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"Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Restriktive Foren Willkommen Gast


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  "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin.
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SteveNVolljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.08.06 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Wahnsinn, wir gehen auf die 100.erdste Folge zu.
Und du hälst uns immer noch mit weiteren Folgen in Atem.

Jetzt geht es mit Thunder zum Zureiten.
Nicht das sie nun zugeritten wird ?

Viele Grüße SteveN
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.08.06 17:53 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 99

Wir ritten zu einer Weide auf der ein Haufen Bisons graste. Von weitem sahen die riesigen Fellkühe wenig imposant aus, aber jetzt direkt neben mir wirkten sie wie wahre Monstren. Sie schienen sich an unserer Anwesenheit nicht zu stören, und wir konnten mitten unter sie reiten.
>Nimm dein Lasso, und rolle die Schlinge aus. Schau her. Nimm es so in die Hand
und wirbele es über den Kopf. Dann ziele, und wirf es dem Tier neben dir über den Kopf!<
Bei Dave sah es ungemein einfach aus.
>Warum üben wir das?< Das Lasso fiel weit daneben, und der Büffel ging drei Schritt zur Seite.
>Für den Treck. Versuch es erneut, und wirf, wenn deine Hand auf das Tier zeigt!<
Meine Hand zeigte auf den friedlich da stehenden Bullen und ehe ich über den „ Treck“ nach denken konnte, fiel die Lassoschlinge über die Hörner des Tieres.
Leider hatte ich keine Gelegenheit mich zu freuen denn das Tier machte einen Hüpfer und lief mit dem Lasso über dem Kopf davon. So ein Mistvieh.
>Los hinterher. Und beim nächsten mal mache es an dem Horn fest!<
Donnerte der Vormann, und nur mit Hilfe der beiden grinsenden Cowboys gelang es mir den Büffel wieder zum stehen zu bringen.
>Was für ein Treck?<
Wollte ich wissen, aber die Jungs hielten dicht, und zeigten mir wie man das Pferd mit den Beinen allein lenkte.
>Warum Büffel? Ich denke ihr treibt normalerweise Kühe?< Fragte ich, als Dave mir einen speziellen Knoten zeigte
>Büffel sind ruhiger. Wenn das Longhorns oder normale Rinder wären, würdest du mehr Zeit mit Reiten, als mit werfen verbringen. Sie sind zu scheu!<
Zum Glück wusste Thunder von alleine wohin er sollte, denn ich gierte den Vormann an wie ein Teeny einen Popstar, und leckte mir die Lippen. Wahnsinn. Sah der Mann gut aus.
Als ich leidlich mit dem Lasso umgehen konnte, zeigte Dave auf eine Kuh die ein Kalb mit sich führte.
>Jetzt etwas schwerer. Siehst du dort die beiden? Versuch das Kalb von der Mutter zu trennen!< Ich trabte los, aber die Tiere wichen mir aus, und es schien als ob sie sich einen Spaß mit mir machen wollten. Und das nannte er einfach? Wie mussten erst die Longhorns
Herumrennen? Thunder blieb irgendwann einfach stehen, als ob er damit sagen wollte dass es nutzlos wäre weiter in der Hitze rum zu rennen.
>Das Pferd weis wie es geht. Versuch von ihm zu lernen!<
Brummte Dave, und wies die anderen an die Tiere wieder in meine Richtung zu treiben.
>Wozu? Warum soll ich das Kalb erschrecken?<
>Du sollst es nicht erschrecken, sondern abtrennen. Stell dir vor es bekommt eine Ohrmarke!<
Irgendwann hatte ich es raus, und spürte wie ich auf die Bewegung des Pferdes reagieren mußte. Am Abend waren die „Jungs“ zufrieden mir.

>Dieser Treck? Ist das die Überraschung?<
Fragte ich Robert, während des Abendessens an dem alle Rancharbeiter teilnahmen
>Sollen wir es ihr sagen?< Bob nickte, und verlor eine Bohne aus dem grinsenden Mund.
Die Männer schauten mich amüsiert, aber schweigend an.
Warum zum Teufel machten sie es so spannend? Was war dieser „Treck“?
Bob wischte sich ausgiebig den Mund ab und schaute zu mir herüber.
>Liebe Sabine. Ein besonderes Angebot unserer Ranch ist es, einmal im Jahr ein Rindertreck
durch zuführen wie man es früher machte. Wir treiben hundertvierzig Tiere zehn Tage lang durch den Llano um sie auf eine Flussweide zu bringen wo sie sich Fett fressen können
bis wir sie wieder abholen.
Es wird sein wie in den Zeiten der Gründerväter. Ein Küchenwagen, den Swetlana besetzen wird, und acht Reiter als Begleitung. Ich denke es wird ein unvergessliches Erlebnis für dich!<
Ich war sprachlos, und mir fiel vor Schreck die Gabel in die Soße.
>Du wolltest doch den Wilden Westen kennen lernen. Und? Freust du dich?<
>Was für eine Frage? Na Klar. Super...!<
Ich war ganz aus dem Häuschen, und vergas weiter zu Essen. Bob erklärte mir die Route und die „Jungs“ , und Swetlana steuerten noch einige Tipps bei.
Wir gingen früh schlafen denn. “ Cowboys und Girls“, standen schließlich bei Sonnenaufgang auf. Was für eine Hölle....Der „Treck“ war ziemlich anstrengend, aber insgesamt ein 24 Stunden Spaß.
Robert als Nichtreiter wollte nicht auf dem Küchenwagen mitfahren und stieg ganz in John Wayne Manier auf ein Pferd. Als wir das erste mal anhielten um die Tiere zu tränken hatte sich seine Westernbegeisterung bereits deutlich gegeben.
Die „Horsestyl“ Jeans aus dem Supermarkt hatte nämlich ihre Nähte an ziemlich tückischen Stellen, und war zum Reiten denkbar ungeeignete. ( Wie ich richtig vorhergesehen hatte). Zum ersten mal salbte ich die Kehrseite meines Herrn mit der bekannten Zirkelsalbe ein, und konnte nicht anders als mich den kleinen Spitzen der anderen anzuschließen.
Robert ertrug es mit Humor, und einem Sitzplatz. auf dem Küchenwagen.
Wie jeder der Männer durchwachte ich zwei Nächte bei der Herde, und verscheuchte sogar einmal selbst einen Kojoten der die Tiere nervös machte.
Dave erschoss aus dem Sattel eine Klapperschlange die unseren Weg kreuzte, von der es in der bizarren Landschaft des Llano Esdacados nur so wimmelte, und zeigte mir den richtigen Umgang mit einem „Peacemaker“. Leider verstauchte ich mir an dem Rückschlag der Waffe fast die Hand, und sah ein das solche Waffen nichts für Frauen waren.
Bob und ich wetteiferten darum mit einer Bullenpeitsche eine Zeitung in möglichst kleine Stücke zu zerschlagen und dank Japanischer Schulung, gewann ich das Duell überlegen.
Ich erlebte die Geburt eines Kalbes dem man den Namen „Angela“ gab, weil es angeblich so häßlich aussah, und ich fing, wenn auch nach sechs Versuchen, einen Jungbullen mit dem Lasso ein der sich verirrt hatte. Thunder sei Dank.
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.08.06 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


Na, das ist ja für Sabine mal ein echtes Hilight und Erlebnis!!!!!!

Hoffentlich kommen nicht noch die "wilden Indianer"?!?!? ;)



Mfg Rainman.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.08.06 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


da kann sie doch noch besser mit der peitsche umgehen als mit dem lasso.

zureiten hat sie noch nicht gelernt, kommt das etwa noch?


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BillyboyVolljährigkeit geprüft
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Wo ist denn das blöde Lichtschwert wieder? Ich verlege das immer und muss dann mit dem Feuerzeug kämpfen!!!

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:21.08.06 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


Yippppieyaheyy!
heyy darf ich mitkommen? Ich glaube manchmal ich bin 5000 km zu weit östlich und 100 Jahre zu spät auf dieser Welt!!!
Der Westen hat es mir auch ziemlich angetan!
cu
Tom

PS: Er war einsam aber schneller und der Colt war sein Gesetz! (frei nach Klaus Ostwald)
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Sir_Charles_Henry
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.08.06 07:59 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich erlebte die Geburt eines Kalbes dem man den Namen „Angela“ gab, weil es angeblich so häßlich aussah



super, genial.......
Bisher mochte ich die Geschichte, seit diesem Satz liebe ich sie.
Unbedingt weitermachen

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sir_Charles_Henry am 22.08.06 um 10:24 geändert
Gehe nicht dahin, wohin ein Weg führt. Gehe dahin, wohin kein Weg führt und hinterlasse eine Spur.
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.08.06 21:59 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 100

Als wir den Llano verließen breitete sich eine immer grüner werdende Landschaft vor uns aus und die Herde fing sich zu zerstreuen. Spät am Abend stand fest, wir hatten sieben Tiere irgendwo unterwegs verloren und mussten sie suchen
>Eigentlich finden sie alle den weg zum Wasser von alleine, aber ich will sicher gehen. Außerdem gibt es hier Wölfe, und die Kälber sind noch zu klein. Wir gehen zu viert.
Sabine kommt mit mir. Wir reiten in den Kakteenwald. Yul und Steve? Ihr nehmt die Felsspalten. Wir treffen uns bei Einbruch der Nacht an „Nose-Stones“!<
Dave lies von Swetlana ein Fresspaket fertig machen, und jeder nahm eine Decke mit.
>Übernachten wir dort draußen?<
>Nur wenn es sich nicht vermeiden läst. Viel Viehzeug zwischen den Kakteen, aber die Tiere sind wichtiger!<
Robert küsste mich zum Abschied
>Viel Spaß. Und denk daran: Du hast Urlaub. Überanstreng dich nicht!<
Seine Augen blitzen wie Sterne und wir umarmten uns. Hach war das schön.
>Was werdet ihr tun?<,
>Na was schon. Pokern. Ich werde Bob gehörig ausnehmen um einen Teil der Reisekosten wieder reinzuholen!<

Wir fanden die Tiere vor dem Dunkel werden zwischen den Kakteen, und trieben sie zusammen. Dave entschied allerdings dass es sicherer wäre hier zu bleiben und die Nacht abzuwarten.
>Ich bin einmal im dunkeln durch den Llano geritten. Hinter sah ich selbst aus wie ein Kaktus. Nicht noch mal. Wir bleiben hier!<
Yul machte ein Feuer, und ich versuchte aus dem Fresspaket ein anständiges Abendbrot zu zaubern. Steve und Dave bauten eine Sperre damit die Viecher nicht wieder davonliefen, und gossen eine Flüssigkeit rund um unseren Lagerplatz aus.
> Hilft gegen Ameisen und Spinnen, und was sonst noch am Boden herumkriecht. Kojoten hält es allerdings nicht fern. Also nur mit einem Auge schlafen!<
Zum ersten mal sah ich Dave lachen. Hach, sah der gut aus......
Wir aßen, und Steve teilte seinen „Wild Turkey“ Whisky mit uns. Yul holte eine Mundharmonika hervor und konnte hinreißenden Country Blues spielen. Das sitzen auf dem Boden war mir ungewohnt und es zwickte mich hier und da, so das ich kaum stillsitzen konnte. Die Cowboys beobachten mich.
>Du siehst verspannt aus. Es war ein langer Tag für dich. Wenn du morgen nicht steif wie ein Brett im Satten sitzen willst, solltest du dich massieren lassen!<
Bot mir Steve an, und ich ging gerne darauf ein.
Schnell zog ich mein Hemd aus, und spürte auf dem Bauch liegend die nervigen Finger des Supergut aussehenden Tierarztes an meinem Muskeln herunter streichen. Gott tat das gut. Dave hatte Recht. Überall an mir gab es Stellen die waren hart wie Glas, nur hatte ich sie bisher nicht bemerkt.
>Hier an den Lendenwirbeln und an den Beinen. Wenn wir nichts tun wird es ein schmerzhafter Bluterguss!<
Eine Erinnerung daran dass ein Pferd, eben nur ein Pferd ist, und vor Sachen scheut die man selbst kaum wahrnimmt. Thunder setzte mich in den Sand als ein Geschirrhandtuch aus dem Küchenwagen verloren ging, und direkt über seinen Ohren davon wehte.
Ich spürte Daves Hände an den Waden, und wurde Heiß. Das konnte ich jetzt gut ab.
Genussvoll schloss die Augen und drehte mich auf den Rücken um mir aus der Reithose helfen zu lassen. Das mein Slip dabei mit verschwand nahm ich kaum war. Ich wollte auch nicht.Ein drittes paar Hände fing an mich zu kneten, und als jemand eine „empfindliche“ Stelle traf stöhnte ich leise auf.
Ganz sanft wurde ich hochgehoben und eine dicke Decke unter mich gelegt. Sechs Hände strichen gleichzeitig über meine Haut und brachten zärtlich meine Synapsen zu glühen. Die „Jungs“ wussten ganz genau was eine Frau mochte, und bald schwamm ich nicht wegen der nächtlichen Hitze im „eigenen Saft“
Jemand löste mein Halstuch und band es sanft über meine Augen. Eine Hand strich über meine Brust und die Warzen stellten sich so steil auf das es fast schmerzte. Ein nackter Körper legte sich neben mich, und aus einer Umarmung heraus fand ich mich rittlings auf ihm wieder. Er drang widerstandslos in mich ein, und beugte mich sanft nach vorne, wo ein Penis fordernd an meine Lippen stieß. Ich schmeckte „Orange“, als der Gummiüberzogene Schwanz in meinen Mund eindrang und begann zu saugen.
Gott war das gut.
Ich spürte die Schenkel des dritten an meinem Hintern und konzentrierte mich um nicht zu verspannen. Sanft aber schnell drang seine Männlichkeit in meinen Po ein, und in wenigen Sekunden hatten wir vier einen gemeinsamen Rhythmus gefunden.
Mein erster Höhepunkt kostete den Mann vor mir eine leichte Bisswunde in seinem besten Stück, so intensiv war er.
Wir wechselten unendlich die Positionen und niemand sprach ein Wort. Ich wusste nicht wer gerade wo in mich eindrang und wem ich einen Orgasmus verschaffte, aber am Gestöhne der „Jungs“ konnte ich feststellen das alle auf ihre Kosten kamen.
Es war der beste „Gangbang“ den ich je hatte, bis ich irgendwann, ein bisschen neidisch auf Swetlana, vor Erschöpfung auf einem von ihnen einschlief.

Gnadenlos wurde ich kurz nach Morgengrauen geweckt von Dave und konnte kaum glauben das die „Jungs“ schon wieder im Sattel saßen und unseren Abmarsch vorbereiteten.
Ich fühlte mich Super.
Wir verloren kein Wort über die Nacht, und als wir ins Camp zurückkehrten grinsten Swetlana und Robert breit. Sie ahnten sicher was geschehen war. Das sah man ihnen deutlich an. War das ein Teil des Urlaubs? Egal .
So könnte ich mich „fast„ jeden Tag „erholen“.
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:22.08.06 22:38 IP: gespeichert Moderator melden


da hast du was feines zur 100. fortsetzung einfallen lassen.

ein gepflegter gangbang, war das herrlich zu lesen. das hätte ich gerne erleben wollen. super kopfkino kann ich nur sagen.

dann wird sie erst auf der farm im zureiten ausgebildet werden.


gratulation zur 100. fortsetzung und danke für den guten lesestoff. ich wünsche mir daß du noch genug stoff für weitere 100 fortsetungen hast @mIridor.




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latex_steven  
  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.08.06 10:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador !

Jubel zur 100 ten Folge.
Jetzt hast du Sabiene aber verwöhnt.
Ein Gangbang der besten Art. Nun ist sie
gestärkt für den harten Viehtrek im Llano.

Viele Grüße SteveN
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.08.06 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 101

Wir trieben die Tiere zu den Weiden am Fluß, und verluden die Pferde auf einen Lastwagenanhänger der uns hinterher zurückbrachte.
Der Treck war in jeder Hinsicht ein unvergessliches Erlebnis.
Am Abend vor unserer Abreise zeigte ich Robert den Joy-Room, und „beichtete“ mein Erlebnis. Er lachte, und schubste mich zärtlich auf Bett.
>Es ist unser Urlaub. Deiner und meiner. Hauptsache du hattest deinen Spaß. Swetlana jedenfalls war schwer begeistert von dir!<
Robert suchte aus dem Wandschrank einen goldfarbenen Einteiler heraus.
>Probierst du ihn mal an? Ich denke er passt toll zu deinen Haaren!<
Während ich in den schrittfreien Anzug schlüpfte, klopfte es an der Tür und Swetlana kam herein. Sie war nackt, und trug nur ein Lederhalsband. Sie fiel vor Robert auf die Knie, und bat überraschender Weise um eine „strenge Behandlung“.
Hatte sie etwas ausgefressen? Robert stand nicht auf so genannte „Strafnummern“. Oder suchte sie nur ihr „Vergnügen“?
Ich fand megahohe silberne Schaftstiefel die zu dem Einteiler passten, und gesellte mich neben Robert. Er hob ihr Kinn und schaute sie eine Zeit lang fragend an. Swetlanas Augen hatten etwas flehendes, und ich fragte mich ob sie „wollte, oder musste“?
Aber ihr Worte zerstreuten jeden Zweifel.
>Bitte Herr!< klang es leise.
>Okay. Ich werde es tun. Aber du wirst Bob dafür danken, und nicht mir!<
Ich half Robert sie in den Rahmen zu spannen. Die breiten Lederfesseln verteilten den Zug gleichmäßig, und zusätzlich befestigten wir zwei Ketten an ihrem Halsband um ihren Kopf zu fixieren. Robert kraulte ihre Schamhaare, und „Sweetys“ Miene bekam etwas furchtsames. Er nahm einige zwischen die Finger und zwirbelte sie zu einem kurzen Band zusammen. Der stramme Zug an den Haaren entlockte Swetlana ein kurzes wimmern.
Mir lief das Wasser im Mund zusammen.
>Kennst du Moxibution? Man brennt über den Nervenzentren kleine Kegel aus gepresstem Staub ab. Die Hitze stimuliert den Nervenstrang, und richtig angewandt kann man regelrecht in Extase geraten!< „Sweety“ schüttelte den Kopf


Robert lockerte seinen Griff und strich mit dem Zeigefinger langsam durch ihre weit geöffnete Schamspalte.
Der sanfte Druck auf ihr Lustzentrum lies ihren Unterleib zucken und ich spannte die Ketten etwas nach. Roberts Hände krochen an ihrem Rücken hinauf und die gepflegten Fingernägel hinterließen blasse Linien vom Po bis hinauf zum Nacken.
„Sweety“, quitschte vor Geilheit, und fing an zu schwitzen. Ich ging zu einem Schrank
und suchte einen Ball-Gag aus Schaumgummi heraus. Aber Robert wehrt ab.
>Hier unten ist es absolut Schalldicht. Sie kriegt keinen Knebel. Ich fange schon mal an. Sei so lieb, und besorge uns beiden einen Tequila Sunrise!<
In Roberts Hand blitze es auf, und er stellte sehr gewissenhaft die Flammengröße des altmodischen Benzinfeuerzeuges ein.
In dem Raum stand eine große Bar, und während ich Grenadinsaft mit Eis anrührte, schrie Swetlana das erste mal laut auf. Der ungleiche Kampf der Beine gegen die straffe Fesselung, lies ihre von der Rancharbeit gestählten Muskeln deutlich hervortreten. Die blasgelbe Flamme verschwand kurz im Schatten ihrer Schenkel
Während ich unsere Drinks zu dem Rahmen trug, erfüllte der Geruch verbrannten Haares den Raum. Die Frau brüllte jetzt ungehemmt, und sicher war es nicht nur der Schmerz der sie erfüllte. Himmel war ich Spitz
Robert beendete sein Werk und strich zum Abschluss über den geröteten, aber völlig enthaarten Venushügel.. Er nahm einen Schluck, und setzte sich auf das Bett.
>Nimm die einen Rohrstock, und zeichne sie. Dort liegt einer der ist mit Leder überzogen Swetlana liebt das Ding. Sie hat ihn zu Abschied von ihrem ehemaligen Herrn bekommen!<
Ich erwachte wie aus einer Trance. Hastig schlürfte ich an meinem Drink, und suchte unter den vielen Instrumenten den Stock heraus. Probehalber schlug ich ihn durch die Luft und das Zischen drang mir wie ein Stromstoß ins Gehirn. Ein böses Teil.
Ich ging zu ihr und flüsterte in ihr Ohr:
>Was ist mit reiten?<
Sie schüttelte den Kopf und grinste leicht verzerrt.
Der erste Hieb verlief absolut waagerecht über ihre Hinterbacken, und entlockte ihrer Kehle einen Schrei. Weitere Schläge auf den Ansatz der Schenkel lies die Haut der gemarterten Stellen aussehen wie ein missglückter Versuch sie mit einem EAN-Strichcode zu markieren.
>Lass mich weitermachen. Ruh dich aus!<
Robert nahm eine dünne Reitpeitsche und verzierte ihre Vorderseite von den Knien bis zum Bauchansatz, und Swetlana zuckte und brüllte ungehemmt in dem Rahmen das das Holz knirschte.
Er hing die Peitsche an ihr Halsband und winkte mich zum Bett. Deutlich sah ich die große Beule in seiner Hose, und half ihm schnell aus den Sachen. Ich war so feucht das es tropfte und er drang sofort in mich ein. Seine Haut klebte an dem Kunststoff und die Hände kneteten meine Brüste durch das Goldmaterial. Wir kamen zusammen, und verhinderten unsere Lustschreie in dem wir uns hart und leidenschaftlich küssten, bis wir uns abgeregt hatten.
Schwer atmend tranken unsere Cocktails, und schauten uns eine Weile unser „Machwerk“ an.
„Sweety“ hing wimmernd in den Fesseln und ihr Unterleib zuckte vor und zurück. Eine deutliche Spur verlorener Flüssigkeit zeigte sich auf beiden Schenkeln. Robert stand auf, streichelte ihren gequälten Körper. Die Russin fing an wie eine Katze zu schnurren, bis mein Herr ihre rechte Brustwarze mit zwei Fingern packte und langsam in die Länge zog. Swetlana drückte ihren Rücken durch, aber statt Erleichterung zu erfahren, nahm Robert die Reitpeitsche und schlug ihr zweimal über die straff gespannte Brust. Sie kreischte schrill und sofort bildeten sich rote Linien die spätestens Morgen fingerdick auftragen würden.
Mit der linken Brust verfuhr er genauso, und packte zum Abschluss mit der ganzen Hand ihre Scham und massierte sie, bis sie schreiend einen weiteren gewaltigen Höhepunkt erlebte und kurz das Bewusstsein verlor.
Wir machten sie los und ließen sie auf dem großen Bett ausschlafen.
Robert mixte uns zum einschlafen noch einen „ Manhatten“, und wir gingen auf unser Zimmer wo wir bis zum Morgengrauen miteinander vögelten.
Zwei Tage später reisten wir weiter in Richtung Norden.
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Rainman
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.08.06 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Mein lieber Schwan, die letzten beiden Teile waren aber mal wieder megatoll!!!!


Mfg Rainman.
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Herrin_nadineVolljährigkeit geprüft
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:23.08.06 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


den urlaub haben die beiden genossen. zum schluß durften sie die sklavin des hausherrin bearbeiten.

wie geht die urluabsreise den weiter jetzt?


dominante grüße von
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Doriel
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.08.06 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


@ Mirador.

Ich habe mir eben die ersten 3. Teile der Story durchgelesen... und bin begeistert!

Werd mir die Story auf nen Pocket-PC runterladen,
dann kann ich sie unabhängig vom PC lesen.

Viele Grüße
Doriel
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MIrador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.08.06 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Lesergemeinde,
für mich ist ein kleines Wunder geschehen: Nach Jahren der "Schaffenskraft" hat ein Verlag sich gemeldet und möchte mein Geschreibsel veröffentlichen. Und es ist ausgerechnet der "Job".
Von meinem Historienschinken und den anderen Storys wollten sie nichts wissen.... na ja.
jedenfalls wollen diese Leute mir Geld dafür bezahlen wenn sie die Exclusivrechte an der Story bekämen. Für meine verhältnisse ganz gut Geld.
Vorraussetzung ist aber das der Rest des Romanes nicht mehr im Net zu lesen ist( Kann ich verstehen) und noch mindestens 5 kapitel erhält. Von der Lekrtoratsarbeit ganz zu schweigen...
Was tun???
Ich werde ein wenig in mich gehen und mir überlegen was zu tun ist.
Geld oder ???? ihr versteht sicher was ich meine.
Bis denne
Mirador
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.08.06 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


das ist schön für dich, aber nicht schön für uns wenn du dich für das geld entscheiden würdest.

es wäre schade wir alle hier im forum nicht das ende der story lesen dürfen. wir deine leser und kommentatoren waren diejenigen wo dich aufgebaut haben und dich ermuntert haben weiterzuschreiben.

ich weiß es ist eine schwere entscheidung auf der einen seite lockt das geld, wen würde das nicht locken. auf der anderen seite eine treue lesergemeinde die man nicht enttäuschen möchte.

in deiner haut möchte ich nicht stecken. mich würde es freuen wenn du uns die geschichte zu ende lesen läßt. vielleicht passiert noch ein zweites wunder und du bekommst geld für die story, von einem verlag, wenn du sie hier beendet hast.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Herrin_nadine am 24.08.06 um 20:14 geändert


dominante grüße von
Herrin Nadine

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chastized_tiger
Freak





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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.08.06 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht änderst du den ersten Satz ein bisschen wenn es ein Roman wird!!!

"Ich saß gerade auf dem Klo und sah meine Post durch"

^^ Gruß und Glückwunsch!
Tiger
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:24.08.06 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


huhu MIrandor,

also ich finde die geschichte so klasse, dass ich dir a) die kohle gönne und b) gerne auch n bissel bezahle und sie dafür dann im bücherregal stehen habe

*bb*
blubb

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Bondage_FrauVolljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.08.06 00:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo MIrador!

Vielen Dank für diese wunderschöne Geschichte,
ich habe sie mit wachsender Begeisterung gelesen.

So wie bliblablubb sehe ich das auch.
"Normale" Bücher muß ich auch bezahlen damit
ich sie lesen und dann ins Regal stellen kann.

LG BF
In der Ruhe liegt die Kraft!
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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.08.06 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


...na dann darf ich ja schon mal gratulieren! Dann
haben wir ja Glück gehabt, dass der Verlag erst
gekommen ist, als wir Dich "überreden" konnten,
die Story nicht im Jemen enden zu lassen. Wenn
es dazu kommen sollte, dass das Buch wirklich
verlegt wird, dann sind Dir schon ein paar
Käufer sicher...und vielleicht trifft man sich bei
einer Autorenlesung auf der Frankfurter Buchmesse?

FE
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Beiträge: 58

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  RE: "Der Job" Eins Story in vielen teilen und für jeden etwas drin. Datum:25.08.06 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich sehe da gar keine Frage!

Nimm die Kohle und sag uns, wo wir das Buch kaufen können! *g*
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