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s4b
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Alles Gurte, alles sicher?

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  RE: Ausgetrixt Datum:19.12.14 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Schon am Morgen war ich ganz aufgeregt. Trotzdem war alles wie immer!? Ich hatte mich schon völlig daran gewöhnt in einer nassen, stinkenden Windel aufzuwachen, im Gitterbett auf Mama warten zu müssen, bis sie mich raus liess und mir den Strampelanzug auszog und frisch machte. Ich war ein BABY! Aber ich konnte wieder sprechen, zumindest konnte ich mich mühsam verständlich machen und ich konnte laufen! Ich dachte gar nicht mehr daran, dass dies früher absolute Selbstverständlichkeiten waren und ich mich jetzt auf dem Entwicklungsniveau eines 2 1/2 bis 3 jährigen Kindes befand, welches noch nicht in den Kindergarten ging.

Draußen wurde ich meist im Kinderwagen geschoben, nur ab und zu durfte ich ein kleines Stück am Kinderschutzgürtel geführt laufen.

Aber dieser Morgen begann wie die es sich für ein Kleinkind gehört. Ich bekam heute Bananenbrei, ein Michfläschchen und Tee. Dann durfte ich im Laufstall spielen und musste nicht diese blöden Handschuh tragen. Ich wartete ungeduldig auf meinen "Freund". Aber der sollte erst nach dem Mittagsschlaf kommen.

Mittags gab es Karottenbrei und Pudding sowie wieder Tee. Mit einem frischen Windelpaket wurde ich zum Mittagsschlaf in mein Bettchen gebracht. Ich schlief trotz der Aufregung ein.

Der Besuch kam bevor ich meinen Mittagsschlaf beendet hatte. Mama ließ ihn herein und sprach ein Paar Worte mit ihm, bevor sie ihn in mein Zimmer ließ. "Ist er nicht süß, wie er an seinem Schnuller nuckelnd schläft?" Mein Freund, der sich ja auch für Babyspiele und Windeln interessierte war begeistert. Mama bot ihm ein Schälchen Pudding an und gab ihm einen Kinderlöffel. Sie fragte, ob er sich vielleicht in den Hochstuhl setzen wollte. Er war wohl noch sehr unsicher, aber Mama sagte: "Du kannst es dir überlegen! Ich mach dir den Stuhl auf, dass du ganz einfach hineinklettern kannst. Und schau mal, so macht man ihn zu." Ich muss noch etwas aus der Küche holen. Er überlegte und dachte, ich kann's ja mal probieren. Wann bekomme ich wohl wieder so eine Chance? Stellte den Pudding mit dem Löffel auf den Tisch neben dem Hochstuhl, stieg hinein und machte den Stuhl zu. Er sah auch den Haltegurt, der am Stuhl befestigt war und schlüpfte hinein. Toll dachte er, so etwas hätte ich auch gerne.

Mama kam gerade aus der Küche, ging direkt zum Stuhl und zog den Haltegurt fester. Dann legte sie ihm ein großes Lätzchen um und zog den Stuhl heran. Sie fütterte ihn, ohne zu fragen ob er wollte und er spielte gerne mit. Mama sagte: "Willst du ein Baby sein?" "Ja, möchte ich gerne." war seine Antwort, die er sich nicht lange überlegte. Mama fasste an seinen Po und war sich jetzt sicher, dass er gut gewickelt war. "Wenn du ein Baby sein willst, kannst du deine Windel einfach benutzen, ich mache dich wohl sauber und zieh dich an."

Sie spielte ein Paar Fingerspiele mit ihm, dann war es Zeit mich zu wecken. Während Mama mich aus dem Gitterbett holte machte er sich richtig voll. Eigentlich wollte er gar nicht, aber er konnte es einfach nicht mehr zurückhalten. Es war so viel, dass die Kapazität seiner Windel nicht ausreichte.

Als Mama in die Küche zurück kam sagte sie: "Jetzt habe ich zwei Windelkinder!" Sie machte den Haltegurt los und half ihm aus dem Hochstuhl. Dann ging es ins Bad zum Windelwechseln. Weil seine Sachen auch etwas abbekomment hatten, zog Mama ihm einen von meinen Strampelanzügen an.

Dann durften wir beide im Laufstall spielen. Mama hatte schneller erreicht was sie wollte, als sie gedacht hatte.

(Fortsetzung folgt)
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s4b
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  RE: Ausgetrixt Datum:19.12.14 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


In der Kleidung fand sie die Adresse meines Freundes. Aus meinen knappen "Erzählungen", die eher nur wenige Bemerkungen waren, wusste sie, dass er verheiratet war und über das Telefonbuch im Internet hatte sie schnell die richtige Telefonnummer.

Sie wollte prüfen, ob die Frau meines Freundes auch daran interessiert war, ihn zu einem Baby zu machen. Er sollte nicht nur ab und zu Baby spielen, sondern wie ich ein Baby werden. Sie wollte unsere Haus zu einem Erziehungsheim machen, in dem nach und nach immer mehr Männer mit AB-Fantasien zu Babys werden sollten und alle sollten glauben selbst es ausgelöst zu haben.

Die Frau war zu Hause und auf die Frage, wo ihr Mann sei, sagte sie, dass sie dies nicht wüßte. Auf die Baby-Fantasien angesprochen war sie sofort damit einverstanden ihrem Mann einen Denkzettel zu verpassen. Sie würde sofort kommen.

Wir spielten derweil im Laufstall und es dauerte nicht lange, bis sich unsere Windeln wieder füllten. Mein Freund merkte, dass weder er noch ich den Strampelanzug ausziehen konnten, obwohl kein Schloss oder Schlüsselloch erkennbar waren. Es dauerte nicht mehr lange, bis mein Freund müde wurde. Meine Mama holte mich aus dem Laufstall und machte mich schon wieder bettfertig. Mein Abendessen, 2 Milchfläschchen, erhielt ich im Bett und schlief noch während des 2 Fläschchens ein.

Die Frau meines Freundes kam auch und gemeinsam bereiteten sie meinen Freund darauf vor, ihn in seine Babyrolle zwingen zu können. Noch während er schlief erhielt er auch ein Spezialpflaster mit RFID-Transponder, der in kurzer Zeit durch die Haut wandern und dort als Erkennungszeichen wirken würde. Frisch gewickelt und im Strampelanzug wurde er dann in ein weiteres Gitterbett in Nachbarzimmer gebracht und dort vollständig fixiert. Er erhielt, wie ich damals, einen Knebelschnuller, damit er am nächsten Morgen nicht Schreien konnte.

Meine Mama hatte sich mit einem Arzt angefreundet, der bereit war ab und zu jemanden wegen "Durchfall" bzw. Magen- und Darmgrippe krank zu schreiben. Dadurch konnte sie erreichen, dass Babys direkt in ihre Rolle eingeführt werden konnten und durch die hypnotischen Botschaften und Triggerbegriffe hilflos wurden.

Nachdem sie es bei mir geschaft hatte, wollte sie anderen Frauen zu einem ähnlichen "Glück" verhelfen.

(Fortsetzung folgt)
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  RE: Ausgetrixt Datum:20.12.14 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Auch für den nächsten Tag hatte Mama einen weiteren Freund eingeladen. Ob es wohl wieder so einfach werden würde ihn in die Babyrolle zu zwingen?

Gleichzeitig überlegte sie, wie sie sich absichern konnte und dies eventuell auch für die anderen Frauen tun könnte. Das Haus war groß genug, sie hatte Geld geerbt und damit ihr persönliches Erziehungsheim / mein Zuhause angefangen aufzubauen. Aber für den Unterhalt und den weiteren Ausbau wurde weiteres Geld benötigt.

Wie sollten die Familien ihr Auskommen haben, wenn die Männer statt zu arbeiten nur Babys waren. Sollte sie entsprechende Leistungen im Internet anbieten? Auf diese Weise würden nach und nach immer mehr Kandidaten hinzukommen, die zu Babys gemacht werden konnten und die anderen würden für ihren Spass zahlen. Die Frau des ersten Freundes war Anwältin, darüber hatten sie bereits gesprochen. Als Mama sie am Abend anrief, ob sie einen entsprechenden rechtssicheren und nicht kündbaren Vertrag aufsetzen könnte war sie ganz begeistert. Klar, wie konnte ich das vergessen. Wenn mein Mann morgen aufwacht soll er ihn gleich unterschreiben und damit er ihn unterschreibt brauchen wir eine Taktik. Noch möchte er ja ein Baby sein. Aber je länger wir warten, je mehr wird er erkennen, dass er eigentlich nur Baby spielen möchte und nicht ein Baby sein möchte. Bis Morgen früh, zum Aufstehen habe ich den Entwurf wohl fertig. Kann ich ihn dir dann vorbeibringen und bei dir dann schlafen? Es wird sonst zu anstrengend.

(Fortsetzung folgt - war teilweise doppelt, wird wieder eingearbeitet)

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von s4b am 21.12.14 um 12:30 geändert
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  RE: Ausgetrixt Datum:21.12.14 14:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freue mich auf Dich! Du kannst den Vormittat in meinem Bett schlafen oder eines der Gitterbetten ausprobieren. Ein weiteres normales Bett habe ich nicht.

Aber du würdest auf diese Weise auch die besondere Funktionen von mir gezeigt bekommen und selbstverständlich kannst und darfst DU das Bett jeder Zeit verlassen, es sei denn du bittest mich es vorübergehend anders einzustellen.

Morgen Nachmittag kommt schon der Nächste Kandidat. Ich muss mal sehen, ob er auch verheiratet ist und ob seine Frau uns auch anschließt. Ich möchte hier in der Gegend ein richtiges Erziehungsheim aufbauen, wie es bislang viel zu wenige gibt.

Frauen sollten über ihre Männer, wenn diese gerne Baby spielen möchten, entscheiden können, ob sie ihre Männer zu ihren Babys machen wollen oder ob sie ihre Männer verübergehend in eine Erziehungsanstalt geben wollen, um ihn von seinen Phantasien zu kurieren (wenn dieses jemals klappen sollte).

(Fortsetzung folgt)
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s4b
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  RE: Ausgetrixt Datum:21.12.14 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Als mein Freund am nächsten Morgen erwachte, wußte er nicht wo er war. Er merkte nur, dass er sich nicht nennenswert bewegen konnte, weil er fixiert war und das er in einem Gitterkäfigbett lag. Auch nuckelte er am Schnuller, der immer noch in seinem Mund fixiert war. Dann bemerkte er seine nasse und stinkende Windel.

Er versuchte gegen die Fixiergurte zu kämpfen, riss daran und versuchte durch Schaukelbewegungen, ob die Gurte nachgaben.

Dann kam meine Mama ins Zimmer: "Ruhig, mein Kleiner, du weckst ja alle im Haus auf. Ich mach dir ein Fläschchen und ein wenig später werde ich dich frisch wickeln. Du wolltes doch ein Baby sein. Ruh dich aus."

Ja, ich hatte gestern gesagt, dass ich ein Baby sein wollte. Aber ich wollte doch nur Baby spielen und nicht wirklich ein Baby sein.

Dann schon kam Mama mit dem Fläschchen und kündigte Besuch an. Völlig in Gedanken trank er das Fläschchen. Wer würde ihn hier besuchen? Wer wusste, dass er hier war? Was konnte er tun, dass diese Person ihn in voller Windel, im Gitterbett fixiert sehen würde?

Mama kam wieder ins Zimmer und stellte die Hintergrundmusik lauter. Wasser rauschte und eine ganz ruhige Melodie zog ihn in ihren Bann. Mama sprach genauso ruhig. Baby, du kannst doch deinen Namen schreiben. Wenn du das hier machst, werde ich dich anschließend los machen.

"Was ist das?" - "Das ist nur ein Schreiben, dass du ein Baby sein willst, wie du es gestern gesagt hast." Du brauchst dir keine Gedanken zu machen. Es geht nur darum, dass du hier schlafen und spielen darfst, dass ich dir die Windel wechseln und dich anziehen darf udn ähnliche Sachen. Du kannst es dir gerne durchlesen. Ich mache dir deine Beiden Hände los und die Schultergurte, dann kannst du dich aufsetzen. Ich stell das Kopfteil hoch, dann sitzt du bequem."

Mein Freund versuchte das Schreiben, das seine Frau aufgesetzt hatte, durchzulesen. Fand darin aber nur das, was meine Mama gesagt hatte. Er war nicht so riesig aufmerksam, dass es nicht darum ging Baby zu spielen sondern zu einem Baby zu werden.

Mama kam wieder rein und fragte: "Das trifft doch genau das, was du gestern gesagt hast." Du kannst also ruhig unterschreiben, dann kannst du deinen Besuch empfangen. Ich mache dich dann schnell sauber und ziehe dich frisch an.

Er unterschrieb! - Er hatte sich seiner Frau und mir ausgeliefert, ohne es vorher zu merken. Nur gut, dass er die Fesseln noch nicht als so extrem bemerkt hatte, dass er nur noch frei sein sollte. Noch war es für ihn ein Spiel, dass er sich so lange gewünscht hatte. Endlich war es Wirklichkeit. Er wollte ja spielerisch in die Babyrolle gezwungen werden.

Mit Windeln und in einem ganz süßen Strampelanzug ging er mit mir in die Küche. Dort saß seine Frau! Woher wuste Sie es? Was wuste sie? Was wollte sie hier?

Sie sprach auch ganz ruhig: "Komm zu Mama mein Baby. Ich hab hier ein leckeres Breichen und ein Fläschchen für dich. Komm, setz dich hier in den Hochstuhl neben mir. Ich schnall dich an. Das mochtest du doch gestern so."

Er war ganz verstört, gehorchte jedoch und setzte sich wirklich in den Hochstuhl und ließ sich anschnallen. Die Rückenlehne wurde leicht nach hinten geneigt und sein Kopf lag in einer Kopfstütze. Seine Mama legte ihm ein Lätzchen um und fütterte ihn mit Brei. Wie sollte das denn weitergehen? Wenn sie mich so behandelt, könnte ich immer wenn ich es will ein Baby sein. - dachte er - In Wirklichkeit würde er ab sofort ihr Baby sein. Jeden Tag, jede Woche, jahrein - jahraus würde er Baby sein. - Nicht nur, wenn er es wollte! Durch die Abführmittel, die er gestern und heute in Essen und Trinken erhalten hatte, mache er sich in kurzen Abständen ein.

Auf der Krankmeldung stand der Code für "Magen- und Darmgrippe" - 14 Tage Ruhe.

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s4b
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  RE: Ausgetrixt Datum:31.12.14 17:19 IP: gespeichert Moderator melden


Als mein Freund seine Frau sah, war er total erstaunt. Als sie dann sogar noch ein Babyfläschchen für ihn in der Hand hielt, verstand er die Welt nicht mehr.

Er ließ sich füttern und schlief noch beim Trinken ein.

Es war so leicht gewesen. Er würde wie ich zu einem Baby gemacht werden. Auch meine Frau hatte mich überrumpelt, dass ich ihr doch auch die Bestätigung geben solle, dass sie mit mir Baby spielen dürfe. Alles sollte doch seine Ordnung haben. Obwohl ich ja schon so viel mitgemacht hatte, war mir nicht klar, dass es dadurch kein Zurück mehr gab.

Auch ich schlief nach einem Fläschchen ein und die Frauen unterhielten sich, was wie sie die Situation noch besser nutzen konnten.

Sie hatten jetzt ihre Männer, die bald nur noch 24/7 Babies sein würden und ständige Pflege brauchen würden. Aber wovon sollten sie dauerhaft leben. Die kleine Erbschaft, die meine Frau mir verschwiegen hatte war fast zur Hälfte dafür verwendet worden, 5 Babyzimmer einzurichten und das Haus extrem sicher zu machen. Die Zeit im Erziehungsheim war relativ günstig gewesen, da die Kosten anteilig auf die RFID gesteuerten Komponenten angerechnet wurden.

Die neue Freundin verdiente auch kein Vermögen und so durchsuchten sie das Internet nach Adult Baby Seiten.

Viele, insbesondere Männder, suchten Mamis zum Wickeln, Spielen, Übernachten, ... Aber es gab nur sehr wenige Angebote. Vielleicht ist das ja eine Marktlücke.

Sie überlegten nicht lange und stellten sich als professionelle Mamis für erwachsene Babies vor. Sie richteten eine neue E-Mail-Adresse ein und gaben diese in Ihrem 1. Inserat an.

Wenn sie dies zu ihrer Einkunftsquelle machen wollten, mussten sie es professionell angehen. So machten sie Photos von ihren Männern, den Zimmern und den speziellen Möglichkeiten. Sie richteten eine Homepage Mami4u.de ein und luden die anonymisierten Bilder auf ihre Homepage.

Sie konnten es kaum glauben, dass bereits nach gut 1 Stunde die erste Mail eintraf und jemand Interesse bekundete. Im Chat wurde der Ort mitgeteilt und der Mann wollte gerne noch am Abend vorbeikommen.

Auf seine Vorlieben angsprochen zählte er auf:
- in Windeln und Strampelanzug in einem Gitterbett fixiert werden und dadurch gezwugen sein, die Windel zu benutzen.
- gefüttert werden mit Brei und Milch
eventuell im Kinderwagen angeschnallt geschoben zu werden oder im Kinderautositz angeschnallt einen Ausflug zu machen.

Zu seiner Ausstattung würden neben S-Fixgurten für Bett und Auto auch Zwangsjacken, Handschellen, diversen Babywindeln und Strampelanzügen sowie Schlafsäcken gehören. Zu Hause hätte er sogar ein Gitterbett, dass er aber selbst Öffnen und Schließen könnte.

Die Frauen fand dies sehr ungewöhnlich, denn Gitterbetten sind bei den meisten erwachsenen Babies nur in der Phantasie vorhanden.

Sie vereinbarten eine Anreise mit der Bahn und würden Ihn am Bahnhof abholen. Über die Bezahlung hatten waren sie sich auch schnell einig geworden - 120 EUR / h - für die abgesprochenen Dinge, wenn er betreut würde. Sowie 200 EUR / Nacht zusätzlich. Waren ihr Angebot zu günstig, oder hatten sie einen sehr gut betuchten Klienten als Ersten Kunden gewinnen können.

Bis zur Ankunft des Zuges hatten sie noch 3 Stunden Zeit. Meine Mami zeigte ihrer neuen Freundin jetzt alle Räume und Möglichkeiten und erklärte vor allem auch die Funktionsweise des Programms und der RFID-Steuerung. Sie bereiteten gemeinsam die Einstellungen für meinen Freund vor. Er sollte sein und mein leeres Bett jederzeit öffnen können. Sobald aber jemand länger als 10 Minuten in einem der Betten war, könnte er das Bett zwar schließen, aber nicht mehr öffnen.

Die Gitterbetten hatte meine Mami günstig kaufen können, da sie noch einen Gitterabstand von 8 cm hatten und somit nicht mehr in Krankenhäusern und Kinderheimen etc. verwendet werden durften.

Da bei einigen Betten die Gitter elektrisch geschlossen oder geöffnet wurden, waren diese besonders einfach mit der Zusatzelektronik auszustatten.

Bereits 10 Minuten vor Ankuft des Zuges wartete meine Mami bereits am Bahnhof. Sie hatte auf dem Rücksitz eine Sicherheitsgurtveste montiert und einen wasserdichten Sitzschoner über die Rückbank gezogen.

Als Erkennungzeichen trug sie einen NUK MedicPro Gr.L an ihrer Handtasche befestigen und er würde einen blau/roten Babyschnuller am Rucksack hängen haben.

Da nur wenig Männer mit Rucksack ausstiegen, hätte es gar kein zusätzliches Erkennungszeichen gebraucht, aber es sollte auch ein erster kleiner Schritt sein, sich zum Babysein zu bekennen.

Sie gingen direkt zum Auto und nachdem sein Rucksack im Kofferraum verstaut war setzte er sich auf den vorbereiteten Rücksitz und ließ sich anschnallen. Die Sicherheitsgurtveste wurde mit einem grünen S-Fix Drehmagnetschloss gesichert und Mami kontrollierte die Taschen mit einem Metalldetektor. Dann steckte sie ihm den MedicPro Saugtrainer in den Mund und fixierte seine Hände mit Handbandagen am Sitz.

Der erste Kunde ließ alles mit sich geschehen und war überrascht über die Geschwindigkeit, mit der er plötzlich hilflos gemacht worden war. Mami fuhr auf einen kleinen Parkplatz und streifte dem Klienten noch eine Schlafmaske über. Er sollte nicht wissen, wohin es wirklich ging.

So fuhr Mami direkt zu uns in die Garage und legte ihm Fußfesseln an, bevor sie die Sicherheitsgurtveste öffnete. Die Handbandagen befestigte sie an einem Fixiergürtel, so dass die Möglichkeiten zum Widerstand sehr eingeschrenkt waren.

Im Haus wurde zunächst die Windel kontrolliert, die noch trocken war. Er sollte sich auf den Hochstuhl setzen und wurde mit dem Tisch und Haltegurt am Stuhl gesichert.

Jetzt erst begann das Gespräch, wie er es sich weiter vorstellen würde. Mamas Freundin brachte bereits einen Teller Brei, ein Lätzchen und 2 Milchfläschchen. Dem Bananenbrei waren 3 ml Laxoberaltropfen untergemischt worden. Er sollte ja noch vor dem Aufstehen sicher eine volle Windel haben.

Nach einem kurzen Spiel auf der Decke krabbelte er wie befohlen in den Laufstall. Dort wurde er mit einem Kinderhaltegurt angebunden.

Mami bereitete den Wickeltisch vor und entnahm dem Rucksack eine Spreizhose mit Handfesseln sowie stark gepolsterten und versteiften Handschuhen. Im Rucksack war auch ein Schnuller-Harness, so dass er wirklich sehr gut ausgestattet war. Sein Strampelanzug ähnelte auch denen, die Mami besorgt hatte, jedoch ohne RFID-Funktion.

Der Kunde spielte unbefangen im Laufstall, bis er plötzlich kurz einhielt. Mami schaute genau hin und wusste, dass er jetzt bald eine frische Windel brauchen würde.

Noch im Laufstall erhielt er ein Hundehalsband und wurde an die Leine gelegt. Am Haltegurt geführt ging es zum Wickelplatz. Er stieg selbst auf den Wickelplatz und machte den Windelwechsel Mama sehr leicht. Das RFID-Pflaster was Mama diesmal verwendete, wurde nur aufgeklebt und hatte eine Folie, die das Einwachsen verhinderte. Eine permanente Kennzeichnung durfte nur nach Abstimmung erfolgen.

Als er im Kinderzimmer "sein" Bett sah, war er überrascht und sagte: "Das ist ja eines von meinen Betten!" "Wie?" fragte Mama. "Ich bin Inhaber einer Bettenfirma und es gibt diese großen Gitterbetten bei mir nur, weil ich selbst ein Interesse an derartigen Betten habe. Schade nur, dass ich dann wahrscheinlich sehr leicht aus den Betten mich befreien kann." "Eile mit Weile! Wenn sie von mir im Gitterbett fixiert werden, glaube ich kaum, dass sie alleine das Bett verlassen können!" "Wollen wir wetten?" "Um was denn?"
"Wenn ich bis morgen früh um 8:30 h nicht alleine und ohne Hilfe aus dem Bett gekommen bin, erhalten Sie auf mein Sortiment einen 50%igen Rabatt solange sie leben! Wenn ich es schaffe, brauche ich für diesen und 2 weitere Besuche, nicht zu zahlen." "Das ist ein Wort!, die Wette gilt."

Mama überlegte schon, ob es nicht dann doch besser gewesen wäre den RFID-Chip zum Einwachsen aufgebracht zu haben. Aber dann sagte sie sich, bis morgen ist der Chip sowieso nicht eingewachsen und das Befreien werde ich sicher verhindern können.

(Fortsetzung folgt)



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  RE: Ausgetrixt Datum:01.01.15 16:36 IP: gespeichert Moderator melden


Das war eine Wette, die ihre Zukunft eigentlich nur positiv verändern konnte. Er stieg selbst ins Bett und ließ sich von Mama die gepolsterten Handschuhe wiederspruchslos überziehen. Auch gegen das Knebelgeschirr wehrte er sich nicht.

Um die Gefahr des Ausbruchs zu minimieren holte Mama noch ein Paar "Tubes" und zog diese über die gepolsterten Handschuhe. Anschließend kam noch ein zweiter Strampelanzug mit angenähten Handschuhen und abschließbarem Rückenreißverschluss.

Schon jetzt war sich Mama sicher, dass er keine Chance hatte, sich aus dem Bett zu befreien. Aber sie holte das komplette S-Fixsystem - eine Sammlung vieler Akut- und Standardsystemgurte und fixierte den Klienten, bis sich dieser kaum mehr als 5 cm bewegen konnte. Darüber kam noch ein Posey restraining sheet. Alle Gurte sicherte sie zusätzlich mit Warensicherungen.

"Da kommt keiner raus!" dachte sie. Jetzt ging es nur noch darum, dass er auch schön seine Windel füllte. Darum kam Mama mit einem Teller Brei mit Entwässerungs- und Abführmittel und 2 Fläschchen.

Damit ihrem Kunden keine Gefahr drohte hatten Mama und ihre neue Freundin sich geeinigt, dass sie ständig Wache halten würden. Der Kunde bekam noch einen Kopfhörer und eine Behandlung mit den Schlüsselworten, damit er immer mehr in die Rolle des Babies gezwungen wurde.

Ihr erstes ZAHLENDES BABY!

Sie überprüfte nebenbei ihre Mails und stellte fest, das sie bereits zwei weitere Anfragen hatte! Wie groß war denn wohl das Interesse sich so weit ihr auszuliefern.

In der Nacht passierte nichts Unerwartetes. Alle Babies füllten ihre Windeln. Tranken ihre Fläschchen und schliefen fein. Ihr Kunde probierte ein wenig, "schlief" dann aber auch ein. Das heist er tat nur so. Wie gut, dass Mama und ihre Freundin "Wache" hielten, so konnten sie miterleben, dass er sein Knebelschnullergeschirr wirklich entfernen konnte. Unglaublich. Keinem war aufgefallen, dass dieses nicht so sicher war, wie das welches Mama sonst verwendete. Aber gegen die Fixierung konnte er nichts ausrichten. Ständig murmelte er irgend etwas, als ob dies die Betten verändern könnte. Es passierte aber nichts.

Auch nach dem Frühstück ließ Mama ihn in seiner Windel schmoren, die inzwischen reichlich gefüllt war. Er verlohr die Wette und sagte, als Mama ihn befreite, dass er total von der Fixierung begeistert sei. So hätte ihn noch niemand fixiert. Er sprach davon, dass er in anderen Studios bereits war. Diese hätten sich nicht so gut um ihn gekümmert und wären sich zu sicher gewesen zu gewinnen. Er hätte es aber bereits 3mal geschafft sich zu befreien. Das hätte ihm aber gar kein Vergnügen bereitet, da sich diese Mamis nicht so konsequent und liebevoll um ihn gekümmert hätten.

Dann fragte er, ob er sich das Bett einmal genauer ansehen dürfe. Natürlich, sagte Mama. "Aber warum? Es ist doch ein Bett aus ihrer Fertigung." "Das schon, aber es verhält sich nicht so." "Wieso denn das?" "Meine Betten dieser Serie haben alle eine Notfallfunktion! Falls sich jemand selbst einsperrt und ein Notfall einträte. In diesen Fällen würden kleine Sprengstoffpatronen die Bettbolzen zerstören und auch die umlaufenden Bettrahmen seien nicht so massiv wie sie wirken würden, sondern würden durch Stahlseile in diese Position gebracht werden. Die Kunden wären über diese Notfallfunktion nur in Einzelfällen informiert worden, wo es klar war, dass sie "gefährliche" Spiele alleine trieben. Da die Reparatur nach solch einem Notfall etwa ein Drittel des Bettenpreises betrage, bräuchte man nicht mit "Missbrauch" dieser Funktion rechnen. Aber bei diesem Bett, hätte er die Funktion nicht aktivieren können." So sah er sich das Bett an und fand schnell heraus, dass dieses Bett modifiziert wurde. "Welche Funktion hat diese Modifikation?" wollte er wissen, doch das sagte Mama müsse er schon selbst "erfahren".

Er fragte, ob er noch länger bleiben können und Mama fragte nur zurück: "Wie lange würden sie oder soll ich besser du sagen bleiben?" Er rief in der Firma an und antwortete: "4 Wochen, denn ich möchte möglichst alles erleben, was dieses Studio hier mir ermöglichen wird."

Mama war begeistert. 4 Wochen ein zahlender Klient. Sie sprachen über die Kosten und der Firmeninhaber meinte nur: "Wenn Sie sich weiterhin so gut um mich kümmern, bleibt der Preis. Wenn sie die Betreuungsintensität reduzieren sollte sich der Preis auch entsprechend reduzieren." "Was ist denn ihr Ziel in diesen 4 Wochen? Wollen sie ihre Babyrolle weiterhin nur spielen, oder wollen sie zu einem Baby werden?" "Sag doch endlich DU, MAMA!" "Du willst mein Baby sein?" "JA, MAMA!"

Jetzt war aber erst einmal ein Bad und eine frische Windel nötig. Gesichert wurde er mit einem Halsband mit Elektroschockfunktion, die er aber nur im Notfall zu spüren bekommen sollte. Am Halsband wurde eine Kette befestigt. Um die Hand- und Fußgelenke erhielt er abschließbare Humane Restraints Polyfesseln, die an speziellen Saugnäpfen in der Badewanne befestigt wurden. Er sollte weiterhin keine Möglichkeit zur "Flucht" erhalten. In die Wanne kam noch ein Sensor, der bewirkte, dass die Badewassertemperatur konstant auf 37,5° +- 0,5° gehalten wurde. Mama fragte aber trotzdem immer wieder, ob es dem Baby angenehm sei. Wenn nicht solle es einfach schreien.

Durch das 1 1/2 stündige Bad war die Haut richtig weich und aufgequollen. Eine ideale Voraussetzung für Mama den dauerhaften RFID-Chip "einzubringen". Beim Wickel und eincremen schrie das Baby nur einmal kurz auf. Mama beruhigte es: "Alles in Ordnung mein Baby." Frisch gewickelt im Strampelanzug und mit Spreizhose durfte das neue Baby wieder in den Laufstall zum Spielen. "Möchstest du alleine spielen oder wünschst du dir Spielgefährten?" "Alleine."

Jetzt hatte sich Mama schon um 3 Babies zu kümmern und weitere Interessenten warteten. Mamas neue Freundin war begeistert, als Mama sie fragte probehalber bei ihr zu arbeiten. Sie könne so für ihren Mann als Baby und sich sorgen und die Betreuung der Babies sei alleine nicht zu schaffen. Im Umgang mit den Fixiergurten hätte sie ja bereits erste Erfahrungen gesammelt und sich dabei sehr geschickt angestellt. Damit die Klienten nicht die realen Namen ihrer Mamies erfuhren nannten sich Mama zukünftig Birgit kurz Bigi und ihre Freundin Liselotte kurz Lilo. Außerdem hätte ein weitere Interessent bereits um einen Termin ab heute Abend beworben. Beide waren begeistert, denn es versprach ein gutes Geschäft für beide zu werden und ihre Männer würden wohl ständig Babies bleiben.

Für die neue Verabredung galten wieder die Schnuller als Erkennungszeichen, nur diesmal sollte das neue Baby den Schnuller an einem Band um den Hals tragen. Was wird wohl der Neue erleben?

(Fortsetzung folgt)

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WölchenVolljährigkeit geprüft
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  RE: Ausgetrixt Datum:02.02.15 23:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hey wollte mich mal erkunden wenn die Fortsetzung kommt.Freue und warte schon darauf.
mfg wölchen
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RicoSubVonLadyS
Story-Writer

NRW, Ruhrgebiet


Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Ausgetrixt Datum:30.03.15 13:29 IP: gespeichert Moderator melden


Da dieses Thema zunehmend zu einer Geschichte wurde, habe ich Veranlasst das es hier in das Windel Fetisch Geschichten Forum kommt.

Gruß PetSlaveRico
Meine Geschichten:
Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

24/7 in Diapers, seit 18.03.2015

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WölchenVolljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





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  RE: Ausgetrixt Datum:08.05.15 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


können wir auf eine Fortsetzung hoffen?
Würden uns sicher alle freuen.

mfg Wölchen
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DarkMephisto
Einsteiger



dienen ist Männersache

Beiträge: 6

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  RE: Ausgetrixt Datum:02.09.17 14:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

Eine sehr anregende Geschichte, wo kann ich mich melden. Nein im Ernst, ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung

Schöne Grüße aus Hessen
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