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  Kreuzfahrt ins Glück?
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.01.20 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hm, was wohl Ferdinand vorhat. Nicht dass da in der Krönchen Zeitung steht:

Tiger zerfleischte den Dompteur
Aus gut unterrichteten Quellen müssen wir mitteilen, dass „Fürst“ Ferdinand, der in anderen Ländern anscheinend Pferde züchtet oder züchtigt sich als Dompteur versucht hat, leider dem Angriff einer exotischen neuen Katzenart, die zuerst fälschlicher Weise als Tiger ...
Die deutsche Gazette Wild schreibt dazu.... Horror im Glashaus, Wild war live dabei... Schlange mit Möpsen, wenn Geld und Adel Zusammentreffen.

Lesemeinungen zu Herrn Ferdinand
Angesichts des Adelsaufhebungsgesetz finden wir es sowieso als eine Erbärmlichkeit sich mit einem Titel zu schmücken.
Reichtum schützt vor Torheit nicht....
Auch Spachtel, der vom Neuwiener Ball bekannt ist, meint dazu, das ist ja pervers... Das arme Kätzchen.

Soweit als die Regionalen Zeitungen

Jetzt zu mir...

Danke, für die Geschichte
Es freut sich Ihr_joe



Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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BaldJean
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Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:16.01.20 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht landen sie in einer Art "Menschenzoo".
BaldJean
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:18.01.20 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dark Fangtasia,

du stellst Fragen über Fragen.
Wenn es da nur jemanden gäbe, der diese auch beantworten könnte.

Mir fällt jedenfalls niemand ein.
Also wirst du wohl oder übel noch ein paar Tage warten müssen.


Hallo Gummimaske,

du bist sprachlos?
Was meinst du, wie es Sabine und Heike im Moment ergeht.

Man kann wohl durchaus behaupten, dass das Rollenspiel etwas weiter geht, als die beiden es sich vorgestellt haben.
Vielleicht war das Wort "Challenge" ja eine Warnung, die sie nur nicht erkannt haben.

Eine Herausforderung wird die nächste Zeit aber mit Sicherheit werden.
Insofern hat Ferdinand auch nicht gelogen.


Hallo jonnyf,

was fällt dir eigentlich ein, in meinem Namen zu spoilern.

Ich denke du verdienst dafür eine Bestrafung.
SPOILER-ALARM: Nach nächstem Dienstag werde ich eine längere Pause einlegen.

Das hast du nun davon!
Abgesehen davon weigere ich mich auch, deinen ungenehmigten Spoiler zu bstätigen.


Hallo marpsp,

es ist doch immer wieder schön, wenn man einen Leser auch mal überraschen kann.
Ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich dir jetzt sage, dass deine Befürchtungen nicht eintreffen werden.

Alles wird gut!


Hallo Rubberpaar,

schön, dass ihr weiterhin mitlest.
Allerdings solltet ihr euer eigenes Licht auch nicht unter den Scheffel stellen.

Also dann, auf zum finalen Akt!


Hallo Ihr_joe,

es ist wenig überraschend, dass die beiden von dir genannten Zeitungen über Ferdinand berichten.
Schließlich gehören Adelige ja zu deren natürlichem Beuteschema.

Allerdings nehmen es diese Blätter mit der Wahrheit auch nicht immer so genau.
Deshalb verändert sich so eine Story auch schon mal mit der Zeit.

Dies sind die heutigen Schlagzeilen dazu:

Krönchen-Zeitung: Tragödie im Fürstenpalast
Anders als kürzlich berichtet, erfreut sich Fürst Ferdinand II bester Gesundheit. Trotzdem kam es am fürstlichen Hof zu einem äußerst tragischen Vorfall. Durch die Anlieferung einer neuen Hauskatze hat sich das fürstliche Hofmäuschen so sehr aufgeregt, dass es bedauerlicherweise an einem Herzinfarkt verstorben ist. Die Tierschützer laufen Sturm gegen dieses leichtsinnige Verhalten des Fürsten.

Wild: Mäuschen mutiert zur Ente - Wild sprach mit der Toten
In Österreich kursiert das Gerücht, dass Fürst Ferdinand II ein verantwortungsloser Tierhalter sei. Unseren Recherchen zufolge ist an diesen Vorwürfen jedoch nichts dran. Denn das fürstliche Hofmäuschen ist sehr lebendig und gab uns sogar ein Exklusivinterview. Sie sieht es als Beleidigung, dass sie angeblich vor Angst einen Herzanfall erlitten haben soll. Es sei zwar richtig, dass sie den fürstlichen Hof verlassen habe. Der Grund dafür sei allerdings ein beruflicher Aufstieg. Das Mäuschen wechselt deshalb ins Hofopernballett seiner kaiserlichen Majestät Robert Heinrich I von Österreich. Dort wird sie dann die Rolle des Hofpinguins einnehmen.

Soweit von den Zeitungen, jetzt zu mir ...
Danke für deinen Kommentar!


Hallo BaldJean,

ja vielleicht kommt es so.
Vielleicht aber auch nicht.

Aber ist nicht jeder Zoo ein Menschenzoo?
Zumindest bei den Besuchern.


LG
Fist
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:21.01.20 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 60


» Ich hatte euch ja eine Belohnung versprochen, wenn ihr die Challenge erfolgreich besteht. Es gibt keinen Zweifel, dass ihr die Aufgabe erfüllt habt. Deshalb will ich euch jetzt einen kleinen Vorgeschmack darauf geben, was euch hier erwarten wird. «

Er beugte sich über das Terrarium und strich Heike mit der Hand über den Körper. Meine Freundin schlängelte sich auf dem Boden herum und gab ein lautes Zischen von sich. Was passierte da gerade? Ich hatte keine Ahnung, aber der Gesichtsausdruck von Ferdinand ließ nichts Gutes vermuten. Heike versuchte zu fliehen und kroch in eine Ecke des Terrariums. Natürlich war das völlig vergeblich, denn es gab für sie kein Entkommen. Aus heiterem Himmel begann ihr gesamter Körper plötzlich zu zucken. Irritiert beobachtete ich das Schauspiel. War das etwa ein Orgasmus? Ich hatte keine Ahnung, wie sowas bei Schlangen normalerweise aussah. Heikes lange Zunge lag auf dem Boden und ihre Zischlaute kamen stoßweise. Ja, das sah verdächtig nach einem Höhepunkt aus. Aber warum, Ferdinand hatte sie kaum berührt. Gab es da vielleicht wieder eine Fernsteuerung für die Dildos? Sehr wahrscheinlich war das des Rätsels Lösung. Er hatte meine Freundin per Knopfdruck zu einem Orgasmus gebracht. Nicht unbedingt innovativ, denn diese Methode kannten wir ja bereits von ihm. Wie das Ergebnis bewies, war es aber durchaus effektiv. Ferdinand ließ von meiner Freundin ab und wandte sich nun meinem Käfig zu.

» Vorsicht Chef, die ist gefährlich! «, rief ihm der Bodyguard mit dem zerrissenen Jackett zu.

Ferdinand runzelte die Stirn und blickte zu dem Mann. Daraufhin zeigte ihm der Bodyguard das Ergebnis meines Angriffs. Ein Lächeln huschte über Ferdinands Gesicht, als er sich wieder zu mir umdrehte.

» Dieses Kätzchen hier war schon immer etwas widerspenstig. Aber ich denke sie wird sehr schnell handzahm sein! «

Er näherte sich mir von hinten und blieb so außer Reichweite meiner Tatzen. Vermutlich eine reine Vorsichtsmaßnahme. Allerdings hätte ich ihn ohnehin nicht attackiert, weil ich viel zu neugierig war, was als nächstes geschehen würde. Ferdinand griff durch die Gitterstäbe und streichelte sanft meinen Hintern. Sofort standen bei mir alle Nerven unter Strom. Meine Gefühle ließen sich kaum beschreiben. Jedenfalls stellte dieser Leopardenanzug den Electric Suit locker in den Schatten. Aus allen Richtungen strömten angenehme Empfindungen auf mich ein. Lüstern schob ich Ferdinand meinen Po entgegen. BITTE MEHR, brüllte ich. Zu hören war jedoch nur ein beruhigendes Schnurren. Trotzdem wurde mein Flehen erhört, denn Ferdinand tätschelte nun auch mit der anderen Hand mein Hinterteil. Wenige Sekunden später verkrampfte sich mein Unterleib und ich zuckte in einem Orgasmus. Meine Krallen gruben sich dabei tief in den Boden des Käfigs. Es war einfach unglaublich, dieser Höhepunkt übertraf alles was ich je erlebt hatte. Konnte es vielleicht daran liegen, dass ich die Situation mit den Sinnen einer Raubkatze erlebte?

» Eigentlich ist es schade, dass ihr mich so schnell wieder verlassen wollt. Aber vielleicht kann ich euch ja zu einem längeren Aufenthalt motivieren! «, nach diesen Worten sprang Ferdinand von dem LKW herunter.

Die Männer in den grünen Overalls bekamen die Aufgabe uns abzuladen. Die beiden, die meinen Käfig tragen sollten, schienen wenig erfreut zu sein. Einer davon schielte ängstlich auf die tiefen Kratzer im Boden meines Käfigs. Ich kam mir stark und mächtig vor. Und das obwohl ich hinter Gittern saß. Die Bodyguards hielten die Tür des Gewächshauses auf und wir wurden hineingetragen. Von innen wirkte der Glaskasten sogar noch beeindruckender. Die Decke musste bestimmt 10 Meter hoch sein. Links vom Eingang befand sich eine Koppel, auf der friedlich 8 Ponygirls grasten. Ob das eventuell die Pferdchen aus Ferdinands Gespann waren? Gut möglich, aber ich konnte es nicht mit Sicherheit sagen. In Kingston hatte mich deren Aufmachung derart abgelenkt, dass ich mir nicht die Gesichter gemerkt hatte.

» Muh! «, erschallte es plötzlich aus der entgegengesetzten Richtung.

Ich drehte meinen Kopf und erblickte eine menschliche Kuh. Sie war nicht allein, denn es stand dort eine ganze Herde auf der Weide. Diese Frauen hatten alle eine schneeweiße Haut, auf die man ein schwarzes Fleckenmuster aufgemalt hatte. Ihre Arme waren hinter dem Rücken gefesselt worden. Am auffälligsten waren jedoch die gigantischen Brüste dieser nackten Frauen. Die Bezeichnung Euter war hier tatsächlich zutreffend. Wo fand Ferdinand nur die Frauen, die so etwas mitmachten? Eine Sekunde später erinnerte ich mich daran, dass ich selbst als Leopardenfrau in einem Käfig saß. Wer im Glashaus sitzt …. Ganz offensichtlich saßen wir hier alle in dem gleichen Glashaus. Ein Stückchen weiter stockte mir geradezu der Atem. Eine dieser Kühe stand in einem Metallgestell und muhte laut herum. Merkwürdige Zapfen saßen auf ihren Nippeln. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, als mir klar wurde, dass dies eine Melkmaschine war. Ferdinand betrieb hier einen Bauernhof mit menschlichem Nutzvieh. Ob er diese Milch etwa auch verkaufte? So langsam wurde diese ganze Sache wirklich absurd.

Etwas weiter stolzierte ein menschlicher Pfau auf dem Weg herum. Laut brüllend protestierte der Vogel dagegen, dass er unserer Karawane Platz machen musste. Die Füße des Pfaus steckten in Ballet-Heels und die Taille wurde durch ein enges Korsett auf sagenhafte Weise verjüngt. Auf dem Rücken fächerten sich prächtige Federn zu einem großen Rad auf und auf dem Kopf saß eine neckische Haube mit Schnabel. Inzwischen wunderte mich hier gar nichts mehr.

Obwohl ich den letzten Satz kurz darauf schon wieder revidieren musste. Die Frau, die ich nun zu sehen bekam, hatte eine gelbliche Hautfarbe. Ähnlich wie bei den Kühen waren ihr braune Flecken aufgemalt worden. Und an Armen und Beinen trug sie lange Stiefel, die in Hufen endeten. Soweit war ihr Outfit aber noch halbwegs normal. Eigentlich eine ziemlich gewagte Behauptung über eine Frau mit Hufstiefeln. Meine Sicht auf solche Dinge schien sich schon stark verschoben zu haben. Nun aber wieder zurück zu der Frau, denn sie trug einen wirklich außergewöhnlichen Schmuck. Um ihren Hals schlangen sich unzählige Metallringe. Diese ließen den Hals ungewöhnlich lang erscheinen und vervollständigten so ihren Giraffenlook. Im Fernsehen hatte ich mal einen Bericht über ein Dorf in Thailand gesehen. Dort war es Tradition, dass den Frauen Metallspiralen umgelegt wurden, damit sich ihr Hals verlängerte. Aufgrund des hohen Gewichts war das eine ziemlich ungesunde Angelegenheit. Mit Sicherheit hatte sich Ferdinand aber von diesen asiatischen Giraffenfrauen inspirieren lassen.

Wie viele unterschiedliche Spezies lebten eigentlich unter diesem Dach? Das war schon keine Farm mehr, sondern ein richtiger Tierpark. In Belize hatte Ferdinand erzählt, dass er einen eigenen Zoo besaß. Ich hätte mir aber niemals träumen lassen, dass er damit so etwas gemeint hatte. Und es bestand überhaupt kein Zweifel daran, dass wir Teil seines Tierbestands werden sollten. Eine Aussicht, die mir seltsamerweise verlockend vorkam.

Unsere Prozession hielt vor einer großen Glasscheibe an. Dahinter lag eine giftgrüne Schlange auf dem Boden. Laut einem Schild war das ein Baumschnüffler. War das eine Schlangenart? Was für ein merkwürdiger Name. Dieses grüne Wesen bewies, dass Ferdinand die gemeinen Slips bei uns nicht zum ersten Mal eingesetzt hatte. Denn abgesehen von der Farbe unterschied sich diese Schlangenfrau kaum von Heike. Sie starrte uns mit eindringenden Augen giftig an. Heikes Terrarium wurde durch eine Tür direkt neben dem Gehege getragen. Und Ferdinand folgte den beiden Trägern zusammen mit einem seiner Bodyguards. Sollte dies die Unterkunft von Heike werden? Unter Urlaub auf einem Schloss hatte sie sich bestimmt etwas anderes vorgestellt. Auf Komfort würde sie hier jedenfalls verzichten müssen, denn das Gehege war eher spärlich ausgestattet. Eben artgerecht für Schlangen. Der Boden war sandig und es gab ein flaches Wasserbecken. Zwei Bäume verliehen der Anlage ein wenig den Eindruck von Natur. Allerdings bezweifelte ich, dass sich dieses grüne Wesen je als Baumschlange versucht hatte. Auch wenn sein Name etwas anderes vermuten ließ. In der Rückwand des Geheges öffnete sich eine Tür und Heike wurde hereingetragen. Der Baumschnüffler drehte sich sofort um und züngelte in die Richtung meiner Freundin. Heike wurde in den Sand gelegt und Ferdinand strich ihr beruhigend über den Kopf. Sofort schnellte ihre Zunge heraus und der Körper begann leicht zu zittern. War meine Freundin schon wieder auf dem Weg zu einem Höhepunkt? Ferdinand schien allerdings nicht gewillt, es so weit kommen zu lassen. Er zog sich zurück und verschwand durch die Tür in der Rückwand. Jetzt waren die beiden Schlangen unter sich. Heike wirkte etwas orientierungslos, aber der Baumschnüffler schlängelte sich direkt auf sie zu. Als die beiden nebeneinander lagen, bezüngelten sie sich gegenseitig. Es war ein merkwürdiges Bild meine Freundin dort als hilflose Schlange liegen zu sehen. Aber ich hatte den Eindruck, dass sich die beiden sehr gut verstanden. Denn sie rieben bereits ihre Körper aneinander. Sah so eine Paarung unter Schlangen aus? Kurze Zeit später kehrte Ferdinand mit seinem Gorilla zurück. Ob er seine Bodyguards vielleicht im Affenhaus hält, dachte ich schmunzelnd. Ferdinand kam ganz nah zu mir an den Käfig und zeigte auf meine Freundin.

» Sieh dir nur diese falschen Schlangen an! «, meinte er zufrieden.

» Mal schauen, ob wir für unser Raubkätzchen auch eine passende Gefährtin finden! «, lachte er danach.

Ich fauchte ihn an. Natürlich sehnte ich mich ebenfalls nach Gesellschaft. Allerdings hätte ich Heike einer wildfremden Person vorgezogen. Offensichtlich war man hier aber der Meinung, dass Schlangen und Leoparden nicht so gut miteinander auskamen. In freier Wildbahn mochte das so sein, aber hier hätte es mit Sicherheit funktioniert. Wenig überraschend wurde ich aber nicht nach meiner Meinung gefragt. Und ich hätte sie auch gar nicht äußern können. Wir setzten unseren Weg fort und ich blickte zu meiner Freundin zurück. Bye Heike! Die Körper der beiden Schlangen waren inzwischen eng umschlungen. Heike ging es also ohne Zweifel gut.

Nach ein paar Minuten erreichten wir ein weitläufiges Gehege mit einem hohen Zaun. Das Gelände war mit dichtem Grün bewachsen und ich konnte keinerlei Bewohner entdecken. Doch plötzlich konnten meine Katzenaugen ganz kurz eine Bewegung ausmachen. Ja, dort oben lag unter einem Strauch ein Tiger. Seine stechenden Augen verfolgten jeden unserer Schritte. Moment mal, die hatten doch wohl nicht vor, mich zu dieser Bestie zu stecken? In freier Natur bekäme einem Leoparden ein Zusammenprall mit einem Tiger äußerst schlecht. OK, sie lebten in unterschiedlichen Regionen und trafen daher nie aufeinander. Das war aber nicht mein Punkt. Falls dieser Tiger mit ähnlichen Krallen bewaffnet war wie ich, dann wollte ich lieber nicht in seiner Nähe sein. Und diese Raubkatze war auch nicht der einzige Bewohner des Geheges, denn jetzt trottete auch noch ein Löwe aus den Büschen heraus. Das Tier hatte eine beeindruckende Mähne, aber dieser männliche Löwe hatte eine ziemlich weibliche menschliche Figur. In dieser Beziehung hatte es Ferdinand wohl nicht ganz so genau genommen. Ohnehin schienen hier nur weibliche Tiere gehalten zu werden. Gezüchtet wurde demnach also nicht. Es sein denn Ferdinand spielte selbst den Zuchtbullen. Um so eine Löwenmähne hinzubekommen, hätte man unter normalen Umständen wohl eine ganze Dose Haarspray verbraucht. Jedoch vermutete ich, dass Ferdinand eine andere Lösung dafür gefunden hatte. Und es war nicht unwahrscheinlich, dass diese mit einem Slip zu tun hatte. Der Tiger rührte sich nicht vom Fleck, aber der Löwe näherte sich neugierig. Je näher er kam, umso bekannter kam mir das Gesicht vor. Und dann erkannte ich sie wieder, es war Beate. Sie hatte mir am ersten Tag auf dem Schiff alles erklärt. Danach hatte ich sie nur noch ein einziges Mal gesehen und zwar als Pudel von Ferdinand im Restaurant Oceanview. Es überraschte und freute mich gleichermaßen, sie hier zu sehen. Beate hatte sich vom Hündchen zum König der Tiere gemausert. Man konnte das wohl einen Aufstieg nennen. Ich hingegen war von einem Rendezvous mit Filmstar zu einem Dasein im Käfig gekommen. Wenn man das so zusammenfasste, dann hörte es sich schockierend an. Und meine Mutation zur Raubkatze war dabei noch gar nicht berücksichtigt. Wie hatte es nur so weit kommen können? Stück für Stück hatte ich mich immer tiefer in den Intrigen von Ferdinand verstrickt. Bis es irgendwann kein Zurück mehr für mich gab. Oder ich nicht mehr zurück wollte. Was davon mehr zutraf, das kann ich bis heute noch nicht sagen. Es ist aber eigentlich auch egal. Der Löwin Beate dürfte es wohl ähnlich ergangen sein wie mir. Jedenfalls waren Heike und ich nicht die einzigen Mitbringsel von Ferdinands Reise gewesen. Andere Leute kauften sich im Urlaub ein paar Souvenirs und Ferdinand besorgte sich Nachschub für seinen menschlichen Zoo. So hatte wohl jeder auf seine eigene Weise ein Andenken an die schönsten Wochen des Jahres. Mein Gefängnis wurde in das Raubtiergehege hineingetragen und Ferdinand öffnete dort die Käfigtür für mich.

» Willkommen in deinem neuen Zuhause! «


Epilog:

Es wurde eine wunderschöne Zeit in Ferdinands Zoo. Unsere unterschiedlichen Spezies vertrugen sich prächtig. Wir tollten auf der Anlage herum und machten uns einen Spaß daraus, jeden Wärter zu erschrecken, der sich zu nah an den Zaun heranwagte. Die unbeobachtete Zeit vertrieben wir uns hauptsächlich mit kuscheln. Denn jeglicher Körperkontakt wurde von unseren Anzügen mit wundervollen Gefühlen belohnt. Das absolute Highlight des Zooalltags waren jedoch die Besuche unseres Herrn. Wir schmiegten uns an seine Beine und buhlten um seine Gunst, weil menschliche Hände noch zu wesentlich besseren Streicheleinheiten in der Lage waren. Ferdinand hatte in einem Recht behalten, denn ich war in seiner Obhut tatsächlich zu einem zahmen Kätzchen geworden. In einem anderen Punkt hatte er sich jedoch geirrt. Zu einem dauerhaften Aufenthalt hatte er Heike und mich nicht „motivieren“ können. Trotz all der schönen Stunden wollten wir unser restliches Leben nicht in seinem Tierpark verbringen. Deshalb kehrten wir nach einer Woche Zoourlaub in unser normales Alltagsleben zurück.

Diese Urlaubsreise war aber nicht spurlos an mir vorübergegangen. Meine neue Frisur und Haarfarbe fiel im Bekannten- und Kollegenkreis natürlich sofort auf. Nach anfänglicher Irritation war das Feedback jedoch eher positiv. Deutlich mehr Aufsehen erregte ich allerdings mit meinen großen Nippelringen. Sie ließen sich unter der Kleidung schlecht verstecken, weshalb irgendwann jeder über meinen neuen Körperschmuck Bescheid wusste. Die Reaktionen darauf waren sehr unterschiedlich. Von blöden Sprüchen, über hartnäckige Anmache, bis hin zu ehrlich gemeinten Komplimenten. Eine meine Arbeitskolleginnen fragte mich in einer ruhigen Minute sogar, wie sich das anfühlen würde. Sie hatte schon länger mit dem Gedanken an ein Brustpiercing gespielt, hatte sich bisher aber noch nie getraut. Sehr unangenehm war für mich der Moment, in dem meine Eltern zu Besuch kamen. Ich hatte an diesem Tag extra einen dicken Pullover angezogen, aber mein Geheimnis wurde trotzdem entdeckt. Mein Vater sagte kopfschüttelnd nur einen einzigen Satz. „Kind was hast du dir nur dabei gedacht?“. Bei meiner Mutter kam ich allerdings nicht so glimpflich davon, denn sie hielt mir eine lange Moralpredigt. Im Alter von 15 hatte ich sie das letzte Mal derart entsetzt reagieren sehen. Damals wollte ich mir ein Schmetterlingstattoo am Oberarm stechen lassen, weil meine Freundinnen in der Schule ebenfalls sowas vorhatten. Was würde sie wohl sagen, wenn sie von den Ringen in meinem Schritt wüsste. Oder ich von meinen Erlebnissen auf dem Schiff oder in der Steiermark erzählen würde. Ich wollte es lieber nicht wissen. Und als erwachsene Frau war ich ihr auch keine Rechenschaft mehr schuldig.

In gewisser Weise waren Ferdinands Motivationskünste aber doch irgendwie erfolgreich gewesen. Denn jedes Jahr verbrachten Heike und ich 3 Wochen unseres Urlaubs in der Steiermark. Von der schönen Natur haben wir bis heute nur sehr wenig gesehen. Das bedeutet allerdings nicht, dass uns sämtliche Attraktionen des Landes entgangen wären. Bei unserem dritten Besuch lernten wir beispielsweise die „Miss Steiermark“ kennen. Ferdinand hatte sie zur Bienenkönigin gemacht. Neben einem superengen Korsett und einem Krönchen, trug sie auch ihre Schärpe, damit jeder sofort wusste, wen er vor sich hatte. Und ich muss zugeben, dass sie ihren Titel nicht zu Unrecht trug, denn diese Frau war so süß wie der Honig ihres Volkes.

Unser jährlicher Urlaub in den Bergen fiel meinen Eltern natürlich ebenfalls auf. Denn zuvor war ich eigentlich immer nur ans Meer gefahren. Ich begründete den Sinneswandel damit, dass ich meine Liebe zum Wandern entdeckt hätte. An meinem nächsten Geburtstag brachte mir diese kleine Notlüge prompt einen Hotelgutschein für eine Woche Schwarzwald ein. Das hatte ich nun davon. Es bedurfte wohl guter Argumente, um Heike davon zu überzeugen, mich auch auf diesen Trip zu begleiten. Aber ich kannte ja jemanden in der Steiermark, der mir dabei behilflich sein konnte. Denn Ferdinand hatte bestimmt auch im Schwarzwald ein paar verrückte Ideen auf Lager.


ENDE
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AlfvM
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:21.01.20 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die tolle Geschichte. Mir hat sie sehr gut gefallen. Schade dass sie jetzt zu Ende ist. Vll. gibt es ja eine neue Geschichte.
VLG Alf
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maximilian24
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:21.01.20 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann nur sagen: Kompliment - eine super Story die auch zu einem sehr anregenden Ende gekommen ist.

P.S.: Der Schwarzwald kann trotz Ferdinand mit Sicherheit nicht gegen die Steiermark bestehen! (obwohl die "Waldheimat" sehr viele Ähnlichkeiten zum Schwarzwald hat....)
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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Dark Fangtasia
Freak

Berlin


Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:21.01.20 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die schöne Geschichte und die vielen Wochen voller Lesefreude!
Schade, dass die Geschichte nun zu Ende ist, aber irgendwann gibt es ja immer einen Schluss.
Und dieses Ende finde ich sehr gelungen. Keine großen Überraschungen mehr, dafür aber ein Happy End (was ja bei dem Titel der Geschichte auch irgendwie nahe lag).
Ich frage mich nur, ob Beate (anders als Heike ind Sabine) dauerhaft im Zoo lebt?


Ich warte auch gerne ein paar Monate auf "Skandal um Lara", da dies sicher auch eine wunderbare Geschichte sein wird. Bis dahin kann man deine anderen Geschichten ja nochmal lesen. Oder diese hier in einem Rutsch.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Dark Fangtasia am 22.01.20 um 10:30 geändert
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:21.01.20 21:39 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte und es ist schade, dass diese schon beendet ist. Ich würde mich freuen, wenn du diese in der einen oder anderen Weise fortsetzt. Was passiert im Schwarz Wald, was ist mit ihrem ex oder hat Ferdinant auch am Meer in Deutschland ein Haus/Schloss? Da gibt es bestimmt noch die eine oder andere spannende Geschicht.

Lieben Dank nochmals und schönen Abend
Andreas
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Gummimaske
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Bernburg/Saale




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:22.01.20 07:02 IP: gespeichert Moderator melden


Auch vielen Dank von meiner Seite.Eine wirklich außergewöhnliche Geschichte ,die man bis zum Schluß mit großem Interesse gelesen hat.Sie hat sich einen besonderen Stellenwert verdient
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bobby49 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:22.01.20 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die gute Unterhaltung
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:23.01.20 06:06 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Danke Danke für diese schöne Geschichte. Dadurch wurde jede Woche etwas besonderes. Danke auch, dass du wieder an einer neuen Geschichte arbeitest.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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lot
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Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:23.01.20 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo eisenfaust,


auch von mir ein großes Dankeschön für die Geschichte.
Ich hab mich schon immer auf die Dienstage gefreut. War schön die Geschichte zu lesen.

Wünsch dir auch weiterhin eine kreative Feder

Viele Grüße
lot

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SeguAnimal
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:23.01.20 18:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Iron Fist,

Vielen dank für die Geschichte.
Ich habe jeden Dienstag abend herbei gesehnt.

Hoffentlich schreibst du mal wieder eine so Tolle Geschichte

LG
Segu
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Sklave

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:23.01.20 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hach schön,
bis auf das ENDE!

Einfach viel zu früh!

Sonst will ich nicht meckern! Huch nein ich habe kein solch ein Teil an, so war das Meckern nicht gemeint. Hier ist keine Dependance von Ferdinand, bin also kein Bock.

Danke Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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marpsp
Fachmann





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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:23.01.20 23:32 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wirklich exzellente Geschichte - Hut ab!

Und kaum habe ich sie zu Ende gelesen, werde ich sie gleich nochmal ganz von vorn ein zweites Mal durchlesen...

Ganz egoistisch wünsche ich dir dass deine Inspiration munter weiter aktiv sein wird - auf dass noch viele andere Geschichten folgen werden...

Vielen Dank!
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:24.01.20 08:39 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für diese tolle Geschichte.Es war eine Freude sie zu lesen.

mfg Wölchen.
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noonebut
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:26.01.20 15:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

ich sage einfach nur danke für deine Story.


noonebut
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Toree
Stamm-Gast





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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:28.01.20 00:43 IP: gespeichert Moderator melden


So, da ich nun endlich den letzten Teil gelesen habe.
Auch mein letzter Kommentar dazu.

Eisenhand, du hast mich wieder einmal überrascht.
Mit der Wendung, das Sabine sich als 'Tier' wohlfühlen wurde, hatte ich nicht gerechnet.

Obwohl, schon bei 'XYZ' hattest du mich mit dem Ende überrascht.

Wieder eine tolle Geschichte, binn schon auf die nächste Gespannt.
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SirM
Fachmann





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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:28.01.20 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Geschichte, hat mir gut gefallen!

Danke!
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IronFist
Stamm-Gast

BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:28.01.20 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo AlfvM,

es freut mich, dass dir die Story gefallen hat.
Und natürlich wird es auch eine neue Geschichte von mir geben, allerdings wirst du darauf noch ein Weilchen warten müssen.


Hallo maximilian24,

ich danke dir, für die lobenden Worte.

Zum Wandern ist der Schwarzwald genauso gut geeignet wie die Steiermark. Lediglich beim Wintersport dürfte die Steiermark die Nase vorn haben.
Für deutsche Skitouristen hat sie allerdings den Nachteil, dass sie auf der "falschen" Seite von Österreich liegt.


Hallo Dark Fangtasia,

wie sagt man so gern: Man soll dann aufhören, wenn es am schönsten ist.
Ob die übrigen Tierchen (inkl. Beate) dauerhaft in dem Tierpark leben, dies überlasse ich deiner Dark Fan(g)tasia.

Natürlich habe ich absolut nichts dagegen, wenn du die Wartezeit damit überbrücken möchtest, indem du meine Geschichten noch einmal liest.
Wenn du diese Geschichte hier allerdings in einem Rutsch lesen kannst, dann lässt das für mich nur 2 Schlüsse zu:
1. Du liest seeeehr viel schneller als ich oder
2. Du hast gaaaaanz viel Zeit


Hallo andreas,

schön, dass dir die Geschichte gefallen hat.

Ich würde eine Fortsetzung zwar nicht definitv ausschließen, aber es ist eher unwahrscheinlich, dass es so kommen wird.
Denn für mich ist es immer attraktiver, mit einer neuen Geschichte auch ein völlig neue Welt erschaffen zu können.

Ferdinand gefällt mir als Charakter allerdings sehr gut.
Mal schauen, ob ich ihn für eine zukünftige Geschichte noch einmal engagieren kann.


Hallo Gummimaske,

das nenne ich mal ein Lob.
Vielen Dank dafür.


Hallo bobby49,

gern geschehen!


Hallo Trucker,

bitte, bitte, bitte.
Hoffentlich überstehst du auch die nächsten Wochen ohne etwas Besonderes.


Hallo lot,

dann sage ich auch dir mal ein (un)kreatives Danke.

Es stimmt schon, ich gehöre mit zu den älteren Semestern.
Die Feder war aber selbst vor meiner Zeit.


Hallo SeguAnimal,

heute ist Dienstag, hoffentlich bist du nicht enttäuscht.

An einer neue Geschichte schreibe ich natürlich bereits.
Ob sie toll werden wird, muss sich aber noch herausstellen.


Hallo Ihr_joe,

dann denk dir das Wörtchen ENDE doch einfach weg.
Vielleicht werden in deinem Kopfkino ja auch Tierfilme gespielt.

Sei bloß vorsichtig, denn Ziegen scheint Ferdinand in seinem Zoo noch nicht zu haben.
Vermutlich hast du aber Glück, denn er scheint sich ja auf die weiblichen Tierchen zu beschränken.


Hallo marpsp,

es sei dir gestattet, den Hut wieder aufzusetzen.
Schließlich hast du ja versprochen, die Geschichte noch einmal zu lesen.

PS: Ganz egoistisch wünsche ich mir, dass meine Inspiration munter weiter aktiv sein wird.


Hallo Wölchen,

vielen Dank für deine Worte.
Und es war auch eine Freude sie zu schreiben.


Hallo noonebut,

dann sage ich einfach nur danke für deinen Kommentar.


Hallo Toree,

was wäre das Leben ohne ein paar Überraschungen.
Vor allem dann, wenn es positive sind.

Dann will ich deine Spannung mal noch ein bisschen erhöhen, indem ich einen Minispoiler auf meine nächste Geschichte liefere.
Die Heldin heißt Lara Stein und ist Reporterin. Sie ist ein klein wenig zu neugierig, was sie schließlich in Schwierigkeiten bringt.

Und habe ich dein Interesse geweckt?


Hallo SirM,

freut mich, dass es dir gefallen hat.


LG
Fist
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
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