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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.12.06 14:17 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 135

Ich erzählte ihr von meinen Erfahrungen, und langsam kamen wir uns näher. Kein Zweifel. Wir waren uns sympathisch und zogen uns auf sehr weibliche Art gegenseitig an.
>An einem der Freitage haben sie mich zusammen mit zwei anderen Frauen hart ran genommen. Wir wurden in den Keller geschickt und nackt nebeneinander in hölzerne Pranger geschlossen. Eine Holzkugel die auf einer Kette aufgefädelt war, verschwand in unseren Mündern und wurde an dem Holzbrett mit einem Haken befestigt. So waren wir zum Schweigen gebracht worden. Meine Brüste wurden geklammert und eine kurze Kette an der ein Gewicht hing zog sie weit nach unten. Zuerst tanzte eine Peitsche auf unseren Hintern. Der Riemen verzierte nicht nur die Halbmonde, sondern traf auch gezielt zwischen unsere Beine. Wer auch immer das Instrument führte. Er wußte was er tat. Schon nach wenigen Schlägen kam es mir das erste mal. Unser Gewimmer stachelte unseren Peiniger weiter an, und bald waren wir vom Kopf bis zu den Füßen mit Striemen überzogen.
Es war eine unglaubliche Erfahrung. Mein Herren hatten mich bisher auch geschlagen, aber zum ersten mal wurde ich in Gesellschaft anderer Sklaven gezüchtigt. Das Schnaufen und quietschen der beiden anderen Frauen brachte mich zusätzlich hoch, so das ich leider vor Aufregung das Bewusstsein verlor.
Als ich zu mir kam stand Lady White über mir, und ordnete an das ich den nächsten Tag auf dem Gestell im Empfang Platz nehmen dürfe. Mir war alles egal. Ich war so aufgedreht das sie mit mir sonst was hätten machen können!<
Nr. 31 sah auf die altmodische Wanduhr, und stellte das Geschirr zurück in den Aufzug.
>Ich muß. Dorothy erwartet mich. Wir sehen uns!<
Sie lächelte hintergründig und es war als ob sie mir ein unsichtbares Zeichen geben würde. Aber was? Egal. Ich hatte mit mir selbst zu tun. Dieses Haus war voller Überraschungen, und ich war neugierig wann sich wohl die nächste auftun würde. Dem Plan nach hatte ich bis zum Nachmittag frei, und ich beschloss das Haus und den Garten in Augenschein zu nehmen.
Der Weg zu Tür war nicht schwer zu finden. Alle Aus und Eingänge befanden sich im Erdgeschoss und wurden vom Empfang überwacht. Eine Sklavin die in einem hautengen gelben Latexeinteiler ihren Dienst hinter dem breiten Glastresen versah, wieß mir freundlich den Weg
Ich betrat den Garten. Der Herbst hatte das meiste Laub der alten Bäume bereits davon geweht, und lies mich die gesamte Größe des Grundstückes erahnen. Das im Chinesischen Stil errichtete Bootshaus war ein Stück in den ungefähr dreitausend Quadratmeter großen See hineingebaut worden, aber der Stelzenbau war leer. Exotische Sträucher und Zierbäume waren geschmackvoll über die weitläufige Parklandschaft verteilt. Die Wege waren sehr gepflegt, und einige endeten vor einer blickdichten Hecke die sich links vom Haus entlang zog. Das ganze Haus war von Kameras überwacht, und auch im Garten sah ich einige versteckte Überwachungsanlagen. Dabei fielen mir die Fotografen vor dem Tor ein.
Ich spazierte weiter, und hörte das Gelächter von Kindern. Neugierig schaute ich um ein Kunstwerk herum, und sah eine Kindergruppe begleitet von zwei Frauen miteinander fangen spielen.
„Kinder in einem Bordell“? Wunderte ich mich, und erspähte endlich den von Rhododendronbüschen umgebenen Pavillon.
Es war feucht kalt, und ich beeilte mich in den verglasten Kuppelbau zu kommen.
Das Ding sah aus wie ein überdimensionaler Vogelkäfig. Armdicke goldene Streben die nach oben zu einer Pagodenform gebogen waren, bildeten den Rahmen des Bauwerks das in seinem inneren mit allerlei tropischen Pflanzen dekoriert war. Die mehrfarbigen Gläser der Dachkuppel
gaben dem Raum ein wunderbar warmes Licht. Es war gut geheizt. Ich fand auf einem steinernen Tisch einen dampfenden Samowar, und gönnte mir eine Tasse original Earl Gray Tee.
>Na, wie war dein erster Tag?<
Hinter einer Stechpalme entdeckte ich Lady Red. Mit einer Decke über den Beinen lag sie auf einer Liege und schaute von einem Buch auf. Sie winkte freundlich, und ich setzte mich zu ihr.
>Merkwürdig. Nur so ausgestellt zu werden war mir ungewohnt. Ich dachte ich würde hier im Hause etwas tun müssen?<
>Du hast etwas getan. Du hast das Haus repräsentiert. Das Ledergeschirr sah exzellent an dir aus, und wir haben sicher einige Stücke verkauft!<
>Aber als lebende Schaufensterpuppe?<
Lady Red lachte leise, und winkte einem Mann der an dem Pavillon vorbeiging
>Wir haben alle mal klein angefangen. Mein erster Job bestand darin ein Gummibett vorzuführen. Ich lag vier Stunden unter einem transparenten Gummilaken das Teil des bettes war. Sie saugten die Luft aus dem Ding, und ich kam mir vor wie ein Stück Fleisch unter Cellophan. Viele Gäste gingen an mir vorbei und schauten mir zu wie ich bewegungslos da lag. Ich hörte ihre Stimmen und wie sie über das Bett und über mich sprachen. Das waren lange vier Stunden das kann ich dir sagen!<
Der Tee war köstlich, und ich legte meine Beine auf einen Diwan.
>Einmal hatte ich das Gefühl ein Hund wäre da unten. Aber das war wohl ein Irrturm!<
>Pascal? Der Haushund? War er alleine unterwegs? Ohne seine Herrin? Das ist seinem „Fell“ bestimmt nicht gut gekommen. Er ist der persönliche Sklave von Lady Pembroke und schon seit den ersten Tagen des Hauses dabei. Wenn er nicht gerade bellt, ist er ein wirklich netter und unterhaltsamer Mann. Der Hund ist sein Fetisch, und er kann das ganz gut nicht war? Wenn seine Herrin ihn in das Hundekostüm steckt, könnte man glauben er wechselt seine Persönlichkeit.
Über die Jahre zusammen mit Lady Pembroke hat er sich stetig verbessert, und man kann ihn kaum noch von einem realen Hund unterscheiden. Hat er dir auch das Ohr abgeleckt? Seine Zungenfertigkeit ist eine kleine Berühmtheit geworden!<
Wir lachten, und tauschten gemeinsame Erfahrungen über den „Hund“ aus.
>Wie wird es weitergehen? Ich meine wann wechselt man die „Seiten“?<
>Das entscheidet Lady Pain ganz allein. Sie bestimmt ob jemand würdig ist!. Es kann Wochen dauern, oder Monate!<
>Wie lange sind sie hier?<
>Ich bin im dritten Jahr hier. Meine Tante betreibt ein Studio in Stockholm, und hat mich zu Weiterbildung hierher geschickt. Ich komme zweimal im Jahr für einen Monat hierher und mache mich nützlich. Einen Abschluss strebe ich gar nicht an. Vielmehr geht es mir darum neue Techniken zu erlernen. Irgendwann werde ich schließlich das Geschäft meiner Tante übernehmen!<
>Arbeiten sie dort als Sklavin?<
>Hin und wieder spiele ich eine Rolle. Devot veranlagt im eigentlichen Sinne bin ich nicht. Ich habe das herrische Wesen meiner Mutter geerbt, deswegen fällt es mir leichter vor Lady Pain zu bestehen.<
>Aber hat sie nicht von einem richtigen Abschluss gesprochen?<
Draußen fing es zu regnen, und ein Pärchen bewegte sich auf den Pavillon zu.
Lady Red steckte sich einen Zigarillo, an und formte aus dem Rauch einen perfekten Kreis.
>Ja es gibt etwas. Eine Art Prüfung. Man erhält eine Aufgabe und muss sie in ihrem Sinne meistern. Meistens geht es darum einem ihrer Kunden einen Wunsch zu erfüllen. Zuweilen soll es dabei recht bizarr zugehen, und Phantasie ist gefragt, aber man muss sich eben überraschen lassen!<
Das Pärchen betrat den Pavillon und ich erkannte Lady Wong und einen gut gekleideten Mann mittleren Alters neben ihr. Sie setzten sich in eine andere Ecke und sprachen leise miteinander.
>Ihr Mann. Er ist Schaffner bei der „Tube“, und hat mit alle dem hier nichts am Hut. Aber sie sind schon glückliche zehn Jahre zusammen, und haben zwei Kinder!<
Bemerkte Lady Red und trank ihren Tee aus.
Lady Wong holte Tee, und nickte uns zur Begrüßung kurz zu. Der Regen wurde mehr und prasselte auf das Kuppeldach
>Warum gibt es hier eigentlich Kinder?< Wollte ich wissen, und erntete ein leises Lachen.
>Habt ihr in Deutschland keinen Nachwuchs? Such dir mal in London und Umgebung einen Kindergartenplatz. Entweder bist du Millionär, oder wohnst mit deiner Mutter unter einem Dach. Grausame Vorstellung. Die Frauen dir hier arbeiten, haben einen eigenen Hort gegründet, der vom Haus finanziert wird. Diesen Teil des Gartens dürfen eh nur Mitarbeiter betreten, und die Kinder kriegen nichts davon mit was im Haus läuft!<
>Wie viele Menschen Arbeiten eigentlich hier?<
>Fest angestellt ist eigentlich nur der Wachdienst. Die Herrinnen teilen sich Kosten und Gewinn, obwohl die Chefin Lady Pain ist. Aber es gibt Honorarkräfte die regelmäßig hier verkehren und bei Bedarf angefordert werden!<
>Nutten?<
>Unter anderem. Aber wir haben auch Frauen die freiwillig hierher kommen. Denen geht es meistens darum sexuelle Wünsche zu Befriedigen, die sie Zuhause nicht erfüllt bekommen. Das Haus ist offen für exotische Wünsche, und wenn es dem Geschäft dient? Warum nicht?<
>Und die haben kein Problem damit? Ich meine Männer zu bedienen?<
>Was dem einen Arbeit bedeutet, ist dem anderen Spaß. Es wird niemand zu etwas gezwungen, und es funktioniert. Frauen ticken gar nicht so viel anders als Männer.
An freiwilligen Sklaven besteht kein Mangel. Es gibt Wartelisten für Männer die dem Haus dienen wollen, und für jede Phantasie zu haben sind!<
>Kriegen sie eigentlich Geld für ihre Tätigkeit hier?<
>Nein. Freiwillige und Schülerinnen wie wir, arbeiten pro Bono, wie man so sagt. Aber man hat die Möglichkeit einen Teil des Geldes welches man eigentlich verdient hätte, einem gutem Zweck zu stiften!<
Da war er wieder: „Der gute Zweck“ .Eine Maxime des Zirkels. Ich sollte mir vielleicht auch mal darüber Gedanken machen. Aber das hatte Zeit.
>Und wer handelt die Summe aus?< Flüsterte ich, als würde ich ein Tabuthema ansprechen. Sex und Geld. Bei der Konstellation wurde mir immer noch flau im Magen.
>Das will es einer aber genau wissen!< Lachte sie, und fuhr fort
>Die Herrinnen haben ihre Preise festgelegt, und da sie eh fast ausschließlich Stammkunden betreuen, wird nicht gehandelt. Wer etwas ausgefallenes erleben möchte, zahlt was das Haus verlangt. Lady Pain beteiligt alle entsprechend am Gewinn, und an Verarmung ist hier noch keiner gestorben!<
>Oben im Nähzimmer haben sie von einem Rennen gesprochen? Hat das Haus noch irgendwelche Nebenstellen?<
>Ein Landgut in Cornwall, und eine Privatklinik in den schottischen Highlands. Auf dem Gut ist auch die Rennbahn. Es ist das persönliche Ascot der Herrinnen, und sie betreiben dort eine private Pferdezucht!<
>Ich hatte aber den Eindruck als ob sie von „menschlichen Pferde“ sprachen?<
>Natürlich. Das Ponyrennen ist ein Höhepunkt der Zirkelsaison. Eigentlich findet es einen Monat früher statt, aber dieses Jahr hat sich alles verschoben. Viele bringen ihre Sklaven auf das Gut und lassen sie gegeneinander antreten. Es ist für Außenstehende zwar etwas bizarr, aber jedes mal ein großes Fest und alle haben viel Spaß!<
>Nehmen sie auch Teil?< Ich holte uns neuen Tee.
>Nein. Die Personen sind handverlesen, und ganz ehrlich, nicht gerade meine Finanzklasse. Der übliche Spendensatz würde mich ruinieren. Und als Pony eigne ich mich kaum. Dafür bin ich zu langsam! Aber ich war vor zwei Jahren einmal als Dienerin für Lady Gold mit dabei, und es war ein interessantes Erlebnis.<
Während ich in meinem Tee rührte, fiel mir ein das ich den norddeutschen Rekord der Gymnasien über zweitausend Meter, drei Jahre gehalten hatte.
>Und diese Klinik in Schottland?<
>Eigentlich ein Forschungsprojekt für Naturmedizin. Die Gelder bringt der Zirkel auf und die Patienten sind handverlesen. Naturheiler und Schamanen gehen dort genauso ein und aus, wie richtige Ärzte. Sie testen neue Medikamente die in Firmen von Zirkelmitgliedern hergestellt werden, und was ich so gehört habe, wird dort noch anderer Spaß geboten. Aber ich selbst war noch nie dort. Aber es werden auch richtige Patienten behandelt. Speziell wohl plastische Chirurgie, und derlei Zeug!<
>Anderer Spaß?< Grinste ich
>Gummi und Kliniksex. Aber auf hohem Niveau. Mit richtigen Ärzten und Schwestern versteht sich. Ich habe einmal einen Gast davon reden gehört, und nach seinen Worten muß es wohl das Paradies auf Erden gewesen sein!<
Wir unterhielten uns noch ein wenig über Deutschland und gemeinsame Erinnerungen an Hamburg und Umgebung. Sie war schon weit rumgekommen.
>Ich muß zurück. Ein Gast wartet!<
Lady Red ging und bald folgte ich ihr, denn ich hatte für den Abend noch „Bereitschaft“ .
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Raziel76
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Pfalz




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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.12.06 14:56 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt ist auch die Sache mit dem Hund geklärt!
Die Fortsetzung war wie immer Super!!
Vielen Dank!
Auf das noch viele kommen werden (Fortsetzungen mein ich)
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:17.12.06 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


lady pain erfüllt beinahe jeden wunsch, der machbar ist.

wenn ich jetzt an der stelle von sabrina wäre, würde ich versuchen so viel wie möglich kennen zulernen.
ich bin überzeugt es gibt hier vieles noch zu entdecken?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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LoganVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.12.06 23:20 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist wirklich interessant was es alles bei Lady Pain gibt!!!

Bin ganz gespannt was Sabine sonst noch erlebt.
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MIrador
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Deutschland


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.12.06 17:41 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 136
Die Wölfe

Dorothy erwartete mich bereits am Empfang. Es war ziemlich viel los.
Zwei Paare saßen in bequemen Sesseln und besprachen sich mit einer Herrin. Dorothy selbst hatte eine Leine in der Hand, an dessen Ende ein Mann mittleren alters hing und dessen Kopf unter einer Gasmaske verborgen war. Zwei weitere Männer unterhielten sich mit der Zofe und unterschrieben irgendwelche Papiere.
> Lady Pain erwartet dich. Geh in deine Zelle und ziehe dich um. Nr. 31 wird dich zu ihr führen. Dort erfährst du alles weitere!<
Auf meinem Bett lag keine Kleidung, und ehe ich über Dorothys Worte nachdenken konnte
erschien meine Sklavin mit einem Bündel Lederfesseln in der Hand. Sie trug immer noch ihr Latexkleid, nur jetzt konnte man unter dem straff gespannten Material, zwei kleine Klammern sehen die jemand auf ihren Brustwarzen platziert hatte. Sicher Dorthy`s Werk.
Trotzdem sah ich sie verlegen lächeln.
>Wir sollen beide zur Herrin kommen. Völlig unbekleidet.
> Weißt du um was es geht?<
>Nein. Ich hörte nur das wir beide zur Herrin bestellt wurden!<
Sie schlüpfte aus ihrem Kleid und nahm sich mit offensichtlichem Genuss die beiden Klammern ab.
>Es ziept zum verrückt werden, aber ich werde jedes Mal spitz davon.!<
Gluckste sie leise, und legte sich blitzschnell ihre Lederfesseln an, und half mir bei meiner „Verschönerung“. Gemeinsam gingen wir in den zweiten Stock, und trafen unterwegs Lady Gold die in einem Traum von einem Partykleid aus weißem Latex vorbeiging. Nr. 31 machte einen Knicks, und ehe ich ihrem Beispiel folgen konnte, war sie schon vorbei.
Die Tür zu Lady Pains Ankleidezimmer stand offen, und wir wurden hereingerufen. Zwei nicht gerade originell als Frauen verkleidete Männer halfen ihr beim Anlegen eines schwarz- grünen Kleides. Es erinnerte mich an das frühe Mittelalter. Ein handbreiter feinmaschig gewebter Gürtel lag um ihre Mitte, und eine goldene Spange hielt einen weiten Umhang zusammen. Sie wirkte wie die Königin aus einer „ Der Ring der Nibelungen“ Inszenierung.
>Schön das ihr da seid. Leider haben wir haben zwei Personalausfälle, und gleich ein kleines Rollenspiel vor. Ich brauche euch also. Nr. 31? mach dir deine Haare auch zu einem Pferdeschwanz zurecht. Mary ? Hole die Gürtel für die beiden!<
Während eine der „Frauen“ aus dem Schrank eine große Schachtel holte, lies sich Lady Pain mit einem Diadem krönen. . Eine zeit stand sie vor dem Spiegel und lies hier und da etwas verbessern, dann erhielten die beiden wirklich schlechten Transen einen scharfen Hieb mit der Reitpeitsche auf ihre Hinterteile und wurden fortgeschickt.

>Wir empfangen gleich einen Gast der schon sehr lange zu uns kommt. Er hat ein Faible wie man unschwer erkennen kann, für historische Eindrücke, und liebt bizarre Szenen aus der dieser Zeit. Kostümierung ist also sehr wichtig. Ihr werdet die Opfer eines alten Keltenrituals spielen. Das Opfern von Jungfrauen zu ehren eines Gottes. Kommt her!<
Sie öffnete die Schachtel und holte zwei fein verarbeitete Keuschhaltsgürtel heraus. Mit hochwertigem schwarzem Leder eingefasster Stahl legte sich um meine Hüfte und wurde kurz unterhalb des Nabels in einem flachen Schloss eingerastet. In der Pofurche verschwand ein dünner Stahlbügel und verbreitete sich über meiner Lustöffnung zu einem flachen Dreick, so das es völlig abgedeckt war Auch dieses Stück war mit Leder abgerundet, und man spürte trotz des Stahles einen gewissen Tragekomfort. Der feine Schlitz in der Mitte war mit kleinen bösartigen Spitzen gesichert die jedes erregte Glied abzuwehren in der Lage waren.
Jungfrauen? Na der Zug war schon lange vom Bahnhof weg. Aber was war das mit dem Opfer? Keltenritual? Und warum wurden wir dafür verschlossen? Fragte ich mich.
>Hier schlüpft da rein!<
Wir zogen die kurzen weißen Kittel über, die kaum den Hintern bedeckten, und um die Mitte mit einem dünnen Faden zusammengehalten wurden. Sparsamer ging es kaum.
Unsere Halsbänder wurden mit einer kurzen Kette verbunden, und die Hände hinterm Rücken gefesselt.
>So, lasst euch mal ansehen? Gut. Gut. Richtige Opfer. Genau so soll es sein. Also vorwärts. Der Gast wartet!<
Keine Erläuterung des bevorstehenden Ereignisses. Nichts. Lady Pain schien sehr selbstsicher zu sein das wir „mitspielten“.
Wir gingen in den Keller, und wurden bereits von Lady Pembroke und einer Dame mittleren Alters erwartet. Sie hatte pechschwarzes schulterlanges Haar und trug ein bodenlanges graues Kleid im selben Stil von Lady Pain. In einer Hand hielt sie ein Zepter, oder etwas in der Art und sie hätte auch gut für eine Weibliche Form des Zauberers Merlin aus der Artussage
durchgehen können.
>Es ist alles bereit. Mir sind zwar zwei Leute ausgefallen, aber der Ersatz wird der Vorstellung eher gut tun denke ich. Was machen deine Männer?<
>Sie sind voller Vorfreude und toben bereits in ihren Käfigen. Ich habe sie sechs Wochen absolut Keusch gehalten, und die letzte Spritze mit dem Spezialmittel haben sie vor vier Stunden erhalten. Die werden sich gebärden wie richtige wilde Tiere!<
Schnarrte die Stimme mit unverkennbar spanischem Akzent. Die Herinnen plauschten noch einen Moment miteinander bevor Lady Pembroke in die Hände klatschte. Der Satz mit den
„Wilden Tieren„ ging mir nicht aus dem Kopf, und ich fror plötzlich.
>Wir können anfangen Es ist alles bereit!<
Lady Pembroke öffnete die Tür zum Holokino, und wir folgten ihr durch eine Lichtschleuse.
Ein Vorhang glitt zur Seite, und plötzlich standen wir auf einer Waldlichtung die von einem übergroßen Mond erhellt wurde. Der Himmel war dunkelviolett, und die schwarzen Wolken bewegten sich schnell. Das Kino war Phantastisch. Es erzeugte ein nahezu lebensechtes Bild einer rauen Landschaft wie man sie irgendwo in den schottischen Highlands ansiedeln würde. Ein großes Feuer brannte, und ab und zu war ein leises donnern zu hören. Wind heulte irgendwo, aber ehe ich auf eine Bewegung der kahlen Bäume achten konnte, wusste ich das dieses Gejaule einen anderen Ursprung hatte.
Lady Pembroke reichte das Ende unserer Halskette der spanischen Herrin, und sie zog uns zu einer Gruppe Steine die an Stonehenge in Südengland erinnerte. Vor uns tat sich der Rand eines großen ummauerten Loches im Boden auf. Fackeln beleuchteten die drei Meter tiefe Grube, und außer einer kleinen Tür war nichts zu darin zu sehen. Die Kette die uns beide miteinander verband wurde abgenommen. Mit gefesselten Händen blieben wir am Rand stehen.
Die Spanierin brummte etwas in einer mir unbekannten Sprache. Dabei hob sie die Arme als wollte sie etwas beschwören. Ich fand es ziemlich schräg, aber die die Herrin schaute uns mit glänzenden Augen an. Die hatte sicher ihren Spaß.
Sie steckte ihre Finger in eine kleine Dose die auf einem Altarstein stand, und malte uns ein Zeichen auf die Stirn. Es roch ein wenig nach Ölfarbe, und plötzlich war wieder dieses Heulen zu hören. Über alle dem saß Lady Pain auf einem steinernen Thron wie eine Herrscherin der Nacht. Auf dem Altar lag der Schädel eines schon lange toten Tiers das mit seinen Zähnen an eine Mischung aus Schlange und Tiger erinnerte. Irgendwo schlug dumpf ein Gong
>So lasst uns beginnen!< Rief Lady Pain theatralisch..
Die Handfesseln wurden gelöst, und eine Schlinge legte sich um unsere Körper. Sanft wurden wir auf den Boden der „Opferstätte“ herabgelassen. In einem Anfall von Panik suchte ich den Boden nach Knochen ab, aber da war alles sauber. Diese Szene wurde mir immer unheimlicher. Wieder hörte ich dieses Jaulen, und stellte mir eine Meute hungriger Köter vor die durch die Steppe einer Hirschkuh hinterher jagte. Die Schlinge wurde entfernt, und wir blieben Rücken an Rücken bewegungslos stehen.
Über uns rief die Spanierin eigentümliche Verse als würde sie beten.
Gehörte das zu diesem Ritual? Nr. 31 bebte vor Aufregung, und ein feiner Schweißfilm bedeckte ihre Haut. Ein Blitz erhellte die Düsternis, und das Donnern übertönte fast das knirschende Geräusch als sich die kleine Holztür anfing leise knirschend zu heben.
>,,,Und nimm dieses Opfer, oh` Herrscher der... !<
Kreischte über uns die Spanierin, aber ich hörte kaum hin. War das da eben ein Augenpaar in dem schwarzen Gang der sich hinter der Tür öffnete? Vorsichtig gingen wir ein Stück zur Seite. Der Boden war warm und fühlte sich angenehm weich an. Auf jeden Fall nicht wie der Ort an dem man gemeinhin Menschen zerfleischte.
Nr. 31 suchte meine Nähe und die Spannung in der Grube war körperlich zu spüren.
Was immer Lady Pain sich dabei gedacht hatte. Für eine Illusion war es verdammt gut. gemacht. Leise Musik war zu hören. So als würde ein Chor die Carmina Burana brummen. Ich starrte gebannt in die Finsternis. Fletschte da jemand die Zähne?
Nein. Das war kein Tier. Lauerten da irgendwelche Monster? Jetzt sah man es deutlich.
Zwei. Nein. Drei Augenpaare schälten sich aus der Finsternis, und sie kamen näher. Was auch immer, bewegte sich hektisch aber auch irgendwie ziellos, als würden es vor und zurück laufen. Ich folgte Nr. 31 zurück an die Wand und sah nach oben. Die Spanierin schaute uns nun von einem Sessel aus zu, und zwischen ihren Beinen kniete ein Mann der sich mit ihrem Unterleib zu beschäftigen schien. Dann kroch der erste aus dem Gang in das Licht der Fackeln, und kreischte dass es mir kalt den Rücken runter lief. Was war denn das?
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Tagträumerin2204
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Frage nicht, was das Geschick morgen will beschließen; unser ist der Augenblick, lass uns den genießen. (F. Rückert)

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ottilie25  ottilie25  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.12.06 13:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wie schaffst du es nur immer wieder, solch eine Spannung aufzubauen?
Da kriecht einem ja die Gänsehaut den Rücken runter :-)
Ich bin wie immer begeistert und freue mich schon darauf zu erfahren, was in der Grube passiert.

Wünsche allen schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr!
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.12.06 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 137

Eine männliche Gestalt mit einer schwarzen Kopfmaske die nur den Mund freilies, erschien in der Öffnung.. Die Ohren der Maske waren nach oben Spitz ausgearbeitet gaben ihm das Aussehen eines Schakals oder Wolfes.
Weitere dieser Männer kamen aus dem Gang hervor und bewegten sich dabei auf allen vieren.
Ein eiserner Cock-Ring zwängte das Fleisch um die Hoden stark ein, und war über eine kurze Kette zusätzlich mit Fesselriemen an dem Fußgelenken verbunden. Das erklärte auch die gebückte Haltung der Männer. Trotzdem waren ihre schön gewachsenen „Männlichkeiten“ komplett in zartes schwarzes Gummi eingehüllt, und standen wie die sprichwörtliche „Eins“.
Ganz so schlimm konnte es also nicht werden, dachte ich.
Insgesamt sieben Gestalten kamen aus dem Gang heraus und mit dem letzten fiel auch die Holztür wieder zu. Eine Flucht vor ihnen war also unmöglich. Sie stöhnten und rieben sich andauernd ihre Geschlechter, als wären mit dieser teuflischen Salbe behandelt worden.
An den Händen und Füßen trugen sie schwarze eng geschnürte Fesselsäcke mit denen sie sich langsam vorwärts tasteten. Zerreißen würden sie uns so nicht können. Leise gingen wir aus dem Weg und beobachteten die „Wölfe“ genau. Kein Zweifel. Die Typen liefen emotional im „roten Bereich“, und sie schienen nach uns zu suchen.
Nr. 31 schrammte lautstark an der Wand entlang, und plötzlich kam Bewegung in die Meute. Drei von ihnen kreisten die Sklavin ein, und ehe sie schreiend fliehen konnte, hatte einer von ihnen sie gepackt. Sofort krochen die anderen dazu, und begruben sie unter sich. Der Kittel zerriss, und die Zungen der Wölfe suchten ihren Körper ab. Nr. 31 kreischte mit einer Mischung aus Freude und Erregtheit, und ich sah deutlich wie sich ein Penis zwischen ihre Beine zwängte. Meine Unaufmerksamkeit dauerte nur wenige Augenblicke, doch das reichte dem Rudel und sie hatten mich ebenfalls gefangen. Ich verschwendete keine Gedanken mehr an Nr. 31 denn ich hatte plötzlich selbst Probleme genug. Vier Männer lagen auf mir und ihre in den Fesselsäcken gefangenen Hände tasteten mich ab. Eine Zunge leckte über mein Gesicht während und ein bretthartes Glied über meine Stirn wischte. Ich wehrte mich nach Kräften und kämpfte und tobte, aber gegen diese „angespitzte Bande“ war ich machtlos.
Meine Beine wurden auseinander gezwängt, und etwas fleischiges drängte zur Mitte. Als es den vermeintlichen Eingang passieren wollte, schrie der „Wolf“ gequält auf. Ich dankte Lady Pain im stillen, denn der Gürtel hatte seine Schuldigkeit getan.
Ein Penis rieb über meine Brüste und der Mann kam gehörig in Fahrt. Meine Hand packte ein Glied und ich presste die Finger fest zusammen. Der „Wolf“ grunzte zufrieden und nutzte die Gelegenheit für einen kurzen Hand-Job. Eine, oder zwei Zungen leckten meine Schenkel hinauf und versuchten sich unter den Keuschheitsgürtel zu schieben. Das fühlte sich absolut irre an, und mir fing die Sache an Spaß zu machen. Die Meute schrie und tobte um die besten Plätze auf mir, während meine Brüste zusammengepresst wurde und mit irgendwer in die Nippel biss
Hinter mir kreischte Nr. 31, und schien sichtlich gefallen daran zu finden „geopfert“ zu werden. Während ich im Verlauf des Kampfes einmal auf den Bauch gedreht wurde, sah ich wie sie einen „Wolf“ mit dem Mund Erleichterung verschaffte, und der Mann vor Lust aufschrie. Zwei weitere tobten mit hektischen Koitusbewegungen in ihren Händen, und brüllten auf spanisch grausame Öbszönitäten. Einer kreischte vor Wut auf, als er meinen Anus ebenfalls versperrt vorfand, und drängte sich stattdessen zwischen meine Schenkel um dort sein Glück zu versuchen. Ich war mittlerweile ziemlich erregt, und packte mit den Händen nach zwei Gliedern. Sofort hörten sie auf zu kämpfen, und ließen meine Fingerfertigkeit über sich ergehen.
Etwas grob schob ich ihre Vorhäute hin und her, aber den Wölfen schien es zu gefallen
Ich öffnete die Lippen und lies einem Stück strammen Fleisches zutritt.
Der vierte kniete sich über mich, und schob meine Brüste zu einer engen Hautfalte zusammen in die er seinen Penis ruckartig hinschob. Das ganze artete in eine regelrechte Lustorgie aus, und es dauerte nicht lange bis meine Libido den Verstand hinter sich lies.
Während ich abwechselnd zwei Penisse ausgiebig lutschte und die beiden anderen mehrfach mit der Hand verwöhnte, schaffte es Nr. 31 sogar zwei Männlichkeiten auf einmal in den Mund zu nehmen.. Meine Zunge folgte dem schmalen Pfad von den Hoden zur Eichelspitze eines der „Wölfe“ und ich genoss sein erregtes hecheln. Einmal blickte ich kurz nach oben. Die spanische Herrin war ebenfalls gut in Fahrt, und riss dem Sklaven zwischen ihren Beinen an den Haaren um ihn noch enger an sich zu pressen. Dabei schrie sie den Mann an sich mehr Mühe zu geben und „härter“ vorzugehen. Neben mir schrie einer der Männer auf als Nr. 31 ihn an seiner Hodenkette auf Abstand hielt.
Ich spürte wie der „Wolf“ auf mir seinem Höhepunkt entgegenstrebte und spielte mit bis er stöhnend herunterfiel. Schnell rieb ich ein kräftiges Glied, bis mir der Arm zu erlahmen drohte, und verwöhnte einen anderen nach Kräften. Dabei züngelten, und fingerten die Wölfe an mir herum, so das zweimal vor meinen Augen ein Feuerwerk explodierte, und ich vor Lust schrie wie am Spieß gebraten.
Gott! Wie gerne wäre ich in dem Moment den Gürtel losgeworden.
Die „Opferung“ war erst zu Ende als wir alle völlig ermattet auf dem Boden der Grube lagen.
Über uns klatschten unsere Herrinnen Beifall, während die Spanierin in der Grube auftauchte und den „Wölfen„ ihre Zwangsfesseln löste.

Liebe leser!
MIrador gehtbis nach den Feiertagen in den "Winterschlaf" . Ausgeruht, und mit hoffentlich gescheiten Texten melde ich mich Mitte Januar 07 wieder.

Allen Lesern, und auch denen die es nicht sind
wünsche ich frohe Feiertage.

Gruß MIrador
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.12.06 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Wooww was für Fortsetzungen!!!!!!!!
Ich kam erst heute dazu hier weiterzulesen, und dann gleich 3 Fortsetzungen.
Mensch Mirador wo nimmst du nur deinen Ideenreichtum her?
Wenn ich dagegen 30-40 Jahre zurück denke, so konnte ich vor einem Din A 4 Aufsatzblatt sitzen und mier fiel nichts ein.
SUPER GENIALEN Geschichte.


Es grüßt das Zwerglein und wünscht schöne Festtage
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.12.06 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


ich danke dir für diese bombastische fortsetzung.
den urlaub hast du redlich verdient. wünsche dir ein fröhliches und friedliches weihnachten und einen guten rutsch ins neue jahr.

bye bis zum wiederlesen im neuen jahr




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Herrin Nadine

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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.01.07 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ein frohes neues Jahr allerseits

Teil 138
>Ganz hervorragend. Sehr gut. Ihr habt es wunderbar gemacht!<
Lady Pain schien ganz entzückt, und nahm nebenbei die Fußküsse der „Wölfe“ entgegen.
Sie sprach kurz mit der Spanierin, bevor die mit ihren Männern durch die Tür der Grube verschwand.
>Gratuliere. Der Gast war sehr zufrieden. Eine exzellente Arbeit. Ihr beiden geht jetzt baden und wartet auf eueren Zimmern bis ich euch holen lasse. Signora Santos hat uns alle zum Abendessen in ihr Hotel eingeladen, und ich möchte euch mitnehmen! Oder habt ihr etwas anderes vor?<
Ich horchte auf? Die Herrin fragte uns ob wir sie begleiten wollten? Wie war das denn nun zu verstehen? Seit wann verfügten Sklaven wie wir, über uns selbst? Wir folgten Lady Pembroke, und gelangten in den Sklaventrakt wo uns die Gürtel abgenommen wurden.
An einem waren die Reste eines Kondoms zu sehen, und die Herrin pfiff leise durch die Zähne.
>Da wird jetzt aber einer ganz schöne Schmerzen haben. Diese Stacheln sind aber auch scharf!< Lachte sie höhnisch und strich mit den Fingern über die Gürtel, bevor sie ging.
Ich hatte das dringende Bedürfnis zu baden. Die Zungen der Männer hatten uns zwar förmlich „Klinisch rein“ geleckt, aber ein leichtes kleben war trotzdem überall auf der Haut zu spüren. Nr. 31 folgte mir nackt ins Bad.
>Soll ich sie waschen Herrin?< Gurrte sie und zeigte an die Wand der „Dusche“
Drei große Brauseköpfe waren über dem Kopf angebracht, während zusätzlich verschiedene kleine Düsen aus der Wand ragten. In stumpfen silberfarben waren verstellbare Stahlringe an den Fliesen befestigt, um einen Körper unter der Dusche zu fesseln.
Die konnte wohl nie genug kriegen. Dachte ich und schüttelte den Kopf.
Das Bad war herrlich, und zu meiner Überraschung frisierte mir Nr. 31 ziemlich professionell die Haare, bevor sie in ihre Zelle verschwand.
Als ich zurückkehrte lag ein Zettel auf meinem Bett.
„Abfahrt um 19:00 Uhr. Abendgarderobe“
Las ich, und suchte mein „kleines schwarzes“ aus dem Schrank heraus.

Nr. 31 sah betreten zur Seite als sie frisch angekleidet zurückkehrte.
Sie trug ein Schulterfreies Teil in rot das bis zu den Füßen reichte. Ein eingearbeitetes Schnürmieder betonte die Taille und drückte ihre Brüste schön nach oben. Gegen meine Sklavin sah ich ziemlich „underdressed“ aus.
>Lady Pain hat eine etwas andere Vorstellung von Abendgarderobe, nehme ich an!<
Lachte ich, und das Gesicht von Nr. 31 entspannte sich etwas.
>Sie haben recht Herrin. Wenn sie nichts passendes dabei haben, schlage ich vor sie folgen mir zum Kostümfundus. Wir alle tun das. Lady Pain besteht darauf das das Haus immer passend repräsentiert wird, und zu einem Abend im ersten Hotel von London ist ein sicher ein langes Abendkleid Pflicht.
>Na denn!< Seufzte ich, und folgte ihr in den „Kostümfundus“.
Ein unübersehbar großer Raum im Keller war mit dutzenden von Kleiderständern angefüllt.
Es gab für jede Gelegenheit etwas, und auch für jede Größe und Geschlecht.
Damenschuhe in 46, und Kleider für wahre Riesengestalten. Es gab Lack, Leder, und Lycra.
Verschiedene Kunststoffe aus denen man unter anderem Regenmäntel herstellte, und sogar ganze Garnituren aus feinen Kettengliedern. Surf und Taucheranzüge, sowie dutzende Gasmasken in verschiedenen Formen, und so genannte ABC-Schutzanzüge. Die Gummiabteilung war der Hammer schlechthin, und lenkte mich über Gebühr vom eigentlichen Thema ab.
Nach nur drei Anproben hatte ich mich für ein Champagnerfarbenes Stück entschieden das eine Schulter hab bedeckte, und sich so glatt an mich schmiegte wie eine Schlangenhaut.
Nr. 31 nickte zufrieden, und wir folgten Lady Pembroke die uns schon erwartete.
Ihr blau-schwarzes Taftkleid sah sehr edel aus, und ganz den spanischen Etiketten entsprechend trug sie dazu einen großen Fächer. Dachte ich doch das wir mit dem Auto fahren würden, so führte uns der Weg wieder in den Keller. Wir gingen am Holokino vorbei und mittels einer Magnetkarte öffnete die Herrin eine gut versteckte massive Bunkertür, die mit Hilfe von Hydraulikmotoren zur Seite geschwenkt wurde.
Weiter ging es einen Ausgemauerten Gang der schwach mit Neonlampen ausgeleuchtet war.
Im Kopf zählte ich die Schritte mit, und stellte fest dass wir mit Sicherheit das Grundstück bereits verlassen hatten. Der Gang endete vor einer weiteren Bunkertür
>Das Haus hat Ingesamt vier Ausgänge. Alle noch aus der Zeit des Krieges, falls es mal zu einem Bombenvolltreffer käme. Heute benutzen wir sie um prominente Gäste herein und wieder heraus zu bringen, oder um selber mal in Ruhe das Haus verlassen zu können. Diese Fotographen und Reporter sind eine Pest. Aber warum soll es uns besser gehen als der Queen!<
Erklärte uns Lady Pembroke ungefragt diesen außergewöhnlichen Weg. Sie schob ihre Karte in den Schlitz, und auch diese Tür öffnete sich.
>Nur die Herrinnen haben eine eigene. Wer von uns auf diese Weise aus dem Haus will, muss sich am Empfang eine Karte ausstellen lassen. Sie funktioniert nur zweimal. Einmal rein, und einmal raus: Ich gehe immer durch das Haupttor. Hier kennt mich eh keiner und die Unbekannten lassen sie in Ruhe!<
Flüsterte Nr. 31 leise, während wir eine kurze Wendeltreppe nach oben gingen.
Mit der Magnetkarte wurde eine Feuerschutztür geöffnet, und wir betraten den gemütlichen Ausstellungsraum eines Antiquitätengeschäftes.
Ein kräftiger Mann nickte uns zu, und noch ehe ich einen Blick auf die blitzsauberen Stücke werfen konnte liefen wir durch eine Drehtür auf die Straße. Ein Taxi nahm uns auf und würde uns in die Innenstadt bringen.
>Herrlich! Keiner von diesen Pennern der einem vor der Tür das Kameraobjektiv in den Ausschnitt schieben will!<


Lady Pembroke ordnete ihre Kleider und zeigte auf das Haus.
>Schon der gute Winston Churchill hatte die Idee mit dem Ausgang. So konnte er vor den fragen der Reporter fliehen wenn sie ihn wegen der Kriegslage löchern wollten. Das Ladengeschäft ist nur eine Tarnung, Hin und wieder verkaufen wir auch etwas, aber eigentlich
ist es nur damit der Sicherheitsdienst ein Dach über dem Kopf hat!<
>Und darüber kommen die Promis in das Haus?<
>Hier oder in einem der anderen Zugänge. Diese Pressekanaillien können zum Glück nicht überall gleichzeitig sein. Außerdem sind die Jungs und Mädels vom Sicherheitsdienst auf Draht. Sie austricksen zu wollen kann bisweilen lebensgefährlich sein.<
>Und das mit dem Eingang hat über die Jahre noch nie jemand bemerkt?<
Draußen fing es an zu regnen, und wir hielten vor einer Ampel. Diese merkwürdige Art auf der linken Straßenseite zu fahren würde mir nie klar werden.
>Natürlich kennen einige die Leute die Zugänge, aber in England ist das Pressegesetz sehr streng ausgelegt. Sie dürfen nicht das Eigentum desjenigen betreten den sie ablichten wollen. Dann landen sogar diese Penner im Knast. Aufnahmen aus der Ferne sind allerdings erlaubt und den Garten haben sie sogar schon mit Hubschraubern überflogen, bis die Polizei sie angezeigt hat. Die Chance für ein Skandalbildchen ist vor dem Haupttor allerdings am größten. Deswegen hängen dort die meisten von denen herum. Die arme Königin und ihre Familie. Kein Wunder das Diana seinerzeit aus der Sache ausgestiegen ist!<
> Ich denke Diana ist bei einem Autounfall umgekommen?< Merkte Nr. 31 an
>Klar. Und Mickey Maus herrscht im Weißen Haus. Die Sache war getürkt. Das weiß jeder. Mit eine bisschen gutem Willen hätte sogar ein Pfadfinder herausgefunden das die beiden Toten nicht Dodi und Diana waren. Das hat der MI5 inszeniert. Oder warum glaubt ihr wohl war ein Krankenwagen der Froschschenkelfresser innerhalb von drei Minuten am Unfallort?
Sonst brauchen die Stunden um jemanden los zuschicken. Nein. Nein.
Die beiden sind irgendwo ausgestiegen, und haben sich hinterher das Gesicht abändern lassen. Heutzutage kein Problem wie man überall sehen kann. Sir Elton hat ein Liedchen gedichtet und alle haben einmütig gejammert. Eigentlich ein Superabgang wenn man Tod ist.
Ohne Frage. Diana lebt jetzt glücklich irgendwo, und kann in jede Kamera breit hineingrinsen, ohne sich morgen auf einem Titelblatt wegen königlichem Zahnstein wieder zu finden!<
Der Wagen erreichte das Kensington-viertel und es ging nur noch im Schritttempo voran.
Eines war sicher. Reporter und Franzosen waren nicht Lady Pembrokes beste Freunde. Außerdem hatte sie ein Faible für das Englische Königshaus.
Dachte ich und grinste Nr. 31 an.
Die Schnellstraße war zu Ende und wir erreichten die ersten Wohnviertel der Stadt. Eine Umleitung zwang uns durch Chelsea und Kensington zu fahren das gerade umfangreich umgebaut wurde. An einer Kreuzung zeigte Lady Pembroke aus dem Wagenfenster.
>Seht ihr das alte Gebäude dort? Wenn ihr noch etwas passendes zum spielen sucht, seid dort richtig. Das gesamte Obergeschoss ist den Fetischfreunden vorbehalten, und beherbergt die größte Auswahl des Landes, wenn nicht Europas. Gwen, eine alte Freundin von mir ist dort Verkäuferin, und kann euch gut beraten!<
Endlich erreichten wir Bishops Gate in der Innenstadt, und das Hotel der Spanierin.
Es gab ein nettes Willkommen, und ich lernte die „Wölfe“ beim Aperitif kennen.
Allesamt ausgesprochen nett, und dank meiner Sprachkenntnisse konnten wir viel miteinander lachen. Ich erfuhr das ihre Herrin eine große Olivenplantage betrieb, und in direkter Linie mit dem Königshaus in Madrid verwandt war. Sie hatte ihre Neigung spät entdeckt, und vergnügte sich mit ihren Sklaven wann immer sie konnte, bei Lady Pain. Beide waren alte Freundinnen, und schienen schon vieles miteinander erlebt zu haben.
Wir speisten vorzüglichen Hummer, und als Dessert eine Spezialität aus gefrorenen Orangen dessen Namen ich mir nicht merken konnte, aber einen regelrecht süchtig danach machen konnte. Beim Kaffee lobte uns die Herrin für unseren Einsatz, und forderte von Lady Pain uns beim nächsten Mal wieder zur Verfügung zu halten. Koste es was es wolle.
Gegen zehn Uhr verabschiedeten sich die Spanier, und Lady Pembroke, während wir noch auf einen Drink an der Bar blieben.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.01.07 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Ich wünsche Dir ein frohes Neues Jahr,
und möchte mich bei Dir für diese tolle
Geschichte bedanken.

Nach wie vor bin ich begeistert davon,
und freue mich über jeden neuen Teil.

Liebe Grüße BF
In der Ruhe liegt die Kraft!
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.01.07 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Dir und den deinen auch ein frohes neues Jahr!

Mensch, hast ja mal wieder ne tolle Fortsetzung geschrieben.
Macht wie immer Spaß zu lesen! ! !


Mfg Rainman.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.01.07 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


ich glaube der abend wird noch recht interressant werden.

sind sie noch lange in der bar geblieben oder haben sie eine weitere location besucht?

ist das wieder spannend. kann es kaum erwarten wie es weitergeht.


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Herrin Nadine

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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:03.01.07 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Die Sklavinnen speisen mit den Herrinnen.
Vergnügen sich nachher an der Bar.
Da steht doch bestimmt noch ein Lokalwechsel an, und der angebrochene Abend wird noch spannend.

Oh´ MIrador wie kannst Du jetzt und hier eine Werbepause machen?

Danke für die tolle Fortsetzung und ein gutes neues Jahr.



Es grüßt das Zwerglein.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.01.07 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 139

>In der Stadt ist ein Konzert. Hat jemand von euch Lust mich zu begleiten?<
Meinte Lady Pain, und hüpfte leichtfüßig von dem Barhocker herunter.
>Also für Klassik bin ich nicht................!<
Nörgelte Nr. 31 leise, aber unsere Herrin winkte ab.
>Kein Gedudel. Nein. Gute alte Rockmusik!<
Den Namen der Band behielt sie für sich, bis wir aus dem Taxi stiegen. Die Menschentraube die vor dem Portal stand, würde jeden noch so eifrigen Fan entmutigen, aber Lady Pain nahm uns wie Kinder bei der Hand und zog einfach an den Kassen vorbei, und sprach drei Sätze mit einem zweibeinigen Kleiderschrank der eine Sicherheitstür bewachte. Minuten später waren wir hinter der Bühne, und wurden von einem bekannten amerikanischen Rockmusiker begrüßt. Rock war eigentlich nicht mein Ding, aber dieser Sänger und seine Musik war wirklich zum anbeissen.
Ich konnte den Namen zuerst nicht einordnen, aber als er „Blaze of Glory“ vor sich hin pfiff wusste ich wieder wer er wahr. Lady Pain und er schienen sich gut zu verstehen, aber er hatte wenig Zeit und wir blieben zurück.
>So Mädels. Ich will mich unter die Menge mischen. Kommt ihr mit?<
Mit einem Ruck entfernte unsere Herrin ihr Kostümunterteil, und stand in einem bequemen
Lederrock vor uns. Das war wirklich eine Überraschung. So hätte ich die Frau gar nicht wieder erkannt.
>Was schaust du wie ein Ochse wenn es blitzt? Glaubst du ich war nie jung? Ich war eine der ersten „The Who“ Fans, und als ACDC auf den Markt kam bin ich ihren Konzerten hinterhergefahren. Aber nur bis Bon Scott verstorben war!< Schmollte sie belustigt.
Lady Pain ein Rocker? Wer hätte das gedacht? Die Frau hatte ja tatsächliches etwas Menschliches an sich.
Ich sah an mir herunter. Mit dem Stoff dieses Kleides konnte man wahrscheinlich den halben Konzertsaal bezahlen, außerdem schien es mir zu kostbar für ein ausgeprägtes Head-banging
auf dem Hallenboden zu sein. Lady Pain schien meine Gedanken lesen zu können.
>Keinen Unterrock dabei? Anfänger ! Da merkt man den Generationswechsel. Früher waren wir immer für alle Gelegenheiten ausgerüstet!<
Ich sah das Nr. 31 die bessere Wahl getroffen hatte. Ihr Tüll und Taftkleid lies sich bis zu den Schenkeln hochschieben, und nachdem sie sich die Haare gelöst hatte, sah sie richtig „Konzert-like“ aus. Draußen quälte die Vorgruppe bereits ihre Instrumente,und während ich noch überlegte. Lady Pain wühlte in ihrer Handtasche
>Hier. Schlitz die Nähte an den Seiten auf, und dann komm. Meine Schneider kriegen das schon wieder hin!<
Sie reichte mir ein kleines Klappmesser, und zum ersten mal sah ich sie richtig lachen.
>Was? Da wo ich herkomme trägt jedes Mädchen ein Messer bei sich!<
>Wo kommen sie denn her?< Frage ich vorsichtig, während Nr. 31 neben mir kniete und mit dem auftrennen der Nähte begann.
>Aus Belfast. Als Protestantin im katholischen Viertel aufzuwachsen ist nicht so einfach. Vor allen dingen als Mädchen. Meine Eltern haben mich früh in ein Internat abgeschoben. Dort habe ich Zucht und Disziplin gelernt. Wenn wir mal Zeit haben erzähle ich dir davon.
Mit dem Collegeabschluß in der Tasche bin ich zehn Jahre durch die Welt getingelt, und habe alles mögliche getan.. Einmal war ich sogar Soldat. Als Krankenschwester in der Britischen Armee kommt man ganz schön herum, und lernt sich zu verteidigen!<
Ein Mitarbeiter scheuchte uns in den Front Stage Bereich, und wir genossen gemeinsam das bombastische Konzert. Nr. 31 flippte herum wie ein Teeny, und warf irgendwann ihren Slip direkt auf die Bühne Lady Pain sprang ebenso herum, und brüllte jeden Text der Band lautstark mit.
Meine Schuhe überlebten den tollen Abend leider nicht, und so stolperte ich barfuss, halb taub und völlig erledigt in ein Taxi, das uns zurück ins Haus brachte.
Zum Glück hatte ich erst gegen Mittag wieder Dienst und wurde Pünktlich um elf Uhr von Nr. 31 geweckt. Sie musste mir nicht erst ansagen was für eine Position ich heute einnehmen musste. Wir hatten beide zusammen Dienst am „Empfang“. Während ich frühstückte, fiel mir auf das eine eigene Sklavin zu besitzen echte Vorteile hatte. Mein Kleid war bereits zurückgebracht, und sich das Frühstück nicht selber holen zu müssen war auch nicht zu verachten. Sie massierte mir die strapazierten Füße, und schien in ihrer Sklavinnenrolle völlig aufzugehen. Draußen klappten die Türen. Weitere Sklaven bezogen ihre Zellen. Dabei fiel mir ein dass demnächst der so genannte „Straftag“, oder Pain Day wie er hier auch genannt wurde stattfinden musste, und ein wenig Vorfreude stellte sich ein. Waren die anderen Gäste sollche die extra deswegen hierher kamen? Nr. 31 konnte, oder wollte nichts dazu sagen, und ich ging Duschen. Als ich zurückkehrte war sie bereits fertig umgezogen.
Sie trug einen nachtblauen Lackanzug der am Rücken, und an den Seiten mit einer aufwendigen Schnürung dem Körper angepasst werden konnte. Ihre Beine steckten bis zu den Knien in schwarzen Stiefeln die ebenfalls mit Schüren an der Vorderseite versehen waren. Während sie aus dem Schrank meine „Arbeitskleidung“ hervorholte, spannte sich ein hautenger Rock aus schwarzem Lackleder um ihren kugelrunden Hintern.
Eislaufen konnte einen wirklich in Form halten, dachte ich.
Ein Riemengeschirr hob sich unter dem Stoff deutlich ab, und ehe ich raten konnte was für eine Funktion es hatte, lag bereits eines für mich auf dem Bett bereit. Ein roter Kunstpenis würde mich also heute Morgen begleiten. Schlagartig wurde ich heiß. Ich schlüpfte in einen roten Lackanzug gleichen Zuschnittes, und wollte wissen was uns erwartete.
>Sklavinnen am Empfang tragen alle einen Dildo. Das gehört zu Lady Pains Hausordnung. Eine Herrin wird uns dort die Arbeit zu teilen. Solange wir nicht direkt einem Auftrag zugeordnet sind, erledigen wir die alltäglichen Dinge, wie Saubermachen, oder Bedienung der wartenden Gäste!<
>Bedienung?<
>Vor jeder Behandlung wird mit dem Gast ein Gespräch geführt. Wir reichen Getränke oder gehen der Herrin bei der Arbeit zur Hand!<
Vorsichtig schob sie den Dildo durch meine Furche, und teile sanft die feuchten Lippen bevor er in mich hineinflutsche. Sorgfältig zogen wir gemeinsam das Geschirr am fest.
Während sie mir die Schnürung des Anzuges festzog des, lief mein Kopfkino auf Hochtouren. Würde mich ein Unbekannter berühren? Nr. 31 fummelte den Kragen des Anzuges umständlich unter mein Halsband, und ich sah mich bereits vor einem Gast knien und ihn „einstimmen“. Aber hatte ich eine Wahl? Ich hatte mich bereit erklärt zu dienen. Wenn es Roberts Wunsch gewesen wäre hätte ich keinen weiteren Gedanken an einen entsprechenden Befehl verschwendet. Aber so?
Mein rechtes Knie fühlte sich weich an, als es in einem der schwarzen Stiefel verschwand.
Mit der letzten Schnürung erschien auch Dorothy in der Tür, und musterte uns kurz.
>Schön. Nr. 31 geht an die Bar, und du gehst an den Tresen zu Lady Red. Sie hat den ersten Gast heute, und kann dich einweisen!<
Ehe wir an ihr vorbeigehen konnte, zischte sie ein lautes Halt.
>Warum glänzt ihr Anzug nicht?< Fragte sie gefährlich leise, und Nr. 31 zuckte zusammen als stände sie unter Strom. Tatsächlich. Wir hatten das Silikonspray vergessen. Au Backe.
>Hebe deinen Rock, und bück dich!<
Nr. 31 rollte eilig den Rock über ihre Hüften, und legte im stehen den Kopf auf ihre Knie.
Alle Achtung. Das Mädchen war ausgesprochen beweglich. Sie legte verschränkten die Hände hinter den Wagen, und empfing ihre Strafe. Warum ich nicht ebenfalls bestraft wurde blieb das Geheimnis der Hauszofe.
Viermal pfiff Dorothy`s Stock durch die Luft und knallte auf das glänzende Hinterteil der Sklavin, die bei jedem Hieb leise vor sich in wimmerte. Trotzdem glänzten ihre Augen wie ein reich beschenktes Kind, als wir machten das wir zum Empfangsraum kamen.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.01.07 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Lady Pain kann ja richtig umgänglich sein. Wer hätte das von Ihr gedacht.

Nach dem Rockkonzert beginnt wieder der Alltag als Sklavin.

Ich bin von dieser Geschichte nach wie vor begeistert. Danke!!



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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:04.01.07 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


diesen teil habe ich sehr genossen beim lesen.

ich bin beeindruckt mit welchem respekt die sklaven hier behandelt werden.

bin beeindruckt wie lady pain sich darstellt. wo sie überall zu finden ist. vor allem daß sie menschliche züge und eigenarten besitzt.

jetzt laß ich mich überraschen wie ihr tag am empfang aussieht und ob der künstliche penis seine arbeit vollbringt.


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.01.07 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 140
Ein ganz normaler Arbeitstag

Lady Red erwartete mich in einem weißen Schnürbody und langen gleichfarbigen Schaftstiefeln an den Tresen der Hausbar gelehnt. Ihr schmales Halsband trug blinkende Edelsteine, und an ihrem Gürtel hingen ein Paar Handschellen. Ich folgte ihr zu einer Sitzgruppe. Der Empfangsaal war in viele von einander abgetrennten Regionen aufgeteilt. Überall standen große Topfpflanzen, oder aufwendig geschnitzte Stellwände und man brauchte schon den berühmten Röntgenblick um etwas anderes wahrzunehmen als das was gerade in der unmittelbaren Umgebung stattfand. Die Gäste wurden soweit sie pünktlich kamen, vom Sicherheitsdienst per Fahrstuhl in den Empfang gebracht, und dort von Herrin empfangen werden. Die Damen hatten ihre Stammkunden, und Lady Red als Gast bediente wer keinen besonderen Wert auf eine bestimmte Domina legte. Neue Kundschaft hatte das Haus of Pain angeblich schon lange nicht mehr aufgenommen.
>Komm her und knie dich hin. Kopf auf den Boden!<
Hörte ich ihren klaren Befehl. Sie setzte in einem Ohrensessel, und spielte mit einer langen Gerte. Als ich ihren Worten nachgekommen war, legte sie ihre Füße auf meinem Rücken und wartete. Ich hatte schon Erfahrung als „Fußbank“. Herrin Daniela mochte es mit uns zusammen Musik zu hören. Elton John hatte es ihr besonders angetan, und während sie auf der Couch saß, diente eine von uns ihr als Fußablage. Eine andere massierte ihr derweil die Füße.
Ich sah gespannt zu Boden, und lauschte den Geräuschen. Ich hörte die Stimme von Lady Wong, die mit jemand telefonierte. Es ging um eine Terminverschiebung, und die Asiatin machte ein ziemliches Theater deswegen. Hinter mir klirrten Gläser. Sicher machte Nr. 31 sich an der Bar nützlich. Ein Besen wirbelte um mich herum, aber ein leichter Peitschenhieb scheuchte den reinlichen Plagegeist davon. Ich sah hohe Schuhe, und etwas das in einem Rüschenrock taumelnd davoneilte. Sicher ein Mann, der in einem Zofenkostüm steckte.
Eine Männliche Stimme verlangte ein Glas Milch. Das war Sir Stephen. Ganz sicher.
Der Gedanke an den Mann, löste bei mir einen Schauer aus, und krampfte mich um den Dildo zusammen. Eigentlich ein Supermorgen.
Schritte näherten sich, und zwei Paar Schuhe blieben vor dem Tisch stehen. Lady Red begrüßte das Pärchen, aber nur die Frau setzte sich zu uns. Ihr Begleiter kniete folgsam neben dem Sessel, und schwieg. Die Frauen besprachen leise die Einzelheiten einer bevorstehenden Behandlung
>Er soll fest angebunden werden, und möchte das er in kurzen Abständen gemolken wird Ist das machbar? Er hat es sich zum Hochzeitstag gewünscht!<
Eröffnete die Frau stockend das Gespräch. Es schien ihr ziemlich unangenehm hier zu sein.
Lady Red winkte, und jemand brachte Tee an unseren Tisch. Es entwickelte sich ein Gespräch unter Frauen, bei dem die Besucherin langsam lockerer wurde. Sie schien nur das über SM zu wissen was ihr Mann ihr erzählt hatte, und war zum ersten mal hier.

Ihr Mann war allerdings ein gutbetuchter Stammgast, und lies sich ihre Teilnahme an einer Behandlung von ihr zum Hochzeitstag schenken.
>Und er hatte nie Sex mit einer der anderen Frauen?< Die Stimme klang ungläubig.
>Keine Herrin lässt einen Sklaven an sich heran. Das ist ein ehernes Gesetz in diesem Hause.
Glauben sie es ruhig. Solange er hier zu Gast war ist nichts passiert?<
>Aber die da zum Beispiel. Das sind doch Frauen die dafür zur Verfügung stehen…!<
Meinte die etwas mich? Plötzlich stellten sich mir trotz der Wärme in dem Anzug die Haare auf.
>Das sind Sklavinnen. Stimmt. Aber ihr Mann hat niemals danach verlangt. Er hätte selbstverständlich eine Frau dazu nehmen können, aber es passte nicht in seine
Vorstellung von sexueller Erfüllung!<
Lady Red versuchte der Frau Vertrauen einzuflößen, was ihr auch zu gelingen schien. Bald schon sprachen sie über Details der Behandlung.
>Wir könnten das Rad nehmen? Kann er auf dem Kopf stehen?<
>Ja, das Rad wäre gut,. Er hat oft davon gesprochen, und zusätzlich eine leichte Auspeitschung. Mit feinen Ruten vielleicht?< Der Mann kniete dabei unbeweglich auf dem Boden, und schien das Gespräch es zu genießen.
Lady Red stimmte zu, und legte die Gerte unter das Kinn des Mannes.
>Wollen wir ihn auf die hergebrachte Art melken, oder möchten sie eine etwas ausgefeilte Version probieren!<
Die Herrin erläuterte kurz die Vorgehensweise, und je länger ich zuhörte desto heißer wurde ich. Lady Red stand auf und tippte mir mit der Gerte auf den Hintern.
>Meine nichtsnutzige Sklavin wird uns begleiten. Wenn sie möchten kann sie uns zur Hand gehen. Sie hat Erfahrung im Fesseln!<
Die andere Frau zögerte kurz , war dann aber doch einverstanden, und wir verließen den Empfang um in den Keller zu gehen. Sie trug einen kurzen Jeansrock, und war nicht viel jünger als der Mann der sicher die Fünfzig bereits erreicht hatte. Ihre Brüste wurden von einem durchsichtigen weißen Hemd bedeckt, das vorne zusammengeknotet war. Sie war auf Girly geschminkt, und rundete ihr schrilles Make-Up mit großen Ohrringen ab. Bestimmt tat sie ihrem Mann heute einen großen Gefallen, denn man konnte spüren das ihr die Situation immer noch unangenehm war. Das war wie der Sprung über den eigenen Schatten.
>Meine Sklavin kann in vorbereiten. Lassen sie uns doch mit einen Sekt auf ihren Ehrentag anstoßen!< Lady Red holte einen Pikkolo, und wandte sich an mich.
>Zieh ihn aus, und stelle ihn an das Rad. Mach seine Arme und Beine fest, und besorge zwei Rutenbündel!<
Der unterhalb des Kopfes glatt rasierte Mann lies sich willig aus den Kleidern schälen. Er trug keine Unterwäsche, und sein steifes Glied sprang mir entgegen wie ein Springteufel. Ohne es zu wollen strich ich über das stramme Fleisch, und er schnurrte mit geschlossenen Augen wie eine Katze. Ich nahm ihn bei der Hand und stellte ihn an das schwarze Holzrad. Es war eine wuchtige Konstruktion die auf einem Zapfen an der Wand drehbar gelagert war. Poliertes Holz mit silbernen Ringen, und breiten fest angebrachten Lederriemen. Sicher eine Arbeit von Sir Stephen.
Er kannte sich aus, und stieg von selbst auf die kleinen Hölzer, bevor ich ihn mit abgespreizten Gliedern anschnallte. Mein Bein berührte während der Fesselung mehrmals das Glied des Sklaven, und der Kontakt mit dem Leder stimulierte den Mann zusätzlich.
Seine Frau sah immer wieder zu uns herüber, aber Lady Red zerstreute ihre offensichtlichen Vorbehalte.
>Sie darf ihn nur fesseln, aber nicht behandeln. Ich schlage vor sie werden es selbst tun,
während ich ihnen dabei zur Hand gehe. Sie werden sehen welchen Spaß es ihnen machen kann. Und ihrem Mann erst!<
Gurrte Lady Red, und nahm die Frau bei der Hand.
Als ich mit den Ruten zurückkehrte waren sie gerade dabei sein Geschlecht in eine elektrische „Gummi-Muschi“ einzuführen, und schienen viel Freude miteinander zu haben.
>Sie benötigt keine Riemen. Man steckt ihm einfach den Zapfen hier in den Hintern und pumpt ein bisschen Luft durch diesen Schlauch hinein. Er kann es so unmöglich verlieren, und es reizt ihn zusätzlich!< Lady Red lies die Frau den Blasebalg selbst betätigen. Die Frau grinste zum ersten mal, und suchte nach dem Schalter des Gerätes.
>So? Das Teil ist also besser als ich. Das will ich mir genau ansehen?<
Ich fand das ihr Ton plötzlich leicht bedrohlich wirkte, und legte die Ruten erstmal beiseite.
Diese „Melkanlage“ war anscheinend ein neues Patent. Eine doppelwandige Gummihülle, in die das Glied vorne in einen Rohrstutzen eingeführt wurde, und mit Hilfe von Luftkissen und einer Saugpume in Bewegung gesetzt werden konnte. Das Ganze war auf einer breiten Kunststoffschiene aufgebracht, die im Schritt verstellbar war und nur mittels eines Dildos im Po des Opfers Halt fand. Sechs kräftige Batterien versprachen eine lange Betriebszeit. Von außen konnte man gut sehen wie die vielen kleinen Luftblasen den Penis durchwalkten, als würde er gerade durchgekaut. Der Sauger saß auf der Eichelspitze, und geriet in unregelmäßigen Abständen für kurze Zeit in Betrieb. Eine hübsche Quälerei für Männer.
Die Pumpe surrte leise, und der Mann stöhnte auf.
>Wollen sie ihn knebeln. Er mag das!<
Die Frau zaghaft den Lederriemen aus der Hand der Domina, und schob etwas unbeholfen den schwarzen Gummiball zwischen die Zähne ihre Gatten.
>Sehr gut. Schön fest ziehen. Wenn er gleich gezüchtigt wird, stört er uns nicht mit seinem Geschrei!<
>Aber sie werden sie ihm doch nicht wirklich weh tun?<
Ich reichte Lady Red ein Rutenbündel, das die Frau misstrauisch zwischen den Händen prüfte. Es waren keine Weidenzweige, sondern solche aus Birken, die gemeinhin zur Finnischen Sauna Verwendung fanden.
>Nein. Nicht übermäßig. Hier probieren sie es doch selbst einmal!<
Die Herrin schlug dem Sklaven zweimal über die Brust, und er zuckte nur leicht. Die Pumpe in seinem Schritt tat fleißig ihren Dienst, und schien ihm mehr Geräusche zu entlocken als die Schläge. Die Frau schlug einmal verhalten zu. Dann sah sie ihrem Mann lange in die Augen.
>Es gefällt dir tatsächlich. Nicht zu glauben Und dafür hast du ein Vermögen ausgegeben?<
Die Pumpe schmatzte plötzlich, und der Gast streckte sich genussvoll in den Fesseln.
>Er ist eben gekommen. Wir sollten ihn jetzt dafür bestrafen. Das ist es was er möchte!<
Hauchte Lady Red, und legte dem Gatten eine Augenbinde um.
> Für dich mein Schatz! Alles Gute zum Hochzeitstag.<
Flüsterte die Frau in sein Ohr, und gemeinsam peitschten sie den Sklaven so lange bis die Rutenbündel abgenutzt waren
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eine Story in vielen Teilen. Datum:05.01.07 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Mann, so einen Hochzeitstag möchte ich auch einmal
erleben. Wirklich feinsinnig und flüssig wie immer.
Bin schon gespannt, wie sie sich als Sklavin macht
um demnächst in der Hierarchie aufzusteigen.

Viele Grüße SteveN
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ZwergleinVolljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

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alles kann - nichts muss

Beiträge: 2324

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:05.01.07 23:19 IP: gespeichert Moderator melden


Puhh: so ein Hochzeitstag!!

Wie muss sie sich noch als Sklavin bewären, um in die Hirachie der Herrinnen aufzusteigen?



Es grüßt das Zwerglein.
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