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private_lock Volljährigkeit geprüft
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Braunschweig


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  Matriarchat Datum:15.12.17 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Forum und liebe Grüße an die Damenwelt!

Ausgehend von diesem Artikel wollte ich mal fragen, wie Eure Einstellungen und Gefühle bezüglich eines Matriarchats sind?

Männer: Macht Euch das Angst, oder macht Euch das an?
Frauen: Klingt das verlockend oder anstrengend?

Gut, die Burschenschaft "Hysteria" (vielleicht besser Schwesternschaft?) ist zunächst mal eine Kunstaktion, die die etablierten Seilschaften vorführt. Gleichzeitig scheint es aber auch zur Bildung von Frauen-Seilschaften zu führen, die vielleicht abseits von Quoten endlich eine echte Gleichberechtigung bringen könnten, falls das Pendel dann nicht zur anderen Seite überschlägt?

Gespannt auf Eure Reaktionen
private_lock

PS: Ups, Matriarchat natürlich mit R ... Danke für den Hinweis.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von private_lock am 16.12.17 um 12:42 geändert
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IronFist
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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 10:38 IP: gespeichert Moderator melden


In erster Linie ist diese Burschenschaft Hysteria eine Satire, die chauvinistisches Verhalten und rechtes Gedankengut anprangert. Diesen Zielen kann ich nur voll und ganz zustimmen.

Ich möchte aber bezweifeln, dass die Gründung weiblicher Burschenschaften (gibt es die wirklich noch nicht?) zu mehr Gleichberechtigung oder gar einem Matriarchat führen kann. Aus meiner Erfahrung heraus waren Burschenschaften an der Universität nur eine unbedeutende Randnotiz. Ich habe allerdings an einer relativen jungen Uni studiert, es kann also durchaus sein, dass dies an alten traditionsreichen Unis anders ist. Für mich waren das immer Relikte aus längst vergangenen Zeiten mit merkwürdigen Traditionen und nicht selten nationalistischer Gesinnung. Bedrohlich finde ich an diesen Verbindungen das rechte Gedankengut, ob die Mitglieder aber männlich oder weiblich sind, das ist eher nebensächlich.

Nun aber zu deiner Frage. An sozialer Benachteiligung ist absolut nichts Positives. Ganz egal welches Geschlecht davon betroffen ist. Das hat dann auch nichts mit der sexuellen Neigung zu tun. Auch eine devote Frau wird es als unfair empfinden, wenn ihr männlicher Kollege mehr Geld verdient, obwohl er genau den gleichen Job macht wie sie. Leider ist sowas bis heute Realität in Deutschland. Ich möchte allerdings bezweifeln, dass sie diese Ungerechtigkeit als sexuell anregend empfindet. Und nicht anders dürfte es bei Männern in einem Matriarchat sein.

Mit anderen Worten, es macht mich weder an noch macht es mir Angst!

LG
Fist

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von IronFist am 16.12.17 um 10:39 geändert
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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 12:57 IP: gespeichert Moderator melden


Unter gewissen Umständen würde mich ein Matriarchat ziemlich anmachen. Das Kopfkino sagt, dass das für einen devoten und leicht masochistischen Typ das Paradies sein muß.

Heute bedaure ich ein bisschen, dass meine Herrin nicht mit der Art und Weise wie wir miteinander leben in die Öffentlichkeit möchte, da es eben doch nicht den allgemeinen Konventionen entspricht. Gerade wenn man gelegentlich im öffentlichen Leben auftaucht ist das vielleicht auch nicht gerade optimal so einen Lebensstil vor sich herzutragen.

Aber geil wäre es schon.
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Single
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  RE: Matriachat Datum:16.12.17 13:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ausgehend von diesem Artikel wollte ich mal fragen, wie Eure Einstellungen und Gefühle bezüglich eines Matriachats sind?

Männer: Macht Euch das Angst, oder macht Euch das an?

Die Devoten macht es sicher an, aber ich finde, das fällt unter Kopfkino.

Es ist ja nicht mal klar, was man sich unter einem Matriarchat überhaupt vorstellen soll. Die Frau schafft an? In allen Lebensbereichen? Das ist keine Umkehrung des Patriarchats, denn auch in patriarchalischen Gesellschaften gibt es eine Aufteilung der Kompetenzen, und in den traditionellen Rollenbildern hat die Frau in allem das Sagen, was Haushalt und Familie angeht. Will man diese Rollenbilder umkehren, dann ist es gerade nicht mehr die Frau, die zu Hause anschafft, sondern der Mann. Und die Frau hat dann die Aufgabe, die Familie zu versorgen und nach außen zu verteidigen. Wie unrealistisch die ganze Idee ist, zeigt sich am besten bei der Partnerfindung: Nicht der Mann müsste die Frau umwerben, sondern die Frau den Mann. Die Frau müsste dem Mann Rosen schenken, ihm Komplimente machen, ihn zum Essen Einladen, ihm Juwelen schenken... Na die Frau möchte ich sehen, die das macht!

Zitat
die Burschenschaft \"Hysteria\" (vielleicht besser Schwesternschaft?)

Mädelschaft

Ich bin Wiener und lese regelmäßig die Nachrichten und habe noch nie was von denen gehört oder gelesen. Manchmal springen ausländische Medien auf etwas an, was im Inland keiner erst nimmt.

Zitat
Aus meiner Erfahrung heraus waren Burschenschaften an der Universität nur eine unbedeutende Randnotiz. Ich habe allerdings an einer relativen jungen Uni studiert, es kann also durchaus sein, dass dies an alten traditionsreichen Unis anders ist.

Burschenschaften sind so ähnlich wie Schüler- und Studentenvertretungen, Parteien, Gewerkschaften... In solchen Organisationen aktiv ist ein bestimmter Typus von Personen, die Seilschaften aufziehen und sich wichtig machen. Solche Leute schaffen es in hohe Positionen in Politik und Wirtschaft, und darum kommen die Burschenschaften immer wieder in die Schlagzeilen. Im universitären Betrieb sind die Burschenschaften aber absolut unbedeutend und unter den Studenten weitgehend unbekannt.

Zitat
Bedrohlich finde ich an diesen Verbindungen das rechte Gedankengut

Auch das wird nur von den Medien hochgebauscht. Außer einer nostalgischen Symbolik ist überhaupt nichts belegbar. Freimaurer pflegten vergleichbare Symbolik und Riten schon Jahrhunderte früher, als von Links und Rechts noch gar keine Rede war.

Zitat
Auch eine devote Frau wird es als unfair empfinden, wenn ihr männlicher Kollege mehr Geld verdient, obwohl er genau den gleichen Job macht wie sie. Leider ist sowas bis heute Realität in Deutschland.

Ich weiß nicht, wie das bei euch in Deutschland ist, aber bei uns in Österreich ist es so, dass Männer im Schnitt mehr verdienen, aber nur aus dem Grund, dass Männer im Schnitt besser ausgebildet sind und mehr Berufsjahre aufweisen. Mit gleicher Qualifikation verdient eine Frau nicht weniger. In den Kollektivverträgen hängen die Gehälter von verschiedenen Kriterien ab, das Geschlecht gehört nicht dazu. Bezahlung überm Kollektivvertrag gibt es nur in der Privatwirtschaft, und auch dort immer seltener, und gerade in der Privatwirtschaft gibt es nichts geschenkt. Überm Kollektivvertrag entlohnt wird nur, wer eine entsprechende Leistung bringt. Ausnahmen mag es unter Managern geben, wo die politischen Kontakte (s.o.) mehr zählen als die Leistung. Sowohl in Topjobs (Beispiele: Ministerposten, Aufsichtsräte) als auch bei kleinen Angestellten gibt es heute eher den gegenteiligen Trend, nämlich dass Frauen bevorzugt werden um den Frauenanteil zu erhöhen. Ich wurde deshalb schon bei manchen Bewerbungen abgelehnt, weil ich ein Mann bin. Die Folge ist also nicht nur, dass Männer bei gleicher Qualifikation weniger verdienen, sondern dass sie mitunter gar nichts mehr verdienen, weil sie arbeitslos sind. Diese Arbeitslosen fließen in die Gehaltsstatistik nicht mit ein. Aus diesen Gründen sollte man Schlagzeilen von wegen Gehaltsschere blabla immer kritisch hinterfragen.
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Moira
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  RE: Matriachat Datum:16.12.17 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Ausgehend von diesem Artikel wollte ich mal fragen, wie Eure Einstellungen und Gefühle bezüglich eines Matriachats sind?

Männer: Macht Euch das Angst, oder macht Euch das an?

Die Devoten macht es sicher an, aber ich finde, das fällt unter Kopfkino.

Es ist ja nicht mal klar, was man sich unter einem Matriarchat überhaupt vorstellen soll. Die Frau schafft an? In allen Lebensbereichen? Das ist keine Umkehrung des Patriarchats, denn auch in patriarchalischen Gesellschaften gibt es eine Aufteilung der Kompetenzen, und in den traditionellen Rollenbildern hat die Frau in allem das Sagen, was Haushalt und Familie angeht. Will man diese Rollenbilder umkehren, dann ist es gerade nicht mehr die Frau, die zu Hause anschafft, sondern der Mann. Und die Frau hat dann die Aufgabe, die Familie zu versorgen und nach außen zu verteidigen. Wie unrealistisch die ganze Idee ist, zeigt sich am besten bei der Partnerfindung: Nicht der Mann müsste die Frau umwerben, sondern die Frau den Mann. Die Frau müsste dem Mann Rosen schenken, ihm Komplimente machen, ihn zum Essen Einladen, ihm Juwelen schenken... Na die Frau möchte ich sehen, die das macht!

Zitat
die Burschenschaft \"Hysteria\" (vielleicht besser Schwesternschaft?)

Mädelschaft

Ich bin Wiener und lese regelmäßig die Nachrichten und habe noch nie was von denen gehört oder gelesen. Manchmal springen ausländische Medien auf etwas an, was im Inland keiner erst nimmt.

Zitat
Aus meiner Erfahrung heraus waren Burschenschaften an der Universität nur eine unbedeutende Randnotiz. Ich habe allerdings an einer relativen jungen Uni studiert, es kann also durchaus sein, dass dies an alten traditionsreichen Unis anders ist.

Burschenschaften sind so ähnlich wie Schüler- und Studentenvertretungen, Parteien, Gewerkschaften... In solchen Organisationen aktiv ist ein bestimmter Typus von Personen, die Seilschaften aufziehen und sich wichtig machen. Solche Leute schaffen es in hohe Positionen in Politik und Wirtschaft, und darum kommen die Burschenschaften immer wieder in die Schlagzeilen. Im universitären Betrieb sind die Burschenschaften aber absolut unbedeutend und unter den Studenten weitgehend unbekannt.

Zitat
Bedrohlich finde ich an diesen Verbindungen das rechte Gedankengut

Auch das wird nur von den Medien hochgebauscht. Außer einer nostalgischen Symbolik ist überhaupt nichts belegbar. Freimaurer pflegten vergleichbare Symbolik und Riten schon Jahrhunderte früher, als von Links und Rechts noch gar keine Rede war.

Zitat
Auch eine devote Frau wird es als unfair empfinden, wenn ihr männlicher Kollege mehr Geld verdient, obwohl er genau den gleichen Job macht wie sie. Leider ist sowas bis heute Realität in Deutschland.

Ich weiß nicht, wie das bei euch in Deutschland ist, aber bei uns in Österreich ist es so, dass Männer im Schnitt mehr verdienen, aber nur aus dem Grund, dass Männer im Schnitt besser ausgebildet sind und mehr Berufsjahre aufweisen. Mit gleicher Qualifikation verdient eine Frau nicht weniger. In den Kollektivverträgen hängen die Gehälter von verschiedenen Kriterien ab, das Geschlecht gehört nicht dazu. Bezahlung überm Kollektivvertrag gibt es nur in der Privatwirtschaft, und auch dort immer seltener, und gerade in der Privatwirtschaft gibt es nichts geschenkt. Überm Kollektivvertrag entlohnt wird nur, wer eine entsprechende Leistung bringt. Ausnahmen mag es unter Managern geben, wo die politischen Kontakte (s.o.) mehr zählen als die Leistung. Sowohl in Topjobs (Beispiele: Ministerposten, Aufsichtsräte) als auch bei kleinen Angestellten gibt es heute eher den gegenteiligen Trend, nämlich dass Frauen bevorzugt werden um den Frauenanteil zu erhöhen. Ich wurde deshalb schon bei manchen Bewerbungen abgelehnt, weil ich ein Mann bin. Die Folge ist also nicht nur, dass Männer bei gleicher Qualifikation weniger verdienen, sondern dass sie mitunter gar nichts mehr verdienen, weil sie arbeitslos sind. Diese Arbeitslosen fließen in die Gehaltsstatistik nicht mit ein. Aus diesen Gründen sollte man Schlagzeilen von wegen Gehaltsschere blabla immer kritisch hinterfragen.


Es gibt auch Frauen/Ladies, die eine solche "FRAUschaft" wesentlich lieber subtil aus funktionierenden Einzelbeziehungen heraus "betreiben" (s. unter FLR) und sich (und ihre subs gleich mit) auf dieser Grundlage miteinander "verständigen", als laut prahlendprotzend damit an die vielfach verständnislose Öffentlichkeit damit zu treten, überhaupt auch nur treten zu WOLLEN ...
Ich denke, mit solch lautem, publicitygeilem Getue macht Frau mehr kaputt, als es DIE FRAUEN vorwärts bringt...

Zu Einzelpunkten von Dir, @ single (und andere) habe ich noch wesentlich mehr zu äußern, wozu mir jetzt im Moment aber gerade leider lediglich die "rein rechnerische Zeit" fehlt ... aber wenigstens für dieses Mal gilt "aufgeschoben ist NICHT aufgehoben"

Frohen dritten Advent für @lle (rein vorsorglich) ~ M

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 16.12.17 um 13:52 geändert
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Williger
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  RE: Matriachat Datum:16.12.17 14:07 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich denke, mit solch lautem, publicitygeilem Getue macht Frau mehr kaputt, als es DIE FRAUEN vorwärts bringt...


Genau so, denn die Gleichberechtigung hat schon gelitten unter den sogenannten Frauenrechtlerinnen, die ungefragt entschieden haben, was für Frauen gut ist und was nicht.

Sicher gibt es Frauen, die vielleicht solche Hilfen brauchen, wenn es denn Hilfen sind, wenn...
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IronFist
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BW




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  RE: Matriachat Datum:16.12.17 14:30 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
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Bedrohlich finde ich an diesen Verbindungen das rechte Gedankengut

Auch das wird nur von den Medien hochgebauscht. Außer einer nostalgischen Symbolik ist überhaupt nichts belegbar. Freimaurer pflegten vergleichbare Symbolik und Riten schon Jahrhunderte früher, als von Links und Rechts noch gar keine Rede war.

Zitat
Auch eine devote Frau wird es als unfair empfinden, wenn ihr männlicher Kollege mehr Geld verdient, obwohl er genau den gleichen Job macht wie sie. Leider ist sowas bis heute Realität in Deutschland.

Ich weiß nicht, wie das bei euch in Deutschland ist, aber bei uns in Österreich ist es so, dass Männer im Schnitt mehr verdienen, aber nur aus dem Grund, dass Männer im Schnitt besser ausgebildet sind und mehr Berufsjahre aufweisen. Mit gleicher Qualifikation verdient eine Frau nicht weniger. In den Kollektivverträgen hängen die Gehälter von verschiedenen Kriterien ab, das Geschlecht gehört nicht dazu. Bezahlung überm Kollektivvertrag gibt es nur in der Privatwirtschaft, und auch dort immer seltener, und gerade in der Privatwirtschaft gibt es nichts geschenkt. Überm Kollektivvertrag entlohnt wird nur, wer eine entsprechende Leistung bringt. Ausnahmen mag es unter Managern geben, wo die politischen Kontakte (s.o.) mehr zählen als die Leistung. Sowohl in Topjobs (Beispiele: Ministerposten, Aufsichtsräte) als auch bei kleinen Angestellten gibt es heute eher den gegenteiligen Trend, nämlich dass Frauen bevorzugt werden um den Frauenanteil zu erhöhen. Ich wurde deshalb schon bei manchen Bewerbungen abgelehnt, weil ich ein Mann bin. Die Folge ist also nicht nur, dass Männer bei gleicher Qualifikation weniger verdienen, sondern dass sie mitunter gar nichts mehr verdienen, weil sie arbeitslos sind. Diese Arbeitslosen fließen in die Gehaltsstatistik nicht mit ein. Aus diesen Gründen sollte man Schlagzeilen von wegen Gehaltsschere blabla immer kritisch hinterfragen.


Ich denke in diesen beiden Punkten muss ich dir widersprechen!

Mein Vater war Mitglied in einer solchen Burschenschaft (bzw. ist es "alter Herr" noch heute) und nach seinen Erzählungen besteht dort durchaus eine gewisse Rechtslastigkeit. Das mag von Fall zu Fall unterschiedlich sein, dies aber generell als Medien Mythos abzutun ist definitiv falsch.

Natürlich haben Tarifverträge auch in Deutschland kein Kriterium "männlich" oder "weiblich". Theoretisch gibt es also eine Gleichbehandlung. Leider sieht die Sache in der Praxis aber ganz anders aus. Bei gleicher Qualifikation werden Männer bei Beförderungen oder der Einstufung in eine höhere Gehaltsklasse häufig bevorzugt. Und ich rede hierbei auch nicht von irgendwelchen Schlagzeilen. Ich arbeite für ein Unternehmen mit einem Frauenanteil von 70% in der Belegschaft. In der untersten Führungsebene liegt der Frauenanteil aber nur noch bei 20% und in den Ebenen darüber kannst du Frauen mit der Lupe suchen. Und das hat nichts mit generell schlechterer Qualifikation zu tun.

Ich kann nichts darüber sagen, ob das auch in Österreich so ist. Aber nur weil es den Regeln nach keine Ungleichbehandlung gibt, muss dies nicht zwangsläufig auch in der Praxis so sein.

LG
Fist

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von IronFist am 16.12.17 um 14:34 geändert
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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 16:11 IP: gespeichert Moderator melden


@Single

Zitat

Ich bin Wiener und lese regelmäßig die Nachrichten und habe noch nie was von denen gehört oder gelesen. Manchmal springen ausländische Medien auf etwas an, was im Inland keiner erst nimmt.


Es findet schon in den Medien statt, nur eben nicht in denen, die Du liest So steckt halt jeder von uns in seiner Filterblase, die sich nur an den Rändern manchmal überschneiden.

Hier z.B. ein Beitrag in der 3sat Kulturzeit (oder die ganze Sendung mit Stefanie Sargnagel).

-----

Zitat

Männer übrigens waren von diesem Abend ausgeschlossen. Bis auf einige livrierte Boys, die still und servil Getränke und Häppchen brachten.


Da könnte ich mir vorstellen ist es nicht schwer gefallen, genügend willige Sklaven zusammen zu kriegen

LG
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Moira
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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 16:40 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Männer übrigens waren von diesem Abend ausgeschlossen


wie "doof"

Zitat

Bis auf einige livrierte Boys, die still und servil Getränke und Häppchen brachten.


wie "WONNIG"

^^

Gruß ~ M

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Moira am 16.12.17 um 16:42 geändert
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Volker_Racho
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Wenn wir nicht wären gäb`s was anderes

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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Grins...wie bei den Bonobos.

Durch den extremen Zusammenhalt der Weibchen haben die körperlich überlegenen Männer nix zu melden. Und wenn`s doch mal hektisch wird lösen die Weibchen das mit wildem Sex. Perfekt!

Beste Grüße,

Volker



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Volker_Racho am 16.12.17 um 17:30 geändert
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zuerst die Frage:
Nö, keine Angst, Anmachen? Nein warum auch. (Im privaten Bereich und teilöffentlich (Pantoffelheld) lässt es sich doch bestens leben.)

Warum die Aussage:

Matriarchate gab und gibt es, bis hin zur Verehrung einer Göttin wie Nike (ja die mit den Flügeln, an den Turnschuhen) oder Artemis, z. B. in Ephesos.

In all den Kulturen sind Männer aber nicht unterdrückt worden auch heute nicht, bei dem Mosuo in China.
Allerdings würde IronFists Aussage: „In der untersten Führungsebene liegt der Frauenanteil aber nur noch bei 20% und in den Ebenen darüber kannst du Frauen mit der Lupe suchen“, dort total gedreht werden.

Nur so am Rande:

Das in unserem Nachbarstaat totale Gleichberechtigung besteht, erkennen wir an der Regierung, sind doch tatsächlich 3 Ministerien von Frauen besetzt!

Aber bei exakt gleicher Beschäftigung/Ausbildung liegt der Unterschied bei ca. 14 %, die Frauen weniger verdienen in Österreich und damit unter Deutschland.

Und:

Burschenschaften sind nur ein kleiner Teil der Studentenverbindungen und historisch gewachsen, traditionell (meist veralteten Traditionen verbunden und somit rechtsgerichtet)
Neue Universitätsstädte wie Konstanz, haben keinen historischen Bezug und deshalb keine Burschenschaften, die sich selbst oft fälschlicherweise als Elite sehen.

Hysteria sehe ich als Persiflage, die aber von vielen falsch verstanden wird.

Fazit:

Gleichberechtigung ja, aber solche Versuche sind nicht geeignet, erreichen eher das Gegenteil.

Ihr_joe






[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 16.12.17 um 20:43 geändert
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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ChrisAusgburg
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Gefangen, nicht mehr zu haben.

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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


Im Prinzip .. anhand der Location, der Outfits des Wirbels drum rum ...

Ein Tritt gegen rechts, ein Tritt gegen eine Gesellschaft die Gleichberechtigung schreit aber soweit davon entfernt ist wie eine Katholische Kirche mitten in Istambul ( gibt´s da eine ? ^^ )

Schön insziniert aber sicher nicht für devote Männer.

Mag sein das es einen "harten Kern" gibt der das anders sieht und diese "Bewegung" wirklich antreiben will.. aber Gruppierungen in diversen Nischen gibt es überall wo sich extreme treffen und zusammenfinden.

Ich würde den Damen ehrlich wünschen das sie etwas "bewegen" in dem Sinne des beabsichtigten.

Aber sicher geht es dabei nicht um sexuelle Aspekte. Der Rest ist Wunschdenken devoter Männer.
Da wird n bisschen viel "interpretiert" was gar nicht da ist oder da steht.

Reduziert das ganze bitte mal auf das was es ist. Wo es ist. Und was die Damen da anprangern, ansprechen ...

Selbst 2017 sind die Länder der Industriestaaten noch weit davon entfernt auch nur Gleichberechtigt zu leben.
Hochgerechnet auf die Weltbevölkerung und den Anteil der genannten Industriestaaten ... lebt unser Planet gerade mal kurz nach der Steinzeit was Gleichberechtigung angeht Da mag die Frauenbewegung noch so heftig schreien in nem kleinen wirtschaftlich recht unbedeutenden Land.

Viel Wirbel um .. n Streichholz in der Wüste.
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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 19:40 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Katholische Kirche mitten in Istambul ( gibt´s da eine ? ^^ )

Aber sicher doch... die gibt es!

Ihr_joe
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IronFist
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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Allerdings würde IronFists Wirtschaftsmodell dort total gedreht werden.


@ Ihr_joe

Ich verwehre mich dagegen, dass das mein Wirtschaftsmodell sein soll!!
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  RE: Matriarchat Datum:16.12.17 20:36 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ich verwehre mich dagegen, dass das mein Wirtschaftsmodell sein soll!!


Du hast recht, es ist nicht DEIN Wirtschaftsmodell, nur Deine Aussage über den aktuellen Stand der der Verteilung weiblicher und männlicher Arbeitnehmer in Führungspositionen.

In welches Fettnäpfchen bin ich da getreten?
Ich korrigiere das gleich!
Ihr_joe



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  RE: Matriarchat Datum:17.12.17 13:17 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Thema ein interessanter Lesestoff


Die Matriarchen von Isis von Autorin Marion Zimmer Bradley

https://www.amazon.de/Matriarchen-Isis-M...y/dp/3404130464

Eine Beurteilung als Zitat
"Männer können nicht denken, sind aggressiv und ihnen stehen keine Bürgerrechte zu. Dies begründen die im Matriarchat lebenden Frauen des Planeten Isis mit einer Mischung aus Religion und Wissenschaft. Sie leben absolut friedlich, doch ihre Gesellschaft steht unvermeidlich vor einer drastischen Veränderung, als eine Wissenschaftlerin der Außenwelt und ihr im Patriarchat erzogener Mann die noch junge Kolonie besuchen. Fantastisch zu lesen, regt zum Nachdenken über bekannte Gesellschaftsstrukturen und Geschlechterrollen an wie kein Buch, das ich zuvor gelesen habe. Ich würde mir wünschen öfter solche in Händen zu halten. Unbedingt lesen! "

.

95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei

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  RE: Matriarchat Datum:17.12.17 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


@Ihr_joe:
Zitat
Aber bei exakt gleicher Beschäftigung/Ausbildung liegt der Unterschied bei ca. 14 %, die Frauen weniger verdienen

Was ist deine Quelle, und sind dort die Dienstjahre berücksichtigt?
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Bulli31
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  RE: Matriarchat Datum:17.12.17 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie glaube ich nicht, dass ein Matriarchat funktioniert.

Das wäre so, als wenn man vorschreiben würde, dass Frauen nur Männer heiraten dürfen, deren Körperhöhe 5 cm niedriger ist als ihre eigene.

Aber auch anders ist die Psyche der Frau angreifbar. Damit sich eine Frau (ausgeschlossen sind die Männer, die im Frauenkörper leben und Frauen mit psychischen Verletzungen) nicht durch ihren Freund/Ehemann ausgenutzt fühlt, muss ihr Ehemann irgendwo um die 40 % und mehr verdienen als sie selbst. Wenn nicht, denkt die Majorität insgeheim er sei ein Versager oder sie würde durch ihn finanziell ausgenutzt. Dies gilt besonders, wenn Geschlechtsverkehr in einer Beziehung noch aktiv ist.
Unter dieser psychischen Präferenz leidet letztendlich die Anzahl der Ehen und befeuert die Scheidungsrate. Zumindest habe ich das für mich so erkannt.
Eine Frau, die 50 Tausend Euro im Jahr verdient wird nur in verschwindend geringen Ausnahmefällen einen Mann heiraten, der "nur" 20 Tausend pro Jahr verdient. Sie macht sich eher an Männer ran, die deutlich mehr verdienen als sie selbst, wenn sie nach einem Ehemann sucht.
Frei nach Alice Schwarzer: "Frauen heiraten nicht, weil sie die Beine so schön finden."
Kann jemand das Originalzitat finden und verlinken?

Ich durfte in meiner Sturm- und Drangzeit den Feminismus der 80er Jahre in Deutschland genießen. Forderungen nach Zwangssterilisation bis Kastration aller Männer waren normal. Es gab auch Nachweise im Bereich Psychologie, Politik (und Gesellschaftskunde?), dass Männer nicht für den Bundestag oder andere politische Gremien/Ämter geeignet seien, was in der Forderung nach einem Verbot zur politischen Betätigung für Männer gipfelte.
Die Todesstrafe sollte außerdem ausschließlich für Männer wieder eingeführt werden und vor allem verhängt werden, wenn ein Mann einer Frau etwas böses antut.
Auch wurde für Frauen das Recht auf Wehrdienst an der Waffe postuliert und die USA dafür kritisiert, dass sie im ersten Golfkrieg zwar an der Waffe ausgebildete Frauen einsetzten, aber nur auf Schiffen und in Versorgungseinheiten. Später kam dann heraus, dass sich nahezu alle Frauen im US-Militär in den Monaten zwischen Ankündigung einer militärischen Intervention und dem Einmarsch - also in der Zeit des Aufmarsches - haben schwängern lassen. Offensichtlich damit sie nicht in Kuwait in den Giftgaswolken kämpfen mussten.

Dass die Österreicher nun diesen "Rache-Feminismus" (so wird der Feminismus der 80er heutzutage retrospektiv genannt) kopieren und als Satire bezeichnen ist einfach nur daneben.

Das ist eine Verniedlichung der Realität, die sich bis heute in die "Lesbencommunity" zieht.
Vielleicht sollten sie die Piefke (nur in Deutschland: Piefkes) fragen was in der Realität schon da ist/war und dann erkennen, dass die oben genannte Veranstaltung keine ausreichende Steigerung enthält, um Satire zu sein.

Ich persönlich halte den Feminismus für den Grund warum sich Männer im Frauenkörper viel weniger häufig zu einem Mann umoperieren lassen als im umgekehrten Falle, denn schließlich ist das lt. Feminismus ein großer sozialer Abstieg.

Das Idealbild Vatermord bei der Hysteria verstehe ich nicht. Eine Aufforderung zum Mord hat in einer Satire nichts zu suchen. Ein weiteres Indiz, dass es keine Satire ist.
Dass die österreichischen Behörden mit dem Vatermord als Idealbild einverstanden sind, finde ich schon komisch. Keine Ahnung, was das soll. Vielleicht haben die angeblich patriarchatgesteuerten Polizisten zu viel Angst vor dem Einschreiten.

Kurz Zusammengefasst ...
... Was man im Scherze sagt ... was man im Scherze sagt ... .


PS:
Wenn Männer im vorauseilenden Gehorsam auf Grund der Angst vor der Ehefrau, Schwester oder Mutter ihre politischen Entscheidungen so treffen, dass ihnen von den Damen nicht der Hintern aufgerissen werden kann, so nennt man das Patriarchat.

Duck und wech.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Bulli31 am 22.01.18 um 14:59 geändert
Viele Grüße
bulli

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  RE: Matriarchat Datum:17.12.17 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Matriarchat Datum:19.12.17 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


@Ihr_joe: Ok, den Herausgeber hast du genannt, fehlt nur noch die Publikation und Seitenangabe. Sonst ist das ganze nicht überprüfbar.
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