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blasius
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Thueringen


Newton ist tot, Einstein ist tot und mir ist auch schon ganz schlecht

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  Bewährungszeit Datum:06.03.18 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

ich poste mal meine neue Geschichte als Ganzes, um der Gefahr der Unvollendung entgegenzuwirken.

Wie immer eure Meinung zu der Story ist, teilt sie mir mit! Es ist für mich wichtig zu wissen, ob so etwas überhaupt einen Leser interessiert.

Nun viel Spaß beim Lesen.



Bewährungszeit


Prolog

We don't need no water, let the motherfucker burn. Burn motherfucker, burn ...

Ihn hatte die dunkle Seite seines Ichs voll im Griff. Er sang mit Inbrunst die Textzeile eines Liedes der Bloodhound Gang , während der Mensch vor ihm in Flammen stand. Dieser sank in sich zusammen und erst jetzt realisierte er seine Tat. Er saß vor dem Opfer in einem Anfall von Katatonie, als die Polizei eintraf. Die Polizisten hatten ihn mit vorgehaltener Waffe eingekreist. Eigentlich hatten sie den Kerl gejagt der immer noch rauchend, tot auf dem Bürgersteig lag. Thomas war genau der Typ, von dem die Leute immer behaupteten, er könne nicht mal einer Fliege was zu leide tun. Genau dies hatte er auch bis vor kurzen von sich gedacht und jetzt hatte er jemand in eine menschliche Fackel verwandelt.

„Ist das ein belgischer Schäferhund?“, fragte er den nervösen Polizisten, der nicht begreifen konnte, dass Thomas die als Polizeihund getarnte zähnefletschende Bestie in einen Kampfschmuser verwandelt hatte. Unsicher antwortete der Beamte. „Es ist ein deutscher Schäferhund, die Ostdeutschen sind gesünder. Ihnen hat man nicht eine so abfallende Rückenlinie angezüchtet.“ Es entlockte Thomas nur ein „Hmm“, bevor er sich auf den Bauch legte, seine Arme nach hinten nahm und ohne Gegenwehr sich Handschellen anlegen ließ.

Kapitel 1

Thomas alias Jimmy Pop verbüßte seine 10-jährige Freiheitsstrafe in irgendeiner JVA auf deutschem Hoheitsgebiet. Außer in den 4 Jahren seiner Ehe war er nicht so zur Ruhe gekommen. Jimmy Pop genoss den Respekt seiner Mithäftlinge, die ihn in Ruhe ließen. Ganz am Anfang seines Aufenthaltes hier war einmal ein Insasse der Meinung, dieses schmale Hemd, welches er damals darstellte, versklaven zu müssen. Er wurde auf das übelste von dem Muskelpaket zusammengeschlagen. Kaum wurde Jimmy von der Krankenstation entlassen machte er sich auf die Suche nach seinem Peiniger. Er fand ihn nach 40 Minuten im Kraftraum der Einrichtung. Jeder beobachtete ihn neugierig. Nur der Typ, der ihn malträtiert hatte lag auf der Hantelbank und bemerkte ihn nicht sofort.

Jimmy Pop, der eigentlich Thomas Rudolph hieß machte zu einem der Anwesenden eine Geste, als wolle er eine Zigarette schnorren. Jimmy Pop, so wurde er von seinen Leidensgenossen hier im Knast genannt. Jeder hier wusste, dass er den Täter, der seine Familie, bestehend aus seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Vorschulalter, auf bestialische Weise ermordet hatte, laut singend in den Feuertod schickte. Let the motherfucker burn. Burn motherfucker, burn. Der Songtext der Bloodhound Gang beinhaltete eine Textzeile die sinngemäß „Hallo, mein Name ist Jimmy Pop.Und ich bin ein blöder weißer Kerl“ lautete. Der Name Jimmy Pop blieb an ihm hängen. Er ärgerte sich nicht und trug ihn wie eine Auszeichnung.

Er stand jetzt unmittelbar vor der Hantelbank als ihn sein Widersacher bemerkte. Der fast-zwei-Meter-Riese baute sich augenblicklich vor ihm auf. Dieser holte aus, um seine Lektion bei Jimmy zu erneuern. Doch Thomas alias Jimmy Pop blieb ruhig. Auf der Krankenstation hatte er in einem Moment, als er für ein paar Sekunden unbeobachtet war einen ziemlich großen Vorrat an medizinischen Alkohol in den Mund genommen. Diesen abscheulich schmeckenden, weil vergällten, Alkohol trug er nun gute 40 Minuten in seinem Mund. Endlich war der Moment gekommen, diesen in Form von Sprühnebel auf dem Gesicht seines Kontrahenten zu verteilen. Der Moment der Verblüffung in den Augen seines Gegners dauerte nur kurz an, um in Wut umzuschlagen. Doch Jimmy Pop hielt schon ein Feuerzeug hoch. „Willst du wirklich Nummer zwei auf meiner Liste sein?“, fragte er.

Das bespuckte Schwergewicht war sich plötzlich nicht mehr sicher, ob er sich mit dem Irren anlegen sollte. Jimmi Pop bekam Unterstützung von den anderen Gefangenen. Ob aus Sympathie oder aus Respekt, die Jungs, die allesamt nicht zur Heilsarmee gehörten skandierten jetzt „The Roof is on Fire“. Es war nicht nötig, das Feuerzeug zu benutzen. Der Mann sah ein, dass er hier nicht gewinnen konnte, er drehte sich um und ging einfach. Danach war Jimmy Pop einer der wenigen im Knast, der nicht ständig beweisen musste, wie hart er war.

Er trauerte nicht der Zeit nach, die er im Gefängnis sitzen musste. Er hatte seine Familie gerächt, selbst wenn ihn das seine Frau und seine beiden Töchter nicht wieder zurück brachte. Selbstjustiz durfte nicht geduldet werden, das sah Thomas ein. Doch selbst die Wärter hier brachten ihm einen gewisses Verständnis entgegen. Der eine mehr, der andere weniger. Viel mehr Sorgen machte er sich um die Zeit danach. Seine Firma hatte sich natürlich in Luft aufgelöst. Wer würde schon Geschäftsbeziehungen mit einem Mörder eingehen. Dass er mildernde Umstände vor Gericht wegen seines Ausnahmezustandes gelten machen konnte, würde niemand interessieren. Sein Anwalt hatte sogar auf eine Affekthandlung plädiert, doch Thomas wusste, damit würde er nicht durchkommen. Niemand nahm einen eine Gefühlswallung ab, wenn derjenige das Benzin noch vorher an der Tankstelle für die Tat gekauft hatte. Aber sein Verteidiger hatte Recht, er befand sich lediglich in einem langen Affekt, der erst mit seiner Verhaftung endete. Nun würde er erst einmal ein Sozialhilfefall sein. Doch schlimmer traf ihn, dass er keine Familie mehr hatte und einsam in seinem Zimmer dahinvegetieren würde. Auch die Gedanken an seine Frau, die brutal vergewaltigt und danach vor den Augen seiner Töchter ermordet wurde, machte ihn Krank. Seine Kinder hatten mit ansehen müssen, welche Dunkelheit in dem Sadisten steckte, bevor auch sie von dem Ungeheuer umgebracht wurden. Wie schon Shakespeare Macbeth über das Leben sagen ließ: „Ein Märchen ists erzählt von einem Irren, voll Lärm und Wut und es bedeutet nichts .“

Da er sich in der Haftanstalt gut geführt hatte, würde er am nächsten Tag nach 8 Jahren entlassen werden. Die Sache mit dem Typen auf der Hantelbank kam nie zur Sprache. Er saß in einem vergitterten Raum und wartete auf das erste Gespräch mit seinem Bewährungshelfer. Das war überflüssig, dachte er, ihm fiel einfach keine Grund ein, eine solche Tat zu wiederholen. Jeglicher Sinn für Romantik ist ihm durch die Haftstrafe verloren gegangen. Sie wurde mit seiner kleinen Familie beerdigt. Darum überraschte ihn die Erscheinung, die jetzt durch die Tür trat. Sein weiblicher Bewährungshelfer trat durch die Tür und sein Puls beschleunigte sich, noch bevor diese Frau vor ihm Platz nahm. Längst verloren geglaubte Gefühle brachen sich Bahn. Dabei hatte das überirdische Wesen noch nicht einmal ein Wort mit ihm gewechselt. Er glaubte nicht an Liebe auf dem ersten Blick und so verwirrte ihn seine eigene Reaktion auf seine Bewährungshelferin.

Die Frau, mit dem geschäftsmäßigen Verhalten und den Streng zurückgekämmten Haaren konnte auch nicht mit ihrer, wie er vermutete, absichtlich unvorteilhaften Kleidung ihre Reize verbergen. Unwillkürlich schaute er auf ihre Finger um nach einen Ring zu suchen, er fand keinen. Ramona Sommer war eine Frau mit außergewöhnlicher Ausstrahlung. Man konnte auf den ersten Blick nicht sagen woran das liegt aber es war mehr als nur das Erscheinungsbild. Unbestritten war ihre wohlproportionierte Figur mit Rundungen an den richtigen Stellen. Rote Haare und ausgeprägten Wangenknochen, die zu einem Gesicht mit stechenden, grünen Augen gehörten. Das was man eine ausgeprägte Schönheit nennen konnte war sie nicht, dennoch kam sie dem sehr nahe. Er saß im Gespräch ihr gegenüber. Das mit der unvorteilhaften Kleidung traf allerdings nicht von der Hüfte abwärts zu. Einen Tisch zwischen ihnen gab es nicht und so bewunderte er ihre Beine, die in roten Schuhen mit langen, dünnen Absätzen steckten. Anfangs fragte sie nach persönlichen Fakten, etwa nach Alter und Beruf. Danach teilte sie die üblichen Verhaltensregeln mit. Er starrte immer nur auf ihre Beine, ihr ins Gesicht zu schauen wagte er nicht. Sie war einfach unerreichbar für ihn und so nahm er sich, was er kriegen konnte, den Anblick makelloser und nicht enden wollender Beine die in weißen, fast durchsichtigen Strümpfen steckten. Wenn sie sich richtig Positionierte konnte man unter ihrem Rock die kunstvolle Webkante der halterlosen Strumpfware sehen. „Herr Rudolph, gibt es noch Fragen?“ Jäh wurde er aus seinen Phantasien gerissen.

Es meldete sich sein schlechtes Gewissen. Das war Verrat an seiner toten Ehefrau. Fest hatte er sich vorgenommen, nie wieder eine Frau so dicht an sich heranzulassen. Wer Abstand wahrte konnte auch nicht so tief verletzt werden, wie es ihm mit seiner nicht mehr vorhandenen Familie erging. Doch nun fühlte er sich von der ersten Frau, die er nach über 8 Jahren traf, magisch angezogen. Er freute sich, sie bald in ihrem Büro wiederzusehen. Es war schon verrückt, wer suchte schon gern seinen Bewährungshelfer auf? Das war ja geradezu so, als ob er seinem nächsten Zahnarzttermin entgegenfieberte. Wer weiß? Wenn sie Zahnärztin gewesen wäre, hätte er womöglich auch seiner Wurzelbehandlung freudig entgegengesehen. Jedenfalls lag er grinsend die letzte Nacht in seiner Zelle und der Zellengenosse deutete dies als Vorfreude auf seine Entlassung.

Kapitel 2

Es war soweit. Jimmy Pop stand vor dem Tor der Haftanstalt und studierte den Plan, mit dem er seine neue Behausung Lokalisieren wollte. Er hatte keine großen Besitztümer mehr. Sein Haus wurde zwangsversteigert und seine ganze Habe landete auf dem Müll. Er würde in einem unmöblierten Einzimmerappartement wohnen. Frau Sommer, seine Bewährungshelferin, hatte ihm auch ihre Adresse gegeben, bei der er sich kostenlos eine gebrauchte Matratze abholen konnte. Sie schien ihm zu vertrauen. Immerhin war es ihre Privatadresse. Er könnte auch auf den Boden schlafen, dachte er, aber dann würde er Frau Sommer nicht so schnell wiedersehen. Ein paar Euro hatte er sich im Knast erarbeitet. Er beschloss ein Bettgestell, Toilettenartikel und etwas zu Essen zu kaufen. Dann wäre es bestimmt auch schon 18.00 Uhr und er könnte seiner vom Amt zugeteilten Sozialarbeiterin zu dem vereinbarten Termin aufsuchen.

Alles war geregelt. Er hatte sich in Ermangelung eines Kühlschrankes Dosennahrung besorgt. Viel schlechter wie dass, was er in den letzten Jahren vorgesetzt bekam, würde es auch nicht schmecken. Das Bettgestell hatte er von einer älteren netten Dame erhalten, die in den Kleinanzeigen inseriert hatte. Den Lohn, den er dafür zahlen musste, war ein Gespräch mit der einsamen Frau. Er bezahlte ihn gern, wohlwissend, dass er ebenfalls erst einmal mit der Einsamkeit kämpfen musste. Er hatte für den Transport sogar ihr Auto nehmen dürfen. Es war ein alter Lada Niva, der ihrem verstorbenen Mann gehörte. Der TÜV war schon seit Jahren abgelaufen und eine Versicherung war bestimmt auch nicht bezahlt. Er nützte das Gefährt trotzdem, seine erste Straftat nach nur drei Stunden in der Freiheit. Es war ihm egal, sollte er erwischt werden, dann würde er eben dorthin gehen, wo er gerade herkam.

Er genehmigte sich ein Bier und eine Wurst an einem mobilen Verkaufsstand. Es war noch zu früh, um die Frau mit der Mischung aus gestrengen Blick und den sexy Beinen aufzusuchen. Erste Zweifel machten sich in ihm breit. Hatte er eine Chance bei so einer mitten im Leben stehenden Frau? Immerhin wusste sie, was er vor 8 Jahren getan hatte und eine sichere Zukunft konnte er ihr auch nicht bieten. Wie auch immer, er würde es versuchen. Er kaufte noch einen Strauß roter Rosen und hoffte, sie verstand diese Symbolik. Punkt 18.00 Uhr stand er aufgeregt wie ein Teenager vor ihrer Wohnungstür, nestelte an seiner Kleidung und klingelte.

„Herr Rudolph, sie wissen doch, dass ich keine Geschenke annehmen darf“, begrüßte seine Bewährungshelferin ihren Mandanten. „Es sind doch nur Blumen“, meinte er. „Sehen sie es als eine Art der Bezahlung für die Matratze.“ Sie durchbohrte ihn mit ihrem Blick. „Wenn sie die nicht wollen, muss ich sie wegschmeißen, ich habe keine Vase“, versuchte er es erneut. Mit einem harmlosen Lächeln hielt er den Strauß ihr entgegen. Jetzt sah er sie das erste Mal schmunzeln. „Es wäre Verschwendung, die schönen Rosen einfach zu entsorgen“, gab sie ihm plötzlich recht und nahm das blühende Gestrüpp an sich. Der Typ, der eiskalt einen Menschen angezündet hatte, war für sie ein Rätsel. Es passte nicht zu seiner sonst so angenehmen Art. Allerdings wusste sie auch, was dieser Mensch vorher durchgemacht hatte und es fiel ihr schwer, Distanz zu wahren.

Sie führte ihn auf direktem Weg zu dem Polster für sein Bett. Er hatte gehofft, wenigstens ein Kaffee mit ihr trinken zu können. Verdammt, er hätte zu den Blumen noch eine Packung mit den braunen, gerösteten Bohnen mitbringen sollen. Sozusagen als Wink mit dem Zaunpfahl. „Sie haben kein Auto, ich würde ihnen sogar die Matratze nach Hause fahren“, bemerkte sie, als er das gute Stück in Augenschein nahm. Hoffnung keimte in ihm auf. Er dachte an den nicht weit vor ihrer Wohnung geparkten Lada Niva und sagte trotzdem „Danke, das wäre nett.“

Thomas blickte die Frau, dessen Vornamen er immer noch nicht kannte, neben sich am Lenkrad an. Eine Konversation zu beginnen, gehörte nicht zu seinen Stärken. „Haben sie keine Angst, einen Mörder durch die Gegend zu Fahren?“ Frau Sommer, die sich bisher nur auf den Straßenverkehr konzentriert hatte, drehte jetzt ihren Kopf zu ihm. „Im Leben muss man manchmal auch etwas wagen“, erwiderte sie lächelnd. „Um was zu gewinnen?“, wollte er ihr entlocken. Die Antwort blieb sie ihm schuldig. Sein Plan stand fest. Glücklicherweise hatte er sich neben den Lebensmitteln auch eine Billigkaffeemaschine geleistet. An seiner Behausung angekommen bestand er darauf, das Ungetüm von Matratze die Treppe allein heraufzutragen. Sie sollte lediglich vorweg gehen und darauf achten, dass der Weg frei ist. An der Wohnungstür angekommen nahm er allen Mut zusammen, um sie zu einem Kaffee einzuladen. „Ich weiß nicht …“, begann sie zögerlich. Der Mann neben ihr war so … unbeholfen und niedlich, und doch soll er einen Menschen umgebracht haben. Nun zitierte Thomas „Im Leben muss man manchmal auch etwas wagen“, was seiner Bewährungshelferin ein Schmunzeln abnötigte. „Also gut“, sagte sie und lief vor ihrem Schützling, der sich mit dem unhandlichen Ding durch die Türzarge kämpfte, in seine neue Heimstätte.

„Ein bisschen spartanisch eingerichtet“, meinte sie als er in Windeseile erst mal das Bettgestell zusammenbaute. Dies war notwendig, da er noch nicht einmal einen Stuhl besaß. Sein einziges Bettlaken warf er über die Matratze und deutete Frau Sommer an, sie solle sich setzen. Er selbst setzte den Kaffee auf und baute schnell einen provisorischen Tisch aus einer Transportbox und einem Schrankbrett der vorhandenen Küchenzeile, während das dunkle Heißgetränk schon seinen Duft im Raum verströmte.

Acht Jahre Gefängnis und davor über sieben Jahre mit Simone, seiner Frau. Er wollte ein Kompliment machen, war aber 15 Jahre raus aus dem Geschäft. Er hätte Simone auch in der Ehe mehr Komplimente machen sollen, jetzt war es zu spät, kam ihn in den Sinn. Nun war er vollkommen unbeholfen, was das anging. „Bedrückt sie etwas?“, fragte Frau Sommer, die seinen Gesichtsausdruck nur teilweise richtig deutete, als er ihr eine Tasse mit dem koffeinhaltigen Trank überreichte. Ihm fiel nur eine Antwort ein. Dass sie ihn an seine Frau erinnerte, würde sie bestimmt nicht hören wollen. Das war sicherlich kein Kompliment für sie, wenn auch aus seiner Sichtweise genau dies die höchste Auszeichnung darstellte, die er zu vergeben hatte. Stattdessen stammelte er irgendwas von ihren schönen Händen, die gerade aus den Seinen eine Kaffeetasse in Empfang genommen hatten. Was bist du doch für ein Idiot!, dachte er.

„Was bist du doch für ein Idiot!“, echote es. Das Echo fand aber nicht in seinem Kopf statt. Tatsächlich hatte dies gerade Frau Sommer zu ihm gesagt. Sie hielt den tapsigen Bären, der neben ihr auf einem Bett saß, nicht mehr aus. Er war einfach zu feige, auszusprechen was er dachte und so gab sie ihm einen Stoß. „Willst du mit mir schlafen?, fragte sie direkt heraus. Wenn der weiter so herumeiert wird das nie was, dachte sie gleichzeitig. Ihre Hand strich über seinen Oberschenkel als er endlich beschloss, aktiv zu werden. Er war körperlich ein Riese von fast zwei Meter, auch die Gesamtheit seiner Körperteile konnte proportional mithalten, inklusive des Teiles zwischen seinen Beinen. Seine Lippen näherten sich dem Objekt seines Verlangens. Ein kurzer aber intensiver Kuss entlockte er seiner Gespielin, bevor Diese ihm auswich und mit ihrer Hand an seinem fast zum platzen gespannten Glied innerhalb der Hose herumspielte.

Er hielt es kaum aus. In ihrer Iris konnte er sein Gesicht erkennen und ihm war so, als würde er sich jeden Augenblick dematerialisieren, um in ihr aufgenommen zu werden. Seine persönliche Saturn 5 Rakete stand auf der Abschussrampe, bereit abzuheben, und der Countdown war schon bei den einstelligen Zahlen angekommen. Seine Copilotin war aber noch nicht an Board und so befürchtete er, allein den Mond zu betreten. Dann hob er ab und Major Tom war solo unterwegs. Er wendete sein Gesicht ab, um den strafenden Blick der Astronautin, die sich gerade mal in der Aufwärmphase befand, nicht ertragen zu müssen. „Das macht doch nichts, das kann doch jeden ...“, wollte sie ihn aufmuntern. „Nein!“, schrie er. Ihn demütigte der Satz mehr als sein Versagen. Stumm saß sie auf dem Bett und schaute ihn an.

Seit der ersten Minute, in der er ihre Bekanntschaft gemacht hatte, stellte er sich vor, wie es wohl mit ihr wäre. Er hatte sich tausend Szenarien vorgestellt. Er hielt sie allesamt für unrealistisch, weil er es nie für möglich gehalten hatte, bei der Frau, die seine Vorgeschichte genau kannte, zu landen. Jetzt, wo er unerwartet die Chance bekommen hatte, legte er eine Bruchlandung hin. „Du bist immerhin acht Jahre aus der Übung“, versuchte sie es erneut. Sie schmiegte ihren warmen, weichen und wohlgeformten Körper an ihn. Er war unsicher und wollte sich nicht erneut blamieren. Seine Hände schoben sie von sich weg. „Es ist wohl besser, wenn du jetzt gehst“, forderte er sie mit monotoner Stimme auf, während seine Augen einen Punkt in der Unendlichkeit fixierten. Sie begriff sofort, dass es ihm Ernst war und begab sich zur Wohnungstür, die sie leise hinter sich zumachte.

Er war wütend, vor allem auf sich. Es ist ihm nicht gelungen, eine einfache Beziehung aufzubauen. Scheiße, dabei hatte sie ihm es so einfach gemacht, dass selbst ein Außerirdischer bei ihr zum Abschluss gekommen wäre. Die Jahre im Knast hatten ihn mehr verkorkst, als er sich eingestehen wollte. Er würde nie wieder eine normale Beziehung mit einer Frau haben, dachte er, während er den Kaktus, den er seit acht Jahren liebevoll gepflegt hatte, mit seinen Händen wie eine Zitrone ausquetschte. Ihn irritierte dabei nur, dass der Schmerz der dabei entstand, zu seiner Beruhigung beitrug. Dann würde er eben den Rest seines jämmerlichen Lebens als einsamer Eremit verbringen. Er verband seine stark blutenden Hände und legte sich schlafen.

Ein Treffen mit ihr konnte er nicht umgehen. Schließlich war sie seine Bewährungshelferin und er hatte die Auflage, sich wöchentlich bei ihr zu melden. Heute war der dritte Tag in Freiheit und es war soweit. Am liebsten wäre er im Boden versunken als er den Weg in ihr Büro antrat und es wunderte ihn, dass er überhaupt die Kraft dafür aufbrachte. Frau Sommer, die mit Vornamen Ramona hieß, wie er dem Schild an ihrer Bürotür entnahm, begrüßte ihn, nach allem was vorgefallen war, etwas reserviert. Er hatte sich Worte für eine Entschuldigung zurechtgelegt, die ihm aber nur schwer über die Lippen kamen. Der barsche Ton, mit der er sie weggeschickt hatte, musste sie verletzt haben und er wollte es wieder gutmachen. Sie behandelte ihn wie einen normalen Klienten und ging die Punkte zu seiner Wiedereingliederung in die Gesellschaft durch. Es sah so aus, als hätte er sie für immer verloren, seiner Abbitte widmete sie kein Wort.

Er war schon wieder auf dem Weg nach draußen, als er nochmals ihre Stimme vernahm. „Thomas?“ Er drehte sich um. „Mach dir keine Sorgen wegen Vorgestern.“ Sein Herz machte einen Sprung und er kam zum Tisch zurück. „Danke“, war alles was er herausbrachte. „Was ist eigentlich mit deinen Händen geschehen?“, fragte Ramona. Er zögerte kurz, bevor er beschloss, sie mit erbarmungsloser Offenheit zurückzugewinnen. Thomas erzählte ihr von dem Kaktus und seinen Gefühlen. Mit großer Aufmerksamkeit hörte sie ihm zu. Er war nicht der Typ, der seine Gefühle nach außen trug, es war für ihn seit langer Zeit wieder das erste Mal.

Es interessierte sie wirklich! Thomas musste seine Bandagen abnehmen und Ramona die Wunden zeigen. Es waren nicht nur die Einstiche von den Kaktusstacheln, er hatte das Gewächs regelrecht durch seine Hände gezogen. „Und dir ging es danach besser?“, fragte sie mit einer Mischung aus Abscheu und Faszination. Er hörte aus ihrem Tonfall heraus, dass sie ihm seine Eskapade vergeben hatte. Er war glücklich. „Das hat bei mir schon immer Funktioniert. Ich kann es nur nicht erklären.“ Ramona wirkte nachdenklich. „Ich habe da eine Freundin, sie ist Neurologin, kennt sich aber auch auf dem Gebiet der Psychologie aus. Du könntest dir bei ihr Rat holen. Das hat aber nichts mit deiner Bewährung zu tun, wenn du es willst, wäre das freiwillig.“ Er sagte nur „Okay“, in der Hoffnung, sich noch nicht alle Chancen bei seiner Bewährungshelferin verbaut zu haben.

„Wann haben sie zum ersten mal gemerkt, dass Schmerzen sie beruhigen?“, fragte Frau Doktor Stein, die Freundin von Ramona. Er erzählte ihr von seiner Kindheit. Er hatte eine Katze besessen. Obwohl er dieses Tier liebte, hatte er, wenn es ihm schlecht ging, das Fellbündel geärgert. Die Katze, jeglicher Fluchtmöglichkeit beraubt, hatte dann ihre Krallen ausgefahren und ausgiebig Gebrauch davon auf seiner Haut gemacht. Er genoss danach immer die innere Ruhe, die ihn aufgrund der Attacken seines Haustieres bei ihm einsetzte. Es war dann immer eine Meisterleistung, dass es ihm mit wenigen Gesten gelang, seine Miezekatze wieder zu beruhigen, ja sie sogar zum Schnurren zu bringen. Das sorgte für tiefen inneren Frieden. Frau Doktor Stein machte sich lächelnd Notizen, um ihn anschließend mit weiteren Fragen zu löchern. Thomas atmete auf, als dieses Spiel vorbei war. Wie jedem normalen Mann, hatte ihm dieses Frage- und Antwortspiel kein Vergnügen bereitet, zumal es um sehr intime Sachen ging.

Er lächelte Ramona, die ihn hierhin begleitet hatte an und wollte nur weg hier. Doch die Ärztin winkte ihrer Freundin zu und gab ihr zu verstehen, mit ihr noch kurz sprechen zu wollen. Thomas nahm im Wartezimmer platz. „Wie viel liegt dir an ihm?“, fragte Frau Doktor ihre Freundin. „Naja, er ist seit kurzem auf freien Fuß und ich nehme meine Rehabilitationsaufgaben sehr ernst.“ Frau Doktor Stein lachte. „Das glaubst du doch selbst nicht. Ich kenne dich zu gut, um dir das abzunehmen. Vergiss nicht ich habe auch Psychologie studiert. Dir gefällt doch der sanfte Riese.“ „Ja … ich gebe zu, er hat was. Ich möchte nur wissen, worauf ich mich mit ihm einlasse. Immerhin hat er einen Menschen getötet.“ „Das hat er im Affekt getan, vergiss das nicht“, begann die Neurologin ihre Erklärungen. „Im Affekt fährt man seine Faust aus und geht nicht zur Tankstelle und kauft einen Kanister Benzin“, gab Ramona zu bedenken. „Da liegst du falsch, der Zeitraum spielt für einen solchen Bewusstseinszustand keine Rolle“, meinte die Ärztin. „Wenn du ihn an dich binden willst, solltest du ihn schlagen!“ „Bitte was?“ Ramona musste sich wohl verhört haben. „Er hat ein Ungleichgewicht an Neurotransmittern in seinem Gehirn. Natürlich könnte das Medikamentös behandelt werden, aber eben auch mit Schmerzen. Sicherlich hast du schon mal was von Langstreckenläufern gehört, die nach einem bestimmten Punkt der Quälerei in einen Flow geraten. Für ihn bedeutet ein Peitschenhieb mit der dazugehörigen Hormonausschüttung ein unglaubliches Glücksgefühl. Seine devote Veranlagung versteckt er zwar gut, aber sie ist da. Peinige ihn ein bisschen und er wird dir aus der Hand fressen.“ Ramona musste das soeben gehörte erst einmal verdauen. „Ich weiß nicht ...“ „Ramona, er wird sich nicht beschweren, dass garantiere ich dir. Du hast doch sowieso immer gern das Heft in der Hand. Trau dich einfach und du wirst einen ausgeglichenen Freund haben, der dir jeden Wunsch von den Lippen abliest!“

„Ihr habt euch über mich unterhalten, habe ich recht?“, fragte Thomas als sie in ihrer Wohnung angekommen waren. Ramona wusste nicht so recht, was sie ihm sagen sollte. „Was hat deine Frau Doktor gesagt?, bohrte er nach. Noch blieb sie ihm die Antwort schuldig. Wie sollte man auch jemand sagen, dass man ihn züchtigen will? „Ich finde, ich habe das Recht, es zu erfahren!“, hob er erneut an. Sie fühlte sich bedrängt. „ Das willst du gar nicht wissen!“, erwiderte sie leicht gereizt. „Doch, das will ich.“ Ramona wurde dieses infantile Hin und Her zu viel. Sie erhob ihre Hand und ließ sie auf die Wange von Thomas niedersausen. „Sie hat gesagt, dass du pervers bist. Ich soll dich schlagen und du würdest es genießen!“ Thomas rieb sich an der getroffenen Stelle. Ihn schockierte nicht so sehr die eben erhaltene Ohrfeige, sondern eher, dass jemand ausgesprochen hatte, was er selbst sich immer zu denken verboten hatte. Er wurde trotz seines Alters noch rot, während in seinem Inneren ein Schalter umgelegt wurde.

„Und … du würdest das für mich tun?“, fragte er in der Zuversicht, seine geheimsten Wünsche würden wahr. Es setzte noch eine Backpfeife. Was bedeutete das? Hieß das nun sie würde - oder war es nur eine Reaktion auf seinen kranken Verstand. Seine Stimme wurde weinerlich. „Bitte verachte mich nicht!“, sagte Thomas als er auf die Knie fiel und mit seinen nach dem Krafttraining im Gefängnis starken Armen die Unterschenkel von Ramona wie ein Schraubstock umarmte. Diese schaute auf ihn herab. Oh Scheiße! Ihre Freundin hatte in vollen Umfang recht gehabt. ‚Er wird mir gehören‘, dachte sie. Es blieb nur noch die Frage, was musste eine Herrin alles wissen? Sie kämpfte sich ihre Beine frei. „Ich werde dich schon für deine widerlichen Neigungen bestrafen!“, drohte sie. Ramona sah die Mischung aus Glanz und Tränen in seinen Augen, während sie sich fragte, wie man jemand fachgerecht schlug.

Weit herunterbeugen um ihm einen Kuss zu schenken musste sie sich nicht, obwohl er noch kniete. Er sah so verwirrt aus, als sie daraufhin ihn noch zwei mal mit der flachen Hand in das Gesicht schlug. Erneut küsste sie ihn. Thomas hatte längst das Denken aufgegeben und wusste, er würde alles mit sich machen lassen. Der Sinn seines Lebens war jetzt Ramona und er war ihr dafür so dankbar. Sie schlug und küsste ihn abwechselnd, dabei unterbrach sie dieses Spiel manchmal, indem sie seinen Kopf in beide Hände nahm und ihn dazu zwang, in ihre smaragdgrünen Augen zu blicken. Noch machte sich Ramona vor, sie praktizierte das alles ihm zuliebe, doch schon jetzt gefiel ihr die Rolle, die sie dabei einnahm.

Er hatte sich schon eine Menge Ohrfeigen eingefangen und jede richtete seine Pracht ein wenig mehr auf. Insgeheim hatte er schon immer gewusst, dass er auf so etwas abfährt, nur eingestehen wollte er es sich nie. Sein ganzer Körper signalisierte Ramona, dass sie sich auf dem richtigen Weg befand. Seiner Bewährungshelferin tat aber allmählich schon die Hand weh. Sie brauchte Hilfsmittel. Nur was? Eine Peitsche hatte sie natürlich nicht im Haus. Sie schaute sich in der Wohnung um. Nichts sprang sie an, um zur Züchtigung geeignet zu sein. Vielleicht ein Besenstiel? Nein, das war wohl nicht das Richtige. Sie betrachtete eine Schleuderstange von ihrer Gardine. Die würde sich bestimmt bei einer solchen Zweckentfremdung beim ersten Hieb verbiegen. Ihr Blick fiel durch das Fenster in ihren kleinen Vorgarten, als ihr ein Lächeln über das Gesicht huschte. „Du bleibst auf deinen Knien, ich bin gleich wieder da!“

Thomas schaute ihr verwundert hinterher, als sie die Wohnungstür hinter sich zumachte. Er wagte es aber nicht, sich nach der Anweisung von Ramona zu bewegen. Was hatte sie nur vor. Es dauerte keine fünf Minuten, bis sie wieder auftauchte. Sie hatte etwas in ihrer Hand, was bei Thomas weiche Knie verursachte. Nur gut, dass er sich schon auf Selbigen befand und somit die Gefahr des Einknickens nicht gegeben war. Ramona schwang die dünne Baumbusrute, die eigentlich eine Rankhilfe für Pflanzen war, durch die Luft. Dieses Teil gab eine beeindruckendes Geräusch von sich und Thomas war sich plötzlich nicht so sicher, ob er das gut fand. Ramonas Higspeedverwandlung zu einer wirklich dominanten Person, war von ihren blitzenden, grünen Augen abzulesen. Sie fand innerhalb kürzester Zeit Freude an ihrem tun. Deutlich war ihr anzusehen, wie sehr sie darauf brannte, diese Rute auf den armen Thomas niedersausen zu lassen.

Der Bambusstab erinnerte sie daran, dass sie auch einen Hocker aus dem gleichen Material besaß. Diesen stellte sie in die Mitte des Raumes und befahl Thomas mit immer strenger werdenden Tonfall, dass er sich, nachdem er sich zur Gänze ausgezogen hatte, mit dem Bauch auf das Möbelstück zu legen hatte. Der Hocker hatte wie die meisten seiner Art vier Beine. Genau richtig um mit Klebeband jedes seiner Gliedmaßen an verschiedenen Punkten fixieren zu können, überlegte Ramona. Dieses tat sie dann auch, sich wundernd, wie viel Lust sie dabei empfand, Thomas Mimik, die bange Erwartung ausdrückte, zu beobachten. Diese Lust war nicht nur in ihrer Psyche, auch körperlich durchfuhr sie ein Schauer der Vorfreude. Einen letzten Zweifel der doch so ungewohnten Situation für Beide blieb. Ramona erschrak sich vor sich selbst, bei ihren inneren Wandel. Noch am Morgen hätte sie behauptet, nie jemand schlagen zu können. Sie war angefixt und wusste das. Als sie Thomas über den Hocker gebeugt liegen sah, war sie überzeugt, die Grenze überschritten zu haben, doch noch konnten sie wieder zurück. Sie überließ es ihm, diese Entscheidung zu treffen. „Wenn die Rute den ersten Striemen auf deinen Hintern hinterlassen hat, gibt es kein Zurück! Ich hoffe, dir ist das klar.“ Thomas nickte nur und hoffte, dass er nicht die Nachbarn zusammen brüllte, da er keinen Knebel trug.

Ramona schaute dem Ex-Sträfling auf den jetzt noch jungfräulichen Arsch. Ihre Hände glitten über den Rücken bis hinunter zur Verlängerung desselben. Noch war sein Hintern glatt wie ein Kinderpopo. Sie fühlte seine Unversehrtheit und sie wusste, dass sich das gleich ändern würde. Dieser Moment steigerte ihre Erregung in einem Maße, dass sie sich selbst nicht wiedererkannte. Wie konnte ihr das nur gefallen? Einen Menschen zu peinigen, war das nicht noch widernatürlicher als der Wunsch von Thomas, Leid zu ertragen um seinen Dopaminspiegel zu erhöhen? Mit Hemmungen setzte sie den ersten Schlag auf seinen blanken Hintern und sah sofort den beängstigenden roten Striemen. Nach leichtem aufstöhnen entfuhr Thomas nur ein einziges Wort. „Fester!“ Nun begann Ramona ihrer neuentdeckten Passion freien lauf zu lassen. Ein Hieb folgte dem anderen, während der gesamte Bereich der Glutealregion von Thomas immer neue rot verfärbte Linien aufwies.

Sie zählte in Gedanken mit. Beim 16. Schlag zeigte sich eine Wunde, die gleich aufplatzen würde. Sie legte einen Finger darauf und zeichnete die Blessur nach. Thomas sog die Luft durch seine Zähne ein. Der Kerl besaß tatsächlich die Frechheit, dabei Lust zu empfinden!, dachte Ramona als sie in sein Gesicht und anschließend auf das abstehende Körperteil zwischen seinen Beinen schaute. Es packte sie eine Art Ehrgeiz. Wie ein Metronom ließ sie den Bambusstock auf seinem Sitzfleisch tanzen. Wenn es sie scharf machte, ohne wirklich körperliche Erlösung zu erlangen, sollte er auch nicht viel von seiner Geilheit haben! Sein ganzes Hinterteil war nun eine blutende Wunde. Mehr konnte sie ihm dort nicht zumuten. In Ermangelung von Kenntnissen, an welchen Stellen es noch ungefährlich war, hörte sie auf.

Die Rute hatte sie aus dem Garten. Natürlich sollte ihr Schützling gesund bleiben und so verteilte sie Desinfektionsmittel auf den akuten Stellen. Thomas fühlte seinen Hintern feuern, er war im siebten Himmel. Er hatte gefunden wonach er nicht einmal gesucht hatte. Nachdem Ramona ihn losgebunden hatte, packte sie ihn an seinen Kronjuwelen und schleifte ihn hinter ihr her an einen Stuhl. Er saß auf dem Boden, mit dem Rücken an das Sitzmöbel gelehnt. „Das fehlt noch, du hattest deinen Spaß und ich gehe wieder leer aus!“, zischte ihn Ramona an. Sie hatte sich jetzt vollends in seine gestrenge Herrin verwandelt und er liebte sie um so mehr. Thomas musste aufgrund seiner Größe noch ein bisschen nach unten Rutschen, damit sein Kopf auf der Sitzfläche zu liegen kam. Herrin Ramona wollte es so, und was sie wollte, war für Thomas von nun an ein nicht abänderbares Naturgesetz. Sie nahm auf seinen Gesicht platz und rieb ihren nebelfeuchten Unterleib an seiner Nase. „Helfe gefälligst ein bisschen mit!“, herrschte sie ihn an.

Thomas reimte sich zusammen, dass damit seine Zunge gemeint war. Er streckte sie der Lustperle zur zusätzlichen Stimulation von Ramona entgegen. Es kostete ihn einige Mühe, seinen von Schleimhaut überzogenen Muskelkörper dort zum Einsatz zu bringen, wo er es wollte. Seine Finger bewegten sich auf seine Pracht zu. Doch der Rohrstock seiner Nyx traf seine beiden Hände und er verstand, dass dies nicht im Sinne seiner Bettgenossin war. Durch das wilde Walten seiner Herrin auf seinem Konterfei war es gar nicht so leicht, mit der Zunge ihren Bewegungen zu folgen. Daher war es wohl eher Ramona selbst zu verdanken, dass sie sich kurzzeitig im Elysium der Götter befand. Er hatte im gleichen Moment, als seine Herrin etwas ihren Po hob, heftig eingeatmet um seine Luftknappheit zu kompensieren. Es folgte ein Schwall von Lustsaft, der in heftig zum husten brachte. Es war so, als hätte er LSD genommen. Die Welt erschien ihn bunter als seine Angebetete ihm noch einen Kuss auf die Stirn setzte.

Zufrieden betrachtete sie ihren Günstling. Sein primäres Geschlechtsmerkmal stand immer noch hoch erhobenen Hauptes da und schien von Ramona sein Recht einzufordern. Sie empfand immer noch Lust und enterte sogleich den Großmast, der diesmal nicht gleich zusammenzubrechen drohte. Sie ritt den Einmaster wie ein Wildpferd, dass es zu zähmen galt. Thomas wusste nicht was mit ihm geschieht, als das warme, weiche und feuchte Etwas seinen Schiffsmast in sich aufnahm und das hintere Besansegel aufblähte. Raum und Zeit hatten ihre Bedeutung verloren. Er schwebte in einem himmlischen Nichts während er spürte, gleich eine ganze Flutwelle an Samenflüssigkeit abzugeben. Sein ganzer Körper erzitterte wie in einem epileptischen Anfall, wobei er seine Parade von zukünftigen Matrosen in Richtung Berghöhle zu Erkundung schickte. Auch Ramona bekam einen zweiten heftigen Orgasmus, bei dem sie mit ihren Fäusten auf den Brustkorb ihres Untergebenen trommelte.

„Du Teufel!“, stieß sie zwischen zwei dringend benötigten Atemzügen hervor. Thomas war ebenfalls überzeugt, den Satan soeben begegnet zu sein. Nur der verstand es, ihn derart an den Rand der Raserei zu bringen. Er fühlte sich wie neugeboren. Das setzen fiel ihm nicht leicht. Sein Sitzfleisch erinnerte ihn sofort an das eben erlebte, doch seine Euphorie erlaubte ihn, die Schmerzen halbwegs auszublenden. Trotzdem verzog er leicht seine Mine, was Ramona nicht verborgen blieb. Ihr früheres Ich meldete sich zurück und verschaffte ihr ein schlechtes Gewissen. Wie konnte sie sich nur so gehen lassen? Ramona gab sich die Antwort gleich selbst. Weil es so geil war, es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn es beiden gefällt. „Danke Sabine!“, sagte sie laut, was sie eigentlich nur denken wollte. „Sabine?“, verwundert schaute Thomas auf seine Herrin. „Frau Doktor Stein“, erklärte Ramona. Thomas begriff und lächelte, auch er musste dieser Ärztin danken.

Thomas schlief gleich als er in seiner Wohnung angekommen war auf der Seite ein. Nicht so Ramona, sie hatte noch einiges im Internet zu recherchieren. Beide hatten sich nach ihrer Arbeit bei ihr verabredet und bis dahin wollte sie besser vorbereitet sein. „Wir gehen Shoppen“, verkündete sie in einem Tonfall, der keinen Widerspruch zuließ. Thomas, der nur wenig begeistert war, fügte sich in sein Schicksal. Er wusste, dass es Sinnlos war, mit Ramona darüber zu diskutieren. Erstaunt stellte er fest, dass die Fahrt in einem Gewerbegebiet endete. Was sollte man hier schon kaufen können? Sie parkte das Auto vor einer schmucklosen Halle. Nur ein Neonherz, welches von einem Pfeil durchbohrt wurde, deutete darauf hin, dass es sich nicht um ein Lager für Maschinenteile handelte. Etwas näher kommend, konnte er die Schrift lesen. Sofort hatte er ein flaues Gefühl in der Magengegend. Dort stand in bedrohlichen Lettern: „HAUS DER TAUSEND GEMEINHEITEN“. Er ahnte schon bevor er eintrat, was es dort zu kaufen gab.

Vom Eingangsbereich aus war kein Mensch zu sehen. Eine große Verkaufsfläche tat sich vor ihnen auf. Nur eine Frau mit außergewöhnlich großem Vorbau begrüßte Ramona auf das herzlichste. Thomas warf sie nur einen abschätzenden Blick zu. Ihm stand wohl auf die Stirn geschrieben, dass er kein Mitspracherecht hatte, was hier gekauft werden sollte. Ihre Augen waren schwarz geschminkt und ihre ganze Haltung drückte das Selbstbewusstsein von Thomas auf die Größe eines Atoms zusammen. Hochhackige Schuhe und ein äußerst kurzer Lederrock wurden durch Beine verbunden, welche in einer Netzstrumpfhose steckten. Er überragte sie um gut 30 Zentimeter und doch fühlte er sich ihr sofort unterlegen. „Möchten sie ihren Sklaven hier anbinden?, fragte die Verkäuferin Ramona und wies auf eine Stange, über der ein Symbol mit einer Hundeleine prangte. „Nein, er soll mit aussuchen“, meinte Ramona. „Wir sind beide noch recht neu auf diesem Gebiet und wir hofften, etwas von ihnen Beraten zu werden.“ „Hier ist schon mal mein erster Rat“, begann das Beratungsgespräch. „Es gibt kein ‚wir‘. Er hat mit allem zufrieden zu sein, was sie für ihn auswählen. Sie werden sehen, er wird sich nie beschweren.“ „Eigentlich brauche ich eine ganze Grundausrüstung“, entgegnete Ramona. „Würden sie mir helfen, ein solches Paket zusammenzustellen?“

„Soll aus ihm eine Sissy werden?“, fragte die Beraterin. Ramona hatte darüber etwas in Internet gelesen. „Ich glaube nicht, dass ihm das gefällt.“ Die Verkäuferin sah sie genervt an. „Vergessen sie, was er will. Sie haben ab jetzt zu entscheiden! Glauben sie mir, fragen sie ihn, wird er bald nur noch machen, was ihn anmacht. Ihre Wünsche laufen dann ins Leere. Topping from the bottom nennt man das. So sind halt die Männer, ich glaube das liegt nicht in ihrem Interesse.“ Ramona lag nicht viel daran, ihren Liebhaber so auszustaffieren, sie wollte keine Frauenkleider für ihn. Sie erinnerte sich aber an ein Bild im Netz, bei dem ein Mann in Frauenkleidung einen interessanten Bügel um seinen Hodensack trug. Sie meinte sich zu erinnern, dieses Teil hieß Humbler. Die Verkäuferin nickte, als sie danach Fragte. „Einen Hodenpranger meinen sie. Eine ausgezeichnete Wahl, für einen Sklaven, der sich noch in der Erziehungsphase befindet.“ Gleich mehrere Modelle standen zur Auswahl und Ramona wurde schon ganz kribbelig im Bauch bei dem Gedanken, diesen zu benutzen.

Thomas trottete seiner Herrin und der Verkäuferin hinterher. Von Halsband bis Handschellen, von Peitschen bis zum elektrischen Stimulator, alles landete im Einkaufskorb, den er zu tragen hatte. Ramona hatte ihre neue Leidenschaft entdeckt. Sie hatte die Rolle einer FLR schon innerhalb eines Tages verinnerlicht. Thomas, der schon unterbewusst seit seiner Jugendzeit mit devoten Gedanken vertraut war, ging das eine Spur zu zügig. Er wusste, es war zu spät, als er die Begeisterung in den Augen seiner Bewährungshelferin sah. Wie war das mit dem Zauberlehrling? „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.“ Zum Abschluss des Einkaufs, bekam Ramona noch eine Werbebroschüre, die für einen Workshop in Sachen SM warb. „Viel Vergnügen“, wünschte die Verkäuferin und starrte ungeniert auf die Beule in der Hose von Thomas.

Das Haus der tausend Gemeinheiten beinhaltete auch Dinge, die gar nicht so gemein waren. So auch das neue Outfit für Ramona. Angefangen bei den schwarzen High-Heels mit hohen, dünnen Absätzen, deren Schnürung sich den ganzen Unterschenkel heraufzogen. Darüber sah man den verzierten Rand von halterlosen, seidig glänzenden Strümpfen. Ein Lederrock um Ramonas Hüfte verdeckte kaum das Nötigste, besonders dann, wenn Thomas sich in der Haltung befand, die seine Göttin bevorzugte. Kniend zu ihren Füßen. Auch das Oberteil bestand aus dünnem, weichem Leder. Gehalten wurde es durch ihren Hals und hatte einen V-Ausschnitt, der ihre Brüste gut betonte. Es folgte eine zweireihige Knopfleiste, die oberhalb ihres Bauchnabels endete.Er konnte keinen klaren Gedanken fassen, wenn er sie so sah.

Für Ramona war es Zeit, ihr neues Spielzeug auszuprobieren. Oder sollte sie besser Handwerkszeug sagen, ein Spiel konnte man jederzeit sein lassen, ob das bei ihr noch der Fall war? Sie spürte die Veränderung schon nach zwei Tagen. Ihre Freundin, die Ärztin, hatte sie daraufhin angesprochen, diese sagte lapidar, dass sie sich in der Phase der Prägung befand. Sie hatte große Lust den 1,90 Meter-Mann herumzukommandieren. Wie hatte dir Frau im Geschäft gesagt? Er ist ihr Sklave und nur ihre Wünsche zählen. Dennoch war sie nicht verrückt genug, ihn schon wieder mit Schlägen auf sein Hinterteil zu traktieren. Die Wunden waren dort nicht mal ansatzweise verheilt. Sie hatte gelesen, wo überall gefahrlos ihre neue Single-Tail Peitsche angewendet werden konnte. Ein Gefühl der Wärme breitete sich in ihr aus, als sie Thomas vor ihr knien sah und er ohne zögern, ihre Anweisung, die Absätze ihrer Schuhe zu lecken nachkam.

Thomas hatte sich seine Strafrehabilitation ganz anders vorgestellt. Wer dachte auch bei Bewährungshilfe an Peitschen und eine Gebieterin? Er konnte sich der Erotik dieser Konstellation dennoch nicht entziehen. Er wollte gehorchen, nein, er musste gehorchen, wenn er den Rest seines Lebens ohne Depressionen verbringen wollte. Es war ihm unverständlich, warum er zum Glücklichsein zu einem elenden Wurm mutieren musste. Aber wen interessierte das schon? Lieber war er ein Perverser als ein Mörder. Hatte er die ganze Zeit im Gefängnis mit Alpträumen an seine nicht mehr existente Familie verbracht, traten sie jetzt in den Hintergrund und er spürte, dass es ihm gut tat.

Er hatte den Befehl bekommen, die Schuhsäuberungsaktion einzustellen. Dennoch sollte er auf allen Vieren bleiben und seine vier Buchstaben in die Höhe recken. Er tat es, wobei er sich nicht sicher war, so schnell dort wieder malträtiert werden zu können. Dies war aber gar nicht das Ansinnen seiner Herrin, wie er an dem Gerät, welches sie auswählte, erkennen konnte. Der Holzgegenstand, der einem Kleiderbügel nicht unähnlich sah, war zweiteilig und konnte zusammengeklappt werden. In der Mitte blieb ein kleines Loch. Seine Männlichkeit wurde von Ramona durch seine Oberschenkel nach hinten gezogen. Der Hodenpranger schloss sich um die Wurzel des Penisschaftes und seine Pracht wurde durch sein Hinterteil ziemlich weit nach hinten gedrückt. Ramona befahl ihn aufzustehen. Er schaffte es nicht, da schon auf halben Weg seine Testikel von der Vorrichtung gequetscht wurden. Seine Herrin war deswegen nicht böse, sie hatte mit dem Ergebnis gerechnet.

Weit nach vorn gebeugt folgte er seiner Herrin mal in die eine Richtung, dann wieder in die Andere. Ging es ihr nicht schnell genug, bekamen es seine nach hinten gezogenen Hoden mit der Haarbürste von Ramona zu tun. Immer, wenn ihn dort ein Schlag traf, hüpfte er einem Reflex folgend leicht in die Luft. Die Bewährungshelferin musste dabei immer kichern, es sah einfach zu ulkig aus. Anscheinend stand Thomas nicht nur auf Schmerzen, sondern auch auf Erniedrigung, anders konnte er sich seine körperlichen Reaktionen auf die Situation nicht erklären. Er wollte Ramona alles Recht machen, egal was sie von ihn verlangte. Er erwischte sich bei dem Wunsch, sie möge sich noch viele Bosheiten einfallen lassen. Sein Pfahl feierte jedenfalls Richtfest, auch wenn seine Familienjuwelen durch noch mehr Druck dadurch ziemlich in Bedrängnis kamen.

Auch in Ramonas Bereich zwischen den Beinen machte sich eine Armee von Ameisen zu schaffen. Nie hatte sie etwas geiler gemacht, als diesen Mann dabei zuzusehen, wie er ihr vollkommen hörig wurde. „Auf die Knie“, befahl sie Thomas, der sofort gehorchte, da es dem Hodenpranger etwas von seiner Wirkung nahm. Sein Kopf wurde in ihren Schambereich gedrückt. Er sollte den Ameisenbär spielen und tat sein Bestes. Ihr schwarzes, von innen nebelfeuchtes Höschen wurde nun von seiner Zunge auch von außen feucht. Er spürte das seidene Gefühl an seinem Waschlappen. Für sie fühlte es sich an, als ob sich die Ameisenarmee vervielfacht hatte. So wurde das nichts, der Stoff musste weg, damit die heilende Wirkung seiner Zunge ihre volle Wirkung erzielen konnte. Es war so unübertroffen erregend, zuzusehen wie er sich bemühte, ihr bei ihrem Höhepunkt zu helfen, während sie seinen Sch****z ignorierte. Sie rieb ihre Lustperle an seiner Nase und er erforschte ihrer heißen Spalte. Der letzte Gedanke, bevor sie der Krampf eines Orgasmus schüttelte, beinhaltete, ihm einen Solchen heute vorzuenthalten.

Thomas wurde der Humbler abgenommen und er wollte seine Herrin auf herkömmliche Weise zu Diensten sein. Doch Ramona deutete an, dass er sich auf den Rücken zu legen hatte und setzte sich auf sein Gesicht. Zuerst wollte Thomas nicht die zweite Körperöffnung mit seiner Zunge beehren, seine Herrin verweigerte ihm aber das Recht sich selbst anzufassen. Erst als er sich doch mit der Idee anfreundete, ihren Hinterausgang zu verehren, legte sie Hand an den steinharten Lümmel, dessen Adern deutlich hervortraten. Er bewegte sein Leckorgan immer zügiger in ihrem Inneren weil er feststellte, dass es ein proportionales Verhalten zwischen der Geschwindigkeit seines Lecklappeneinsatzes und der Handbewegung an seinem kleinen Freund gab. Urplötzlich, kurz bevor es bei ihm soweit war, zog Ramona ihre Hände zurück. Er erriet, dass es für ihn keine Erleichterung geben würde, bevor seine Herrin nicht ein zweites mal ihren Klimax erreicht hatte.

Thomas gab alles und benutzte auch seine Finger an der Vorderseite und suchte ihren Punkt, den keine Frau widerstehen konnte. Die animalischen Laute aus dem Mund seiner Bewährungshelferin deuteten daraufhin, dass er auf dem richtigen Weg war. Wild ritt sie auf seinem Gesicht, bis sie in ihrem Nirwana schwebte. Sein Sch****z zuckte mit Ramona um die Wette und bettelte um Entspannung. „Na, dann wollen wir mal nicht so sein“, sprach seine Herrin mit sich selbst und legte noch mal eine Schippe an seinem zum bersten gespanntem Glied nach. „Hast du das auch verdient?“, wollte sie von ihm wissen. Er brachte nur ein „Ja“, mit einer endlosen Folge von A‘s hervor. Sein Zauberstab erhielt nur noch leichte Berührungen durch zwei Finger ihrer Hand. In Thomas tobte der Liebeskrebs und zog seinen Magen zusammen. Ramona hatte ihn genau beobachtet und nahm nun ihre Hände weg. Der Versuch von Thomas, das Werk zu einem befriedigenden Ende zu führen indem er selbst Hand anlegte, wurde von Ramona kategorisch durch Schläge mit der flachen Hand auf seinen Bauch unterbunden. Entnervt musste er zusehen, wie der Rinnsal seines Ejakulates an seinem kleinen Freund hinunterlief. Gründlicher hätte man einen Orgasmus nicht ruinieren können.

Ramona lachte auf und kicherte immer noch, als sie ihm für die Nacht Handschellen anlegte, damit er sich nicht heimlich in der Nacht das verschaffte, was ihm gerade verwehrt wurde. Es wurde eine unruhige Nacht. Er war es nicht gewohnt, mit Handschellen zu schlafen und Ramonas Fingerübungen an ihrer Pussy bis zum erneutem Orgasmus, trug auch nicht zur Verbesserung seiner Befindlichkeit bei. Zufrieden war seine Herrin eingeschlafen, als ihr wohlgeformter Po an der Eichel von Thomas rieb. Er muss wohl ein wirklicher Masochist sein, dachte er sich, als er es nicht fertigbrachte, seine Sch****zspitze von ihrem Hinterteil zu entfernen. Sie war die letzten Tage so bestimmend und Thomas reagierte mit zunehmender Geilheit auf ihr Verhalten. Das ist doch Wahnsinn! Wo sollte das bloß enden? In der göttlichen Komödie hätte Dante einen zusätzlichen Höllenkreis für immerwährendes Lustempfinden einfügen sollen. Auch wenn er keine Depressionen mehr hatte, fühlte er sich dem Wahnsinn nahe.

In seiner Unruhe stand er aus dem Bett auf und pflanzte sich vor den Fernseher. Er zappte durch die Kanäle und blieb bei einem Spielfilm hängen. Nach dem Ende bemerkte er den Druck auf seiner Blase und suchte das Badezimmer auf. Es war nicht nur schwierig, mit Handschellen auf dem Rücken TV-Kanäle zu wechseln, sondern auch für das kleine Geschäft erwiesen sich die Dinger als äußerst hinderlich. Es blieb ihn nur die Möglichkeit, sich hinzusetzen. Soweit ist es also schon gekommen, dachte er, eine Frau hatte ihn dazu gebracht, im Sitzen zu Pinkeln. Da er schon wieder einen Steifen hatte, gestaltete es sich kompliziert, seinen Pillermann innerhalb der Schüssel zu platzieren. Er musste ihn geradezu gegen die Schüsselwand nach unten drücken, um nicht eine Sauerei zu veranstalten. Sollte auch der kleinste Tropfen danebengehen, war er sich des Zornes seiner Liebsten gewiss. Er wollte gar nicht an die Strafe denken, die seine einfallsreiche Herrin sich für ihn für das Vergehen ausdenken würde. Sie hatte dass getan, was er für Unmöglich gehalten hatte. Viele Frauen bildeten sich ein, den Charakter eines Mannes ändern zu können, doch nur eine Frau wie Ramona schien dies zu schaffen. Er hatte eben selbst eine Liebesschnulze gesehen und dabei eine Träne verdrückt, so etwas wäre für ihn früher undenkbar gewesen! Eines wusste er mit Sicherheit, Ramona war sein neues Leben und er würde es mit Nichts auf der Welt eintauschen, auch wenn er dabei den Verstand verlor.

Sabine und Ramona waren Freundinnen, die sich alles erzählten. Auch und vor allem über ihre neuesten Eroberungen. So war es nicht weiter verwunderlich, dass Thomas in der letzten Zeit zum Gesprächsthema Nummer eins wurde. „Ich muss gestehen, ich bin ein bisschen neidisch auf dich“, erwähnte Frau Doktor Stein beiläufig. „Ohne dich hätte ich wohl nie erfahren, wie sehr mir die Dominanz gefällt“, entgegnete Ramona. Es entstand eine kleine Pause, bis die Bewährungshelferin „Du solltest das auch mal versuchen und nicht nur die theoretischen Mechanismen ergründen. Ich würde dir gern Thomas zur Verfügung stellen“ ergänzte.Sabine sah ihre Freundin an, um zu ergründen, ob es ihr Ernst war. „Du glaubst, Thomas würde das mitmachen?“, fragte sie. „Thomas will, was ich ihm sage. Er wird nicht gefragt. Glaube mir, es macht ihn an, wenn er keine Wahl hat, er wird es akzeptieren und dabei noch Geil werden.“ Die Frau Doktor war sich bewusst, dass so etwas bei einer devoten Person wie Thomas der Fall sein konnte. Doch Praxis war ihr mit so so jemanden noch nicht vergönnt. „Du lernst aber schnell, du böses Mädchen!“, insistierte Sabine. „Ich weiß, ich war seeehr böse zu ihm, eigentlich hätte ich ein bisschen Erziehung nötig. Du solltest aber mal sein Gesicht sehen, wenn ich ihn etwas befehle. Das ist so heiß!“ „Da haben sich aber die zwei Richtigen gefunden“, meinte die Frau Doktor. „Also gut, ich würde Thomas gern auch ein wenig piesacken. Eine Bedingung habe ich aber, ich möchte mit ihm noch mal ein Gespräch führen, er ist ein interessanter Fall.“

Er wusste nicht, warum er nochmals bei der Frau Doktor aufschlagen musste. Sie stellte Thomas harmlose Fragen, bevor sie zum Kern der Sache vordrang. „Was war der Auslöser?“, fragte sie plötzlich. Ihr ging es darum, die Komfortzone von Thomas aufzuweichen. „Auslöser für was?“, entgegnete Sabines Patient um Zeit für eine Antwort zu gewinnen. Er wusste, dass sie auf die Geschichte anspielte, weswegen er im Gefängnis gelandet ist. Sabine wiederholte ihre Frage. „Was wird schon der Auslöser gewesen sein? Vielleicht hängt es damit zusammen, dass der Typ meine gesamte Familie auf dem Gewissen hat?“
„Jetzt lass mal deinen Sarkasmus weg. Das meinte ich nicht. Du hast den Kerl mit Benzin übergossen und angezündet. Auch wenn es nicht so aussieht, es war eine Kurzschlusshandlung. Bei einem Kurzschluss gibt es eine Ursache. Denke bitte nach, es muss einen Auslöser gegeben haben!“, drang Sabine auf ihn ein. Thomas verstand, was sie meinte. Er dachte an die Lächerlichkeit, welche seiner Tat vorangegangen war. Niemals würde ihm das jemand glauben. Diese Ärztin ließ aber nicht locker und so begann er zu erzählen.

„Die Keksdose, es war die blöde Keksdose!“, brach es aus ihm heraus. Sabine blickte überrascht auf. Sie war vom Wahrheitsgehalt seiner Aussage sofort überzeugt. Weiteres drängen würde nur schaden, er wusste genauso gut, dass dies einer Erklärung bedurfte, wie sie selbst. Sie wartete, bis er bereit war, diese zu liefern. „Wir hatten eine Keksdose. Ich hatte meiner Frau versprochen, nicht zu naschen. Ich wollte in Form bleiben, aber ich konnte der Versuchung nicht widerstehen. In einem Anfall von Heißhunger hatte ich die Dose zur Hälfte geleert. Natürlich kam sie dahinter, dass ich mich nicht beherrschen konnte und ich rechnete mit einer Standpauke. Es kam aber anders, während sie mich wissend anlächelte und selbst meine zwei kleinen Töchter mich durchschaut hatten, erklärten meine kleinen Lieblinge, sie wären es gewesen. Alle drei wussten, dass dies nicht der Wahrheit entsprach, doch alle taten so, als wäre es so abgelaufen. Es war der Moment, in dem mir bewusst wurde, wie sehr ich geliebt wurde. Für mich war das ein sehr bewegendes Ereignis. Vor meiner Tat hatte ich die Dose ins Gesichtsfeld bekommen. Es durfte einfach nicht sein, dass mir jemand die liebsten Menschen nahm und selbst nur ein paar Jahre Gefängnis riskierte.“

Thomas kämpfte mit dem Wasser, welches sich um seine Augen bildete. „Irgendwie hatte ich damit gerechnet, dass ich selbst dabei mit draufgehen würde. Ich saß aber nur ein paar Jahre in einer JVA. Es wäre für mich unerträglich gewesen, wenn mit dem Mistkerl das Gleiche passiert wäre. Drei vollkommen unschuldige Menschen mussten seinetwegen sterben und er würde leben.“ Thomas konnte nicht weiter sprechen. Sabine würde sicherlich die Erklärung mit der Keksdose grotesk finden. Soll sie doch, er hatte es sich selbst soeben zum ersten Mal eingestanden. „Ich bin einfach durchgedreht“, fügte er noch hinzu.

Sabine erkannte, dass der Mann völlig normal war, wenn ihre Freundin ihn mit ihr teilen wollte, dann würde sie sich gern mit ihm einlassen. Innerhalb der nächsten Woche sollte es soweit sein. Am Wochenende würde der nichtsahnende Thomas gleich die zweifache Freude daran haben, etwas neues zu erleben. Erst als Sabine vor der Tür stand, sagte Ramona „Überraschung!“ zu ihm. Thomas war perplex, als er schon halbnackt, nur mit einem Slip bekleidet, die Frau Doktor Stein erblickte. „Ich habe schon das richtige Spielzeug für ihn ausgesucht“, meinte Ramona zu Sabine und hielt dabei einen Kasten mit allerlei Drähten hoch. „Möchtest du nicht unseren Gast begrüßen?“,fragte Ramona ihren Untergebenen. Thomas streckte die Hand entgegen. „Doch nicht so!“, tadelte sie. „So, wie du auch mich begrüßt!“ Er verstand und machte sich daran, ihre Stiefel zu küssen.

Der Mann hatte sich damit abgefunden, dass er Heute Diener zweier Herrinnen sein würde. Er lag auf der Pritsche und sah zu, wie Sabine und Ramona sorgfältig eingewickeltes Versandgut aus ihm machten. Stretchfolie von den Füßen bis zum Hals umgab ihn. Nur ein kleines Loch für das Teil, dessen drei Schwellkörper schon jetzt ihre Arbeit verrichteten, ließen sie frei. Sabine kümmerte sich um seinen Notstand, indem sie mit zarten Bewegungen die Spitze seines Sch****zes massierte. Ramona hingegen setzte sich auf sein Gesicht und ließ sich verwöhnen. Im Körper von Thomas kochte schon wieder das Blut. „Nicht so schnell“, ermahnte seine Herrin, die Frau, die sich mit seinem Pfahl beschäftigte. „Der kommt sonst gleich“, ergänzte sie. Thomas war Bewegungsunfähig und ertrug das Spiel der beiden nur, indem er sich darauf konzentrierte, seiner Herrin das Tal zwischen den Venushügeln mit seiner Zunge zum Erblühen zu bringen.

„Lass ihn nicht kommen!“, wies sie Sabine an, bevor sie selbst die ersten Eruptionen ihres Unterkörpers spürte. Die Ärztin hörte fast im selben Moment auf, bei der es ihrer Freundin mit ekstatischen Zuckungen kam. Nun wollte Sabine dies auch erleben und sie tauschte die Position mit Ramona. Thomas bekam kaum Luft unter dem Hintern von seiner Herrin Nummer zwei. Er tat sein Bestes, um auch sie zu Höhenflügen anzuregen. Indessen beschäftigte sich Ramona mit seinem prallen Mast und unterbrach immer wieder, wenn er Anstalten machte, einen Orgasmus zu bekommen. Thomas atmete heftig ein, nicht nur um ein weiteres mal anzukündigen, dass er fast seinen Höhepunkt erreicht hatte, sondern auch weil Sabine kurz ihren Po erhob und es eine seltene Gelegenheit für ihn darstellte, Luft zu holen. Sein rotes Gesicht wurde durch die Flüssigkeit des Klimax von Sabine abgelöscht, während Ramona wieder einmal erfolgreich seinen Orgasmus verhindert hatte.

Die Damen in dem Dreiergespann hatten noch nicht genug. Sie befreiten ihn aus seinem Polyetylehn-Foliengefängnis. Er bekam um seinen Lümmel eine Manschette angelegt, die mittels der Leitungen mit dem Kasten verbunden wurde, der Thomas suspekt war, weil dort ein schwarzer Blitz auf gelben Untergrund prangte. Sogleich durchfuhr sein bestes Stück eine gehörige Portion von Elektronen. Er zuckte ob der überraschenden Wirkung zusammen. „Jetzt lass doch mal die Kirche im Dorf ...“, raute Ramona „ Das war noch nicht mal bis zur Hälfte aufgedreht.“ Sie reichte ihrer Freundin eine Fernbedienung. „Es war nur Eine dabei, aber ich habe eine Zweite angelernt“, informierte sie zwinkernd Sabine. Die beiden Frauen setzten sich auf gegenüberstehende Stühle, die etwas Abstand im Raum hatten. Die Zunge von Thomas war von der vorhergehenden Runde noch etwas lahm, als die Aufforderung, Ramonas Lustdreieck damit zu verwöhnen kam.

Das Gesicht vom Bewährungsaspiranten hatte immer noch einen gehörigen Rotton, als es zwischen den Schenkeln seiner Herrin verschwand. Es fiel ihm schwer, die erwartete Performanz zu erbringen, da sein Leckmuskel an seiner Leistungsgrenze angekommen war. Immer wenn er nachließ, sauste Ramonas Reitgerte auf seinen Rücken, was nicht nur deutlich erkennbare Spuren hinterließ, sondern auch Sabine scharf machte. Diese konnte es nicht erwarten und drückte auf die Fernbedienung. Ein Stromschlag an seinen edelsten Teilen zeigte Thomas an, dass er auf allen Vieren zu ihr krabbeln sollte, um bei ihr das Gleiche wie bei Ramona zu machen. Er gab sich alle Mühe, auch dieser Aufgabe gewachsen zu zeigen. Seine Zunge war aber nicht mehr zu Höchstleistungen fähig. Er benutzte seine Lippen und saugte an ihrem Kitzler. Danach verwöhnte sein Mund die äußeren Bereiche von ihrer Federmausmuschi um mit der Nase ihre Lustperle weiterhin zu stimulieren. Sabine hatte keine Peitsche wie Ramona. Sie zog seinen Kopf einfach an den Haaren nach hinten um ihn mit der flachen Hand zu ohrfeigen. Dabei war sie mit den Künsten von Thomas gar nicht mal so unzufrieden, es feuerte nur ihr Lustempfinden noch mehr an.

Thomas hetzte von Vulva zu Vulva hin und her. Jedes mal wurde sein Leckorgan schwächer und beide Frauen trieben ihn an, sie noch fulminanter zu bedienen. Er konnte nicht mehr und blieb zwischen den beiden Teufelinnen trotz mehrerer Stromstöße liegen. Diese sahen ein, dass auch die Elektrotherapie ihnen keinen neuen Höhepunkt verschaffen würde. Er durfte den um den Kopf geschnallten Dildo benutzen, der auch eine Penisnachbildung in seinem Rachen verschwinden ließ. Beide Frauen erreichten somit ihr sündiges Paradies. Es schien den Beiden wenig auszumachen, dass der männliche Part ihrer ménage à trois ganz und gar nicht auf seine Kosten kam. Im Gegenteil, ihm wurde verboten, Hand an sich zu legen. Seine Fackel brannte lichterloh und die Geilheit hatte ihm den Versand geraubt. Er saß auf dem Boden und harrte aus, bis sein Körper etwas die inneren Spannungen abgebaut hatte, während die beiden Freundinnen die Entspannungsphase nach ihren Orgasmen genossen.

Thomas ging duschen. „Aber ohne dich dort unten anzufassen!“, ermahnte ihn Ramona. „Wir werden das kontrollieren!“, rief ihn Sabine hinterher. Die Beiden feixten hinter seinem Rücken und der etwas nachlassende Druck auf seinem Stängel nahm wieder zu. Er fragte sich, wie ihm solche Gemeinheiten auch noch zusätzlich erregen konnten. Selbst der Strahl kalten Wassers direkt auf den Übeltäter seiner Befindlichkeit brachte ihn nicht vollends zum erliegen. Die Frauen machten ihre Drohung wahr und betraten das Bad. Ramona stellte sich hinter ihm in die Dusche und presste ihr Geschlechtsteil gegen seinen Po. Ihre Brüste drückten gegen seinen Rücken, als auch Sabine unter die Brause stieg und vor ihm mit seinem Körper Kontakt aufnahm. Sein Sch****z quittierte das mit prallgefüllten Schwellkörpern. Sie seiften sich und auch ihn ein. Die Dusche hatte die Wirkung, welche er sich erhofft hatte, nicht im geringsten erfüllt. Nass, wie Thomas war, wurde er mit dem Rücken zum Handtuchheizkörper an Selbigen mit Handschellen gekettet. Seine Musen hatten ein Handtuch auf seinem steifen Pint platziert und drohten ihm mit einer Strafe, wenn dieses in der nächsten halben Stunde zu Boden fiel und verließen lachend das Bad.

Es war, als stünde er immer noch unter der Dusche, die ihn abwechselnd mit heißen und kalten Wasser übergoss. Sein Rücken war von der lauwarmen Handtuchheizung trocken, während die Vorderseite immer noch von Wasser bedeckt war sodass man meinen könnte, es seien Schweißperlen. Thomas grübelte. War es normal, so erniedrigt und gleichzeitig so heiß zu werden? Er gestand sich ein, dass er die Erregung auch dann genoss, wenn es für ihn keine körperliche Erfüllung gab. Ramona machte es Spaß und ihm machte es Spaß, wer sollte dann was dagegen haben? Erstaunlicherweise bedurfte es keiner Strafandrohung, sein kleiner Freund stand auch nach einer halben Stunde mit der Last eines Handtuches in der Horizontalen. Dieser tat mächtig nach der langen Zeit in der er versteift war weh, aber er genoss auch diesen Schmerz.

Ramona nahm ihn nach 30 Minuten wie angekündigt die Handschellen ab. Es war fast so etwas wie Schuldbewusstsein an ihr abzulesen. „War das zu viel?“, fragt sie. Thomas beeilte sich, ihr zu versichern, dass er damit klar kommen würde. „Gut“, meinte sie, „Dann kannst du jetzt den Abwasch machen und dich danach verabschieden.“ Er machte den Abwasch noch nackt, als Sabine in die Küche kam und mit einem Klaps auf seinen Hintern „Tschüss!“ zu sagen. Vollkommen fertig machte er sich mit Ramonas Erlaubnis auch auf den Heimweg.

Es vergingen Tage, seit er mit den Frauen auf die ihm eigene Weise intim geworden war. Er hatte noch keine Arbeit und Ramona hatte ihm angeboten, bei ihr einzuziehen. Er machte den Haushalt und freute sich jedes mal auf den Moment, wenn Ramona von der Arbeit kam und er ihre Füße küssen durfte. Heute hatte er schnell alles erledigt und es blieb ihn noch eine Stunde bis zur Rückkehr seiner Herrin. Er gönnte sich, seinem größten Laster entsprechend, einen sensationellen Whisky, den er bei einem Spirituosenhändler entdeckt hatte und der ihm einen großen Teil seiner Sozialhilfe gekostet hatte. Er war schon beim zweiten Glas angekommen, als er unruhig wurde. Eigentlich wollte er mit Ramona noch in die Stadt fahren, doch sie verspätete sich.

Thomas störte seine Angebetete nur ungern bei der Arbeit, doch als sie schon eine Stunde zu spät war, rief er an. Es meldete sich die geschäftsmäßige Stimme von seiner Herrin, die die Öffnungszeiten ihres Büros verkündete. Der Anrufbeantworter. Sie hätte ihn informiert, wenn sie sich um so viel verspäten würde. Dies hatte sie nicht getan und er machte sich Sorgen. Es verging eine weitere halbe Stunde, bevor Thomas beschloss, in ihr Büro zu fahren, um nach ihr zu sehen. ‚Da stimmt was nicht‘, sagte er sich immer wieder, als er im Lada saß, den ihn die alte Frau nach seinem Transport geschenkt hatte.

Kapitel 3

Die Bürotür stand offen und Ramona war nicht anwesend. Überhaupt war niemand auf dieser Etage. Obwohl das Fenster zu war, lagen einige Dokumente, die sich zuvor auf dem Schreibtisch befunden hatten, auf dem Boden verstreut. Jetzt bekam Thomas Panik. Sie war wie vom Erdboden verschluckt. Er wählte die Nummer von ihrem Handy und erfuhr, dass es ausgeschaltet war. Ratlos stand er im Raum und überlegte, was das zu bedeuten hatte. Er erschrak, als das Telefon in seiner Hand plötzlich Töne von sich gab. Er meldete sich. „Ramona ich habe ...“, Thomas brach seinen Satz ab, als er männliches Gelächter am anderen Ende der Leitung vernahm. „Jimmy Pop, du bist es wirklich!“ Seine inneren Alarmglocken fingen an zu schrillen. Er kannte diese Stimme und er wusste auch, woher. Jimmy Pop, so wurde er nur im Knast gerufen. „Ich habe das Verlangen, dich wiederzusehen, Jimmy. Wenn du deine Schlampe wiedersehen willst, dann mach dich auf den Weg.“ Der Anrufer nannte ihn eine Adresse. Es war Benjamin, der von allen nur Beni genannt wurde und trotz seines Namens ein Hüne war. Er war es, den Thomas mit dem medizinischen Alkohol bespuckt und dabei gedroht hatte, ihn anzuzünden.

Wie kam er dabei auf Ramona? Vielleicht würde er es nie erfahren. Wichtig war nur, dass ihr nichts passierte. Beni ging es nicht um Ramona, er wollte sich an ihm für die entstandene Schmach rächen. Thomas war bereit, alles dafür zu unternehmen, um seine Herrin zu retten. An die Polizei verschwendete er dabei keinen Gedanken. Er befand sich im dichten Straßenverkehr mit einer Klapperkiste und hatte keine Ahnung, wie er es anstellen sollte, ohne Waffe aus dieser Sache lebend herauszukommen. Er kam an dem einsamen Sägewerk, das auch Europaletten fertigte, an. Es war die richtige Adresse und gut von Beni gewählt. Es war Freitag und das Werk hatte zum Wochenende schon Mittags dicht gemacht. Er war gerast, sodass sein Widersacher mit ihm erst in gut 10 Minuten rechnete. Thomas ging um das Gebäude herum und riskierte, dabei beobachtet zu werden.

Er fand, wonach er suchte. Wenn er überhaupt eine Chance haben wollte, durfte er beim Betreten der Halle nicht sofort sichtbar sein. Der Stromhausanschluss hatte ein Plastikgehäuse und Thomas trat die Tür ohne größere Anstrengung ein. Seine Bewaffnung bestand aus dem Notwerkzeug des Lada. Ein größerer Schraubenzieher diente ihn als Kurzschlussbrücke. Fast hätte er sich damit selbst geröstet. Er konnte das Ding gerade noch loslassen, als es ihm schon schwarz vor den Augen wurde. Benommen wich er zurück. Sein Ziel hatte er trotzdem erreicht. Die Halle war nun Stromlos. Er benutze einen Seiteneingang, um die Halle zu betreten.

Schnell entfernte er sich vom Eingang, den er vorher wieder verschloss. In der Dunkelheit war der helle Schein einer geöffneten Tür für jeden gut zu erkennen. Nichts rührte sich. Seine Ankunft konnte Beni nicht verbogen geblieben sein. Er war schlau und verriet seine Position mit keinem Laut. Da Thomas aus dem hellen Tageslicht kam, erstarrte er in einer gewissen Entfernung zur Salzsäule. Er brauchte Zeit, damit sich seine Augen an die Dunkelheit anpassen konnten. Danach machte er sich auf die Suche seiner Herrin, was sich nicht als ganz einfach in der Finsternis erwies. Er stolperte über etwas, was seinen Körperschwerpunkt aus der Balance brachte und landete mit seinem Oberkörper auf einer Werkbank. Sein straucheln rettete ihn das Leben. Drei Schüsse, die die schwärze des Raumes durchdrangen verfehlten ihn nur knapp. Das Mündungsfeuer verriet Thomas die ungefähre Position von Beni.

Beni war sich bewusst, dass er nun im Nachteil war. Schnell entfernte er sich von dem Punkt, an dem er geschossen hatte. Dieses verfluchte ‚Blinde Kuh‘ Spiel verringerte seine Chancen, den Typ, der ihn bloßgestellt hatte, mit der Pistole aus sicherer Entfernung einfach abzuknallen. Ein leises Geräusch drang an sein Ohr und erneut machten sich drei Patronen ohne Erfolg auf den Weg. Scheiße, sein Ersatzmagazin lag hinter der Schlampe auf den Tisch. Bei seinen abrupten Positionswechsel hatte er nicht daran gedacht. Ihm blieben noch dreizehn Schüsse, er würde damit sparsam umgehen müssen.

Thomas ertastete auf der Werkbank ein Nageleisen. Kurz überlegte er, ob er es als Wurfgeschoss gebrauchen konnte, befand aber, dass das Radkreuz aus dem Auto einen besseren Kampfbumerang abgab. Er schleuderte die Eisenstange ein paar Meter von sich weg und entlockte seinem unsichtbaren Gegner zwei mal zwei weitere Schüsse. Wiederum konnte er dadurch durch aufmerksame Beobachtung den aktuellen Standort von Beni ermitteln. Seine Hand berührte auf der Werkbank eine Pappschachtel. Er ertastete den Inhalt und stieß auf Nägel. Es waren keine gewöhnlichen Nägel. Er tastete weiter und fand das, was er zu finden gehofft hatte. Die Nägel gehörten zu einer Nagelpistole, die jetzt Thomas abtastete. Er war nicht gläubig, doch jetzt betete er zu Gott, dass seine Entdeckung einen Akku hatte. Gott nahm es dem ungläubigen Thomas nicht übel und versah die Nagelpistole mit einem Akku, welches der Atheist mit Erleichterung zur Kenntnis nahm.

Zehn Schuss waren abgegeben, neun verblieben noch. Das wilde Geballere in die Dunkelheit brachte Beni gar nichts. Es war besser, Jimmy Pop anzulocken um im passenden Moment die Schüsse gezielt abgeben zu können. Er rief Ihn. „Jimmy, so wird das nichts!“ Nach jedem Satz lief er ein Paar Schritte um seinen Standort nicht zu verraten. „Kannst du dir vorstellen, wie überrascht ich war, als ich herausfand, dass du es mit meiner Bewährungshelferin treibst?“ Drei weitere Schritte in die Dunkelheit folgten wobei er sich das Schienbein stieß. Mühsam unterdrückte Beni einen Fluch.

Thomas näherte sich dem Ort, an dem das erste Mal auf ihn gefeuert wurde. Er vermutete, dass Beni dort seine Geißel geparkt hatte. Mit viel Glück konnte er Ramona befreien, ohne dass der Kidnapper davon etwas mitbekam. Wenigstens hatte er durch die Nagelpistole einen gewissen Ausgleich in der Bewaffnung herbeigeführt. Man konnte das Gerät aus naher Entfernung mit einer echten Pistole fast gleichsetzen. Urplötzlich sah er ein Feuerzeug aufflammen.

Für einen gezielten Schuss mit der Nagelpistole, war die Entfernung zu groß. Er verstand die Taktik von Beni, der ihn anlocken wollte, damit er ihn sicher treffen konnte. Aber er hatte keine Wahl, als mitzuspielen. Durch den Schein der Flamme konnte Thomas erkennen, dass er in seiner linken Hand einen kleinen Koffer trug. „Nein, erinnere dich genau“, sprach der Diener seiner Herrin lautlos zu sich selbst. Das war kein Koffer, es hatte eher die Form eines Kanisters. „Am besten kommst du mit erhobenen Händen auf mich zu!“, hörte Thomas Beni rufen. „Sonst wird deine Nutte den Feuertod sterben, den du damals im Knast mir zugedacht hattest.“ Thomas musste ihn erreichen, bevor er das Benzin über Ramona ausschütten konnte und rannte ohne Rücksicht auf Verluste los. Kugeln zischten an ihm vorbei und er wunderte sich, noch nicht getroffen worden zu sein.

Er freute sich zu früh. Er wusste, dass moderne Handfeuerwaffen Standartmagazine mit maximal neunzehn Schuss hatten. Er zählte siebzehn, als seine linke Schulter ein brennender Schmerz durchfuhr. Klirrend fiel das Radkreuz zu Boden, als der Achtzehnte den dazugehörigen Oberarm streifte. Er hob seine Nagelpistole, die auf die jetzige Entfernung Erfolg versprach. Endlich konnte er eine schemenhafte Silhouette erkennen und drückte ab. Ein ploppendes Geräusch ließ Thomas nichts Gutes ahnen. Er zog sein Zippo aus der Tasche, um sich Klarheit über die Situation zu verschaffen. Er erblickte das fahle Gesicht seines Gegenübers mit einem hämischen Grinsen. Vor Benis Bauch hatte dieser den Kanister als Schutzschild benutzt. Die Nägel steckten darin, hatten ihn aber nicht zur Gänze durchdrungen.

„Ich habe noch eine Patrone“, rief er Thomas zu, der nicht daran zweifelte, weil er mitgezählt hatte. „Du bleibst jetzt dort stehen und siehst zu, wie ich das Miststück abfackele!“ Thomas machte noch einen Schritt auf ihn zu. „Äh, äh bleib wo du bist!“, drohte Beni, der bemerkt hatte, dass seine Nagelmaschine leer war. Beni drehte den Verschluss vom Kanister und roch erst jetzt, dass er in einer Pfütze Benzin stand. Die Löcher von den Nägeln hatten seinen Kraftstoffbehälter in ein Sieb verwandelt. Jetzt grinste Thomas, der immer noch das Feuerzeug mit offener Flamme in der Hand hielt. Er schmiss es mit einem Hechtsprung auf Beni, der seinen letzten Schuss abgab. Es war die letzte Handlung, die der Entführer auf Erden tätigte und die Kugel verfehlte Thomas, der sich in diesem Moment waagerecht in der Luft befand.

Das Feuer bekam durch den Brandbeschleuniger reichlich Nahrung und versuchte sich nun auch am Fleisch von Beni. Dieser schrie nur kurz, bevor er zu Boden fiel und in dem um ihn tosenden Flammenmeer sein Ende fand. Entsetzt stellte Thomas fest, das seine Geliebte in unmittelbarer Nähe des Infernos auf einem Stuhl gefesselt saß. Seine Schulterverletzung war nebensächlich und er zog mit aller Gewalt an der Rückenlehne und schleifte die Sitzgelegenheit mit Ramona auf zwei Stuhlbeinen aus den Gefahrenbereich.

Ramona schaute ihren Retter mit großen Augen an. „Danke!“, sagte sie, als Thomas ihr den Knebel aus dem Mund genommen hatte. „Meinst du, das werden die mir als Notwehr durchgehen lassen?“, fragte er seine Bewährungshelferin. „Dafür werde ich sorgen“, sagte Ramona mit fester Stimme, obwohl es in seinem Fall gar nicht so einfach sein würde. Er gab seiner Herrin einen langen Kuss, die sich nicht wehren konnte und auch nicht wollte. Er hatte ihre Fesseln noch nicht gelöst. Auch diese Konstellation hatte seinen Reiz. Er bereitete sich innerlich auf einen erneuten Aufenthalt in der JVA vor. Ein wenig später traf die Polizei ein, die ihn erst einmal abführte. Er hatte es wieder getan. Wenigstens konnte er diesmal seine Liebste retten. Leise summte er vor sich hin:
We don't need no water, let the motherfucker burn. Burn motherfucker, burn ...

Ende


PS: Den Ausdruck "Haus der Tausend Gemeinheiten" habe ich hier aus einem Beitrag im Board geklaut. Ich hoffe, der Poster ist mir nicht böse, aber es passte einfach so gut.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von blasius am 15.03.18 um 11:14 geändert
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blasius
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  RE: Bewährungszeit Datum:10.03.18 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Keine Reaktion ist auch eine Reaktion. Schade.
Es macht mir aber meine Entscheidung, das Schreiben aufzugeben, leicht.
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  RE: Bewährungszeit Datum:10.03.18 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Noch habe ich sie nicht gelesen,
Ich schreibe sicher etwas dazu...

Ihr_joe
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  RE: Bewährungszeit Datum:10.03.18 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Gesichte gut!

Das Haus der 1000 Gemeinheiten existierte tatsächlich.
Es war in Stuttgart Feuerbach (Grenzstr.) und gehörte Domina Arachne.

Ihr_joe
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blasius
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  RE: Bewährungszeit Datum:11.03.18 00:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich finde die Gesichte gut!


Das freut mich. Leider bist du der Einzige.
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Felix
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  RE: Bewährungszeit Datum:11.03.18 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Blasius!

Nein. Ist er nicht.

Tolle Geschichte! Weiter so!

Es grüßt

Felix
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  RE: Bewährungszeit Datum:11.03.18 14:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Blasius

Eine wirklich tolle Geschichte, gefällt mir gut.
Das Ende ist etwas "schaurig", (wir hoffen ja immer auf ein Happy End) aber wirklich gut.

In diesem Sinne
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Bewährungszeit Datum:11.03.18 15:03 IP: gespeichert Moderator melden


Gruselig und Schaurig, aber dennoch gut geschrieben. Mir hat es auch gefallen.

Da hier auch die Schatten Seiten des Lebens sehr gut dargestellt werden.



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  RE: Bewährungszeit Datum:11.03.18 15:24 IP: gespeichert Moderator melden


Holy F..k- bin erst jetzt über diese Geschichte gestolpert, doch trotz ihrer Kürze ist sie hochemotional. Der Protagonist handelt aus tiefempfundener Liebe- er ist bereit, für eine andere Person alles (auf) zu geben...
Ganz klasse geschrieben!
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  RE: Bewährungszeit Datum:11.03.18 18:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe die Geschichte jetzt erst entdeckt. Toll geschrieben, vor allem die Charaktere der Protagonisten. Interessant, dass auch die dunklen Seiten der Welt beschrieben sind.
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blasius
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  RE: Bewährungszeit Datum:12.03.18 12:35 IP: gespeichert Moderator melden


Nanu? Mit diesem Echo hätte ich nach dem Start nicht gerechnet. Danke an alle, die etwas zu sagen haben. Es freut mich, dass es doch nicht ein so großer Fehlschlag war.

Ist die Story wirklich so dunkel? Hättet ihr euch lieber ein Happy End gewünscht? Findet ihr, dass es gut war, die Geschichte in einem Stück zu veröffentlichen?

Eure Meinungen, seien sie positiv oder negativ, sind für mich auch weiterhin von großen Interesse.

Gruß, Blasius
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  RE: Bewährungszeit Datum:12.03.18 13:21 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann will ich doch mal Anfangen *kicher*

Ist die Story wirklich so dunkel?

Ja ich finde schon, es ist ein Thematik die eben auch das Schlimme auf der Welt gut darstellt, nicht alles ist nun mal Friede Freude und Pfannkuchen.

Aber der Wandel des Hauptdarstellers vom Mörder, zu einem Sub und guten Mitglied in der Gesellschaft ist auch gut dargestellt.

Hättet ihr euch lieber ein Happy End gewünscht?

Nun ja, nicht jede Geschichte muss ein Happy End haben, nicht jedes ende muss schön und sentimental sein, ein wenig Tragödie tut auch mal gut. Von daher das ende ist für diese Geschichte genau richtig. Wobei mich eines noch Interessiert, nämlich wird sein verhalten am ende nun als Notwehr auch festgelegt oder nicht?? Aber das ist dann wohl wieder eine andere Geschichte. Deshalb lass es einfach so stehen.

Findet ihr, dass es gut war, die Geschichte in einem Stück zu veröffentlichen?

Nun ja es kommt auf die Länge der Geschichte an, wenn ich eine meiner Geschichten hier als ganzes Hochgeladen hätte wäre das wohl doch zu viel für die User die es Lesen wollten bei 150 Bildschirm Seiten ist das auf ein mal ne menge Lesestoff.

Bei solchen Kurzgeschichten, finde ich das völlig okay, es ist nicht zu viel und nicht zu wenig. Für meinen Geschmack die richtige Länge. Also so eine Kurz Geschichte zu Teilen ist in meinen Augen Sinnlos.

So ich hoffe meine Antworten helfen dir weiter.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Bewährungszeit Datum:12.03.18 18:10 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Nanu? Mit diesem Echo hätte ich nach dem Start nicht gerechnet. Danke an alle, die etwas zu sagen haben. Es freut mich, dass es doch nicht ein so großer Fehlschlag war.


Nee! Bestimmt nicht!
Für mich ist das ja (fast) ein glückliches Ende, die Festnahme ist ja vorübergehend. Er kommt zwar wieder in Gefangenschaft aber doch sicher in die seiner Herrin!

Da ich Dich kenne, finde ich es besser Du schreibst die Geschichte zu ende!

Wenn die Geschichte nicht länger als diese ist, hallte ich es sowieso für besser nur einen Teil zu schreiben.
Den großen Nachteil hast Du erlebt, denn ich hatte glatt übersehen, dass Du was geschrieben hast.
Bei Mehrteilern passiert das eher nicht!

Ihr_joe





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  RE: Bewährungszeit Datum:13.03.18 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


...für mich hat die Geschichte durchaus ein "Happy End"....
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  RE: Bewährungszeit Datum:14.04.18 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde die Geschichte auch sehr gut, kann mir eine fortsetzung aber durchauc auch sehr gut vorstellen. Das Ende ist einfach ein wenig abrupt und sicher wird sein Leben mit Ramona und Sabine weiter gehen und viele weitere Episoden bieten
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