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Ihr_joeVolljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Gedanken eines Autors Datum:01.11.16 23:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ohne jemanden verärgern zu wollen, eine gute Geschichte muss nicht Kapitel mit mehr Seiten haben.

Sie muss mehr Qualität haben, ja es gibt wunderbare Gedichte, die brauchen nicht mal eine Seite.

Sie muss lesbar sein, eine Handlung haben und bitte auch ein Mindestmaß an Struktur.

Mir würde es ja schon reichen, wenn wenig Rechtschreibfehler und noch weniger Handlungsfehler eingebaut sind.

Nein, ich muss nicht weiterlesen, ich kann. Aber warum sollte ich?

@ Kugelfisch, welche Werke wie lange sind, ist doch egal, Wichtig ist alleine der Inhalt, ein Bericht (oder eine Geschichte) in einer Zeitung, hat nur wenige Seiten, nicht selten nur Eine, wie oft wird er noch gekürzt um Platz zu sparen, dabei ist er brillant geschrieben, man kann zwischen den Zeilen lesen, ja auch da kommen Fehler vor, doch jeder versucht sie zu vermeiden. Warum nicht hier und jetzt.

Ihr_joe, als Leser


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

SM-Stories: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 00:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Roger Rabbit
Da hätte ich fast deinen Beitrag überlesen
Ich würde den(die) Rechtschreibfehler jetzt eher als Flüchtigkeitsfehler bezeichnen, denn hätte ich den Text nochmals durchgelesen, wäre es mir wahrscheinlich auch ohne Rechtschreibprogramm aufgefallen. Wobei, du nicht unrecht hast. Es sind es nur Wortspielereien. Fehler bleibt Fehler. Stellt sich für mich eine neue Frage. Wo bleibt die Wertschätzung, die ein Poster seinen Lesern entgegen bringt? Und wenn ja, gilt dies auch für allgemeine Postings?

Ok, Kampf hinter den Kulissen, kenne ich aus dem realen Vereinsausschussleben. Jeglicher weiterer Kommentar überflüssig.

Das Problem mit den Formfehlern bekommt man meiner Meinung nach mit den Anleitungen fürs Schreiben nicht wirklich in den Griff. Fast jeder Neu Schreiberling outet sich als langjähriger Mitleser. Er müsste dann eigentlich auch auf mindestens einen Beitrag von einem langjährigen Forumsmitgliedes gestoßen sein, das fast schon stoisch auf schlecht lesbare Monsterblöcke hinwies. Wieso kommen dann diese Monsterblöcke noch immer vor? Ich mutmaße mal, weil man als Anfänger noch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist. Vermutlich ist auch sein Selbstbewusstsein so weit ausgeprägt, dass der Neu-Autor davon ausgeht, dass seine Geschichte gut ankommt. Ich finde den Lösungsansatz, die Neuen, wenn sie Schwächen haben, per PN auf die Hilfsmittel hinweist, gar nicht so übel. Und nun kommt der Punkt, an dem ich manch einen Autor nicht verstehen kann. Wenn ihm schon Unterstützung angeboten wird, müsste er, wenn er ein ernsthaftes Interesse hat sich weiterzuentwickeln, diese auch annehmen. Klar fühlt man sich im ersten Moment vor den Kopf gestoßen, doch die wenigsten leiden unter Realitätsverlust, um nicht selbst zu erkennen, dass die Tipps nicht aus der Luft gegriffen sind.

Das letzte was ich möchte, ist irgendjemanden angreifen oder an den Pranger stellen. Und du brauchst dich da in keinster Weise angesprochen fühlen. Du hast doch nur höflich auf den Link hingewiesen. Dieses Oberlehrerverhalten ist, so finde ich, ein allgemeingesellschaftliches Problem geworden. Jeder möchte, egal zu welcher Thematik, mitreden. An und für sich nicht weiter schlimm. Nur und auch dies ist nur meine Einzelmeinung. Jeder darf soll seinen Standpunkt vertreten, man sollte aber bei jeder Diskussion auch andere Meinungen akzeptieren, bzw respektieren können. Und diese Eigenschaft ist leider vielen abhanden gekommen.

Man muss nicht alles durchgehen lassen. Hat glaube ich irgendetwas mit Toleranz zu tun. Eine Thematik die einen eigenen Thread wert wäre. Nur mal eine rein rhetorische Frage. Was geschieht, wenn hier ein echter Legastheniker eine Geschichte einstellen würde? Und die Handlung reißt auch nicht gerade die Leser vom Hocker. In den Forumsrichtlinien steht nirgends, dass er seine Story nicht einstellen darf. Einfach löschen? Das ist aus meiner Sicht Zensur. Nächste Woche haben wir dann neue Staffs oder Mods, die der Meinung sind, Geschichten mit Korsetts haben in einem KG Forum nichts verloren und dann? Dann doch lieber die aktuelle Methode. Man hakt solange auf den Neuling ein, bis er wieder aufgibt?
Kann das das Ziel sein?

Hallo Machtdom
Beim durchlesen deines letzten Posting ist mir ein Gedanke gekommen, der leider typisch für unsere Gesellschaft geworden ist. Man sucht sich immer die vermeintlich Schwächsten aus, um seinem eigenen Frust an anderen auszulassen.



Hallo Kugelfisch
Du hast die Arbeit der Schreiber gut beschrieben. Vor allem der Punkt an dem du das mit der Idee beschreibst, bestätigt meine These, dass Anfänger sich beim Schreiben völlig auf ihre Idee fokussieren.

Hallo Ihr_joe
Ein interessanter Aspekt den du da einbringst.
In der Kürze liegt die Würze, oder lern erst laufen, bevor du dich ans rennen wagst.
Mich würde brennend interessieren, was eigentlich diejenigen sagen, für die wir unsere Texte hier überhaupt erst einstellen


Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
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Roger_Rabbit
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 01:23 IP: gespeichert Moderator melden


Keuschy, wie kommt es, dass du mir so viele Zeilen widmest ;-)
Nein, Antwort nicht nötig. Es war nur eine Feststellung weitestgehend übereinstimmender Meinungen (wie in der Politik), mit gewissen kontroversen Punkten.

Zitat
… [gekürzt] … Nur mal eine rein rhetorische Frage. Was geschieht, wenn hier ein echter Legastheniker eine Geschichte einstellen würde? Und die Handlung reißt auch nicht gerade die Leser vom Hocker.

Tja, das wäre für mich ein Schreckgespenst.
Um ehrlich zu sein, hatten wir das schon einmal vor ein paar Jahren. Im Vertrauen hat mir der/die Schreiberin ihre Schwäche nach einiger Kritik gebeichtet, letztendlich um Hilfe gebeten, aber die Geschichte vorsorglich löschen lassen.

Wennn iech nun so schreiben wirde, uhnd darauv meine Geschiechte aufbaue … ich kann das nicht … irgendein User würde den Schreiberling schon auf versäumte Schuljahre aufmerksam machen. Ich (aus der Sicht eines Mods) würde es eher als Schutz des Nicks ansehen, wenn ich lösche, anstatt es Zensur zu nennen. Nicht sofort, aber nach Rücksprache, bevor es so ausartet wie jetzt gerade geschehen.

Einig sind wir uns eigentlich alle in meinen Tipps über gute Geschichten, dass es Rechtschreibfehler und Flüchtigkeitsfehler gibt. Die einen kreidet man an, die anderen überliest man (dein mit/mir). Schlimmer wird es bei Personen-/Handlungsbrüchen. Ort, Name, Haarfarbe, Beruf, alles Drum und Dran sollte im nächsten Abschnitt stimmen. Davon/Daran hatten wir auch nichts zu bemängeln.

Nur die Länge. …
Die kleinen Nachrichten in der (Print) Tageszeitung am Rand (so groß wie eine Oblate, ein Weihnachtskeks) sind auch nicht viel länger. Nirgendwo steht geschrieben, wie lang ein Kapitel sein muss (siehe meine vorherige Ausführung), nur wird das in der Zeitung als „Randnotizen“ bezeichnet. Mehr war das hier auch nicht.
>>> Überschrift: Unfall auf der Autobahn
Text: Am späten Abend kam es wegen eines Fahrfehlers des ersten Fahrers zu einem Unfall mit drei Fahrzeugen. Der Vorausfahrende verriss das Lenkrad, sein Fahrzeug stellte sich quer, woraufhin die nachfolgenden zwei Fahrzeuge noch ausweichen konnten, aber das Unfallauto vorne und hinten über alle Fahrbahnen schleuderten. Der Unfallfahrer erlitt nur ein Schleudertrauma, der Rest blieb unverletzt. Die Autobahn war für zwei Stunden gesperrt.<<<
Das passt so in etwa in das zur Verfügung stehende Randformat einer Druckzeitung. Was ist das jetzt? Eine Information, eine Notiz, ein Bericht, gar eine Geschichte? Es sind vier Sätze. In diesen vier Sätzen habe ich mit Kausalsätzen und Aufzählungen die ganze Geschichte der Nacht erzählt, warum ich eine Stunde im Stau stand und einen Umweg von zwei Stunden in Kauf nehmen musste.

Bleiben wir bei dem Beispiel. Wo bleibt denn „… mein Nachbar popelt in der Nase …“, „… die Dame vor mir kann nicht aufrücken, weil sie an ihrem Überall-erreich-mich-Knochen herumspielen muss …“, „… ist meine Spur nun langsamer oder soll ich nach rechts ausweichen? …“ Wenn man diese vier Sätze als Geschichte aufgreift, könnte man die Emotionen des Beteiligten und seiner Stimmung schildern. Schon packt man diese nüchterne Meldung in die Stimmungslage der Hauptperson (Neudeutsch: Protagonist(in)). Die erste Hälfte der DIN A4 Seite ist gefüllt. Die zweite Hälfte füllt sich mit meinem Frust über den Stau in den Umfahrungsstraßen und der Ampelschaltung. Da kann man die Stimmung der Person so richtig aufbauschen, wenn sie dann wutentbrannt nach Hause kommt. Das ist weder langweilig, noch verlängernd, sondern zeigt auch die Stimmungslage, den Hintergrund, warum es dazu oder zu dem kam. Ein falsches Wort war an der Stelle zu viel. Wie der bekannte Tropfen auf dem vollen Fass.

Die spartanische Kurzfassung wäre: „Wegen eines Unfalls auf dem Heimweg, kam es zu dem Sinneswandel von …“
Die Langfassung wird mit der Radiodurchsage eingeleitet, schildert den Unmut, im Stau kommt dreckige Wäsche aus ihm/ihr hervor, was sich dann alles bei der Heimkehr entlädt. Das sind schon einmal zwei Seiten.
In der Kurzfassung bekomme ich eine Scheibe gebratenes Fleisch auf den Teller geklatscht, in der Langfassung habe ich Soße, Pommes und Salat dabei. Was schmeckt besser?

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Detlev
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 11:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rogger Rabbit
Warum ich dir so viele Zeilen widme, hast du in deinem Beitrag ja selbst schon beantwortet. Man braucht ein Mindestmaß an Worten, um zu versuchen, dass was man meint, auch so verständlich rüberkommen zu lassen, dass es ein anderer auch so versteht. Merke dabei aber immer wieder, dass mir das nicht immer gelingt. Aber mit Politik habe ich, außer dass ich gerne darüber schimpfe, nicht viel am Hut.
Ich kann natürlich nur von meinen eigenen Erfahrungswerten ausgehen. Als ich meine erste Geschichte hier geschrieben habe, war das für mich noch richtige Arbeit. Da musste ich noch mit dem GGS (Geier-Such-System)tippen. Mit dem Zeigefinger mehrmals über die Tastatur kreisen und wenn ich den passenden Buchstaben endlich entdeckt hatte, darauf stoßen. Mittlerweile bin ich mit meinen Fingern schneller geworden, und schreibe kurz mal ohne viel nachzudenken ein paar Seiten voll.
Für mich ist es deshalb schon nachvollziehbar, wenn manche Texte sich nicht ins Unendliche erstrecken. Die Frage, die sich mir stellt, ist doch, dass man immer wieder Jungautoren nicht unbedingt mit Respekt und Toleranz begegnet.
Ich spinne mal weiter. Es posten hier wirklich nur noch Autoren, die sagen wir einmal, ein gewisses Niveau mitbringen. Ein Gefälle zwischen guten und besseren Schreibern bleibt aber weiterhin bestehen. Würden die verwöhnten Leser dann Ruhe geben oder nur ihre Ansprüche höher stellen. Fakt ist für mich, dass es in diesem Jahr schon mehrere Angriffe gegen Jungautoren gab, die unter der Gürtellinie lagen. Und ich habe nur die öffentlichen mitbekommen.
Doch wie kann man dies vermeiden? Einen Mindeststandart einführen?
Sicherlich sind dir noch die Ultra Kurzgeschichten von Matt Beam ein Begriff.
Hätte er diese Story dann noch posten dürfen?
Dein Beispiel mit dem Unfall finde ich sehr anschaulich beschrieben, es kann aber auch ins andere Extrem kippen, wenn ich bloß noch von der herrlichen Aussicht bis zu dem Knall lesen kann.
Ich würde mich übrigens bei deinem Menüvorschlag spontan für die zweite Variante entscheiden, wenn ich anstelle der Pommes eine andere Beilage auswählen könnte. Deshalb gehe ich auch gerne in Lokale essen, in denen solche Speisen angeboten werden. Leider geht der Bestand an solchen Lokalitäten stetig zurück, während Fastfoodtempel wie Pilze überall aus dem Boden schießen. Betriebswirtschaftlich für mich nicht nachvollziehbar, weil da doch nie einer hingeht. Aber dem einen oder anderen scheint es doch zu schmecken. Mich würden immer noch die Meinungen der Leser zu dieser Thematik interessieren.

Hallo Mike Orca
Das konstruktive Kritik geäußert werden soll, steht doch nicht zur Debatte. Ob sie im öffentlichen Raum stattfinden muss, ist fraglich.
Wenn sich Autoren beleidigt fühlen, weil man ihnen eine berechtigte Hilfestellung gewähren möchte, zeugt dies auch nicht gerade von einer gesunden Selbsteinschätzung.
Doch wie möchtest du diese Schlammschlachten hier verhindern.
Wenn in Fanfiction ein Pate verlangt wird, heißt es im Umkehrschluss, dass diese Problematik auch in anderen Foren ansteht. Für mich persönlich wäre es ein Grund, nichts bei Fanfiction zu posten, bzw hier aufzuhören, meine Geschichten einzustellen, wenn es auch hier soweit kommen würde. Ich bin einfach kein Freund von Reglementierungen. Nächster Punkt worüber nachgedacht werden sollte. Aus welchen Beweggründen meldet sich ein Lektor zum Korrekturlesen? Möchte er exklusiv die Geschichte als erster und am Stück lesen?
Ist der freiwillige der deutschen Sprache soweit konform, dass er Fehler als solches auch erkennt oder ist der Text naher sogar noch verschlimmbessert. Wer bekommt dann die Schläge ab?
Ich habe vor 3-4 Jahren per PN mit einem Leser diskutiert. Er munterte mich damals auf, weiter zu machen, weil ich das Handtuch schmeißen wollte. Zu diesem Zeitpunkt wurden Geschichten kaum noch kommentiert. Einzig die, die du als Anspruchslos bezeichnest hattest, wurden von den Lesern so wahrgenommen, dass sie positiv kommentiert wurden. Diese Feststellung kam nicht von mir. Also kann das Niveau aus der Sicht der Leserschaft so schlecht gar nicht sein. Letztendlich soll doch der Konsument seine Auswahl treffen. Die Reaktionen, die auf die Kritik an der Geschichte kam, die diesen Thread auslösten waren doch fast durchgängig positiv.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von keuschy am 02.11.16 um 12:43 geändert
Meine Geschichten;
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Machtdom
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


Wie ja schon gesagt, sehe ich diese Diskussion aus der Sicht eines sogenannten "Jungautors".
Wobei ich mich selbst mit 58 Lenzen als gar nicht mehr so jung ansehe und auch schon anderweitig mehr geschrieben habe.

Aber ich war froh, nach meinen ersten Kapiteln von anderen Feedback in Form von fachlicher Kritik zu erhalten, sei es wegen den zu wenigen Absätzen oder wegen den * . Und ich habe diese Kritik gelesen und dann versucht, meine Fehler abzustellen.

Nur eins: Die Kritik, die ich erhielt, war sachlich und deshalb hilfreich. Sie war der Geschichte gewidmet und nicht, wie in jenem speziellen Fall, der diesen Thread ausgelöst hat, persönlich verletzend und respektlos.

Deshalb ja mein Appell an alle Kritiker:
Bitte bleibt sachlich und respektvoll, dann kommt eure Kritik eher an und wird respektiert!

Vielleicht noch ein Ausspruch des schwäbischen Humoristen Willy Reichert zu seinen Kritikern:

"Sie üben Kritik. Nun ja, sie üben!"

Was ja bedeutet, dass diese Kritiker auch nicht perfekt in ihrer Kritik waren.

Gruß
Machtdom
Meine Geschichte:
Schule für Sklavinnen
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Roger_Rabbit
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


> Dein Beispiel mit dem Unfall finde ich sehr anschaulich beschrieben, es kann aber auch ins andere Extrem kippen,...
> Ich würde mich übrigens bei deinem Menüvorschlag spontan für die zweite Variante entscheiden, ...

OK, dann sind wir auf einem Nenner. Über die Kurzfassung der vier Sätze müssen wir nicht mehr länger diskutieren. Das ist ein knapper Tatsachenbericht. Bleiben wir bei Bildern: Das nackte Schnitzel ohne Beilagen, Gewürze, Ketchup. Reicht dir nicht. Mir auch nicht.

Jetzt kommt der Koch (Autor), der Gemüse der Saison, eine Soße dazu und Sättigungsbeilagen auf den Teller packt. (Mein Beispiel mit der miesen Laune auf der Umfahrungsstrecke) Das bestellen wir uns beide und sind glücklich. Bis auf die Vegetarier hier als Mitleser, kann der Koch gleich noch ein Schwein schlachten. OK, jeder ist zufrieden.

Doch dann kommt der Koch an, macht Stampfkartoffeln und presst sie in eine Dessertform, womit du einen runden Berg Kartoffelbrei neben dem Fleisch serviert bekommst. Die Soße kommt auch nicht mehr aus der Schöpfkelle auf den Teller, sondern wird kunstvoll durch eine dünne Tülle in Wellenlinien über dem Gericht verteilt. Zum Garnieren muss es noch ein Petersiliensträußchen sein und ein paar gehackte Kräuter über alles. Das sogenannte Schi Schi. Zurück zum Unfall: Haarklein wird episch lang der Blechschaden an den Fahrzeugen beschrieben. ... und dass der Abbieger nicht bis zur weißen Linie vorfahren kann. ... und dass sich jetzt schon wieder einer dazwischen drängelt.

Why-Not hat hier im Forum einmal eine gedeckte Tafel mit soooo schwulstigen Worten be/umschrieben, dass er für die Anordnung der Bestecke, dem Muster auf der Tischdecke, dem Läufer auf der Tischmitte, dem Kerzenständer ...... Er brauchte anderthalb DIN A4 Seiten.

Diese drei Beispiele sind ein Rohrkrepierer. Sie gehen nach hinten los. Ich will Soße auf dem Teller haben und kein Kunstwerk. Die Mayonnaise muss nicht aus einer Herzdüse gespritzt werden, es reicht ein guter Klacks mit dem Esslöffel am Rand. Meine Kartoffeln müssen nicht in neue Formen gepresst werden und mit einem "Blumenstrauß" verziert sein. Schnitzel pur ist uns beiden zu wenig, Schnitzel deluxe interessiert uns nicht.

Wenn du die richtige Mischung als Koch/Autor (für dich selbst) findest, schmeckt/lesen es auch die anderen. Die Lektüre von Why-Not hätte ich weggeklickt, das fade Schnitzel aus der leidigen Damengeschichte schmeckte mir auch nicht.

Das sind jetzt schon wieder so viele Stichpunkte und Vergleiche, Bezüge zum realen Leben, dass sich Neu-Schreiberlinge daran ein Beispiel nehmen können. Sollen sie doch mal ihre Geschichte mit einem Restaurantbesuch vergleichen. Was gehört dazu? Was muss ge/beschrieben werden, um das Geschehen "rund" zu machen? Wo hört eine Geschichte auf, wo fängt Schi Schi an? Bis wohin ist es eine Randnotiz in der Tageszeitung, ab wann wird daraus erst eine Geschichte? Antwort: Einfach mit dem Essen vergleichen! Was hat man auf dem Teller ....
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Detlev
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RicoSubVonLadyS
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Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 14:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hm Regeln, wer darf was Posten und wer darf es nicht mehr?? Und sollen nun Geschichten vorher von Irgendjemanden Abgesegnet werden?? Ja oder Nein?? Was wenn dieser jemand mit der Handlung nicht kann oder dem Fetisch/Fetischen die dort vorkommen?? Dann könnte besagter "Kontrolleur" Nur deshalb das Veröffentlichen Verbieten, und tada schon sind wir mitten in der Zensur.

Ha und wenn das wirklich mal soweit kommt das es hier so wird, dann höre auch ich auf hier noch was zu Tippseln. Diese Ganze Disskussion die Oh Wunder noch nicht aus dem Ruder gelaufen ist dreht sich im Prinzip doch nur um eine Sache.

Wer darf hier Geschichten Einstellen und wer nicht?? Da wird ein Link mit Ratschlägen gepostet wie eine Geschichte zu sein hat?? Toll ich entscheide aber wie meine Geschichte zu sein hat. Ich entscheide was für eine Handlung es gibt, und wie der Handlungsstrang Verläfut und wer was wie wann und wo macht punkt. Die Kapitellänge entscheide ich auch ebenso Schriftgröße Art und Form und wenn ich lust drauf habe Formatiere ich jeden Buchstaben in einer anderen Farbe.

So wer Entscheidet denn nun was für das KG Forum guter Stoff ist und was nicht?? Wollen wir wirklich eine Maßsystem "erfinden" und diese dann hier "einführen" damit na ja nicht jeder dahergelaufene User eine Geschichte hier Einstellen kann??

Die Tipps und Ratschläge sind eine gute Sache ja, aber immer wieder darauf hin zu weisen wirkt schon so wie "Entweder du hälst dich daran oder wir Kommentieren dich hier platt biste keine Lust mehr hast." Nach dem Motto wer das nicht Liest oder sich nicht daran hält wird Raus Gemobbt.

Kommentare sollen Kritik sein, die habe ich auch schon aufs Fell bekommen, besonders wegen der RS Fehler die ich mache, aber ich kann es nicht besser Punkt. Das Problem was nur hier in letzer Zeit,H äufig vorkommt das statt ein: "Arbeite doch bitte ein wenig an deiner RS, der Interpuktion und Grammatik. Es fällt mir etwas schwer das zu Lesen." Das wäre ein Kritischer Kommentar aber eher im Positiem Sinne. Als "Alter lass das Schreiben sein du bist zu Blöd und machst nur RS Fehler."

Genauso was ist doch der Ursprung dieses Themas, und das dort in einer Art Beleidigt wurde die gar nicht mehr geht. Steht nicht auch in den NUBS etwas von Höflichem Umgang miteinander und so Zeugs?? Nur leider sieht man davon wenig bis gar nichts mehr. Da wird einfach Munter drauf los gehauen.

Jetzt braucht es eine Lösung für diese Probelmchen, denn es wird garantiert wieder kommen. Keine Lösung kann es aber sein einen Standart fest zu legen was Veröffentlicht werden darf und was nicht?? Wer soll denn bitte für mich Entscheiden was mir gefällt und was nicht?? Wer sollte das Recht haben darüber zu Bestimmen was ich Konsumieren möchte und was genau nicht?? Ein Gremium?? Eine Jury?? Vielleicht sogar nur eine Einzige Person?? Schwere frage ich weiß und das wird echte Kontroversen auslösen.

Back to The Roots oder zurück zum Anfang, ja auch ich habe mal Angefangen, so komisch das auch Klingt. Ich bin immer noch Verwundert darüber das ich das 1. gemacht habe, und 2 es auch noch weiter gemacht habe.

Oh ja ich habe mich in die Geschichte Verrant, Getippt wie ein blöder Hammel, Seite um Seite gefüllt und schwupss hate ich die ersten Fünfzig Seiten voll. Okay danach die RS drüber geworfen, zu Schlampig Korrektur gelesen, was verdrehte Wörter angeht und/uns usw. das übersieht man auch mal schnell, zu mal ich sogar einen vor Fehlern nur so strotzenden Text sehr Flüßig Lesen kann. Und da ist mein Problem ich kann RS Fehler Überlesen/Ausblenden wie immer man das auch nennen mag. Mit der Interpuktion und Komma Setzerei stehe ich auf Kriegsfuß und das bleibt wohl auch noch so. Aber ich habe mir inzwischen Angewöhnt beim korrektur Lesen die Schrifftgröße auf 30 bis 40 zu Stellen, so das ich solche Flüchtigkeits Fehler Erkenne und bewusst als Fehler warhnehme.

Wieso Erzähel ich das hier so offen. Tja es gibt, gab und wird immer wieder Menschen geben die mit der RS, auf Kriegsfuß stehen, da dann mit einem "Lass das Schreiben sein lösch den Scheiß sind ja nur Fehler drin" zu kommen ist Kontra Produktiv, da denkt man sich als Autor das der Text nicht wegen der Story gelesen wurde sondern nur um Fehler zu finden damit man Spaß daran hat den Autoren in einer Beleidigenden Form Aus einander zu Rupfen wie ein Huhn.

Diese Mentalität nimmt überhand, wir sind ja im WWW schön Anonym, niemand muss jemandem so was ins Gesicht sagen. Manchmal frage ich mich ob sich Deratrige Kommentatoren diesen Wortlaut auch von Angeischt zu Angesicht trauen. Beim Chef zum Beispeil der Wissen möchte ob seine Rede zum Betriebs Jubiläum okay ist. Ob man da als Krawall Komentator auch sagt: "Ne Chef das geht mal gar nicht ist totale Scheiße machen se mal neu."

Ach man jetzt schon zu viel Geschrieben und ich wollte mich doch hier ausklinken.

Natürlich könnte ich jetzt nun ja sagen öhm Löscht meine Geschichten bitte tu ich aber nicht. Nur tue ich mir zur Zeit sehr schwer damit meine Geschichten die hier noch nicht vollendet sind auch zu ende zu Bringen. Oder ob ich den Rest der Geschichten einfach auf der Festplatte verstauben lassen soll.

Denn wenn ich denke es wird nur gelesen von den meisten um Fehler zu finden und dann Spaß daran haben Beleidigeend zu werden, dann habe ich daran auch keinen Spaß mehr.

Und als Hobby Autor sollte man doch Spaß daran haben.

Auch ich Lese gerne Kommentare, klar doch aber wenn keine Kommentare kommen heißt das für mich werder gut noch schlecht sondern das neimand was zu Schreiben hatte.

So und wem es nicht gefällt, warum auch immer der muss es nicht Lesen, der kann es wegklicken und gut ist.

so jetzt ich habe fertig Flasche Leer.

(Der geneigte Beitrags Leser, der Krawallartigen Spezies, stellt sich einfach Trapatonie vor)

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

24/7 in Diapers, seid 18.03.2015

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Roger_Rabbit
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


> Die Tipps und Ratschläge sind eine gute Sache ja, aber ...

Nein, das siehst du falsch. Es war von mir als Anhaltspunkt gedacht und von den Mitlesern um einige Punkte ergänzt/erweitert, wie sie sich eine (gute) Geschichte vorstellen. Es gab einige Autoren, die kaum noch geklickt wurden oder keine Kommentare erhielten und dann in der Versenkung verschwanden. Von den Leichen gibt es genug im Forum. Weil eben etwas an der Geschichte nicht stimmte. Weil sie nicht schmeckte. Es gab weder Kritik, noch konstruktive Kommentare. Sei es in der Rechtschreibung oder in der Handlung. Wie würde meine Lehrerin aus der Grundschule sagen: "Du hast eine Sauklaue und die Hausaufgabe nur hingeschmiert. Das schreibst du bis morgen noch einmal in Schönschrift ab."

Es mag vielleicht den Eindruck machen, als wenn wir - wie im Mittelalter als Dorfbevölkerung - einen fliegenden Händler als Scharlatan aus "unserer" Stadt jagen wollen, dem ist aber nicht so. Ansätze und Potential ist doch da, nur die Verpackung war falsch. Dann muss nicht nur nach meiner Meinung dem Autor gesagt werden, dass er Weihnachtsgeschenke nicht mit Osterpapier unter den Baum legen kann.

Nur auf das WIE kommt es an, was hier auch vielfach bemängelt wurde.
Einige Kommentare waren ohne hilfreichende Hand wirklich etwas daneben. Daran muss noch gearbeitet werden.
Auf Wiederlesen

Detlev
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drachenwindVolljährigkeit geprüft
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


Mike Orca schreibt:
Zitat
Ich kann an negativen Kommentaren nichts falsch finden, solange die Form stimmt: Nicht polemisch oder gar beleidigend, im Idealfall mit Vorschlägen, wie der Autor es besser machen könnte. Konstruktive Kritik hilft dem Autor, vor allem den Anfängern. Außerdem verhindert sie wenigstens ein Stück weit, dass die Idee, Stil, Form und Rechtschreibung wären völlig irr Elefant, das Niveau der Storyboards von derzeit überdurchschnittlich auf grenzfällig oder gruselig drücken.


Diesem Meinungsschnipsel kann ich voll und ganz zustimmen. Jeder Kommentator sollte mit ein gewisses Maaß an Toleranz an das Lesen einer Geschichte heran gehen, bevor er los meckert. Gefällt mir eine Geschichte nicht, lese ich sie nicht weiter und schweige. Es gibt manchmal Themen in den Geschichten die mir nicht so liegen, also verkneife ich mir alles.
Vor jedem Kommentar zu gelesenen Geschichten überprüfe ich selber, ob sie öffentlich taugt ansonnsten gibt es eine perönkiche PM von mir an den Autor. Besonders "Neue" Schreiberlinge haben bei mir eine Schonfrist und bekommen meine konstruktive Kritik als PM, gleichzeitig mit dem Apell, weiter zu machen, immer vorausgesetzt, ich habe wirklich was zu sagen, ein nur "gefällt mir usw." finde ich blöd.
Als Schreiberling freue ich mich selber auf jede Meinung. Ich weiß dann, dass mein Machwerke gelesen wird. Verbale Ausfälle ignoriere ich, konstruktive Kritiken helfen mir beim Erzählen meiner Ideen.

In diesem Sinne an alle Autoren: Leute, schreibt weiter eure Gedanken und ignoriert Ausfälle gegen euch. Die, die am lautesten ihre Meinungen unterhalb der Gürtellinie äußern sind viel zu ängstlich oder dumm oder faul selber was zu schreiben.

In diesem Sinne: Leute, achtet eure Mitmenschen und übt Tolleranz, vor allem bleibt sachlich!

LG
Drachenwind



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keuschy
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rogger Rabbit
So dann komme ich jetzt als Anfänger und versuche ein schriftliches Menü zusammenzustellen. Persönlich stehe ich auf Hausmannskost und schreibe über Sauerkraut und Blutwürste. Garniere das ganze unbewusst durch Fehler, die mir als Anfänger noch leichter unterlaufen, wie einem, der schon länger schreibt und weil ich mich voll auf meine Geschichte fokussiere unterlaufen mir auch noch ein paar Rechtschreifehler. Schon bekomme ich, in nicht ganz freundlicher Form, den Knüppel von einem Schicki Micki Gourmet übergezogen, weil ihm dieses Menü von seiner Erwartungshaltung her nicht passt. Tolle Motivation, um weiterzumachen. Ich stand auf Sauerkraut und konnte die ganze Aufregung überhaupt nicht verstehen. Dann bekomme ich den Tipp, dass sich mein Menü besser verkauft hätte, wenn ich noch etwas Senf und eine Scheibe Brot dazugelegt hätte. Auch mit Senf und Brot hätte der Gourmet vermutlich seinen Teller halb voll zurückgehen lassen. Aber ist das Essen deswegen schlecht? Nochmal. Fast Food konsumiert angeblich auch keiner, und trotzdem machen diese Imbissketten horrende Gewinne
Aber ich finde, dass wir hier gerade im Kreis herum diskutieren. Es gibt ja viele Autoren, die ihre Schreiberkarriere mit Bravur begonnen haben. Und ich bin überzeugt, dass auch in Zukunft der eine oder andere Schreiberling sich hier berufen fühlt, zu schreiben. Vielleicht hat Mike Orca ja recht mit seiner These, hier nicht Jeden alles schreiben zu lassen. Nur frage ich mich, wer dies letztendlich bestimmen darf oder muss.
Aus meiner Sicht ist und bleibt dies eine sehr gefährliche Gratwanderung, wenn man jetzt meint, Autoren die ein Wertesystem unterschreiten bzw nicht erfüllen, dass es im Grunde genommen gar nicht gibt, einfach wegmobben zu wollen, wie es in diesem Jahr leider viel zu oft geschehen ist. So wie ich das sehe, haben hier sehr viele Schreiberlinge mindestens eine 5 vor ihrem Alter stehen. Es kommt also irgendwann die Generation, die nicht mehr so sehr mit Herrn Duden befreundet ist. So oder so.

Hallo Rico
Ein kleiner Tipp, der mir sehr geholfen hat, ist jeden Text in Word zu schreiben. Der Hase hat zwar recht, dass das Rechtschreibprogramm nicht jeden Fehler erkennt, aber es färbt noch immer den Text so ein, das Kindheitsträume aus meiner Schulzeit wieder in mir erwachen, nur dass ich mich nun, um diesen roten Strich wegzubekommen, so mit diesen Wörtern auseinandersetzen muss, dass ich mir mit der Zeit tatsächlich angewöhnt habe, das eine oder andere Wort, irgendwann intuitiv richtig zu schreiben. Versuchs einfach mal. Mich persönlich hat es weitergebracht.

Hallo Drachenwind
Dem ist eigentlich nichts mehr Hinzuzufügen.

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine










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Katrin-DorisVolljährigkeit geprüft
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

Leider habe ich erst heute deinen Vorschlag gelesen mit:

Man könnte ja noch zwei weitere Boarde kreieren. Eines in denen sich Anfänger ihre erste Sporen verdienen dürfen und ein Board in das es nur die allerbesten Geschichtenschreiber schaffen. Vielleicht wie bei den Fußballligen mit auf und Absteigern. Mich würde nur interessieren ob sich Herr Bohlen für diese Tätigkeit herablassen würde...

Dieser Vorschlag ist sehr gut, in meinen Augen.
Ich gehe freiwillig in das erste Board und will nicht aufsteigen. Die Messlatte ist mir noch zu hoch laut eines Kritikers von hier. Den Herren gibt es hier bestimmt auch, hat nur ein anderes Pseudonym...

In diesem Board kann ich mich weiter entwickeln, ohne pauschale Beleidigungen. Dort gibt es sogar Hilfe von Profis, wenn ich das so richtig überblicke.

Katrin


"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen.."/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen..."/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte..."
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Kugelfisch
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich denke mal, ich schreibe, um eine Fantasie auszuleben. Stehe ich z.B. auf Bondage, dann schreibe ich einen Text, in dem sich zwei Partner kennenlernen und Fesselpraktiken ausüben.

Auch wenn ich damit meine Fantasie erzählt habe, ist dadurch meine Geschichte nicht zu Ende. Denn ich finde, eine Geschichte und eine Fantasie ist nicht das Gleiche.

Denn bei der Fantasie fehlt das Salz in der Suppe, um auf den Vergleich einzugehen, nämlich das Problem und seine Lösung.

Im obigen Beispiel könnte ich erzählen, wie ein Pärchen sich mit Bondage-Praktiken ineinander verliebt. Aber die Geschichte sollte nur vom Kennenlernen bis zur Hochzeit gehen. Denn damit entlasse ich sie in das weitere Leben.

Meine Frage wäre nun, ob wir wirklich bereit sind, auf Fantasien zu verzichten und nur Texte haben wollen, die in sich geschlossene Geschichten sind. ich fände das sehr schade, denn sie sind manchmal sehr inspirierend. Wir haben auch Endlosgeschichten hier. Wie sieht es damit aus?
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy meine Geschichten Schreibe ich nur mit Word.

Meine Beiträge nicht, denn da müsste ich für jedes bisschen Word an werfen da habe ich auch keine Lust zu.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin
So wie du dir das vorstellst, geht das aber gar nicht. Du musst dich schon bereiterklären, in der ersten Liga mitzuschreiben. Wie sollen die jungen Autoren jemals den Aufstieg schaffen, wenn es keine Absteiger geben würde. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wenn Mangels schlechter Autoren plötzlich ein gesetzter Autor wieder in die Tiefen eines Mitttelmaßboard absteigen müsste, nur um einen neuen eventuell aufgehenden Schreiberstar Platz zu machen. Dann müsste ich ja meine Lieblingsgeschichten auch noch dem Novizenboard lesen. Boarrrrhh, schrecklicher Gedanke.

Hallo Kugelfisch
So wie ich den Verlauf dieser Diskussion bisher verstanden habe, darfst du ja auch weiterhin deine Fantasien in Schriftform zum Besten geben. Nur bitte in einer Textlänge, die ich mir als der Leser deiner Geschichte beim Anklicken vorstelle. Und du solltest deine Fantasien so beschreiben, dass ich nach dem Lesen denke, es wären meine eigenen gewesen. Der Knackpunkt daran ist halt, dass diese Fantasien nicht unbedingt deckungsgleich sind. Ich behaupte mal selbst genug Fantasie zu besitzen, um das Kopfkino, das du mit deiner Geschichte angeregt hast, für mich selbst weiterzuspinnen. Einen anderen wäre das weiterspinnen in Textform lieber gewesen.

Hallo Rico
Würde ich dir aber trotzdem empfehlen. Mir hat es geholfen und wer weiß wann die Rechtschreibüberwachung auch für die allgemeinen Postings zum Tragen kommt.

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Kugelfisch
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Keuschy,

ich persönlich mag Abschnitte, die ca. 4000 Zeichen( 2 Seiten) Umfang haben. So habe ich mich bisher auch eingerichtet. Für viel wichtiger halte ich aber den anderen Anspruch. Dummerweise kann man eine Sache nur mit einem wenigen Worten ausdrücken oder mit vielen. Viele Wort zu machen, ist eine große Kunst, weil das nicht aufgesetzt wirken soll. Nach meiner Erfahrung kann man als Autor viele Worte machen, indem man auch in das Innere der Figuren schaut. Wie denken und fühlen sie? Was empfinden sie? Das hört sich so einfach an, bedarf aber viel Übung. Die Frage, wie groß die Vorlage für das Kopfkino des Lesers sein sollte, beschäftigt ganze Volksstämme an Wissenschaftlern. Ich denke, da kann man berechtigterweise heute unterschiedlicher Auffassung sein. Ich meine, dass nur im Austausch mit dem Leser der Autor ein Händchen für das richtige Maß erhält.

Ich möchte aber auch noch mal anmerken, dass das, was ich Fantasien genannt habe, in der Regel kein Ende hat. Die Handlung ist nach der Fantasie einfach zu Ende ohne einen Schluss. Dass es solche Texte hier gibt, wurde ja auch schon bemängelt. Ich finde aber, dass das hier akzeptiert werden sollte. Letztendlich schreiben viele in der Freizeit und da verliert man auch den Faden, die Lust am Schreiben oder man hat einfach keine Zeit um die Geschichte fortzuführen.


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Mike Orca
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:02.11.16 23:32 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hm Regeln, wer darf was Posten und wer darf es nicht mehr?? Und sollen nun Geschichten vorher von Irgendjemanden Abgesegnet werden?? Ja oder Nein?? Was wenn dieser jemand mit der Handlung nicht kann oder dem Fetisch/Fetischen die dort vorkommen?? Dann könnte besagter \"Kontrolleur\" Nur deshalb das Veröffentlichen Verbieten, und tada schon sind wir mitten in der Zensur.

Hallo RicoSubVonLadyS,
ich finde, es gibt (wenigstens) zwei gute Lösungen: Entweder bleibt alles wie es ist, d.h. im Rahmen der Forumsregeln (z.B.: keine Beleidigungen und persönlichen Angriffe) kann jeder schreiben, wie und was er will, aber das muss dann bitte für Autoren und Kritiker gelten. Bei meinen alternativen Überlegungen geht es nicht um Kontrolleure und Zensur, sondern nur um die Frage, ob und wie man unzumutbar schlechte Veröffentlichungen verhindern möchte, was meiner Meinung nach Lesern UND (unerfahrenen) Autoren dienen würde. Ich möchte auch keinen Einzelnen und kein Gremium, das den Daumen hebt oder senkt - der Einfluss von Verlegern hat in der Zeit vor dem Internet viele interessante Buchideen in der Schublade verschimmeln lassen. Wahrscheinlich reicht es völlig, wenn der Autor sich irgendeinen User sucht, der die Geschichte liest und (gegebenenfalls nach Überarbeitung) empfiehlt. Wenn ich als Autor noch nicht einmal einen einzigen Leser finde, der meine Geschichte anderen Lesern empfehlen würde, dann ist sie wahrscheinlich wirklich nicht gut. Selbst dann sollte man eine Veröffentlichung nicht durch Vergraulen oder Verbieten unmöglich machen - man könnte für diese "problematischen" Geschichten z.B. auch eine eigene Rubrik "Experimente" o.ä. einrichten.

Viele Grüße, Mike Orca
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Stamm-Gast

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  RE: Gedanken eines Autors Ich stelle mich Datum:03.11.16 08:02 IP: gespeichert Moderator melden


Es gibt da die These , das der Flügelschlag eines Schmetterlings
einen Orkan auslösen kann , nun ich glaube dieser Flügelschlag
kam von mir .
Wie es dazu kam ?
Mieses Wetter Ärger mit dem Nachbarn , subiene sagt Treffen ab .
Na gut , ins Forum , eine schöne Geschichte gefunden und dann der
Komentar >> Toll wann gehts weiter << Autor XY
Die nächste Story auch nicht schlecht aber wieder ein sehr flacher
Komentar von XY .
Währe ich eine Comixfigur würde nun über meinem Kopf eine dunkle
Wolke schweben .
Die dritte Story ist von Jan. 2016 wirklich toll , wenn ich auch
an Werbung denke , doch dann knallt mir das Hirn weg !
Autor XY schreibt
Zitat
Wie in der Politik:

Viel versprechen, wenig halten.

Gerade dieser ?
Mehr als 30 Geschichten ohne Ende !
Viele davon mit einer Laufzeit von bis zu 10 Jahren !
Lobhudeln verlangen , Drohungen von nicht weiter schreiben ,
Jammern um Mitleid
( Schluß! Aus! Feierabend! Aus und vorbei! Ich kann nicht mehr! )
Geschichten sperren lassen und wieder freigeben
und und und
dann zum Schluss löschen aller Geschichten und nun
schreibt dieser >> Storylöscher << einen flachen Komentar
nach dem anderen ?
Sorry da platzte mir die Hutschnurr .
Und dann noch eins !
Ich habe keine Konsorten !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es gibt nur einige Leute die mit mir einer Meinung
sind und diese auch sagen .
.
95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei
bin für Fragen offen und werde Tip´s geben sofern ich es kann
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Stamm-Gast

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  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 08:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zum Thema
Ich kenne ein Forum dort stehen alle Neulinge unter Überwachung .
30 Beiträge und erst dann gibt es die Schreib Freigabe .
Doch diese kann auch schnell wieder zurück genommen werden .

Und dann zum Thema Forenregeln wirklich richtig ausgelegt
gibt es 90% der Geschichten nicht mehr !
Ich habe keine Zeit um Mod. zu werden , betet das dies so bleibt

95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei
bin für Fragen offen und werde Tip´s geben sofern ich es kann
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keuschy
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 09:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Kugelfisch
Ich sehe es auch so, dass es im Ermessen des Autors bleiben sollte, wie lang er seinen Text gestaltet. Jeder der schon einmal geschrieben hat, weiß, dass es manchmal läuft manchmal nicht. Weshalb sollte ich die Seiten dann noch mit etwas auszuschmücken, was letztendlich doch niemand lesen möchte.
Austausch mit den Lesern, ja immer wieder gerne. Gehe, wenn es passt auch immer wieder auf Wünsche der Leser ein, aber nur wenn es in mein Konzept passt. Ansonsten sollte der Autor seinem eigenen Stil treu bleiben, bzw seine eigenen Ideen auch einbringen. Es wird immer Leser geben denen ein Stil oder ein Handlungsstrang zusagt, während ihn andere am liebsten löschen lassen würden. Auch das, so finde ich macht dieses Forum interessant. Es gibt nicht nur Einheitsbrei auf hohem Niveau, sonder auch eine Vielfalt, die ihres Gleichen sucht. Ich experimentiere gerne einmal bei meinen Geschichten, versuche gerne verschiedene Handlungsstränge zu verweben. Kommt zwar nicht ganz so gut an wie eine Anleitung für ein „Zwei Minuten Glück“, aber mir macht dieses Schreiben Spaß. Und das ist für mich primär am wichtigsten. Das eine Fantasie nicht enden muss, beweisen die Autoren, die ihre Geschichte schreiben, die einer Buchform nahe kommt. Wie schon von dir geschrieben wurde. Die Mischung macht`s.


Hallo Fehlermeldung
Zuerst einmal Hut ab, die hier zu Entschuldigen, dazu gehört Größe. Es liegt mir aber nicht im Sinn hier über jemanden zu richten oder mit dem Zeigefinger auf jemanden zu deuten. Dies war nicht der Zweck der Eröffnung dieses Thread Schuldzuweisungen bringen uns nicht weiter. Auch in mir brodelte es in letzter Zeit des Öfteren, weil wie ich aus meiner Sicht verstärkt eine Unsitte eingeschlichen hat, die aber offensichtlich nur mich zu stören scheint. Ich gehe jetzt nicht konkreter darauf ein, weil ich nicht möchte, dass sich aus dieser für mich lästigen Mücke noch ein weiterer Elefant entwickelt. Ich möchte damit nur sagen, dass ich deinen Ärger durchaus nachvollziehen kann. Es sind immer zwei gegensätzliche Pole, die aufeinander treffen. Seit ich die Erfahrung machen durfte, Streit zwischen den eigenen Kindern schlichten zu müssen, beneide ich keinen Richter mehr. Es gibt kein Schwarz oder Weiß. Richtig oder Falsch. Egal auf welche Seite der Streihähne ich mich geschlagen hätte, dem anderen hätte ich Unrecht getan. Um wieder den Bogen auf das Thema zu lenken. Es menschelt überall. Jeder Reagiert auf Frust und Ärger anders und ich glaube auch das gehört dazu. Nur nach einer Regenphase lernt man den Sonnenschein wieder schätzen. Letztendlich sitzen wir alle in einem Boot und brauchen uns Gegenseitig. Ein Leser ohne Lesestoff ist genauso wenig, wie ein Autor ohne Publikum.



Meine Geschichten;
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Roger_Rabbit
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  RE: Gedanken eines Autors Datum:03.11.16 10:19 IP: gespeichert Moderator melden


Kugelfisch meint:
Zitat
ich persönlich mag Abschnitte, die ca. 4000 Zeichen( 2 Seiten) Umfang haben.

Das ist doch voll in Ordnung. Da hast du dich herangesetzt und dir Gedanken über deinen Ablauf gemacht. Das macht man nicht mal eben in 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn, um schnell seine Hausaufgaben fertig zu bekommen.

Dann aber die Frage:

1) Was machen mit einem "Postkartengruß" (ca. 100 Worte), einer Randnotiz in der Tageszeitung? Ignorieren? Ok, ignorieren. Der Autor schreibt noch tapfer drei weitere "Postkarten", aber es kommt nichts zurück. Wie eine beleidigte Leberwurst zieht er sich zurück und ward nicht mehr gesehen. Aus einem guten Ansatz, hat er sich selbst ein Bein gestellt, die ganze Sache verdorben und verdünnisiert sich.

2) Sagen, dass es etwas dürftig ist und er sich ein Beispiel an anderen Autoren nehmen möge? Wenn man den Tenor hier in den Kommentaren herausfiltert, ist es auch wieder falsch. Zitat: [Ich schreibe wie es mir passt.] Zitat/Ende. Auch wieder falsch.

3) Hinterfragen, na wie kam es denn dazu? Du bist sehr sprunghaft. Was passierte zwischenzeitlich? (so als kleine Anstupser vielleicht mal etwas Atmosphäre über die Hintertür aus dem Autor zu kitzeln). Dann kommen 10 Worte mehr. Besserung also immer noch nicht in Sicht.

4) .... Eure Vorschläge.
Auf Wiederlesen

Detlev
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