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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:14.08.06 23:13 IP: gespeichert Moderator melden


....ich sag, G.W.B zieht da die Fäden.....
aber mir glaubt ja mal wieder keiner....

FE
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.08.06 01:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ja,es zeigt sich wieder,gute Beziehungen haben noch nie geschadet.Man sieht,wie solch eine kom-
plizierte Angelegenheit schnell einer Lösung zuge-
führt werden kann.
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gabriella
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alles braucht seine zeit...

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.08.06 11:14 IP: gespeichert Moderator melden


das wird ja immer besser, ich bin auf die verhandlung gespannt... es müßen mächtige männer im zirkel sein.


wirklich zuschade das der zirkel nur phantasie ist....

bin auf die nächsten folgen gespannt....

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von gabriella am 15.08.06 um 11:17 geändert
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.08.06 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 94

>Nein danke. Geld ist kein Problem, aber überbringen sie ihren Auftraggebern unseren Dank!<
>Was wird nun geschehen? Ich meine mit dem Prozess?<
>Sie fahren einfach weiter und genießen ihren Urlaub. Den Rest erledigt unsere Kanzlei. Sergeant Homer wird ziemlich sicher seinen Job verlieren, und was seine Kollegen angeht könnte es zu umfangreichen Versetzungen führen. Der Schadensersatzprozess dürfte den Staat Texas ziemlich teuer zu stehen kommen. Ich rechne mit einer halben Million Dollar, oder etwas mehr!<
> Aber entschuldigen werden sie sich nicht?<
Argwöhnte ich, und goss uns allen neuen Kaffee ein.
>Wer soll das wohl tun? Der Gouverneur vielleicht? Ehe ein Texaner sich entschuldigt oder einen Fehler zugibt, geht die Sonne im Westen auf. Nein. Sollen sie sich lieber darüber ärgern das sie für ihre Überheblichkeit bezahlen müssen!<
>Ist auch besser für das Geschäft!< Bestätigte Robert die Ansichten des Anwaltes, und wir verabschiedeten uns von einander. Der Price wollte noch am Abend zurück in Washington sein.
Wir blieben eine Nacht in der Stadt, und der Bus stand nicht nur vor einer Einfahrt sondern auch im absoluten Parkverbot, aber die Polizei ignorierte ihn als würde er ansteckende Krankheiten übertragen. Das war ja fast wie bei Akte X, wo immer ein Regierungsvertreter auftauchte wenn es spannend wurde. .Ich löcherte meinen Herrn mir zu sagen wer da am Telefon gewesen war, aber er schwieg wie ein Grab

Wir rollten weiter nach Norden und folgten dem Pecos River in Richtung Llano Estacado.
Unterwegs erwarben wir tollen Indianischen Schmuck und besichtigten Eine alte Goldmine in der es angeblich spucken sollte. Wir hielten in einer malerischen Westernstadt, die fast ausschließlich von Künstlern bewohnt war. Es gab einen paradiesischen Badesee aus Mineralwasser und wir blieben ein paar Tage und bestaunten die Bilder und Skulpturen der Einwohner. Robert lies sich für Sündhaft teures Geld zwei lebensgroße Bären schnitzen, die später einmal das Eingangstor seines Anwesens zieren sollten.
Am Abend gab es eine improvisierte Musikszession auf der Blues und Country Musik gespielt wurde. Es war einfach Klasse.
>Woher kommt eigentlich deine Affinität zu den Bären?<
>Ich mag sie einfach. Bären sind für mich der Begriff von Stärke, und Anpassungsfähigkeit.
Der Mensch nimmt ihnen den Lebensraum und rottet sie damit aus. In der freien Natur wäre er ihnen weit unterlegen!<
>Und diese Sammelleidenschaft? Die freie Natur ist dein Haus auch nicht gerade?<
>Die Tiere aus unserem Park sind alle aus Zoos oder sonst wie aus Gefangenschaft freigekauft. Ich tue es um ihnen ein annähernd Artgerechtes Leben zu ermöglichen. Es ist nicht Logisch und bestimmt auch nicht alles richtig, aber ich tue es einfach!<
Wir fuhren weiter, und bogen irgendwann mitten zwischen Zäunen und Telegrafenleitungen nach Links in ein Hügelgebiet ab. Robert schien sich hier auszukennen.
>Sind wir bald auf Bob`s Ranch?<
>Wir fahren seit einer Stunde auf seinem Land herum. Am Ende der Straße gab es früher ein Eingansportal aus zwei Kakteen. Dann sind es nur noch zwei Stunden und wir sehen das Haus!<

Wahnsinn. Was für eine Weite. Die Gegend war Steppe. Wenig grün, nur hier und da döste eine Herde echter Longhorns in der Hitze. War das der „Wilde Westen“? Ich fand es eher langweilig, und war froh über den Luftstrom der Klimaanlage. Draußen herrschten 46 Grad Celsius.
>Und es gehört alles ihm?<
>Das! Und noch mehr, weiter im Norden. Dort ist aber mehr Vegetation, und seine Pferdezucht untergebracht. Hier finden es sogar Klapperschlangen langweilig. Wenn ich mich nicht irre soll das alles hier ein Nationalpark werden. Die Rinder die hier herumlaufen sind halb wild, und sollen nur den Bewuchs niedrig halten.<
Wir passierten die beiden zehn Meter hohen Kakteen, und folgten einem Pfad der durch einen Wald der Stachelgewächse gebildet wurde.
Das war der Llano Esdacado. Jene Landschaft die Karl May so treffend beschrieben hatte, obwohl er angeblich nie da gewesen war. Über uns kreiste ein Geier, und zwei seiner Artgenossen hockten auf einem Kaktus und sahen auf uns herab.
Schlossen sie gerade Wetten ab wie weit wir wohl kamen?
Stunden später fuhren wir einen steilen Weg hinauf stoppten auf einem offnebarextra für diesen Zweck angelegten Haltepunkt. Ein atemberaubendes Panorama eröffnete sich uns. Ein großen Tal das von einem Fluß durchströmt wurde, und grüne Weisen soweit das Auge reichte.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.08.06 16:21 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach nur genial! Und du wolltest die Geschichte nicht weiter schrieben?
Die letzen Kapitel, war zwar recht wenig zum Thema BDSM, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch - im Gegenteil, ich hab mich köstlich amüsiert! Obwohl, im Gefängnis gings ja sehr wohl um BDSM, wenn auch in ihrem Traum ... ob sie den Traum nochmal irgendwann weiterträumt?

Weiter so!
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.08.06 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


machst du ein staatsgeheimnis daraus. du willst uns einfach nicht verraten wer der anrufer war. war es der president der vereingten staaten von amerika.

jetzt besichtigen sie das land.
wie geht der prozess denn aus? verräts du es uns oder ist das auch ein staatsgeheimnis?



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 15.08.06 um 18:10 geändert


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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:15.08.06 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


... wie sagte Robert Presch so treffend:
"Betriebsgeheimnis"..
Ihr gehört schließlich alle nicht dem Zirkel an.
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.08.06 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Dank der Organisation im Rücken ist der Prozeß für sie erledigt.
Von den umfassenden Möglichkeiten der Organisation, kann sie es mit der CIA oder der Mafia aufnehmen.
Ich würde mich nicht wundern, wenn inmitten der Naturlandschaft ein "Häuschen" exestieren würde ...

Viele Grüße SteveN
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.08.06 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 95

>Willkommen im Cowboyland. Alles künstlich angelegt, aber nicht hässlich, oder?<
Raunte Robert und zog die Handbremse geräuschvoll an.
Als er die Tür öffnete hatte ich das Gefühl in einen eingeschalteten Fön zu schauen. Der Wind war glühend heiß, und ich beschwor ihn wieder die Tür zu schließen.
>Warum künstlich?<
>Es war eigentlich Zufall. Bob hat Geologie studiert, und hier Bohrungen für irgendeine Studie durchgeführt. Dabei ist er auf einen unterirdischen Fluss gestoßen, und hat ihn für seine Zwecke umgelenkt. In wenigen Jahren hat er aus dieser Staubhölle ein Paradies gemacht, und es haben sich viele Arten von Tieren angesiedelt. Sieh mal!<
Ein Pumaweibchen schlich weit entfernt von uns um einen Felsen herum.
>Bob ist ein Zirkelmitglied?<
>Ja. Und ein alter Freund von mir. Wir haben zusammen Studiert. Er Geologie, und ich Informatik in Deutschland. Gemeinsam haben wir ein Paar gute Zeiten erlebt, und haben im Prinzip keine Geheimnisse voreinander!<
>Was ist mit mir?< Fragte ich vorsichtig.
>Bob gehört so zu sagen zur Familie. So wie Ravelli Junior!< Meinte er, und schaute mich viel sagend an.
Der Bus rollte weiter, und wir erreichten so etwas wie einen Check Point. Die Straße war von einem Schlagbaum gesperrt und wir mussten ein Telefon benutzen um uns anzumelden.
>Bob hasst Überraschungen. Hier gilt noch das Gesetz sein Land mit der Waffe verteidigen zu dürfen, und glaub mir: Die machen auch Gebrauch davon!<
Wir fuhren durch eine wunderschöne Landschaft. Bisons und Longhornrinder standen in losen Herden herum, und immer wieder waren Baumgruppen zu sehen die sich perfekt der Landschaft anpassten. Wir umrundeten einen kleinen Hügel erreichten das „Ranchhaus“.
Zwei große Flachdachbauten, und drei große Pferdeställe wurden von einem weisen Zaun eingefriedet. Über der Einfahrt prangte von zwei krummen Bäumen gehalten ein gewaltiger Longhornschädel und der Name dieses Domizils- „Lucky Boys Ranch“. Wir standen vor einer Schranke, und eine Kamera nahm uns in den Focus.
>Was ist Bob für einer? Ich meine worauf steht er?<
>Bob? Ich denke man kann ihn eher zu den nicht eindeutigen Schwulen zählen. Hin und wieder hat er es auch mal mit Frauen, aber lebt er mit seinen Jungs recht glücklich hier draußen zusammen. Auf jeden Fall wenig SM.!<
Die Schranke hob sich, und wir drängten den Bus durch eine kleine Herde Esel die uns nach Kräften ignorierten, statt aus dem Weg zu gehen, bis ein großer Hund erschien, und sie wegbellte. Robert lies den Bus vor dem Haus halten, und endlich konnte man die ersten Menschen erkennen.

Die Gruppe Männer in Cowboycluft saß im Schatten einer Veranda und musterte uns schweigen. Der wind wehte Staub auf und es war ein bisschen wie in „High Noon“.
>Seine Jungs. Pass auf! Die treiben raue Scherze mit einem. Aber nur mit denen die sie nicht leiden können. Und da kommt Bob!< Wir traten aus dem Bus.
Ein Mann mittleren alters der kein Haar mehr auf dem Kopf hatte, stürmte aus dem Haus
und umarmte Robert, und mich mit aller Herzlichkeit.
>Na endlich. Dieser Sack in San Angelo hat schon Post von meinem Anwalt bekommen. Der wird noch den Tag verfluchen an dem er euch festgehalten hat. Schön das ihr hier seid!<
>Und das ist Sabine! Du hast aber auch immer ein Glück. Ich sollte weniger zerknitterte alte Steine untersuchen. Vielleicht finde ich dann ja mal so etwas. Und sie interessieren sich für Pferde?<
>Na ja. Ich bin früher mal...!<
>Sie mag Pferde, aber sie hat auch andere Interessen!< Warf Robert vermittelnd ein, während sich die Boys erhoben und zu uns kamen
Holla! Was war denn das? Hatten die „American Dreamboys“ Ausgang?
Bob stellte uns die Vier Bildschönen „Jungs“ vor
>Dave. Mein Vormann, und der Boss wenn ich nicht da bin. Bill und Steve. Meine Tierärzte und Yul mein Hufschmied. John mein Koch, ist mit Sweety in der Stadt, und kommt erst am Abend wieder!<
Gott sahen die Typen gut aus. Wie im Märchen für Frauen, und die sollten alle Gay sein?
Was für eine Verschwendung. Eine grausame Vorstellung. Sie gaben mir die Hand und lächelten freundlich, trotzdem kam es mir vor als würden sie mich abschätzen, und wie die Metzger auf dem Markt mein Fleisch unter sich aufteilen. Eine heiße Vorstellung irgendwie.
>Wo ist die nächste Stadt?<
Ich war verwirrt. Wir waren stundenlang durch die Wildnis gefahren. Wo eine Stadt ist, befindet sich normaler weise auch eine Straße.
>Nicht weit. Etwas mehr als eine Stunde von hier!<
Lachte Bob, und lud uns ins Haus ein
>Ja, aber eine Flugstunde. Dieser Tiefstapler macht fast alles mit seinem Helikopter. Für eine Autofahrt ist es einfach zu weit!< Brummte Robert und wurde von Bob leicht gegen den Arm geboxt.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:16.08.06 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


willkommen im wilden westen.

werden sie hier eine session nach wild west art machen?

wie lange bleiben sie auf der ranch. hat der besitzer auch ein sm zimmer. wahrscheinlich nicht, weil er nicht so viel sm macht.





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.08.06 14:47 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 96
Wir gingen die Treppe hoch, während zwei der „Jungs„ die Koffer schleppten.
>Was ist vorbereitet?< Flüsterte ich .
>Eine Überraschung. Nur für dich!<
Das Zimmer war eine hundert Quadratmeter große Suite, mit dreiseitigem Blick auf das Ranchgelände. Jetzt erst fielen mir die großen Pferdeherden auf, die sich um das Haus verteilten. Sie liefen einfach so herum, und niemand kümmerte sich um sie.
>Heute Abend findet ein kleines Barbecue statt. Nichts Großes. Nur ein paar Gäste, und etwas Musik. Macht euch frisch, und dann möchte ich euch ein bisschen die Ranch zeigen, und...!<
>Nein, Nein, Nein. Dein „Ich zeige euch ein bisschen“, kenn ich.
Sabine kannst du mitnehmen. Sie war noch nie hier, und liebt Pferde. Ich werden in der Zwischenzeit deinen Pool nutzen um am Abend nicht selber ein Stück Grillfleisch zu sein, wie beim letzten mal!<
>Komm altes Weichei. So warm ist es doch gar nicht. Im Llano ist es noch fünf Grad wärmer!<
>Stell dir vor. Als er sich in Deutschland mit mir ein Zimmer geteilt hat, ist er mit einer Decke um die Schulter durch unsere Wohnung gelaufen, und hat bei 24 Grad gezittert wie Espenlaub. So viel zum Thema „Weichei“!<
>Na gut. Aber dir wird der nächste Sieger im Show-Pferdewettbewerb entgehen. Aber wenn du schon mal da bist, kannst du dich mit meinem PC befassen. Erinnerst du dich das es vor drei Monaten den Virus „Catterfield“ gab? Er hat meine Systeme befallen, und wir konnten nicht alles selbst reparieren. Die Bewässerungssysteme in den Futterwiesen sind gestört. Sieh mal zu, und tipp das mal wieder in Ordnung!< Er schob Robert an einen Computer und sah mich lachend an.
> Schön. Dann ist ja alles klar. Am besten ziehen sie sich um. In dem Rock machen sie mir noch die Hengste verrückt. Wir treffen uns im Stall. Wollen sie ein schnelles oder eher ein langsameres Pferd?<
Ich schaute ihn an, und mein Misstrauen war geweckt.
>Langsam bitte. Ich bin etwas aus der Übung!<
>Aus der Übung... !< Hörte ich Bob laut lachend die Treppe herunter laufen

Bob zeigte mir „nur“ vier stundenlang die Herden.
Er schwärmte wie ein kleiner Junge von seinen Zuchttieren, von denen keines weniger als 50.ooo Dollar kostete. Wenn er überhaupt eines verkaufte. Nebenher zog er auch Rassen auf die vor dem aussterben standen. Seltene Eselsarten, oder eine bestimmte Mustangsart die es nur noch hier bei ihm gab.
>Die Longhorns habe ich noch von meinen Eltern geerbt. Sie sind eigentlich nutzlos, aber sie können als einzige Rasse in der Wildnis ohne Hilfe des Menschen überleben!<
>Warum nutzlos?<
>Sie liefern zu wenig Fleisch, und die Milch reicht kaum für das eigene Kalb. Kein Wunder das man schnell zu den Heartfort Rindern überging, aber sie waren eben da als die Siedler kamen und das war besser als gar nichts. Aber sie halten die Vegetation kurz, und sind einfache Beute für die Fleischfresser!<
Wir ritten zurück, und mittlerweile hatte sich die Anzahl der Besucher verzehnfacht.
Fünf Flugzeuge und drei Helikopter standen auf einem kleinen Flugfeld herum und ich wurde von Swetlana begrüßt. Eine schicke dunkelhaarige Frau in einem bodenlangen Reitrock und
passendem mexikanischem Bolerojäckchen.
>Hi Sabine. Ich bin Swetlana. Die Frau in dieser Männerwelt. Schön dich wieder zusehen!<
>Wir kennen uns?<
Ich versuchte mich zu erinnern, aber ihr Gesicht fiel mir nicht ein.
>In Italien. Der Ball. Wir waren beide für die Ballkönigin gesetzt, aber du hast gewonnen!<
Ich war immer noch verwirrt. War sie ein Zirkelmitglied? Oder war sie als normaler Gast da gewesen. Ich hatte keinen Schimmer.
>Kein Sorge. Unter dem ganzen Schminkzeug habe ich mich selbst kaum wieder erkannt. Das nächste mal nehme ich nicht Madame Pompadour, sondern Angelique. Da kommt man mit weniger Farbe aus! Lachte sie, und sprach mit Bob während ich das Pferd versorgte.
Ich ging duschen, und traf Robert am Pool.
>Wer ist denn die Frau?< Ist sie vom Zirkel?<
>Ja Swetlana ist hier, weil ich sie Bob vermittelt habe. Sie war die erste Frau aus dem Ostblock die als Sklavin Aufnahme fand. Ihr Herr hatte sechs Sklavinnen, und es fiel ihm nicht schwer ihrem Wunsch nachzugeben auf dieser Ranch zu dienen. Sie ging für Obligatorische zehn Dollar an Bob über, und ist für die Jungs da. In jeder Beziehung!<
>In jeder?< Wie viele Männer lebten doch gleich hier? Dachte ich, und träumte vor mich hin.
>Genau so. Sie steht auf Rollenspiele, und ist im Bett angeblich unersättlich. Nebenher macht sie noch die Wäsche und hilft in der Küche. Aber Bob meint dass sie echtes Zeug hätte eine gute Dressurreiterin zu werden. Zweimal hat sie seine Tiere schon vorgeführt, und jedes mal war es ein großer Erfolg!<
Gott. Die hatte alles diese Jungs für sich allein? Neid, neid, neid....
Das „ Kleine Barbecue“ war ein Fest an dem mindestens hundert Leute teilnahmen. Während die Rinderhälfte auf dem Spieß briet kam noch eine Gruppe Indianer auf Pferden dazu und alle begegneten sich wie alte Freunde.
Swetlana bediente die Gäste wie eine Hausherrin und drei Leute eines Catering-services gingen ihr dabei zur Hand. In einer freien Minute kam sie zu mir und reichte mir einen Cocktail.
> Meskalsaft mit drei verschiedenen Fruchtsäften auf Eis. Ein Gedicht. Versuch mal!<
>Vom Kaktus?< Fragte ich angewidert. Ich war noch vom Pulque geheilt.
>Ja, aber harmlos. Nicht das Zeug was jenseits der Grenze gebraut wird!<
Ich nahm einen Schluck, und schmeckte keinen Alkohol.. Nicht schlecht.
>Du bist die neue Sklavin von Robert? Und wie gefällt es dir bei ihm?<
>Ich habe schon deutlich schlimmer gelebt!< Wir lachten, und ich sah lupenreine Zähne hinter den vollen Lippen hervorschimmern. Ein Rasseweib.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.08.06 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


trifft sie auf der party auf weitere zirkelmitglieder die sie kennt?

sind auf der party noch sm einlagen vorgesehen?




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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:18.08.06 23:08 IP: gespeichert Moderator melden


Als Zwischenfazit kann man sagen,daß Robert und Sabine einen sehr abwechslungsreichen und interes-
santen Urlaub verleben.Es ist auch nicht abzusehen,
wann sie mal mehr Zeit für sich allein finden.Viel-
leicht ist dies in diesen Positionen auch nicht mög-
lich?
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Teil 97

>Ich auch. Mein erster Herr war ein russischer Oligarch der sehr gut zu mir war.
Aber es war wie ein Leben im Goldenen Käfig. Zuweilen sehr langweilig. Das mit Bob war für mich wie ein Traum. Ich habe schon immer Pferde geliebt, und als mein Herr mir davon erzählte, konnte ich kaum noch schlafen. Als die Trennung verkündet war, wäre ich auch auf allen vieren hierher gelaufen. Es ist einfach ein Paradies hier!<
>Aber du bist auch eine Sklavin?<
>Ja. Das bin ich, aber es ist nicht so das ich nur auf den knien rumrutschen muss. Bob bindet mich in dien Betriebsführung mit ein, und überlässt mir Aufgaben die nichts mit unserer Veranlagung zu tun haben. Wenn die Jungs Lust kriegen bin ich immer für sie da, aber es gibt eine Zeit für das, und für dies!<
Der Cocktail heizte mich auf, und ich trank ihn sehr viel vorsichtiger.
Beim Barbecue spielte jemand Gitarre, und ich konnte Bob und Robert zusammen
„Wandrin Star“ singen hören. Die Indianer heulten stilecht dazu und wir mussten laut mitlachen.
>Woher kennst du Robert?<
>Er war mein Herr. Wenn auch nur für ein paar Stunden, aber die hatte es in sich.
Als er mich „übernahm“ war Bob nicht anwesend. Sein Flieger hatte Verspätung und Robert sprang für ihn ein. Er übergab mich Nora und sie brachte mich in den Keller. Dort band sie mich wie ein Stück Fleisch einen Deckenhaken, und lies mich mit weit auseinander gespreizten Beinen zurück. Robert kam irgendwann in Begleitung von Bob, und meinte
er würde gerne sehen was ich so aushielt.
Du kennst sicher Roberts Freude an Feuerspielen. Ich war zwar auch härteres gewohnt, aber trotzdem schrie ich den halben Laden zusammen aus er mir langsam die Ritze aussengte
Nora nahm sich hinterher meiner frisch enthaarten Schamlippen an und kaute sie mit reichlich Speichel durch. Hat sie dich auch schon mal geleckt? Wahnsinn. Ich dachte ihre Zunge wandert durch mein linkes Ohr. Ich wurde fast wahnsinnig. Dann nahmen die Männer jeder eine Peitsche und gaben es mir richtig, bis ich nicht mehr „weiter“ schreien konnte. Das war mein Einstand!<
Sie trank Ihre Cola aus und sah zu den Jungs herüber, die sich anschickten zu Bett zu gehen
>Ich muss. Aber Morgen beim Frühstück reden wir weiter!<
Ich folgte ihr zurück zum Fest und fragte leise
>Weißt du etwas über diese „Überraschung“?<
>Na klar. Du nicht?<
Ich schüttelte den Kopf. Meine Ohren klebten förmlich an ihren Lippen, aber sie grinste nur.
>Kannst du ein Geheimnis bewahren?< Flüsterte sie leise und ihre Lippen berührten zärtlich mein Ohr.
Ich nickte und war gespannt wie eine Feder…..Nun aber. Was war es?
>Ich auch. Gut Nacht!< Ich spürte den Kuss auf der Wange, der mehr war als nur eine Floskel und tobte innerlich vor Neugier. Swetlana verschwand im Haus, und ich kam gerade noch rechtzeitig um mit Bob „Country Roads“ in Duett zu singen.
Selten habe ich so gelacht wie an diesem Abend.

Am nächsten Morgen waren alle wieder verschwunden, und ich frühstückte mit Swetlana allein.
>Die Männer sind los irgendwas reparieren. Wir haben bis Mittag das Haus für uns. Hast du was bestimmtes vor?<
Swetlana grinste hintergründig. Sie trug einen kurzen Smaragdgrünen Morgenmantel aus Seide, der mehr zeigte als verbarg. Ich sah zwei Striemen an ihren Oberschenkeln, die aber bereits verblassten. Der Anblick erregte mich zunehmend.
>Habt ihr hier einen Spielzimmer?<
Fragte ich, und sah sie nicht mindernd fordern an. Diese Frau machte mich an, und ich wollte sie. Wir wollten es beide.
>Komm! Wir gehen in den Keller. Ich zeig dir unseren „Joy-Room“!<
Das Ranchhaus war komplett unterkellert, und hier unten war es auch ohne die Klimaanlage angenehm kühl. Ich folgte Swetlana in ein Zimmer das zur Hälfte von einem Gigantischen Bett ausgefüllt war. Es gab große Einbauschränke, gefüllt mit Dessous der verschiedensten Art, und ein Fesselrahmen an dem noch Ketten mit Ledermanschetten hingen.
>Super nicht war? Bob hat es bauen lassen als ich kam. Ich durfte den Raum selbst einrichten!<
Sie warf ihren Mantel ab und sprang mit einem Hechtsprung ins Bett.
Das Bett war mit rotem nahtlosem Leder bezogen, und ich konnte mindestens vier Bettdecken zählen die herumlagen. Swetlana drückte auf eine Taste und leise Musik erklang.
Aus einer anderen gekühlten Lade holte sie eine Flasche Sekt und, Wunder über Wunder in dieser Steppe, eine Schale Erdbeeren.
>Komm her. Die Jungs hören gerne Rock, oder Blues dabei. Aber ich stehe mehr auf Mittelalterliche Weisen. Ich stelle mir dann immer vor ich wäre eine Prinzessin die auf ihren Ritter wartet!<
Ich zog mich aus, und legte mich neben sie. Sie reichte mir eine Schale Sekt, und ich lies mir eine Erdbeere in den Mund werfen.
>Was ist das hier? Warum dieses große Bett?<
> Überleg mal!< Ihre rechte Hand streichelte meine Schenkel, und ich hätte vor Lust fast den Sekt verschüttet. Ihre Finger zeichneten eine Linie an meinem Bein nach und unsere Lippen fanden sich.. Ihre Linke streichelte meinen Rücken und das leise kratzen meines Genicks machte mich beinahe irre vor Lust. Ihre Finger holten sehr langsam eine große Beere aus dem Glas, und lutschten sie ab ohne die zarte Haut zu verletzen.
> Es ist gilt als Aphrodisiakum. Hier fühl mal!<
Ihre Hand senkte sich in meinen Schamspalt, und führte mir die Frucht vorsichtig ein.
Ich schloss die Augen und sang nach hinten. Ihre Hände teilten meine angewinkelten Beine und die Lippen tasteten sich an meinen Schenkeln entlang langsam ins Ziel. Ihr Mund kaute plötzlich die Beere, oder waren es meine Lippen? Egal. Vor meinem Kopf drehten sich bunte Karussell. Gott war das gut.
Ich aß eine Beere aus ihrem Mund, und ihre Finger erforschten mein Lustzentrum bis ich wieder anfing zu stöhnen. Unsere Körper schwitzten, und meine Zunge umspielte ihre Brüste die sie mir leidenschaftlich entgegenstreckte. Wir waren so gut drauf.
Wir gingen in die klassische 69`er - Stellung und ließen unseren Zungen freien lauf.
Swetlana hatte ein winziges Piercing über der Klitoris, und ich spielte mit dem Stein so lange bis sie schrie, und ich Mühe hatte sie unter mir festzuhalten. Wir brachten uns gegenseitig so oft hoch das ich vom festhalten Krämpfe bekam.
Völlig außer Atem lagen wir uns hinterher in den Armen, und tranken zwei Kelche auf ex.
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Eine sehr schöne Folge.Es ist doch sehr interessant,
wie intensiv sich Frauen einander hingeben können.
Andererseits ist es für Männer auch nicht schlecht,
darüber Bescheid zu wissen.Wunderbar geschrieben,
so kann es weitergehen.Es wartet ja die Überra-
schung auf uns.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:19.08.06 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


jetzt hat sie die liebe zwischen zwei frauen entdeckt.

dachte ich es mir doch. auch auf der ranch gibt es ein spielzimmer.

wird robert mit ihr in diesem raum ein spielchen machen?





dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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MIrador
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Es gibt nichts gutes, außer man tut es. http://mirador.de.to/

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.08.06 09:43 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 98

>Das Bett ist für uns alle. Hier treffen sich die Boys mit mir, oder alleine. Deswegen ist es so groß!<
Wau. Ein „Gang bang“ mit diesen Jungs? Es gab deutlich schlimmeres im Leben einer Sklavin.
>Mit allen?< Ich kaute eine Erdbeere, und zählte die verblassten Striemen auf ihrer Haut.
>Na klar. Der Rekord war mal fünf gleichzeitig. Aber danach war ich zwei tagelang fix und fertig. Aber in der Regel sind wir zu zweit oder zu dritt.<
Vierundzwanzig rote Linien zählte ich.
>Und schlagen sie dich alle?<
>Nein. Nur Bob hat das Recht dazu, aber ich muss ihn jedes mal extra darum bitten. Er hat es nicht so mit SM weißt du. Ich musste ihm aber erst zeigen das er mich richtig ran nehmen kann. Siehst du dort den Rahmen? Letzte Woche wurde ich aufgespannt und mit der Peitsche gezüchtigt damit ich zu eurem Besuch wieder fit bin!<
>Wieso fit? Schlägt er dich so hart?< Fragte ich vorsichtig.
>Nein. Natürlich nicht. Es ist nur, das du mit Striemen am Arsch nicht im Sattel sitzen kannst!<
Wir lachten, und fingen noch mal da an wo wir eben aufgehört hatten. Aber Swetlana gab sich mir nur kurz hin. Sie sprang plötzlich auf und holte aus einem der Schränke eine kurze Neuner.
>Komm. Mach mich fest. Ich brauch das jetzt. Ganz dringend<
Lachte sie fordernd, und stellte sich breitbeinig in den Rahmen. Ich tat ihr den Gefallen und schnallte ihr die breiten Lederfesseln um die Gelenke. Selten hatte ich so eine Erregtheit bei einer Sklavin erlebt. Ihre Lippen bebten vor Gier als ich die Ketten spannte, und ihre Beine weit auseinander zog. An dem Rahmen hin ein breites Tuch aus roter Seide, und ich nutzte es um ihren Mund damit zu verschließen.
>Denk daran!. Wir wollen noch reiten!< Grinste sie, bevor ich ihr den Knebel anlegte.
Wahnsinn? Was tat ich hier eigentlich? Um warum sie? Ich hätte mich selbst gerne in dem Rahmen gesehen.
Trotzdem nahm ich die kleine Peitsche und schlug sie probehalber durch die Luft, bevor der erste Schlag ihren Rücken traf. Swetlana grunzte, nur und nahm fünf Schläge hin bis sich der erste erstickte Schrei an dem Knebel vorbei stahl. Drei Schläge weiter über die linke Brust wurden die Schreie lauter, und als ich den letzten Schlag quer über den Venushügel setzte
brüllte sie sich einen heftigen Orgasmus heraus. Während sie keuchend in den Ketten hing betrachtete ich mein “Werk“.
Leichte Hautrötung, aber keine blutunterlaufene Strieme.
Swetlana könnte spätestens in zwei Stunden wieder im Bikini an den Pool gehen, ohne dass man etwas von dieser „Sitzung“ erkennen würde. Lady Sikuras Schule hatte sich schon ausgezahlt.
Ich nahm ihr den Knebel, und die Fesseln ab, und wir gingen wieder zum Bett. Sie zitterte immer noch vor Erregung, und ich massierte vorsichtig ihre Schamlippen um sie langsam zu entspannen. Es war einfach schön, nur so da zu liegen, und sich gegenseitig zu streicheln. Wir tauschten noch mehrere lange Küsse aus, und schliefen irgendwann ein.

Ich erwachte aus einer Art Halbschlaf als ein leises Summen zu hören war. Ich weckte Swetlana und sie sprang aus dem Bett.
>Sie sind zurück. Bleib ruhig liegen. Ich gehe nach oben. Wahrscheinlich wollen sie nur wissen wo ich bin..
Während sie verschwand ging ich duschen und traf Robert im Wohnraum wieder
>Na? Gut geschlafen?< Fragte er grinsend und schaute in einen Monitor
>Himmlisch .Hast du mal das Bett gesehen was die hier haben?<
>Ja, ich kenne es, und du anscheinend auch!< Lachte er leise, und beendete seine Arbeit.
Ich hörte das klirren von Sporen und Schritte auf der Treppe.
Dave, der Vormann kam herein und rief mich.
>Bob sagt, wir sollen dir etwas Sattelarbeit zeigen. Du würdest es brauchen!<
Meinte er knapp, und zeigte nach draußen.
Ich sag fragend zu Robert, aber der hatte nur Augen für seine Arbeit, und winkte mich hinaus.
>Jetzt?<
>Wann sonst?<
Daves Gesicht war ausdruckslos, aber der Ton lies eigentlich keine weiteren Termine zu.
>So? Na wenn Bob das sagt?< Ich ging mich rasch umziehen, und trat mit Reithose und Chaps bekleidet auf den Hof. Dave, und zwei Cowboys standen mit einem gesattelten Pferd
bereit.
>Das ist „Thunder“. Ein gutes Pferd für Rinderarbeit. Wir reiten zu den Büffeln mit denen kannst du üben?<
Misstrauisch betrachtete ich das Pferd, aber es stand ruhig und kaute nur gelangweilt auf dem Gebiss herum. Ich stieg vorsichtig auf, und verlor beinahe meinen Hut, weil ich auf alles und jedes achtete was nach einem üblen Scherz aussehen konnte.
Der Westernsattel war mir ungewohnt, aber trotzdem sehr bequem, und ich trabte den Jungs hinterher. Der klassische Cowboy-Witz mit dem durchgehenden Pferd war offenbar nicht geplant.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.08.06 19:00 IP: gespeichert Moderator melden


wird sie jetzt als weiblicher cowboy ausgebildet. muß sie auch pferde zureiten?




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Sklave marcel
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:20.08.06 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


herrin nadine an was für zureiten denkste denne?

naja das cowgirl wird bestimmt gut behandelt.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.08.06 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für diese Geschichte.

Ich habe sie gerne gelesen, sie
gefällt mir sehr gut und ich freue
mich auf die Fortsetzung.

LG BF
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