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  Lady´s Life, ein Crossover.....
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RicoSubVonLadyS
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NRW, Ruhrgebiet


Bin Baby, Hund, Sklave und Freund, Habe Mama, Frauchen, Herrin und Freundin!

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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:25.02.18 21:19 IP: gespeichert Moderator melden


The Next Level...... viel Spaß beim Lesen.

„Gut nicht zu eng.“ Ich sehe sie wieder an diese Tasche gehen. „Hinter lauf hoch Lady.“ Huch?? Was kommt denn nun?? Als ich etwas Kaltes mein Bein hoch wandern spüre.


Der KG fährt es mir in den Sinn Reflex artig will ich mein Bein weg ziehen doch auch das geht nicht. Weil ich einen widerstand spüre. Ich sehe nach hinten und meine Hinterläufe sind mit Seilen so am Bett fixiert das ich nichts tun kann.Sie hat das so geplant, sie hat es geahnt, mich gelesen. Grinsend zieht sie den KG hoch. Ich spüre nicht nur den KG. Da verlangt etwas einlas. Ich reiße die Augen auf. „Kein Plug Frauchen bitte nicht.“ Flehe ich. Frauchens Hand wandert meinen Hintern hoch und ich spüre kaltes Gleitgel. „Bitte nich Frauchen, ich habe das noch nie getan. Bitte Frauchen.“ Mache ich weiter. Jedoch Frauchen fährt ungerührt mit Ihren Vorbereitungen fort. „Kleines es gibt für alles ein erstes mal.“ Und schon schiebt sich etwas in meinen Hintern, auch mein kleines Lustlöchlein bleibt nicht verschont. „Ummmmmüpppppppffff.“ Entfährt es mir als der Plug drin ist. Der Vibrator geht schneller und das ohne Gleitmittel. „Also wirklich Anja, dein Schmieröl ist ja besser als jedes Gleitgel, ich glaube das sollten wir Vermarkten.“ Scherzt Frauchen nur. Dann steht sie vor mit.


Betrachtet mich abschätzend. „Okay Maulkorb.“ Und wendet sich noch mal ab. Dann steht sie vor mir in die Hocke. Aber das ist doch kein normaler Maulkorb. Gerade will ich ein Wort sagen als auch schon das Kunstglied, das in dem Maulkorb steckt meinen Mund komplett ausfüllt. „Daf fannst tu nickkie mt maten.“ Stammele ich. „Hm doch nicht dick genug.“ Noch mal greift Frauchen hinter sich und hält Plötzlich eine kleine Pumpe in der Hand. Meine Augen werden immer größer. Frauchen schließt die an eine Stelle an und schon merke ich wie der Schw** in meinem Mund größer und fester wird. „hafmmmmmm.“ „Perfekt.“ Tönt Frauchen höhnisch. Dann stellt sie sich vor mich hin. „Sitz“ Reflexartig mache ich Sitz, ich wundere mich gar nicht erst das die Seile gelöst sind. Die Arme so das man meine Brüste Perfekt erblicken kann, die Füße aneinander und mein Hintern ruht auf der Ferse. „So Schätzchen, jetzt weht hier ein anderer Wind, deine Welpen Schutz Zeit ist erst mal vorbei. Merk es dir, du bist MEIN Hund. Keine wieder Rede, keine Gegenwehr, wenn es sein muss Zwinge ich dich Verstanden Anja??“ Ich kann nur Nicken, und muss Ihr Vertrauen. Der Traum fährt es mir in denn Sinn, hat es nicht in meinen Träumen so begonnen?? Panik keimt auf, ich wende meinen blick von Frauchen ab. Die aber nimmt mein Kinn, dreht es so das ich gezwungen bin Frauchen anzusehen. Ich drehe einfach die Augen nach Unten. „Schau mich an.“ Ich tue nichts, mein Herz hämmert in mir. „Sieh mich dein Frauchen an.“ Diesmal lag nur Kälte und Strenge in Ihrer Stimme.


Diese Strenge, diese Härte lässt mich erzittern. Ich bin gefangen zwischen den Ängsten meines Alptraumes und dem was Frauchen mir geben kann. Gehorsam, Willen, Qualen, schmerzen und das Trösten und Auffangen. Ein Kampf findet in meinem Innerem statt. Oh seht Ihr nun wieso ich Rico so gut Verstehen kann?? Ja in mir gibt es auch einen Zwiespalt. Aber anders als mein Rico Schätzchen versperre ich mich nicht. Ich sehe Frauchen an und mustere Sie, Ihre Züge blicken mich an Gefühlslos und Ernst. „Mein Hund Lady, Anja mein Hund merk es dir.“ Sie hackt die Leine in das Geschirr ein. Ich will los Laufen aber ich kann nicht weiter weg als eine Handbreit von Frauchen. „Das gehört auch dazu, du kannst nicht weiter weg von mir als ich es will. Nur ich erlaube dir die Freiheit da hinzugehen, wo du willst, und diese habe ich dir genommen. Du wirst dich in Zukunft daran gewöhnen das ein Hündchen immer bei Frauchen sein sollte.“ Ich schlucke nur. Aber sie hat doch recht, und so lange Sie in meiner Nähe ist, kann Sie mich doch gar wie in meinem Alptraum vorführen.


Dann stehen wir in einem Raum. Oh ha, hier sind aber viele Leute, ich schaue mich weiter um. Hm hier sind ja nur Frauen und Männer im SM oder Fetisch Style. Die meisten tragen Leder. Lack oder Latex Klamotten. Uff sagte die nicht eine Party?? Ich meine das schaut aus wie eine der Fetisch Partys die ich oft besucht habe. Kicher oh ja ja ich kann so richtig schlampig und gierig sein. Bis Frauchen mich eingefangen hat. Neugierig schaue ich mich um. Ui ich bin wohl nicht die einzige Sklavin hier. Allerdings scheine ich der einzige Pet Player zu sein. „Hallo Martina.“ Frauchen dreht sich um zu der Frau. „Oh hallo Steffi.“ Frauchen umarmt die Frau. „Wie geht es dir??“ Die Frau wendet sich ab. „Herr??“ Und dann steht ein Mann vor uns. „Martina das ist mein Herr Klaus.“ Frauchen lächelt diesen Mann an. „Ah ha, ich kann dich Verstehen, warum du nicht mehr bei mir bleiben wolltest. Fein, darf ich dir oh Entschuldigung Euch meine Freundin vorstellen.“ Sitz tönt es in mir. Sofort und Reflex artig mache ich mit Stolz vorgestreckter Brust Sitz. Der Mann lächelt zu mir herab. „Stefanie würdest du mir bitte Verraten, wer diese Frau da ist??“ Stefanie nimmt Frauchens Hand. Haucht Ihr einen Handkuss auf. „Herrin Martina es ist mir eine Ehre Euch wieder zu begegnen. Eure Erziehung an mir trägt nun die richtigen Früchte.“ Der Mann neben Ihr beginnt zu Lächeln. „Ah Sie sind Ihre ehemalige Herrin. Man o man was ich gehört habe, Sie haben ja einiges drauf.“ Frauchen lacht auf. „Alles übertrieben und gelogen, falsche Propaganda man hat sich gegen mich Verschworen.“ Gibt Frauchen belustigt zurück. „Und wer ist das da??“ Fragt nun die Frau. „Ach ja wie dumm von mir also das ist Lady meine Hündin und meine Gefährtin.“


Diese Stefanie reißt die Augen auf. „Gefährtin?? Aber ich dachte du bist nicht lesbisch, zumindest nicht so richtig.“ Frauchen lacht beherzt auf. „Die Kleine hat mir den Kopf verdreht. Ich musste Sie einfach haben und Lieben. Weißt du ich habe da was ganz schönes erleben dürfen, und erlebe es immer noch jeden Tag aufs neue.“ Uh was ein liebes Geständnis. „Martina es freut mich für dich wirklich, nach der Sache mit Ralf.“ Frauchen wird ganz blass. „Woher??“ Stefanie schmunzelt etwas. „Gabi, Sie hat sich Rat bei mir geholt wie Sie dich wieder etwas aufbauen kann.“ Frauchen setzt sich nun mit uns an einen Tisch, öhm falsch nicht mit uns, mit Ihren Freunden. Ich musste direkt neben ihrem Fuß Sitz machen. Dieser blöde Knebel. Frauchen unterhält sich munter mit den beiden, dabei Erfahre so einiges.Diese Frau war Gabis Vorgängerin und hat Ihr fast ein Jahrzehnt als Zofe gedient. Bis Ihr Herr einmal bei Ihr zu Besuch war um sich etwas zeigen zu lassen. Frauchen merkte sofort das es liebe auf den ersten Blick und gab Sie ungefragt an den Herrn ab. Na ja so wie sich anhörte warf Frauchen Stefanie im guten vom Hof. Ohne zu Wissen wer der Glückliche gewesen ist der Ihr Herz erobert hat. Tja nun weiß Frauchen es. „Darf ich mal mit deinem Hund Reden??“ Fragt diese Stefanie nun. Frauchen schmunzelt nur. „Sicher doch.“ Und ich höre das klicken des Karabiners der die Leine am Geschirr gehalten hat.


Fragend sehe ich zu Frauchen hoch. „Geh schon kleines.“ Erlaubt mir Frauchen mich zu entfernen. Moment mal Erlauben?? Ich will und brauche Ihre Erlaubnis und das gefällt mir absolut gut. Diese Frau nimmt mir den Knebel ab und steht auf. „Wenn Ihr uns bitte Entschuldigen wollt.“ Ich muss leise kichern. Irgendwie finde ich das Lustig. Stefanie führt mich Zielsicher nach draußen. Da meldet sich meine Blase und ziehe an der Leine bis ich mir ein passendes Fleckchen ausgesucht habe. Stefanie kicher leise. „Wie Arco.“ Höre ich Sie und hocke mich wie immer hin. Den Hintern ganz nach unten, entspannen und in der Gegend rum glotzen. Geduldig wartet Stefanie bis ich mit den Pfoten rum grabe. Huch?? Wieso mache ich das jetzt?? Wieso buddele ich das Gras mit den Vorderpfoten nach hinten?? Fragend sehe ich am Ende auf den Haufen Gras der da liegt. Stefanie merkt meine Verwunderung. „Das ist normal Hunde machen das so Schätzchen. Ich nicke nur, ob gleich ein Nicken nicht gerade Hunde typisch ist.Sie setzt sich auf einen Stuhl und betrachtet mich sehr eingehend. „So so du hast Ihr den Kopf verdreht?? Na so was aber auch.“ Schüchtern weil, ich gerade Rot werde sehe ich zu Boden. „Glaub mir eine bessere wirst du nie finden, Sie kann dich halten, Sie wird dich Verletzten, dich Bluten lassen.Aber in all den Jahren als Ihre Zofe hat Sie mich niemals nach einer Session alleine gelassen, Sie stand mir bei egal bei was. Sei dir sicher und habe Vertrauen in Ihre Fähigkeiten, sie kann dich Lesen, weil Sie eine sehr Empathische Frau ist, Sie fühlt es wie es dir geht auf eine Unheimliche weise.“


Ich sehe auf und höre einfach nur zu. „Tust du mir einen Gefallen??“ Ich nicke nur. „Beschütze Sie, hüte Sie und wenn Sie es braucht dann gibt Ihr deine schulter und sei für Sie da.“ Fragend sehe ich hoch. „Oh nein wir hatten keine Beziehung wie Ihr zwei, aber wir waren ein wirklich gutes Team, und es ist mehr als nur Freundschaft, aber auch nicht so viel wie eine Beziehung. Pass auf Sie auf.“ Ich nicke nur. Sie steht auf und bringt mich wieder zu Frauchen die ich auch sofort Hintern schwingend begrüßen muss. „Na habt Ihr eine Verschwörung ausgeheckt??“ Wird Stefanie von ihrem Herrn gefragt. Schelmisch grinsend nickt sie nur. „Aber ja doch Herr, kniet doch vor mir nieder und befriedigt mich.“ Frauchen bricht in schallendes Gelächter aus. „Wie früher das hat Sie immer schon getan.“ Doch ganz gegen meine Erwartung zieht der Mann Sie auf seinen Schoß und streicht Ihr die Wange. „Ja und dafür Liebe ich Sie. Aber die Strafe wird Sie heute noch kassieren.“ Frauchen mustert mich dann schaut Sie auf Ihre Uhr. „Oh wir sollten langsam mal los.“ Klaus hebt eine Augenbraue. „Ihr wollt schon fahren??“ Frauchen schüttelt den Kopf. „Nein nein, hier ist doch diese Manufaktur was Latex und Gummi Sachen angeht.“ Der Mann nickt nur. „Stimmt ja.“ Frauchen grinst. „Na ja meine Lady bekommt ein Maßgeschneidertes auf unser Spiel abgestimmtes Fell.“ Grinst Frauchen nur. „Oh das würden wir gerne mit an sehen.“ Lässt sich Klaus nur Vernehmen. „Warum nicht, Lady hast du was dagegen wenn die beiden uns begleiten??“Ich schüttele nur den Kopf. „Fein dann muss ich dir nur was anziehen, so kannst du nicht durch die Straßen laufen.“ Und Frauchen öffnet das Geschirr, entfernt es, der Clou ist das Teil kann so eng angelegt werden das ich nicht mehr aufstehen kann. „Steh auf Kleines.“ So folge ich Frauchen auf das Zimmer. Gabi ist auch da und hat ein Männchen bei sich. Frauchen schmunzelt, als Sie sieht das sich das Männchen in einer für Ihn ungemütlichen Lage befindet. Gabi zwinkert mir zu. „Ja Anja bei Männchen mag ich es auch die Domse zu sein und dieses Exemplar ist doch nicht zu verachten oder??“ Ich sehe ihn mir genauer an. „Viel Spaß Gabi.“ Antworte ich nur und sehe erwartungsvoll Frauchen an. „Such du es dir aus, ich warte in der Lobby auf dich. Gabi lass ihn aber heile ja und wenn du fertig mit Ihm bist gib ihm meine Karte, er schaut schon lecker aus.“


Ich glotze Frauchen an. Und schmolle als Sie mein Gesicht sieht. Frauchen lacht auf. „Nur zum Spielen Schatz, alles andere darfst nur du mit mir Erleben unter mir, niemals jedoch gleich berechtigt oder gar über mir.“ Und streicht mir zärtlich das Gesicht. Ich erwidere Ihre Liebkosung und muss Sie einfach an mich ziehen. Ihre Umarmung fühlt sich richtig an, so absolut richtig. „Ich Liebe Dich Frauchen.“ Flüstere ich in Ihr Ohr. „Muss ich die, Haar Spangen drinnen lassen??“ „Ja mein Schatz das musst du.“ Ich nicke nur und gehe in unser Zimmer wo auch die Taschen liegen. Eine steht da die sieht aus wie eine von mir. Hm ob Frauchen wohl?? Ich öffne die Tasche und wirklich da sind nur meine Sachen drin. Normale Sachen und etwas verruchte. Was ist das denn?? Und ich ziehe eine Packung Nylons raus, die haben aber Löcher, Netz Muster in Spinnen Weben Optik dazu Blutrot. Hrrrr Sie denkt auch an alles. Und ziehe einen dazu passenden Straps Gürtel raus. Ui ui ui ui denke ich mir als ich den Slip sehe, ein hauch von Verführerischem Seidig weichem rotem nichts. WoW Frauchen sage ich nur und ziehe mir das an. Neugierig wie ich bin mache ich weiter und halte einen Ultra kurzen Mini in der Hand sofort steige ich da rein. Hrrr der reicht mir gerade bis über den Hintern. Dann noch das Schwarze Top, ui was ein ausschnitt, oder doch eher Einblick. Kurz gehe ich ins Bad. Uha Schlampe halt es in mir. Ich sehe aus wie die Letzte Bordstein Schwalbe und Schlampe. Hrrrrrrr ich glaube das wird Frauchen erfreuen, aber es fehlt noch was.


Ich öffne das Schmink Tässchen. Ui Knallroter Lippenstift und dazu noch der Nagellack. Behände und gekonnt Schminke ich mich und bin zufrieden. Schlampe kicher. Also gehe ich durch das Wohnzimmer, der Typ den Gabi sich geangelt hat lässt ein Glas fallen. Gabi dreht sich um und starrt mich an. „Anja bist du das?? Wie schaust du nur aus?? Sag mal willst du auf den Strich gehen??“ Ich lache auf. „So ein Quatsch Gabi, Frauchen mag Ihre kleine Dauer geile schlampe, ach und dein Männchen sollte sich mal um Beherrschung ,bemühen nicht jede Schlampe mag es wenn ein Sch*** auf sie zeigt.“ Sofort nach den Worten heult der Typ auf Gabi hat ihm gekonnt mit der Hand auf die Eichel gehauen. „Mach ihn nicht kaputt Gabi, Frauchen hat recht der schaut lecker aus.“ Und lecke mir sehr Lasziv über die Lippen. „Männchen ich rate dir melde dich bei meinem Frauchen, und ich werde dir unvergessliche Momente schenken.“ Gabi rümpft die Nase. „Wenn Martina das erlaubt Schlampe.“ Ich drehe mich um. „Phö wird Sie schon.“ Und ich bin weg Gabis lachen folgt mir. Frauchen steht in der Lobby und erblickt mich. Sie erstarrt grade zu. Ich grinse Sie einfach an. „Du wolltest doch deine Maus als Kleine schlampe ausführen hier hast du nun deine kleine Schlampe was nun??“ Frage ich ganz keck. Ich fühle mich Pudel wohl. Das ist etwas was ich kenne. Wie oft bin ich so durch die Nächte gezogen und bin genommen worden.


„Anja, Anja, Anja, liebes dafür braucht man einen Waffenschein und ne Polizei Eskorte die den ,Auto Verkehr regelt. Herrje die Versicherungen werden am Montag viel zu tun haben. komm her Maus.“ Klaus starrt mich ebenfalls an. Seine Freundin mustert ihn dabei. „Hey mein Freund hier bin ich.“ Und schnippt vor seinen Augen mit dem fingern. Das bringt ihn wieder ins hier und jetzt. „Was?? Oh ja, ja doch wir kaufen dir noch neue Schuhe mein Schatz.“ Stefanie und ich lachen gleichzeitig los. „Männer.“ Kommentiert Sie das verhalten ihres Herren. Der fackelt nicht lange und verpasst ihr eine Ohrfeige. „Werde bloß nicht frech, sonst wirst du noch mehr Leiden denk an dein Strafkonto.“ Frauchen lächelt. „So kommt wir sollten los, es ist nicht weit und wir können ja ruhig zu Fuß gehen. Anja Hände auf den Rücken.“ Das tue ich sofort und schließe meine Augen. Es klickt und ich spüre kalten Stahl. Dann hackt sie die Leine in das Halsband ein. „Na komm kleines Schlämpchen.“ Und wir gehen zusammen los.Die Männer die uns, und besonders mich so sehen sabbern sich das Hirn raus. Einer läuft glatt vor eine Laterne. Ich lächle nur in mich rein. Frauchen geht zuerst an dem Typen vorbei. „Tja man sollte schon nach vorne schauen bei Laufen und nicht so Not Geil eine Frau anstarren.“


Ich Kringel mich gerade richtig. Die Beule in seiner Hose zeigt mir das ich meine gewollte Wirkung nicht verfehle. „Martina du brauchst unbedingt nen Waffenschein und eine ganze Schutzkompanie wenn Anja alleine so raus geht.“Frauchen geht weiter. „Quatsch da reicht eine Nonnen Kutte.“ Ich reiße meine Augen auf. Und betrachte Frauchens geilen Arsch. Da kommt auch bei mir was in Wallung. Ich merke gar nicht das Frauchen stehen bleibt und renne ihr doch glatt in die Hacken. „Anja Pass doch auf, dumme Gans.“ Schimpft Frauchen mit mir. „Tschuldige Frauchen aber dein Arsch schaut echt geil aus.“ Frauchen fängt an zu lachen. „Deiner aber auch.“ Und schon stehen wir vor einem, kleinem Eckladen. Frauchen betritt den Laden. „Guten Tag was können....“ Stoppt der Verkäufer. Als er mich bemerkt und die Situation. „Öhm..brauchen sie Hilfe Junge Frau??“ Fragt der nun direkt mich. Ich lächle. „Ähm Nein Frauchen hat mich hier her gezerrt.“ Der Blick von Frauchen reicht und ich halte lieber für den rest meines Lebens den Mund. „Ich wollte eine Bestellung abholen und gegebenenfalls Korrigieren lassen.“ Bestelllllluuunnnngggg??“ Stammele ich nur. „Ja Anja deine Masse haben die hier schon.“ „Aber wie?? Ich meine, wann hast du?? Ich meine, meine Masse??“ Ringe ich um die Fassung bewahren. „Ach Anja Liebes, eine Herrin weiß wie sie was bekommt. In das Glas Wasser beim Abendessen ein wenig Schlafmittel, dann noch ein Maßband und schon hat die Herrin die Masse Ihrer Hündin.“ Da fällt der Verkäufer mir ins Wort. „Byer?? Richtig??“ Frauchen nickt nur. „Caren bringst du bitte das, Schäferhund Fell??“ „Welches denn, wir haben davon doch zwei hergestellt.“ Frauchen übernimmt die Antwort. „Beide bitte.“ Der Mann am Tresen lächelt wohl wissend. „Dann kommen Sie mal her, wir müssen ja die Anprobe machen.“

Ende
Fortsetzung folgt

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Gruß Der RicoSubVonLadyS
Meine Geschichten:
Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:15.03.18 13:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rico,
als bisher "stiller" Leser möchte ich dir zu deinen tollen Geschichten gratulieren. Nachdem ich mich jetzt durch die ´Gedankenwelt´ und deine ´Hofhunderlebnisse´ gelesen habe, bin ich inzwischen bei Lady´s Live angekommen;
jetzt meine Frage, geht´s hier auch weiter.

Vielen Dank an dich und auch an alle anderen Autoren für Ihre Storys.

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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:15.03.18 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag die Idee mit den Gummianzug wie ein hund
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:17.03.18 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo und weiter geht es.

Nun ja in den Vorgeschichten trug Lady ja auch gerne Ihre Gummi und Latex Felle. Also ist es nur Logisch hier auch damit zu Arbeiten, zu mal dies Ihre ersten Erfahrungen mit diesem Material sind. Nun zumindest als Suit bzw. Fell.

Also viel Spaß beim Lesen der Anprobe.

Frauchen übernimmt die Antwort. „Beide bitte.“ Der Mann am Tresen lächelt wohl wissend. „Dann kommen Sie mal her, wir müssen ja die Anprobe machen.“



Ich Schlucke nur. Anprobe?? Meint der wirklich ich ziehe mich hier aus und zeige mich Nackt. „Gut wir kommen.“ Nimmt Frauchen mir die Antwort ab. Uff nicht doch. Sehnsüchtig und bettelnd sehe ich Frauchen an. Die schüttelt nur den Kopf. Und zieht mich an der Leine in den Raum der neben dem Tresen zu sein scheint. Ui Latex Schneiderei denke ich so und sehe mich um. „Ah guten Tag. Ist das das Mädchen??“ Frauchen nickt zur Bestätigung. „Müsste Perfekt passen, Sie muss sich aber aus ziehen für die Anprobe, da drüben ist eine Umkleide, tu dir den gefallen, Mädchen und zieh dir den Dünnen Stoff Overall an, erstens hat so das Gummi noch etwas Luft und zweitens brauchst du dich nicht genieren weil du nackt bist.“ Frauchen schließt die Handschellen auf, kurz blitzt es in Ihren Augen. Natürlich sind auch Ihre EX Zofe und Ihr Herr dabei. „Nett komm wir sehen uns an was man hier so Kaufen kann.“ Und beide gehen. Also gut und gehe in die Umkleide. In diesen Overall passe ich grade so rein. Oh man ich hoffe das Gummifell macht mir nicht solche monster Titten wie das Teil hier. Hm und jetzt?? Ich sollte wohl raus gehen oder?? Aber wieso mag ich nicht?? Wieso Sitze ich nun hier?? „Anja Maus??“ Der Vorhang geht auf. „Was denn?? Sag nicht du hast Angst??“ Leicht und schüchtern nicke ich nur.


„Der Traum Frauchen, weißt du noch??“ Martina schaltet sofort, sie kniet sich vor mich hin. Verkehrte Welt denke ich, als ich das merke, Sie schaut zu mir auf. „Ja ich weiß, aber es wahr nur ein Traum, und so was werde ich dir nicht an tun, nicht ohne deine Einwilligung. Weißt du Anja wir Spielen ein gefährliches Spiel, weil wir alle egal ob Dom oder Sub immer auf einer, Gefühls Ebene Spielen und da kann es jeder Zeit zu einem Absturz kommen. Aber wenn der Dominante Part aufpasst und Sub auch achtet, dann erkennt Dom das es Sub nicht gut geht und dann mein Engel breche ich ab. Du mein Schatz bist mir das wichtigste, lass mich dir Zeigen das du mir Vertrauen kannst, habe den Mut, Vertrauen zu bekommen. Wage es Anja.“ Spricht Frauchen sanft mit mir. „Wieso bin ich plötzlich so?? Martina ich bin durch die Nächte gezogen, habe mich völlig Fremden aus geliefert, hab mich Vög**** lassen, hab geleckt und geblasen. Mich Prügeln und Beschimpfen lassen. Aber bei dir habe ich Angst wieso nur??“ Frauchen schmunzelt nur. „Weil ich nicht irgendein daher gelaufener Dom bin mein Schatz. Sondern auch deine Herrin, Freundin, und Gefährtin. Weil das keine Eintagsfliege ist, kein One Night Stand, sondern weil es unsere Beziehung ist.“ Frauchen hebt mein Kinn an. „Weil du Angst hast das es durch einen Fehler, oder eine Aktion zerstört wird. Anja Liebes, ich Liebe dich, ich werde dich nie brechen, ich werde dich hüten und achten, ich will dich auf Händen tragen. Sicher ich werde dich Quälen und Leiden lassen. Auch werde ich dich Prügeln und Beschimpfen, dich Fesseln und benutzen wie es mir passt. Nur werde ich dich hinterher immer Auffangen und halten und dich trösten“ Ich blicke ihr in die Augen. „An meiner Seite wirst du dich Erholen und Ruhen.“ Mir schießen sofort die Tränen aus den Augen.


„Aber....wieso......“ Und schon heule ich Hemmungslos. Frauchen ist sehr einfühlsam. Die Frau steht betroffen da hinter uns, also vor der Kabine. „Ich bin mal einen Kaffee Kochen. Lassen Sie sich Zeit ja.“ Frauchen nickt nur, nimmt mich zu sich und ich liege in Ihren Armen. „Anja es ist ein, Riesen Unterschied ob es nun eine Beziehung ist, in der ein Dom/Dev Verhältnis ausgelebt wird oder nur in einem Club oder Spielpartner, selbst bei einer Domina ist das ganz anders vom fühlen her. Schatz du brauchst keine Angst haben, du weißt doch das du jeder Zeit Stopp sagen kannst. Du musst nur Vertrauen in mich haben und es Wagen Schatz, Spring ins Wasser meine Kleine und schwimme.“ Ich höre mein Schluchzen während Frauchen mich über all streichelt, mich auffängt und tröstet. Oh je wie oft hatte ich mir das nach einer heftigen Session gewünscht?? Da waren ein paar Sachen die nicht so gut waren und jeder Kerl der Dom wahr ließ mich gehen, ohne zu Reden ohne mich aufzufangen. Frauchen ist da ganz anders, sollte mir das nicht das Vertrauen geben das ich brauche??


„Ich will es anprobieren, für dich. Ich will es tun, weil ich, will das du Stolz auf mich bist.“ So stehe ich auf und stelle mich vor den Tisch wo die zwei Anzüge liegen. Eines fällt mir sofort auf, das eine ist nicht so fest und dick als das andere. Hm. „Eins für das Toben auf Feiern oder beim Gassi gehen für draußen und eins für daheim Anja.“ Höre ich Frauchen sanft hinter mir sagen. „Aber das Kostet doch eine Unmenge Frauchen ich meine bin ich dir auf Dauer nicht zu Teuer??“ Frauchen steht hinter mir. „Nichts ist mir zu teuer für dich mein Engel.“ „So wer mag Kaffee??“ Vor mir steht jetzt eine Junge Frau. „Ach so das. Ja wir haben hier eine Regel Frauen werden von Frauen betreut bei der Anprobe und Männer von Männern. So kann nichts passieren und niemand muss sich Schämen.“ Ich nicke nur und kann schon wieder lächeln. „Hm und wie komme ich da nun rein?? Ich mein Gummi und Stoff??“ Die Frau lächelt nur. „Keine Panik, kleine, innen ist das teil aus leichtem Latex, hauch dünn. Dazwischen ist eine Schicht aus leichtem Nylon Gewebe eingearbeitet. Und die Latex Schicht außen ist ganze 0,85 mm dick, bei deinem Outdoor Anzug ist es sogar 100 mm dick. Ich reibe dich mit einer Lotion ein, die Pflegt gleichzeitig deine Felle von innen und ist sogar gut für die Haut.“ Ich pruste los. „Frauchen ich dachte das hier ist ne Manufaktur für Fetisch Klamotten und keine Wellness Farm.“


Frauchen lacht auch auf. „Tja Anja da kannst du mal sehen BDSM hilft dem Teint.“ Und die Frau lacht auch auf. „Super der Spruch denn muss ich mir merken also??“ Ich nicke nur. „Gut stell dich bitte gerade hin. Die Arme einfach locker fallen lassen es geht auch fix.“ Und schon spüre ich eine Bewegung die über meinem Rücken geht. Als die Frau zwischen meinen Schenkeln ist stöhne ich auf. „Oh?? Zu lange Keusch gelebt??“ Ich kann nur Nicken. Frauchen räuspert sich. Nicht Frauchen bete ich. „Wäre es sehr schlimm wenn das gleich na ja ziemlich Nass ist??“ Die Frau schüttelt den Kopf. „Nein Sie könnte da drin sogar kommen. Der intim Bereich kann ja wie gewünscht freigelegt werden. Frauchen steht nun vor mir. Unmerklich schüttele ich den Kopf. Frauchen schaut mir in die Augen. „Nicht jetzt.“ Flüstere ich ganz Leise nur für mich. „Ist gut Schatz.“ Antwortet Frauchen nur. Hat Sie es gehört?? Ich frage mich nun wie Sie das immer macht, wie kann Sie das?? Fast ist es als ob Sie in meinen Gedanken ist und sich dort umschaut, als ob ein Teil von Ihr immer in meinem Kopf ist. Das noch fragend stehe ich Plötzlich in dem Fell da. Gummi, mein ganzer Körper ist mit Gummi verhüllt bis auf mein Gesicht, und meine Haare falle an mir herab. Hä?? Wie geht denn das nun?? „Da ist der Spiegel Anja.“ Ich sehe den Spiegel und stelle mich davor. „Hundeohren??“ Erfreut sehe ich das auf dem Kopf Hundeohren angebracht sind. „Sicher doch.“ Dann fallen mir beim Betrachten meines Hinters Schnallen auf und Ringe. Fragend Blicke ich zu Frauchen. Die lächelt mich nur an. „Ah okay.“ Fängt nun diese Frau an. „Also ich bin Mareike, Anja deine Fellanzüge haben ein paar Extras. Als Erstes kann man deinen Schritt frei legen.“ Und mit einem Ruck stehe ich unten rum ohne das Gummifell da.


„Für das Gassi gehen und das andere.“ Kommt es heiter von Mareike. „Man kann das Höschen ganz einfach abnehmen, es wird mit Druckknöpfen befestigt, natürlich auch abschließbar.“ Erklärt mir Mareike kurz. „Gut stell dich mal bitte auf alle viere, sei für einen Moment die Hündin.“ Aber klar doch nichts leichter als das denke ich mir und belle los. Mareike lacht auf. Da hebt sich mein Hinterlauf. Hey?? Was?? Ich will das Bein wieder gerade machen, aber es kommt ein wiedererstand. Dann ist das andere Bein auch oben, also der Fuß. Hä?? Wie soll ich denn so Laufen?? Moment mal, meine Füße sind in der Luft?? Wie kann ich da noch stehen?? Und sehe wieder mal durch mich durch also unter mir durch. Man wenn, meine Möp** doch nur etwas dezenter geworden wären. Aber was ist denn das?? Ich stehe auf den Knien und merke davon nichts. Moment mal, auf Knien?? Und trotte vorsichtig ein paar Schritte. „Süß wie ein Welpe direkt nach der Geburt, einfach niedlich, meine Lady macht Ihre ersten echten Hundeschritte.“ Erwähnt Frauchen völlig entzückt. „Okay Anja??“ Ich nicke nur kurz. „Wie fühlt es sich an?? Zwickt es irgendwo oder tut dir was Weh, jedes kleine nicht normale musst du sagen.“ Kurz horche ich in mich rein. „Hm nein nicht wirklich, aber ich habe das Gefühl als ob meine Beine Einschlafen wollen.“ Die Frau lächelt nur. „Das ist normal du musst dich erst daran gewöhnen, außerdem ist das auf Dauer nicht gut. Und gesund auch nicht. Also mit übung dürften bis zu vier Stunden so kein Problem werden. Man kann die Zeit auch Verlängern wenn, dein Frauchen dir die Beine massiert wegen, dem Blut Kreislauf.“ Ich sehe Grinsend zu Frauchen. Frauchen errät meine Gedanken sofort. „Oh ich bin mir sehr sicher, das sie die Pfoten Massagen lieben wird.“ Dabei schmunzelte Frauchen.


Dann hantiert Mareike an meinem Hals. Und ich spüre ein Halsband. Kaum spüre ich das Halsband. Jaule ich lauthals auf, und starre diese Mareike an. „Das passt auch sehr gut, Ihr E-Halsband kann auch damit verwendet werden. Einfach hier die kleine Klappe Lösen. Die Knöpfe sollten alles mit machen können.“ Böse blicke ich Frauchen an. Die lächelt nur. Dann kniet Mareike vor mir, nimmt meine Pfote. Huch da sind ja Krallen dran, zwar nur kurze aber egal. Und plötzlich sehe ich meine Hand. „Jedes Körperteil das wichtig ist kann schnell aus dem Gummi geholt erden. Dein Frauchen wollte das so. Okay die Hände können frei gemacht werden, dein intim Bereich, und deine Herzgegend. Sowie eine stelle in deinem Ellenbogen. Falls mal eine Notfall Versorgung nötig sein sollte. Dein Frauchen hat an alles gedacht. Wir haben soll reiß stellen eingearbeitet. Ein wirklicher Kräftiger Zug daran und das Gummi reißt auf.“ Und ich merke wieder wie sehr ich Sie Liebe. „Danke“ Kann ich nur Hauchen. Frauchen nickt nur zufrieden. „Fein dann passen also beide Fell Anzüge oder??“


Mareike steht auf. „Na ja den anderen sollte Sie schon Testen, aber den sollte Sie dann nackt Anziehen. Weil es das Outdoor Fell ist und das Material etwas dicker ist.“ Ich grinse und nicke zu gleich. Denn mir ist gerade eine Idee gekommen. Ein Verrückte ja, und mehr als nur ungewöhnlich, aber hey man Lebt nur einmal. Also raus dem Fell und in das andere. Auch hier passt alles gut. Mareike will es öffnen doch ich hüpfe galant zur Seite und belle fröhlich gelaunt durch den Raum. Mareike versucht noch mal mich zu bekommen doch der Tisch am Rand ist sehr tief und sehr groß und er steht an der Wand. Also flüchte ich da drunter und lege mich einfach hin. Ich beobachte die zwei Paar Füße die da stehen. Ich höre Frauchen amüsiert lachen. „Sie will doch nicht etwa??“ Fragt Mareike nun verwirrt. „Doch Sie will als Lady zurück gehen.“ Und etwas Lauter fügt Sie noch hinzu. „Wie gut das ich Ihr Halsband und das Geschirr in der Tasche habe.“ Frauchen hat das geahnt?? Uh und wieder frage ich mich wie Sie das so einfach machen kann. Sie macht etwas, und ich bin dann immer wieder verwirrt. Sie sorgt vor ohne zu wissen was ich tue, und Sie trifft immer die richtige Entscheidung bisher zumindest. Langsam komme ich hervor, aber nur so weit das ich beide sehen kann. „Zeigen.“ Fordere ich nur. Frauchen schmunzelt. „Na seid, wann Reden Hunde und vor allem dein Tonfall junges Fräulein.“


Doch Frauchen kichert dabei und holt mein Laufgeschirr und das Halsband hervor. Jetzt hält mich wirklich nichts mehr und ich haste zu Ihr. Stelle mich bereit willig vor Frauchen hin. „Ich will es.“ Bestätige ich es Frauchen noch mal. „Na gut Anja, aber bedenke, bis zur Unterkunft wirst du Lady bleiben. Kein Abbruch, kein Rollen Wechsel. Abgemacht??“ Ich muss schlucken. Und wieder hauche ich nur. „Ja.“ Schnell trage ich mein Geschirr und das Halsband. Die zwei Männer sehen mich an. „Na das ist mir gelungen oder??“ „Oh ja man könnte meinen das ist ein echter Hund. Junge du bist echt gut.“ Frauchen sieht mich mit Stolz an. „Ja Sie ist mein Hund.“ Neugierig tapse ich zu dem Regal das ich sehen kann und lege den Kopf schief. „Wau“ Frauchen schreckt auf. „Was denn??“ Ich belle noch mal bis Frauchen dahin schaut was ich mir gerade ansehe. Frauchen lacht auf nimmt es in die Hand. Mein Arsch wackelt. Natürlich hat das neue Gummifell auch eine Rute. „Okay die zwei Stoff Felle und das andere Gummifell senden Sie mir dann bitte an meine Adresse.“ Noch mehr?? „Klar kein Problem.“ Frauchen legt noch meinen Fund auf den Tresen, ach ja das ist auch ein Fetisch Shop, nicht das Ihr Euch fragt, wo wir denn sind. „Passend.“ Meint Mareike nur. Ich grinse in mich rein. Ich höre das Frauchen die Packung öffnet. Dann steht sie plötzlich über mir. „Maul auf Lady.“ Ich wollte es so also mache ich gehorsam mein Maul auf. Frauchen schiebt mir den Knebel der Knochenform hat zwischen die Zähne und zerrt die Schnallen fest. Sie lächelt mich danach an und gibt noch eine Ihrer Karten ab. „So bald die Felle fertig sind Senden wir es ab. Schönen Tag noch.“ Und so verlassen zu viert den Laden. Stefanie steht betroffen da ich frage mich was Sie hat. Als Sie plötzlich laut los stöhnt. Um nicht zu sagen hemmungslos.


„Was hat sie denn jetzt??“ Fragt Frauchen nur. „Och weißt du ich habe da zwei schöne dicke Funkvibratoren gefunden. Und na ja die trägt Sie jetzt. Als Strafe.“ Frauchen hackt sich bei dem Mann ein. „Super strafe gefällt mir.“ „Sicher ist ja auch der Martina Style.“ Ich trotte die ganze Zeit bei Fuß. Mich begleiten ungläubige Blicke. „So eine perverse Schlampe.“ Tönt es dann vor uns. Frauchen versteift sich kurz. Auch ich bin geschockt. Frauchen ist die ruhe, selbst nach dem Sie sich erholt hat. „Bitte würden Sie das noch einmal sagen??“ Dabei dreht Frauchen sich um und sieht sich um. „Na was denn so was ist doch pervers und die Tusse da sieht aus wie die letzte Schlampe. Ich beobachte das Frauchen die Leine von der rechten in die linke Hand nimmt. Oh oh oh, oh ha oh jemine denke ich noch. Blitzschnell schießt Ihre Hand vor und trifft zielsicher die Eier des Mannes, ich sehe das Frauchen sehr fest zudrückt. Der Mann ist so perplex und vom plötzlichem Schmerz überwältigt. Er geht vor Frauchen in die Knie, die lässt nicht los. „Klaus deckst du mich kurz.“ „Klar.“ Und Frauchen kniet ihm gegen über. Leise und nur für uns hörbar beginnt Frauchen. „Jetzt passe mal auf du elender Wurm eines Mannes, Frauen beleidigen ja?? Das geht ma gar nicht.“


Er stöhnt schon vor Schmerzen. „Und vor allem nicht bei meiner Frau. Das kann ich gar nicht leiden. Wage es nie wieder eine Frau derart zu Beleidigen, sonst sind deine Kleinen Eierchen zu nichts mehr zu gebrauchen.“ Ich beobachte Frauchens Hand die immer fester zu drückt. „Du Wurm, hattest vor hin so ein großes Maul, und jetzt windest du dich vor mir im Dreck. Pass immer auf mit wem du dich anlegst, einige könnten stärker als du sein. Und ich Rate dir dringend mir nie wieder zu begegnen.“ Und Frauchen lässt ihn los. Erhebt sich und schaut auf den Mann herab. Als Sie plötzlich leichten Applaus hört. Überrascht drehen wir uns um. „Gut endlich mal eine die es Ihm gezeigt hat.“ Vor uns stehen zwei Polizei Beamtinnen. „Ups......“ Frauchen wird nun sehr Verlegen. „Keine Panik wir standen dort am Kiosk wollten was Aufnehmen da haben wir die Beleidigung mit bekommen. Tja den Rest müssen wir übersehen haben, Mensch so ein Notruf der widerrufen wird verursacht auch schreib Arbeit.“ Grinst uns eine der Polizistinnen an. „Außerdem musste dieser Kerl mal auf eine wie Sie treffen, der ist schon berüchtigt die Frauen im Ort zu Belästigen.“ Frauchen dreht sich auf dem Absatz um. Der Mann steht gerade wieder auf seinen Beinen, und Frauchen?? Nun ja die packt noch mal beherzt zu. „Ist das wahr mein Würmchen?? Belästigst du unschuldige Mädchen??“ Er schüttelt den Kopf. Frauchen erhöht den druck, und der Typ geht wieder in die Knie, noch ist er nicht ganz am Boden. „Würmchen belügt man seine Herrin, wenn sie Ihrem Wurm eine Frage stellt??“ Er schüttelt den Kopf wohl nicht wegen meiner Herrin, sondern wegen der Schmerzen.


„Also Würmchen hast du unschuldige Mädchen belästigt?? Ja hast du alle Mädchen die Nylons und Mini trugen beleidigt Ja hast du das??“ Diesmal nickt er nur. „Oh so ein Böses Würmchen aber auch, wirst du das in Zukunft lassen Würmchen??“ Er nickt nur. Frauchen lässt ihn los. „Sie haben es alle gesehen.“ Keucht der Typ vor Ihr nur. „Gesehen was denn??“ Fragt eine andere Frau. „Also ich hab nur gesehen das Sie hingefallen sind.“ Alle nicken und bejahen das. „Würmchen, wenn Frauen zusammen halten dann ist für das Würmchen Schlafenszeit. Geh oder ich verpasse dir zusätzlich noch einen Satz heißen Ohren, oder Eier mal sehen.“ Der Mann starrt Frauchen an und wendet sich ab. „Hm für ein Würmchen ist der aber ganz schön schnell.“ Prustet Frauchen nun los. „Der wird so schnell keine mehr blöd Belästigen.“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:19.03.18 16:03 IP: gespeichert Moderator melden


Gratulation!!

Wie immer sehr gelungen!
Es ist schön, mitzuerleben wie Lady langsam immer weiter in ihre Rolle rein"wächst"
Weiter so!!
LG Pup
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:01.09.18 01:08 IP: gespeichert Moderator melden


Ohne große Worte geht es hier weiter.


Würmchen, wenn Frauen zusammen halten dann ist für das Würmchen Schlafenszeit. Geh oder ich verpasse dir zusätzlich noch einen Satz heißen Ohren, oder Eier mal sehen.“ Der Mann starrt Frauchen an und wendet sich ab. „Hm für ein Würmchen ist der aber ganz schön schnell.“ Prustet Frauchen nun los. „Der wird so schnell keine mehr blöd Belästigen.“



Frauchen nickt nur. Sie verzichtet auf das Danke Gedöns. „Wir Frauen müssen uns doch nicht alles gefallen lassen, und meine Süße hier macht das Freiwillig.“ So gehen wir wieder in das Hotel. Vor unserem Zimmer hören wir Gabi stöhnen. Ich schaue Frauchen an, die nur eine Augenbraue nach oben zieht. „Die wird doch nicht etwa??“ Und Frauchen stürmt von mir gefolgt in das Zimmer. Gabi liegt im Bett und lässt sich so richtig durch nehmen. „Gabi.“ Zischt Frauchen nur und packt dem Mann in den Haaren, zerrt ihn von Gabi runter. „In die Ecke Männchen. Gesicht zur Wand.“ Und Gabi erhält sofort und ohne große Umwege Ohrfeigen die sich Gewaschen haben. „Habe ich dir erlaubt Sex mit diesem Männchen zu haben??“ Und Gabi erhält noch eine. Die weiß gar nicht wie ihr geschieht und ist geschockt. „Martina ich ich ich..“ und reibt sich die Wange. „Wie oft noch Gabi, Sex nur wenn ich das Erlaube. Alles andere ist okay. Ab sofort Gabi wirst du deinen voll Keuschheitsgürtel Tragen. Männchen komm her.“


Der Mann kriecht zu Frauchen und zittert. Frauchen würdigt Ihn keines Blickes. „Nimm deine Sachen und verschwinde.“ Frauchen lässt die Leine fallen und geht aus dem Raum. Ich schaue Gabi an. „Männchen.“ Brüllt Frauchen nur. „Anziehen kannst du dich auch draußen RAUSSSSS oder ich hole meine Stahlrute.“ Fragend sieht Gabi mich an. „Was ist denn nur passiert??“ Meine Antwort lautet wortgetreu „If kn mifft ......“ Gabi lacht auf als Sie den Knebel sieht. Sie löst die Schnalle und hält ihn hoch. „Schickes Teil. Und??“ Ich erzähle Gabi schnell was Passiert ist. Gabi jedoch wird immer unruhiger. Um nicht zu sagen nervöser. „Äh Gabi??“ Gabi schüttelt kurz den Kopf. „Hat Sie noch mehr gesagt außer das Anja??“ Ich schüttele nur den Kopf. „Und Sie wahr richtig wütend und Rücksichtslos??“ Ich nicke nur. „Gut ich weiß, wieso das so passierte.“ Fragend blicke ich Gabi an. „Vor 5 Jahren wurde Ihre Schwester Opfer eines sexuellen Übergriffes, Sie kam gerade von der Disco und sah auch sehr aufreizend aus. Nun ja stell dir vor was Martina gemacht hat, Sie wollte sich den Kerl persönlich vornehmen, ihre Schwester und Sie sind sehr eng verbunden, es ist eine, starke Familien Bande, und solche Typen die kann Sie seid dem gar nicht leiden. Der Letzte der sich so Veralten hat. Brachte Ihr eine Anzeige ein, Sie hat denn richtig zusammen gezimmert. Pass auf ich kümmere um Sie leg dich auf das Bett und entspanne dich Süße.“


Das Bett?? Nein ich lege mich lieber auf die Kuschelige Decke die Frauchen für mich hingelegt hat und Versuche zu Dösen. Uff ist doch anstrengend so zu Laufen, da fehlt mir die Übung drin. „Gabi es ist alles gut.Mach dir keine Sorgen ich habe nur die Eier dieses Männchens ein wenig verwöhnt.“ Ich lausche ein wenig. „Verwöhnt Herrin?? Wohl eher gequält. Wie geht es dir Martina??“ Oh Zeichen das Gabi etwas erkannt hat sonst würde Sie nicht aus dem Dom Sub verhalten aus brechen. „Wie wohl scheiße, ich muss immer zu an das Denken was Franzi passiert ist, immer wenn so ein Penner ankommt.“ Ich schleiche in das Zimmer wo beide auf dem Sofa sitzen. „Hm Martina irgendwann ist auch gut. Schau mal das ist doch lange her.“ Ich schleiche mich Leise an. „Sie hat recht Frauchen.“ Flüstere ich nur. „Was würde ich nur ohne Euch beiden tun??“ Ich lege den Kopf schief. „Andere Hunde haben??“ Kichere ich nur und lege meinen Kopf in Ihren Schoß. „Hm Frauchen würde es dir helfen nicht mehr so mies zu sein wenn du mich schlagen würdest??“


Frauchen schaut auf mich herab, ich hab meinen Kopf immer noch auf Ihrem Schoß aber meine Augen blicken nach oben. „Anja das wäre in meinem zustand etwas das du nicht willst. Glaub mir süße ich würde dich brechen, und das will ich gar nicht erst riskieren.“ Ich lege den Kopf schief. „Und wenn ich es wollte?? Ich meine wenn ich Wissen will, wo bei mir Schluss ist denn das weiß ich noch gar nicht.“ Frauchen schaut mich skeptisch an. „Nicht heute, nicht hier. Gabi ich bin Duschen, holst du Sie bitte aus dem Anzug und dann Anja kommst du zu mir ja?? Ich brauche jetzt keine Sklavin ich brauche meine Gefährtin.“ Uff hat Frauchen da gerade eine Schwäche offenbart?? Hat sie gerade zu gegeben auch Ihre Sorgen und Nöte zu haben?? Zugegeben das Sie kein Göttin ist?? Ich bin gerührt und nicke nur. Ich sehe Ihr noch nach. „Hm Sie hat es sehr mitgenommen. Gabi ich werde Sie auffangen und Ihr Helfen, ich werde für Sie da sein, Tag und Nacht wenn es sein muss.“ Gabi schließt mein Fell auf. „Anja was anderes erwartet Martina auch gar nicht. Und ich glaube du kannst Ihr besser Helfen als ich.“ Hm denke ich Frauchen muss sich abreagieren?? „Du sag mal das hier doch ein Fetisch Play Treffen oder??“ Gabi nickt nur, während ich da stehe und mich aus dem Anzug pelle. „Hm gibt es hier auch extrem Sklaven?? Ich meine echte Masochisten die sehr viel aushalten können.“


Gabi legt den Kopf schief. „Wieso fragst du das??“ „Weil ich da eine Idee habe, Pass auf Frauchen hat doch einen Riesen Brass auf Kerle, zumindest auf solche wie heute. Was wäre wenn, Sie sich an einem Sklaven Rächen könnte. So zu sagen Stell vertretend für das Ding mit Ihrer Schwester. Meinst du das würde Ihr Helfen darüber hinwegzukommen.“ Ich stehe jetzt nackt da. „Kein übler Plan Anja. Gut ich werde sehen was sich machen lässt. Du kümmerst dich um Martina.“ Ich gehe sofort in das Bad Frauchen hat ein Bad eingelassen. Es duftet herrlich nach einem lieblichen Flieder Duft. Ich sehe wie Sie mit geschlossenen Augen da liegt und das Wasser genießt. „Komm herein mein Schatz, das Wasser ist herrlich und es wird dir nach dem Tragen des, Gummi Anzuges gut tun.“ Ich grinse und steige ganz langsam in die Wanne. Uh die Temperatur ist genau richtig. Nicht zu heiß und nicht zu kalt. Ich nehme Frauchens Hand und ziehe Sie einfach zu mir. „Nicht wehren Frauchen, ich bin da für dich.“ Sie seufzt auf und lehnt sich an mich mit dem Rücken liegt sie nun auf meinem Bauch und meiner Brust. Gedanken verloren Spiele ich in Ihren Haaren. „Anja du tust mir so gut, du weißt gar nicht wie sehr es mir hilft, jeden Tag fühle ich mich Besser als zu vor. Jeden Tag Gewinne ich wieder meine Lebensfreude, was wäre nur geschehen wenn du nicht meine Anzeige gelesen hättest??“ „Schsssttt denk nicht an so was Frauchen, entspanne dich und genieße es einfach.“


Plötzlich höre ich ein Schluchzen. „Martina??“ Das Schluchzen wandelt sich mehr und mehr und zu einem heulen und krampfen. „Hey Frauchen.“ Ich drehe Frauchen um so das ich Sie ansehen kann. Frauchen hat immer noch die Augen zu und versucht sich zu beherrschen. „Nicht Frauchen, weine, lass es zu es befreit dich glaub mir. Bitte gib deine selbst Kontrolle auf. Ich bin keine Kundin, ich bin deine Gefährtin.“ Das reichte anscheinend denn schon liegt Sie mir in den Armen und weint hemmungslos, beinahe denke ich das Sie schon Jahre lang ihren Kummer nicht raus lassen konnte, na ja zumindest nicht auf diese Weise. Die Tür geht auf und ich sehe Gabi, die Erschreckt stehen bleibt. Ich halte einen Finger an Mund. Gabi formt mit Ihren Lippen das Wort Weinen. Ich nicke nur Gabi beginnt zu Lächeln. Sie kommt ganz leise zu mir. Frauchen schluchzt und weint immer noch an meiner Schulter und ich halte Sie fest und drücke Sie einfach an mich. Um Frauchen nicht unnötig zu stören Schreibt Gabi was auf einen Block.



Lese ich da nun. Fassungslos sehe ich auf Frauchen herab. Ich flüstere das Wort Sklave. Gabi nickt nur und zeigt mir den Daumen. Gut denke ich mir sehr gut. Und tröste Frauchen weiter. „Schssst ist ja gut Frauchen.“ Flüstere ich nur und schmiege mich an Sie. Zitternd liegt Sie in meinen Armen und ich bin da für Sie. Oh je dafür das ich nie länger als ein paar Wochen eine Beziehung hatte bin ich da wohl doch ganz gut drin. Niemand kann uns Stören. Gabi hält sich bedeckt und wuselt irgendwo rum. Frauchen beruhigt sich langsam. Sie seufzt noch ein mal auf. Dann wendet sie sich ab von mir. Dreht sich um, Ihre Augen sind verweint und Rot. Ich muss schmunzeln, Sie sieht einfach zu Süß so aus. Frauchen registriert das gar Sie mustert mich nachdenklich. „Egal welcher Engel oder welcher Gott dich zu mir geführt hat, aber wer auch immer das war Anja, dem bin ich auf ewig was Schuldig. Was du mir gerade gegeben hast konnte ich Jahre lang nicht erreichen. Das Weinen und den Kummer heraus lassen. Endlich Weinen die ganze last der letzten Jahre einfach weg.“ Ich grinse nun. „Du .....du....“ Niedlich wie Sie jetzt nach Worten sucht. „Halt den Mund Martina, ich weiß wie das ist und wie man sich danach fühlt. Befreit, Sorgenlos und man glaubt fliegen zu können.“ Ich lache auf als ich sehe das Sie zuerst aus holen will und dann lächelt Frauchen mich doch an. „Aber jetzt liebste solltest du dich Waschen und zurechtmachen, dein Sklave erwartet seine Herrin und Ihre strenge Schlaghand.“ Lasse ich die Bombe platzen.


„Bitte??“ Ich grinse. „Gabi und ich haben dir einen Maso besorgt. Ich will das du Ihn schlägst, ich will das du dich an Ihm für das Ding mit deiner Schwester rächst. Ich will das du das hinter dir lassen kannst Frauchen bitte.“ Sie schaut mich an und weiß nicht was Sie sagen soll. Sie beginnt jetzt damit sich die Haare nass zu machen. Ich nehme mir das Shampoo. „Komm her liebste.“ Flöte ich und greife zu. Wieder seufzt sie nur. „Anja du bist das beste was einem nur über den Weg laufen kann.“ Ich mache weiter. „Dann tu mir den gefallen und genieße es. Und Frauchen wir haben noch so viel Zeit nur für uns.“ Wir Waschen uns gegenseitig, und das Abtrocknen endet in einer Kuss und Fummel Orgie. „Anja Schatz du musst nicht dabei sein.“ Ich nicke. „Doch das muss ich, weil du auch meine Gefährtin und nicht nur Herrin bist.“ Frauchen nimmt mein Gesicht in beide Hände, drückt mir einen Kuss auf die Stirn. „Ich sagte ja auf ewig schuldig, Gott vermisst doch bestimmt seinen besten Engel. Hopp ins Schlafzimmer ich suche dir was schönes raus.“ Und so gehen wir Hand in Hand, in das Schlafzimmer. Gabi erblickt Frauchen und wirkt erleichtert. „Hm das hier und dann das hier und das und zum Schluss das hier. Anziehen Anja.“ Ich sehe einen roten Falten Latex Rock, kein Mini der geht mir bis zu den Waden. Hm die Unterwäsche ist aus Latex, ein Slip Schwarz, der BH auch. Hm denke ich nur. Ziehe es mir aber an.


Dann treffen mich zwei Latex Strümpfe. „Die auch Anja.“ Zum Schluss steht Frauchen mit einem, rotem Korsett vor mir. „Ähm Frauchen.... verwechselt du da nicht etwas?? Ich meine ich bin doch die Sklavin und nicht du??“ Frauchen lacht auf. „Oh heute wirst du eine Herrin sein.“ Ich glotze Frauchen einfach nur an. „Wieso??“ Frauchen sucht nun weiter diesmal Sachen für sich. Das Korsett schnürt mich ganz schön ein. „Weil du dich mit Gabi gegen mich Verschworen hast. Mein Engel und jetzt verschwende keine Zeit mehr mit dummen Fragen, sondern mach hin.“ Das ist Sie meine liebste Herrin, meine Martina wie ich Sie kenne und Lieben gelernt habe. Was habe ich mir da nur eingebrockt. Gabi wartet auf uns. „Anja leg Gabi an die Leine und Ihre Hände auf den Rücken.“ Zitternd lege ich ihr Handschellen an und hacke die Leine ein. Frauchen unterzieht uns noch einer Sichtkontrolle. „Fein, so ihr zwei Verschwörerinnen, jetzt verratet mir doch mal wie habt Ihr Euch das vorgestellt.“ Gabi grinst nur noch vor sich hin. „Na ja unten ist doch ein Play Bereich. Nun ja Gabi hat sich dort umgesehen und jemanden aufgetan. Der Typ ist Solo wurde aber gestern echt hart ran genommen. Und stellt sich dir zur Verfügung. Er weiß auch worum es geht.“


Grinse ich immer noch. Frauchen staunt. „Meuterei, früher hieß das Meuterei und wisst Ihr was mit Meuterern gemacht wurde??“ Ich schüttele den Kopf, genau wie Gabi. „Sie wurden mit Seilen gefesselt und ein mal Kiel geholt, einfach gesagt wurden sie ein oder mehre male unter das Schiff gezogen und wieder rauf. Das ich das trotz Eurer guten Absichten nicht durch gehen lassen kann, dürfte Euch ja klar. Also werdet ihr dafür noch bestraft aber erst wenn, wir daheim und jetzt los.“

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:01.09.18 10:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hey Rico!
Bin echt froh, dass es hier weitergeht. Und dann noch so vielversprechend.
Wie wird Herrin Martina mit dem Maso-Sklaven umgehen? Muss Anja vielleicht einschreiten, um sie zu bremsen?

Bin auch gespannt, wie die Bestrafung der beiden Meuterer ausfallen wird!? Werden sie zusammen bestraft? Könnte mir da so einiges vorstellen!!

Freue mich auf die nächste Fortsetzung!

Wedel, wedel, wedel...
Pup
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:04.07.19 00:46 IP: gespeichert Moderator melden


Na mal sehen was daraus wird. Viel Spaß beim Lesen, ob ich danach noch weiter machen möchte weiß ich noch gar nicht, die Probleme die ich zur Zeit habe sind alle schon in diversen Themen erörtert worden.

So wer wieder nur hingeht und meine RS bemängeln will der kann sich das getrost in den A** schieben.

Alle anderen Leser dieses Teiles dürfen zum Inhalt und der Story natürlich Ihren Kommentar hinterlassen.

Grinse ich immer noch. Frauchen staunt. „Meuterei, früher hieß, dass Meuterei und wisst Ihr, was mit Meuterern gemacht wurde??“ Ich schüttele den Kopf genau wie, Gabi auch. „Sie wurden mit Seilen gefesselt und einmal Kiel geholt, einfach gesagt wurden sie ein oder, mehremale unter das Schiff gezogen und wieder rauf. Das ich das trotz Eurer guten Absichten nicht durch Gehen lassen kann, dürfte Euch ja klar sein. Also werdet Ihr dafür noch bestraft aber erst wenn, wir daheim sind und jetzt los.“ Also gehen wir nun nach unten. Gabi hält sich hinter mir auf. Wie ich bei Frauchen denke ich noch so. Hm wieso soll ich das nun tun?? Ich glaube nicht, das dies, eine Strafe sein soll. Frauchen will mir irgendwas zeigen. Aber was?? Bin ich etwa auch dominant und sie hat das erkannt?? Nun ja, wenn ich an die Session mit diesem Keuschling denke, könnte das sein.


Aber da war ich doch Ihre Sklavin. Und jetzt bin ich aufgedonnert wie eine Porno Domse. Na egal ich denke wenn, Frauchen, das für richtig hält, wird sie es mir schon sagen. Wir sind jetzt im Keller, da ist, ein Riesen Spielbereich alles ist hier möglich. „Frauchen das ist aber kein normales Hotel, oder??“ Frauchen sieht mich an und Lächelt. „Nein meine kleine Architektin das hast du richtig Erkannt. Es ist eine BDSM Spielstätte, jeder kann hier her und ein paar Tage hier Verbringen mit den Annehmlichkeiten eines Hotelzimmers.“ Dann steht ein Mann vor uns. Neben ihn auch ein Mann, der erste trägt nur ein Stahlhalseisen und Stahlfesseln. Frauchen mustert beide. „Hallo Gabi, dann bist Du also Anja und Sie sind Martina.“ Frauchen gibt dem Mann im Anzug die Hand. „Ja das ist richtig.“ Der Mann schaut Frauchen an. „Fein das ist Dieter, mein Slave. Der hält echt was aus. Hier ein paar Bilder, nur damit du dir einen Eindruck machen kannst.“


Und reicht Fauchen ein Foto Buch. Die blättert das auch durch. „Du meine Güte, Blut Spanking. Na das wird ja schön.“ Und Frauchen wirft mir und Gabi einen vernichtenden Blick zu. „Keine Panik Martina ich bin auch dabei.“ Frauchen nickt nur und greift sein Halseisen. „Du willst das??“ Er nickt nur. „Du weißt, wieso meine beiden das Eingefädelt haben??“ Wieder nur ein Nicken. „Anja und Gabi ich werde mich jetzt zurückziehen mit diesem Kerl und seinem Herrn. Ich will nicht das ihr, das seht.“ Gabi versteift sich neben mir. „Oh ha.“ Flüstert Gabi nur. „Geht und habt Spaß, kein Sex kein Gefummel und Anja keine Schw**** Blasen.“ Und Frauchen dreht sich um und verschwindet in einem dunklem Raum. Fragend sehe ich ihr nach. „Gabi??“ Gabi räuspert sich. „Ähm lass uns einfach hier weggehen.“ Da höre ich einen Markerschütternden Schrei. Und gleich nochmal. Ich stehe da nicht fähig mich zu bewegen. Gabi hält meine Hand ich habe, ihre Hände befreit. „Sie tut es Anja, Sie tut es wirklich.“ Ich stehe da zwischen entsetztem und froh sein. Oh man was habe ich da nur getan. Gabi nimmt mich in den Arm.


Sie schmunzelt. „Nun ja bisher hat Sie so was nur selten gemacht. Ich glaube nur 2 oder 3 mal seit ich bei Ihr bin von daher.“ Ich nicke nur. „Komm Gabi wir setzen uns an die Bar. Frauchen sagte doch wir dürfen uns Amüsieren, oder??“ Gabi lacht heiter auf. „Sicher Schätzchen.“ Ich knuffe Sie in den Arm. „Ich gehöre schon jemandem Gabi.“ Gebe ich grinsend zurück. Wir setzen uns an die Bar und bestellen uns ein Glas Wein. Ich nippe daran während Gabi noch mehr Erzählt aus Ihrem leben. „Na Schnecke wie wäre es denn mit uns beiden??“ Ich stelle das Glas ab, drehe mich um und sehe einen Älteren Herrn an. „Nein danke Du bist nicht mein Typ.“ Immer diese aufdringlichen Männchen. „Nun komm Süße stell Dich nicht so an.“ Und er versucht mich an der Schulter zu fassen. Hilfesuchend sehe ich mich um. Ich sehe den Typen an. „Jetzt pass mal auf Du kleiner Wi** lass mich in Ruhe such dir ne andere ich bin Vergeben.“ Doch der Typ lässt mich einfach nicht in Ruhe. Also mache ich das gleiche wie Frauchen, beherzt greife ich seine Eier und drücke einfach zu.


Der Mann liegt vor mir auf dem Boden. Ich sehe ihn von oben herab an, und versuche eine möglichst strenge Mine zu bewahren. „Na ist das genug für dich oder willst du noch einen Nachschlag?? Verpiss dich und lass uns in Ruhe.“ Keuchend kommt der Typ auf die Beine. „Du kleines...“ Und will ausholen. Doch Gabi ist schneller und hält seine Hand auf. „Na na na wer wird denn eine Frau schlagen??“ In dem Moment höre ich Frauchen. „Was soll denn das werden??“ Und Frauchen steht mit einer Blutverschmierten Edelstahl Gerte bei uns. Ich mustere zuerst Frauchen und dann die Gerte und schlucke nur. „Wolltest du etwa meine Frau schlagen??“ Und Frauchen drückt ihm, die Gerte auf die Brust. „Pass auf mein Freund, wenn du Sie Schlägst danach werde ich dich Schlagen, kannst ja mal raten, wer von uns beiden gewinnt.“ Frauchen steht da wie eine Amazone. Der Typ schaut erschreckt Frauchens Gerte an. Dann stehen plötzlich 2 bullige Typen, Marke Kleiderschrank XXL neben Frauchen. „Gibt es hier ein Problem??“ Frauchen grinst und sieht mich an. „Na ja der Typ wollte mich K.O hauen, weil ich Nein gesagt habe.“ Antworte ich trocken. Einer der 2 schaut den Mann an. „So so komm wir geleiten dich zum Ausgang.“ Und packen ihn an beiden Seiten. Frauchen jedoch lässt jetzt die Maske der starken Frau fallen und fällt mir in die Arme. Die Gerte fliegt zu Boden und liegt dort. Ich tröste Frauchen und halte Sie, wie ich es ihr Versprochen habe.


Dann humpelt der Mann um die Ecke gestützt von seinem Herrn. Ich erschrecke bei diesem Anblick. Den sein Gesicht ist Tränen gezeichnet. Diesmal trägt er eine Hose aber eine aus Baumwolle und etwas dicker, meine Vermutung, das es dazu dient die wunden zu Schützen und die Heilung zu begünstigen werden mir von dem Herren bestätigt. Dieter stellt sich zu Frauchen und wartet geduldig ab. „Danke Herrin Martina, es wahr ein schönes Erlebnis für mich.“ Und beide gehen nun ihrer Wege. Frauchen lehnt sich immer noch an meine Schulter. „Kleines ich weiß nicht wie ich dir dafür danken kann. Du bist so Unglaublich gut für mich.“ Frauchen lässt mich los und blickt uns an. „Kinder ich will nach Hause, ich kann jetzt nicht mehr weiter machen. Ich möchte nur für mich sein, mit euch beiden an meiner Seite. Ich muss über sehr vieles nachdenken.“ Ich nicke nur. „Gabi und ich Packen die Sachen, wenn du willst, warte hier oder in der Lobby. Gönne dir einen Wein, Gabi kann ja auch Fahren.“ Frauchen nickt nur und streicht mir das Gesicht. „Ich Leibe dich mein Engel.“ Bevor Frauchen noch mehr redet, stopfe ich ihr meine Zunge in den Mund. Frauchen stöhnt auf. Ich lächle für mich. Und lasse Sie frei. „Komm Gabi wir packen unsere Sachen.“ Gabi schmunzelt. „Wie ihr wünscht Herrin Anja.“ „Ach du wieder.“ Und knuffe Sie in die Rippen. Gabi und ich packen unsere Sachen zusammen. Ich halte die Gerte in den Händen. Nachdenklich betrachte ich das Teil und die Spuren die diese sehr spezielle Session hinterlassen hat. „Ob Sie mir das auch antun wird??“ Frage ich mich leise. „Nein Anja das würde sie niemals tun. Dazu liebt Sie dich zu sehr.“ Gabi nimmt mir das teil aus der Hand und macht das Wasser der Badewanne an. „Nicht.“ Und stürze mich auf Gabi, entreiße ihr die Rute. Fragend schaut Gabi mich an. „Ich möchte, das Sie so bleibt, als Erinnerung für ihren Moment, als ein andenken das Sie sich hier von ihrem Dämon befreien konnte.“


Gabi schmunzelt. „Dann musst du ihr Erklären wieso Sie, keine Edelstahl Rute mehr hat.“ Ich nicke nur und wickel die Edelstahl Gerte in klarsichtfolie ein. Oh ja Frauchen hat so einiges mit genommen auch dafür. Vorsichtig lege ich die auf eine Tasche. Und gemeinsam gehen wir in die Lobby. Frauchen sitzt in der Bar, die hier auch ist und genießt einen Wein. Sie beäugt uns dann die Gerte. Ihre Augenbrauen geht hoch. „Als Erinnerung an diesen Moment Frauchen, ich möchte sie so behalten.“ Frauchen nickt nur. „Gut besorge ich mir eine neue. So Gabi du musst Fahren ich bin zu Beschwipst.“ Ich sehe auf das Glas und dann den Barkeeper an. Er hält die Hand hoch und zeigt 2 Finger. Ich grinse nur. „Ach Frauchen ist doch schon okay so.“ Und nehme ihre Hand. Wir sind schnell im Auto, ich packe alles in den Kofferraum. Gabi sitzt schon vorne. „Anja fährst du bitte vorne mit. Ich möchte eine weile nachdenken.“ Ich nicke nur und setze mich auf den Beifahrer Sitz. Kurz drehe ich mich herum und sehe zu Frauchen. Frauchen hat sich zurückgelehnt und die Augen zu. Gabi und ich wechseln kein Wort. Ich kann nur immer wieder nach hinten schauen und achte auf Frauchen Gabi legt plötzlich eine Hand auf mein Bein. Instinktiv nehme ich Sie in meine. „Danke“ Hauche ich Gabi, zu die nur nickt. Wir sind ziemlich schnell zu Hause.


Frauchen steigt aus und verschwindet in ihrem Studio. Ich will auch, da rein doch die Tür ist verriegelt. Hm Sie will wohl alleine sein. Ich gebe mir keine mühe da rein zu kommen. Ich weiß das man manchmal alleine sein muss, um seine Gedanken zu ordnen. Gabi kommt aus der Stube. „Sag mal hast du das Telefon??“ Ich schüttele nur den Kopf. „Hm auf dem AB sind Nachrichten, aber ich kann die Anrufer nicht zurückrufen.“ Ich blicke auf die Tür. „Sie hat es.“ Rufe ich aus. Gabi schaut mich an. „AB?? Wo steht der??“ Gabi nimmt mich an die Hand und führt mich in das kleine Büro von Frauchen. Tatsächlich sie telefoniert. Ich drücke einen Knopf. „Hallo Franzi.“ Höre ich Frauchen Reden. „Martina Mensch, das du dich meldest das ist richtig toll. Lange nichts mehr von dir gehört. Wie geht es dir??“ Ich höre, wie Frauchen Seufzt. „Oh Franzi mir ist so viel passiert, wo soll ich nur anfangen.“ „Nanu?? Martina so durcheinander. Komm erzähl mir, welcher Kerl meiner Schwester den Kopf verdreht hat.“ Frauchen lacht auf. „Es ist kein Kerl, es ist ein Hübscher blonder langhaariger Engel.“ Ich höre weiter zu. „Eine Frau Martina??“ „Ja Franzi.“ Und wir hören wie Frauchen sich allen Kummer von der Seele redet. Ich schalte ab. Gabi lächelt mich an. „Sie tut es wirklich, sie setzt sich, mit dem was passiert ist wirklich auseinander.“ Ich gehe froh in die Küche, dort hole ich mir Tassen aus dem Schrank und die Teekanne. Ich greife meinen Lieblings Tee und setzte Wasser auf. Gabi sitzt am Tisch, wir beide warten geduldig ab. Ich zünde die Kerze an, die Kanne steht auf einem Stövchen. Und schenke mir eine Tasse ein. Mein Blick streift die Uhr. Gabi beginnt, damit ein Essen zuzubereiten für Sie geht der normale Alltags Trott los. „Ich kann halt nicht anders.“ Beantwortet Gabi meine stumme frage. Wieso auch nicht. „Ich helfe dir Gabi, was wollen wir kochen??“


Gabi lacht herzlich auf. „Such du was aus wir haben einige Vorräte.“ Ich sehe mich um und schaue in die Schränke und Schubladen. Hm denke ich mir nur. „Oh Gemüse Gratian ala Anja.“ Gabi schaut mich an. „Darf ich Gabi??“ Gabi nickt nur und geht mir zur Hand sie schaut sich alles genau an. „Anja warte bitte kurz.“ Gabi verschwindet aus der Küche und nach 5 Minuten ist Sie wieder da. „Mein Hobby ich sammele Rezepte, eigentlich erst nach dem Probieren aber das sieht so Lecker aus. Mach weiter ich schreibe mir alles nebenbei auf.“ So Kochen wir gemeinsam und haben auch jede menge Spaß. Gemeinsam Decken wir den Tisch. Sorgenvoll sehe ich immer wieder auf die Uhr. „Das kann dauern Anja, die beiden haben darüber noch nie richtig geredet immer nur drum herum. Lass Ihnen die Zeit.“ Grade holen wir den Auflauf, aus dem offen da erscheint Frauchen in der Küche. Sie stellt sich hinter mich und küsst mich auf den Nacken. Sie umarmt mich wieder. „Schatz du bist wahrlich ein Engel.“ Ich winde mich in ihrem Griff. „Nun lasst uns Essen, das sieht echt lecker aus. Was ist das??“ Gabi sitzt schon am Tisch. „Gemüse Gratin ala Anja.“ Schmunzelt Gabi. „Oh dann muss ich ja auf meine Linie achten.“ Ärgert Frauchen mich nur. Ich grinse nur und nehme Sie an der Hand. Gemeinsam essen wir Frauchen wirkt zu nehmend fröhlicher und ist so ganz anders als bei unseren ersten Treffen. Sie ist na ja einfach offener, besser drauf und man sieht es ihr an. Ich kann Sie nur betrachten und mich gut fühlen. Meinem Frauchen geht es gut und ich durfte Ihr Helfen, wie schön das doch ist.


Frauchen genießt das Essen. „Lecker Anja.“ Und nimmt sich noch einen Nachschlag. Geneinsan räumen wir ab, sogar Frauchen macht mit. Sie nimmt meine Hand und führt mich in Ihr Schlafzimmer. „Uh was nun??“ Frage ich laut. Frauchen wirft sich mit mir auf das Bett. „Jetzt bekommt mein Engel die Belohnung und morgen die Strafe.“ Uh ha schreit es in mir wieder. Ich liege auf dem Bett, Frauchen wirft sich einfach auf mich. Ihre Beine liegen auf meinen Armen, so dass ich wehrlos da liege. Immer noch trage ich die Klamotten, die sie mir verpasst hat. Sie greift unter mich und ich,merke das Sie mir das Korsett aufschnürt. Es gelingt ihr sogar mir das teil auszuziehen und das, obwohl ich darauf liege. Sie hält meine Arme nun mit den Händen fest und liebkost meine Brüste, sie saugt an meinen Warzen. Uh ha hm das gefällt mir ausgesprochen gut. „Uh.“ Stöhne ich wieder los und versuche Frauchen zu küssen die jedoch verhindert das vehement. Sie wandert mit der Zunge meinen Bauch hinunter noch immer hält sie meine Hände fest. Allerdings nicht mehr so fest wie Sie es gerne hätte. Doch jetzt aufhören will Sie auch nicht und so Spüre ich Ihre Zunge bereits um meinen Hügel herum wandern. Und wieder kann ich nur Stöhnen und mich winden. Frauchen ist so unglaublich gut dabei. „Uh ja Frauchen.“


Stöhne ich nur und Frauchen macht weiter Sie leckt mich zu einem Höhepunkt. Ich bäume mich nur auf und falle erschöpft, überglücklich in das Kissen zurück. Frauchen legt sich neben mich und so Kuscheln wir uns aneinander. Ich seufzte Glücklich auf. Auch Frauchen seufzt auf. Sie legt Ihren Kopf auf meine Brust und genießt mein Streicheln. „Also nicht nur die strenge Domse was??“ Frage ich ganz ganz Keck. Frauchen regt sich nicht. „Nicht mehr Anja nicht mehr dank dir mein Schatz.“ Und vergräbt sich fast in meinen Brüsten. „Sag mal kannst du überhaupt noch die strenge Herrin sein?? Ich meine jetzt wo du so viel von deinen emotionalen Lasten los bist??“ Frauchen atmet tief ein. „Ja Anja ich glaube schon.“ Ich denke weiter nach. „Glauben heißt aber nicht wissen Frauchen.“ Ich sehe an die Decke und werde etwas traurig. „Was wäre wohl, wenn du es nicht mehr kannst, ich meine hast du bei deinen Kunden auch an das gedacht was Ihr widerfahren ist oder hast du das bei Seite schieben können??“ Immer noch liegt Sie da und hört mir zu. Ich spüre wie Sie ein wenig unruhiger atmet. „Anja ich weiß es nicht, ich weiß es wirklich nicht. Und irgendwie macht mir das jetzt Angst. Ich meine ich bin eine Domina, ich kann nichts anderes so gut wie das hier.“ Ich nicke nur. „Hm wie wäre es, wenn du es herausfinden würdest??“


Frauchen hebt Ihren Kopf und schaut mir in die Augen. „Du kleines Luder, du denkst wieder nur an dich was?? Du denkst doch jetzt das ich es mit herausfinden soll oder??“ Mein grinsen bestätigt es ihr. „Oh man was für ein Luder hat sich da zu mir Verirrt. Los ab mit dir ins Studio. Bereite dich und alles andere vor. Nackt Anja und ich will das du die schweren Lederfesseln trägst und das Fixier-Halsband.“ Und gibt mir beim aufstehen einen Klaps auf den Hintern. Gabi steht in der Diele und schaut sich um. „Ich suche Pfötchen.“ Hä?? Fragend sehe ich Gabi an. „Ach so ja Ihre Katze.“ Ach so deshalb habe ich schon oft eine Katze gesehen. Ich grinse, Frauchen hat auch einen weichen Kern. So bin ich im Studio, lege mir die breiten und schweren Fesseln um die Hand und Fußgelenke. Das Halsband, das ich mir anlege, zwingt mich den Kopf gerade zu halten. Den Kopf nach rechts oder links zu drehen geht auch nicht. Auch hoch und runter schauen nicht. Ich sehe mich kurz im Spiegel an und laufe jetzt schon wieder aus. Meine Güte ich hatte doch grade erst einen Orgasmus. Ich Knie mich direkt neben Frauchens Thron. Oh ja sehr oft habe ich da knien müssen. Auch während einer Session mit Ihren Kunden musste ich dabei sein, wenn sich der Kunde das gewünscht und bezahlt hat. Mir wollte bisher keiner an die Wäsche, öhm okay, wenn ich denn Wäsche getragen hätte. So warte ich auf Frauchen. Da geht die Tür auf. Gabi gefolgt von Frauchen betritt den Raum. Gabi die wie immer in Ihrer Zofen Uniform steckt,dazu schwarze Nylons mit Strapsen und Heel´s. Frauchen hat sich mal wieder selber übertroffen. Sie trägt einen Overall aus Leder. Nur Ihre Brüste und Ihr Intimbereich sind frei. Sie trägt nur einen Hauch Stoff unten. Ihre Haare hat Sie streng nach hinten gelegt. Ihr Gesicht ist streng geschminkt, die Augen sind Tief Schwarz geschminkt. Sie sieht aus wie die Rache Göttin der Amazonen. Ich schlucke nur und fange an zu zittern. Angst und Freude mischen sich in mir zusammen. Sprachlos betrachte ich Frauchen. Sie geht ganz langsam, betont dabei Ihren Hüftschwung. Mir wird schwindelig. Sie schaut so Hammer geil aus. Oh man sieht die Lecker aus. Am liebsten würde ich sie sofort zu Boden werfen und mir das nehmen was ich will. Gabi steht neben der Tür. „Gabi nimm platz am Tisch.“ Gabi setzt sich hin, ich betrachte Sie während Frauchen an den Regalen steht. Gabi zeigt mir den Daumen nach oben und dann auf ihre Augen und mich. Verstehe sie soll hier sein, weil Frauchen das so will. „So dann habe ich ja alles beisammen.“

Ende!!!!

Fortsetzung folgt

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Andrea-su
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User ist online
  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:04.07.19 13:39 IP: gespeichert Moderator melden


schön mal wieder was von Lady zu lesen .

bitte schreibe weiter

mfg
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