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HeMaDo
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Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

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  RE: Matriarchat Datum:29.01.18 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Aber es ist nunmal Fakt, dass die Geschlechter nicht gleich sind. Ja, vieles schient durch Rollenbilder geprägt zu sein. Und immerhin lassen sich überkommene alte Vorstellungen aus den 1950ern zumindest korrigieren. Aber bei allem Streben um Gleichberechtigung sollte man sich vor einer Gleichmacherei hüten.

Das, was unter Gleichberechtigung firmiert, ist nur leider keine Gleichmacherei sondern eher das Gegenteil. Gerade das was Feministinnen predigen geht eher in das andere Extrem, nämlich das klein Machen der Männer.
Wo ist da der Unterschied im Vergleich zu den Zuständen der 50er und davor?


Zitat

Was sagt ihr zu Unisex-Toiletten? Schluss mit der Apartheid der Klo-Schüsseln? ... Männer, die eine Express-Warteschlange gewohnt sind werden mich jetzt hassen.

Warum nicht? Eine Toilette für beide Geschlechter ist meiner Meinung nach kein Problem. Aber der Mann hat nun mal den anatomischen Vorteil(?), im Stehen pinkeln zu können. Warum sollte man den aufgeben müssen? Man kann doch einfach weiterhin zwei Türen machen. Hinter einer Pissoirs und hinter der Anderen die Reihe mit Schüsseln.
Und wenn Frauen gerne auch im Stehen pinkeln wollen, da gibt es ja Hilfsmittel. Damit können sie dann auch die Pissoirs benutzen.


Zitat

Quoten wurden ja schon teilweise ausprobiert. Aber zementieren sie nicht gerade das Zwei-Klassen-Denken ... \"Die hat den Posten doch nur wegen der Quote bekommen!\"

Solange Frauen immer noch in bestimmte Rollen gedrängt werden, wird es ohne eine Quote vermutlich nicht funktionieren. Aber brauchen wir das überhaupt?
Ist es nicht vielmehr so, daß die »klassischen« Frauen- und Männerberufe unter anderem auch aus den unterschiedlichen körperlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten der Geschlechter entstanden sind?

Sicher gibt es zwischen den Geschlechtern Überschneidungen und oft auch eine Umkehrung dieser Fähigkeiten und es gibt auch Berufe, die einfach aus den damals vorherrschenden gesellschaftlichen Rollen entstanden sind.

Ich stelle einfach mal die Behauptung in den Raum, daß es einfach so ist, daß Frauen meistens einfühlsamer als Männer sind und sich daher für soziale Berufe besser eignen als Männer und daß Männer im Durchschnitt stärker sind und deshalb für Berufe in denen es auf körperliche Kraft ankommt meistens besser geeignet sind als Frauen.



Zitat

Was ist mit dem \"gendern\" von Texten ... hilft es wirklich ihm / ihr, wenn sie / er bei jeder Formulierung an beide Geschlechter gleichberechtigt denken soll, oder lenken die vielen Brüche im Gedankengang nicht vielmehr vom Thema ab? Selbst wenn man / frau die Schriftsprache dazu vergew... verdrehen kann, wie soll das mündlich klappen? (Frau / man lese sich diesen Absatz mal laut vor). Welche Geschlechtsform wird zuerst genannt? Muss im Text nicht zufällig gewechselt werden, damit beide genau 50% vorne stehen oder damit die Verwirrung komplett ist?

Warum schafft man nicht geschlechtliche Artikel einfach ab, anstatt sich mit solchen Krücken zu behelfen? Im Englischen klappt das doch auch.
Ich warte schon auf die genderneutrale Rechtschreibreform.

(hilft es wirklich MENSCH, wenn ES bei jeder Formulierung an beide Geschlechter gleichberechtigt denken soll, oder lenken die vielen Brüche im Gedankengang nicht vielmehr vom Thema ab? Selbst wenn MENSCH die Schriftsprache dazu vergew... verdrehen kann, wie soll das mündlich klappen?)

Darüber kann jetzt jedes denken, wie es will.


Zitat

Provokante These: Brauchen wir ein dominantes Geschlecht? oder bräuchten wir nicht vielmehr die Abwesenheit von Geschlecht, also ein Neutrum?

Es gibt nun einmal zwei Geschlechter. Damit müssen wir einfach leben, oder uns so weiter entwickeln daß wir als Zwitterwesen weiter existieren, aber ich vermute, bis dahin braucht die Evolution noch einige Zeit.

Ein dominantes Geschlecht gibt es in vielen Fällen in der Natur. Mal sind es die Männchen, mal die Weibchen. Und im Tierreich klappt das ja ganz gut.

Ich glaube kaum, daß sich Hyänen, bei denen selbst das stärkste Männchen in der Rangfolge noch unter dem schwächsten Weibchen steht, darüber Gedanken macht, ob das in Ordnung ist.
Vermutlich wird sich auch keine Wölfin Gedanken um Gleichberechtigung machen.

Aber der Mensch ist nun mal kein Tier und kann sich auf solche Gedanken einlassen und somit die wirklich wichtigen Probleme verdrängen.


HeMaDo

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  RE: Matriarchat Datum:29.01.18 22:39 IP: gespeichert Moderator melden


führt "man" eben per Gesetz ein, dass überall

mensch oder Mensch

geschrieben wird, wo ist das Problem?

Mensch lese sich doch mal einen solcherart formulierten Satz durch, dann wird mensch schon sehen, ob er verständlich ist oder nicht.
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HeMaDo
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  RE: Matriarchat Datum:29.01.18 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


Eigentlich müsste der Satz ja noch ganz anders lauten:


(hilft es wirklich MENSCH, wenn ES bei jeder Formulierung an beide Geschlechter gleichberechtigt denken soll, oder lenken DAS vielen Brüche im Gedankengang nicht vielmehr vom Thema ab? Selbst wenn MENSCH DAS Schriftsprache dazu vergew... verdrehen kann, wie soll das mündlich klappen?)

Verständlich ist das noch. Vermutlich würde nach einer gewissen Umgewöhnungszeit (1-2 Generationen) kaum noch jemand daran Anstoß nehmen.


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  RE: Matriarchat Datum:29.01.18 23:06 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

(hilft es wirklich MENSCH, wenn ES bei jeder Formulierung an beide Geschlechter gleichberechtigt denken soll, oder lenken DAS vielen Brüche im Gedankengang nicht vielmehr vom Thema ab? Selbst wenn MENSCH DAS Schriftsprache dazu vergew... verdrehen kann, wie soll das mündlich klappen?)


hilft es wirklich, wenn bei Formulierungen immer an beide Geschlechter gleichberechtigt gedacht werden soll oder lenken so viele Brüche im Gedankengang nicht vielmehr vom Thema ab? Selbst wenn mensch Schriftsprache dazu vergew... verdrehen kann, wie soll das mündlich klappen?

Also ich find das richtig gut - und ja, sowas schleift sich doch schnell rein, Rechtschreibreformen (mehr oder minder un/sinnig) müssen wir doch auch ständig über uns ergehen lassen und neue Worte werden jeden Tag erfunden, akzeptiert und sind bald in aller Munde.

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  RE: Matriarchat Datum:29.01.18 23:24 IP: gespeichert Moderator melden


Du meitest wohl:

... nach eines gewisses Umgewöhnungszeit

*schüttel*

Zumindest wäre eine Sprache mit nur noch einem Geschlecht der Substantive deutlich einfacher für Nicht-Muttersprachler zu erlernen. Andererseits scheint mir, würde da das Kind mit dem Bade ausgeschüttet, denn diese brutalst mögliche Vereinfachung verarmt die Sprache auch um vielfältige zweideutig Konstrukte, die pointiert durch das Setzen des richtigen Artikels oder der richtigen Endsilbe für den Kenner aufgelöst werden.

Eine solche Angleichung an das Englische würde das Deutsche vermutlich nicht verkraften. Da können wir auch gleich Englisch reden, anstatt uns nur ständig die Vokablen zu importieren und uns dann einen abzubrechen, das "gedownloadete" Material zu konjugieren.

Eine weitere interessante Überlegung dazu: Sprache und insbesondere Begriffsdefinitionen entstehen dort, wo die Avant Garde bzw. die Speerspitze der Forschung zu Hause ist. Wenn man der erste auf einem Gebiet ist, setzt man die Begrifflichkeiten für alle, die einem nachfolgen.

Folglich haben es die Damen schwer innerhalb weniger Jahrzehnte aus dem Schatten der Männer zu treten und dann auch noch vorzupreschen, sie zu überholen um die Hoheit über die Sprache zu erlangen, dort wo sie neu entsteht ... oder zumindest ergänzt wird. Und es zeigt sich, dass selbst ein sterbender Fall wie der Genitiv, nicht einfach verschwindet, solange es noch letzte Bastionen gibt, die sich nicht des Dativs für gewisse Konstrukte bedienen mögen.

LG
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Matriarchat Datum:30.01.18 00:08 IP: gespeichert Moderator melden


Lach,

Themenpark Deutschland, 2083

mit dem Eintritt in den Park halten Sie sich an die Regeln, es gibt nur noch das Mensch, ganz und gar gleichberechtigt.
Das Mensch gibt es in der völlig gleichen Version mit unterschiedlichen aber gleichberechtigten Verwendungsmöglichkeiten, das Mensch benutzt Unisex Kleidung, anatomische Ungleichheiten sind nicht zu berücksichtigen, denn das Mensch kann sich frei entfalten, jedem Mensch steht eine freie Geschlechtswahl ohne Einfluss auf die Gleichheit offen. Das Mensch, das sich nicht entscheiden kann, hat die Möglichkeit als gleichberechtigtes Hermafrodit zu leben.


Leider ist der Versuch im Jahre 2275 gescheitert, da wegen der kompletten Gleichberechtigung keine Entscheidungen mehr getroffen werden konnten.
Besuchen sie mit uns die Nachbauten der Unisextoiletten und der Unisex-Kliniken. Originalgetreue Roboter spielen die letzten Bewohner des sogennaten Gleichberechtigs-Irrtums nach.

Soweit, so gut ä schlecht?

Ihr_joe


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 30.01.18 um 15:05 geändert
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kedo
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sklave von Gillian (ex-Yaguar)

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  RE: Matriarchat Datum:30.01.18 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


@keuschy
Zitat
@ kedo
Es ist ein schwieriger Grad zwischen Meinungsfreiheit, die nicht jedem schmeckt, oder nur etwas zu posten, weil ich vermeintlich dazugehören möchte.
eben, und ich kann und möchte nicht entscheiden, wo es über diesen grad kippt. wollen wir nicht (fast) alle „dazugehören“ und posten deshalb hier oder anderswo?

darf es tatsächlich nur um information gehen oder geht es auch um austausch?

muss man obige aufregerfantasie, wie die von Tron007, in eine story verpacken, dann, wenn handwerklich gut gemacht, bekommt man applaus, darf ihn auch erwarten?

ich wünsche mir auch gut formulierte, durchdachte, stimmige beiträge, aber kann ich das wirklich von allen erwarten?
nein, ich tue das nicht.

so ein forum lebt von seiner vielfalt, inklusive „augenverdrehern“, aha- und geileffekten, diverse heilige anrufe („oh, mein/-E g/G-/ott/
-ÖTTIN“!) und gelegentlichen erkenntnissen. letztere sind aber tatsächlich verhältnismäßig selten.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von kedo am 30.01.18 um 09:36 geändert
beste grüße, kedo

________________________________________

"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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Single
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Wien




Beiträge: 873

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  RE: Matriarchat Datum:30.01.18 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


@Gillian:
Zitat
Als eingetragene Burschenschaft darf die Hysteria ebenfalls teilnehmen
Am Akademikerball darf JEDER teilnehmen, du und ich auch.

@private_lock:
Zitat
Was sagt ihr zu Unisex-Toiletten? Schluss mit der Apartheid der Klo-Schüsseln?
Bin dafür. Ich benutze Pissoirs sowieso nicht, weil ich mir nach dem Pinkeln die Urinreste am Penis mit Klopapier abtupfe und das solchermaßen benutzte Klopapier dann runterspüle. Das geht im Pissoir nicht. Außerdem ist mir eine Kabine allein schon wegen ihrer Abgeschiedenheit lieber. Es gibt Veranstaltungen mit 95% Männern, wo aber die Frauentoiletten 2 Kabinen haben und die Männertoiletten nur 1. Unfair!
Zitat
Quoten wurden ja schon teilweise ausprobiert. Aber zementieren sie nicht gerade das Zwei-Klassen-Denken ... \"Die hat den Posten doch nur wegen der Quote bekommen!\"
Ich wurde schon bei Bewerbungen abgelehnt, weil ich ein Mann bin. Ich bin der Meinung, die Jobs sollten nach Qualifikation vergeben werden und nicht nach Quoten. Wenn es schon Quoten gibt, dann müsste es auch welche für Körpergröße und Haarfarbe geben, denn kleine und dunkle Personen werden erwiesenermaßen benachteiligt.
Zitat
Was ist mit dem \"gendern\" von Texten
Eine Seuche, die sicher genauso vorbeigehen wird wie die Pestepidemien. Wir haben nur das Pech, in einem dieser traurigen Zeitabschnitte zu leben.
Zitat
Provokante These: Brauchen wir ein dominantes Geschlecht? oder bräuchten wir nicht vielmehr die Abwesenheit von Geschlecht, also ein Neutrum?
Siehe oben. Wenn man endlich einsieht, dass grammatikalisches Geschlecht und natürliches Geschlecht zwei verschiedene Dinge sind, dann erübrigt sich die Suche nach einem Neutrum. Man sollte ganz im Gegenteil dort ansetzen, wo z.B. im Gesetz explizit von Männern oder Frauen die Rede ist, beispielsweise bei der Wehrpflicht und beim Pensionseintrittsalter. Fair sind nur die Unterschiede, die durch anatomische Unterschiede begründbar sind, z.B. wenn es um Schwangerschaften oder um Prostatauntersuchungen geht. Dann könnten Formulierungen wie "gebärfähige Personen" verwendet werden.
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