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  Vom Ehemann zur devota
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devota Volljährigkeit geprüft
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Eine strenge Erziehung durch die Hand einer Dame hat nie geschadet

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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:12.02.05 17:55 IP: gespeichert Moderator melden


Werbung zu Ende, verehrte Herrin Nadine,

weiter gehts:



Fangen wir mit der Faszination an; ein tolles großes Rasengrundstück, darauf eine Holzhütte mit überdachter Veranda, einige, für mich nicht verständliche Holz- und Stahlgerüste. Die überdachte Terrasse hatte an den Wänden diverse Ringe. Gut, da konnte ich mir schon einen Reim darauf machen. - Dennoch, es war gewaltig. - Nun zur Gänsehaut; mitten auf der Terrasse, befand sich eine Gestalt, völlig vermiedert,, sogar noch mit Wollstrümpfen versehen. Das Gesicht verschwand unter einer schwarzen Ledermaske, die noch von der Kinnstütze der Halskrause etwas verdeckt wurde. Die Arme waren durch eine Kette mit einem Dachpfosten verbunden, wurden aber noch von etwas seltsamen Röhren bekleidet. Das Gleiche war an den Beinen angebracht. Die Röhren wirkten, als wären sie aus glänzendem Latex; wie sich herausstellte waren sie aus gegossenem PVC, welches mit Flüssiglatex veredelt wurde. Sehr hochhackige Stiefel machten das Leben nicht gerade einfacher. Die Gestalt war völlig bewegungslos. Die Beine waren in gespreizter Form am Boden befestigt. Schlagmals wurde mir klar, daß es sich nur um Werner, Ines Ehemann handeln konnte. - Au weia, da war etwas passiert; ich ahnte, daß die Orgasmusgeschichte ziemlich einseitig verlaufen würde. Irgend etwas mußte er angestellt haben, daß er in so eine Situation geraten war. Herrin Ines nahm erst einmal keine Notiz von ihrem Sklaven und meinte:

" Ich zeige euch erst einmal die kleine Holzhütte. - Kommt mit!".

Wir folgten ihr, und ich konnte sehen, daß die Fenster von außen alle fest vergittert waren. Sie öffnete die Tür und wir traten ein. Im Inneren sah es aus wie in einer alten Folterkammer; links war die Hütte durch eine Gitterwand abgetrennt so, daß es eine Zelle war. Der Rest war gefüllt mit einigen Gerätschaften, die nicht gerade das Wohlgefühl der betroffenen Person hervor kehrte. Ein Peitschbock, der auf Rollen war, sowie diverse Schlag- und Fesselinstrumente waren hier verteilt. In der Zelle befand sich ein schmales Gitterbett, an dem man sein Opfer gut für die Nacht versorgen konnte. Ein größeres Gefäß war am Fußende aufgestellt.

"Ja Leute, das ist das Straflager für mein Schwanzmädchen (zum ersten Mal erfuhr ich den Sklavennamen von Werner) - Er war seit gestern hier und wird auch die nächste Nacht hier verbringen.", sagte Herrin Ines.

"Hey, was ist passiert? - Ich dachte e gibt morgen eine schöne Orgie, die mit den Orgasmen unserer hörigen Nichtsnutze endet?", antwortete Mme. Julie.

"Das stimmt zum Teil, gleich, wenn wir in Ruhe unseren Kaffe trinken, erzähle ich dir was vorgefallen ist. Deine devota kann sich freuen, für sie ist alles so, wie verabredet. Nur das Schwanzmädchen wird dieses Wochenende nicht vergessen. - So, laßt uns zurück gehen, leider muß devota uns alleine bedienen, mein Tickmann wird noch etwas leiden müssen.".

Wir gingen zurück zur Terrasse, wo die Damen sich sofort setzten. Ich bekam den Auftrag, Kaffee und Kuchen aus der Küche zu holen und zu servieren. Es klappte alles hervorragend; ich versorgte die Damen untertänigst, während ich bei Nichtbedarf in meine Ecke mußte. (glücklicherweise im Schatten)
Nun begann Herrin Ines zu berichten:

"Julie, kannst du dir vorstellen, daß diese Gestalt dort völlig verblödet ist? - Am Freitag erwische ich ihn doch tatsächlich, wie er unter der Dusche steht, eine riesige Latte hat und daran HERUMFINGERT! -Zwei Tage bevor er einen schönen Orgasmus hätte bekommen können. - Wir wollten es doch diesmal besonders schön machen, weil beide ihr Strafkonto, dank des weisen Entschlusses der Vorbeugung, auf NULL hatten. - Nein, diesem Blödel ist beim letzten Abmelken das Gehirn ausgelaufen! - Was glaubst du, was dann passierte? Er hat seine erste Züchtigung hinter sich, dann hat er so, wie du ihn jetzt siehst, die Zeit seit dem verbracht; das wird sich auch bis morgen nachmittag nicht ändern. - Du siehst, er ist verschlaucht und kann auf unbefristete Zeit so verbleiben. - Gut, das andere Geschäft läßt sich mittels eines guten Einlaufes regeln."

"Bescheuert, was hat er sich denn dabei gedacht? Das war es doch wohl?".

"Warten wir es ab; Für heute muß devota alleine für uns sorgen, aber das schafft sie doch sicherlich.".

"Klar, kein Problem; erzähl mir lieber einmal, wo die tollen Arm- und Beinröhren herkommen.".

"Kein Problem, ich habe eine Bekannte, die fertigt orthopädische Gerätschaften an. Sie ist zwar nicht auf dem gleichen Trip wie wir, hatte aber höllischen Spaß, als ich ihr sagte, wofür ich die Dinger brauche. Sie meinte, daß sie das anfertigen könnte, und ich nur das Material bezahlen müßte, wenn sie die erste Anprobe persönlich vornehmen könnte. War ja kein Problem, und wir wurden uns einig. - Ach vielleicht schaut sie nachher kurz herein. Sie wohnt hier in der Nähe, und ich sagte, daß wir an diesem Wochenende ein wenig Spaß hätten. - Wie gesagt, sie steht wohl nicht so darauf, läßt sich aber immer wieder gerne berichten, weil sie meint in der Phantasie wäre es schon ganz anregend. - Wenn du möchtest, kannst du dann ja auch diese Röhren bestellen."

"Mmmh, keine schlechte Idee, die scheinen ja richtig Sinn zu machen, nicht nur als Bestrafung, sondern auch für die kleinen Spiele zwischendurch **grins**."

"Zum Beispiel.."

Mir wurde schon wieder ganz anders; nicht nur daß meine Herrin wieder neues Spielzeug aussuchte, nein, gleich sollte auch noch eine wildfremde Person, die nicht einmal unsere Neigung hatte hier auftauchen und mich so sehen. - Grande merde!!


(Fortsetzung folgt) nach der Werbung

In Demut,
devota

Untertänige Grüße,
devota,

glücklicher Miedersklave von Mme. Julie
und demütiger Verehrer und virtueller Sklave der gnädigen Herrin Nadine

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Vom Ehemann zur devota: http://www.kgforum.org/display_5_2421_70672.html

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:12.02.05 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


wie lange geht eigentlich jetzt diese werbepause.

hast du an diesem tag deine aufgabe zur zufriedenheit aller erledigt?
hat man dir diese röhren auch vermessen?





dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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myxin1000
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:13.02.05 01:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo erstmal,
Ich muss schon sagen, devota, das ist eine hervoragende Geschichte. Die macht echt süchtig.
Ich bin schon längere Zeit hier angemeldet, bin aber bis jetzt nur ein "stummer Geschichtenleser gewesen". Jetzt musste ich mich aber mal zu Wort melden.
Devota Du kannst Dich glücklich schätzen, Du hast einen Fan dazu bekommen.
Schreibe bitte schnell weiter.

Mfg myxin
Bunt ist das Dasein, und granatenstark.
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devota Volljährigkeit geprüft
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:13.02.05 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrte Herrin Nadine,
Werbepause beendet

@myxin auch deine Sucht soll befriedigt werden

also weiter:



Herrin Ines hatte auf dem Tisch eine kleine Glocke (wie man sie Weihnachten zur Bescherung für die Kinder braucht) positioniert. Beim Ertönen diese Glocke mußte ich zu Ihnen an den Tisch, um Anweisungen entgegen zu nehmen. Klar, daß das öfters geschah; Tisch abräumen, Sekt holen und eingießen, Chips servieren usw. Ich war ganz schön im Streß ; bei der Hitze kam ich natürlich immer wieder unter die Sonne, klar, ich hatte relativ dünne Sachen an, aber trotzdem wurde es ganz schön warm. Werner, der sich zwar nicht bewegen mußte (weil er nicht konnte), hatte allerdings mehr zu leiden. Irgendwann läutete die Türglocke.

"Wartet mal, ich mach schon.", sagte Herrin Ines, "Es wird Janine sein, du weißt, die Orthopädiemeisterin.".

Ines stand auf, um die Tür zu öffnen. Ein paar Sekunden später erschienen die beiden Frauen auf der Terrasse. - Oh Herr, Janine war eine bildschöne Frau, ca. 25 Jahre alt, und natürlich der Jahreszeit entsprechend gekleidet. Mir schoß die Röte sofort ins Gesicht. - Vielleicht kann man sich vorstellen, wie ich mich fühlte; die Klamotten, gefesselt und dann auch noch mit einem durchsichtigen Höschen....

Herrin Ines schien das nicht sonderlich zu tangieren; sie stellte uns der Reihe nach vor und Janine hatte nur ein Grinsen im Gesicht.

"Toll, ich kenne das nur aus Berichten und aus dem Internet; ich bin da ja eigentlich nicht für, muß aber sagen, daß es etwas erregendes hat, haha."

Bei der Gelegenheit konnte sie es sich nicht verkneifen mich an bestimmter Stelle zu berühren. - Die Wirkung war unübersehbar; mein Schniedel wuchs über sich hinaus; nicht gezügelt durch eine stramme Miederhose, stand alles an mir ab. Die Frauen begannen zu lachen, was mich noch mehr im Boden versinken ließ.

"Hahaha, notgeil der Kleine, was?", ließ sich Ines vernehmen.

"Ne ne, das ist normal.", erwiderte Janine. Find ich irgendwie super; ich habe jedoch noch nicht den Kick es selbst zu probieren.".

Janine setzte sich mit an den Tisch, und ich wurde aufgefordert ein zusätzliches Gedeck zu holen. Ich befolgte den Befehl und stellte alle vor Janine auf. Einer inneren Eingebung folgend, fiel ich auf die Knie und küßte ihre Füße.

"Na schau mal Julie, deine Erziehung hat sich gelohnt; er benimmt sich ja so, wie es sich für einen Ehesklaven geziemt.".

"Stimmt Ines, deswegen werde ich auch zur Belohnung diese Röhren bestellen. - Janine, würde es Ihnen etwas ausmachen, mir auch solche Teile anzufertigen?"

"Kein Problem, gleiche Konditionen wie bei Ines?"

"No problem"

"Gut. Es wird etwas dauern, aber nebenbei, wir können uns auch duzen, wenn Sie nichts dagegen haben, Julie".

"Einverstanden. - Was die Konditionen angeht, habe ich nichts dagegen wenn du die erste Anprobe vornimmst.".

"Super, dann rechne mal in ca. 6 Wochen damit. - Ich muß aber noch eben die Arm- und Beinlänge vermessen. Ines wärest du so gut und holst mir ein Maßband?".

"Klar, kein Auftrag.".

Ines verschwand kurz und holte das Maßband. Nun kam Janine zu mir und begann mich auszumessen. - Gut, bei den Armen war das kein Problem, als sie jedoch meine Beine ausmaß, hatte ich einen fürchterlichen Ständer. - Autsch, sie schlug einmal mit ihrem Handrücken von unten an meine Eier, und alles fiel in sich zusammen. - Dieses Aas, von wegen steh ich nicht drauf ; jedenfalls notierte sie die Angaben und steckte den Zettel weg.

"So, schönen Dank für Speis und Trank; ich muß dann mal. - Viel Spaß noch.".

"Ach und noch etwas; solltest du doch einmal das Gefühl haben, daß dein Freund oder was immer du zur Zeit hast, umerzogen werden müßte, dann wende dich doch vertrauensvoll an uns.", meinte Ines noch zu ergänzen.

"Danke, vielleicht komme ich darauf noch zurück. - Ciao allerseits; treibt es nicht zu dolle!" - **grins**.

Dann verließ sie uns, und mir wurde wieder etwas wohler. Ich bediente die beiden Damen noch eine Zeit lang, Werner wurde in keinster Weise beachtet. Gegen 21.00 Uhr meinte Herrin Ines, daß es nun an der Zeit wäre, das Schwanzmädchen für die Nacht zu versorgen. Sie löste die Fesseln, nur um seine Hände hinter dem Rücken erneut zu fesseln. Dann führte sie ihn zu der kleinen Hütte. Wir sollten mitkommen, damit wir Zeugen seiner Bestrafung wurden. Ines führte ihn in die Zelle, löste die Fesseln, und er mußte sich auf die Pritsche legen. Hier wurde er nun stramm festgeschnallt. Der Schlauch seines Katheters wurde in das Gefäß am Fußende des Bettes befestigt. Nachdem die Zelle verschlossen war gingen wir zurück.

"Vielleicht sollten wir jetzt reingehen? - Machen wir uns da noch etwas Spaß.", meinte Herrin Ines und stieß sofort auf Zustimmung seitens Mme. Julie.


(Fortsetzung folgt)


Untertänige Grüße,
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:13.02.05 19:37 IP: gespeichert Moderator melden


danke fürs bescheidsagen devota


jetzt bekommst du auch diese röhren, wurden sie bei dir zur strafe oder als spiel eingesetzt.
wie war es denn in diesen röhren?
hast du mit werner mitgefühlt und mußtest du auch mal einen ganzen tag zu stehen?
habt ihr da geschlafen?




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Herrin Nadine

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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:15.02.05 20:55 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser,
bevor ich weiterschreibe, möchte ich meiner verehrten Herrin Nadine selbstverständlich ihre Frage beantworten; mittlerweile bin ich stolzer Besitzer dieser Röhren, und sie werden meistens im Spiel eingesetzt, können aber zu Bestrafungszwecken ebenso verwendet werden. (werden es auch)!

Nun möchte ich aber den nächsten Teil loswerden:


Der Spaß bestand natürlich nur daraus, daß ich die beiden Mädels mit der Zunge verwöhnte und zwischendurch Getränke servierte. Gegen Mitternacht wurde auch ich in mein Bett verwiesen, jedoch normal, mußte allerdings für die Nacht eine Miederhose anziehen. Alles verlief gut, und am nächsten Morgen war ich der Einzige, der alle Servierarbeiten verrichten durfte. - Von Werner war weit und breit nichts zu sehen. Nach dem Frühstück mußte ich mich entkleiden und die Dusche aufsuchen. Danach wurde mir mein Orgasmusoutfit herausgelegt. Diesmal, trotz der Hitze, ein schwarzes offenes Korselett, die obligatorischen Strümpfe mit Naht und sonst nichts; mein Schambereich blieb völlig nackt. - Ich muß nicht erwähnen, was die Folge war?, oder ? - Die Herrinnen grinsten und ließen mich aber gewähren. Dann sollte ich mich aber auf eine Bank legen, an der ich unbeweglich festgeschnallt wurde. Mein Schniedel zeigte unübersehbar zum Polarstern, was die Damen wohlwollend zur Kenntnis nahmen.
Herrin Ines sagte:
"So, dann werde ich mal den anderen Spezi dazu holen. - Gut, er wird es etwas anders erleben als dein Ehesklave; der Blödmann, er hätte heute mit devota zusammen einen herrlichen Tag erleben können, jetzt jedoch wird er diesen Termin verfluchen!".

"Was hast du denn vor?", fragte Mme. Julie.

"Warte es ab; es gibt auch einen Orgasmus, den man wirklich nicht will.".

Herrin Ines ließ uns stehen und ging zu der Hütte. Nach ca. 20 Minuten kam sie zurück und hatte ihren Ehemann an der Leine. - Er war jetzt völlig nackt, wenn man von dem Riemengeschirr an seinem Körper absah. Der Sack war abgebunden und auch sein Schwanz war mit einer Schnur versorgt. Dadurch stand der Schniedel kerzengerade und konnte nicht mehr zurück. Ines führte ihn zu der Teppichstange und fesselte ihn in völlig gespreizter Position an.

"Ich glaube, wir sollten devota jetzt ein wenig aufgeilen, dann wird das Schwanzmädchen total angemacht. Dann sorge ich dafür, daß diese Schlampe in einen Zustand gerät, der dafür sorgt, daß eine Abstrafung nicht mehr schön ist.".

"Gut, wie du meinst.", ließ meine geliebte Herrin verlauten.

Ines begann meinen Schwanz zu wichsen, aber nur soweit, daß er kurz vor dem Ende war, dann hörte alles wieder auf. Danach kam meine verehrte Herrin und nahm ihn für eine ganz kurze Zeit in den Mund. - Ich weiß wirklich nicht, wer nun mehr aufgeregt war, ich oder der Zuschauer? - Herrin Ines trat hinter ihren Ehesklaven und begann seinen Kleinen zu bearbeiten. (Ich sollte vielleicht noch erwähnen, daß der Katheter mittlerweile entfernt war) Es dauerte nicht allzu lange, und er war fertig; ein großer Strahl schoß heraus, und Ines machte weiter, bis er auch noch ein zweites mal kam. Im Moment verstand ich das alles nicht, war doch der Orgasmus eine Auszeichnung; und jetzt, als Strafe?. Gut die Antwort kam sofort:

"So, jetzt findet er die Züchtigung nicht mehr erotisch; jetzt ist es eine Strafe. - Er wird jetzt leiden!".

Mme. Julie und ich schauten entsetzt auf das Szenario; Ines hatte eine Riemenpeitsche geholt und begann gnadenlos auf ihren Sklaven einzudreschen. Die Knebelmaske verhinderte, daß man ihn bis Berlin hören konnte; nach ca. 30 Hieben hörte sie auf, jedoch nur, um mit einer kleinen Riemenpeitsche seinen Unterleib zu bearbeiten. Der Schniedel verschrumpelte immer mehr.

"So, jetzt gibt es den Rest! - Ich werde ihm eine nette Salbe zukommen lassen, hihi".

Herrin Ines verschwand für ei paar Sekunden und kam mit einer Tube in der Hand zurück. Sie hatte sich OP-Handschuhe angezogen und drückte einen Streifen der Salbe in ihre Hand. Dann begann sie diese in den Schwanz ihres Sklaven einzumassieren. Der Erfolg war sofort sicht- bzw. hörbar. Werner schnaufte und jaulte in seinen Knebel, der Schniedel wurde feuerrot und verschwand irgendwie von der Bildfläche; ich verstand nichts mehr und mir wurde irgendwie ganz anders.

"Haha, Julie, kennst du nicht, was? - Tolle Salbe, nichts Besonderes, nur Rheumasalbe. - Das Ergebnis ist einfach nur genial. Wendest du sie an, hat dein Opfer für ca 30 Minuten höllischen Spaß. - Er glaubt, er verglüht da unten, hat aber garantiert keinen erotischen Kick. - Strafe eben!!"

Selbst meine Eheherrin war etwas geschockt, war sie doch noch gar nicht soweit. Trotzdem hatte ich das Gefühl, daß sie immer mehr von den seltsamen Ritualen ihrer Kollegin lernte. Ein Wenig war mir das schon aufgefallen, als die kleinen SM-Spielchen immer ausgeprägter wurden.

Ich hatte das alles aus meiner liegenden Position verfolgt, und ich muß sagen, es hat mich ganz schön angeheizt. - Herrin Ines meinte alledings:

"So Julie, ich versorge diesen Tickmann noch kurz, dann sollten wir uns devota zuwenden; er hat sich doch den Orgasmus verdient, oder?".

"Ich denke schon, hat er doch diesmal nicht einen Minuspunkt.".

Okay, warte eben, ich muß schnell noch was holen.", sagte Ines und lief schnell um die Garagenecke.

Als sie zurückkam, hatte sie einen Bund Brennesseln in ihrer behandschuhten Hand. Sie zauberte aus einem bereit liegenden Beutel eine Windelhose aus Gummi heraus, die mittels Klettverschlüssen geschlossen wurde. Sie legte diese Hose ihrem Sklaven an und füllte sie mit den Brennesseln, nachdem sie einen Strunk aufreizend über seine Eichel gezogen hatte. Aus den kleinen Augenöffnungen der Maske liefen die Tränen, es mußte der Horror sein. Um der Sache noch die richtige Würze zu geben, preßte Ines ihre Hand noch richtig in seinen Schritt. - Ich bekam richtig Mitleid, weil ich mir das alles richtig vorstellen konnte. Schlimm war allerdings, als Ines meiner Herrin plötzlich offenbarte:

"Julie, wenn du mal der Meinung bist, daß deine devota zu langsam arbeitet, oder zu wenig aufmerksam ist, dann kann ich nur Brennesseln empfehlen; danach läuft er wieder wie eine Eins, **kicher**"

"Hmm, das werde ich mir merken, Ines, danke, hihi"

Na toll, ich war wieder der Gelackmeierte - klar doch.

"Flott devota, hol uns eine neue Flasche Sekt, danach werden wir uns um dich kümmern!", kommandierte mich Herrin Ines.

Mit gemischten Gefühlen holte ich aus der Küche eine neue Flasche Sekt und füllte die Gläser meiner beiden dominanten Damen. Ich selbst begab mich wieder zurück in meine Ecke und wartete auf neue Anweisungen.

(Fortsetzung folgt)


demütigst,
devota
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:15.02.05 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Werbepause

immer kurz vor deinem orgasmus machst du werbepause

wie hast du es diesesmal besorgt bekommen?
hast du bekanntschaft mit den brennesseln und rheumasalbe machen müssen?




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myxin1000
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:19.02.05 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


Oh oh das wird ja immer besser mit Dir.
Hat Ines noch etwas Besonderes mit Dir vor? Oder darfst Du endlich kommen ohne irgendetwas Ausgefallenes? Ich ahne nichts Gutes, da ja beide gut drauf sind.

Mfg myxin
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:22.02.05 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


Nun war es soweit; ich mußte mich auf eine Gartenliege legen und wurde sofort unbeweglich festgeschnallt. Auf den Knebel wurde selbstverständlich verzichtet, da ich ja zungentechnisch gebraucht wurde. Meine Herrin begann damit, meinen , nun nicht mehr Kleinen, zu massieren. Die Zeit nutzte Herrin Ines, um sich von meiner Zunge verwöhnen zu lassen. Sie lief fast aus, und auch ich wurde immer heißer. - Plötzlich, ich konnte es nicht glauben, senkte sich die triefnasse Muschi meiner geliebten Mme. Julie auf meinen Schniedel und ich drang tief in sie ein. Welch geiles Gefühl, nach so langer Zeit. - Sie ritt ein paarmal, um sich mir dann wieder zu entziehen. - Ich durfte ja nicht in ihr kommen! - Ich stöhnte wie ein Bekloppter. Die Damen wechselten öfter die Stellung und ich wurde immer bis kurz davor gebracht. Aus den Augenwinkeln sah ich, daß Werner, der ja nun wegen der Brennesseln wirklich nichts zu lachen hatte, trotzdem wieder in einen Erregungszustand kam; ich glaube, wenn man einmal richtig in diesem Sog von S/M lebte, dann war das völlig normal, da ich ja auch schon merkte, daß die härteren Spiele meiner Eheherrin nicht spurlos an mir vorüber gingen; wenn man an den Anfang meiner Erziehung denkt.

Die beiden Ladies schafften es mich ca. zwei Stunden zu garen, ohne daß ich überkochte. Ich persönlich hatte das Gefühl, verrückt zu werden. Ich wollte nun endlich abspritzen. - Doch weit gefehlt; schlagartig hörten sie auf, banden mich los und kommandierten mich herum, um Ihnen eine Flasche Sekt zu holen, sie mit Snacks zu versorgen und weiterhin Leckdienste zu verrichten. - Es war der Horror für mich. Ich wußte natürlich, daß ich besser die Klappe hielt, wenn ich heute noch zum Schuß kommen wollte. - Nach einer nicht enden wollenden Zeit meinte Mme. Julie:

"So Ines, jetzt machen wir ihn fertig; danach lassen wir ihn auf der Liege, damit er uns ein Wenig zusehen kann. Er muß nämlich wieder einen gewissen Grad an Geilheit wiedererlangen, damit seine Demut und sein Gehorsam gewährleistet sind..".

"Klar, auf geht s; devota, ab auf die Liege!".

Ich gehorchte unverzüglich und wurde wieder stramm festgeschnallt. Dann zog mir meine Herrin ein Kondom über. Während sie meinen Schwanz wichste, ließ sie sich noch einmal von meiner Zunge verwöhnen. Sie achtete darauf, daß wir zur gleichen Zeit kamen. Gut, daß das Grundstück ziemlich einsam lag, die Lustschreie hätten sonst vielleicht die Polizei alarmiert; auch Ines hatte es sich noch einmal selbst besorgt und ließ ihrem Orgasmus einen freien Lauf. - Als wir uns etwas beruhigt hatten, durfte ich meinen Auswurf wieder zu mir nehmen, diesmal, indem ich das Kondom auslutschen durfte. - Es war mir egal, hatte ich doch einen tollen, befriedigenden Orgasmus gehabt. - Aber ich merkte schon, jetzt hatte ich eigentlich keine Lust mehr, weiter diese Sachen zu tragen und überhaupt....

Das jedoch wußten die beiden Damen natürlich. Das Ergebnis war, ich mußte beide Mädels trocken lecken, was natürlich nicht geht. )

Dennoch stieg in mir wieder die Erregung. Ein Übriges tat der Anblick der beiden Damen, die sich nun gegenseitig bearbeiteten, während ich immer noch angeschnallt und nun auch wieder geknebelt, zusehen durfte.

Irgendwann war alles vorbei, ich wurde wieder losgeschnallt, mußte nun allerdings wieder ein strammes schwarzes Miederhöschen anziehen, damit unten herum alles wieder platt anlag. Für den Rest des Abends wurde ich wieder zur Bedienzofe verdonnert, da ja Werner noch immer aufgespannt zwischen den Pfosten stand. Erst zur Nachtzeit wurde er erlöst, bekam eine neue Brennesselfüllung für die Nacht und wurde wieder gut versorgt. Ich mußte, so wie ich war, ins Bett und wurde ebenfalls angeschnallt.

Am nächsten Morgen durfte uns Werner ein Frühstück servieren, natürlich in entsprechendem erniedrigendem Outfit. Ich saß zwar ebenfalls in meiner normalen Unterkleidung, weil ja Sommer war hatte ich eine dünne Strumpfhose, einen normalen BH und natürlich die Miederhose an, aber auch ich wurde am Tisch bedient. Trotz der leichten Ketten, konnte ich dennoch normal essen. Dann kam der Zeitpunkt der Abreise. - Die Fesseln wurden abgenommen, ich bekam wieder meine leichte Sommerhose herausgelegt und natürlich ein T-Shirt. Nach einer herzlichen Verabschiedung setzten wir uns ins Auto und fuhren nach Hause.

So, verehrte und liebe Leser/innen,
an dieser Stelle schließt sich der Kreis, und meine kleine Lebensbeichte endet. Natürlich hat sich meine geliebte Mme. Julie noch viele Tricks von Ines zeigen lassen und auch an mir ausprobiert. - Wir haben jetzt ein ausgewogenes, harmonisches Leben und ich bin froh, daß es so passiert ist.

Ich gestehe, daß in dieser Geschichte auch ein Wenig Phantasie eingeflossen ist, finde jedoch, daß dies auch dazugehört, um die Sache spannender und lesenswerter zu machen. War aber auch nur etwas!

Zum Abschluß möchte ich mich bei allen Leser und Leserinnen bedanken, die mich durch ihre Kommentare beflügelt haben, weiter zuschreiben und auch bei denen, die sie einfach nur gelesen haben. (die Anzahl der Personen, die meine Story gelesen haben, ist ja mehr, als unser Ort Einwohner hat. ) - Danke

Einen besonderen Dank möchte ich Herrin Nadine aussprechen, durch die ich erst den Mut fand diese Geschichte zu schreiben. Ihre prompten Kommentare haben mich immer sehr erfreut.

Vielleicht schreibe ich ja demnächst eine Fortsetzung; dann allerdings als reine Phantasie. - Ist ja möglicherweise auch ganz nett, oder?

Also danke noch mal für Ihr/euer Interesse.

ENDE


P.S.

Was die Brennesseln angeht, na ja, wenn meine Eheherrin meint, es würde an der gewissen Aufmerksamkeit fehlen, dann darf ich sie natürlich auch als Aufmunterer spüren.
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:22.02.05 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


@devota

eine dramaturgische glanzleistung hast du vollbracht.
mit deinem schönsten orgasmus hast du deine geschichte beendet.
ich habe deine geschichte mit großem interesse gelesen. mich freut es daß du eine fortsetzung in aussicht gestellt hast.

ich darf dir zu deiner hervorragenden geschichte gratulieren.

ich hoffe daß sich deine herrin sich hier mal vorstellt.

schreibe uns wieder eine geschichte, du hast das talent dazu.





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Herrin Nadine

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turamarth
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Der Mensch wird frei geboren und liegt doch sein Leben lang in Ketten. (Rousseau)

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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:23.02.05 23:55 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, ich danke dir, dass du uns diese Geschichte geschenkt hast, und ich denke, ich habe sie nicht zum letzen Mal gelesen.
Meine Hochachtung für deinen Schreibstil und von der Spannungskurve will ich garnicht erst reden.
Viel Glück und alles Gute für deine Zukunft.
Dein
Turamarth
Kein Schritt ist so wichtig und schwer, wie der nächste, wenn man sein Ziel wirklich erreichen will.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:24.02.05 00:53 IP: gespeichert Moderator melden


Danke devota
nach dem Deine Geschichte – oder besser geschrieben Dein mit etwas Phantasie erweiteter Bericht zu Ende ist, möchte auch ich mich ein letztes Mal bei Dir bedanken. Ich habe alle Teile regelmäßig gelesen und erlebt, wie dein sich ständig verbessert hat. Selbstverständlich habe ich bemerkt, dass im laufe der Zeit Dein Bericht immer mehr durch Phantasie aufgelockert wurde.
- Ich meine das positiv, der Geschichte hat es gut getan. –
Zum Abschluss noch mals Danke für Deine Mühe und alles Gute für die Zukunft.
Liebe Grüße
an Dich und auch an Mme. Julie (unbekannterweise)
so wie an alle Leser
Ihr_joe

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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myxin1000
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:24.02.05 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo devota,

auch von mir ein Dank für die hervoragende Story.
Vor allen Dingen das Ende, das hätten Die in Hollywood nicht besser schreiben können.
Ich warte schon sehnsüchtig auf die Nächste von Dir.

Mfg myxin

Bunt ist das Dasein, und granatenstark.
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Torquemada Volljährigkeit geprüft
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Möge die Macht mit und bei euch sein!

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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:24.02.05 23:49 IP: gespeichert Moderator melden


Respekt, schöne Story hoffe auf ein weiteres Abenteuer....

Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
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devota Volljährigkeit geprüft
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Eine strenge Erziehung durch die Hand einer Dame hat nie geschadet

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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:02.03.05 23:08 IP: gespeichert Moderator melden


An alle, die nach dem Ende ihren Kommentar geschrieben haben:
Vielen, vielen Dank für das Lob, daß Sie/ihr mir gegeben habt. Es hat mich sehr gefreut. - Danke noch einmal.

Ich habe deswegen auch noch einen kleinen Epilog nachgesetzt, sozusagen als meinen Dank an die verehrten Herrschaften, und die lieben subs. - Also dann noch mal viel Spaß beim lesen.


EPILOG

Na klar, es war ein umwerfendes Wochenende; der Orgasmus mit echtem GV war natürlich nur gedacht, Werner zu ärgern, damit er das Gefühl hatte, etwas besonders geiles verpaßt zu haben; er hatte nun mal Strafe verdient.

Genau DAS war allerdings jetzt ‚Gesetz . Die beiden Damen verfügten nun, daß der Sommerorgasmus immer in dem Ferienhaus von Ines und Werner stattfand, und natürlich mit echtem GV. Natürlich durfte nicht in die Damen herein gespritzt werden, aber wir wurden gefickt. - Besser als nur mit Strom oder Handmassage.

Die Tage zu Hause vergingen wieder im normalen Rhythmus; nur das ich bei der Gartenarbeit in den Augen meiner Eheherrin zu langsam war; schwupps, hatte ich Brennesseln in meiner Gummihose, die sie mir umgehend anlegte. Die freien Wochenenden meiner Herrin wurden auch immer exotischer. Die beschriebenen Dekaden wurden jetzt mehr in einer SM-Veranstaltung gehalten. Mme. Julie war nun ständig wie eine richtige Domina gekleidet und ich wurde dann an den entsprechenden Tagen auch in dieser Art abgemolken. Diese Angelegenheit wurde einfach in ein Spiel eingefügt, und ich muß sagen, ich habe es genossen. Auch wurden die 3-monatigen vorbeugenden Maßnahmen jetzt strenger durchgeführt. Aber nichts desto trotz; die Tage vergingen normal, doch nach ca. 4 Wochen klingelte es unverhofft. Ich mußte sofort ins Schlafzimmer, da ich ja fertig eingekleidet war, und Mme. Julie öffnete die Haustür. Ich hörte eine Begrüßung, konnte jedoch die fremde Frauenstimme nicht sofort einordnen. Mittels der Glocke auf dem Wohnzimmertisch wurde ich gerufen. Peinlich berührt ging ich ins Wohnzimmer. Dort war meine Eheherrin mit Janine, die Orthopädiemeisterin, im Gespräch. Bei meinem Erscheinen beendeten sie das Gespräch und ich wußte, daß ich Janine, ich mußte sie Lady Janine nennen, anständig zu begrüßen hatte; das hieß, auf alle Viere und jeweils einen Kuß auf jeden Fuß. Irgendwie war es Lady Janine peinlich, denn sie meinte nur:
"Das ist doch nicht nötig." - Für Mme. Julie WAR es nötig!

"So devota, Janine hat die Röhren fertig und wird sie dir jetzt anlegen. Ich denke, du solltest vorher noch Kaffeee zubereiten und servieren, danach möchte ich dich verpackt sehen. - Also los jetzt!"

Ich stammelte mein "aa..oool äähinn" in den Knebel und verschwand in die Küche. Nach gut zehn Minuten war der Kaffee fertig und ich servierte ihn den beiden Damen. Dann ging es zu Anprobe; ich mußte mich mit leicht gespreizten Beinen hinstellen und die Arme seitlich ausstrecken. Lady Janine nahm die erste Beinröhre, legte sie passend an und schnallte sie fest zu. Das wiederholte sie am anderen Bein, sowie an den Armen. Danach war ich nicht mehr in der Lage, irgend etwas an meinem Körper abzuwinkeln. Lady Janine meinte nur:

"So, jetzt haben sie eine feine Puppe, die als Raumdekoration toll aussieht. Eingeschränktes Gehen ist noch möglich, aber abhauen, kann er nicht mehr. **kicher**"

"Stimmt, das ist eine tolle Maßnahme für Haltungsstrafen, oder wenn wir unsere Spielchen spielen. - Ich muß sagen, daß haben Sie perfekt hinbekommen. - Danke."

"Och, keine Ursache, nachdem Ines das Gleiche schon einmal wollte, konnte ich mir den Verwendungszweck ja ausmalen. - Irgendwie bekomme ich auch Geschmack an dieser Lebensart; zumal es endlich aufhört, daß diese schwanzgesteuerten Machos uns immer bevormunden und nur an ihr eigenes Vergnügen denken. - Wäre es sehr vermessen, wenn wir uns duzen würden? - Ich denke, so langsam sind wir auf dem gleichen Level."

"Ist doch kein Thema, Janine; ich bin Julie. - Herzlich willkommen im Leben, wenn du Fragen bezügl. der Erziehung deines Mannes hast; Ines und ich werden dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. - Ach so, was bekommst du denn für deine hervorragende Arbeit?"

"Julie, ich denke, ich sehe das als Einstand an; ich schenke dir die Sachen, und du hilfst mir mit Tips weiter, damit ich auch meinen Mann erziehen kann. Wenn du oder Ines noch Sachen gebraucht, die ich herstellen kann, dann meldet euch; ich werde es gerne für euch herstellen."

"Wow.., danke Janine, das ist sehr großzügig, vielen, vielen Dank."

"Gern geschehen."

Na toll, schon wieder hatte meine Dame eine Verbündete; das konnte für mich nur negatives bedeuten. Ich stand nun die ganze Zeit wie angewurzelt herum, konnte ich mich doch nicht hinsetzen. Nach, aus meiner Sicht, einer nicht enden wollenden Zeitspanne, verabschiedete sich Lady Janine von uns, mir natürlich frech in den gemiederten Schritt greifend (kleine Aufruhr in der Miederhose). Als ich wieder mit meiner Herrin alleine war, gab es eine kleine Auszeit, sie entfernte meinen Knebel, und wir unterhielten uns eine gewisse Zeit; ich allerdings immer noch stehend, da die Röhren nicht entfernt wurden. Als die Auszeit vorbei war, ich meinen Knebel wieder hatte, entfernte sie die Röhren, damit ich meine Zofentätigkeit wieder aufnehmen konnte. Dieser Tag endete mit einer kleinen SM-Session, die mir ein paar Striemen brachten aber keine Erfüllung; im Gegensatz zu Mme.Julie; sie hatte natürlich wieder einen Mega-Orgasmus, den ich ihr verschaffen durfte. Zum Dank verbrachte ich die Nacht streng gemiedert und ans Bett geschnallt.


So, verehrte/liebe Lesergemeinde, hier endet der überwiegend reale Teil meiner Geschichte nun endgültig. Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei Allen bedanken, die meine Geschichte gelesen haben, und natürlich bei Denen, die auch noch kommentiert haben. Es freut mich wirklich sehr, daß alle Kommentare positiv waren, denn ich hatte erst nicht das Gefühl, daß ich überhaupt diese Story zustande bekomme. - Ich habe nämlich absolut NULL Erfahrung, und es war mein erster Versuch. - Also noch mal - Danke

Ich werde aber, wie bereits versprochen, an einer Fortsetzung basteln, dann allerdings reines Kopfkino **grins** - Wird aber etwas dauern, da ich im Moment mit Hochzeitsvorbereitungen für meinen Sohn, sowie unserem nächsten Urlaub beschäftigt bin. - Dennoch, es geht weiter.

ENDE


mit demütigen Grüßen
devota
Untertänige Grüße,
devota,

glücklicher Miedersklave von Mme. Julie
und demütiger Verehrer und virtueller Sklave der gnädigen Herrin Nadine

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Vom Ehemann zur devota: http://www.kgforum.org/display_5_2421_70672.html

Vom Ehemann zu devota II: http://www.kgforum.org/display_5_2421_70664.html

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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:02.03.05 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


danke devota für deine lieben grüße und deinen dank und ein zweites ende deiner geschichte.
es erfüllt mich mit stolz, daß du im sommer echten gv erleben darfst.
mach weiter so im realleben und diene deiner eheherrin.

ich freue mich schon auf dein "kopfkino pur"

ich drück dir die daumen daß es gelingt.




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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devota Volljährigkeit geprüft
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:05.08.05 16:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hochverehrte Herrschaften, liebe subs,

ich bitte um Verzeihung, dass ich jetzt hier nur poste, um meine beiden Geschichten wieder auf Seite 1 zu bringen. - Ich hoffe, dass sowas erlaubt ist. - Sollte dieses nicht sein, dann werde ich sowas natürlich in Zukunft unterlassen.

demütigst,
devota
(Diese Nachricht wurde am 05.08.05 um 16:36 von devota geändert.)
Untertänige Grüße,
devota,

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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:06.08.05 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


devota,
nun ja, ehrlichkeit wird ja eigentlich nicht bestraft
und
verboten ist das natürlich auch nicht.
ich frag mich allerdings, was ist, wenn auch die das machen, die irgendwann mal irgendwelchen tinneff geschreibselt haben und meinen ihre ergüsse wären für diese welt unverzichtbar. dann leidet ein forum darunter *ganzleichtnachdenklichist*

und siehste, wieder rutschte ein stückchen höher.
beste grüße, kedo

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"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:06.08.05 22:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo kedo,

danke, das ist genau das was ich meinte, mir war auch nicht wohl bei dem Gedanken; also, ich verspreche hier an dieser Stelle, dass ich in diesem Thread nicht mehr poste. - Alle verehrten Mitglieder und Gäste dieses Forums bitte ich um Verzeihung.

In tiefer Demut,
devota
Untertänige Grüße,
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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  Re: Vom Ehemann zur devota Datum:06.08.05 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


hallo devota,
finde du könntest ruhig an teil 1 weiterschreiben. sicher gibt es neues im realen leben zwischen deiner herrin und dir. du sagtest doch, teil 1 beinhaltet zum überwiegenden teil wahres.
*schubs*
beste grüße, kedo

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