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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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gummitom69
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Ich bin Ihr Diener

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.07.06 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


WOW
Super - Ich muß bekennen das ich bisher nur der Leser aller Storys hier war. Komentare habe ich mir bisher verkniffen. Aber jetzt muß ich was sagen.
Das ist das beste was ich bisher gelesen habe. Die Geschichte hat alles was man sich nur wünschen kann - Die Geschichte muß einfach weitergehen. Irgendwie ist es eine "unendliche Geschichte" da steckt soviel Energie drin. Daran kann man sich nicht langweilig lesen.
Ich muß Dir ein großes Kompliment machen Mirador.
Ich bin begierig darauf zu erfahren wie es der Hauptdarstellerin weiter ergehen wird.
Solltest Du irgendwann (in ein paar Jahren) der Meinung sein das es gut ist - Dann gönn der Geschichte ein Happyend - SIE HAT ES VERDIENT.
Gruß Thomas
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.07.06 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser!
Für euch ein kleiner Zwischenstand des "Jobs"

Am vergangenen Weekend habe ich alle Anregungen zusammengetragen und begonnen den "Jemen" zu Ende zu schreiben.
Es sind derart viel Wünsche und Meinungen zu berücksichtigen das es etwas länger dauern wird als geplant. Leider kann ich nicht alles umsetzen das sei schon mal im vorwege gesagt. Das hat etwas mit meinem "Fetisch" und der Phantasie zu tun, und zum anderen mit rein formalen und Storytechnischen Dingen.
Aber nochmal Dank an alle die sich die Mühe gemacht haben mir zu mehlen.

Ich verspreche das innerhalb der nächsten Wochen ein neuer Teil erscheinen wird.

Gruß Mirador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.07.06 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dem Tiefschlag von gerstern kommt die Welt jetzt so langsam auf breiter Front wieder in fahrt.

Freue mich echt auf die neuen Folgen.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:09.07.06 13:17 IP: gespeichert Moderator melden


.... nur noch wenige tage......bis zur Fortsetzung..
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:13.07.06 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Am Sonnabend ist es soweit... dann geht es weiter mit Sabine und dem Jemen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.07.06 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Der Job neu.
Teil 67

Die dünne Lederschnur fetzte über meine Haut und ich sog die Luft ein.
Autsch, aber ich hatte schon härteres erlebt. Mustapha sah mich mit einer Mischung aus erstaunen und Ratlosigkeit an. Der zweite Hieb traf meine Lenden und entlockte mir ein kurzes grunzen. Sollte der Penner machen was er wollte. Mich würde er nicht brüllen hören.
Ich erinnerte mich an die Weisungen der Dominas in Japan.
„Zeige nie dass es dir schmerzt. Disziplin ist das was die Frau über den Mann herrschen lässt“
Meinte Lady Z, als ich sie einmal nach dem Tragekomfort ihrer Nietenbesetzten Stiefel fragte.

Der nächste Hieb klatschte über meine Schenkel, und ob gezielt oder nicht. Das Ende der Peitsche traf meinen Schamspalt mit übelster Präzision.
Gott tat das Weh. Ich presste die Lippen zusammen und eine Träne machte sich auf den kurzen Weg meine Wangen herunter. Ich genoss die Hiebe zwar nicht, aber ich konnte auch nicht verhindern dass sie mich erregten.
Weitere Hiebe folgten, aber ich hielt mich tapfer, so das Mustapha immer zorniger wurde.
>Die weiße Katze ist tapfer. Ich frage mich ob wir sie nicht anders einbrechen sollen? So eine schöne Haut wollen wir doch nicht völlig zerfetzen?<
Lachte Adil, und stand auf. Sein Griff in meine Musch war schmerzhaft, und er hatte offenbar irgendetwas unsagbar interessantes darin entdeckt, denn er hielt Mustapha einen wahren Vortrag über meine Anatomie. So ein Arsch.
>Du wirst mir noch aus der Hand fressen. Glaub mir!< Zischte er, und hielt mein Gesicht mit einer Hand fest.
Er löste die Fesseln an den Beinen und drehte mich um. Grob drängte er meine Beine auseinander, während Mustapha meine Arme in Kopfhöhe erneut an den Pfosten band. Ich spürte Hände an meinen Schamlippen, und ohne Vorwarnung drang er in mich ein.
Ich war zum Glück so nass das es mir keine größeren körperlichen Schmerzen bereitete. Der junge Araber turnte nur kurz hinter meinem Rücken herum bis er kam. Von Sex hatte er offenbar keine Ahnung. Mit der flachen Hand schlug er mir zum Abschluss noch einmall kräftig auf den Hintern, und winkte dem Diener.
>Sperr sie bis morgen in eine Ziegenbox. Hassan soll sie in Eisen legen. Wir wollen doch mal schauen ob sie Ketten mag?<
Der Diener band mich los und brachte mich, nackt wie ich war in eine Hütte.
Der Gestank dort marterte meine Nase derart das ich mich fast übergeben hätte. Mustapha öffnete eine kleine Holzkiste und zeigte hinein. Das Ding war kaum so groß das ein Hund darin Platz fand.
>Rein mit dir. Ziege!< Lachte er Dreckig.
Ich zögerte natürlich, und offenbar hatte dieser Sack nur darauf gewartet. Er packte mich und in wenigen Augenblicken war ich mit dünnen Seilen verschnürt wie ein Paket. Hände auf dem Rücken und diese straff mit den Fußknöcheln verbunden. Ein klassischer Hogtid.
Roh schob er mich über den rauen Fußboden in den Kasten, und schloss die kleine Tür hinter mir.
>Wenn du denkst das die Nacht unbequem wird, dann warte den morgigen Tag ab. In Eisen geschmiedet wirst du erleben was es heißt Unbequemlichkeiten zu erfahren!<
Höhnte er und lies mich allein.
Zur Bewegungslosigkeit verdammt fror ich bald, und außerhalb der Box raschelte es als ob Ratten oder Mäuse herumliefen.
Ich tat kein Auge zu in dieser Nacht.


Bevor die Sonne über den Dünen aufging holte mich der Diener und brachte mich in eine
größere Hütte in der ein Schmiedefeuer brannte.. Ein untersetzter Araber musterte mich ausgiebig und wies Mustapha an mich an einen Deckenbalken zu ketten.
Die „Schmiede war ein Dreckloch, und das einzig helle war das mickerige Feuer welches in einer Ecke brannte. Aus einem Haufen Alteisen suchte er Eisenschellen und warf sie nach einander in die Glut. Ein Junge betätigte den Blasebalg so dass es bald ziemlich heiß in dem Raum wurde. Der Schmied nahm mit einer Schnur die Maße von Rumpf, Hals, Fuß und Handgelenken, und fertigte aus dem rostigen Stahl passenden Spangen für mich. Als er die erste noch dampfende Eisenschelle aus dem Wassertrog zog, und auf mich zukam, blieb mir fast das Herz stehen. Das Ding glühte zwar nicht mehr, aber ich hatte lange genug beim beschlagen von Pferden zugesehen, um zu wissen das man sich auch so noch übel daran verbrennen konnte.
Aber der Mann hielt sie nur kurz hoch, und verglich sie mit meinem Armen. Dann legte er sie zurück ins Wasser. Ich versuchte einmal mit ihm ins Gespräch zu kommen, aber die einzige Antwort die ich erhielt, war ein sehr schmerzhafter Hieb mit dem Rest einer alten Teleskopantenne die an der Esse bereitlag.
Dann begann er aus Stahl einen mehrteiligen Gürtel zu fertigen. Ich hatte schon Keuschheitsgürtel in verschiedenen Ausführungen gesehen und getragen, aber dieser hier war die wohl gröbste Version die es zu finden gab. Aus fünf Einzelteilen grob zusammengenietet. Der „Tragekomfort“ würde sicher entsprechend sein. Protestieren hatte keinen Sinn, und so schwieg ich lieber bevor die „Antenne“ wieder in Aktion trat
Das Stahlband das durch meinen Schritt gelegte wurde, fertigte er mit außerordentlicher Präzision, und rundete die Kanten an den Innenseiten fein ab. Ohne eine Mine zu verziehen legte er mir die Stücke um, und bis auf den Schrittverschluss passte alles beim ersten mal.
Er legte das Teil zurück in die Glut und holte aus einer Lade einen breiten Lederknebel.
Das Ding war sicher schon ein Museumsstück, so zerbissen sah er aus. Das rissige Leder war schmierig, und roch ekelig. Ich holte tief Luft, als er ihn mir mit einem satanischen Grinsen in den Mund zwängte. Das Teil war so groß das kaum Platz blieb um meine Zähne hineinzuschlagen und ich würgte entsprechend. Eine Ohrfeige war die Folge.
Der Junge pumpte wieder Luft in das Feuer und eine böse Vorahnung befiel mich als der Schmied das glühende Eisen aus dem Feuer nahm.
Er lachte gehässig, und kam mit dem gebogenen Stahl auf mich zu. Sein Arm senkte sich herab, und ich fing an in den Knebel zu brüllen.
Wollte dieses Tier mir den Rotglühenden Eisenstreifen etwa in den Schritt schieben? Ich zerrte an den Fesseln, aber der Schmied lachte nur und schon spürte ich die Wärme an meinen nackten Beinen. Ich spreizte die Beine so weit ich konnte, bis ich den Boden fast unter den Füssen verlor. Das war zuviel. Sollte mich der Stahl treffen würde ich sterben, oder grausam vernarbt aussehen. Ich geriet in Panik, und schrie und grunzte in den Knebel. Der Schmied schien das Schauspiel zu genießen, denn er lachte mit kehliger Stimme, und fasst mit einer Hand meinen Hintern um mich festzuhalten. Gott hatte der Typ eine Kraft.
Mein Po kam mir vor als würde er in einem Schraubstock Festhängen.
Ich schloß die Augen und dachte spontan an die junge Araberin die uns während des Marsches hierher ihr Bein gezeigt hatte. Kerag, oder ein anderer hatte ihr ein Stück Haut abgezogen, und ihr Unterschenkel sah furchtbar aus. Es müssen höllische Schmerzen gewesen sein. Diese Leute waren wirklich zu allem fähig.
Doch plötzlich lies er mich los und ich pendelte wie betäubt in den Fesseln hin und her.
Hatte ich es schon hinter mir, und meine Nerven spielten mir gerade einen Streich? Ich sah nach unten, aber dort war nichts zu entdecken. Meine Schenkel berührten sich als ich mich auf die Zehen stellte, und trotz des Knebels atmete ich auf.
Ich hatte es geschafft. Fürs erste.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.07.06 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


da spielt der schmied richtig sadistisch mit ihr.

mit diesem kg, wird sie ihre probleme bekommen. hoffentlich haben die auch salben gegen wunde stellen.

werden die sie klein bekommen?




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.07.06 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 68

Der Schmied trommelte derweil auf dem Stahl herum, und lachte laut als er zu mir herüber sah. Offenbar freute es ihn wenn er einen in Todesangst versetzen konnte, und bei mir hatte er großen Erfolg damit gehabt.
Trotz der Gluthitze in der Schmiede zitterte ich wie Espenlaub.
Noch zweimal erhitzte er den Stahlstreifen um ihn zu verändern, und jedes Mal klopfte mein Herz wie ein Kolibri. Aber er lies mich trotz der gehässigen Gelächters in Ruhe. Am Ende schreckte er den Stahl schließlich ab, bevor er ihn mit dem Eisengürtel verband. Er nahm mir den Knebel wieder raus, und sagte dabei etwas was er wohl für ungemein Witzig hielt, denn er lachte lauthals und ging eine Pause machen.
Ich hing wie gelähmt in den Fesseln und verfluchte dieses ganze lausige Arabien.
Dann wurde ich „angekleidet“.

Hand und Fußschellen wurden mit kleinen Schlössern gesichert Der Gürtel wurde hinter meinem Rücken mit einem faustgroßen Schloss verriegelt, und ich spürte schon in den ersten Minuten dass dieses Ding mir Qualen bereiten würde. Zum Urinieren waren drei kleine Löcher vorhanden, und hinten eine Golfballgroße Öffnung angebracht.
Mein „Großes Geschäft“ würde sicher abenteuerlich werden.
Ich hatte keine Zeit lange darüber nachzudenken, als der Schmied einen merkwürdigen kleinen Käfig aus dem Haufen Altmetall hervor zog. Er warf auch ihn ins Feuer und schmiedete eine Weile an ihm herum. Was er hervorholte lies mich trotz der Hitze erschaudern. Ein Käfig der dem Kopf angepasst war. Er stülpte das noch ziemlich warme Teil über meine Haupt, und lies es in den Ringen des Halseisens einrasten. Ich roch den Gestank von verbranntem Haar.
Zwischen den Streben war höchstens eine Daumenbreite Platz, und ich fragte mich wie ich so Essen sollte. Durch die Hitze hatte ich auch ziemlichen Durst bekommen, aber der Schmied gab mir nichts.
Vor dem Gesicht war eine Klappe in dem Käfig die man abschließen konnte. Er öffnete das Ding und lies mich den Mund weit öffnen. Mit einer schnellen Bewegung schob er mir ein Kinderfaust großes Stück Holz hinein, und schloss die Klappe wieder. Der Käfig saß so eng das es mir unmöglich war es wieder auszuspucken. Die Streben der Klappe berührten fast meine Lippen die durch den Knebel nach vorne gewölbt waren. Ich kaute rauf dem Holz herum um es vielleicht durch zu beißen, aber es war hart wie Beton und schmeckte obendrein bitter. Meine Hände wurden gelöst und hinterm Rücken zusammengekettet. Ich konnte wegen des Käfigs meinen Kopf kaum drehen, und hörte wie der Schmied hinter meinem Rücken mit Ketten rasselte.
Mit einigen Hammerschlägen vernietete er die Ketten an meinen Beinen und Armen und verband diese zusätzlich mit dem Gürtel um meine Mitte. Dann musste ich den Kopf auf den Amboss legen und er machte sich an dem Halsreif zu schaffen. Der Junge am Blasebalg pumpte Luft in das Feuer und etwas rot glühendes wurde an mir vorbei getragen.

Es wurde plötzlich ziemlich heiß am Hals, bis mich ein wuchtiger Hammerschlag aus meiner Schreckstarre holte. Es folgten noch drei weitere Schläge die meine Ohren singen ließen als sei ich in einem Motorhead-Konzert gewesen. Der Schmied packte meine Haare und stellte mich aufrecht hin.
Ich spürte das lose Ende einer schweren Kette die an meinem Rücken herunterhing. Die Stelle an der das glühende Niet in den Halsring eingeschlagen wurde zwickte sehr unangenehm, aber ich war immer noch gefesselt und konnte mir keine Erleichterung verschaffen.
Er packte das Ende und zog mich in eine dunkele Nische des Raumes wo er die Kette an einem Flaschenzug befestigte und mich so hoch zerrte das ich nur auf den Zehenspitzen stehen konnte. Dann verschwand er, und ich hörte ihn Essen und vor allem ausgiebig trinken.
Er schimpfte mit dem Jungen in der Schmiede und bald war ich allein.
Der Speichel den der Knebel auslöste linderte meine Folter zwar etwas, aber ich hätte fast alles für einen Schluck Wasser gegeben. Trotzdem wimmerte ich nicht. Ich wollte diesen „Tieren“ keine Genugtuung geben.
„Eine Herrin steht über den Dingen, und vor allen über den Männern“
Waren Lady Sikuras Worte zum Abschied aus Japan.
Trotzdem hatte ich bald das Gefühl einen Teppich statt einer Zunge zu besitzen.
Als Mustpha erschein war es fast Mittag, und ich wurde losgebunden.

>Geh ein Paar Schritte!<
Sagte der Mustapha mürrisch, und ich versuchte mein Glück.
Himmel war das schwer. Die Ketten klirrten leise auf dem gestampften Sandboden und hinterließen eine kleine Furche. Ich schlurfte dreimal durch die Hütte, und beide Männer nickten zufrieden.
>Mach die Arme etwas kürzer. Es reicht wenn sie eine Hand zur Zeit zum Mund führen kann!<
Lachte der Diener hämisch, und meine Ketten wurden mit einem zusätzlichen Schloß entsprechend eingekürzt. Er führte mich durch die Zelte und Hütten wobei er keine Rücksicht auf meine „Gehbehinderung“ nahm. Ich fiel dreimal in den Staub und erhielt jedes Mal einen klatschenden Hieb mit einem Treiberstock über den Hintern.
Wir kamen an drei Frauen vorbei die mit den Händen Getreidekörner auf einer Steinpatte zerkleinerten. Eine trank aus einem Lederschlauch, und ich hätte sie anspringen können vor Durst.
>Sie wird euch zur Hand gehen. Wenn sie nicht fleißig ist kriegst sie nichts zu Essen, sondern den Stock!<
Er stieß mit dem Fuß gegen einen kleinen Sack voller Körner.
>Wenn sie ihn gemahlen hat, darf sie trinken!<
Mustapha gab einer älteren schwarz gewandeten Frau den Stock, und ein Schlüsselbund für die Schlösser und lies uns allein.
Die Frauen verstanden mein arabisch nicht, oder nur schlecht und gaben sich auch keine Mühe zu zeigen wie man das Getreide mahlen konnte.
Die Ketten verhinderten dass ich überhaupt eine winzige Menge Mehl zustande brachte, und zweimal schrie die Alte mich an, und fuchtelte mit dem Stock herum.
Als die Sonne sich begann rot zu verfärben erhielt ich endlich etwas zu trinken obwohl meine „Arbeit“ kaum eine Handvoll Mehl erbracht hatte. Das Wasser schmeckte brackig, und ich ahnte dass es meinem Magen nicht gut tun würde. Trotzdem trank ich den ganzen Lederschlauch leer. Adil und Mustapha erschienen wieder, und der junge Bedu zeigte schadenfroh auf mein aufgeriebene Handgelenke.
>Seht. Diese Christin. Sie kann nicht die einfachsten Dinge. Das ganze Mehl ist vergeudet!<
Adil lies das wenige Mehl zwischen den Fingern verfliegen, und schaute mich mit blitzenden Augen an.
>Ja. Wirklich schade, denn es war ihr Abendessen. Wir müssen für Morgen eine andere Arbeit für sie finden. Eine der ihrem Können angemessen ist, sonst wird sie uns noch verhungern. Bring sie in mein Zelt. Vielleicht hat sie ja heute bessere Laune!<
Adil bestieg sein Pferd und ritt davon. Mustapha brachte mich in das Zelt des Nomaden und kettete mich kniend an den Pfosten, und meine Arme auf den Rücken zusammen.
Zum Abschluss zog er den Holzpflock aus meinem Mund, wofür ich ihn hätte küssen können und warf eine schwarze Haube über den Käfig der mich in Dunkelheit tauchte.
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.07.06 16:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Wunderbar, daß du weiterschreibst.
So stellen wir uns die Wüste und die Beduinen vor.
Mit einem Keuschheitskäfig hat sie nun nicht gerechnet.
Und jetzt wird es Nacht. Der Kafig wird durch ein Tuch
verdunkelt. Sie soll anscheinen früh schlafen gehen.

Viele Grüße SteveN
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kaes
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.07.06 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,

wunderbar, dass es weiter geht. Die zwei Wochen Pause haben dir gute Ideen gebracht. Du hast richtig klasse die Geschichte weitergeschrieben, voll mein Geschmack. Freue mich echt auf die weiteren Folgen.
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Maskenpit
Sklave/KG-Träger



es riecht nach Gummi

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.07.06 10:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador,
auch ich freue mich sehr,daß diese Story eine Fort-
setzung findet.Der Keuschheitsgürtel von Sabine
braucht wahrscheinlich keinen Vergleich mit einem
Museumsstück scheuen.Dazu muß sie auch noch
diesen Kopfkäfig tragen.Sabine kann froh sein,daß
sie in der Vergangenheit solch eine gute Ausbildung
als Sklavin erhielt,so daß sie die neuen Strapazen
einigermaßen ertragen kann.Ich kann mir auch vor-
stellen,daß sie zu einigem bereit wär,um ihren alten
Job ausüben zu können.
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marc73Volljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.07.06 10:57 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse,

es geht weiter...

Danke
Marc
######

Mag KG und Stiefel.
Hab meine KH gefunden und geheiratet.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.07.06 16:32 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 69

Das Eisen brannte auf der aufgescheuerten Haut und quälte mich, doch bald kam ein neues Problem auf mich zu. Ich spürte den immensen Druck auf meiner Blase, und hockte schon bald in einer peinlichen Pfütze.
Hinter mir waren Geräusche. Eine Kinderstimme brabbelte etwas und eine andere rief nach jemand. Eine Frau kam, und giftete mich an. Ich hörte ihre Stimme, aber ich konnte sie genauso wenig sehen, wie den Stockhieb der meine Ungeschützen Brüste traf.
Ein Hagel von Schlägen prasselte auf mich ein und zum ersten Mal erwies sich der Käfig als wahrer Segen, denn sie schlug mir auch auf den Kopf, bis Adil eingriff.
Sie machten mich los, und warfen mich wie einen Sack auf das Kissenlager des Zeltes.
Mir tat alles weh, und als Adil die Ketten öffnete und ich mich frei bewegen konnte, hätte ich ihm fast alles verzeihen können.
>Und ? Wirst du dich heute unterwerfen, und deinen Platz einnehmen?<
>Unterwerfen? Dir? Du bist ein Kind, und ich habe bereits einen Mann!<
Ich hatte keine Zeit meine Worte zu bedauern. Eine Ohrfeige traf mein Gesicht, und warf mich nach hinten. Mühsam rollte ich aus den Kissen hervor, während meine Wange brannte als hätte sie im Feuer gestanden.. Der Junge Bedu flegelte sich in die Kissen, und sog genüsslich an der Wasserpfeife. Ich roch Kut, das landestypische Rauschmittel.
>Es ist die zeit des Handelns Weib. Die Zeit der Warnungen sind vorbei. Die Ketten haben schon Sklaven vor dir getragen. Aber nie lange. Einige sind darin gestorben!<
>Dafür hat dein Papa so viel Gold angelegt? Um mich in Ketten sterben zu sehen?<
Ich rieb mir vorsichtig die aufgescheuerten Gelenke, und lies den Araber nicht aus den Augen.
>Das ist deine Sorge nicht. Aber was ist nun. Ich warte nicht mehr lange. Komm auf mein Lager und lass uns an einem kräftigen Erben arbeiten, oder eine Erbin. Ein Mädchen mit hellen Haaren wird einen hübschen Brautpreis einbringen!<
>Denkt ihr eigentlich nur daran wie ihr andere vermarkten könnt?<
Adil winkte lässig ab.
>Du hälst uns wohl für rückschrittlich? Ich habe eine Wohnung in der Stadt, und fahre dort einen Geländewagen. Nicht alle Beduinen sind dumm!<
Da sprach das Kind. Selten hatte ich einen überheblicheren Popanz getroffen wie diesen Araber.
>Komm. Ich warte. Mein Schwert steht bereit!< Gluckste er und wedelte hektisch mit der Hand in seinem Schoß herum.
Langsam trat ich vor und überlegte was ich tun sollte. Diesem verzogenen Stück Kamelscheiße zu willen sein? Die Beule in Adils Beinkleidern war kaum erkennbar, und nach einem kurzen Blickkontakt mit seinen Augen hatte ich mich entschieden.
>Schwert? Sieht höchstens aus wie ein Messer.. …Ein kleines Messer..…Das eines Kindes!<
Adil wurde grau vor Zorn und sprang auf als hätte ihn etwas gestochen.
>Undankbare Hure. Du wirst die Ketten tragen bis du sie liebst. Du wirst mich noch anflehen mir dienen zu dürfen!< .Schrie er und rief nach Mustapha.
>Bring sie Morgen zur Mühle. Ich will sie erst wieder sehen wenn sie auf knien zu mir kommt!<
Der Diener packte mich grob an den Haaren und legte mir die Ketten wieder an.
Mitleidlos klemmte er die Schellen über meine wunden Hand und Fußgelenke, und lies die Schlösser einrasten. Sehr zu meinem Ungemach stopfte er mir auch wieder das Holzstück zwischen die Zähne, und lies die Klappe des Käfig einrasten. Dann schloss er Hände und Füße so eng aneinander dass ich nicht einmal aufstehen konnte.
In der Hocke, und mit schmerzendem Rücken verbrachte ich die Nacht frierend vor dem Zelt
Ich sah zu den Sternen und weinte leise.
Würde Robert mich finden?
Am Morgen verspürte ich einen mordsmäßigen Hunger, und mein Kiefer fühlte sich wie taub an. Der Knebel war die Hölle.
Der Diener öffnete meine Ketten und zerrte mich quer durch das Lager zu einem kleinen ummauerten Platz der mit einem löcherigen Dach versehen war.
Wäre ich nicht geknebelt gewesen, hätte ich laut aufgeschrieen so sehr quälte es mich was ich sah. Nora war mit einem Nasenring an eine Tretmühle gekettet die Wasser aus der Erde pumpte. Mustapha schob mich einem alten zahnlosen Mann in die Arme.
>Sie soll die Mühle treten. Am Abend hole ich sie wieder ab!<
Endlich wurde der Kopfkäfig geöffnet und das Holz aus meinem Mund entfernt. Ich war noch unfähig ein Wort zu sprechen als der Alte die Kette an einem Ring über der Tretmühle befestigte. Sein Treiberstock zeigte auf den Platz gegenüber von Nora und ich setzte mich auf das schmale Brett. Der Alte verkürzte meine Ketten so das sie die Bewegung der Mühle nicht behinderten, und krächzte einen Befehl. Nora trat mit geschlossenen Augen auf die Blankgeschliffenen Bretter und ich übernahm ihre Bewegungen. Das Wasser begann tief aus der Erde empor zu kommen.
>Was tust du denn hier? Der Alte Sheik hat doch kein Vermögen ausgegeben damit du an der Mühle arbeitest?< Flüsterte Nora.
Ich konnte nicht antworten. Erst als es Mittag wurde konnte ich meinen Mund wieder annähernd bewegen. Noras Nase sah schlimm aus. Der Ring war zwar nicht übermäßig dick, aber die Wunde war geschwollen, und verkrustet. Um ihre Gelenke und den Hals waren wie bei mir Eisenschellen geschmiedet, nur den Schritt hatte man bei ihr freigelassen.
Sie wurde nachts in der Hütte der Mühle angekettet, und musste tagsüber das Rad treten. Es war keine übermäßig schwere Arbeit, aber Stumpfsinnig. Es galt das Wasserniveau in einem ummauerten Becken zu halten, das man zum Bewässern einiger kleiner Felder nutzte.
Der alte wachte mir Argusaugen darüber das der Wasserstand nicht abfiel, und sparte nicht mit dem Stock um uns anzutreiben. Am Mittag hatte ich bereits das Gefühl als sei ich die
Tour de France in einem Stück durchgefahren.
>Er hat mich einem Kind namens Adil geschenkt. Wahrscheinlich sein Sohn. Ein notgeiles Dreckstück ohne gleichen!<
>Du musst dich anpassen lernen. Sieh dich an? Die Ketten werden dich früher oder später umbringen. Glaub nicht, das die hier eine Ahnung von Infektionskrankheiten haben. Mit dem Blech zwischen den Beinen kannst du dich unmöglich langfristig sauber halten. Wach auf. Sabine! Es geht hier ums überleben. Stolz ist was für Leute die ihn sich leisten können. Fahr ihm ein bisschen um den Bart, und mach das beste aus der Situation bis man uns hier herausholt!<
>Diesem miesen kleinen Sack zu willen sein? Nein. Eher trete ich das Ding hier bis ich Tod bin!< Der Ton passte kaum zu meiner Laune, denn ich sprach völlig verzerrt.
Am Abend wurde ich wieder abgeholt und war völlig erledigt.. Den halben Weg zum Zelt musste ich kriechen, so sehr ermüdet waren meine Muskeln.
Ich war kurz davor aufzugeben.
Mustapha befreite mich von den Ketten, und ich durfte mich, welch ein Wunder. Baden.
Alles an mir schmerzte, und die Haut an meinen Gelenken war dem rohen Fleisch gewichen.
Nora hatte Recht. Das war gerade zu eine Einladung um sich etwas einzufangen
Der Diener reichte mir ein sauberes Gewand und schob mich in Adils Zelt.
>Dein Herr wird bald kommen. Füge dich, und du brauchst die Ketten morgen nicht mehr zu tragen. Wenn nicht, wirst du es bereuen!<
Mustapha verschwand und ich nutzte die Zeit mich an den frischen Früchten satt zu essen die neben dem Bett standen. Ich fühlte mich furchtbar. Mein Kreislauf spielte bei der kleinsten Anstrengung verrückt, und ich kam mir vor wie ein Reifen dem man die Luft raus gelassen hatte. Wie es wohl Nora gerade ging? In der Hütte war es nachts lausig kalt, und sie hatte nur eine dünne Decke gegen die Kälte. Dagegen war es hier geradezu paradiesisch
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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.07.06 17:06 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse dass du weiter schreibst, deine Geschichte liest sich wie ein Abenteuerroman von Clive Cussler.

Kleiner Logikfehler, sie bekommt eine Ohrfeige und die Wange brennt, aber trägt sie nicht einen Käfig über dem Kopf??
Tut aber der Story keinen Abbruch.
Bin gespannt wie sie aus dem Dilemma wieder raus kommt. Kommt Robert mit der Kavalerie und planiert das Beduinendorf ein?
Grüße aus München
Tom
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.07.06 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


du hast natürlich recht.
das ist es wohl mit mir durchgegangen....

danke für den Hinweis
Gruß Mirador
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.07.06 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


was ist jetzt das kleinere übel.
die ketten oder die liebesdienste?

sehr schwere entscheidung.
einen weiteren tag in ketten wird sie nicht überstehen oder doch?

was wird sie wohl machen?




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Maskenpit
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.07.06 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube,Sabine durchlebt zur Zeit bei den Bedui-
nen ihre schrecklichste Phase.Noch ist ihr Stolz
nicht gebrochen,aber es ist absehbar,daß die Ver-
nunft siegen muß,wenn sie überleben will.Gut,daß
ihr Nora diesen Rat geben kann.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.07.06 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 70

Adil erschien in bester Laune, und warf sich mit einem Sprung in die vielen Kissen.
>Ich dachte mir du fühlst dich besser ohne die Ketten. Sag mir: geht es dir jetzt besser?<
Ich nickte müde, und leckte mir über meine gesprungenen Lippen.
Gott, war mir Elend zu mute.
Der junge Araber musste die Geste als Einladung verstanden haben.
>Komm Entkleide deinen Herrn. Ich warte darauf das du mir endlich deinen Wert beweißt!<
Gluckste er, und seine Augen verrieten das er High vom Kut rauchen war.
Als würde ich mich auf Nadeln bewegen setzte ich mich neben ihn, und starrte ihn an.
>Komm! Es wird auch dir eine Freude sein. Die Frauen lieben meinen Gunstbeweis.<
Er drängte sich an mich, und fühlte meine Haare, als würde er einen Teppich prüfen.
Meine Hände zitterten, und die Haut war rissig von der Sonne. Ich sah bestimmt zum fürchten aus. Mit tauben Fingern zog ich kraftlos an seiner Schärpe und lockerte sie. Adil hatte es offenbar sehr eilig. Er warf seine Hose mit einem Schwung von sich, und packte mich an den Haaren um meinen Kopf in seinen Schoß zu ziehen.
>Mach es wie die weißen Frauen. Ich weis dass ihr Europäerinnen das Spiel mit dem Mund n schon von euren Müttern gelehrt bekommt!< Sagte er salbungsvoll, als hätte er ein großes Geheimnis verkündet. Sein erigierter Penis stach mir fast ins Auge.
Ich weis nicht mehr ob es der Schreck war, oder eine unbewusste Schutzreaktion. Jedenfalls
riss ich die Hände nach vorne und packte ihn an den Eiern, bevor er mir sein Schwanzstück tiefer ins Gesicht drücken konnte. Er schrie irgendetwas, und riss mir an den Haaren.
Ich packte mit aller Kraft die ich noch besaß zu, und fühlte kurz wie seine Hoden unter meinen Fingern deutlich nachgaben. Adil brüllte auf, und heulte wie ein Kind.
Plötzlich stand Mustapha neben mir, und warf mich mit einem Schwung quer durch das Zelt. Ich prallte mit dem Kopf gegen den Pfosten, und sah nur noch Sterne. Der Junge jammerte wie ein Kleinkind, und brüllte den Dienern an.
>Binde sie. Und dann schlag ihr das Fell von den Knochen. Diese Hure soll den Tag verfluchen an dem sie geboren wurde!<
Jammerte er, und hatte seine Hände tief in seinem Schritt vergraben. Mustapha riss mich hoch und band mir die Hände über dem Kopf an den Zeltpfosten. Er nahm dünne Schnüre, und sie schnitten ausgesprochen schmerzhaft in die frischen Wunden. Blut lief mir an den Armen herab.
Mit einer Bewegung riss er mir das Gewand herunter und fesselte die Füße eng zusammen.
Adil kroch winselnd durch das Zelt, und warf dem Diener die Peitsche zu.
>Fang an. Sofort. Ich will sie schreien hören. Und wenn sie um Gnade winselt dann prügelst du sie weiter bis sie zerbrochen ist wie morsches Holz!<
Kreischte er ungehalten, und schluchzte dabei wie ein Baby.
Der Diener schwang das geflochtene Leder, und der erste Hieb biss mir in die Schenkel. Er schlug ohne jede Finesse, und nach dem fünften Schlag, der mich knapp unter meinem Hals traf, kreischte ich laut auf. Meine Widerstandskraft war eben dabei endgültig zu versagen.
Kleine Sterne tanzten vor meinen Augen, und mit jedem Schlag der Peitsche kam mir der Schmerz doppelt so stark vor. Er hörte erst auf als ich von Kopf bis zu den Füßen mit roten Striemen überzogen war.
Der Diener löste meine Füße, und band sie mit den Sohlen nach oben erneut an dem Pfosten fest. Ich hing an nur noch an den Händen und erhielt eine solche Bastonade mit einem Treiberstock, das ich glaubte die Schläge würden direkt in meinen Schädel landen.
Eine kurze Schwäche meinerseits wurde mit einem Guss kalten Wassers und drei schallenden Ohrfeigen abgetan, und ich wieder auf meine nun blutigen Füße gestellt. Ich war völlig am Ende.In dieser sekunde hätte ich alles getan nur damit sie endlich aufhörten.
Mustapha nahm sich wieder die Peitsche vor, und zeigte Adil etwas was er an der Spitze der Schnur befestigte. Der Immer noch jammernde Bedu nickte heftig, und stimmte der Teufelei zu die der Diener gerade ausheckte.
>Sie her. Das ist die Strafe für deinen Ungehorsam!<
Aus tränenden Augen sah ich ein Stück rostigen Stacheldraht der um das Peitschenende gebunden war. Er hatte das Folterwerkzeug in eine Geißel verwandelt. Ich hatte auf der Schule Kirchengeschichte gehabt, und wusste das die Römer verurteilte Verbrecher vor ihrer Hinrichtung damit zu prügeln pflegten. Damit konnte man einen Menschen förmlich in Fetzen schlagen.
Zur Probe schlug er einmal auf ein Kissen. Sofort platze der Stoff, und Federn flogen durch das Zelt. Das war sicher mein Ende.
Mustaphas Hand hielt mein Kinn gepackt, und er sah mir prüfend in die Augen.
>Noch kein Weib war so hart wie du, aber nun ist es vorbei damit!<
Er hielt kurz inne, um dann besonders weit auszuholen, als wollte er mich mit dem nächsten Hieb zweiteilen. Wo immer die Peitsche auch einschlagen würde. Es würde eine üble Narbe zurück bleiben. Ich biss die Zähne zusammen, und schloss die Augen, aber der Hieb blieb aus.
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.07.06 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Wow!!! Da hat du dir aber echt mühe gegeben. Was mann nicht alles aus ein paar PN's von den Usern nicht alles stricken kann!!

Ich kann nur sagen SUPER und mach weiter so.



Mfg Rainman
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.07.06 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


und blieb er wirklich aus?

wollte man sie nur in sehr große angst versetzen und so mürbe machen?

was man mit ihr gemacht hat, war sehr hart.


wie hat man mit ihr dann verfahren?

zofe oder strafarbeit in den mühlen?




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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