnten. Zum Abschluss schoben wir ihr einen Schlauch in den Mund und klemmten ihn am Riemen des Knebels fest, so das sie unterwegs etwas trinken konnte.
Dann kam ein „Spezialkurierdienst“ und nahm sie mit.
Sie flog in die USA, und ich rechnete damit dass sie wenigstens zwei Tage in dem Ding zubringen würde. Was sie wohl beim Zoll sagen würden? Aber in anbetracht des Auftragebers war nicht damit zu rechnen dass ein einfacher Zollbeamter diese Art von Fracht länger untersuchen durfte.
Eine tapfere Sklavin. Dachte ich.

Die neuen Zofen wurden am Abend vor der Ankunft der neuen ins Schwarze Foyer gerufen.
Wir erschienen alle Nackt, und wurden an unserem Halsriemen an die Wand eines langen Flures gekettet. Jede trug Handschellen, und es war Schweigen befohlen.
Es war warm, und bald schwitzten wir vor uns hin.
Endlich erschien Madame. Sie trug ein Schwarzes Lackkleid mit hohem Kragen, und verchromten Knöpfen. Mir war schleierhaft wie sie nicht „eingehen“ musste in dem Ding bei dieser Hitze

>Heute erhaltet ihr eure Auszeichnungen.
Wir holen jeden einzeln herein und versehen mit den Ringen die eure Herren, oder Herrinnen für euch bestellt haben. Ich bin sehr stolz auf euch, und werde die Anbringung selbst vornehmen.
Wenn ihr gezeichnet seid, geht zurück auf eure neuen Zimmer. Morgen beginnt der Rest eurer Ausbildung, und wir erwarten am Abend die neuen Novizen!<

Zuerst holten sie Nr. 96.
Er war der einzige Mann der die Prüfung bestanden hatte.
Als er wieder aus dem Raum herauskam zierten ihn zwei Schmuckverzierte Ringe in den Brustwarzen, und einer den man durch die Haut des Hodensackes gezogen hatte.
Er lachte etwas verzerrt, als er wieder hinauskam..

„ D“ löste meine Kette, und führte mich in den Raum.
Sofort wurde ich an ein Balkenkreuz gestellt und bis zur Unbeweglichkeit gefesselt.
Riemen wurden mir um Arme und Beine gelegt, ebenso um den leib. Es war kaum eine Handbreit Patz zwischen den fesseln, und es gab keinen Millimeter um den ich mich noch rühren konnte.
Madam schien den Anblick zu genießen wie einen guten Wein. Sie roch an mir.
>Du bist erregt. Du hast keine Angst nicht wahr<
Hauchte sie, und öffnete eine kleine Schachtel vor meinen Augen.
Drei Ringe lagen darin. Zwei von der Größe eines ein Euro Stückes, und einer der fast doppelt so groß war.
Alle trugen einen Diamanten von wenigstens zwei Karat.
Wau. Ein Vermögen.

>Robert hat sie selbst ausgesucht. Solche Ringe habe selbst ich selten gesehen. Brillianten aus Antwerpen, eingefasst in reinstes Platin. Er muss eine hohe Meinung von dir haben!<
Sie nickte kurz, und „D“ legte mir einen Knebel an der meinen Mund weit aufzwang.
Madame lies sich einen Hocker zurreichen und nahm vor mir Platz. Ich konnte sie nur schwach sehen, weil selbst mein Kopf angeschnallt war.
Ich spürte ihre Finger an meinen äußeren Schamlippen, und wie sie sie mehrmals kräftig zusammenkniff und nach vorne zog.
Der Kniff war heftig, und ich grunzte laut in den Knebel, aber dann lies es auch schon nach.
>So meine Liebe. Schon fertig mit dem ersten
Ring!<
Sie stand auf, und „D“ hielt mir einen langen Spiegel vor, das ich mich sehen konnte.
Der große Ring war am oberen Ende meines Spaltes angebracht worden, und ich hatte es kaum gespürt.
Der schmale Dorn war durch beide Lippen gezogen worden und mit einer kleinen Rastung in der anderen Seite des Ringes befestigt. Der Schmuckstein lag etwa einen daumenbreit unter der Klitoris, und war vor allem jetzt im rasierten Zustand gut zu sehen.
„Die teuerste Muschi aller Zeiten“ Dachte ich, und überlegte ob ich in Zukunft mit den Dingern in einem Tresor schlafen sollte. Einfach Schick. Wenn Peter das jetzt sehen könnte.
Er wollte immer dass ich Intimschmuck trug, aber wir konnten uns nicht einigen. Ich wollte Ringe zum fesseln, und er irgendwas teures das ich vor anderen vorführen konnte.

Dieser hier erfüllte sicher beide Zwecke. Der Ring war wenigstens 4 Millimeter dick, und daran konnte man schon eine Leine, der Kette befestigen ohne Angst zu haben das er verbog.
Dann nahm sie meine rechte Brustwarze und begann sie mit den Fingern zu zwirbeln. Schlagartig wurde ich Spitz.
Madame sah mir in die Augen ,und zum ersten mal erkannte ich wie sie es genoss mir Schmerzen zu bereiten. Eine kleine Schweißperle entstand an ihrer Schläfe.
Ohne mich aus den Augen zu lassen sagte sie zu „D“
>Sie ist heiß. Leck sie!<
Die Zunge der Sekretärin schob sich unter den Ring und teilte meine Lippen. Langsam tauchte sie tiefer ein.
Sie schürzte die Lippen und saugte sich kräftig meinen Kitzler in den Mund. Der Ring behinderte sie nicht ein bisschen, und bald spürte wie ihre Lippen den kleinen Nervenknoten durchmassierten.
Meine Zitzen standen mittlerweile im Feuer, und ich stöhnte während Madame weiter drehte.
Dann zog sie plötzlich sehr kräftig und ich spürte den Stich der Nadel, während ich die Augen schloss.
Mit der linken Brustwarze machte sie es genauso, nur das ich dort keinen Stich spürte. Zwischendurch kam es mir fbeinahe, und „D“ leckte mich so kräftig, als wollte sie verhindern dass ich auslaufe.
Ich hatte kaum etwas von der Prozedur gespürt, und das war sicher nicht immer so.
Ich kannte Freundinnen in Hamburg die beim Piercen den halben Laden zusammen geschrieen hatten. Aber das waren auch alles Amateure gewesen.
Madame White war eine wahre Meisterin der Folter.

Sie banden mich los, und Madam umarmte mich.
>Du bist eine Bereicherung für alle hier. Schade dass du gehen willst!<
ch blieb noch kurz vor dem Spiegel stehen und bewunderte mich, während „D“ die nächste hereinführte.
Sie sahen Toll aus, und ich trug sie für meinen Herrn
Robert Presch. „Der Herr der Ringe“
Ich musste schmunzeln als ich daran dachte und an den wartenden vorbeiging. Wahrscheinlich hielt mich jetzt jeder der anderen für komplett durchgeknallt.

Als ich mein Zimmer betrat lag meine neue Ausstattung schon bereit.
Ich probierte sie kurz an, und schaute erneut in den Spiegel. Mein Halsband mit meiner Nummer blinkte, und warf einen Lichtstrahl aus dem Spiegel zurück in mein Auge.
Schwarzer Rock, Weiße Bluse mit kleinen Rüschen. Die kleine weiße Schürze, und die Lackschuhe. Alles neu, und in fünffacher Ausfertigung vorhanden.
Ich bürste mein Haar und sah gedankenverloren in den Spiegel.

Da war ich also. Sabine Zeiger. Zofe und Sklavin. Mit Schmuckstücken am Körper die im Wert vermutlich meinem bisherigen Lebenseinkommen entsprachen.
Vor wenigen Monaten stand ich noch am Rande der Armut, und den wichtigsten Menschen den ich kannte war der Sm-Studio Besitzer in Lokstedt, der Kontakte zu Mitgliedern des Senats hatte. Und jetzt?

Ich war mit Roger Moore essen gewesen, und im Hotel hielten sich mehr Prominente auf, als ich Haare auf dem Kopf trug. Überall Wohlstand und Luxus um mich herum.
Was war bloß geschehen? Mein Herz klopfte, weil ich mein Glück kaum fassen konnte.

Am nächsten Tag kamen die neuen.
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